Das letzte Testament von Flashmans Schöpfer: Wie Britannien sich selbst zerstört hat

George MacDonald Fraser

Von George MacDonald Fraser (Autor der Flashman Papers), übersetzt von Lucifex. Das Original The last testament of Flashman’s creator: How Britain has destroyed itself erschien anläßlich des Todes des Autors am 2. Januar 2008 auf Daily Mail Online, als Auszug aus seiner Autobiographie The Light’s On At Signpost. (Links im Text vom Übersetzer eingefügt.)

Als ich vor 30 Jahren Flashman wiederbelebte, den Bully in Thomas Hughes‘ viktorianischem Roman Tom Browns Schooldays, hatte man noch nichts von Political Correctness gehört, und niemand stieß sich am Charakter meines adoptierten Helden, an seinem Verhalten, an seiner Einstellung zu Frauen und untertanen Rassen (in der Tat irgendwelchen Rassen, einschließlich seiner eigenen) und seiner allgemeinen schrecklichen Art.

Im Gegenteil, es wurde bald offensichtlich, daß dies seine Hauptanziehungspunkte waren. Er war politisch höchst inkorrekt.

Durch die Siebziger und Achtziger führte ich ihn auf seinem skandalösen Weg, arschkriechend, lügend, schummelnd, davonlaufend, Frauen wie beweglichen Besitz behandelnd, Untergebene aller Farben beschimpfend, mit nur einer rettenden Tugend – der schonungslosen Ehrlichkeit, mit der er seine Fehler zugab und sogar in ihnen schwelgte.

Und niemanden störte es, oder falls es jemanden störte, sagten sie es mir nicht. In all den vielen tausend Leserbriefen, die ich erhielt, erhob nicht einer Einspruch.

Flashman

In den Neunzigern begann ein Wandel stattzufinden. Rezensenten und Interviewer begannen Flashman (und mich) als politisch inkorrekt zu bezeichnen, was wir auch sind, wenngleich keinesfalls auf dieselbe Art.

Dies geht für mich in Ordnung. Flashman ist mein Brotverdienst, und wenn er kein elitistisches, rassistisches Sexistenschwein wäre, würde ich Schuhbänder an Straßenecken verkaufen, statt ein erfolgreicher, populärer Schriftsteller zu sein.

Aber was ich mit Belustigung bemerke, ist, daß viele Kommentatoren nun die Aufmerksamkeit auf Flashys (und meine) politische Inkorrektheit lenken, um sich davon zu distanzieren. Es ist nicht so, daß ihnen die Bücher nicht gefallen. Aber wo einst das mit der politischen Inkorrektheit ohne Bemerkungen dazu durchgehen konnte, haben sie nun das Gefühl, sie müßten Leser davor warnen, daß manche Flashman anstößig finden könnten, und daß seine Ansichten bestimmt nicht diejenigen des Interviewers oder Rezensenten sind, Gott bewahre.

Ich finde die Disclaimer alarmierend. Sie sind beinahe eine reflexhafte Reaktion und oft eine ziemlich nervöse, als ob der Autor sagen würde: „Schaut, ich bin kein Rassist oder Sexist. Ich habe die richtigen Ansichten, und ich stimme mit dem modernen, aufgeklärten Denken überein, ehrlich.“

Sie werden nicht riskieren, irgendetwas zu sagen, an dem die PC-Lobby sich stoßen könnte. Und das ist es, was mich alarmiert – die bei so vielen aufrichtigen und ehrlichen Leuten offensichtliche Furcht davor, man könnte denken, sie würden aus der Reihe tanzen.

Ich stieß erstmals in den Vereinigten Staaten darauf, wo das Krebsgeschwür sich viel tiefer ausgebreitet hat. Als Drehbuchautor [worin Fraser fast so erfolgreich war wie mit den 12 Flashman-Romanen; sein bekanntestes Werk war das Drehbuch für den Film Die drei Musketiere, d. Red.] brachte ich einmal ein Drehbuch für einen Film namens The Lone Ranger, in dem ich ein Stück Westerngeschichte verwendete, das nie auf der Leinwand gezeigt worden war, und das ebenso spektakulär wie schockierend war – und wahr.

Die Whiskyhändler der amerikanischen Plains pflegten kleine Palisadenumzäunungen zu bauen, aus denen sie ihren grauslichen Bauchwehschnaps durch eine kleine Luke an die Indianer austeilten, die sie bezahlten, indem sie Pelze durch die Luke zurückschoben.

