Von der „Great Society“ zum Großen Verrat

Von Andrei Kievsky, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original From the Great Society to the Great Betrayal erschien am 25. Januar 2011 auf Counter-Currents Publishing.

Lyndon Johnsons „Great Society” der 1960er quartierte Millionen von Schwarzen und Hispanics der Städte in großzügigen Wohnungen samt Wohlfahrtszahlungen ein. Vor der Great Society nahm niemand an, dauerhaft von Regierungszuwendungen leben zu können, außer vielleicht versehrte Veteranen.

Das Wohlfahrtssystem der Regierungen Johnson und Nixon, das während des Maximums der amerikanischen Ölproduktion (die US-Ölproduktion erreichte 1971 ihren Höhepunkt) und eines hohen Wohlstands eingerichtet wurde, den man für dauerhaft hielt, erzeugte Generationen nicht beschäftigungsfähigen Gesindels und förderte dessen stetiges demographisches Wachstum. Liberale soziale Wohlfahrt läuft auf eine geburtenfördernde Politik zugunsten von Leuten hinaus, die keinen Job behalten können!

Wir können annehmen, daß es der Zweck der städtischen Wohlfahrtsprogramme war, die Demokratie durch „Stimmenkauf“ zu unterwandern. Als ich im „Harbor Point“-Komplex in Dorchester, Massachusetts lebte, gleich außerhalb von Boston, zahlte ich eine Monatsmiete von 1.300 Dollar. Meine schwarzen und hispanischen Nachbarn, von denen viele erst seit kurzem aus einem tragfähigeren, ländlichen Leben in Mittelamerika eingewandert waren, zahlten nichts. Ihre Miete wurde subventioniert, sodaß sie nur für 30 % des „Marktbetrages“ (der 1.300 Dollar, die ich zahlte) verantwortlich waren, und andere Programme deckten diesen Restbetrag ab. Also arbeitete niemand von ihnen! Hunderte arbeitsfähiger Erwachsener, die zwei U-Bahn-Haltestellen von der Bostoner Innenstadt entfernt lebten, hingen einfach herum und nahmen erstklassigen Immobilienraum ein, während vorstädtische Weiße zwei Stunden in jede Richtung durch Verkehrsstaus zur Arbeit pendeln mußten und hohe Hypotheken und hohe Steuern für die Einwohner von Dorchester zahlten. Ich weiß das, denn ich pendelte früher von Dorchester zu einem Hightech-Job in Waltham, und ich brauchte 1,5 bis 2 Stunden für 20 Meilen.

Ich hatte einen Nachbarn aus Mittelamerika, der 1974 in die Vereinigten Staaten gekommen war und „das System zu melken“ wußte. Er hatte nie einen bezahlten Job, aber er war einer der energischsten ehrenamtlichen Helfer der Demokratischen Partei. So sehr, daß er die Limousine von Al Gore fuhr, als dieser in Boston war. Er hatte vier Kinder. Wir hatten eine andere Familie, die aus Puerto Rico zuzog, als ich dort war (dies war 1989). Es war eine Mutter mit vier Kindern, eines davon in den 20ern, die keinen Job hatte. Die Mutter heiratete schließlich diesen Nachbarn, der für die Demokraten arbeitete. Nun hatte der Ehrenamtliche für die Demokraten ein sehr starkes Anti-Arbeitsethos, denn er wußte, daß man aus den großzügigen Wohlfahrtsprogrammen rausfliegen würde, wenn man Anzeichen von Arbeitsmarktfähigkeit zeigte. Der neu angekommenen Puertoricanerin fehlte dieses starke Anti-Arbeitsethos, und eines Tages beklagte sie sich mir gegenüber darüber, daß das Leben hart wäre, weil sie arm sei. Damals war gerade der Hightech-Boom auf seinem Höhepunkt, und Boston war natürlich ein Hightech-Zentrum. Es gab ein wahres Füllhorn von Hightech-Jobs bloße zwei U-Bahn-Stationen entfernt bei den vielen Finanzfirmen und Banken wie Price Waterhouse, State Street Bank, Bank of Boston und buchstäblich Hunderten mehr. Sie würden sehr bereitwillig eine braune Frau einstellen, besonders eine, die Computer reparieren konnte, angesichts dessen, daß dieses demographische Segment in der Informationstechnologie ziemlich unterrepräsentiert war.

