Hannus Bootswerft: Warum eigentlich Bootfahren?

Von Hannu Vartiala aus Finnland, der auf seiner englischsprachigen Webseite Hannu’s Boatyard praktische Anleitungen zum Holzbootbau (einschließlich Plänen) gibt und dabei auch immer wieder einen trockenen Humor spielen lässt. Original: Why boating in the first place?, übersetzt von Cernunnos.

Warum Bootfahren? Auf der Suche nach den verborgenen Schätzen von Mutter Natur.
Veröffentlicht am 9. September 2003; zuletzt aktualisiert am 10. September 2003.

Die Welt ist voll von wunderbaren Mirakeln und Schätzen. Von denen ihr keines sehen werdet, wenn ihr nur auf eurem Sofa liegt. Viele davon werdet ihr sehen, wenn ihr über trockenes Land geht. Aber die größten scheinen immer hinter offenem Wasser zu liegen.

So geht es…

Hey, was ist das?

Mossala fjarden (Mossala-Öffnung, N 60 18, O 21 23). Aber es sieht sicherlich wie ein Krater aus.

Aber es befindet sich nicht auf der Karte bekannter Einschlagkrater. Es wäre östlich von Nummer 1, Lumparn, etwa auf halbem Weg zum Kontinent. Genauso wenig befindet es sich auf der Liste möglicher Krater.

Sehen wir uns an, wie das aussieht!

Es liegt 35 km westlich von dort, wo ich ein Boot habe. Also auf nach Westen.

6. September, und das Meer ist wie ein Spiegel.

Ja, es sieht wie ein komplexer Krater mit einem Randdurchmesser von 6 km aus. Aber ist es ein Einschlagkrater oder ein vulkanischer? Oder gar kein Krater? Ist das alles ein Werk von Riesen?

Er ist definitiv vulkanischen Ursprungs. Etwa 1800 Millionen Jahre alt. Ich fragte einen Geologieprofessor, und er sagte mir das freundlicherweise.

Das Fahrwasser führt von Osten in den Krater. Eine kleine zerklüftete Felsinsel beim „grauen Punkt“.

Nun beim „roten Punkt“. Ist der ganze Felsen tätowiert?

Nein, es sind nur die Steindämonen, die hektisch tanzen.

Sie tanzen dort überall.

Etwas hat den Fels verdreht und gepeinigt…

…und zerbrochen.

Und er scheint geflossen zu sein:

Eine große Platte quer über dem Fließen.

Die Riesen haben ihre Initialen auf den Fels gekritzelt?

Brekzie an der Wasserlinie?

Annäherung an den „grünen Punkt“. Die Felsschichten zeigen direkt nach oben.

Schwarze Lavadeiche beim „blauen Punkt“?

Der Name „Mossala“ soll von „Musta salo“ kommen, „eine schwarz bewaldete Insel“. Mit der Vorstellung, daß der Wald dunkel ist, „schwarz“.

Aber was wenn „schwarz“ vom Felsen kommt? Schwarzer Fels ist in diesem Archipel nicht allzu häufig.

Am „violetten Punkt“, „Fjärdskär“ („Inselchen in der Öffnung“) gibt es eine Menge Eschen. Die sind hier nicht so häufig, soweit ich gesehen habe.

Wenn ich nicht wüßte, daß es keine schwarzen Diamanten gibt…

Noch mehr Felsen an dieser Stelle.

Die Kackwurst eines Riesen?

Das genügt fürs Erste. Es gibt immer noch eine Menge zu erforschen. Zum Beispiel ist „Vitskjär“ („Weißes Inselchen“) auf der Westseite nicht einfach nur das! Aus der Entfernung sieht es wie ein gekentertes weißes Schiff aus. Das muß ich mir eines Tages ansehen!

Aber da gibt es noch mehr. Seht euch die linke obere Ecke der ersten Karte an!

Noch einer! „Åva“ (N 60 29, E 21 02).

„Åva“ steht auf der Liste diskreditierter Krater, mit der Anmerkung: „vulkanische Intrusion“. Aber hey, das klingt interessant! Das will ich sehen!

Das könnte auch einen Besuch wert sein: „Laisaarenaukko“, „Öffnung der Insel Lai“ (N 60 25, O 21 42). Durchmesser etwa 2 km. Leider bin ich im Juni genau durch dieses Fahrwasser gefahren, hatte aber nicht diesen Blickwinkel.

Es gibt Abenteuer, wohin man schaut…

Deshalb Bootfahren!

*   *   *

Hannu Vartiala mit einem seiner Boote

DISCLAIMER!

