Wissenschaftler: Europa, nicht Afrika, war der Geburtsort der Menschheit

Von Sarah Knapton, übersetzt von Lucifex. Das Original Europe was the birthplace of mankind, not Africa, scientists find erschien am 22. Mai 2017 auf The Telegraph. (Die Bilder waren leider in einem Dateiformat, dessen Hochladen WordPress nicht erlaubt – seht sie euch im Originalartikel an.)

Die Geschichte der menschlichen Evolution ist umgeschrieben worden, nachdem Wissenschaftler entdeckten, daß Europa, nicht Afrika, der Geburtsort der Menschheit war.

Gegenwärtig glauben die meisten Experten, daß unsere menschliche Abstammungslinie sich vor ungefähr sieben Millionen Jahren in Zentralafrika von den Menschenaffen abspaltete, wo die Hominiden die nächsten fünf Millionen Jahre blieben, bevor sie sich weiter weg wagten.

Aber zwei Fossilien einer menschenaffenähnlichen Kreatur, die menschenähnliche Zähne hatte, sind in Bulgarien und Griechenland gefunden worden und stammen aus einer Zeit vor 7,2 Millionen Jahren.

Die Entdeckung der Kreatur, die von den Wissenschaftlern Graecopithecus freybergi genannt wurde und den Spitznamen „El Graeco“ erhielt, beweist, daß unsere Vorfahren sich bereits 200.000 Jahre vor dem frühesten afrikanischen Hominiden zu entwickeln begannen.

Ein internationales Forscherteam sagt, daß die Befunde den Beginn der menschlichen Geschichte völlig verändern und den letzten gemeinsamen Vorfahren von Schimpansen und Menschen – das sogenannte Missing Link – im Mittelmeerraum plazieren.

Zu dieser Zeit hatten Klimaveränderungen Osteuropa in eine offene Savanne verwandelt, was Menschenaffen dazu zwang, neue Nahrungsquellen zu finden und eine Verlagerung auf den zweibeinigen Gang auslöste, glauben die Wissenschaftler. „Diese Studie verändert die Vorstellungen im Zusammenhang mit dem Wissen über die Zeit und den Ort der ersten Schritte der Menschheit“, sagte Professor Nikolai Spassov von der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften. „Graecopithecus ist kein Menschenaffe. Er ist ein Mitglied des Stammes der Hominiden und der direkte Ahne des Homo. Die Nahrung des Graecopithecus hing mit der recht trockenen und harten Savannenvegetation zusammen, anders als jene der rezenten Menschenaffen, die in Wäldern leben. Daher hat er wie Menschen breite Backenzähne und einen dicken Zahnschmelz. In gewissem Maß ist das ein neu entdecktes fehlendes Verbindungsglied. Aber fehlende Verbindungsglieder wird es immer geben, weil die Evolution eine endlose Kette von aufeinander folgenden Formen ist. Wahrscheinlich ähnelte El Graecos Gesicht einem Menschenaffen, mit kürzeren Eckzähnen.“

Das Team analysierte die beiden bekannten Fundstücke von Graecopithecus freybergi: ein Unterkiefer aus Griechenland und ein oberer Vormahlzahn aus Bulgarien. Mittels Computertomographie konnte es auch die inneren Strukturen der Fossilien visualisieren und zeigen, daß die Wurzeln der Vormahlzähne breit miteinander verschmolzen sind.

„Während Menschenaffen typischerweise zwei oder drei separate und auseinanderlaufende Zahnwurzeln haben, laufen die Zahnwurzeln von Graecopithecus zusammen und sind teilweise miteinander verschmolzen – ein Merkmal, das für moderne Menschen, Frühmenschen und mehrere Vormenschen charakteristisch ist“, sagte die Forschungsleiterin Madelaine Böhme von der Universität Tübingen.

Der Unterkiefer hat zusätzliche Zahnwurzelmerkmale, die darauf hindeuten, daß die Spezies ein Hominide war.

Man fand auch heraus, daß die Spezies mehrere hunderttausend Jahre älter ist als der älteste afrikanische Hominide, Sahelanthropus tchadensis, der im Tschad gefunden wurde.

„Wir waren von unseren Ergebnissen überrascht, da Vormenschen zuvor nur aus dem subsaharischen Afrika bekannt waren“, sagte der Doktorand Jochen Fuss von der Tübinger Universität, der diesen Teil der Studie durchführte.

