Männlicher Ratschlag: Verbringt die Feiertage nicht mit dem Versuch, eurer Familie die Rote Pille zu verabreichen! Erwähnt Politik nicht einmal!

Von Andrew Anglin, übersetzt von Lucifex (ich hätte nie gedacht, daß ich so etwas einmal tun würde, und noch dazu vollinhaltlich zustimmend!). Das Original Manly Advice: Do Not Spend the Holidays Trying to Redpill Your Family! Don’t Even Mention Politics! erschien am 27. November 2019 im Daily Stormer; zwar hauptsächlich anläßlich des bevorstehenden Thanksgiving, aber es paßt für uns auch für Weihnachten und Silvester/Neujahr. Deshalb habe ich die Bilder aus dem Originalartikel weggelassen und stattdessen das obige verwendet.

Dies ist unser jährlicher Artikel „Redet über die Feiertage nicht mit eurer Familie über Politik“. Willkommen dabei.

Morgen ist Thanksgiving. Und selbst wenn ihr keine Amerikaner sein, kommen danach andere Anlässe, wo ihr euch wahrscheinlich mit eurer erweiterten Familie trefft.

Ich möchte euch einfach nochmals offen sagen: es gibt niemals irgendeinen Grund, eine politische Diskussion mit diesen Leuten zu haben. Überhaupt keinen. Ich weiß, daß viele von euch jung sind und das Gefühl haben, ihr bräuchtet nur ein paar Google-Suchergebnisse heranzuziehen, und ihr könnt Leute auf eure Seite bringen. Tut das nicht. Es funktioniert nicht, und es erzeugt nur Konflikt mit Leuten, die in eurem Leben am wichtigsten sind.

Es gibt nichts Wichtigeres als die Familie, und nichts ist es wert, die Familie dafür zu opfern. Auf lange Sicht zählt es sowieso nicht, was irgendein einzelnes Mitglied unserer Gesellschaft glaubt; was zählt, sind größere Trends, und ihr werdet keinen größeren Trend herbeiführen, indem ihr die Beziehungen zu eurer Familie zerstört.

Und ihr werdet Beziehungen zerstören. Leute werden nicht mit euch zusammen sein wollen, wenn ihr bewirkt, daß sie sich unbehaglich fühlen, wenn ihr über Juden und Trannygeschichten oder sonst irgendein unbequemes Thema redet.

Als ich in meinen späten Teenagerjahren war, vertiefte ich mich voll in Alex Jones (ja, den gibt’s schon so lange) und belastete meine Beziehungen zu meiner Familie wirklich sehr, indem ich die ganze Zeit über solche Themen redete. Und das war bevor die Dinge so aufgeheizt waren, wie sie es jetzt sind. Daher spreche ich hier aus Erfahrung, wenn ich euch sage: das ist es einfach nicht wert.

Bringt kein politisches Thema zur Sprache.

Und falls irgendeine große Familiendiskussion über Politik im Gange ist, haltet euch einfach raus. Geht mit den Kindern oder den Hunden spielen, oder was auch immer. Bietet nicht eure zwei Cents an, egal wie stark der Drang dazu ist.

Wenn Familienmitglieder euch direkt fragen, was ihr über irgendetwas denkt, dann könnt ihr es ihnen sagen, aber gebt ihnen die „Lite“-Version. Überrollt sie nicht. Wie ich immer sage: fahrt gegen niemanden das große Geschütz auf.

Weiters wird es solch einen großen Instinkt bei allen geben, über Politik zu reden, nachdem unsere Gesellschaft so mit Politik überschwemmt ist, daß ihr euch vornehmen solltet, Themen zur Sprache zu bringen, die unpolitisch sind.