Bitte versteht, daß, wenn ihr eines der auf diesen Seiten beschriebenen Boote baut oder benutzt, ihr und ihr allein für jeden direkten oder indirekten Schaden verantwortlich seid, der daraus folgen könnte. Ich habe keine wie immer geartete Verantwortung.

Ihr müßt verstehen, daß Bootsbau gefährlich sein kann:

– Ihr könntet einen Holzsplitter in den Finger bekommen.
– Mehrere Werkzeuge sind scharf.
– Epoxy kann Allergien bewirken und ist definitiv eine ziemlich dreckige Sache.
– Alle möglichen Chemikalien können auf die eine oder andere Weise schädlich sein.
– Glasfasern können auf den Fingern oder in der Kehle jucken.
– Alles andere kann ebenfalls gefährlich sein.

Baut also kein Boot, sofern ihr Werkzeuge und Chemikalien nicht zu benutzen versteht, und sofern ihr nicht alle notwendige Schutzausrüstung verwendet.

Und falls ihr im Haus baut, deckt den Boden und die Möbel ab. Ihr werdet trotzdem wie üblich angeschrien werden, aber das Saubermachen wird leichter sein.

Und noch mehr müßt ihr verstehen, daß das Benutzen eines Bootes gefährlich sein kann:

– Das Boot könnte kentern.
– Ihr könntet aus dem Boot fallen.
– Das Boot könnte auf einen Felsen stoßen.
– Eure Schuhe könnten naß werden.
– Das Boot könnte mit Wasser vollschlagen.
– Das Boot könnte weit abtreiben.
– Ihr könntet euch mit dem Boot verirren.
– Beim Rudern könntet ihr Blasen an euren Händen und eurem Hintern bekommen.
– Falls ihr ins Wasser geratet, könntet ihr ertrinken oder unterkühlt werden.
– Killerhaie könnten euch angreifen.

– Alles andere könnte passieren.

Benutzt also KEIN BOOT, sofern ihr die Regeln der Wasserwege nicht kennt und befolgt, sofern ihr nicht mit dem Boot umgehen könnt, sofern ihr die Wetterbedingungen nicht berücksichtigen könnt, sofern ihr nicht schwimmen könnt, sofern ihr nicht eine Schwimmweste verwendet, sofern ihr nicht die Gewässer kennt, sofern ihr nicht unter ständiger Beobachtung steht, sofern ihr nicht geeignete Kleidung verwendet, sofern ihr nicht nüchtern seid, sofern ihr nicht versteht, was ihr tut und sofern ihr nicht alles mögliche und unmögliche berücksichtigt habt.

Ihr seid verantwortlich!

*   *   *

Noch 8 Links zu allgemeinen Bootsbauartikeln von Hannu Vartiala:

One Sheet Boats

One Sheet Boat Theory

One and a Half Sheet Boats

Slightly Larger Boats

Extremely small boats

Materials, Methods and Accessories

Wood as Boatbuilding Material

Building Projects

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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4 Kommentare

  1. Dieser erste Teil meines aus vier Beiträgen bestehenden Themenblocks „Hannu Vartiala / Bootsbau“ hat mich schon beim ersten Lesen an diesen Abschnitt aus Jef Costellos Mein Kodex: Fortsetzung erinnert:

    Bewahre dir ein Gefühl für das Staunen.

    Dies ist eine der Eigenschaften, die Kinder liebenswert machen. Ich habe Erwachsene auf das Staunen von Kindern mit einer Kombination aus Amüsiertheit, Liebe und Melancholie reagieren sehen. Letzteres liegt daran, daß sie ihr Gefühl für das Staunen verloren haben. Es gibt Menschen, die abgebrüht sind und denken, sie hätten „alles getan“. Das haben sie nicht. Sie haben einfach den schmalen Bereich von Interessen und Wünschen erschöpft, den sie unkritisch von der Gesellschaft akzeptiert haben. Ich habe herausgefunden, daß es immer wichtig ist, weiterhin zu forschen. Zu reisen, neue Musik zu hören, ein breites Spektrum zu lesen, neue Filme zu sehen, neue Leute zu treffen. Dies ist eine der Arten, wie ich mich selber wieder aufmuntere, wenn ich an den scheußlichen Zustand denke, in dem wir uns befinden. Trotz allem ist dies immer noch eine Welt, die endlos, grenzenlos faszinierend ist. Es gibt immer irgendeinen neuen Ort, an den man gehen kann, irgendeinen Komponisten, den ich nie gehört habe, irgendein Thema, das ich nie erforscht habe. Aber es ist auch wichtig, daß man so gut wie möglich versucht, sich ein Gefühl des Staunens über das Vertraute zu bewahren – insbesondere über die Natur. Es ist wichtig, die Fähigkeit nicht zu verlieren, so zu fühlen, denn ihr Verlust bedeutet spirituellen Tod auf grundlegendster Ebene. Ich werde es euch überlassen, liebe Leser, darüber nachzudenken, warum das der Fall ist.

