Das Moscheenmassaker in Neuseeland verstehen

Brenton Tarrant

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Understanding the New Zealand Mosque Massacre erschien am 15. März 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Es geht schon wieder los. Es passiert jetzt mit deprimierender Regelmäßigkeit: ein weißer Mann, der von der ethnischen Verdrängung der Weißen alarmiert ist, geht zu einer Gebetsstätte, die von Nichtweißen benutzt wird, und beginnt zu schießen.

  • Am Samstag, dem 27. Oktober 2018, wurde ein 46jähriger weißer Mann, Robert Bowers, verhaftet, weil er die Tree of Life Synagogue in Pittsburgh betrat, elf Menschen tötete und sechs andere verletzte, einschließlich vier Polizisten.
  • Am Sonntag, dem 29. Januar 2017, betrat ein 27jähriger weißer Mann, Alexandre Bissonette, das Islamic Culture Center in Quebec City, Kanada, tötete sechs zum Gebet versammelte Moslems und verletzte acht weitere.
  • Am Mittwoch, dem 17. Juni 2015, betrat ein 21jähriger weißer Mann, Dylann Storm Roof, die Emanuel African Methodist Episcopal Church in Charleston, South Carolina,tötete neun zum Bibelstudium versammelte Schwarze und verletzte drei weitere.
  • Am Sonntag, dem 5. August 2012, eröffnete ein 40jähriger weißer Mann, Wade Michael Page, ein rassistischer Skinhead, das Feuer auf einen Sikh-Tempel nahe Milwaukee, tötete sechs Betende und verwundete drei andere. Er erschoß sich dann selbst.

Und jetzt ist es wieder passiert:

  • Am Freitag, dem 15. März 2019, betrat ein 28jähriger weißer Mann, Brenton Tarrant, Berichten zufolge die Al-Noor-Moschee und das Linwood Islamic Centre in Christchurch, Neuseeland, tötete mindestens 49 Menschen und verwundete 40 andere.

Weil all diese Schießereien demselben Grundmuster folgen, habe ich einen Standardartikel gemacht, der auf sie reagiert:

Das Grundargument ist immer das gleiche. Ich brauche nur ein paar Einzelheiten zu ändern.

Als Weißer schaue ich auf die Verbrecher unter uns herab. Ich verteidige und glorifiziere sie nicht reflexhaft. Dies war eine schreckliche Tat: unmoralisch, illegal und politisch schädlich für weiße Interessen. Ich hoffe, Tarrant bekommt einen fairen Prozeß und eine gerechte Strafe, aber das erscheint bei der rassisch aufgeladenen Atmosphäre im heutigen Neuseeland unwahrscheinlich.

Wir kennen klarerweise noch nicht alle Fakten, aber nach dem Tarrant zugeschriebenen Manifest mit dem Titel „The Great Replacement“ glaubt Tarrant, das wir Weißen in unseren eigenen Heimatländern durch sich schnell fortpflanzende Nichtweiße, einschließlich Moslems, ersetzt werden. Dies ist absolut korrekt.

Aber warum machte er einen Amoklauf? Anscheinend wollte er die Spannungen zwischen Weißen und Nichtweißen erhöhen, und zwischen verräterischen weißen Eliten und weißen Populationen, die für den Austausch vorgesehen sind, in der Hoffnung, daß durch eine plötzliche Explosion von ethnischer Gewalt der weiße demographische Niedergang gestoppt und umgekehrt werden könnte.

Ich bin sicher, daß in den kommenden Monaten und bei Tarrants Prozeß viele weitere Fakten ans Licht kommen werden. Aber dennoch kann ich drei Dinge mit fester Überzeugung sagen.

Erstens, dies hätte in einer homogenen weißen Gesellschaft nicht passieren können. Es hätte nicht geschehen können, wenn zum Beispiel die Al-Noor-Moschee und das Linwood Islamic Centre in der moslemischen Welt liegen würden. Ich habe keinen Wunsch, Brenton Tarrant freizusprechen, geschweige denn, seinen Opfern die Schuld zu geben. Aber er wäre kein Mörder, und seine Opfer wären nicht tot, wenn Neuseeland nicht eine Politik des Multikulturalismus und des Rassenaustauschs betreiben würde, und wenn Moslems nicht eine führende Rolle dabei übernommen hätten, in europäische Länder einzudringen und sie zu kolonisieren und heimtückische Terrorakte und sexuelle Massenübergriffe zu begehen.

Wenn verschiedene Völker gezwungen werden, im selben System zusammenzuleben, sind Reibungen unvermeidlich. Diese Reibungen lassen Mißverständnisse, Mißtrauen, Entfremdung und lange köchelnde Ressentiments entstehen, die in Hass, Gewalt und sozialen Unruhen aufflammen. Tarrants Taten sind vorhersehbare Folgen des Multikulturalismus. Traurigerweise werden wir nur mehr solche Gewalt sehen, bis die weißen Nationen ihre geistige Gesundheit zurückgewinnen und den Multikulturalismus umkehren.

Daher steht die Neue Rechte für das Prinzip der Rassenscheidung. Es ist Zeit, daß wir Weißen und die Nichtweißen getrennte Wege gehen und unseren eigenen Bestimmungen folgen. Wir stehen für die Schaffung separater rassisch homogener Gesellschaften durch den friedlichen und humanen Prozeß der Neuziehung von Grenzen und Verschiebung von Populationen.

Im Fall der jüngeren Einwandererpopulationen ist die beste Lösung, daß sie in ihre Heimatländer zurückkehren. Ich denke auch, daß es die beste Lösung für Gruppen wie Juden, Japaner und Chinesen ist, die lange Zeit in Neuseeland gewesen sind, aber immer noch starke Bindungen zu ihren Heimatländern bewahren. Im Fall der indigenen Maoris scheint es, daß eine territoriale Teilung oder halbautonome Reservate in Ordnung wären.

Zweitens sollten wir dem widerstehen, Tarrant mit der allzu leichten Behauptung abzutun, er sei „verrückt“. Ja, Tarrant tat etwas Böses und Dummes. Aber Tarrants zugrundeliegendes Motiv – Furcht vor Rassenaustausch der Weißen – ist nicht irrational oder verrückt. Es ist eine gesunde Reaktion auf objektive Tatsachen. Alle Weißen haben angeborene ethnozentrische Tendenzen, die tief in unseren Gehirnen verdrahtet sind. Wir lieben unsere eigenen Leute, und wir fürchten Fremde. So wie die Vielfalt zunimmt, werden wir alle erhöhte psychische Kosten tragen, sogar diejenigen, die Reichtum und Status anstreben, indem sie ihr eigenes Volk zugunsten von Ausländern verraten.

Tarrant und Leute wie er sind vielleicht nichts weiter als Kanarienvögel in einem Kohlebergwerk: die ersten, die das Vorhandensein einer Bedrohung für unser aller Überleben spüren. Tarrant ist vielleicht nur abnormal sensibel für die schrecklichen psychischen Folgen des Verlusts der Kontrolle über unsere Gesellschaft an Fremde gewesen: Stress, Entfremdung, Zorn, Hass, Wut etc. Diese erhöhte Sensibilität könnte auch mit einer ganzen Reihe anderer abnormaler Eigenschaften einhergehen. Aber wir tun Leute wie Tarrant auf eigene Gefahr ab. Denn am Ende werden wir alle dieselben Auswirkungen spüren – sofern wir nicht die Warnzeichen beachten und die steigende Flut der Farbigen abwenden.

Drittens, Tarrants „Lösung“ für seinen Zorn und seine Entfremdung – unschuldige Leute zu töten – macht die rassische Situation nur schlimmer statt bessern. Wir werden in den kommenden Monaten sicherlich eine Menge mehr über Tarrants Ideen und Verbindungen erfahren. Aber beruhend auf dem, was wir jetzt wissen, können wir sagen, daß seine Handlungen sicherlich jenen von rassisch motivierten Amokmördern wie Robert Bowers, Dylann RoofAnders Behring BreivikWade Michael Page und Frazier Glenn Miller ähneln, die alle Produkte dessen sind, was ich das Denken der „Alten Rechten“ nenne.