Vermeidet alle sensiblen Themen

Redet über nichtige soziale Dinge. Wie zum Beispiel:

  • Dinge, für die ihr dankbar seid
  • Was im persönlichen Leben der Leute und im persönlichen Leben ihres Kreises so läuft
  • Die Schule/Arbeit der Leute und ihre zukünftigen Pläne für die Schule/Arbeit
  • Reisen, die irgendjemand unternommen hat
  • Klatsch über romantische Beziehungen und bevorstehende Hochzeiten (vermeidet Scheidungen oder negativen Klatsch)
  • Der Aufenthaltsort von Familienmitgliedern, die aus welchem Grund auch immer nicht anwesend sind (seid positiv und verständnisvoll)
  • Eure Gesundheit und eure Fitness-Routine (macht keine Werbung für Kulte wie CrossFit oder die Ernährung mit Fleisch, das ist im Grunde politisch, und werdet nicht aggressiv, wenn ihr fetten Familienmitgliedern Ratschläge gebt)
  • Das Essen, das serviert wird, und eure Meinungen zu verschiedenen Speisen im Allgemeinen
  • The Mandalorian
  • Der Cybertruck
  • Half-Life VR
  • Hobbies
  • Sport
  • Andere populäre Kultur- und Unterhaltungsmedien, von denen ihr oder eure Familienmitglieder etwas wissen oder für das sie sich interessieren

Im Grunde ist das derselbe Rat, den ich für das Reden mit Frauen gebe. Was Sinn ergibt, denn die Hälfte eurer Familie sind Frauen, und sie tendieren dazu, diese Arten von Veranstaltungen zu dominieren, nachdem sie diejenigen sind, die das Essen kochen und so weiter, und einfach mehr dazu neigen, in Situationen dieser Art gesprächig zu sein.

Und wie auch im Allgemeinen: erscheint nicht wie ein Besserwisser oder wie jemand, der sich für klüger als andere Leute hält, selbst wenn ihr über etwas Nichtiges redet. Falls es zum Beispiel jemanden gibt, der die neuen Star-Wars-Filme mag, dann geht ihn nicht hart an.

Tut einfach euer Bestes, um die Gesellschaft eurer Leute zu genießen. Und falls ihr sie nicht genießt oder falls ihr deprimiert seid, weil niemand bezüglich der USS Liberty oder den Finders-Kult aufgewacht ist, dann tut so, als würdet ihr sie genießen.

Seid möglichst freundlich und scheinbar interessiert an allem, was immer irgendjemand sagt.

Dies sind Beziehungen, die ihr bis zum Tod haben werdet, und es gibt buchstäblich überhaupt keine Entschuldigung dafür, irgendetwas zu tun, das sie beschädigen könnte.

In eurem Leben werdet ihr nur ein paar Menschen haben, bei denen ihr jemals wahrhaft und voll darauf vertrauen können, daß sie euch den Rücken decken, und die überwiegende Mehrheit davon werden Blutsverwandte sein. Denn es ist in unseren Genen festverdrahtet, sich zuerst und vor allem um unsere Blutsverwandten zu kümmern.

Es wird mehrere Male geben, wo ihr euch auf die Zunge beißen müssen werdet. Und ihr solltet darauf vorbereitet sein, euch buchstäblich auf die Zunge zu beißen.

Bleibt von eurem Telefon weg

Seid nicht grob. Laßt euer Mobiltelefon in eurem Mantel an der Tür. Sofern ihr keine Opiatsüchtigen in eurer Familie habt, in welchem Fall ihr es abschalten und in eurer Tasche lassen solltet. Oder in eurem Auto.

Selbst wenn andere Leute telefonieren, tut es nicht. Es gibt nichts, das so wichtig ist, daß es nicht warten kann, während ihr bei diesem seltenen Anlaß mit eurer Familie zusammen seid.

Trinkt nicht, oder trinkt nicht viel

Falls am Ende des Abends Alkohol serviert wird, dann konsumiert nicht so viel, daß ihr eure Fähigkeit verliert, euch auf die Zunge zu beißen. Trinkt, falls erwartet wird, daß ihr trinkt, aber trinkt so wenig wie möglich.

