An die Survival-Arschgesichter

Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen am 17. Januar 2017 auf „As der Schwerter“.

Wir haben hier nun wirklich in mehreren sachlichen Artikeln die Nachteile des „Preppens“ und der „Survival“-Ideologie argumentativ dargelegt, aber natürlich ist es zu viel verlangt, dass Menschen, die sich selbst für den Nabel der Welt halten, unsere Artikel lesen, geschweige denn darüber nachdenken und ggf. ihre Weltsicht ändern.

Die dummdreist arrogante Einstellung, man könne auf das eigene Volk, das als dümmlich und feige wahrgenommen wird, verzichten und durch „Survivalismus“ und individuelle Krisenvorsorge für den Ernstfall das persönliche Überleben sichern, ist so brachial doof, dass es fast wehtut.

Survivalisten scheinen schon zu erkennen, dass wir am Rande eines Kollaps stehen, von Ausländerhorden bedroht sind und unsere Gesellschaft zerfällt. Aber da sie Volkszusammenhalt und Gemeinschaft als „Nazi“ betrachten – und Nazis sind ja dumm und vor allem böööse – glauben diese „klugen“ Leute, die beste Option sei ähnlich wie in den zahllosen Zombiefilmen allein oder in kleinen, zufällig zusammengewürfelten Gruppen ums Überleben zu kämpfen. Manch einer scheint auch auf ein „Mad Max“-Szenario zu hoffen, in welchem er nach dem Crash ungestraft alles niederschießen kann, was ihm vor die Flinte läuft.

Wer das auf ihren Foren kritisch beleuchtet, wird als dummer Nazi wahrgenommen, der doch zu „Arsch der Schwerter“ (Mann, was sind diese Leute kreativ!) zurückgehen solle.

Ich kann euch eines garantieren: All die Prepper, Survival-Idioten und Bunkerbesitzer sind im Ernstfall die ersten, die ins Gras beißen!

Ihr könnt ganz einfach testen, ob ich Recht habe oder nicht: Geht ALLEIN in die nächste Innenstadt und sucht Streit mit einer Gruppe von drei bis sechs Alis. Sagt ihnen Dinge wie „geht in die Türkei zurück“ oder „alle Türken haben kleine…“ – sie werden euch nicht einmal ausreden lassen, schon fliegen die Fäuste.

Wenn eure Martial-Arts Künste ausreichen, um mit dieser Gruppe fertig zu werden, sucht euch bitte direkt die nächste und so weiter, bis ihr das Gefühl habt, die Straße gehört jetzt euch.

Ich bin recht sicher, dass ihr dann schnell auf die einzige Art lernt, auf die grottendämliche, verblendete Arschlöcher lernen können: Durch Schmerz! Vielen Dank im Voraus an unsere Bereicherer für diese wichtigste Lektion eures Lebens.

ODER

ihr macht euch einfach klar, dass ihr alleine oder auch in der kleinen Gruppe, egal wie viel Vorräte ihr habt, egal, ob ihr Waffen gehortet habt, egal, wo ihr wohnt, im Ernstfall gegen große Gruppen von Plünderern wehrlos sein werdet.

Das einzige, was im Katastrophenfall euer Überleben garantiert, ist eine seelische Verbundenheit mit eurem Volk, die sich im Ernstfall durch bedingungslose gegenseitige Hilfe, ethnischen Zusammenhalt und selbstlose Rettung von Schwächeren äußert.

Bei verschiedenen Überschwemmungen und kleinen Krisen hat eurer „doofes“ Volk gezeigt, dass davon trotz Jahrzehnten der institutionellen und lügnerischen Gehirnwäsche noch sehr viel von vorhanden ist in unserem Volk.

Ich persönlich sterbe auch lieber bei dem Versuch eine alte Frau gegen den Übergriff „südländischer“ Plünderer zu verteidigen, als zwei Jahre später in meinem Bunker zu verhungern, weil die Vorräte alle sind.