Diese Dame, die ich Maria nennen werde (nicht ihr wirklicher Name), war eine wahrhaft anständige Person. Sie hielt ihre Kinder sauber und diszipliniert (mehr als ihr neuer Ehemann) und ihr Haus sauber. Sie hatte einen überdurchschnittlichen Intellekt und ein echtes Arbeitsethos. Und eines Tages beklagt sie sich, daß sie arm ist.

Das Leben in Dorchester, die Vandalisierung meines Autos durch meine Nachbarn, und daß ich von Müßiggängern „reicher weißer Junge“ genannt wurde, hatten bereits dazu geführt, daß ich mir pro-weiße Organisationen und Webseiten angesehen hatte. Ich war ein Abonnent von „American Renaissance“ und Mitglied des „Council of Conservative Citizens“, und ich stieg gerade in den öffentlichen pro-weißen Aktivismus im Raum Boston ein.

Ich beschloß dennoch, Maria zu helfen, indem ich ihr beibrachte, Computer zu reparieren. Ich merkte ihr an, daß es ihr peinlich war, eine Wohlfahrtsempfängerin zu sein. Ich hasste das Wohlfahrtssystem schon damals so sehr, daß ich mir dachte, ich könnte ihm einen Schlag versetzen, indem ich eine Renegatin dazu ermutigte, von ihm loszukommen, und dann würde sie vielleicht ihren Namen unter eine von einem Ghostwriter (mir) geschriebene Polemik gegen das Wohlfahrtssystem setzen, die im „Boston Globe“ veröffentlicht werden und diesen massiven Betrug bloßstellen sollte.

Ich verbrachte etwa 40 Stunden damit, Maria beizubringen, wie man einen Computer auseinandernimmt, das Laufwerk, RAM, Videokarten, Netzwerkkarten und Sound Cards austauscht und sie alle identifiziert. Ich zeigte ihr, wie man ins BIOS reinkommt, wie man die Boot-Reihenfolge der Laufwerke ändert, wie man eine bootfähige Floppy-Disk erstellt, wie man Windows 98 installiert, wie man die Hardware identifiziert und Treiberprogramme dafür findet, wie man DOS-Befehle verwendet, um durch das Datensystem zu navigieren, einschließlich Wildcards, wie man IP-Befehle verwendet, wie man in die Netzwerkeinstellungen kommt und ein Netzwerk mit statischer IP oder DHCP einrichtet, und ich zeigte ihr, wie man E-Mail-Konten einrichtet und ließ sie Notizen über den Unterschied zwischen POP und IMAP machen. Ich ließ sie reichlich Notizen machen und prüfte sie ab wie ein Kadett an der Militärakademie, der einen Neuling abfragt. Ich gab ihr Leseaufgaben, und sie machte sie und zeigte ein Wissen über das Material. Ich veranstaltete ein „Hightech-Vorstellungsgespräch“ mit ihr, wie sie es bei Price Waterhouse zu erwarten hätte. Wenn man die Ausbildung, die ich ihr gegeben hatte, geldmäßig bewerten wollte, so wäre sie mindestens 5.000 Dollar wert. Endlich half ich ihr, einen Lebenslauf zu verfassen und zeigte ihr Monster.com, wo sie sich um Jobs in der Bostoner Innenstadt bewerben konnte, und ich bot ihr an, mir einen Tag freizunehmen und mit ihr mitzukommen, um ihr zu zeigen, wie sie ihren Lebenslauf den richtigen Leuten zukommen lassen konnte. Ich wußte, daß ihr Anfangsgehalt etwa 45.000 Dollar jährlich betragen würde, und wenn sie die Zertifizierung von Microsoft bekäme, würde sie schnell in den Bereich von 60.000 oder 70.000 kommen.