Ich weiß, daß am Ende der Festtagsfeiern manchmal gewisse Verwandte aufdringlich sein können wegen der Notwendigkeit, daß Männer trinken, und laßt mich euch etwas darüber sagen:

Dies ist eine wichtige Lektion fürs Leben, die über diese Situation hinausgeht und in viele andere Situationen hinein: solange ihr ein Getränk in der Hand habt und daran zu nippen scheint, werden die Leute für gewöhnlich annehmen, daß ihr gleich viel trinkt wie sie, und nicht anfangen, euch zu drängen, mehr zu trinken. Wenn jemand Trinksprüche ausbringt, dann macht mit, aber nehmt sehr kleine Schlucke.

Versucht euch zu amüsieren

Tut euer Bestes, einfach die Gesellschaft eurer Familie zu genießen. Die meisten von uns sehen ihre erweiterte Familie wenige Male im Jahr, und es sollte angenehm sein.

Aber falls ihr es nicht genießen könnt, dann laßt niemanden wissen, daß ihr es nicht genießt. Es wird viele Momente in eurem Leben geben, wo ihr so tun müßt, als würdet ihr etwas genießen, das ihr nicht genießt, und das ist eine Fähigkeit, die jeder voll entwickelte Erwachsene hat.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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6 Kommentare

  1. Wie ganz oben angemerkt, hätte ich nicht erwartet, jemals so einen Artikel von Andrew Anglin zu lesen. Nicht überraschend ist dagegen, daß César Tort alias Chechar Anglins Ratschläge „unvorstellbar feminin“ findet:

    https://chechar.wordpress.com/2019/11/27/chaos-is-a-ladder/

    Später im Artikel schreibt er aber dann, daß er, weil er permanent mit Politik ankommt, von seiner Familie geschnitten wird und gar nicht mehr zu den Familientreffen geht. Da hat er also „viel“ für die weiße Sache erreicht….

    Daß Tortenchecker darüber meckert, ist typisch für ihn. Ich finde auch gar nicht, daß das, was Anglin rät, eine Frage von männlich oder unmännlich ist, sondern vielmehr eine von reif oder unreif, und Chicharito wird anscheinend nie erwachsen. Aber typisch für die Zustände in der „rechten“ Szene unserer Zeit ist auch, daß viele als Reaktion auf die Feminisierung und „Numale“-Propagierung in krampfhaftem Kontrarianismus meinen, Männlichkeit hieße, überall verbissen auf Konflikt gebürstet zu sein, auch dort, wo es nichts bringt, weil man die Leute (noch dazu solche, die einem nahestehen) damit nicht überzeugt. Und ebenfalls typisch für die „Szene“ ist, daß Anglin offenbar eine Notwendigkeit sieht, seine Ratschläge als ausdrücklich männlich zu verkaufen, damit seine Leserschaft sie ihm abnimmt.

    Antworten
  2. Ich weiß, daß am Ende der Festtagsfeiern manchmal gewisse Verwandte aufdringlich sein können wegen der Notwendigkeit, daß Männer trinken …
    —————————————————————————–
    Bei aller Zustimmung sonst: Ein schöner Zacken in der Krone, höchstens einmal im Quartal, hat seinen Wert. Ein Erwachsener, ob Mann, ob Weib, weiß sowohl aus Erfahrung (Jugend hat keine Tugend!) als auch instinktiv, wann es gut ist.
    Durchaus in gewisser Weise mit der Liebeslust zu vergleichen: War das bei Jaya Gopal „Gabriels Einflüsterungen“ (?) – Die Muselbraut muß theoretisch bis zur Hochzeit ein Ausbund an eitel Keuschheit sein, Vestalinnen nichts dagegen, sich aber in der Hochzeitsnacht gleich zur raffinierstesden Hetäre wandeln …

    Antworten
  3. bertinia

     /  Dezember 10, 2019

    Hallo liebe Morgenwächter,

    was sind eig. die wesentlichen Punkte an Andrew Anglin, die ihn untragbar machen? Muss nicht ausführlich sein.