Mit der „Alten Rechten“ meine ich klassischen Faschismus und Nationalsozialismus und ihre zeitgenössischen Nachahmer, die glauben, daß weißer Nationalismus durch Mittel wie Einparteienpolitik, Terrorismus, Totalitarismus, Imperialismus und Genozid vorangebracht werden kann. Tarrants Manifest bestreitet, daß er ein Nationalsozialist ist, bekräftigt aber, daß er ein Faschist ist, spezifisch ein Anhänger von Sir Oswald Mosley. Er nennt sich auch einen Ökofaschisten.

Die heutige Szene der Alten Rechten ist voller Fantasien von Rassenkrieg, Einsamer-Wolf-Attacken auf Nichtweiße und heroischen letzten Gefechten, die in einem Hagel von Polizeikugeln enden. Intelligente und ehrenhafte Leute sind aus diesem Milieu hervorgegangen. Aber es hat auch mehr als nur ein paar Amokmörder gegeben.

Diese Art von Gewalt ist schlimmer als ein Verbrechen. Sie ist ein Fehler. Sie tut nichts zur Förderung unserer Sache und viel, um uns zurückzuwerfen.

Angesichts dessen, daß Vernunft, Wissenschaft und Geschichte alle auf unserer Seite sind, und der größte Zwangs- und Gehirnwäscheapparat der menschlichen Geschichte auf der Seite des Feindes ist, ist es da nicht sinnvoll, den Feind an seinem schwächsten Punkt anzugreifen statt an seinem stärksten? Dies ist der Grund, warum die North American New Right den weißen Nationalismus mit intellektuellen und kulturellen Mitteln anstrebt: wir kritisieren die Hegemonie der antiweißen Ideen und streben die Etablierung einer Gegenhegemonie pro-weißer Ideen an.

Nur ein Narr provoziert einen Kampf, den er nicht gewinnen kann, und wir können nicht mit Gewalt gewinnen. Zum Glück müssen wir das nicht. Die Linke verlor den Kalten Krieg, gewann aber den Frieden durch die Etablierung der intellektuellen und kulturellen Hegemonie. Wir können sie auf die gleiche Weise schlagen.

Weiters würde die einzige Form von Gewalt, die auch nur eine Chance hat, beim Stoppen des Multikulturalismus und der nichtweißen Einwanderung produktiv zu sein, auf die Leute abzielen, die für diese Politik verantwortlich sind, nicht auf zufällig ausgewählte Unschuldige.

Außerdem hat das Töten unschuldiger Menschen (an einer Gebetsstätte!) völlig vorhersehbare Ergebnisse. Erstens erzeugt solche Gewalt Mitgefühl für die Opfer. (Sogar ich empfinde Mitgefühl für sie, und ich würde sie alle morgen deportieren, wenn ich die Macht hätte.) Zweitens spielt es dem Establishment-Narrativ von bösen, verrückten Weißen in die Hand, denen die Redefreiheit und die Waffen weggenommen werden müssen.

Laut seinem Manifest wollte Tarrant tatsächlich, daß sein Anschlag die Verweigerung der Rechte aus dem Ersten und Zweiten Verfassungszusatz auf der anderen Seite des Globus in den Vereinigten Staaten auslöst, in der Hoffnung, daß die resultierenden Spannungen irgendeine Art von Revolution entzünden werden. Jeder Amokmörder hat dieselbe Fantasie. Aber die Ergebnisse sind immer dieselben. Wir verlieren mehr Freiheiten. Aber die Revolution kommt nie. Jeder, der die weitere Erosion unserer Freiheit zur Änderung von Meinungen erodiert, ist mein Feind. Es ist mir egal, auf welcher Seite er zu stehen behauptet.

Daher waren Tarrants Wahl der Ziele und seine allgemeine Vision, wie das die Chancen des Überlebens der Weißen verbessern könnte, offen gesagt dumm. Dachte er überhaupt an das größere Wohl unseres Volkes? Oder schwelgte er bloß in blinder, selbstzerstörerischer Bosheit? Und wie genau hilft das Loben abstoßender Killer weißen Nationalisten, uns als Vertreter der langfristigen besten Interessen unseres Volkes zu etablieren?

Ich wünschte, ich könnte eine Mauer zwischen mir und der Sorte von labilen, undisziplinierten Menschen errichten, die Amok laufen, aber man kann die Welt nicht aus einem Bunker heraus ändern. Daher müssen verantwortungsvolle Weißenfürsprecher die nächstbeste Vorgangsweise übernehmen: (1) wir müssen wachsam gegenüber den Anzeichen von mentaler Labilität und von Gewaltneigungen sein und solche Leute rigoros aussieben, (2) wir müssen klare, unmißverständliche intellektuelle Grenzen zwischen Ansätzen der Neuen Rechten und der Alten Rechten ziehen, und (3) falls jemand in unseren Kreisen darüber reden, solche Taten zu begehen, müssen wir die ersten sein, die die Polizei rufen.

Das Ziel ist, unsere Leute davon zu überzeugen, daß weißer Nationalismus die Lösung für ethnische Konflikte ist, nicht deren Ursache. Amokmörder und die Leute, die sie feiern, sind Teil des Problems, nicht Teil der Lösung.

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Siehe auch:

Früchte vom Baum des Lebens von Donald Thoresen

„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“ von Kevin Alfred Strom

diesen Kommentar von mir anläßlich des Spamkommentars von „Reichswerwolf88“ alias Amalek

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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13 Kommentare

  1. Also was ich von den Medien gelernt habe ist, dass Muslime sind wie wir. Nein – sie sind mehr wir als wir! Sie lassen sich still und schafsgleich abschlachten wie Christen und reagieren auf schlimme Ereignisse gefasst und ruhig und geben selbst nach so einem Schock ihre Beobachtungen sachlich,, fast distanziert wieder. Für sie, das weiß ich jetzt mit Sicherheit, wurde der Begriff „stiff upper lip“ erfunden.
    Ich gebe zu, es hat mich super überrascht und meine Vorurteile volle Kanne aufgebrochen.

    Was mich auch beeindruckt ist, dass es so viele Neuseeländer mit moslemischen Freunden gibt, die in die betroffenen Moscheen gehen und das diese Neuseeländer im Netz selbst in den winzigsten Sammelpunkten für Dauerskeptiker ihre authentische Sicht auf die Dinge weitergeben. Das ist wirklich toll. In einem YouTube Chat ( winziger Kanal mit gerade mal 1000 Abonnenten, waren doch tatsächlich zwei waschechte Neuseeländer (Neuzugange im Chat) anwesend, um ihre Einschätzungen präsentieren und das Tätervideo wurde immer wieder in den Ring geworfen! Seht ihr, seht ihr, das ist wirklich geschehen, kein Zweifel möglich!

    In einem anderen Chat beteiligte sich ein Neuseeländer erstmalig und voller Eifer wenige Stunden vor dem schrecklichen Ereignis und das war natürlich ein doller Zufall. Aber sei es drum, Die Neuseeländer aus der 300 000 Einwohner zählenden Stadt Christ Church sind blitzschnell voll aktiv im Netz und überall und da sag ich, so muss das sein und Hut ab.

    Das ist das Tolle, am www, dass so was möglich ist.Und das Wunderbare an der Globalisierung ist, dass wir in Sekundenschnelle weltweit die gleichen wichtigen Sätze aus verschiedenen Mündern hören können und Marco Rubio hat es ja vorgemacht, wie schnell unser hochqualifiziertes politischemediales Personal Situationen analysiert, für uns einordnet und Konsequenzen fordert.

    Grandios auch, wie der Täter in seinem Manifest eine knallharte Schlagzeie lieferte, die Weltonline auch aufpickte: „Ein normaler weißer Mann“ – ja genau, so ist der weiße Mann. So tickt der normale Weiße. So will er gesehen werden. So macht er Eindruck!
    Eine Normale Familie, ein normales Leben und dann kommt das viel zu wenig kontrollierte Internet und er wird zum dem kaltblütigen Mörder, der er schon immer war, weil es in der weißen toxischen DNA drinne ist, also immer dicht unter der Oberfläche.Kann man ja auch psychologisch nachvollziehen!

