Das Morgenwacht-Europacafé

Die eigene Meinung der EU von sich – und die Nutzerbewertungen.

Dies ist eine „Sondertaverne“ für den Austausch über die heutige EU-Parlamentswahl 2019 sowie allgemein über die Europäische Union.

Leseempfehlungen dazu:

Überleben oder Union? Die europäische Frage von Lawrence Murray

Europäische Integration und die Globalisierung von Andrew Hamilton

Beobachtungen zum sich entfaltenden Brexit-Drama von Michael Walker

BREXIT und die Juden von Andrew Joyce

Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“ von mir

Frans Timmermans: „Europa muss Vielfalt akzeptieren“ von mir

Heute „Mobilgeld“ in Afrika, morgen Bargeldabschaffung in Europa von mir

„NovaEuropa: Sammlungsbewegung für eine Europäische Republik“ von mir (als Deep Roots)

Die EU-Saatgutverordnung als Vorbereitung einer neuen Hungerwaffe von mir (als Deep Roots)

Die Weiße Allianz von Dunkler Phönix

Merkel und der €uro dienen beide der internationalen Hochfinanz – Was Sie über den €urobetrug wissen müssen. von Sternbald

Rettenswerter Norden von Srdja Trifkovic

„Grandioser“ Nationalismus von Greg Johnson

Wo geht Europa hin? von Archonix und Baron Bodissey

Der EU-Raubzug gegen Zyperns Banken sollte hier die Alarmglocken läuten lassen von Leo McKinstry

Massendiebstahl – im Namen der Euro-Rettung von Nigel Farage

Warum wir es wagen sollten, über ein ENDE des Euro zumindest einmal nachzudenken von Olaf L. Müller aus GEO 6-2012

Lösung „N“ für Flandern (und Brüssel) in Europa von Mathias Storme

Die Artikel von Hjörtur J. Guðmundsson über Island und die EU

„Nazi-Schaffner“: EU verhöhnt Deutschland in Werbe-Video aus den „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“

Barroso schwört auf ein Bundes-Europa aus dem „Daily Express“

Europa und Europäertum von Dominique Venner

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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7 Kommentare

  1. Der Morgen ist klüger als der Abend. Russisches (?)Sprichwort.
    Und Feldkurat Otto Katz: „Das Ganze ist übrigens eine Hetz.“

    Antwort
  2. Verblüffend hohe Wahlbeteiligung. Das EU Projekt brauchte dringend Bestätigung. Ob sie die bekommen oder sich selbst gegeben haben ? Es ist wie mit den 10 000000 Klicks für Rezo.

    Antwort
  3. So wählten die ländlichen Gemeinden in Österreich:

    https://orf.at/wahl/eu19/#globus/topic/siegerLand

    Antwort
  4. Elsässer zum Wahlergebnis:

    „… 5.) Deutschland kann nur noch im Osten gerettet werden. Der Osten muss sich vom Westen abspalten, bevor auch er vergiftet wird. Ob es dazu einer staatlichen Sezession bedarf und ob diese überhaupt umsetzbar ist – warnendes Beispiel: Katalonien –, ist eine offene Frage. Im ersten Schritt geht es vor allem darum, dass die östlichen Bundesländer ihre Autonomierechte innerhalb der BRD maximal ausbauen, um den weiteren Zustrom von Kulturfremden abzuwehren, ein eigenes Grenzsicherungs- und Abschieberegime mittels der Länderpolizeien zu etablieren und eine deutschfreundliche Schul-, Kultur- und Familienpolitik durchzusetzen….“

    Absehbar.Elsässer war immer schon ein Großstratege. Dugin lässt grüßen.

    Dazu, also diesen Wölfen, Junge Freiheit, Der mit den Wölfen tanzt“.