Solltet ihr allerdings nicht die einzigen Vollidioten sein, die ihr Überleben nach dem Crash nach dem Gefangenendilemma berechnen, sondern unser Volk wirklich schon so kalt und nutzlos sein, wie wir es beschreibt, dann werdet ihr die ersten sein, die das zu spüren kriegen, weil ihr so „klug“ wart, Vorräte anzulegen und eure Volksgenossen nicht so vorausschauend waren. Gerade wenn ihr eure defätistische, verachtende Attitüde auch vor dem Crash schon vor euch hergetragen habt, wird es euren Nachbarn nicht schwerfallen, sich an eurem „Gepreppten“ zu bedienen, ob ihr einverstanden seid oder nicht.

Aber halt, ich habe ja vergessen, ihr seid ja alle Aushilfs- „Mad Maxes“, beherrscht drei Kampfsportarten und habt an ausreichende Bewaffnung gedacht! Wunderbar, dann könnt ihr vor eurem unrühmlichen Dahinscheiden noch drei oder zehn Mitbürger mit in den Orkus nehmen, was sehr produktiv und lösungsorientiert erscheint.

Hat einer von euch Deppen eigentlich ECHTE Erfahrung mit solchen Szenarien (alle Staffeln von „The Walking Dead“ gesehen zu haben zählt nicht!)? Seid ihr alle Psychopathen, die keinerlei Hemmschwelle haben, auf Menschen zu schießen, die einfach nur hungrig sind?

Wie wäre es denn mit folgender Idee: Statt euer Wissen über Survivalstrategien und Krisenvorsorge eifersüchtig zu hüten, damit ihr gegenüber eurem Nachbarn einen vermeintlichen Vorteil habt, TEILT ihr euer Wissen mit eurem Volk, so wie wir es auf Arsch der Schwerter tun, lernt ihr eure Nachbarn kennen und erzählt ihnen, warum ihr krisenhafte Zustände befürchtet und wie ihr darauf reagieren wollt.

Vielleicht findet ihr ja jemanden, der das nicht allzu dumm findet und der mitmacht. Damit habt ihr eure Überlebenschancen schon mal verdoppelt. Wenn ihr dann irgendwann in eurem Umfeld eine größere Gruppe von Freunden seid, die alle mehr oder weniger auf den Ernstfall vorbereitet sind, dann steigen die Überlebenschancen eurer ganzen Siedlung um das Hundertfache.

Wer sich Illusionen darüber macht, wie sich verschiedene Ethnien im Ernstfall verhalten, wer glaubt, dass Türken und Neger mit ihm zusammenarbeiten werden, wie in den Zombiefilmen, der wird sein blaues Wunder erleben.

Man muss doch kein „Nazi“ sein, um zu verstehen, dass die Leute in der Krise in der eigenen Ethnie Schutz suchen werden.

Und zu guter Letzt: Nehmen wir an, ihr habt an alles gedacht, eine Menge Glück gehabt und wohnt auch noch so versteckt, dass euch ungewinnbare Konflikte erspart bleiben.

Was macht ihr dann?

Ihr seid allein oder in einer kleinen Gruppe, die wahrscheinlich ausschließlich aus anderen megaharten Alphatier-Survivalisten besteht.

Was hat es euch gebracht, euer Überleben zu sichern?

Weder könnt ihr kurzfristig eine funktionierende Gesellschaftsordnung aufbauen, weil ihr alle ja nur auf Anarchie programmiert seid, noch könnt ihr mittelfristig eine Gesellschaft erhalten, indem ihr Kinder erzieht und ihnen beibringt, wie man unter den neuen Bedingungen überlebt. Selbst wenn ihr nicht ganz so dämlich wart und Frauen dabei habt, Kinder zeugt, dann könnt ihr langfristig nicht für ihr Überleben garantieren, weil eure Gruppe einfach viel zu klein ist, um die Keimzelle eines neuen Volkes zu sein.

Aber – das hatte ich fast vergessen – der Begriff „Volk“ ist euch ja ohnehin „Autobahn“, wahrscheinlich stellt ihr euch vor, dass dann jeder von euch anfängt mit vier bis sechs wahllos zusammengeklauten (am Besten nichtweißen) Frauen eine Horde (gemischtrassiger) Kinder zeugt, womit ihr dann die Pläne der NWO endgültig in die Tat umsetzt.

