Tanstaafl: Eine persönliche Enthüllung

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex (damals noch als Deep Roots für „As der Schwerter“). Das Original A Personal Disclosure erschien bereits am 14. Januar 2010 auf Age of Treason. [Anm. d. Ü.: die Nachveröffentlichung dieses Artikels hole ich jetzt nach, um neueren Lesern zu zeigen, daß Tanstaafl nicht schon immer „Antisemit“ war und wider Willen ein solcher wurde.]

 

Ich habe es im Allgemeinen vermieden, Details meines persönlichen Lebens in diesem Blog zu diskutieren. Ich möchte das nicht ändern, aber es gibt etwas, das preiszugeben ich mich verpflichtet fühle.

Der Vater meiner Frau war ein aschkenasischer Jude. Er starb, als sie noch jung war, aber er war nach dem, was ich höre, ein liebevoller, intelligenter und produktiver Mann, der nicht an stereotypisch jüdischer Politik oder Aktivismus beteiligt war. Meine Frau wurde nicht als Jüdin erzogen, obwohl sie natürlich genetisch zur Hälfte Aschkenasi ist, und somit sind unsere Kinder im Durchschnitt genetisch zu einem Viertel Aschkenasim.

Ich habe aus mehreren Gründen zuvor nicht darüber geschrieben.

Als ich 2005 erstmals mit dem Bloggen anfing, erschien es mir für das, was ich dachte und schrieb, nicht relevanter als jedes andere Detail meines persönlichen Lebens. Zu der Zeit hatte ich kein explizites Rassebewußtsein. Ich wußte wenig über Juden und betrachtete sie als „weiß“. Menschen, die anders darüber dachten, erschienen mir als verrückt.

2007 begann ich, mit einem sich vertiefenden Verständnis der Globalisierung und Einwanderung und besonders der neokonservativen Scheinheiligkeit (Sailers „invade the world, invite the world“), die Political Correctness ernsthaft zu verletzen. Ich wurde rassebewußt. Ich erkannte damals, daß die jüdische Abstammung meiner Frau und meiner Kinder relevant war, obwohl ich sie zu der Zeit nur als potentiellen Schild gegen Verleumdungen wegen „Antisemitismus“ sah. Ich benutzte sie damals aus demselben Grund nicht, aus dem ich nie auf die Verteidigung „ein paar meiner besten Freunde sind…“ zurückgegriffen habe. Solche Taktiken sind eine Ablenkung, letztendlich eine Verschwendung von Zeit und Energie.

Seit 2007 habe ich die biologischen und psychologischen Unterschiede zwischen Weißen und Juden zu verstehen gelernt, wie auch die Geschichte der jüdischen Aggression und Vergehen gegen Weiße. Was ich als Schild gesehen hatte, stellte sich als Achillesferse heraus. Es kümmerte mich weniger, ob ich Juden beleidigte, und mehr, ob ich andere Weiße beleidigte. Meine Selbstauffassung verlagerte sich von Zuversicht hin zu Unbehagen.

Ich liebe meine Familie. Was ich will, das steht. Ich kann die Zeit nicht zurückrollen und diese Enthüllung früher machen, aber ich kann wenigstens ab jetzt offen darüber sein.

* * * * * * *

Ende der Übersetzung. Hier noch zwei in dieser Hinsicht wichtige Artikel von Tanstaafl: Die schlimmste Todsünde der Political Correctness vom 28. September 2007 sowie der sehr lange Strang Weißer Nationalismus und der Counterjihad vom 11. Juni 2011.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

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