    Antworten
  4. Da ist zum einen einmal Anglins Verfechtung von „White Sharia“, „Conanismus“ (wie er ihn versteht) und Warlordismus, also dem Zustand, der dazu beiträgt, daß Länder wie Afghanistan solche lebensunwerten Elendszonen sind.

    Im Kommentarstrang zu Donald Thoresens Essay Whigger-Scharia haben branfendigaidd, Luftpost und ich uns dazu schon ausgetauscht, und dort habe ich auch weiter unten diese Stormer-„Perle“ zitiert, die eine Umformulierung der bekannten Aussage von Barbare Lerner-Spectre ist (Du hast dazu auch einen Kommentar abgegeben, bertinia):

    I think there is a resurgence of boomerposting because at this point in time the Alt-Right has not yet learned how to follow White Sharia Law. And I think we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. The Alt-Right is not going to be the thot-friendly safe space it was in the last year. Stormers are going to be at the center of that. It’s a huge transformation for the Alt-Right to make. They are now going into a Conanism mode and Stormers will be resented because of our leading role. But without that leading role and without that transformation, the Alt-Right will not survive.

    https://dailystormer.name/its-a-huge-transformation-for-the-alt-right-to-make/

    Beispielhaft für Anglin ist auch diese Aussage:

    We want White Sharia Law to be as barbaric and regressive as possible, to set the clock as far back as possible on modern degeneracy. Then – and this is the key part here, few people understand this next step – we adopt the more civilization-conducive system of White Shinto and we live happily ever after in perpetual material stasis as a society.

    https://dailystormer.name/mike-cernovitch-demands-his-followers-all-convert-to-islam/

    Mit so etwas und den ganzen Forderungen nach Sachen wie „Frauenraub zu Pferd“ und einem neuen Aristokrattismus, als dessen verhinderte Träger sich zu viele Rächzspacken sehen, ist Anglin natürlich Einpeitscher und Idol für all jene zornigen Dumpflinge, die wie viele Neger hauptsächlich mit ihren Eiern denken, wozu ein abgewandeltes Zitat von Snoopy paßt:

    Die Eier mögen wichtig sein, aber das Hirn sollte immer noch der Boß bleiben.

    Und nun fordert Anglin schon, daß weiße Männer sich nur noch mit Negerinnen paaren sollten, weil die weißen Frauen die weiße Rasse verraten hätten. Link habe ich dazu keinen; das hat B-Mashina in irgendeinem Kommentar erwähnt, den ich jetzt nicht finde.

    Deshalb hat es mich so gewundert, daß Anglin so einen vernünftigen Artikel wie den obigen geschrieben hat, aber der ist ja auch eine anlaßbedingte Wiederholung eines älteren Beitrags aus einer Zeit vor mehreren Jahren, als er noch nicht ganz so ein entarteter „Shitlord“ wie jetzt war.

    Antworten
  5. Macht euch selbst ein Bild:

    -https://anaannblog.wordpress.com/2015/09/22/andrew-anglin-hate-for-white-women-lusting-for-non-white-women-exposed/

    -https://anaannblog.wordpress.com/2016/01/30/ten-overt-signs-of-neo-pedophilia-by-andrew-anglin/

    Der Betreiber dieser Seite, angeblich ein bekennender US-Nationalsozialist, kennt keine Gnade mit dem überwiegenden Teil der „Rechten“ in den USA, die Vorwürfe gegen Kevin Alfred Strom z.B. sind für ihn unbestreitbare Tatsache. Aber das mit Anglin erscheint mir ausreichend belegt, ich habe das „Weiße Frauen schlimmer als Juden“ bzw. „eine Frau ist wie ein Jude an deiner Seite“ ja selbst bei ihm gelesen, und das noch vor „White Sharia“.