Bei so viel Verblendung erscheint es müßig noch einmal zu erwähnen, dass wir „Nazis“, die Nationalisten und Rechtsradikalen in allen Ländern die einzigen sind, welche für die Vielfalt der Völker kämpfen. Multikulturalismus und Vermischung gefährden die Einzigartigkeit unserer ethnischen Merkmale und damit auch die Einzigartigkeit unserer Lebensweise und unserer Seele.

Wer glaubt, dass es rassistisch ist zu wünschen, dass jedes Volk im eigenen Land nach eigenem Gusto selig wird, der glaubt auch, dass das in der Werbung gepriesene Waschmittel tatsächlich alles so weiß macht, dass man blind wird.

Wer glaubt, wir „brauchen“ Einwanderung, genetische Diversität wäre gesundheitsfördernd und wir Weißen wären an allen Übeln der Welt schuld, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.

Alles, was ihr glaubt zu wissen, alles, was ihr als sakrosankt verinnerlicht habt, ist eine Lüge. Es ist ein langer, schmerzhafter Prozess, aus dieser Matrix aufzuwachen, und am Ende stehen nicht Ruhm und Gold, sondern nur die nackte Wahrheit. Diese kann einen schon mal in die Verzweiflung treiben.

Meine lieben Survivalisten-Arschlöcher: Die Wahrheit ist, wir brauchen euch dringend im Kampf gegen die NWO, wir brauchen Leute mit Fähigkeiten und Durchsetzungsvermögen. Es ist jetzt an euch zu beweisen, dass ihr auch einen Funken Grips im Hirn und einen letzten Rest Ehre im Leib habt und euch uns anzuschließen in unserem Kampf für das Überleben der Völker.

Vor allem ist es Zeit, den auf die Krise verengten Blick zu erweitern und auch Szenarien zu durchdenken, in denen es keine große Krise, kein TEOTWAWKI gibt.

Es ist hart zu erkennen, dass man manipuliert wurde, schwere (Denk-) Fehler gemacht hat, dass man ein Arschloch war. Aber es ist unverantwortlich trotz besserem Wissen ein Arschloch zu bleiben.

Unser Motto ist:

Wir müssen die Existenz unseres Volkes und die Zukunft für die weißen Kinder sichern! (die „vierzehn Worte“)

Wenn ihr erst einmal erkannt habt, dass euer persönliches Überleben einen Scheißdreck wert ist, wenn eure Söhne und Töchter euren Namen, eure Werte, eure Traditionen und euer Blut nicht weitertragen, dann wird dies auch euer Motto werden.

Siehe auch:

Soziale Krisenvorsorge von Kairos

Kleine Krisenvorsorge von Deep Roots

Sturmabwehr – Die Attacke auf den Damm von Deep Roots und Dunkler Phönix

Über die Sterblichkeit von Jaroslaw Ostrogniew, übersetzt und mit einem Vorwort versehen von Dunkler Phönix

Vielfalt, Vertrauen, Individualismus und Kollektivismus von Ted Sallis

Überlegungen zum Verhalten bei Katastrophen von einem unbekannten Autor, der darin seine Erfahrungen mit der Katrina-Katastrophe und seine darauf beruhenden Überlegungen schildert

Zompocalypse Now: Amerikas Heimtrainer-Tribalismus von Jack Donovan

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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3 Kommentare

  1. Hier liefere ich euch ein paar Kostproben dessen, wie Survivalspacken von der Art der Postcollapser ticken. Im Artikel „Barbarensturm“ vom Oktober 2014 (im alten blogspot-Postcollapse) schreibt der Autor „Nicht Verfuegbar“:

    „Wie ironisch, dass die Schweden mal Wikinger und notorische Sklavenjäger waren, welche blonde und rothaarige Frauen als Sexsklaven an die Araber verkauft haben. Wie ironisch, dass heute schwedische Politiker das Volk über das sie herrschen wieder diesem Schicksal übergeben. Ich vermute, dass die schwedischen Männer sich im feminisierten Sozialismus schwedischer Art einfach unwohl fühlen, sich daraus zurück ziehen und dies einfach geschehen lassen, weil es ihnen im Grunde total egal sein kann. Mir persönlich ist es übrigens auch egal, da ich für Schweden nicht viel übrig habe.“

    Kommentar eines „Anonym“ dazu:

    „Was die Schweden angeht, kann man auch den Dreißigjährigen Krieg anführen, als die Schweden die Geißel Europas und besonders Deutschlands waren. Wer in längeren Zeiträumen denkt, kann etwas Genugtuung empfinden.“

    Dieser dumme Arsch vergönnt also den heutigen Schweden die Vergewaltigungswelle durch die Kuffnucken – wegen des Dreißigjährigen Krieges?!