Am Tag, nachdem wir ihren Lebenslauf erstellt hatten, kam ich von der Arbeit heim, und sie sagte mir mit beschämtem Gesicht, daß sie keinen Job nehmen könne. Ihr Ehemann sagte ihr, daß „sie uns diese Wohnungen vielleicht gratis geben, aber wir hätten keinen Anspruch, wenn ich einen Job habe.“

Ich sagte ihr, daß Wohlfahrt derzeit vielleicht ein besseres Geschäft ist als Arbeit. Verdammt, sagte ich, ich zahle 1.300 Dollar pro Monat für diese Wohnung. Es ist zu viel, und ich werde ausziehen, wenn der Mietvertrag abgelaufen ist. Warum sollte ich so hart arbeiten, wenn andere Leute gratis leben? Ist es nicht eine Schande, daß sie Weiße mit hohen Steuern und exorbitanten Mieten vertreiben?

Ich warnte Maria, daß die Wohlfahrt nicht ewig dauern würde, und sie sollte ihre Computerkenntnisse bewahren und ihren Kindern beibringen. Sie sagte, daß sie daheim in Puerto Rico einen Computerjob bekommen und relativ reich sein könnte. Ich sagte ihr, sie sollte die Wohlfahrt zur Hölle gehen lassen, in der Bostoner Innenstadt arbeiten gehen, und wenn die Leute von der Wohlfahrt ihr die Zahlungen streichen, sollte sie zurück nach Puerto Rico gehen, eine erfolgreiche Hightech-Arbeiterin sein und etwas Land oder eine Farm kaufen, damit ihre Kinder ein Erbe hätten. Das mit der Wohlfahrt, warnte ich sie, kann nicht von Dauer sein. Ihr einziger Zweck sind Wählerstimmen für die Demokraten, aber eines Tages werden sie sie nicht mehr bezahlen können, egal, wie sehr sie die Weißen besteuern. Aber tu, was immer du willst. Es ist deine Entscheidung. Aber es ist keine leichte Entscheidung. Es ist eine schicksalhafte Entscheidung. Ich weiß, daß dir an deinen Kindern liegt. Frag’ dich, wer ein besseres Lebensmodell hat, du oder dein Ehemann?

Natürlich zog Maria mit ihrem Ehemann mit. Wer kann zu Werbegeschenken nein sagen? Ich werfe ihr das nicht wirklich vor. Was ich bot, war harte Arbeit, hohe Steuern, ein geringes oder kein soziales Sicherheitsnetz, und Ungewißheit – die Welt der Weißen. Es ist eine kalte, harte Welt, aber eine, an die die Weißen von Geburt an akklimatisiert sind. Wir kennen nichts anderes. Das Wohlfahrtssystem schien ihr gewiß ein sichererer Weg für sie und ihre Kinder zu sein, und das war er vorerst auch. Dem Hightech-Boom ging die Luft aus, obwohl ich denke, daß Maria ihren Job behalten hätte, nachdem es den Finanzfirmen die nächsten acht Jahre oder so nach der Pleite von 2000 noch gut ging.

Die Buddhisten sagen einem, daß alles vergänglich, flüchtig ist. Es gibt keine Stabilität. Dies trifft besonders auf Amerika mit seinen Zyklen von Boom und Pleite zu. Das hat eine bestimmte Art von Person gezüchtet, eine Untergruppe des „Homo americanus“ wie mich selbst, der immer bereit ist, neue Fähigkeiten zu erlernen, immer nach der nächsten nutzbaren Chance wittert, sich in keiner Einkommensquelle sicher fühlt, oder überhaupt hinsichtlich des Funktionierens der Zivilisation selbst. Es braucht nur einen Zyklus von Boom und Pleite, um zu erkennen, wie schwach die eigene Position wirklich ist.