    Es gab auch mal die Aufzeichnung einer Online-Korrespondenz auf Youtube, wo man Anglin ziemlich aufgekratzt abgehen hört, dass die Weißen die ganze Welt abgefuckt hätten usw. Ein WN hatte das reingestellt und dabei Anglin zu einer Stellungnahme aufgefordert. So weit ich weiß, kam da aber nichts.

    Sehr interessant sind auch die Ausführungen zu Kyle Hunt und „Sinead“ von „Renegade Tribune“ in diesem Blog. Aber wie gesagt, es soll jeder für sich selbst urteilen.

    Antworten
  6. Ich habe mir den anaanblog inzwischen angesehen, und es ist wirklich ernüchternd zu sehen, wie es hinter der Fassade von so manchem Ami-Rechten aussieht.

    Anglin ein hässlicher „Mikro-Mann“ (in anderem Sinne als jener von Ö3), bei dem die Vermutung naheliegt, daß er deshalb bzw. wegen der daraus resultierenden Erfolglosigkeit bei weißen Frauen einen solchen Hass auf diese hat und auf nichtweiße Frauen und Mädchen ausweicht (Negerinnen, Filipinas, Araberinnen…). Übrigens scheint Anglins Schädel einen sogenannten „Sagittalkiel“ aufzuweisen, ein primitives Merkmal, das viele Afrikaner haben und das bei Vormenschen wie dem Homo habilis noch ausgeprägter war – siehe Kevin Stroms Artikel Biologische Realität, Teil 1, aus dem die folgenden zwei Bilder sind:

    Matt Parrott, von dem ich mehrere Artikel übersetzt habe, hat eine ähnliche Neigung wie Anglin zu nichtweißen Frauen und zahlt Alimente für das Kind einer Araberin, das eventuell auch von Anglin sein könnte, mit dem er sich über diese Frau ausgetauscht hat.

    Carolyn Yeager, für die nur „Germans“ (wohl im Sinne von Germanen allgemein) als richtige Weiße zählen und andere weiße Amerikaner „scum“ sind, war mit einem Juden verheiratet und heißt von daher amtlich immer noch Carolyn Kahant. Mit ihrem erratischen und zickigen Verhalten, das auch Kairos bei seinem Interview mit ihr zu spüren bekommen hat und das zum Platzen ihrer Zusammenarbeit mit Tanstaafl führte, ist sie offenbar ihr ganzes Leben hindurch immer wieder angeeckt und hatte deswegen immer berufliche Probleme.

    Sicher, Angaben wie diese können wir meist auch nicht selbst überprüfen, aber bei amerikanischen WNs, die sich aufgrund des First Amendment zumindest nicht vor staatlichen Repressalien zu fürchten brauchen und deshalb teils unter Klarnamen auftreten oder in ihren Kreisen breiteren Umgang pflegen, ist es plausibler, daß reale Disreputierlichkeiten aufgedeckt werden und nicht bloß verleumderische Erfindungen sind.

    Auf unserer Seite des Atlantiks wiederum besteht eines der Probleme dessen, daß wir – Blogger und Kommentatoren – bis auf wenige Ausnahmen in die Netzanonymität gezwungen werden, darin, daß unser Publikum nicht wissen kann, wie wir wirklich sind, und nicht sicher sein kann, hinter wessen Fassade sich eventuell auch Dinge verbergen, die ihn in weniger günstigem Licht erscheinen lassen würden. Und aufgrund dessen ist man auch selbst nicht davor sicher, daß solche Dinge über einen als erfundene Tatsachenbehauptungen ins Netz gestellt werden (sowas soll’s ja geben – gell, Erzähler?).

    All das, zusammen mit dem aus immer mehr Quellen gespeisten Eindruck, daß ein zu großer Teil der Rechten eigentlich eine Negativauslese darstellt, plus die ausbleibende Breitenwirkung zwischen Koscherpatriotismus, PIfantentum und Libertarianismus auf einer Seite und rächzspinnerter Spackosphäre auf der anderen, legt eigentlich nahe, daß es Zeit ist, sich zurückzuziehen.

    Antworten

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