    Also der Boss dreht das ganz große Rad und die Aufgewachten nicken und freuen sich schon auf die nächste Ausgabe von „Elmi“, dem Bartels der Compact.
    Das ist ermüdend. New Gasa Project. Alaska wäre ja auch viel besser dran, wenn es sich von den USA abspaltet. Auch so ein Dugin Projekt. Na gut, unsere neue kleine DDR hat Wasser, haben die Palis nicht und ganz so kalt wie in Alaska ist es auch nicht.
    Aber was sind Kulturfremde? Aber er will ja auch nicht unbedingt einen eigenen Staat, nur ein eigenes Grenzregime. Das kann man ja bestimmt auch einfach und unauffällig ohne Sezession hinbekommen. Vielleicht helfen Putins Nachtwölfe die Grenze zu sichern?Dazu, also diesen Wölfen, Junge Freiheit, Der mit den Wölfen tanzt“.

    Ja, es ist die „Zeit“ und es kann alles falsch sein. Von vielen Reisen/ Treffen Dugins gibt es aber Videos.

    zeit.de/politik/ausland/2015-02/russland-griechenland-verbindung-alexander-dugin-konstantin-malofeev-panos-kammenos/seite-2

    „Ich glaube wirklich, dass die Zeit der Nationalstaaten vorbei ist. Es gibt viel mehr ethnische Gruppen als Nationen und nationale Grenzen  werden deshalb immer unfair bleiben. Deshalb ist die Zeit wieder gekommen neue Reiche zu formen.“

    „Eliteklub“ wenn es das wirklich gibt, ist Elsässer dabei um dabei zu sein. Er müsste nicht mal Geld dafür bekommen. Welche Rolle spielen die Konferenzen im Iran? Ich werde mal Elmi fragen, mich moinbrifen lassen.

    Das soll laut Budapest Beacon ein Dugin Zitat sein, aber alles kann ja falsch sein.

    „Ich glaube wirklich, dass die Zeit der Nationalstaaten vorbei ist. Es gibt viel mehr ethnische Gruppen als Nationen und nationale Grenzen werden deshalb immer unfair bleiben. Deshalb ist die Zeit wieder gekommen neue Reiche zu formen.“

    Eurasien der Vaterländer?

    Wie ekelhaft das alles ist.

    Antwort
  5. Das Illusionäre an solchen Konzepten ist allein schon der Glaube, die derzeitigen JNWO-Kräfte würden da einfach so tatenlos zusehen, wie national gesinnte Deutsche ihre lokalen Autonomierechte im Osten immer mehr ausbauen, bis sie den Zustrom von weiteren Fremden abwehren und all die anderen ethnisch-kulturellen Selbstbehauptungsprogramme auf ihrem Gebiet durchsetzen können. Das wird doch nirgends in der weißen Welt mehr zugelassen und nötigenfalls sogar mit Krieg verhindert. Und all diejenigen, die das in der Regionalpolitik und in den Länderpolizeien umsetzen müßten, könnten nur im Rahmen der Bundesparteiführungen und der Bundesregierung überhaupt in entsprechende Positionen kommen. Wenn man so eine Abspaltung nicht militärisch durchsetzen kann, kann man sie gar nicht vollziehen, außer man holt sich jüdische Maulwürfe und Aufpasser in das neue Regime, damit man das darf, und dann kann man es sowieso gleich bleiben lassen.

    Die Idee, „neue Reiche zu formen“, als übergeordneten Dachverband, unter dem die einzelnen Volksgruppen ihre Territorien haben, ist ein altes Aristokratenkonzept, das auch Evola verfochten hat. Ich finde zwar auch, daß eine den echten ethnischen Identitäten entsprechende europäische Staatenlandschaft kleinteiliger wäre als die heutige, die ja teilweise immer noch das Ergebnis diverser Vereinnahmungen in der Vergangenheit ist. Jedoch wünsche ich mir eine solche kleinteiligere Staatenlandschaft als eine der wirklich souveränen Ethnostaaten, die im Rahmen einer politischen, wirtschaftlichen, militärischen und kulturellen Allianz kooperieren und ihre Interessen nach außen vertreten.

    A propos Evola und Aristokraten: Heute habe ich auf Counter-Currents in den Artikel Work Stinks des von mir verabscheuten Evola-Verehrers, Aristokratiefetischisten und Asozialdarwinisten Nicholas R. Jeelvy hineingelesen. Man braucht nur die ersten paar Absätze zu lesen, um zu erkennen, was für ein zynisches, parasitäres Anspruchsdenken der wahre Wesenskern der „Aristokratie“ ist. Kein Wunder, daß das Aristokratendreckspack sich immer so gut mit den Juden verstanden und sich mit ihnen auf ein Packl geschmissen hat!