Der Wohlfahrtspopulation wurde die Chance genommen, zu energischen Anpassungsfähigen zu werden. Damals in den 1970ern und 80ern wiesen die Konservativen darauf hin, aber die Grundprämisse des modernen Wirtschaftsliberalismus ist Hightech-Füllhorndenken – das heißt, daß die Technologie ewigen Überfluß sicherstellen wird. Jedoch ist Technologie nicht dasselbe wie Energie. Man kann einen Airbus A-380 nicht mit Technologie auftanken. Er braucht raffinierten Treibstoff, und die Debatte darüber, ob es ewig reichlich Öl geben wird, oder ob seine Produktion einen „Gipfelpunkt“ erreichen und dann unerbittlich zurückgehen wird, ist noch immer sehr offen. Es ist ein Glücksspiel, wie wenn man mit einem neuen, noch nie getesteten Fallschirmprototypen aus einem Flugzeug springt. Und das, was auf dem Spiel steht, ist so hoch, daß eine vernünftige Person zumindest etwas tun würde, um die Bevölkerung widerstandsfähiger gegen Rückgänge in der Ölproduktion zu machen. Aber die Liberalen oder Kulturmarxisten sind auf Basis der Annahme vom Hightech-Füllhorn mit Volldampf voraus gefahren, denn das gibt ihnen „heute Macht, wenn kümmert das Morgen“, und „wohlfahrtsfeindliche Konservative sind doch bloß heimliche Malthusianer, rassistische Neonazis, die Braune sterilisieren und die Fortpflanzung der Weißen fördern wollen.“

Die Liberalen haben diesbezüglich gewonnen. Sie haben bekommen, was sie wollten – von wohlfahrtsabhängigen demokratischen Wählern wimmelnde Städte. Aber was, wenn Amerika bankrott geht und diese Millionen, die so abhängig sind wie Kleinkinder, nicht mehr unterbringen, ernähren, mit sanitären Einrichtungen und medizinischer Behandlung versorgen kann? Das ist extrem wahrscheinlich. Jedes Gesellschaftssystem, das von fortwährendem Wirtschaftswachstum abhängt und dabei auf einem endlichen Planeten existiert, ist zum Untergang verurteilt, und das Wohlfahrtssystem hängt ganz bestimmt von fortwährendem Wirtschaftswachstum ab.

Ein Vorzeichen der kommenden Dinge erschien in der Online-Zeitung „Gothamist“. Gotham ist die fiktive Stadt, die der Schauplatz der Batman-Comics ist, jedoch ist sie auch ein Verweis auf New York City, nachdem das Comic-Gotham vermutlich modelliert wurde.

Due To Funding Issues, City Cancels 3,000 Section 8 Vouchers“:

[“Wegen Finanzierungsproblemen streicht die Stadt 3.000 Sektion-8-Gutscheine]

Gestern widerrief die New York City Housing Authority über 3.000 Gutscheine nach Sektion 8, den Kongreß zitierend, wonach „es im Programm eine niedrigere Abgangsquote als gewöhnlich und eine beispiellose Nachfrage gibt.“ Dies bedeutet, daß Tausende Familien versuchen könnten, in die bereits überquellenden Notunterkünfte der Stadt zu kommen.

Gutscheine nach Federal Section 8 ermöglichen es armen (und älteren und behinderten) Mietern, nur 30 % ihres Einkommens für Mieten in privaten Wohnungen zu bezahlen, wobei die Regierung den Rest übernimmt. Der Bezirksbürgermeister von Manhattan, Scott Stringer, war empört und sagte NY1: „[Die NYCHA] wußte das schon im Mai. Sie ließen es niemanden wissen. Die Menschen gingen herum und dachten, sie hätten eine leistbare Wohnung, das Potential dafür, und dabei haben sie es nicht.“ Aber die NYCHA sagt, sie hätten bis zum letztmöglichen Moment gewartet, in der Hoffnung, daß die Finanzierung weitergehen würde.