Das Ergebnis war, daß rasende, betrunkene Indianer, denen die Pelze ausgegangen waren, die Palisade belagerten, während die Händler gemütlich drinnen saßen und nicht herauskamen, bis die Indianer entweder weggegangen oder bewußtlos geworden waren.

Die Political Correctness stürmte herbei, mit roten Zähnen und Klauen. Das Wort ertönte von oben, daß die Szene „amerikanische Ureinwohner“ beleidigen würde.

Ihre Vorfahren mochten sich mit Schwarzgebranntem umgehackt haben, aber sie wollten es nicht wissen, und es darf nicht auf der Leinwand gezeigt werden. Verdammte Geschichte. Tun wir so, als sei es nicht geschehen, weil uns der Anblick nicht gefällt.

Ich halte wenig von Leuten, die ihre Geschichte verleugnen, weil sie nicht das Bild präsentiert, das ihnen gefallen würde.

Meine Vorfahren aus den Highlands von Schottland waren ein ziemlich primitiver, verräterischer, blutdürstiger Haufen, und wie Robert Louis Stevenson einst schrieb, hätte es ihnen nicht geschadet, wenn sie sich gewaschen hätten. In Ordnung, laßt sie so dargestellt werden, falls irgendeinem Filmemacher danach ist; besser das, als beleidigender, unrichtiger Quatsch wie Braveheart.

Die Philosophie der Political Correctness ist jetzt auch hier fest etabliert, und in ihrem Kern ist sie eine Weigerung, der Wahrheit direkt ins Gesicht zu schauen, so unerfreulich sie auch sein mag.

Bei der Political Correctness geht es um Verleugnung, üblicherweise in dem ausschweifend schwafelnden Jargon, der verzerrt und ausweicht und selten ehrlicher Analyse standhält.

Sie kommt in vielen Verkleidungen, manche davon so wirksam, daß die PC schwierig zu erkennen sein kann. Die blöden Euphemismen, scheinbar harmlos, aber ständig tropfend, um den gesunden Menschenverstand abzuschleifen – die Naivität der Phrase „eine fürsorgliche Kraft für die Zukunft“ auf Mohnblumentabletts am Remembrance Day, die unterstellt, daß die Armee irgendeine Art von Friedenskorps ist, wo ihre wahre Funktion das Töten ist.

Der ständige Versuch, die harschen Realitäten des Lebens im Namen des Liberalismus aufzuweichen und zu zensieren, im Bemühen, dem politkorrekten Geist unwillkommene Wahrheiten zu unterdrücken; die Gesellschaftsklempnerei, die das Christentum herunterspielt und gleichen Status für fremde Religionen fordert.

Die von New Labour so geliebten selektiven Verzerrungen der Geschichte, die Britanniens Vergangenheit mit Propaganda wie hoffnungslos unausgewogenen Darstellungen des Sklavenhandels verleumden, die die ganze Schuld der weißen Rasse zuschieben, aber sorgfältig die Wahrheit zensieren, daß nicht ein Sklave ohne die aktive Unterstützung schwarzer Versklaver hätte aus Afrika kommen können, und daß der Handel erst von der Royal Navy buchstäblich im Alleingang endlich unterdrückt wurde.

In Schulen der Krieg gegen Prüfungen als „elitistische“ Übungen, die das Selbstvertrauen derjenigen untergraben werden, sie durchfallen – was für eine intelligente Art, Kinder auf das wahre Leben vorzubereiten, in dem Konkurrenzkampf und Versagen unvermeidlich sind, nachdem beide das sind, worum es im Leben geht, wenn auch nicht im liberalen Wahnsinn.

Die PC fordert auch, daß „Streß“, mit dem weniger dünnhäutige Generationen früher fertig wurden, nun durch riesige Zahlungen kompensiert werden sollte, mit denen jammernde Unfähige überschüttet werden, die ihre Jobs nicht machen können, und Polizisten und Feuerwehrmänner, die durch die normalen Arbeitsrisiken „traumatisiert“ wurden, die ihre Vorgänger als selbstverständlich annahmen.

Außerdem macht sie das Trauern zum Teil der Nationalkultur, wie es in solch widerlichem Ausmaß stattfand, als große Flächen aus „Trauer“ um die Princess of Wales mit verrottender Vegetation zugedeckt wurden; und sie beharrt darauf, daß jeder, der unter gewöhnlichen Härten leidet, als „Opfer“ betrachtet – und natürlich dafür bezahlt werden sollte.