    Das Manifest wird nun im Nachklapp so was wie eine psychologische Durchleuchtung des normalen weißen Mannes und eine noch bessere Analyse der durch ihn existierenden Gefahren ermöglichen und noch bessere, fundierte, punktgenaue und durch das Ereignis begründete Gegenwehr ermöglichen.

    Alle im Manifest zusammengeschriebenen Talking Points zeigen nun, ja beweisen nun wo solche Sachen hinführen, dass das nicht länger toleriert und an der Wurzel, also im Netz, wo die weiße Kommunikation fast ausschließlich stattfindet, ausgerissen werden muss.

    Wenn schon die ruhigen und beherrschten Muslime durch das Netz blitzradikalisiert zu ISIS werden und das haben wir ja alle gelernt, dann ist das Netz für weiße Männer, in denen das Völkermordgen transportiert wird, noch viel gefährlicher.
    Weil sich die Moslems blitzradikalisieren trifft das auf die Weißen natürlich auch zu.Eine Kontrolle des Internet ist nötig, egal aus welcher Perspektive der zwei Seiten man es betrachtet. Jede Seite hat blutige Beispiele vorzuweisen.

    Es ist lustig, dass ich am Tag vor dem Ereignis noch gesagt habe, dass es an der Zeit ist, dass was aufrüttelndes passiert.Die Welt ist ein Dorf und so geschieht alles was geschieht im eigenen Dorf und muss nicht in der Nähe geschehen um im eigenen eigenen Dorf zeitgleich Wirkung zu haben..

    Es ist ein totaler Zufall, dass gerade – also zeitlich so gesetzt, dass es noch im Hinterstübchern der entsprechenden Alzheimerwuttwittergemeinde rumlag, der Ort Christ Church in den „rechten“ Schlagzeilen gewesen ist, weil eine Migrantenorganisation gegen die Zuweisung von Flüchtlingen an diesen abgelegenen, langweiligen Ort war, weil die hochqualifizierten Flüchtlinge dort ihre Potenziale nicht einbringen können.

    Ui, war das aber Twitterstürme/ Gabstürme wert! So wurde der Ort,an dem dann das furchtbare Ereignis stattfinden sollte unter „Rechten“ und zielgenau, fast wie zugeschnitten auf die spezielle gefährliche Gruppe,bekannt. Nun finden sich im Netz, bei Gab ai also bösartige Vorfeldaufregungsnester zu Christ Church und Muslimen, Man kann die Spur des Hasses googeln. Das Leben schreibt die besten Drehbücher!

    Nur mal so eine Frage, aus Neugier. Hat Terror eigentlich jemals funktioniert, wenn er keine staatliche oder schattenstaatliche Wurzel hat? Also ohne die finanzielle Ausrüstung und machtpolitisch reale Einbettung? Ist es so wie bei den Massenprotesten, also auch historisch total wirkungslos wenn keine echte Macht dahinter steckt? Mir kommt das so vor und da hatte ich kurz davor drüber nachgedacht, weil doch gerade wieder Gaza, als Reaktion auf Terrorraketen, bombardiert wurde.
    Also die Stern Gang war erfolgreich und ISIS auch aber sonst erzeugt es scheinbar irgendwie immer das Gegenteil von dem was das angegebene Ziel ist.

    Ich habe nicht mal mehr Lust darauf diese neue Geschichte im Medienzirkus anzusehen, weil mir das, was ich jetzt schon sehe, oder durch Internetzensur eher nicht sehe, ganz ausreichend ist.

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  2. „Tarrant und Leute wie er sind vielleicht nichts weiter als Kanarienvögel in einem Kohlebergwerk: die ersten, die das Vorhandensein einer Bedrohung für unser aller Überleben spüren.“

    Wenn das so wäre, dann hätte es solche Anschläge schon viel früher gegeben.

    „Tarrant ist vielleicht nur abnormal sensibel für die schrecklichen psychischen Folgen des Verlusts der Kontrolle über unsere Gesellschaft an Fremde gewesen“

    Diese Sensibilität ist nicht abnormal sondern hochgradig Normal. Diese wird nur durch die Propaganda verkleistert,

    „Mit der „Alten Rechten“ meine ich klassischen Faschismus und Nationalsozialismus und ihre zeitgenössischen Nachahmer, …“

    Es sieht so aus als ob Greg Johnson noch in Links-Rechstkategorien denkt und den Nationalsozialismus durch die Propagandabrille sieht.

    „….größte Zwangs- und Gehirnwäscheapparat der menschlichen Geschichte auf der Seite des Feindes ist, ist es da nicht sinnvoll, den Feind an seinem schwächsten Punkt anzugreifen statt an seinem stärksten?“

    Ja genau, die Vorgehensweise der Attentäter mit Videoaufzeichnungen von der Tat und die Reaktionen der Medien deuten auf eine Inszenierung hin. Und die Waffengesetze sollen jetzt auch verschärft werden.

    „Nur ein Narr provoziert einen Kampf, den er nicht gewinnen kann… .“

    Ja, und wenn man schon Gewalt anwenden will und sich darüber im Klaren ist das man in der absoluten Unterzahl ist, dann macht man das verdeckt. Dann gibt es keine Videos, kein Manifest und auch keine Bekennerschreiben. Und das alles gibt es aber nun mal wieder. So sind die Opfer zufällig ausgewählte Unschuldige und eben nicht die Verantwortlichen für den Multikulturalismus. So wird der Verdacht der Inszenierung immer härter.

    Und dann schreibt Greg Johnson von Grenzen zwischen Ansätzen der Neuen Rechten und der Alten Rechten ziehen und auch noch von „die Polizei rufen“. ???

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  3. In diesem Kommentar zum Originalartikel erwähnt Kerry Bolton, daß in Neuseeland erst im vergangenen Jahr im Zuge des beginnenden Aufwachens dort eine weiß-nationalistische Gruppe namens „Dominion Movement“ gegründet wurde, die vor Kurzem ihren ersten Jahrestag hatte und noch am Tag der Schießerei ihre Auflösung ankündigte, weil es ihr in der dadurch geschaffenen Atmosphäre unmöglich sein würde ihre Arbeit fortzusetzen.

    Bolton führt das als Beispiel dafür an, was durch den Anschlag für die weiße Sache schlechter geworden ist, aber man kann natürlich nicht ausschließen, daß die ebenfalls extra gegründet wurde, um die Aufmerksamkeit hinsichtlich „weißer Rassismus“ dorthin zu lenken, und daß die jetzt wegen „mission accomplished“ aufgelöst wird.

    Greg Johnsons Artikel ist eine richtige Antwort für den Fall, daß Brenton Tarrant wirklich „echt“ ist und diesen Anschlag ohne (((Fremdbeeinflussung))) so durchgeführt hat.

    Selbst falls das wirklich so stattgefunden hat (was ich nicht ausschließe und wir auch nicht zweifelsfrei feststellen können; daß die Moslems wie von Dir, Luftpost, angeführt so ruhig reagieren, nährt jedenfalls ein gewisses Verdächtle), fallen einem bei diesem Fall und den ähnlichen in der jüngeren Vergangenheit gewisse Muster auf:

    Diese Schießereiüberfälle werden immer nur gegen Gebetsstätten durchgeführt, wodurch sie für die allgemeine Öffentlichkeit besonders niederträchtig erscheinen und das Mitgefühl für die Opfer besonders groß ist. Nie gibt es solche Angriffe in den „sozialen Brennpunkten“, gegen Kriminelle oder irgendwelche Aufenthaltsorte von zwielichtigen Nichtweißen. Auch dieser Australier hat nicht etwa Ziele gewählt, die aufgrund der Migrantenkriminalitätsflut in seinem Heimatland naheliegender wären, sondern er ist nach Neuseeland gereist, wo es zumindest laut jetziger Mediendarstellung (ob das nun stimmt oder nicht) nur wenige Moslems und angeblich auch kaum Probleme mit ihnen gibt, und schießt in zwei Moscheen wahllos Betende nieder.

