Interner Reblog: Wie das Internet der Dinge das Eigentum beseitigt

MORGENWACHT

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Von Adam Rowe; das Original How the Internet of Things erases ownership erschien am 2. Mai 2016 auf IDG CONNECT.

Übersetzt von Cernunnos.

Einer meiner liebsten Twitter-Accounts über Neuheiten heißt @internetofshit. Der schrullige, sarkastische Untergangsprophet zum Thema Internet der Dinge ist ein produktiver Tweeter und schimpft über alles, von einer Kaffeetasse, die sich mit dem Internet verbindet bis zu einem Pub mit Gesichtserkennung, der Gäste zum Abnehmen ihrer Hüte zwingt, bevor er funktioniert.

Beim IdD gibt es in der nahen Zukunft eine Menge Hürden zu beseitigen, aber die meisten davon sind kosmetischer Art. Bei genügend technischem Fortschritt wird KI zum Beispiel in der Lage sein, Gesichter mit oder ohne Hüte zu erkennen, aber ein riesiges Problem ist dem Konzept eines Internet der Dinge praktisch inhärent und nicht leicht zu überwinden. Dessen Einnahmenmodell erfordert, daß Konsumenten nie wirklich die Geräte besitzen, für die sie bezahlen.

Es begann mit…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.370 weitere Wörter

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4 Kommentare

  1. 2017 Merkel in Argentinien:

    „…Zunächst wiederholte sie einige altbekannte Positionen und Auffassungen. Die demografische Entwicklung werde eine große Herausforderung, die Digitalisierung werde natürlich die Arbeitswelt komplett verändern. Nichts Neues. Dann aber sagte die Kanzlerin unvermittelt: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“ Es werde das autonome Fahren geben.“

    Also ein Auto, das selbst entscheidet und selbst denkt und selbst lenkt. Die Bundesregierung fördert die Forschung daran seit Jahren. Kanzlerin, Forschungsministerin und Verkehrsminister sehen darin eine der großen Zukunftstechnologien ebenso wie die Autobauer….“
    https://***www.welt.de/politik/deutschland/article165359594/Als-Merkel-in-die-Zukunft-blicken-soll-lacht-das-Auditorium.html

    Die ganze verdammte Agenda 21 wurde von Beginn an durch Merkel schrittweise und systematisch umgesetzt. Sie musste sich auch deshalb nie groß öffentlich erklären, weil Konzerne, Medien, Unis und .“Zivilgesellschaft“ immer in den Prozess eingebunden waren und die Projekte anschoben und unterstützten.Außerhalb der in die Agenda eingebetteten Strukturen wurde das Thema kaum diskutiert . „Verschwörungstheorie“, „Spinner“ und obendrein ganz schön komplex. Für jeden Schritt konnte die passende Protestbewegung organisiert werden. Dennoch wäre der Reset ohne Corona nicht möglich geworden. Es musste dieses traumatische Ereignis geben, den Einschnitt, die Angst und die erzeugte Abhängigkeit von staatlichen Hilfen.
    Ach wenn es langweilig wird, bitte ich wieder darum, die Bibi Rede mit der aktuellen Entwicklung zu verknüpfen.

    Antworten
  2. Hallo Luftpost, diesen Artikel wollte ich sowieso in der nächsten Zeit intern rebloggen, aber hier ist schon mal der Link:

    Netanyahus Rede im Interdisciplinary Center Herzliya

    Ebenso meinen thematisch verwandten Artikel Carsharing, Robotaxis und die angestrebte Abschaffung des privaten Autobesitzes
    , den Dein obiger Kommentar bezüglich Merkel bestätigt.

    Liebe Grüße an alle von einem gestressten Kazeitfürnix, besser bekannt als Lucifex.

    Antworten
  3. “ Mittwoch, 09. September 2020
    Im Kanzleramt

    Anfang:
    Mittwoch, 09. September 2020

    Ebenfalls heute besucht die Kanzlerin virtuell das „Cyber Valley“ in Tübingen. Per Videokonferenz erhält sie in mehreren virtuellen Touren Einblicke in den neuesten Stand der Forschung zur Künstlichen Intelligenz. Die Kanzlerin informiert sich auch darüber, wie der Transfer aus der Forschung in die Unternehmen funktionieren kann. “

    Bei der Pressekonferenz wurde darauf hingewiesen, dass es um das ferngelenkte/ vernetzte Fahren gehen würde. Die Frage nach den teilnehmenden Firmen und Personen wurde nicht beantwortet.