Ein Mann, der im Büro der NYCHA vorstellig wurde – mit einem unterzeichneten Mietvertrag in der Hand – nur um zu erfahren, daß sein Gutschein nichts wert war, sagte der „News“: „Sie sagten: ‚Es gibt kein Geld.’ Sie wollten den Gutschein nicht nehmen,“ und fügte hinzu, daß sein fünfjähriger Sohn gesagt hatte: „Daddy, was werden wir jetzt machen? Werden wir wieder zurück in die Notunterkunft müssen?“

Die Hätschelwähler werden in die Wildnis entlassen werden, um für sich selbst zu sorgen.

Chinesische Nahrungsmittelknappheit, US-Kollaps

Es gibt ein plausibles Internetgerücht, daß „Cash for Clunkers“ [die „Abwrackprämie“] das „geistige Kind der chinesischen Botschaft war“. Als langjähriger Beobachter Chinas weiß ich, daß die Regierung der VR China mit einer viel unruhigeren Bevölkerung fertig werden muß als die Vereinigten Staaten, und daß „Nahrungsmittelunruhen“ eine Hauptfurcht der chinesischen Regierung sind. Gleichzeitig schulden die Vereinigten Staaten ihnen Billionen Dollars, und wie bei „Cash for Clunkers“ könnte China um Schuldentilgung in Form greifbarer Güter ersuchen statt mit Ben Shalom Bernankes Helikopterpapier.

Laut der Webseite Market Skeptics spielen sowohl die Vereinigten Staaten als auch China die Frage der Getreidereserven und Ernten herunter oder lügen dazu. In China könnten die offiziellen „Getreidereserven“ nicht so hoch sein, wie die offiziellen Zahlen behaupten.

„Chinas Dürre wird wegen der Größe seiner Vorräte keine Auswirkung auf den Weltweizenhandel haben“, sagt einer.

„China wird keinen Weizen importieren… sie haben noch reichlich Lagerbestände vom letzten Jahr übrig“, sagt ein anderer.

„Wir sehen bisher noch nicht, daß China ein größerer Importeur wird, wegen der massiven Reserven seiner Regierung, die ihnen über ein fast vollständiges Desaster in den betroffenen Regionen hinweghelfen könnten“, sagt Frontier auf seiner Webseite.

Sie haben in der Tat auch reichlich Vorräte, irgendwo um 60 Millionen Tonnen von dem Zeug, abhängig davon, wessen Bericht man liest.

Also ist alles nur eine Menge Hype? Nun, die Regierung dort scheint das nicht zu denken; ab Freitag wiesen sie 86,7 Milliarden Yuan (etwa 12,69 Milliarden Dollar) aus ihren Reserven den dürrebetroffenen Regionen als Hilfsmittel zu.

Warum sollten sie das tun, wenn sie eine Menge an Staatsreserven hätten, die ungefähr der erwarteten gesamten US-Weizenproduktion von 2009 entspricht?

Wartet mal, ich kriege da so einen Anflug von déja vu. Hat irgendjemand diese Reserven in letzter Zeit tatsächlich mit eigenen Augen gesehen? Gab es nicht vor gar nicht so langer Zeit einen Riesenskandal in China, als man entdeckte, daß Lagerhalter von der Regierung dafür bezahlt wurden, Getreide zu lagern, das es gar nicht wirklich gab?

Genauso wie die Sache mit dem Melamin ein offenes Geheimnis war, nimmt man nicht an, daß es seit Jahren allgemein übliche Praxis ist, daß Lagerhalter Getreide zur Hintertür hinaus verkaufen, während sie weiterhin die Formulare für die Regierung ausfüllen oder? Was? Eine korrupte chinesische Getreidelagerwirtschaft, die so krumm ist wie das Schwert eines Arabers? Doch sicher nicht.

