Ist der Katholizismus ein Bollwerk gegen den Islam?

Papst Franziskus schleimt sich beim Groß-Imam von al-Azha ein.

Von Robert Hampton, übersetzt von Lucifex. Das Original Is Catholicism a Bulwark Against Islam? erschien am 1. März 2019 auf Counter-Currents Publishing. (Die beiden letzten Bilder wurden samt den Bildtexten vom Übersetzer hinzugefügt.)

Jahrhundertelang hatte der Islam keinen größeren Feind im Westen als die katholische Kirche. Während die säkularen Fürsten Krieg untereinander führten und sich auf ihre beschränkten Interessen fokussierten, war die Kirche da, um den Herrschern der Christenheit Vorhaltungen über die wahre Bedrohung für ihre Zivilisation zu machen und auf Kreuzzug zu gehen.

Der schnelle Aufstieg der türkischen Macht in der frühen Neuzeit spornte die Kirche zu einer besonders antiislamischen Tatkraft an. Als Konstantinopel verlorenging, verkaufte Papst Callixtus III. kostbare Artefakte des Vatikans und stoppte ein Renovierungsprogramm in Rom, um eine Militäroperation zur Rückeroberung der Stadt zu finanzieren.

Einer der erfolgreichsten Pontifexe bei der Sammlung Europas gegen den moslemischen Feind war Papst Pius V. Sankt Pius V. drängte auf die Rettung Maltas vor türkischen Invasoren und organisierte die multinationale Flotte, die die Türken bei Lepanto besiegte.

Pius setzte Herrscher wie Philipp II. von Spanien unter Druck, bei der Verteidigung der Christenheit zu helfen. Die Briefe des Papstes betonten immer, daß die moslemischen Invasoren Europas „gemeinsamer Feind“ waren und daß nichts wichtiger war als Europas Verteidgung.[1] Pius V. war ein großer Mann des Westens, aber die Kirche, die er anführte, hält sein Vermächtnis nicht mehr hoch.

Das war damals: Papst Pius V. und der Sieg bei Lepanto.

Papst Franziskus gab das bei einem kürzlichen Treffen mit dem Groß-Imam von al-Azhar zu erkennen. Franziskus und der einflußreiche Imam unterzeichneten ein Dokument, das die „menschliche Brüderlichkeit“ zwischen ihren Religionen und eine Wertschätzung des religiösen Pluralismus bekräftigt.

„Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, Hautfarben, Geschlechter, Rassen und Sprachen sind von Gott in Seiner Weisheit gewollt, durch die Er menschliche Wesen schuf“, lautet das Dokument. „Diese göttliche Weisheit ist die Quelle, aus der das Recht auf Glaubensfreiheit und die Freiheit, anders zu sein, stammten. Daher ist es abzulehnen, daß Menschen gezwungen werden, sich an eine bestimmte Religion oder Kultur zu halten, sowie auch die Aufzwingung einer kulturellen Lebensweise, die andere nicht akzeptieren.“

Der Imam und der Heilige Vater krönten ihr Treffen mit einem Schmatz auf die Lippen, ein passendes Bild für die konziliante Haltung des Papstes gegenüber dem Islam. Das gesamte Treffen hätte Pius V. und die anderen Päpste entsetzt, die so viel Blut und Vermögen für die Bekämpfung der moslemischen Bedrohung aufgewandt hatten. Franziskus selbst sieht im Islam keine Bedrohung. Er sagte einmal: „Es gibt keinen moslemischen Terrorismus… es gibt fundamentalistische und gewalttätige Individuen in allen Völkern und Religionen.“

Franziskus hat harschere Worte für europäische Nationalisten, die Moslems aus ihren Ländern draußen halten wollen. „Extremistische und populistische Gruppen finden in vielen Ländern fruchtbaren Boden“, sagte er im Jahr 2017. „Sie machen den Protest zum Kern ihrer politischen Botschaft, ohne die Alternative eines konstruktiven politischen Projekts zu bieten.“

Papst Franziskus hat seit Langem gefordert, daß Europa moslemische Einwanderer mit offenen Armen willkommen heißt. „Wir alle zusammen, Moslems, Hindus, Katholiken, Kopten, evangelikale [protestantische] Brüder und Schwestern – Kinder desselben Gottes – wir wollen in Frieden leben, integriert,“ verkündete der Papst in seiner Moralpredigt bei einem Fußwaschungsritual im Jahr 2016. Der Bischof von Rom reinigte bei der Veranstaltung die Füße moslemischer Einwanderer und signalisierte damit seine Unterwürfigkeit gegenüber ihrer Sache.