    Ich bin inzwischen soweit, daß ich bei jedem Counter-Currents-Artikel zu lesen aufhöre, sobald darin das Wort „aristocratic“ in positivem Zusammenhang vorkommt.

    Antwort
  6. „Das Illusionäre an solchen Konzepten ist allein schon der Glaube, die derzeitigen JNWO-Kräfte würden da einfach so tatenlos zusehen, wie national gesinnte Deutsche ihre lokalen Autonomierechte im Osten immer mehr ausbauen, …“

    und das weiß Elsässer auch und deshalb ist es mies, was er da macht und im Hintergrund ist dieses falsche Bild von Russland (100% (((kontrolliert))) ) als Retter der Völker. Im Nahen Osten schlüpft Russland in die Rolle als Aufseher für Israel und löst nach und nach die USA ab. Mit freien Völkern hat das alles nix zu tun. Es ist nur ein Kostümwechsel. Die Fassade ist konservativer, das System erheblich autoritärer und immer steht im Zentrum ob es den Juden nutzt.

    Putin hat Syrien und auch den Iran dazu gebracht bei allen israelischen Angriffen still zu halten. Das politische Strafrecht in Russland hab ich ja oben erwähnt. Wenn wir unter russischen „Schutz“ kämen, dann müssten wir uns weiter unablässig ohrfeigen lassen und dürften keinen Piep machen.
    Als Dugin auftauchte, also als ich zum ersten Mal von ihm hörte, tingelte er mit der Idee der freien Völker herum und dass diese Völker auch ihr eigenes historisches Narrativ haben dürften. Nur Gerede – natürlich nur Gerede.
    Wir sollen die eine Unfreiheit willig und zustimmend gegen eine andere eintauschen oder besser gesagt, gegen eine mit einer anderen Oberfläche. Deshalb werden diese ganzen Patrioten unterstützt. „Der Westen“ ( nicht dass ich das System lieb habe) soll langsam mürbe werden. Eine Form extremer Unfreiheit liefert der Westen ja selbst und damit die Unzufriedenheit, die uns dann auf Russland hoffen lassen soll.
    Ein Knast gegen den anderen austauschen und in russischen Gefängnissen, wo ja auch politische Häftlinge einsitzen, regieren Hunger und Tbc.

    Deine Gedanken zu einer kleinteiligeren Staatenlandschaft teile ich. Ich sehe bislang keinen Weg. Ich sehe eher, wie diese Idee im Vorfeld durch Patrioten abgewürgt wird, bevor die Leute überhaupt daran denken. Unsere Aufmerksamkeit wird auf allesmögliche Zeug gelenkt , so dass wir gar nicht dazu kommen zu fragen was gut für uns ist.

    Den Artikel auf CC habe ich angesehen. Was macht das in den Köpfen der zustimmenden Leser? Es erinnert mich an ein Computerspiel. Man stimmt der Hierarchie der Spielfiguren, der ganzen Anordnung zu und es hat keine Auswirkungen im echten Leben. Man träumt sich in die Herrscherkaste und wäre doch im echten Leben ein geprügelter Knecht. So wie unsere Vorfahren. Also in meiner Vorfahrenreihe ist nur deshalb ( ungenannt) Kleinstadel, weil es das Recht der ersten Nacht gab. Nicht mal so anders als in afroamerikanischen Vorfahrenreihen, aber weniger schmerzlich, weil es ja insgesamt „unter uns“ blieb. Trotzdem. Dahin will ich bestimmt nicht zurück!

    Die zustimmenden Leser dort bei CC denken, dass sie die wären, die das Hausmädchen kriegen – Pffff.
    Als ich dann im Artikel auf den Link zu Mencius Moldbug stieß, war Ende. Dieser Mencius ist ein – ja natürlich. Auch wieder so eine Synagoge, wie es Gilad Azmon ( ja ich weiß. Dennoch ist manches nützlich) beschreibt. Sie bilden Synagogen, indem sie diese interessanten, flirrenden und schimmerndem Fata Morgana Dinger aufbauen. „Seht ihr das Wasser?“ und dann sehen wir es und laufen darauf zu.