    …und an den Schluß von Costellos Kraft durch Freude:

    Jene kleinen Zen-Momente versiegten und wurden davongeweht. Und mit ihnen ging der spirituelle Treibstoff dahin, der mich weitermachen ließ. Seht ihr nun, warum ich dies als moralisches Problem betrachte? Nichts ist wichtiger als das Überleben unserer Rasse und unserer Kultur. Was immer mich an der Förderung dieses Anliegens hindert, ist schlecht. Was immer mir beim Weitermachen hilft, ist gut. Um für die Sache effektiv zu sein – und noch einmal, nichts ist wichtiger als das – begreife ich nun, daß ich daran arbeiten muß, die Freude wieder in mein Leben zu bringen. Aber wie genau kann ich das tun?

    Was ich vorher nicht erwähnt habe: vor Jahren hatte ich, sobald ich wirklich zu bemerken und darüber nachzudenken begonnen hatte, daß ich fähig war, diese Epiphanien zu haben, mir Wege ausgedacht, um sie geschehen zu lassen, statt darauf zu warten, daß sie geschehen. Im Grunde bestand dies in einer bewußten Verlagerung der Aufmerksamkeit. Ich begab mich, wenn möglich, in eine Umgebung, mit der ich weniger vertraut war, und einer, die Quellen positiver Anregung bot. Zum Beispiel unternahm ich einen Spaziergang in einem öffentlichen Garten und betrachtete dann die Blumen, während ich gleichzeitig alle anderen Gedanken anhielt. Ich war im Allgemeinen mehr oder weniger erfolgreich dabei, die Art von Erfahrung herbeizuführen, nach der ich suchte.

    Das fällt jetzt schwerer, ist aber nicht unmöglich. Eine Sache ist, daß es notwendig ist, gegen das Negativdenken anzugehen, das mich zum Beispiel daran hindert, die Natur zu genießen. („Was, wenn sie die Parks schließen, weil Schwarze kein Interesse daran haben?“; „Was, wenn sie die Natur mit Genmanipulation zerstören?“ etc.) Die Natur ist in Wirklichkeit unsere hauptsächliche Erholung von den Lügen. Bevor ich nach New York zog, ging ich immer wandern und campen, und ich umarmte oft ein oder zwei Bäume und dachte: „Was immer sie für Lügen erzählen, du bist real. Die Lügen können dich nicht ändern.“ Ich muß das wieder tun.

    Es erfreut mich immer, wenn ich etwas Neues entdecke, das echt gut ist. Wie „Breaking Bad“. Denn Tatsache ist, daß nicht alles in Trümmern liegt. Es wird immer noch eine ziemliche Menge wahrhaft wertvoller Arbeit geleistet. Es gibt die Romane von Tito Perdue und Andy Nowicki. Das Porzellan von Charles Krafft. Die Gedichte von Juleigh Howard-Hobson und Leo Yankevich. Die Gemälde, Schriften und Reden von Jonathan Bowden. Die Kulturkommentare von Greg Johnson, James O’Meara, Derek Hawthorne und einer Schar anderer Autoren. Die philosophischen und religiösen Schriften von Collin Cleary. Und das sind nur Individuen, die wir unserer „Bewegung“ zurechnen können. Es werden heute gute Musik, Filme und Romane von Leuten geschaffen, die keinen bestimmten ideologischen Drall haben. (Und ja, es wird heute sogar ab und zu gute Kunst von ausgesprochenen Liberalen geschaffen.) Ich muß mich auf diese Dinge konzentrieren und mein Leben mit ihnen füllen.

    Und noch einmal, es gibt die Natur. Sonnenuntergänge und Sonnenaufgänge. Berge. Ozeangischt. Die ganze Fülle der Spezies, vom erhabenen Bengalischen Tiger bis zum schlaksigen Strauß. So großartig in ihrer Vielfalt und barockem Exzeß, daß keine nachdenkliche Person das alles völligem „Zufall“ zuschreiben oder bei der Betrachtung keine Ehrfurcht empfinden kann. Und jede Spezies unterliegt letztendlich dem ewigen Kreislauf des Lebens, den Lügen nicht berühren können – das Lebensmysterium, das die Lügen widerlegt mit seiner Ungleichheit, seiner Hierarchie und seinem mitleidlosen Test der Fittesten.