Professor David Begun, ein Paläoanthropologe von der University of Toronto und Mitautor dieser Studie, fügte hinzu: „Diese Datierung ermöglicht es uns, die Aufspaltung zwischen Menschen und Schimpansen in den Mittelmeerraum zu verlegen.“

Während dieser Zeit trocknete das Mittelmeer häufig völlig aus und bildete eine Landbrücke zwischen Europa und Afrika, die es Menschenaffen und frühen Hominiden ermöglichte, zwischen den Kontinenten zu wechseln.

Das Team glaubt, daß die Evolution der Hominiden von dramatischen Umweltveränderungen angetrieben worden sein könnte, die die Entstehung der nordafrikanischen Sahara vor mehr als sieben Millionen Jahren auslösten und Arten weiter nach Norden trieben. Sie fanden große Mengen von Saharasand in Schichten aus dieser Zeit, was darauf hindeutet, daß sie viel weiter im Norden lag als heute.

Professor Böhme fügte hinzu: „Unsere Ergebnisse werden vielleicht einmal unsere Vorstellungen vom Ursprung der Menschheit verändern. Ich persönlich denke nicht, daß die Nachkommen des Graecopithecus ausstarben; sie haben sich vielleicht später nach Afrika ausgebreitet. Die Aufspaltung in Schimpansen und Menschen war ein einziges Ereignis. Unsere Daten stützen die Ansicht, daß die Aufspaltung im östlichen Mittelmeerraum stattfand – nicht in Afrika. Falls sie akzeptiert wird, wird diese Theorie in der Tat den ganzen Beginn der menschlichen Geschichte verändern.“

Jedoch waren manche Experten skeptischer bezüglich der Befunde. Der pensionierte Anthropologe und Autor Dr. Peter Andrews, vormals im Natural History Museum in London, sagte: „Es ist möglich, daß die menschliche Abstammungslinie ihren Ursprung in Europa hatte, aber sehr umfangreiche Fossilbelege plazieren den Ursprung in Afrika, einschließlich mehrerer unvollständiger Skelette und Schädel. Ich würde zögern, ein einzelnes Merkmal eines isolierten Fossils gegen die Belege aus Afrika zu benutzen.“

Die neue Forschungsarbeit wurde im Journal PLOS One veröffentlicht.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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7 Kommentare

  1. Dem pensionierten Anthropologen Dr. Peter Andrews, vormals im Natural History Museum in London, „Es ist möglich, daß die menschliche Abstammungslinie ihren Ursprung …“
    möchte ich mich anschließen: Er sagt ja auch nicht strikt ja oder nein. Man sollte sich weder vom Wunschdenken (ah, also doch in Europa), noch von Palmström (Weil nicht sein kann, was nicht sein darf …) ins Bockshorn jagen lassen.
    Man müßte die Muße und die finanziellen Mittel eines Charles Darwin haben, vor allem aber auch das Milieu seiner Zeit.

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  2. Ich finde auch, daß man an diese Frage nicht mit Wunschdenken herangehen sollte, so wie manche in der nordisch-rechten Szene mit ihrem Abstammenwollen vom Neandertaler, z. B. Varg Vikernes oder die Metapedianten („…unsere Vorfahren, die Neandertaler“).

    Letztendlich haben wir doch eine wie weit auch immer zurückliegende gemeinsame Abstammung mit den Negern, selbst wenn unsere Vorfahren wirklich nicht aus Ostafrika gekommen sein sollten, sondern aus Nordafrika (und davor als Graecopithecus aus Südosteuropa). Und noch weiter zurück eine gemeinsame Abstammung mit den Schimpansen, und letztendlich mit allem Leben auf der Erde.

    In diesem Sinne gefällt mir dieses Zitat von Richard Dawkins, das Tobias Langdon in Science and the Suicide-Cult: The Irrationalism of Richard Dawkins bringt:

    „If a time machine could serve up to you your 200-million-greats-grandfather, you would eat him with sauce tartare and a slice of lemon. He was a fish. Yet you are connected to him by an unbroken line of intermediate ancestors, every one of whom belonged to the same species as its parents and its children.“ (Science in the Soul, “The Dead Hand of Plato,” p. 292)

    Meine Übersetzung:

    „Wenn eine Zeitmaschine Ihnen Ihren Ururururgroßvater von vor 200 Millionen Generationen servieren könnte, würden Sie ihn mit Sauce tartare und einer Zitronenscheibe essen. Er war ein Fisch. Und doch sind Sie mit ihm durch eine ununterbrochene Reihe von dazwischenliegenden Vorfahren verbunden, von denen jeder einzelne zur selben Spezies gehörte wie seine Eltern und seine Kinder.