    Damit spielen die Täter den Medien in die Hände, die sowieso schon aufgrund der Zahlen über Tötungsdelikte mit vielen Betroffenen viel breiter und weltweit berichten als über viel mehr Fälle mit jeweils nur ein paar Opfern (zusätzlich zu ihrer Tendenz abhängig von der Herkunft der Opfer und der Täter). Die bekommen dadurch Gelegenheit, weinend auf der Straße sitzende Moslemfrauen zu zeigen, während sie nie etwas darüber bringen, wie zum Beispiel die Eltern von Channon Christian und Christopher Newsom geweint haben, als sie vom Tod ihrer Kinder erfuhren, wie sie geweint haben werden, nachdem sie die Umstände erfuhren, oder wie Channon Christian geweint haben wird, während sie hilflos miterleben mußte, wie die Negerbande ihren Freund grausam ermordete, wo es ihr klar war, daß es ihr dann genauso ergehen würde, ganz allein diesen Untermenschen ausgeliefert. Solche Fälle gibt es insgesamt viel mehr als Opfer von weißen Amokschützen.

    Nie lernen die Täter etwas daraus, welche Folgen frühere derartige Taten für die weiße Sache gehabt haben, und daß sie nie das bewirkten, was damit – wenn man von ihrer „Echtheit“ ausgeht – beabsichtigt war. Jeder scheint zu glauben, daß es gerade bei seinem Anschlag anders sein werde.

    Und ein weiteres Muster ist mir im Christchurch-Fall sofort aufgefallen, als in der „Zeit im Bild“ gemeldet wurde, daß der Täter ein „Manifest“ in der Szene herumgeschickt hat. Ich weiß zwar jetzt noch nicht, an welche Leute oder Gruppen er es geschickt haben soll, aber zusätzlich dazu, daß es den Medien Aufhänger liefert, unsere Sichtweisen wie z. B. die „angebliche“ Gefahr des Genozids an den Weißen als dumme und gefährliche Verschwörungstheorien darzustellen, wird damit gleich wieder eine Menge Aktivisten von unserer Seite damit in Verbindung gebracht. Es drängen sich Parallelen zu dem auf, was Kevin Alfred Strom in seinem Pittsburgh-Artikel schrieb:

    Und ich finde es auch etwas verdächtig. Bowers macht sich schnell und hektisch daran, so viele pro-weiße Leute, wie er in den sozialen Medien finden kann, zu „Freunden“ zu machen, ihnen Likes zu geben und ihre Sachen zu re-posten, mit dem Ergebnis, daß all diese unschuldigen Wahrheitsverkünder mit einem mörderischen Amoklauf „in Verbindung gebracht“ und als Rechtfertigung für mehr Zensur benutzt werden können. (Als Timothy McVeigh kurz davor stand, den Bombenanschlag von Oklahoma City zu begehen, kaufte er in einer Zeit vor den sozialen Medien eine Telefonkarte von Liberty Lobby und benutzte sie, um eine lange Reihe von Telefonanrufen zu pro-weißen Gruppen zu tätigen, wo er bei manchen davon einfach auflegte, nachdem der Anruf angenommen worden war. Die Telefonprotokolle waren unschätzbare Propagandainstrumente für die jüdischen Medien und Organisationen, nachdem sie McVeigh mit so ziemlich jedem „in Verbindung brachten“, den die jüdischen Gruppen anschwärzen wollten.)

    Und noch ein „übrigens“ – Bowers hatte mindestens zwei Social-Media-Konten, auf Facebook und Gab. Gab, das die Redefreiheit unterstützte, wird als Ergebnis des Pittsburgher Falls abgeschaltet und sucht nach einem neuen Webspace-Anbieter. Ihnen wurde die Plattform entzogen. Aber niemand denkt auch nur daran, Facebook abzuschalten. Facebook befindet sich in jüdischem Besitz und zensiert stark.

    Genau so etwas hat Tarrant jetzt auch wieder getan, und bei Breivik war es ähnlich (durch Letzteren geriet unter anderem Fjordman ins Visier).

    Wie gesagt, schließe ich nicht aus, daß die Christchurch-Schießerei wirklich stattgefunden hat, und wie wir auch anhand unserer hiesigen Spackosphäre sehen, gibt es bestimmt genug naiv-dumme, selbstdarstellerische Arschgesichter in der rechten/weiß-nationalistischen Szene, denen so eine Blödheit zuzutrauen wäre. Aber daß alle nach diesem Muster vorgehen, nährt schon stark den Verdacht, daß sie – selbst falls die Fälle real waren – von (((interessierter Seite))) beeinflußt, um nicht zu sagen, dazu herangezogen und manipuliert wurden.

    Ich bin schon gespannt, ob Kamerad Kevin heute auch einen Artikel zu Christchurch/Tarrant bringt.

    Und ja, wie ich auch in meinem Kommentar wegen Amalek/Reichswerwolf88 argumentiert habe, hat Terrorismus selbst mit staatlicher Unterstützung nur selten erreicht, was er erreichen wollte.

    @ pils:

    Es sieht so aus als ob Greg Johnson noch in Links-Rechstkategorien denkt und den Nationalsozialismus durch die Propagandabrille sieht.

    Nein, denn er hat ihn früher noch positiver gesehen. Jetzt sieht er ihn realistisch, hinsichtlich dessen, daß seine damals erfolgreichen Methoden heute nicht mehr geeignet sind, und daß er heute eine verbrannte Marke ist.

    Ich habe eigentlich über die Jahre (und auch jetzt noch) immer zuviel anderes zu tun gehabt, um mich hier oder damals auf AdS auf eine wirkliche Diskussion darüber einzulassen, die außerdem in mehr als einer Hinsicht heikel ist, und wo ich auch nicht erwarte, daß ich mit meiner Sicht darauf bei vielen durchdringen werde. Vielleicht muß es irgendwann doch einmal sein; vorab nur einmal soviel: Zählt Eins und Zwei und Drei und Vier zusammen, und ihr könnt euch ungefähr denken, wie ich ihn sehe, vor allem, wenn ihr euch noch an meinen alten AdS-Artikel „Ein paar grundsätzliche Gedanken…“ erinnert und das JNWO-Prinzip der zwei Pole bedenkt, die beide falsch sind.

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  4. @ den „demütigen Erzähler“: mit der „Stern-Gang“ sind weder die RAF-Terroristen noch die Oktoberrevolutionäre gemeint, sondern die zionistischen Terroristen in Palästina, die sich genau so nannten und die gewalttätigste Fraktion innerhalb der Irgun waren.

    Siehe dazu Der Hintergrund des Verrats (5): Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit von William Pierce und Die Wahrheit über die Beziehungen zwischen Nationalsozialisten und Zionisten: Ingrid Weckerts Jewish Emigration from the Third Reich von J. A. Sexton.

    Antwort
  5. Mit der „Alten Rechten“ meine ich klassischen Faschismus und Nationalsozialismus und ihre zeitgenössischen Nachahmer, die glauben, daß weißer Nationalismus durch Mittel wie Einparteienpolitik, Terrorismus, Totalitarismus, Imperialismus und Genozid vorangebracht werden kann. ———
    —————————–
    Hier stoße ich mich vor allem am Begriff „Genozid“ – meint Greg Johnson wirklich und im Ernst das Unnennbare mit H? Genozid gehörte m.W. weder in Theorie noch Praxis zum „klassischen“ F.u.N. – und die an sich im Ganzen Gegensätze waren.

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  6. Worauf sich Johnson eigentlich nur beziehen und mit seinen Worten ventilieren kann, ist das speziell in den USA und von dort aus verbreitete Bild der Nazihorrorpictureshow mit den angeschlossenen Kostümmärschen und pädo/kriminellen, oft jüdischen Anführern.
    Immerhin ist die US „Naziszene“ sogar fähig Hitler und Charles Manson als Inspiration ihres vermutlich im Psycholabor erschaffenen Todeskultes, z.B. „Siege“ zu benennen, der die aller miesesten Gestalten ansaugen und durch Netzpräsenz als Muppets für das Gefährdungsszenario bereitstellen soll.Natürlich arbeiten Anglin und Auernheimer im selben Steinbruch.So zu tun als seien diese Psyops was anderes als aus dem Labor freigesetzte Viren ist unehrlich.

