Vielfalt und Elitismus: Wie „Noblesse oblige“ zu „Noblesse Malice“ wurde

Liberale öffnen die Grenzen, Katy Perry und Mark Zuckerberg leben hinter Mauern in „Gated Communities“.

Von CH (Roissy), übersetzt von Lucifex. Das Original Diversity and Elitism erschien am 9. März 2019 auf Chateau Heartiste und wurde am 12. März 2019 auf National Vanguard nachveröffentlicht (Titelbild von dort übernommen).

Ich habe (ich glaube, drüben bei Sailer) eine scharfsinnige Feststellung über die Vielfalt gelesen: je mehr Vielfalt man hat, desto mehr Elitismus bekommt man, weil der schrumpfende Bestand an einheimischen Weißen mehr Zugangsbarrieren für jede amerikanische Freizeitbeschäftigung, Institution und Nachbarschaft und für jeden Freizeitpark schaffen wird, bloß um die „Geschenke der Liebe“ und die schädliche Auswirkung draußen zu halten, die sie bei ihrer Ankunft mitbringen.

Eine anschwellende Population von verhaltensmäßig und kulturell Fremden trampelt in sorgfältig verwalteten öffentlichen Räumen herum, die Einheimische verantwortungsvoll in der Weise genießen und erhalten, die zu ihrer eigenen Vorliebe und ihrem Temperament paßt, und provoziert eine elitistische Gegenreaktion, die nicht nur die Invasorenhorde aussperrt, sondern auch kleinere einheimische Weiße, die sich den Eintrittspreis nicht mehr leisten können. [Ein großartiges Beispiel dafür sind die Strände, die früher für das gewöhnliche Volk zugänglich waren. Siehe Sailers „Surfer Privilege“ – d. Red.]

Vielfalt ist antiegalitär. Schnelles und überwältigendes multirassisches Bevölkerungswachstum verschärft Klassenteilungen und verbreitert die Kluft zwischen den Besitzenden und den Habenichtsen, sowohl zwischen Weißen und Nichtweißen als auch zwischen weißen Klassen.

Vielfalt + Nähe = Emergente Kastensysteme.

Möglicherweise erklärt dies, warum gutsituierte Weiße die „Invasion of the Nation Snatchers“ unterstützen; die Verheerungen der Vielfalt bieten Weißen mit hohem sozioökonomischem Status einen zusätzlichen Weg, um ihren höheren sozialen und wirtschaftlichen Status gegenüber Weißen niedrigerer Klassen zur Schau zu stellen. Die Fähigkeit, sich gegen das eingeladene Pulsieren durch Zäune abzugrenzen, ist für sich ein stillschweigender Beweis des eigenen hohen Status, aber zuerst muß das Pulsieren physisch nahe genug gebracht werden, um den skalierenden Statuswettbewerb unter Weißen auszulösen, die beweisen, daß sie sich eine sichere Zuflucht davor kaufen können.

Daß dieses tödliche innerweiße Buhlen um Status die Zerstörung der Nation bedeuten wird, die die Mittel für die Ansammlung dieses Status zur Verfügung gestellt hat, zählt für diese rücksichtslosen, ihre Tugend übertreibenden Weißen nicht. Der Dopaminstoß, wenn sie ihre erhöhte Stellung in Amerika spielen lassen – und über die „flyover rubes“ [die Landeier im Flyover Country] höhnen – ist ihnen mehr wert, als ihrer eigenen Nachkommenschaft ein lebenswertes Heimatland zu hinterlassen, und schon gar nicht rassischen Vettern aus moralisch weniger feinsinnigen Ortschaften auf dem Land, die gegenwärtig zu Tausenden in einem Autogenozid von durch Opioiden herbeigeführten Selbstmorden aus entfremdeter Verzweiflung sterben.

Das Böse, das diesen elitistischen weißen Zwang motiviert, weniger glückliche Weiße der Gnade eines erzwungenen Bevölkerungsaustauschprogramms und einer völlig unnötigen und verhinderbaren Auferlegung von Härten und Elend zu überlassen, ist fast zu groß, um es zu begreifen.

Kriege sind wegen geringerer Verbrechen bis zu bitteren, umstrittenen Enden ausgefochten worden.

*   *   *

Ich habe dieses Zitat aus einer anderen Quelle aufgeschnappt und hielt es für zu gut, um es nicht weiterzugeben:

Eure größte Loyalität sollte eurer Familie und eurem Volk gelten, nicht den Bedürfnissen eines Fremden. Es ist herzloser, diejenigen im Stich zu lassen, die auf einen vertrauen, als die Bedürfnisse eines Fremden zu vernachlässigen.

Dies beschreibt die korrupte Beziehung zwischen elitären und nicht-elitären Weißen. Noblesse oblige [Adel verpflichtet] ist zu noblesse malice [ungefähr: Adel ist Bosheit] verkommen.

Kommentar von JM/Iowa auf National Vanguard:

Ein Übermaß an Selbstverherrlichung zu haben bei gleichzeitigem schwerem Mangel an den Charakterzügen für die Schaffung, Erhaltung und Verteidigung einer großen Rasse, wie es unsere einst war, macht diese Klasse von „Eliten“ überhaupt nicht nobel.

Ganz im Gegenteil, es stellt sie als die zweitklassigen Weißen bloß, die einfach Talente in Bereichen haben, die für die Juden nützlich sind, um sich ihren Egoismus leisten zu können. Manche könnten vielleicht sogar sagen, daß sie Soziopathen und eine Gefahr für uns andere sind.

Wir können etwas Besseres zeugen als das, und sollten es tun.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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2 Kommentare

  1. Zum Schlußzitat in Roissys Artikel paßt auch dieses aus Ralph Waldo Emersons Essay Self-Reliance:

    Geh und liebe dein Kleinkind; liebe deinen Holzhacker: sei gutmütig und bescheiden: habe diesen Anstand und beschönige niemals deinen harten, lieblosen Ehrgeiz mit dieser unglaublichen Zartfühligkeit für Schwarze in tausend Meilen Entfernung. Deine Liebe in der Ferne ist Bosheit zu Hause… Sind dies meine Armen? Ich sage dir, du törichter Philanthrop, dass ich den Dollar, das Zehncentstück, den Cent nicht gönne, den ich solchen Menschen gebe, die nicht zu mir gehören und zu denen ich nicht gehöre.

    Was er darin kritisiert, ist genau die Haltung der meisten Unternehmer: die eigenen Mitarbeiter ausnützen, mies behandeln und finanziell kurz halten, auf die nicht-unternehmerische Mehrheit ihres Volkes herabschauen, aber für irgendwelche Buntmenschen blutet das Herz, und für die setzen sie sich ein. Man will sich ja trotz der erstgenannten Sachen doch irgendwie als „guter Mensch“ sehen können.

    Die NEOS verkörpern das im Extrem. Wenn man sich anhört, was denen wichtig ist und worüber sie sich aufregen, so sieht man, daß es ihnen zuallererst um ihre Interessen als Unternehmer geht, dann kommen die Ausländer – je uneuropäischer desto besser -, dann kommt lang nichts und dann erst wir anderen Österreicher.

    Die Unternehmer sind eine Klasse von Volks- und Rasseverrätern. Mir fallen aus meiner persönlichen Bekanntschaft keine Ausnahmen ein.

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  2. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antwort

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