    Kriegerkaste – das ich nicht lache. Priester und Männerbund – du liebe Zeit. Die Hausmädchen kriegen andere und sie kriegen den kleinen Bastard in ihr ärmliches Heim geliefert.

    Ich ehre und liebe meine Vorfahren auch dadurch, dass ich das Unrecht sehe, dass ihnen angetan wurde. Gute Leute, vielleicht viel „Potenzial“ aber unter den Krieger und Priesterkasten hatten sie ja wohl wenig Luft zum Atmen. Ein paar Rebellen waren schon darunter. Man muss schon sehr weit in der Zeit zurück gehen, um das Richtige, das Passende, das Angemessene, Stolze und Freie zu finden, das in uns liegt. Die Versuche endeten ja alle zum Schluss in Niederlagen. Zuversichtlich bin ich nur weil ich es will. Hört man auf zu wollen, kann man sich gleich einbuddeln.

    Kennst Du das Suworow Institut und Patrick Poppel? Poppel:
    Leiter der Außerordentlichen Kommission zur Unterstützung von Neurussland
     
    Weitere Funktionen:
    Generalsekretär des Suworow Instituts a. D. (2014 – 2019)
    Mitglied des Komitees für Frieden in der Ukraine
     
    Bisherige Auszeichnungen:
    Träger der Verdienstmedaille „70 Jahre Sieg über den Faschismus im Großen Vaterländischen Krieg“ (5.10. 2017 No12)
    Träger der Medaille des „Friedensstifters“ (Verliehen am 6.5. 2018 durch Generaloberst Nikolay Kosizin, Armee-General der Kosaken-Nationalgarde des Allgroßen Heeres des Dons)

    Am folgenden Artikel aus dem „Standard“ hat ein Herr Sulzberger mitgeschrieben — dennoch:

    derstandard.de/story/2000042003825/sputnik-gudenus-identitaere-russisch-rechtes-rendezvous-in-wien

    Und was ich da oben beschrieben habe, das uns der Westen so anekelt, dass wir das Heil in Dugins eurasischen Großreich suchen sollen, wird im folgenden Video überdeutlich.

    Kein Wasserloch, eine Fata Morgana. „70 Jahre Sieg über den Faschismus im Großen Vaterländischen Krieg“. Hurra! Als ich schrieb, dass die Kritik am dunkelsten Abschnitt der deutschen Geschichte bei CC und in patriotischen Kreisen andere Wurzeln hat als Deine, hatte ich auch diesen Mist im Hinterkopf. Sie treten uns in den Dreck und tanzen um die Synagoge rum. Es werden nicht nur die Palis „geopfert“, wir werden es auch und sollen glauben, wir würden gerettet, weil sich die Frauen in Russland von ihren Männern hauen lassen und da keine Gay Pride Aufmärsche erlaubt sind und weil sie im Nahen Osten die USA als Wachund ablösen.. Und klar, es gibt gute russische Oligarchen ( und Nichten, haha) mit Scheckbüchern und dann fragt keiner, wie man Oligarch wird. Durch harte Arbeit – ach nein, harte Arbeit stinkt ja. In dem Dark Enlightnenment Kastemmodell fehlt sowieso was. Es ist ein absurdes, falsches und böses Modell. Die Analyse der Macht ist total schadhaft und hat eine fette, fette ((( Lücke))) . Priesterkaste. Hahaha!

    Da noch mal Poppel:

    „Elite Klub“. Dreck.

    Antwort
  7. Jouri

     /  Juni 3, 2019

    @ Luftpost auch in unserer Geschichte müßte man zumindest bis zu dem Punkt zurück, als die Anführer noch nicht Adel genannt wurden und die freien Bauern dominierten. Das galt auch noch nin Skandinavien eine Zeit lang. Aber dann haben sich Könige aufgeschwungen und alle Freibauern niedergetreten. Einige sind dann nach Island und Grönland geflohen, um diesen Druck zu entfliehen.

    Antwort

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