    Hab den Satz mal auf die Füße gestellt.

    „Mit der „Neuen Rechten“ meine ich klassischen Bolschewismus und Nationalbolschewismus und ihre zeitgenössischen Nachahmer, die glauben, daß weißer Nationalismus durch Mittel wie Einparteienpolitik, Terrorismus, Totalitarismus, Imperialismus und Genozid vorangebracht werden kann.“
    Das ist nämlich, von hinten durch die kalte Küche kommend „trending“ und absolut den Zielen der NWO angepasst nach denen (((Eurasia))) auf- und die (((USA))) absteigen sollen.

    Ich lese CC seit sie damals das große Zelt für den Trump Wahlkampf bastelten nicht mehr und daher weiß ich nicht, wie Johnson zum CocaPepsi Zweiparteienzirkus steht, der so offensichtlich dass es schon weh tut ein Einparteienzirkus mit multiplen Bühnen ist auf den die Massen starren sollen. Diese rechten Truppen, die in den USA zusammengebastelt wurden, erschrecken dann hin und wieder als Neonazis und weiße Nationalisten aufgebrezelt das Publikum, wie z.B. bei der unsäglichen „Unite the Right“ Aktion.

    Man kann diesen Müll nicht ernst nehmen, muss ihn aber bekämpfen indem man die Psyops beleuchtet. Neben den etablierten tauchen im Netz ständig mehr Horrorclowns auf, die die Weißen im Rahmen des globalen Perception Management als Monster auf der Bühne geben und den Hintergrund für Ereignisse wie Christchurch bieten.

    Die Armbindenaufmärsche, die Johnson wohl als Alte Rechte bezeichnet, sind so fake wie die Zipfelbettlakenaufmärsche von David Duke oder der „White Sharia“ Dreck oder was sonst noch so aus der Petrischale kommt. „Warum wirft man den Weißen die Sklaverei vor?“, fragt Lana Lokteff von Red Ice. „Weil wir es am besten gemacht haben“. Wie bitte?
    Diese Darstellerin wird aber wohl zur guten „Neuen Rechten“ gezählt. Pfff.

    Das große Zelt der „Neuen Rechten“, mit all den Memkriegen und dem Shitposting und den absurden Auftritten war die Voraussetzung dafür, dass Christchurch so was wie einen „realen“ Hintergrund bekommen konnte, durch den das Bild des weißen Monsters überhaupt von Weißen, gerade auch von „Rechten“ so mühelos geschluckt werden kann.

    Ohne das US Spektakel hätte doch kein halbwegs aufgewachter Weißer die kolportierte Aussage des Christchurchmonsters geschluckt, dass es bedauerlich sei, dass es so wenig Frauen erwischt habe. Um genau dieser Botschaft einen Hintergrund zu geben, gibt es Anglin und im Video ist ja auch dem Mord an einer Frau ein Extraplatz eingeräumt worden.

    Natürlich haben wir nun auch noch diesen moslemischen Ehemann, der dem Täter vergibt. Das gleiche Drehbuch hatten wir bei dem Storm Roof Ereignis.
    Jeder Versuch, psychologische Erklärungen für die Hauptdarsteller der Ereignisse zu suchen, spielt den Perceptionmanagern nur in die Hände.
    Von der „Alten Rechten“ zu reden, wenn es um längst aufgeflogene Psyops geht natürlich auch.

    Ohne die (((Islamophobenszene))) kein Breivikereignis, nicht mal ein „Eggboy“ Ereignis und ohne den als Muppets Show konstruierten, „weißen Nationalismus“ aus den (((USA))) kein „glaubwürdiges“ Christchurch. Wir mussten das angeklebt bekommen, da rein gezogen werden, um zum Teil der (((Erzählung))) gemacht zu werden.

    Es bleibt immer ein kleiner Rest an Zweifel bei diesen Großereignissen, ob nicht doch auch echtes Blut vergossen wurde. Es gibt da keinerlei Hemmungen, wie wir ja auch bei den Gaza Protesten sehen mussten, wo israelische Scharfschützen ihr Taubenschießen veranstalteten, währen Trumps Tochter in ihrem weißen Kostüm und die versammelte Mörderbande sich in Jerusalem als Weltfriedensstifter und moralische Weltherrscher feierten, aber die umgehenden Vergebungsorgien der Unterdrückten und Verfolgten nach den „Exzessen weißer männlicher Gewalt“? Nein Eure (((Hoheit))), das ist zu dick aufgetragen. Und nebenbei sind wir nicht (((ihr))). Nehmt euren Auernheimer, Duke und Spencer und die „Mem Magie“, nehmt den ganzen Plunder und verschwindet.

    Rita Katz brachte uns schon so viele echte Videos und nun haben wir einen „life stream“ geschenkt bekommen, sogar mit Hintergrundmucke! Wie Brandon O‘ Connel schreibt ( der ein Arschloch und Lügner ist, auch wenn ich viele Infos von ihm für absolut echt halte – Richtiges im Falschen) , hat der Täter serbische Musik gespielt, die die Chetnics spielten als sie gegen die kroatischen Faschisten kämpften. Wirklich? Wenn das so ist, ich habe keine Ahnung, O’Connel redet soviel Müll, dann wäre das ja noch ein übler, kleiner versteckter Scherz!

    Christchurch Massacre – Christmas Eve Massacre. Klingt nicht nur irgendwie ähnlich.

    Das Ereignis ist gespickt mit Anspielungen und Signalen und spielt mit unzähligen Ebenen, wie eine gut ausgeklügelte Fernsehserie, die sich über lange Zeiträume entwickelt. Allerdings ist eine Interaktion, ein interaktiver Prozess zwischen der virtuellen und der echten Realität eingeplant die die Handlungen der Schauspieler mit denen der Zuschauer in Austausch bringt.
    Ich schaue nur in kleinen Dosierungen rein, weil ich kein Teil davon werden möchte.

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  7. In Anglins „Daily Stormer“ wird die Christchurch-Sache samt dem Video als „extremely funny and entertaining“ gefeiert – „Every good movie needs a good soundtrack and Brenton Tarrant’s song selection has received widespread critical acclaim across the Internet.“

    Sicher ist das Teil einer (((Psyops))) mit vielen „echten“ Mitläufern, die wirklich daran glauben, aber das – einschließlich Gewalt- und Todeskult und allem – findet seine Widerspiegelung in dem, was auch diesseits des Atlantiks von den „Altrechts“-Anhängern schon länger verbreitet wird, als derartige Einflüsse von drüben rüberschwappen. Und diese Psyops und dieses Framing, dieses Meme-Schaffen und „Angeklebt-Bekommen“ sind viel älter, und die Voraussetzungen dafür wurden schon viel früher geschaffen.

    Ohne die (((Islamophobenszene))) kein Breivikereignis, nicht mal ein „Eggboy“ Ereignis und ohne den als Muppets Show konstruierten, „weißen Nationalismus“ aus den (((USA))) kein „glaubwürdiges“ Christchurch. Wir mussten das angeklebt bekommen, da rein gezogen werden, um zum Teil der (((Erzählung))) gemacht zu werden.

    Ich verfolge das mal noch weiter zurück:

    Ohne den in der (((Weimarer Republik))) aufgekommenen und von deren Establishment an diktatorische Macht gebrachten Nationalsozialismus samt allem, was danach kam bzw. (((propagandistisch))) daraus gemacht wurde, hätte nicht nur all das Obige keinen „glaubwürdigen“ Hintergrund, sondern auch vieles andere nicht, was seit 1945 von der JWO für ihre Interessen und gegen jene der Weißen benutzt wurde.

    Ohne den (((Ersten Weltkrieg))) samt seinem Nachspiel wiederum hätte es den NS nicht gegeben.