Dies ist heute.

Franziskus‘ Verhalten folgt dem seiner Vorgänger. Papst Johannes Paul II. entschuldigte sich bei den Moslems für die Kreuzzüge und küßte den Koran. Die islamische Empörung über Papst Benedikt XVI. milde Kritik am Islam in der berühmten Regensburger Lesung zwang den Papst, sich bei den Moslems zu entschuldigen. Bei einem späteren Treffen mit moslemischen Führern stellte Benedikt sicher, daß er „all die Wertschätzung und den tiefen Respekt“ zeigte, „den er für moslemische Gläubige [hat].“

„Ich bedaure es, den Islam mit Gewalt gleichgesetzt zu haben“ – „TÖTET DEN PAPST!!!“

„Wie kann der Papst zu unterstellen wagen, wir wären gewalttätig?“

Nationalisten sind mit den Themen des gegenwärtigen Papstes und mit seiner Feindseligkeit gegenüber unserer Sache vertraut. Weniger diskutiert wird, daß Franziskus‘ Freundlichkeit gegenüber dem Islam von der institutionellen Kirche geteilt wird. Kirchenführer in ganz Europa haben den Aufruf des Papstes wiederholt, moslemische Migranten willkommen zu heißen und nationalistische Lösungen zu vermeiden. Die Kirche in Italien fokussiert sich besonders auf diese Orientierung.

Der Bischof von Caserta, Monsignor Raffaele Nogaro, ist dazu bereit, alle Kirchen in Moscheen zu verwandeln, um der Massenmigration zu dienen. „Moralisch und als Mann des Glaubens wäre ich bereit, alle Kirchen in Moscheen zu verwandeln, wenn es für die Sache nützlich wäre und wenn es helfen würde, die Leben armer und unglücklicher Männer und Frauen zu retten, denn Christus ist nicht auf die Erde gekommen, um Kirchen zu bauen, sondern um Menschen ungeachtet der Rasse, Religion oder Nationalität zu helfen“, sagte Nogaro letzten Juli.

Die Kirche ist einer der hauptsächlichen Beherberger von Italiens Migrantenflut und setzt mehrere Immobilien im Kirchenbesitz für diesen Zweck ein. Eine der katholischen Gruppen, die bei der Ansiedlung von Migranten in Italien am aktivsten sind, ist komischerweise der Malteserorden – der Nachfolger der Malteserritter, die Europa jahrhundertelang gegen moslemische Invasoren verteidigten. Der gegenwärtige Großmeister des Ordens, Albrecht von Boeselager, hat gesagt, Europas Seele würde schwer beeinträchtigt, falls es nicht mehr Migranten aufnimmt, die das Mittelmeer überqueren.

Das ist eine Meinung, die sich sehr von jener der Ritter unterscheidet, die bei der Belagerung Maltas und in der Schlacht von Lepanto starben.

Das Migrations- und Flüchtlingsbüro des Vatikans hat Italien ständig gescholten, es solle mehr Nichteuropäer aufnehmen, und Botschaften eingesetzt wie: „Einwanderer machen es möglich, ein Problem zu lösen, das das gegenwärtige System der sozialen Sicherheit nicht behandeln kann, nämlich die Verringerung der Zahl italienischer Arbeiter“, und „Migranten, die Armen, sind ein Thermometer unseres Glaubens. Sie nicht zu akzeptieren, vor allem, indem wir unsere Herzen verschließen, heißt, nicht an Gott zu glauben.“