„Hallo, Madoffs Getreidelager. Ja, machen Sie sich keine Sorgen um Ihr Getreide, es ist alles schön sicher hier, bis Sie es brauchen, Herr Regierungsmann, jaja, ich sehe gerade hin. Ich habe es gestern für Sie gezählt, es ist alles hier, keine Sorge. Überweisen Sie mir nur nächste Woche das Geld, wie Sie es immer tun. Danke, Wiedersehen, Sie fehlen mir bereits.“

Als Schüler der chinesischen Sprache übe ich mein Mandarin-Chinesisch, indem ich über Skype-Videophon mit chinesischen Universitätsstudenten und Fachleuten rede. Als Hobbybauer rede ich gerne über Nahrungsmittel. Für Chinesen ist gutes Essen etwas sehr Wichtiges. Bei meinen Konversationen mit Chinesen (in China) frage ich sie, wie Sachen wie „Knoblauch“ auf Chinesisch heißen, der als sehr wichtige, medizinisch wirksame Geschmackszutat gilt und zu fast jeder Mahlzeit gegessen wird. Ich weiß, daß amerikanische Farmer keinen guten Preis für Knoblauch kriegen können, weil die Vereinigten Staaten massive Mengen Knoblauch aus China importieren. Daher würde man meinen, daß Knoblauch in China spottbillig ist, richtig? Falsch. In einer Konversation mit einer Frau aus der Provinz Guangdong erfuhr ich, daß Knoblauch dort sehr teuer ist, und daß Lebensmittel allgemein ziemlich kostspielig sind.

Wenn die Dinge viel schlimmer werden – zum Beispiel, wenn die Chinesen entdecken, daß sie nicht so viel Getreide haben, wie sie dachten – dann werden sie Nahrungsmittel importieren müssen, um die Bevölkerung davon abzuhalten, die Regierung gewaltsam zu stürzen. Jeder gebildete Chinese kann Ihnen sagen, daß die Regierung der VR China in Schrecken vor ihrer über eine Milliarde starken Bevölkerung lebt. Millionen Tonnen Mais, Weizen und Sojabohnen von den Vereinigten Staaten zu verlangen, wird für das Regime eine Überlebensfrage sein.

Dies ist ein sehr nahes Problem, und wenn es den Vereinigten Staaten nicht gelingt, „der Kugel auszuweichen“, dann wird der Große Verrat von Küste zu Küste stattfinden. Sogar Menschen, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben, werden um ein Stück Brotrinde zu kämpfen haben. Es könnte wirklich hässlich werden, und es wird um so viel schlimmer sein dank der Politik der Great Society, welche die Fruchtbarkeit der dysfunktionalen Wohlfahrtsklasse gefördert und die Produktiven und Funktionierenden gesellschaftlich unterdrückt und übermäßig besteuert hat.

Es gibt die Frage unter euro-amerikanischen ethnischen Aktivisten, wie wir vom jetzigen Stand weitermachen sollten. Mein Vorschlag lautet, daß wir unser rhetorisches Feuer gegen den modernen wohlfahrtsstaatlichen Liberalismus als Verbrechen gegen die Menschlichkeit richten sollten. Der Begriff „Der Große Verrat“ sollte weit und breit verbreitet werden, und man sollte ihn definieren als „das nicht aufrechtzuerhaltende und zynische Versprechen liberaler Eliten an Schwarze und Hispanics auf ein permanentes wirtschaftliches Sicherheitsnetz, das keine Erwerbsarbeit erfordert, was zu einer Abhängigkeit über mehrere Generationen hinweg führt und schließlich zu Massensterben, wenn das Sicherheitsnetz unvermeidlicherweise versagt.“

Wir wollen ihnen das jetzt anheften, damit das Land, wenn der Große Verrat überall im Land stattfindet, genau wissen wird, wer dafür verantwortlich ist.