    Weiter unten schreibt übrigens ein anderer „Anonym“:

    „Sie spechen mir aus der Seele.

    Überall sieht man diese baumlangen Neger, während sie in den Innenstädten rumlungern und scheinbar nur auf ein Signal warten um loszuschlagen.

    Ich, für meinen Teil kann es kaum erwarten, daß die den veganverschwulten, milchbärtigen, nudelärmigen Gutmenschenpappis zeigen, wie sie ihre Frauen und Töchter zu behandeln haben.

    Neulich, in der Stadt kam ich an einer Horde Moslems vorbei, die gerade dabei waren eine Blondine zu belästigen. Anstatt der Trulla zu helfen, entschied ich mich dazu sie ihrem Schicksal zu überlassen mal lieber zum Boxclub zu gehen um mich mit dicken Jungs rumzuprügeln und das beste an der Sache war, daß ich wirklich kein schlechtes Gewissen aufgrund der unterlassenen Hilfe habe, nach all den Demütigungen, Intrigen und Spielchen, die ich mir seit frühester Jugend in der Schule, im Job und in Beziehungen gefallen lassen musste.

    Die echten Krieger wenden sich ab und sagen: NEIN, sieh zu, wie du fertig wirst.

    Offensichtlich wollen sie Multi Kulti, also sollen sie auch die Konsequenzen tragen. Wir hingegen sollten uns gut vorbereiten und eine Lücke suchen, wenn es losgeht.“

    Egal, ob das nun wirklich so passiert ist oder ob diese selbstgerechte Volks- und Rassenverrätersau diese Geschichte samt der verweigerten Hilfeleistung nur erfunden hat, um unter seinesgleichen den coolen, verachtungsvollen Mirdochwurscht raushängen zu lassen (wahrscheinlich Letzteres): daraus spricht eine so kranke, entartete Wesensart, daß man diese Widerlinge einfach nur abschreiben kann. Ich verstehe überhaupt nicht, wieso der Saxo sich damals bei denen so bemüht hat.

    Wertvolle Infos für Krisenzeiten kann man auch als moralisch gesunder Mensch bringen. Das machen wir doch auch hin und wieder.

    Aber es sind nicht nur die Survivalspacken so, sondern auch viele „rächte“ Spackofanten.
    Vitzli schreibt zum Beispiel in seinem Beitrag „Vom Schlachten in Marokko“, über einen Fall, wo zwei junge dänische Touristinnen ermordet wurden:

    Vom Schlachten der blonden dummen Weiber in Marokko.
    Nein, kein Mitleid. Sie glaubte nie an das Böse. Man informiert sich, bevor man in islamische Länder in Urlaub fährt.
    Wer dafür zu blond ist, läßt sich eben schächten oder schlachten.

    Auch hier, bei einem „rechten“ Deutschen, also diese blöde Gleichsetzung von „blond“ mit „dumm“!

    Ex-Postcollapser „Nicht Verfügbar“ dazu auf Google plus:

    Kann es kaum erwarten bis das auf Bestgore ist wie die zwei dummen Hoes zerschnitten werden und die Beschreibung dann sowas sagt wie „These two dumb Bitches didn’t get the pussy pass“. Hoffe die Eltern sterben vor Kummer. Was für Nieten.

    PS: Ist bereits auf Bestgore „24 Year Old Danish Female Backpacker in Morocco Makes Final Trek with Beheading“. Dummes Loch. Scheiss Hoes verschwenden die Ressourcen ihrer Nation um dann in nem scheiss Gebirge in nem Shithole alles auf den Boden zu bluten was investiert wurde.