Viele italienische Kleriker haben ihre Stimmen im Protest gegen die nationalistische Politik von Matteo Salvini erhoben. The Guardian behauptet sogar, katholische Priester würden die stärkste Opposition gegen Salvini stellen. Ein Priester verbot „Rassisten“, seine Kirche zu betreten. Andere haben Proteste gegen die Regierung angeführt. Der mächtige Erzbischof von Mailand hat sich beständig geweigert, sich mit Salvini oder irgendwelchen anderen Offiziellen der Lega zu treffen. Mehrere Priester geloben, bürgerlichen Ungehorsam „wie Martin Luther King“ gegen ein neues Gesetz zu üben, das den „humanitären Schutz“ für viele Migranten widerruft. Einer jener Priester sagte Salvini-Unterstützern, daß sie zu Weihnachten keine Krippenspiele aufführen sollten, weil sie keine wahren Christen seien.

Amerikas katholische Institutionen spielen ebenfalls eine große Rolle dabei, moslemische Einwanderer in unser Land zu bringen. Der Kirche angehörende Wohltätigkeitsorganisationen gehören zu den Führenden bei der Umsiedlung von Flüchtlingen in die Vereinigten Staaten, von denen im Jahr 2014 40 Prozent Moslems waren. Katholische Wohlfahrtsorganisationen waren führend dabei, Minneapolis in Little Mogadishu zu verwandeln. Im Fiskaljahr 2016 zum Beispiel siedelten katholische Wohlfahrtsorganisationen von St. Paul-Minneapolis 317 Somalis in der Metropole Minnesotas an. Die Gruppe preist ihr Werk als den perfekten Ausdruck der katholischen Soziallehre und sagte, Besorgnisse über die Bedrohung durch diese Neuankömmlinge seien irregeleitet.

Minneapolis ist das Epizentrum des islamischen Radikalismus in Amerika, dank der somalischen Gemeinschaft, die von katholischen Wohlfahrtsorganisationen in die Stadt gebracht wurde.

Es ist unwahrscheinlich, daß die amerikanische Kirche ihr Verhalten ändern wird. Beihilfen von der Bundesregierung für die Umsiedlung von Flüchtlingen machen einen beträchtlichen Teil des Einkommens der U.S. Conference of Catholic Bishops aus, wobei die Konferenz von 2008 bis 2015 über 2 Milliarden Dollar für diesen Zweck bekommen hat.

Die institutionelle Kirche ist kein Hindernis für den Islam, und es sind nicht nur die verrückten liberalen Priester, die ihre alten religiösen Feinde willkommen heißen. Viele „trads“ [Traditionalisten“] sehen moslemische Einwanderung als etwas Gutes für den Westen, weil sie religiöse Menschen sind und an Gott glauben, anders als die meisten weißen Europäer.

Dieses Argument wurde vom einflußreichen integralistischen Priester Edmund Waldstein vorgebracht. Waldstein ist der Herausgeber des populären integralistischen Organs The Josias. Der Priester behauptete in einem Essay von 2017, daß keine Nation das Recht habe, ihre Einwanderungspolitik ausschließlich nach dem zu formulieren, „was uns nützt.“

Ein Leser antwortete mit seinen Sorgen wegen der Massenmigration von Moslems in die historische Christenheit. Waldstein tat jene Sorgen mit dieser Antwort ab: „Was die gegenwärtige moslemische Einwanderung nach Europa betrifft – Europa, oder zumindest Österreich, ist so säkularisiert geworden, daß es ein bißchen spät ist, sich wegen der Entchristlichung zu sorgen. Junge moslemische Männer glauben wenigstens an Gott, was gegenüber den meisten jungen österreichischen Männern ein Schritt nach oben ist.“

Waldstein antwortete auf weitere Kritik an seiner Haltung mit Behauptungen, daß ein Kontakt mit Moslems Europäer davon überzeugt, zum Glauben zurückzukehren, und daß viele Moslems zum Christentum konvertieren, sobald sie nach Europa kommen. Beide Behauptungen sind zweifelhaft, da die europäischen Kirchenbesuchsraten weiterhin schwinden, während die Moslembevölkerung anschwillt, und die Zahl neuer Konvertiten vernachlässigbar zu sein scheint.