Kommentare aus dem Originalstrang auf „Counter-Currents“:

Kennewick Man:

Das demographische Problem, wenn man Schwarze und Braune dafür bezahlt, sich zu vermehren, war mir schon als Junge in den 1960ern bewußt. Exponentielles Bevölkerungswachstum in einer endlichen Welt wird unausweichlich zu Schwierigkeiten führen. Viele derselben Liberalen, die sich um Umweltprobleme und Überbevölkerung sorgten, unterstützten auch irrationalerweise den Wohlfahrtsstaat und die Einwanderung von Nichtweißen. Die größte Überraschung ist die, daß sie es so lang weiterlaufen lassen konnten.

„Der Große Verrat“ ist in der Tat ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Er hat den Schwarzen, den Hauptempfängern der Großzügigkeit, vielleicht noch mehr Schaden zugefügt als den Weißen, indem er uneheliche Nachkommenschaft förderte und von Eheschließungen abhielt. Abgesehen von der Aufklärung der Leute über die Übel dieses Systems könnte es auch weise sein, etwas Reis, Bohnen und Dosennahrung einzulagern.

Spectator:

Großartiger Artikel. Der Gedanke mit dem „Großen Verrat“ ist eine Inspiration – er kombiniert die offene und offensichtliche Wahrheit, daß die liberale Politik ihre angeblichen Nutznießer um des kurzfristigen politischen Vorteils willen „verraten“ hat, mit der stillschweigenden und nicht weniger wahren Tatsache des Rassenverrats seitens der weißen Eliten. Er läßt – was für ein Schlagwort in diesem Stadium in Ordnung geht – die Rolle fremder Eliten in all dem unerwähnt.

Bravo!

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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3 Kommentare

  1. Dies ist der Artikel, dessen Nachveröffentlichung ich euch neulich versprochen habe, angeregt von Bertinias Kommentar über das Daigou-Phänomen, der mich an die Stelle mit dem billig nach Amerika exportierten chinesischen Knoblauch im obigen Artikel erinnert hat.

    Antworten
  2. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antworten
  3. bertinia

     /  April 1, 2020

    Hier ein besonders dreister Fall von Daigou, bei dem die chinesische Frau alle Masken aus einem US Supermarkt aufkauft, und dann lachend ein Video davon macht: Seht her, wie wir mit den Langnasen umgehen, keine Masken mehr für die Amerikaner, haha.
    Was für ein undankbarer und ehrloser Geist diese Leute beseelt. Sich erst von Weissen in die Gegenwart schleifen lassen, dann ganz unverhohlen zuschlagen und dabei immer schön grinsen… das haben wir von der neuen Welt zu erwarten.
    https*://twitter.com/CEOErickHayden/status/1245021388945096710

    Passt auch zu den Fällen wo die Chinesen defekte Masken und Tests an europäische Länder geschickt hat, in Spanien, den Niederlanden und Tschechien.

    Hier ein Video, wo ein chinesischer Arbeiter mit den für Europa bestimmten Masken seine Schuhe abwischt, und natürlich dabei fröhlich lacht.
    https*://nationalfile.com/video-china-factory-worker-laughs-as-he-rubs-face-masks-on-shoe/

    Dieser Twi*ter Account hat Videos von Chinesen gesammelt, die absichtlich den Virus verbreiten.
    https*://twitter.com/BaronStrucker/status/1242611100958576641

    Alles in allem scheint es so, als würde der Krieg gegen Weisse für sie normal sein. Das Leben auf unsere Kosten, die gezielten Schädigungen, die dreisten Lügen und dann (zum Glück allerdings) solche Videos.
    Also wenn man diese misanthropische Position hat, der Mensch wäre ein Virus, dann muss man zwangsläufig mit gestrecktem Finger Richtung China(el) zeigen.

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