    Solche Soziopathen können gar nicht so gut survivalmäßig versiert und ausgerüstet sein, daß sie in einem Ernstfall für uns von Wert wären. Es ist besser, dann keinen von der Sorte dabei zu haben.

    Im übrigen halte ich inzwischen dieses Mad-Max-Szenario, wo man sich einen „Zusammenbruch“ vorstellt, nach dem gut vorbereitete Individuen oder Kleingruppen fein raus sind und in völliger Anarchie nach eigenem Gutdünken und ungestraft wüten können, für illusorisch. So etwas gibt es auch in wirklichen Ländern nicht, wo (wie zum Beispiel im Orient oder in Afrika) die übergeordnete staatliche Ordnung zusammenbricht. Da gibt es dann immer noch größere organisierte und bewaffnete Gruppen – Milizen oder Verbrecherbanden -, die eine lokale Herrschaft ausüben und Teilterritorien des Landes mehr oder weniger beherrschen.

    Und anders als in den „Mad Max“-Filmen, wo anscheinend weltweit die staatlichen Strukturen zusammenbrechen und es kein Eingreifen von außerhalb gibt, wird es nach einem Zusammenbruch in einem weißen Land oder in Europa oder Nordamerika außerhalb davon immer noch funktionierende Staaten geben, die im Rahmen der jüdisch beeinflußten Rest-UNO oder auch in kleineren Koalitionen in dem Krisengebiet intervenieren können und wahrscheinlich auch werden. Da brauchen (((sie))) nur mediale Lügenkampagnen zu betreiben, wo sie es so darstellen, als würden die nichtweißen Migranten in den Krisenländern von den Einheimischen angegriffen und massakriert (wie sie es in den Jugoslawienkriegen den Serben angehängt haben), um UNO-„Friedensmissionen“ hinzuschicken. Wenn „es losgeht“, werden die Postcollapser es überall mit nichtweißen Blauhelmsoldaten zu tun bekommen und keine „Lücke“ für sich finden.

    Jack Donovan hat übrigens auch solche Survivalspacken-Fantasien. In The Bright Side of Illegal Immigration schreibt er am Schluß (Übersetzung von mir):

    Die illegale Einwanderung bringt das Amerika meines Großvaters um, aber dieses Amerika wird nie zurückkommen. Die positive Seite, die ich sehe, ist, daß all dies ein Teil des Prozesses der Schaffung eines gescheiterten Staates ist – eines Staates, wo niemand an das System glaubt, wo die Regierung nur eine weitere Erpresserbande ist, wo niemand das Gesetz mit Gerechtigkeit verwechselt. Eines Staates, wo es so etwas wie einen gesetzestreuen Bürger nicht gibt, eines Staates voller Mittelklasseverbrecher. Eines Staates, wo Überregulierung und Korruption, kombiniert mit einem Mangel am Willen und den Ressourcen zur Durchsetzung des Gesetzes zu weitverbreitetem bürgerlichem Ungehorsam führen.

    In einem gescheiterten Staat kehren wir wieder zu den Regeln des Wilden Westens zurück, und Amerika wird wieder zu einem Ort für Männer – ein Land voller Verheißung und Möglichkeiten, das Wagemut und Findigkeit belohnt, ein Ort, wo Männer die Welt neu beginnen lassen können.

    Yippee ki-yay, motherfuckers.

    Greg Johnson hat in A Reply to Jack Donovan die richtige Antwort darauf (Übersetzung wieder von mir):

    Mein Ziel ist die Rettung der weißen Zivilisation. Deines ist, sie durch eine neue und vitale Barbarei zu ersetzen, die irgendwie nicht rasseorientiert ist. Ich denke, daß dein Weg aus zwei Gründen nicht zukunftsfähig ist.

    Erstens, falls unsere multirassische Zivilisation in die Barbarei kollabieren würde, dann würde sie entlang rassischer Grenzen zerbrechen, und an diesem Punkt würde dir der weiße Nationalismus effektiv aufgedrängt werden.
    Zweitens, falls die amerikanische Zivilisation kollabieren würde, dann wären es nicht Barbaren, die die Welt neu beginnen lassen würden. Es wären andere Zivilisationen, die einmarschieren und die Kontrolle über die Ruinen übernehmen würden.