    In diesem Sinne gefällt mir auch die Vorstellung, wenn ich im Wald oder auf den Bergen wandere und an einer Lärche oder einem Fliegenpilz vorbeikomme oder einem Hasen oder einem Reh begegne, daß ich mit all diesen Lebewesen eine gemeinsame Abstammung habe, auch wenn wir heute keine Fortpflanzungsgemeinschaft mehr sind.

    Schön drückt das Alison Sudol in „The Minnow & the Trout“ aus:

    Please, I know that we’re different
    We were one cell in the sea
    In the beginning
    And what we’re made of
    Was all the same once
    We’re not that different… after all

    Nur so als allgemeine Betrachtung zur Evolution des Lebens auf der Erde; Rechtfertigung für Multikulti und Rassenvermischung ist das trotzdem keine.

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    • Zu empfehlen : „Die letzten Tage der Dinosaurier“ von Kenneth Hsü, er bringt die Katastrophentheorie von Cuvier und die Evolutionstheorie von Darwin verständlich unter einen Hut. Beide haben recht.
      Immer grausamer wird es in dieser Frage in der Spackosphäre, so ist jedenfalls mein Eindruck. Nun kann ich mir nur schwer vorstellen, daß jemand, der vor ~ 2000 zur Schule ging, derartig einen solchen Ratsch an der Waffel haben sollte. Aber es geht ofenkundig.

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  3. Schildbürger

     /  Juli 31, 2019

    Meine Sicht, es kommt darauf an wie man „Wiege“ definiert.
    Die nächsten heute noch lebenden Verwandten des Menschen gibt es in Afrika, soweit so klar. Der Weg den das genommen hat ist unklar.

    Ich hab nur immer den Eindruck dass da aus falschen Beweggründen diskutiert wird, aus geographischen. Das springt wenn man das etwas weiter betrachtet in die selbe Schiene wie das was im englischsprachigen Raum „civic nationalism“ genannt wird.
    Die Genetik ist wichtig, nicht wo wer geboren wird.
    Erinnert etwas an die Debatte um Ida (Darwinius masillae), einen kleinen Primaten der in Messel gefunden wurde und gelegentlich als Beleg dafür aufgeführt wurde dass die Hominiden aus Europa stammen obwohl das Tierchen nur entfernt an Menschen erinnert.

    Da kann man nur auf weitere Funde hoffen.
    Aber im Endeffekt ist es interessant, aber nicht entscheidend.

    Tatsache ist dass die verschiedenen Arten/Unterarten Mensch nahe verwandt sind, sonst gäbe es die Problematik Rassenvermischung nicht.
    Da war ein gemeinsamer Ahn, wo auch inner und wann auch immer der gelebt haben mag, meine Einschätzung. Wo? Keine Ahnung.
    Und dazu dass diese verschiedenen Arten/Unterarten sich in verschiedenen Lebensräumen entwickelt haben und deswegen so verschieden sind.
    Die Bajau im indonesischen Archipel welche praktisch auf dem Wasser leben und die von Natur aus Tauchleistungen vollbringen die trainierte Taucher hierzulande erblassen lassen weil sie eine vergrößerte Milz haben die als eine Art Speicher für Blut funktioniert, ein schönes Beispiel.

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  4. willanders

     /  August 2, 2019
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  5. Zahn-Fund aus Eppelsheim: Liegt die Wiege der Menschheit tatsächlich in Afrika?

    „Ich will es nicht überdramatisieren, aber ich würde vermuten, dass wir heute beginnen müssen, die Geschichte der Menschheit umzuschreiben.“ So kommentierte Oberbürgermeister Michael Ebling den Sensationsfund.

    Hier der ganze Text:

    https://www.epochtimes.de/genial/wissen-genial/zaehne-fund-eppelsheim-liegt-die-wiege-der-menschheit-tatsaechlich-in-afrika-a2252663.html

    Antworten
  6. Auf science.orf.at ist schon am 10. Juli 2019 dieser Artikel erschienen:

    Die Knochen der ersten Europäer

    Forscher haben die bisher ältesten Menschenknochen außerhalb von Afrika entdeckt – und schreiben mit diesem Fund die Urgeschichte um: Der moderne Mensch stieß bereits vor 210.000 Jahren bis nach Europa vor. In Griechenland ließ er sich nieder.