Dies ist vielleicht nur ein Priester, aber The Josias hat bedeutenden Einfluß auf amerikanische katholische Intellektuelle, und diese Meinung widerspiegelt die gegenwärtige Position der Kirche. Andere traditionalistische Katholiken mögen fromme Moslems, weil sie eine Front gegen den Liberalismus sind, und sie sehen den islamischen Fundamentalismus als potentiellen Verbündeten gegen den Säkularismus.

Viele Nationalisten betrachten die katholische Kirche als Institution, die Europa gegen den Islam vereinen könnte. Sie hat das in der Vergangenheit getan und wird es wieder tun, falls die richtigen Führer das Kommando übernehmen, argumentieren diese Rechten. Jedoch gibt es in der Kirche keine wirkliche militante Bewegung gegen den Islam. Das Papsttum war einst ein erbitterter Feind des Liberalismus. Aber seit der Annäherung an die moderne Welt durch das Zweite Vatikanische Konzil hat die Kirche sich mit dem Liberalismus arrangiert.

Dasselbe scheint mit dem Islam zu geschehen. Der Islam ist auf dem Marsch, während der Katholizismus sich im Niedergang befindet. Die Kirche will sich mit diesem aufsteigenden Feind arrangieren, um zu überleben, wenn auch in einem geschwächten und submissiven Zustand. Franziskus‘ Abkommen und Schmatz mit dem Groß-Imam ermöglichte es Katholiken, in den Golfstaaten die Messe zu feiern. Der Papst war bei diesen Verhandlungen der schwächere Partner, und das werden sie in den kommenden Jahren sein.

Pius V. ist dieser Papst nicht. Es ist höchst unwahrscheinlich, daß Franziskus‘ Nachfolger eine militantere Position gegen den Islam demonstrieren wird – die Kirche hat nicht mehr den Willen, solch einen Widerstand zu leisten. Statt ein Verbündeter zu sein, um dem Islam und anderen Bedrohungen für den Westen zu widerstehen, wird die Kirche wahrscheinlicher als Verbündeter für diese Feinde dienen.

Widerstand gegen den Islam wird nicht von der institutionellen Kirche kommen, sondern von der Laienschaft. Gewöhnliche Katholiken werden diejenigen sein, die die Kirche dazu zwingen, gegen den Islam aufzustehen und keine Kompromisse gegenüber der fremden Bedrohung zu machen. Diese Rolle wurde einst von den Päpsten gespielt; es liegt nun bei den säkularen Regierern und Bewegungen, diese Mission weiterzuführen.

Fußnote:

[1] Roger Crowley. Empires of the Sea: The Siege of Malta, the Battle of Lepanto, and the Contest for the Center of the World

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Christentum und Nationalismus: Eine warnende Geschichte von Robert Hampton

Rußland: Ein Musterbeispiel für christlichen Nationalismus? von Robert Hampton

Über Europa und „den Glauben“ von Andrew Joyce

Europa und der Islam vom ehemaligen Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari

Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia von mir (als Deep Roots, unter Verwertung eines Gastbeitrags aus „Andreas Unterbergers Tagebuch“)

„Way of hope“: die interkulturellen christlichen Bereicherungsförderer von mir (als Deep Roots)

Krypto-Judentum in der katholischen Kirche von Kevin MacDonald

Die Soros-Bergoglio-Achse von Joseph S. Salemi

MALTA 1565: Die große Belagerung von Ernle Bradford

Die Kreuzzüge: Eine Reaktion auf islamische Aggression von John J. O‘Neill

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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8 Kommentare

  1. Von Papst Franziskus gibt es auch die von mir schon seinerzeit auf „As der Schwerter“ verlinkte Aussage, daß in jedem Christen ein Jude steckt. Im Artikel Pope Francis: ‚Inside every Christian is a Jew‘ von Josephine McKenna auf „National Catholic Reporter“ vom 16. Juni 2014 wird das ebenfalls erwähnt. Hier ist meine Übersetzung der ersten Hälfte davon:

    Papst Franziskus: „In jedem Christen steckt ein Jude“

    Vatikanstadt – Papst Franziskus, der die engen Bindungen zwischen Christentum und Judaismus unterstrich und Holocaustleugnung „Wahnsinn“ nannte, sagte einem Interviewer: „In jedem Christen steckt ein Jude.“

    In einem Interview, das am Freitag in Spaniens Zeitung La Vanguardia veröffentlicht wurde, sagte der Papst, ein Dialog zwischen den beiden Religionen kann manchmal eine „heiße Kartoffel“ sein.

    „Ich glaube, daß der interreligiöse Dialog die jüdischen Wurzeln des Christentums und das Erblühen des Judaismus im Christentum untersuchen muß“, sagte Franziskus. „Ich verstehe, daß das eine Herausforderung ist, eine heiße Kartoffel, aber es ist möglich, als Brüder zu leben.“

    Franziskus‘ Aussage scheint weiter zu gehen als sein Vorgänger, St. Johannes Paul II., der 1986 Schlagzeilen als der erste Papst machte, der Roms Hauptsynagoge besuchte und die Juden zu den „älteren Brüdern“ des christlichen Glaubens erklärte.

    „Jeden Tag bete ich mit den Psalmen Davids. Mein Gebet ist jüdisch, dann habe ich die Eucharistie, die christlich ist“, fügte der argentinische Pontifex hinzu.

    Der Papst nützte auch die Gelegenheit, Holocaustleugnung als „Wahnsinn“ zu kritisieren, während er Papst Pius XII. verteidigte, der die römisch-katholische Kirche während des Zweiten Weltkriegs führte.

    Antworten
  2. Jouri

     /  März 9, 2019

    Ist nicht eine Stärke aller christlichen Kirchen ihr nicht unbeträchtliches Vermögen? Hinzu kommen die staatlichen Sinekuren und alle übrigen Zuwendungen. Sollte man nicht darüber nachdenken, wie damit zu verfahren ist?

    Antworten
  3. Was jeder von uns für sich dagegen tun kann – sofern er es nicht schon getan hat, ist: auszutreten! Und natürlich nichts für irgendwelche kirchlichen oder kirchennahen Organisationen zu spenden. Frei abgewandelt:

    „Da hilft kein Hohn und auch kein Spott,
    kein Bitten und kein Beten:
    Die Wahrheit ist: Deep Roots und Gott
    sind aus der Kirche ausgetreten.“

    A propos „nicht unbeträchtliches Vermögen“:

    Das Weiße Pferd: So reich ist Österreichs Kirche

    Antworten
  4. Jouri

     /  März 10, 2019

    Bin 2015 endlich ausgetreten. Es war nicht mehr zu ertragen. Keine Kopeke den Katholen.

    Antworten
  5. ExJesuit Alberto Rivera meinte das der Islam eine Schöpfung des VATIkan sei, so wie noch andere Glaubensrichtungen. Die Geschichte dazu hat er in einen seiner Comics – The Prophet- verbaut. 1997 wurde er dann wahrscheinlich verstorben

    Antworten
    • ExJesuit Alberto Rivera meinte das der Islam …
      Unabhängig vom Inhalt (nicht völlig davon) finde ich eine solche Rechtschreibung, von Erwachsenen begangen, unanständig, geradezu unflätig.
      (Ich muß mich kurz fassen, längere Äußerungen nur mit ziemlichem/lästigen Aufwand woanders tun, etwa auf word, und dann einfügen.)

      Antworten
  6. Hattest Du denn in letzter Zeit öfters Probleme mit dem Posten von Kommentaren, hildesvin? (Dieses Vorab-Schreiben von Kommentaren auf Word mache ich übrigens immer, außer bei kurzen Stegreifkommentaren, wo ich nicht lange überlegen oder Links holen und Sachen nachlesen muß.)