    Analog dem, was DP damals über ISIS geschrieben hat, halte ich den Nationalsozialismus schon länger für etwas, das zwar von der Absicht der meisten Beteiligten (einschließlich Hitlers) her eine genuine deutschnationale Widerstandsbewegung gegen die Jew World Order war, aber im Grunde doch ein jüdisches Projekt, nur daß nie vorgesehen war, daß die Nationalsozialisten letztendlich gewinnen sollten. Darauf deutet vieles hin:

    die Art, wie die NSDAP und Mussolinis Partei kurz nacheinander – obwohl sie bei Wahlen nur eine relative Mehrheit (die NSDAP 31 %, wenn ich mich richtig erinnere) gewannen und zudem beide in gewissem Maß als Sozialisten auftraten – vom gesamten konservativen Establishment per Ermächtigungsgesetz zu diktatorischen Machtbefugnissen gebracht wurden, im Fall Hitlers in der Weimarer Republik, wo die Juden großen Einfluß hatten, ohne daß da anscheinend jemand bei den konservativen Parteien gekurbelt hätte: „hey, das könnt ihr doch nicht machen“ (und das, obwohl „Mein Kampf“ zu dieser Zeit schon erschienen war);

    der jüdische Stallgeruch, der am NS immer wieder wahrnehmbar ist, wie zum Beispiel die übermäßige kollektivistische Kontrollfreakigkeit, die keine Parallele in der deutschen bzw. germanischen Geschichte hat, gewisse Parolen und Begrifflichkeiten, wie z. B. die vom christlich-zionistischen „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“ abgeleitete Forderung „Ein Raum ohne Volk“ (der slawische Osten) „für ein Volk ohne Raum“, („im Osten müssen wir siedeln und kämpfen“), und dazu noch die immer wieder auffallenden (((verdächtigen))) Personen in der Bewegung, z. B. die Schattenmorelle als Leibarzt Hitlers, der Generalluftzeugmeister Erhard Milch und andere;

    die jüdische Interessenlage, die William Pierce in „Der Hintergrund des Verrats“ darlegt, daß die Zionisten in der Zwischenkriegszeit das Problem hatten, daß die Juden sich in der Diaspora zu wohl fühlten und sie zu wenige Siedler nach Palästina bekamen.

    Ich halte es für plausibel, daß zionistische Kreise Hitler und Gesinnungsgenossen einen Honigtopf hingestellt und ihnen angeboten haben: „Wir helfen euch an die Macht und sorgen dafür, daß das Globo-Judentum nichts gegen Deutschland unternimmt; ihr baut eine Drohkulisse gegen deutsche Juden auf, tut ihnen aber nichts allzu Schlimmes und scheucht sie damit nach Palästina, wir bekommen Siedler und ihr seid sie in Deutschland los.“ Teile des Reichssicherheitshauptamtes unter Heydrich haben ja vor dem Krieg mit zionistischen Kreisen dahingehend kooperiert, daß Juden aus Deutschland auswandern und dabei mehr Vermögen mitnehmen konnten, als gesetzlich zulässig gewesen wäre.

    „A-aber der Holocaust?“ könnten manche dazu einwenden. Nun, an den müssen wir ja glauben, nachdem er immerhin das bestdokumentierte Ereignis in der Geschichte war und vom Staat mit allem Nachdruck bekräftigt wird. Im Rahmen des etablierten Geschichtsbilds wäre die passendste Erklärung wohl die, daß das jüdische Kalkül da schrecklich schiefgegangen ist.

    Aber man braucht sich nur zu überlegen, ob nicht der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg (der durch jüdische Anstiftung der Westmächte zum Weltkrieg wurde) mit allem, was nachfolgend daraus gemacht wurde – wenn der Holocaust nicht passiert wäre – das Beste gewesen wäre, was den Juden für ihre globale Langzeitstrategie passieren konnte:

    • Juden werden zur Auswanderung nach Palästina bewegt, vor dem Krieg und noch mehr danach, wo man argumentieren konnte, daß es nun wirklich eine nationale Heimstätte brauche, wo „so etwas nie wieder passieren kann“;

    • dem total besiegten deutschen Volk konnte man die Holocaustschuld umhängen, und die Juden ziehen damit nicht nur bis heute immer wieder Geld aus Deutschland, sondern bekamen damit einen gewaltigen moralischen Erpressungshebel, um von der Weltöffentlichkeit die Gewährung ihres eigenen Staates zu fordern;

    • Millionen Weiße tot, riesige Zerstörungen in Europa, alle beteiligten Länder schwer bei der jüdischen Kreditwirtschaft verschuldet, Amerika damit als neue JWO-Durchsetzungsmacht aufgestiegen, das Sowjetsystem bis ins östliche Mitteleuropa vorgeschoben, die europäischen Kolonialmächte Großbritannien, Frankreich und Holland so angeschlagen, daß sie ihre Kolonialreiche in der Nachkriegszeit allmählich aufgeben mußten (Rückzug des weißen Mannes), und die vielen Toten und Verwüstungen und Leiden durch den Krieg können bis heute dazu benutzt werden, um die Beziehungen zwischen den weißen Völkern zu vergiften und sie wieder gegeneinander aufzuhetzen;

    • unter Verweis auf den Holocaust und den „Rassenwahn der Nationalsozialisten“ und die Weigerung mancher westlicher Länder, Juden zu ihnen „flüchten“ zu lassen, können alle nationalen und rasseorientierten Selbsterhaltungsbestrebungen dämonisiert, pathologisiert und abgeschmettert werden, und kein weißes Volk darf mehr sein Land für sich haben wollen, weil „damals hat es auch so angefangen“;

    • gemäß dem Zwei-Pole-Prinzip der Matrix kann der NS als zweiter, ebenfalls falscher Pol benutzt werden: denjenigen, die sich davor gruseln, wird eingeredet, sie müßten die jetzige „liberale“ JWO verteidigen, wenn sie verhindern wollen, daß das ansonsten kommt, und diejenigen, die sich damit nicht einwickeln lassen und die JWO entschieden ablehnen, glauben dann oft, weil der NS vom System so verteufelt und in ständiger „Mahnerei“ darauf herumgeritten wird, wäre er das, was das System fürchtet und was für uns das Richtige wäre. Wie auch Osimandia einmal (oder mehr als einmal?) im Zusammenhang mit den Peggis, HoGeSa und der AfD geschrieben hat: was richtig wäre, wird totgeschwiegen, und Negativwerbung ist auch Werbung.

    Und heute gibt es dadurch die Vorlage für die Gruselshow der amerikanischen „Old-Alt-Rights“ sowie die Grundlage für das, was die deutschnationale Spackosphäre an Spinnereien und an Juden erinnernder nationalsolipsistischer Denke absondert („Lichter-der-Nationen“-Mem, „A-People-that-shall-dwell-alone“-Mem, „einzigartig herausgepickte Vorzugsopfer aller anderen“ „alle anderen sind immer nur gegen uns gewesen“, spalterische Rachsucht gegen andere weiße Völker, Slawenhass etc.).