    Die Wiege der Menschheit liegt in Afrika. An dieser alten Lehrmeinung wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Sehr wohl in Diskussion ist die Frage, wie und wann der Mensch – in diesem Fall sollte man wohl besser sagen: wie und wann die Menschen Afrika verlassen haben. Denn in Urzeiten gab es deren einige. Homo erectus verließ den afrikanischen Kontinent bereits vor zwei Millionen Jahren, die Vorfahren der Neandertaler folgten vor 800.000 bis 600.000 Jahren. Und Homo sapiens? Der war offenbar viel früher Richtung Eurasien unterwegs als man bisher dachte, wie nun eine Studie im Fachblatt „Nature“ nachweist.

    Exodus auf Raten

    Zu diesem Befund kommt die Anthropologin Katerina Harvati nach der Untersuchung zweier Schädelknochen von der Westküste der Halbinsel Mani, Griechenland. Ausgegraben wurden die fossilen Fragmente bereits in den späten 70ern bzw. frühen 80ern in der sogenannten Apidima-Höhle, doch bis vor kurzem wussten die Forscher nicht, welch besonderen Fundstücke sie da in Händen hielten. Dank moderner Analysemethoden konnten Harvati und ihre Mitarbeiter nun Art und Alter genau bestimmen.

    Das Ergebnis ist eine Sensation: Der eine Schädelknochen, 170.000 Jahre alt, gehört einem Neandertaler. Der andere ist offenbar ein 210.000 Jahre alter Homo sapiens, ein moderner Mensch – und somit der mit Abstand älteste Knochen unserer Art, der jemals außerhalb von Afrika gefunden wurde.

    Zum Vergleich: Die bisher ältesten Sapiens-Knochen aus Europa waren bloß 50.000 Jahre alt, in der Chronologie der Urgeschichte wird also wieder einmal ordentlich umgerührt. Homo sapiens verließ, wie Harvati nun belegen kann, den afrikanischen Kontinent früh und in mehreren Wellen, wenngleich die griechische Pionierpopulation nach ein paar tausend Jahren wieder verschwand. Sie wurde, wie die Anthropologin bei einer Telefonkonferenz der Zeitschrift „Nature“ betonte, dann durch die bereits ansässigen Neandertaler verdrängt bzw. ersetzt.

    Auch das ist eine historische Pointe. Denn im bisherigen Bild stellte sich das Verhältnis der beiden Menschenarten so dar: Der Neandertaler kam als erster nach Europa, war dort für hunderttausende Jahre erfolgreich, hatte aber vor etwa 40.000 Jahren dem Konkurrenzdruck des modernen Menschen nichts entgegenzusetzen. Und starb schließlich aus. Nun zeigt sich: In früheren Zeiten war es umgekehrt, da war offenbar der Neandertaler dem modernen Menschen überlegen.

    Frühe Vermischung mit Neandertalern?

    Die Studie könnte auch ein Rätsel lösen, das Genetiker seit ein paar Jahren beschäftigt. Die haben nämlich im Erbgut des Neandertalers Sapiens-Gene entdeckt, die auf einen Nahkontakt der beiden Arten (Zeugung gemeinsamer Nachkommen inklusive) in der Zeit vor 200.000 bis 400.000 Jahren hinweisen. Erklären konnte man sich das bisher nicht.

    Die Fossilien aus der Apidima-Höhle indes passen recht gut in diesen Zeitrahmen. Fand diese Annäherung vielleicht in Griechenland statt? Harvati hält das für möglich. Die Urmenschen aus dieser Region „sind zumindest sehr gute Kandidaten für dieses Ereignis“, formulierte sie bei der „Nature“-Pressekonferenz mit diplomatischer Vorsicht, wissend, dass ein Beweis dafür nur von der Genetik erbracht werden kann. Die Chancen dafür stehen nicht besonders gut, da in derart alten Knochen oft keine DNA mehr vorhanden ist – und wenn doch, dann meist so fragmentiert, dass man sie erst recht nicht mehr für Analysen gebrauchen kann.

    Es gibt aber einen Silberstreif am Horizont. Seit neuestem verwenden Forscher auch Proteinspuren, um Knochen einer Art zuzuordnen und die Verwandtschaft zu anderen Fossilien zu bestimmen. Die Proteine sind deutlich robuster als die DNA, das ist der große Vorteil dieser Methode. Wieviel Information in ihnen schlummert, wird sich zeigen. Der New Yorker Paläontologe Eric Delson jedenfalls zeigt sich in einem „Nature“-Kommentar überzeugt: Mit Hilfe der Proteine wird noch viel Licht fallen auf den Ursprung des Menschen.

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