    Alberto Magno Romero Rivera war Aktivist gegen die Römisch-katholische Kirche und laut eigenen Angaben ein ehemaliger katholischer Priester und Jesuit. Er warf der katholischen Kirche vor, den Kommunismus, den Islam und den Nationalsozialismus geschaffen zu haben. Außerdem sei die katholische Kirche verantwortlich für die Weltkriege, Rezessionen, das Jonestown Massaker, die Ermordung Abraham Lincolns und John F. Kennedys.

    Laut englischem Wiki konnte Romero nicht einmal beweisen, daß er früher katholischer Priester und Jesuit gewesen ist.

    Ich muß mich immer wundern über diese Bereitschaft, dem Vatikan diese Allmacht als böser Akteur in der Weltgeschichte zuzuschreiben. Ich kannte vor Jahren einmal einen jungen Kerl, der konnte sich kindisch über Karikaturen freuen, die den Papst (damals war das Ratzinger, wenn ich mich richtig erinnere) als Imperator Palpatine aus „Star Wars“ zeigten. Wieso gerade der Vatikan so ein Interesse daran haben sollte, sich künstlich eine ihm feindliche und kriegerische Religion zu schaffen, die ihm die anderweitig betriebene Christianisierung der Welt erschwert (mit dieser angeblichen Macht hätte er ja die gesamte heutige islamische Welt christianisieren können), und dazu noch den christentumsfeindlichen Kommunismus, können die Verbreiter oder Gläubigen solcher Verschwörungstheorien nicht plausibel erklären.

    Gestern ist noch ein längerer Erguß dieser Art in meinem Spamordner gelandet, wieder von „CarpeDiem2018“, die sich damit und mit der kruden Etymologie eigentlich gut als FRANKSTEINs Braut eignen würde. Hier präsentiere ich ihn zu eurer Erheiterung, oder zum Gruseln:

    Die echten Juden sind die vom Vat.ic.an (Türkisch Vatan=Landmann, icon die Ecke) zwangsislamisierten echten Palästinenser und echten Araber. Man muß immer zwischen echt und falsch unterscheiden. Die hier ankommen sind nicht die echten. Diese lieben ihr Land und verlassen es nicht. Das kann man für alle als grobe Unterscheidung sagen.
    Es geben sich auch in Deutschland viele als „Deutsche“ aus die das nie waren oder sind. Sie führen uns mit falschen (M)as(k)en in die Irre.

    Hit ler war ja auch so einer. Er war ein Hunnen Agent und ein europäisch-kazachischer Mischling. Welcher “ S (ta)a(t)smann siedelt deutsche Familien mit Kindern in Ostdeutschland an wo mehr als 14 Millionen nach 45 von den „Russen“ ermordet werden? Und über die „Ostblockstaaten“ Kazachen und andere Turkvölker mit gefälschten Pässen fremde schein deutsche Identitäten übernehmen konnten um heute im „Bundestag“ und überall zu nisten.
    Wer erdreistet sich ein zahlenreich großes Volk alleine (Ermächtigungsgesetz) zu „führen“?
    In den Untergang mit
    -dem Reichskonkordat (Zahlungen an den Vat.ic.an laufen weiter, alte Rechte für den Clae Rus und Pa „Pst“),
    -die Balfour Erklärung die „den „Youden“ Rechte an Palästina gibt obwohl es allesamt TÜRKEN sind!,
    -die Zahlungen an Kazachen die hier in Europa ihr Unwesen als „Adel“ und „Clae Rus“
    seit dem Hunnen Turkmongolensturm 1206 Trieben und treiben…
    Die Kirche nahm den Ureinwohnern Europas zusammen mit ihrem Gefolge das Land weg und alle unsere Vorfahren wurden und werden bis heute be- und ge s -teuer-t….