    Vielleicht interessant auch wenn es super links ist.
    https****://nocybervalley.de/

    Der Reset fällt nicht vom Himmel, das ist lnge vorbereitet worden, aber die totale Fragmentierung der Information (und damit der Wahrnehmung) durch die Aufsplitterung in weltanschauliche Lager hat in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass es kein gemeinsames Wissen über die Grundlagen, Pläne und Mechanismen der globalisierten Herrschaft gibt. Bewegungen sind entweder von Grund auf systemkonform oder durch Gestalten wie Alex Jones und ähnliche Leute der Fake Opposition, gelenkt worden und durch die Verknüpfung von Information und Irrsinn unschädlich gemacht worden.
    Es gibt kein grundlegendes Verständnis der Situation. Weil die Agenda in den unterschiedlichen Ländern in unterschiedlichem Tempo durchgezogen wurde entstand der Eindruck, es seien nationale Prozesse im Gang, die mit uns nix zu tun haben. Es wurde nicht begriffen, dass das Testläufe sind, dass trotz räumlicher und zeitlicher Trennung ein einziger Prozess im Gang ist, Es ist aber nicht mehr egal, was in Indien oder China oder den USA oder Estland abläuft, denn was dort durchgeht, kommt überall an. Es ist daher auch wichtig zu sehen, wie in Indien oder Afrika Bauern in den Ruin getrieben werden und die Versorgung mit Nahrungsmitteln gerade unter dem Lock Down teilweise zusammenbrach. Ach das sind Vorboten der Agenda 2030, die die völlige zentralisierte Kontrolle der Landwirtschaft auf der Tagesordnung hat. Die tödlichen Hungermärsche indischer Tagelöhner ( Folge des Lock Down) sind, anders als die Sorgen und Nöte der nach Europa drängenden Flüchtlinge auch nicht thematisiert worden. Die Kollateralschäden des Lock Down sind global und werden ignoriert und die des Reset werden es auch sein und bei der zunehmenden Zensur des Internet werden wir nicht mal richtig wissen, was in unseren eigenen Länder abläuft so lange wir nicht ganz direkt betroffen sind.

    Nicht unwichtig ist dabei zu sehen, dass der Holodomor, wie auch die anderen Hungermorde der SU als hinnehmbare Kollateralschäden der notwendigen Modernisierung verharmlost werden.
    „Zukunft Landwirtschaft“ ist das Thema einer neuen Kommission der Bundesregierung und wenn „Zukunft“ drauf steht ist das als Drohung zu verstehen.

    Während die gruselige Gesundheitsministerin in Kanada verkündet, dass Paare beim Sex Masken aufsetzen sollen, sind Internetpornos und Sexbots natürlich hygienisch korrekt. Es sind so viele Facetten, die zusammen gehören.

    Bei allem Misstrauen ist Querdenken die erste Bewegung, in der Infos aus unterschiedlichen Richtungen zusammen kommen können. Das ist es, was mich daran interessiert. Kein Hopiumrausch aber Interesse.

    Antworten
  4. „…die totale Fragmentierung der Information (und damit der Wahrnehmung) durch die Aufsplitterung in weltanschauliche Lager […]
    Es gibt kein grundlegendes Verständnis der Situation. Weil die Agenda in den unterschiedlichen Ländern in unterschiedlichem Tempo durchgezogen wurde, entstand der Eindruck, es seien nationale Prozesse im Gang, die mit uns nix zu tun haben. Es wurde nicht begriffen, dass das Testläufe sind, dass trotz räumlicher und zeitlicher Trennung ein einziger Prozess im Gang ist.“

    Das paßt zu etwas, das ich schon länger als vielleicht treffendere Alternative zum Gleichnis mit dem langsam gekochten Frosch im Topf anbringen wollte: die langsamen, vor und zurück schaukelnden Bewegungen eines Chamäleons, das sich an ein Insekt anpirscht.

    Insekten haben mit ihren Facettenaugen zwar eine geringere räumliche Auflösung als Wirbeltieraugen, aber eine höhere zeitliche, wodurch sie Bewegungen besser wahrnehmen können. Das Vorwärts- und Zurückschaukeln des Chamäleons erscheint dem Insekt wie das Schwanken von Zweigen im Wind, von denen es sich auch nicht aufscheuchen läßt. Dabei bemerkt es aber nicht, daß jede einzelne Vorwärtsbewegung größer ist als die folgende Rückwärtsbewegung, wodurch das Chamäleon netto immer näher kommt, bis… schlupp! – die Schleuderzunge vorschnellt.