    So sehe ich den Nationalsozialismus schon länger, und ich halte Hoffnungen darauf für ähnlich unangebracht wie die Hoffnungen der PIfanten auf die AfD, nur erwarte ich nicht, daß ich damit bei mehr als ein nur paar national gesinnten Deutschen durchdringen könnte. Denn weil das deutsche Volk deswegen so schwer verleumdet wurde und weil so viele Deutsche im Krieg und danach dafür leiden mußten, haben sie jetzt ein großes nationales Rechtfertigungs- und Rehabilitierungsbedürfnis, und deswegen ist der NS jetzt heilig und muß möglichst alles richtig gewesen sein, was die Nationalsozialisten damals gesagt, getan oder gewollt haben. Sogar ein Teil der Ami-WNs, der das verhasste heutige US-Regime richtigerweise als Erben desjenigen im WK2 sieht, sympathisiert deshalb mit dessen damaligem Kriegsgegner und sieht das ähnlich. Frei nach Orwells „Animal Farm“:

    „If Comrade Adolf did/said/wanted it, it must be right.“

    Worum es für nationale Deutsche gehen muß, ist nicht die Rehabilitierung des Nationalsozialismus als solcher (immerhin sind die weißen Völker die ganze bekannte Geschichte hindurch ohne eine solche Ideologie und Staatsform ausgekommen), sondern die Rettung und Befreiung des deutschen Volkes und dessen langfristige Existenzsicherung. Dazu ist es zusätzlich zu dem, was auch andere weiße Völker zum selben Zweck für sich tun müssen, sicherlich nötig, alle Verleumdungen gegen das deutsche Volk im Zusammenhang mit dem Geschichtsnarrativ um den WK2 und den NS aufzuheben, um den darauf gründenden Schuldkomplex zu beseitigen und auch die Ehre all derjenigen wiederherzustellen, die damals das Gute und Richtige für das deutsche Volk gewollt haben. Was davon jetzt möglich und riskierbar ist, kann man jetzt tun, und alles andere – soweit dann noch hinsichtlich der Quellenlage möglich – in freieren Zeiten.

    Es muß also die möglichst objektive historische Wahrheit festgestellt werden, alle Lügen widerlegt werden, und bei den Sachen, die tatsächlich „so“ waren, muß man untersuchen:

    • Was davon war richtig und notwendig, zumindest unter den damaligen Umständen?

    • Was könnte man für ein heutiges, am Volkswohl orientiertes Staatswesen übernehmen?

    • Was davon war falsch, und hier wiederum: was lag an persönlichen Marotten, Charakterfehlern oder Fehlentscheidungen von Funktionsträgern des NS, was beruhte auf Irrtümern und fehlenden Informationen, und was waren grundsätzliche System- und Ideologiefehler?

    Von den oben genannten Notwendigkeiten abgesehen, wäre es also gut, den ganzen Naziballast endlich loszulassen.

    Antwort
  8. BroncoColorado schrieb im Counter-Currents-Originalstrang:

    Vor ein paar Jahren begegnete ich einem Neuseeländer, der für eine internationale Marketingfirma arbeitete. Wir kamen ins Gespräch, und er erwähnte, daß Neuseeland oft für die Einführung neuer Produkte und Werbekampagnen ausgewählt wurde; die Gründe seinen die relative Isolation und die leichte Beobachtung der Konsumentenreaktion.

    Ich glaube, dieser Terroranschlag wird benutzt werden, um neue „Marketing-Techniken“ gegen Weiße zu entwickeln, die über WN auch nur nachdenken. Von dieser Feststellung ist es ein kurzer Schritt zu der Erwägung, daß der Anschlag Teil eines breiteren Psy-Ops-Programms sein könnte, das die Heranziehung und Betreuung von Tarrant und anderen von ähnlichem Hintergrund erforderte.

    Es wird interessant sein zu sehen, welche Teile von Tarrants Hintergrund und Kontakten während seines Prozesses unterdrückt werden, falls er es bis vor Gericht schafft.

    Antwort
  9. Jouri

     /  März 18, 2019

    @Lucifex Danke für Deine Ausführungen zum historischen Kontext und dem NS-Komplex, denen ich zum allergrößten Teil beipflichten kann. Solche Aktionen wie in Christchurch sind selten dämlich und politisch wirkungslos, wenn nicht kontraproduktiv. Kriminell ohnedies. Könnte es aber nicht sein, daß nach Madrid, London, Nizza, Bataclan und dem Verhalten unserer Goldstücke bei der Durchschnittsbevölkerung sich ein Gewöhnungseffekt eingestellt hat, so daß die von Bronco Colorado erwähnten Marketingtechniken gegen Weißen zumindest größtenteils in Leere laufen?

    Antwort
  10. Erst mal danke für die Antwort. Die von Dir aufgelisteten Fragen zur Geschichte sind wichtig, das sehe ich auch so.

    Joe Atwill, bei dem es bei mir , wie bei ziemlich allen verbreiteten Inhalten, immer hin und her geht ob er nun das Richtige im Falschen oder Falsches im Richtigen sagt, hat als Ausgangshypothese beide Weltkriege + Nachkriegsentwicklung als fortgesetzten Völkermord an den weißen Völkern formuliert und ich finde, dass das als Ausgangspunkt eine ebenso ganz eigene national, wie empathische aber auch Abstand wahrende Sicht zulässt, unter der sich unterschiedliche, gegensätzliche nationale Erzählungen nicht auflösen oder verschmelzen müssen, aber hinterfragbar werden um eine gemeinsame Basis finden.

    Atwill sieht alles am NS unter dem Vorzeichen der Verschwörung und des Puppenspiels und ganz so weit gehe ich nicht. Aber es gibt Fäden, die da liegen und an denen gezogen werden muss und da hast Du ja auch Beispiele gegeben und obendrein kennen wir das Ergebnis.
    Ich denke, dass wir es immer mit einem interaktiven Prozess zu tun haben, in dem die Frage nach der Autonomie oder Manipulation aber nicht allein durch die Betrachtung eines Fadens des Gewebes identifiziert werden kann (was Atwill finde ich tut) und dass alle Völker unter der Fragestellung nach den Anteilen der Manipulation ihre wirklich eigene historische Erzählung suchen müssen, was natürlich verhindert wird. Die Herrlichkeit des britischen Empire, die Herrlichkeit des polnischen Großreiches oder die Weltmacht USA. Die „christlichen Wurzeln“ um nur Beispiele nennen.

    Genau das tust Du mit Deinen Argumenten zur NS Zeit und das ist notwendig .

    Was ich gerade in den USA sehe – also bei Johnson – ist aber, dass unter der Bezeichnung „Ballast“ genau diese Chance zur eigenen Suche verspielt wird, obwohl sie eigentlich nur noch dort und nicht mehr lange möglich ist und dass das der Unterordnung unter das Politische geschuldet ist und der verdammt weit und intensiv verbreiteten Annahme Russland sei ein Gegenspieler zur ((( Weltmacht))).

    Unterwirft man sich aber der herrschenden Erzählung, sei es in der US oder der SU Version, die eigentlich doch immer wie ein radioaktiver Kern im Zentrum steht und stehen bleibt und wirft einfach nur „Ballast“ ab, was nicht mal möglich ist, dann sehe ich absolut keinen Weg ins Freie.

    Was Du als Ballast beschreibst Lucifex, ist glaub ich nicht das was Johnson meint und wenn es in seine Argumentation eingeschlossen sein sollte ( ist Evola für ihn auch Ballast? Der Daily Stormer mitsamt Weev wohl nicht.) dann sehe ich da bei ihm trotzdem nur politischen Opportunismus.

    Wir brauchen keine schön klingende Version der Geschichte, die sozusagen unter einem Glassturz zur Anbetung auf einem Altar steht. Wie Du es schreibst, wir brauchen Wahrheit.
    Es ist aber notwendig dass begriffen wird, dass alle weißen Völker, West und Osteuropa, den ersten wie den zweiten Weltkrieg verloren haben. Die osteuropäischen Völker, die nun scheinbar national denkende Führer erhalten haben, sind nicht frei. Es gab einen Zeitraum, in dem die Amerikaner sich noch halbwegs begründet als Sieger sehen konnten, das endete aber mit der Änderung der Einwanderungsgesetze. Dass auch die Russen im Sieg über Deutschland verloren haben ist eigentlich viel deutlicher und wird nur durch Auslassung der sowjetischen Massenmorde und Schönreden des Putinsystems mit seiner Oligarchenherrschaft, die eine gröbere Version der Oligarchenherrschaft ist, die wir hinter Trump sehen, verborgen.

    Bei allen amerikanischen Meinungsführern des weißen Spektrums, die die Alarmglocken im Trumpwahlkampf nicht hören wollten, sie sogar durch noch mehr Lärm übertönt haben, ziehe ich für mich persönlich eine Linie. Zum jetzigen Zeitpunkt gilt das auch für die deutschen Akteure, denen ich schon noch eine Frist eingeräumt habe, weil wir hier nicht immer alles was drüben bekannt wird auch umgehend in der Bedeutung verstehen.