    Wie man sieht, fällt Donovan hier vor lauter Vorfreude auf ein erträumtes Macho-Barbarotopia ebenso auf die Art von Nabelschau-Denke herein wie zu viele andere Vertreter der rechten Szene, was sich oft, aber nicht immer in ähnlichen Mad-Max-Vorstellungen äußert:

    Die nichtweiße Welt um uns wird nicht stillstehen oder stillhalten, während Amerikas Donovans „Conan der Barbar“ spielen oder Nordeuropa sich von dem von Winkler herbeifantasierten „Nordseeimpakt“ erholt und die Winklerdeutschen sich wieder zu einem Reich aufrappeln, oder während die weiße Welt mit Ausnahme Deutschlands (wiederum nach Winklers Vorstellung) in JNWO-Chaos versinkt und die „M.S. Friedenstaube“ ins verlassene New York fährt, um dort herumliegende gestohlene deutsche Patente einzusammeln, oder während Varg Vikernes‘ „Stone Age Men“ technologie- und zivilisationslos durch Europa streifen und es für dekadent halten, überhaupt Brot haben zu wollen statt einer „paleo diet“.

    Antwort
  2. Um nicht wegen der Formulierung „die Nachteile des „Preppens“ und der „Survival“-Ideologie“ im ersten Satz von DPs Artikel mißverstanden zu werden: Natürlich ist es gut, sich mit Lebensmittelvorräten, Ausrüstung, Bewaffnung und Aneignung von Kenntnissen bzw. Übungen auf Krisensituationen vorzubereiten. Und sicherlich würde ich mich auch dagegen wehren, wenn ich zuerst jahrelang Sachen horte und Verzicht auf das übe, was ich mir mit dem entsprechenden Geld in „normalen“ Zeiten zusätzlich leisten könnte, und dann stehen plötzlich welche da, die nicht vorgesorgt, auf nichts verzichtet haben und meine Vorsorgemaßnahmen belächelt hätten, und fordern etwas davon.

    Worum es bei DPs Kritik geht, ist vor allem die unter Survivalisten verbreitete asoziale Vorstellung, mit einzelgängerischer Krisenvorsorge auskommen und auf eine Überlebensgemeinschaft verzichten zu können, den verachteten Nicht-Preppern überlegen zu sein und interessante Survival-Abenteuer zu erleben.

    Stattdessen wäre es in einer Krisensituation nach dem Zusammenbruch der gewohnten staatlichen Ordnung nicht nur wegen der besseren Überlebenschancen wichtig, sich möglichst rasch zu größeren Überlebensgemeinschaften zusammenzuschließen, sondern auch, um der von mir oben angesprochenen Gefahr eines Eingreifens von UNO-Truppen zuvorzukommen, wofür viel breitere Zusammenschlüsse oder Vernetzungen als bloß im Rahmen von Stadtteilen oder Landgemeinden notwendig wären.

    Wie kritisch das mit dem UNO-Eingreifen ist, wurde mir gestern beim Übersetzen des Venezuela-Artikels bewußt, wo der Begriff R2P – „Responsibility to Protect“ (Verantwortung, zu schützen) – verlinkt war:

    Die Doktrin der „Responsibility to Protect“ ist das Ermächtigungsprinzip, das zuerst einzelne Staaten und dann die internationale Gemeinschaft dazu verpflichtet, Populationen vor Genozid, Kriegsverbrechen, ethnischen Säuberungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu schützen. R2P, wie es allgemein genannt wird, ist eine Anzahl von Prinzipien, die auf der Idee beruhen, daß Souveränität kein Privileg, sondern eine Verantwortung ist. R2P wurde beim Weltgipfel von 2005 allgemein befürwortet und dann 2006 von den Vereinten Nationen erneut bekräftigt. Im In Focus dieser Woche betrachten wir den historischen Hintergrund und sprechen mit dem UN-Sonderberater über R2P, Edward Luck, und Alex Vines, dem Forschungsdirektor von Chatham House, über das, was R2P in der heutigen Welt bedeutet. …