    Rothschild, Sorros und wie sie alle heißen sind allesamt Nachfahren der Hunnen.
    Die Kazachen sind ein Turkvolk,und stammen wie alle 3×13 Turkvölker von den Hunnen ab. Sie arbeiten verdeckt zusammen. Das konnte man bei der „russischen“ Revolution gut sehen. Sie diente einzig der Ermordung der echten Russen um sich dann unter deren Maske zu setzen. Der Clae Rus ist vordergründig der Klerus. Aber vom Wort ist es der „russische Schlüssel“ (französisch) um unter gestohlener Identität Straftaten zu begehen und sie dem anzulasten, dessen Identität man gestohlen hat.
    So wurde die Feindschaft gegen die „Franzosen“ vor 150 Jahren geschürt. Es waren immer Hunnen wie Dracula und Marquis de Sade die vormachten was an seelischen Abgründen und Perversitäten seitens der Hunnen möglich ist.
    Die hunnetürkische Kirche betrieb den hohlen Claus an so vielen Menschen. Das Heilkräuter Wissen sollte vollständig vernichtet werden. Gleichzeitig sollten alle Angst haben. Den Schuldkult führte die Hunnen Kirche ein. Die Allmende wurde im 16.Jahrhundert geraubt. Alle die nicht zum Hunnen Clan gehörten, zahlten und zahlen seit Jahrhunderten S-teuer-n damit „Jene“ gut leben und überlegen können was sie als nächstes Böses mit uns machen. Ja, unsere Geschichte ist seit vielen Jahrhunderten ein Lüge die zum Himmel schreit. Aber auch wenn sie alles versucht haben: in jedem weißen Menschen, selbst in den Mischlingen die reinen Herzens sind, werden die alten Götter wieder geboren.
    Die Arier sind nicht untergegangen.Jene wollen alle beherrschen.
    Die arische Blutguppe 0 ist die erste Blutgruppe. Archie bedeutet „der Anfang“ in griechisch. Chi ist die Lebenskraft. Also der Anfang der Lebenskraft, die allerersten Menschen. Blutgruppe 0 kann an die aus Afrika kommende Blutgruppe A spenden, ebenso an die aus Asien stammende Blutgruppe B.
    Der Vat-ic-an kann nicht älter als 1000 Jahre sein, denn die Blutgruppe AB (Mischung aus Afrika und Asien) gibt es erst seit 1000 Jahren. So lange ist die von den Hunnen verursachte „Völkerwanderung“ in Wahrheit aber Ermordung, Abschlachtung, Metzelei und Verskavung der Völker auf dem Weg von der Mongolei nach Europa tatsächlich her.

    Und jetzt machen wir das Märchenbuch wieder zu.

    Für mich stinkt das alles nach Ablenkungspropaganda zur Entlastung der Juden. Und diese ganze Khasaren-Türken-Hunnen-Theoretisiererei kann man den Hasen geben, denn es ist völlig schnurz, wie weit dieser oder jener Teil des heutigen Judentums irgendwelche anderen Abstammungsanteile hat oder ob die Palästinenser die „echteren“ oder „wahren“ Juden sind. Die Palis können uns egal sein, solange sie nicht zu uns kommen, und es gibt eben ein weltweites Kontinuum von Leuten, die sich Juden nennen, der jüdischen Religion und Kultur mehr oder weniger anhängen und sich aus Sepharden, Aschkenasen, Italo-Juden, Orient-Juden und so weiter zusammensetzen. Unter denen sagt keine Gruppe: „Die da (z. B. die Aschkenasen) sind keine echten Juden, sondern Khasaren-Türken-Hunnen-wasweißich.“ (Es gibt allerdings welche, die den anderen Juden zu schwarz sind.) Zudem vermischen all diese Gruppen sich sowieso schon länger und immer mehr untereinander.

    Für uns ist nur wichtig, was diese Juden gegen unsere Interessen tun, warum sie es tun (damit wir aufzuklärenden Volksgenossen erklären können, warum jemand denn so etwas tun sollte), mit welchen Methoden sie es tun, wer alles Juden sind, wer mit ihnen kollaboriert und wie man Volksgenossen gegen ihre Propaganda immunisieren kann.

    Antworten
  1. Schlammflut und Islamisierung – der Kirchenfaktor – Chaosfragment

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