    Antwort
  11. Ja, Luftpost, die empathische, aber auch Abstand wahrende Sicht auf die beiden Weltkriege, die Zeit dazwischen und die Nachkriegsentwicklung als fortgesetzten Völkermord an den weißen Nationen, als einen Krieg, den letztendlich alle weißen Völker verloren haben, ist die richtige. Es gibt dazu auch einige gute Zitate weißer Nationalisten, zum Beispiel von Sir Oswald Mosley am Anfang von Die Erweiterung des Patriotismus:

    Wir wurden entzweit, und wir wurden besiegt. Das ist die tragische Grabinschrift zweier Kriegsgenerationen. Diese Worte allein sollten das Grab der Jugend Europas zieren. Das war das Schicksal meiner Generation im Jahr 1914, und das war das Verhängnis einer neuen Generation junger Soldaten 1939. Die Jugend Europas vergoß das Blut ihrer eigenen Familie, und die Schakale der Welt wurden fett. Diejenigen, die kämpften, sind in der Position der Besiegten, was immer ihr Land war. Diejenigen, die nicht kämpften, sondern bloß profitierten, sind allein die Siegreichen.

    Oder Dominique Venner am Schluß von Europa und Europäertum:

    Ja, all dies ist Europa gemeinsam, und Europa allein. Im Laufe der Geschichte fand jede große Bewegung in einem Land Europas sofort ihr Äquivalent in seinen Schwesterländern und nirgendwo sonst. Was die Konflikte angeht, die so lange zu unserer Dynamik beigetragen haben, so wurden sie von der Konkurrenz unter Fürsten und Staaten diktiert, niemals durch Gegnerschaft der Kultur und Zivilisation.

    Im Gegensatz zu anderen, weniger begünstigten Völkern mußten die Europäer selten die Frage nach ihrer Identität aufwerfen. Es genügte ihnen, zu existieren: zahlreich, stark und oft siegreich. Aber das ist erledigt. Das schreckliche „Jahrhundert von 1914” setzte der Herrschaft der Europäer ein Ende, die seitdem von all den Dämonen des Selbstzweifels geplagt worden sind, wenn auch gemildert durch einen vorläufigen materiellen Überfluß.

    Oder Gregory Hood in Invasion gegen ihr eigenes Land: Gedanken zum 72. Jahrestag des D-Day:

    Mit Abstand sehen wir die Realität. Was wurde von jenen erreicht, derer wir heute gedenken – jener tapferen weißen Amerikaner, Briten, Kanadier und Europäer, die die Minen und Maschinengewehre von Hitlers Festung Europa überwanden?

    Mit der Zeit werden Historiker der Zukunft in der Lage sein, in derselben Weise einen langfristigen Blick auf den Zweiten Weltkrieg zu werfen, wie wir vernünftig über den Aufstieg und Fall Karthagos oder der Goldenen Horde diskutieren können. Ohne die Propaganda, das kreischende Moralisieren, die Halbwahrheiten und die glatten Lügen ist die wahre Konsequenz des alliierten Sieges offensichtlich: Innerhalb eines historisch unbedeutenden Zeitraums nach dem Fall des Dritten Reiches werden europäische Menschen und die europäische Zivilisation zu existieren aufhören – sofern sich nicht etwas ändert.

    […]

    Es ist die Verantwortung jener, die führen wollen, nicht nur die Richtigkeit einer Sache zu beurteilen, sondern auch, was ihre Handlungen in Bewegung setzen werden. Sicherlich hätte der durchschnittliche Soldat, Seemann oder auch Senator nicht wissen können, daß der Kampf für „amerikanische nationale Interessen“ gegen das, was er als ein paar aufgeblasene Deutsche und Italiener sah, letztendlich in dem egalitären Alptraum kulminieren würde, der gegenwärtig „Amerika“ zu einem bedeutungslosen Begriff macht. Aber wir können heute die Folgen sehen. Und heute, wo alles auf dem Spiel steht, einschließlich unseres physischen, buchstäblichen Überlebens als Volk, müssen wir jedes Ereignis, jede Bewegung oder politische Gestalt im Sinne dessen betrachten, wozu es führen wird und wie das Endspiel sich entwickeln wird.

    […]

    Und ungeachtet dessen, was oder wen man für das verantwortlich hält, was heute mit dem Westen passiert, ist es die Mission dieser Generation, das Urteil dieses schrecklichen Zweiten Westlichen Bürgerkrieges aufzuheben. Im Namen des Blutes, das vor 75 Jahren auf beiden Seiten vergossen wurde, müssen wir dafür kämpfen, daß Europas größte Niederlage nicht seine endgültige Niederlage ist.

    Um zu präzisieren, was ich mit dem Ballast-Loslassen meine: daß man aufhören sollte, geistig immer noch im Zweiten Weltkrieg mit seinem Freund-Feind-Schema zu stecken und deshalb den Nationalsozialismus und seine Betreiber zu idealisieren; daß man realistisch zu erkennen bereit sein sollte, wie damals die verschiedenen Entwicklungen zustandegekommen bzw. herbeigeführt worden sind, was sie für Folgen hatten und wie unrealistisch es wäre, sich von einer Neuauflage des Nationalsozialismus das nationale Heil zu erwarten.

    In Letzteres spielt auch das hinein, was ich mit „verbrannte Marke“ meine: Wie soll denn ein neuer NS als Staatsform überhaupt zustandekommen? Immerhin hat von den rechten Führern im Europa der Zwischenkriegszeit nur Franco durch Staatsstreich die Macht übernommen, und auch das schaffte er nur in einem drei Jahre dauernden Bürgerkrieg, in dem er von Deutschland und Italien unterstützt wurde. Hitler kam wie Mussolini vor ihm durch demokratische Wahlen als Minderheitsregierung und mit Unterstützung des gesamten politischen Establishments mit Ausnahme der SPD an die Macht. Beide Wege wären heute völlig unmöglich, und im Falle eines Staatskollaps müßten volkstreue nationale Kräfte so schnell wie möglich wieder geordnete Verhältnisse herstellen, um ein Eingreifen der UNO gemäß ihrer „R2P“-Doktrin abwehren zu können. Dabei müßte sowohl das Vertrauen und die Unterstützung möglichst vieler Volksgenossen gewonnen und die Provokation von Widerstand vermieden werden. Dasselbe gilt für das Verhältnis zu Nachbarvölkern. Hierbei als „neue Nationalsozialisten“ aufzutreten, bei all dem Negativimage, das dem NS anhängt, würde all das nur unnötig erschweren und eigentlich verunmöglichen, so wie die slawenfeindliche Politik der NS-Führung in der Sowjetunion anstelle einer Freiheitsperspektive für die Russen, Weißrussen und Ukrainer den Sieg über den Bolschewismus verunmöglicht und den katastrophalen Verlauf des Ostfeldzugs mitverschuldet hat.

    Zu glauben, daß die „Reichsdeutschen“ irgendwo in der Antarktis oder auf dem Mond sitzen und in ihren Flugscheiben zur Rettung Deutschlands angeflogen kommen werden, ist überhaupt geistige Flucht ins La-la-Land.

    Einen „neuen Nationalsozialismus“ wird es nicht geben, außer (((sie))) wollen es (wieder).

    Es gilt, nach der Wahrheit zu suchen, mit dem Abstand, der uns heute möglich sein sollte. Daher kann „Ballast abwerfen“ sicher nicht heißen, das alles einfach zu vergessen. Aber die übermäßige Befassung mit dem Zweiten Weltkrieg, wie sie in den gewissen Medien und Foren betrieben wird (wobei die Judenthematik oft zu kurz kommt oder wie in den öffentlich verkauften Publikationen überhaupt weggelassen wird), bewirkt zu leicht ein Festkleben an den alten Freund-Feind-Identifikationen und am Opferdenken und verhindert damit die nötige Distanz.

    Antwort
  1. Luftpost zum Christchurch-Massaker – Chaosfragment
  2. Luftpost zu Christchurch zum Zweiten – Chaosfragment

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