    Wieder anders hat es Greg Johnson (als Trevor Lynch) in seiner Rezension des Films „Secretary“ formuliert (siehe diesen Kommentar von mir); hier meine Übersetzung dieses Absatzes:

    Der Wirbel um Secretary veranschaulicht eine wichtige Wahrheit über die Kulturzerstörer: Isoliert betrachtet scheinen die Kulturzerstörer sich manchmal in verschiedene Richtungen zu bewegen und aneinander vorbeizuarbeiten. Aber dasselbe kann man von einem Tornado sagen. Wenn man unterschiedliche Teile isoliert, werden manche sich in verschiedene Richtungen bewegen, manche nach Norden und manche nach Süden, manche nach Osten und manche nach Westen. Aber wenn man zurücktritt und das Ganze betrachtet, dann sieht man, daß er eine einzige, vereinte zerstörerische Kraft ist. Und er kommt genau auf uns zu.

    Hier in Österreich wird gerade die „Zweite Corona-Welle“ inszeniert (man kann nicht wissen, wieviel von den Neuansteckungszahlen echt oder gelogen, von selber passiert oder nachgeholfen ist). Die Medien berichten von den täglichen Steigerungen, die Maskenpflicht wird verschärft, und in der „Zeit im Bild“ labert der „Experte“ Günther Mayr uns jeden Tag vor, wie aufwendig und zunehmend unübersichtlich das manuelle Contact Tracing sei. Das sieht mir ganz danach aus, als wollten sie jetzt das automatische Contact Tracing per Corona-App durchsetzen und die Leute mit zunehmenden Einschränkungen und der Angst vor einem neuen Lockdown dafür weichklopfen.

    Parallel dazu mimt Fakebasti Kurz den Heimatverteidiger, der keine Fluchtis aus Moria nach Österreich lassen will, damit wir uns weiter die Coronamaßnahmen und die allgemeine Plutokratenagenda gefallen lassen, die für das JNWO-System jetzt vordringlicher sind als die Umvolkungsagenda, für die später immer noch Zeit ist und mit der Kurz auch kein Problem hat. Mal sehen, ob er diese Linie nur noch bis nach der Wiener Wahl durchhält und dann den Grünen etwas nachgibt, oder nicht. Ich würde lachen, wenn sich diese Sache jetzt als unbeabsichtigte Koalitionssprengladung herausstellt.

    Das Thema „Reset“ hat mich wieder daran erinnert, wie die EU vor sieben Jahren (so lang ist das schon wieder her!) in Zypern überfallsartig den Sparern einfach übers Wochenende eine Zwangsabgabe für die Rettung des Staatshaushalts von ihren Bankkonten runtergerissen hat (auch wieder ein Testlauf!).
    Siehe dazu diese beiden Artikel:

    Der EU-Raubzug gegen Zyperns Banken sollte hier die Alarmglocken läuten lassen von Leo McKinstry
    Massendiebstahl – im Namen der Euro-Rettung von Nigel Farage

    Es kann durchaus sein, daß die jetzt durch die künstliche Corona-Krise massiv und scheinbar recht unbekümmert gesteigerten Staatsschulden („koste es, was es wolle“) irgendwann in der Zukunft auch auf diese Weise bedient werden, d. h., daß uns Zwangsabgaben von unseren Konten abgezogen und letztendlich an die (((internationale Hochfinanz))) weitergeleitet werden. Wenn es einmal kein Bargeld mehr gibt, wird man seine Ersparnisse nicht einmal mehr durch Abheben retten können, selbst wenn man rechtzeitig von solchen Absichten erfährt.

    Zum Schluß noch drei Artikel zum Thema Holodomor bzw. Hungerwaffe allgemein:

    Hört die Signale: Zwangskollektivierung, Kulakenvernichtung, Holodomor von Hugo Portisch
    Das „Schwarzbuch des Kommunismus“ über den Holodomor in der Ukraine von Stéphane Courtois
    Die EU-Saatgutverordnung als Vorbereitung einer neuen Hungerwaffe von mir (als Deep Roots)

    Antworten

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