    Das ist also ganz klar eine Eingreifermächtigung für die (((internationale Gemeinschaft))), mit der entweder die gesamte UNO oder Länderkoalitionen innerhalb derselben sich jederzeit herausnehmen können, wegen behaupteter Gefahren für Bevölkerungsgruppen in Krisenländern hinsichtlich „Genozid, Kriegsverbrechen, ethnischen Säuberungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ dort einzufallen und die Kontrolle zu übernehmen, wobei im Falle weißer Länder die Belange des eigentlichen Staatsvolkes und vor allem dessen Selbstbestimmung wohl die geringste praktische Priorität haben werden.

    Deshalb wäre es in einer Kollaps-Situation dringend notwendig, so rasch wie möglich eine möglichst breite Überlebensvernetzung des einheimischen Volkes zustande zu bringen, um einer UNO-Besatzung zuvorzukommen. Um möglichst viele Volksgenossen dafür gewinnen zu können, wird es wohl auch notwendig sein, in gewissem Maß Abstriche von den Sachen zu machen, die man in so einer Situation tun wollte (auch von denen, die ich dann gern tun würde). Wenn mehrere benachbarte Länder von der Krise betroffen sind, sollte eine grenzüberschreitende Bewältigungskooperation und am besten auch eine Abwimmelungskoalition gegen die UNO angestrebt werden.

    Und noch etwas: Könnt ihr euch vorstellen, was unter diesen politischen Rahmenbedingungen los wäre, wenn in einer kollabierenden BRD eine Gruppe um die Macht kämpfen würde, die als Nationalsozialisten auftritt – bei dem mobilisierbaren Propagandaballast von sieben Jahrzehnten, und bei all dem, was zu viele deutsche Rechte gern im Internet ablassen, wo es auch Angehörige von Nachbarvölkern lesen können?

    Antwort
  3. Sara

     /  März 17, 2019

    In letzter Zeit zeigen die Sender „Discovery Channel“ und „National Geografic“ sehr häufig Dokufilme oder besser gesagt Reality Shows über Amerikaner die, vor der Zivilisation Amerikas fliehen („Alaskan Bush People“ oder „Überleben am Rande des Polarkreises“ etc). Meist werden sie nur als Abenteurer wahrgenommen, die mit sich selbst und ihrer eigenen Familie ein „Experiment“ machen, wie es so ist ohne die moderne Zivilisation zu überleben und auf viele andere Dinge zu verzichten.
    Ich kann hinter den Kulissen nicht sehen, was an dem echt ist und was nicht, aber die Menschen, die dort gezeigt werden wirken sehr real was ihre Ziele, ihr Glück und ihre Überzeugung betrifft: sie sind keine Preppers oder Survivalisten, sie leben ohne Konsum und Materialismus und ziemlich „natürlich“, im Sinne von einer Gemeinschaft, die stets ein „Dorf“ bleibt und sich nicht weiter urban entwickelt. Ich finde das eine sehr gute Idee aus einem bestimmten System auszusteigen ohne als Spinner zu gelten wie es im Fall von Preppers und anderen bekloppten Einzelgängern ist.
    Beliebte Orte sind meist die Bundesstaaten Alaskas und Yukons. Auffällig noch ist, dass alle Menschen, die für diese Lebensart entschieden haben weiß sind und ein paar wenige Native Americans, die sich mit dem Klima und der Umgebung sehr gut auskennen und sich spirituell mit dem primitiven Leben ihrer Vorfahren beschäftigen möchten. Zugegeben das sind auch die einzigen Dokus, wo ich null Dunkelhäutige sehe, wenn man daran denkt, dass selbst in einigen Weltall-Dokus irgendwelche Quoten-Neger-Wissenschaftler (Physiker) auftreten.
    Was dem Frauenhass aus der rechten Szene angeht, das ist ein schwieriges Thema und ich denke es wäre schön wenn man ihn bekämpfen könnte, denn auch bei Alaskan People sieht man keine Gruppe von frustrierten weißen Männern, sondern Familien und Paare und das Geschlechterverhältnis ist entspannt und ohne Konflikte.

    Antwort

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