    Es ist unsere Weltsicht, die mit all dem übereinstimmt, was wahrhaft quicklebendig ist. Uns gehört der Sonnenuntergang und der Sonnenaufgang, und all die Sterne am Himmel. Wir sind real und wahr und gut. Durch uns spricht die Stimme der Natur, und die Stimme des zeitlosen Ideals. Und es sind nur wir, die zur Erfahrung echter Freude fähig sind. Diejenigen, die mit einer zensierten Realität leben, können keine vollen, tiefen emotionalen Reaktionen erleben.

    Habt ihr jemals erlebt, wie falsch und gezwungen die emotionalen Reaktionen von Liberalen sind? Sie müssen ihre eigenen natürlichen Reaktionen unterdrücken; sie müssen sie ihrer Ideologie entsprechend zensieren. Und dann bringen sie durch unaufrichtige geistige Wendungen, die gänzlich jenseits meiner Verständnisfähigkeit liegen, die „richtige“ Reaktion hervor. „Schau! Ein interrassisches Paar mit seinem kraushaarigen Nachwuchs! Signal an Mund aussenden: Mundwinkel zum gezwungenen Lächeln hochdrehen. Nein! Breiter lächeln. So bleiben. So bleiben. Da, jemand hat es bemerkt. Puh! Mund entspannen.“

    Ich muß also die Freude in mein Leben zurückholen – und ich stelle mir vor, daß das etliche meiner Leser auch tun. Nicht nur gibt Freude uns den spirituellen Treibstoff, den wir brauchen, um weiter für die Sache zu arbeiten, Freude gibt uns auch eine unmittelbare Intuition, daß der Sieg unser sein wird. In Momenten der Freude – in meinen kleinen Zen-Epiphanien, was auch immer – erkennen wir unsere Verbindung mit dem, was wahr und richtig und natürlich ist. Denn es gibt keine echte Freude außer in Verbindung damit. Und dagegen können die Lügen einfach nicht ewig durchhalten.

    Wir müssen die Freude in unserem täglichen Leben wiederherstellen und in dem Wissen leben, daß das Morgen uns gehört.

    Die kindliche Variante dieses Staunens über die Welt und deren Entdeckens behandelt auch Varg Vikernes in seinem Video „Children in this World…“ anhand seiner sechs Kinder:

    Antworten
  2. Fackel

     /  April 7, 2019

    Du mußt das Leben nicht verstehen

    Du mußt das Leben nicht verstehen,
    dann wird es werden wie ein Fest.
    Und laß dir jeden Tag geschehen
    so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
    sich viele Blüten schenken läßt.
    Sie aufzusammeln und zu sparen,
    das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
    Es löst sie leise aus den Haaren,
    drin sie so gern gefangen waren,
    und hält den lieben jungen Jahren
    nach neuen seine Hände hin.

    Rainer Maria Rilke (1875-1926)

    Antworten
  3. Das ist ein schönes und berührendes Gedicht, Fackel, und es erinnert mich wieder daran, daß ich das „Poesie-Album von As der Schwerter“ auch irgendwann einmal hier nachveröffentlichen möchte. „Du mußt das Leben nicht verstehen“ werde ich dann darin im Abschnitt „Besinnliches und Philosophisches“ hinzufügen.

    Antworten
  4. Fackel

     /  April 8, 2019

    Danke, das freut mich, Lucifex.
    Und es ist eine auch eine schöne Idee, das Poesie-Album hier wieder zugänglich zu machen.
    Davon angeregt ist mir gestern noch ein Gedicht daraus besonders wieder in Erinnerung gerufen worden, weil es sowohl zeitlos passend zur jetzigen Jahreszeit ist als auch den Frühling als Metapher auf anderer Ebene widerspiegelt.
    Es ist die Poesie, für die auch im Alltag immer Zeit vorhanden ist, die das Leben Tag für Tag begleitet, trägt und mitträgt. Und auch sie gehört zu dem, was bleiben wird und letztlich unvergänglich ist. Und das ist ein großer Trost.

    Letzter Frühling

    Nimm die Forsythien tief in dich hinein
    und wenn der Flieder kommt, vermisch auch diesen
    mit deinem Blut und Glück und Elendsein,
    dem dunklen Grund, auf den du angewiesen.
    Langsame Tage. Alles überwunden.
    Und fragst du nicht, ob Ende, ob Beginn,
    dann tragen dich vielleicht die Stunden
    noch bis zum Juni mit den Rosen hin.

    Gottfried Benn
    (1886-1956)

    Antworten

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