Daß die Political Correctness in Britannien akzeptabel geworden ist, ist ein offenkundiges Symptom für den Niedergang des Landes. Keine Generation hat miterlebt, wie ihr Land so verändert wurde, so auf den Kopf gestellt, wie Kinder wie ich, die in den 20 Jahren zwischen den beiden Weltkriegen geboren wurden. In unserem Erwachsenenleben hat Britanniens Nationalgeist, seine Philosophie, haben seine Werte und Maßstäbe sich unglaublich verändert.

Wahrscheinlich hat kein Land auf Erden in einem so kurzen Zeitraum solch eine Revolution in Denken und Anschauungen und Verhalten erfahren.

Andere Länder haben Dinge erlebt, die größere Umbrüche zu sein scheinen, das Ergebnis von Kriegen und Revolutionen, aber diese sind nicht mit der Erfahrung eines Landes vergleichbar, das in weniger als einer Lebensspanne vom mächtigsten Imperium der Geschichte, das ein Viertel der Menschheit regierte, zu einer schwachen kleinen Insel vor der Küste wurde, deren sogenannte Führer den Willen und den Mut, ja die Fähigkeit verloren haben, überhaupt zu regieren.

Dies ist keine Klage um vergangene imperiale Herrlichkeit, auch wenn ich ihr unvermeidliches Vergehen bedaure, noch ist es das Wüten eines hartgesottenen Konservativen.

Ich verabscheue alle politischen Parteien, die ich als Erfindungen des Teufels betrachte. Mein liebster Premierminister war Sir Alec Douglas-Home, nicht weil er auf Seiten der Rechten stand, sondern weil er laut seinem eigenen Eingeständnis ein ganzes Jahr im Amt verbrachte, ohne auch nur eine verdammte Sache zu tun.

Dies würde ihn nicht für New Labour empfehlen, die jede Zeit als verloren zählen, in der sie nicht das Land kaputtmachen.

Ich bin zutiefst besorgt um das Vereinigte Königreich und seine Zukunft. Ich betrachte das alte Land, wie es in meiner Jugend war und wie es heute ist, und, um ein feines Wort auf Scots zu verwenden, ich bin scunnered [angewidert].

Ich weiß, daß manche Dinge wundervoll besser sind, als sie früher waren: die neuen Wunder der Chirurgie, öffentliche Einstellungen gegenüber den Behinderten, zur Gesundheit und zum Wohlergehen von Kindern, intelligente Sorge um die Umwelt und massive Fortschritte in Wissenschaft und Technologie.

Ja, es gibt unzählige materielle Segnungen und Vorteile, die in unserer Jugend unbekannt waren.

Aber so vieles hat sich verschlechtert. Das Vereinigte Königreich hat mehr wie ein Drittweltland auszusehen begonnen, schäbig, von Abfall übersät, hässlich, heruntergekommen, ohne Ziel oder Richtung, fehlregiert durch eine typische Drittweltregierung, korrupt, unfähig und undemokratisch.

Meine Generation hat den Verfall der gewöhnlichen Moral erlebt, der Maßstäbe für Anstand, Sportlichkeit und Höflichkeit, des Respekts vor dem Gesetz, der Familienwerte, Politik, Bildung und Religion, des ganzen Charakters der Briten.

Oh wie blimpish muß dies für moderne Ohren klingen, wie überholt, wie blind gegenüber „der Notwendigkeit von Veränderung und der Neuartigkeit eines neuen Zeitalters“. Aber sorgt euch nicht um mich. Es ist die gegenwärtige Generation mit ihrer permissiven Gesellschaft, ihrer Philosophie des „alles geht“, und ihrer allgemein lässigen, provokanten Einstellung, die mir leid tut.

Sie betrachten sich als völlig befreite Gesellschaft, wo sie in Wirklichkeit weniger frei sind als irgendeine Gesellschaft seit dem Mittelalter. Tatsächlich hat es vielleicht nie solch eine versklavte Gesellschaft gegeben, Sklaven von Komplexen, Tabus, Einschränkungen und Unterdrückungen, die ihren Vorfahren unbekannt waren (ganz zu schweigen davon daß sie bis zum Hals in Schulden stecken, dank einer Geldverleiher-Ökonomie).

Wir waren vor 50 Jahren bei weitem freier – ja, sogar mit Wehrpflicht, Zensur, Arbeitszuweisungen, Rationierung und Knappheiten an allem, was heute als für Vergnügungen wesentlich betrachtet wird. Wir hatten dennoch eine über das moderne Verständnis hinausgehende Freiheit, weil wir andere Freiheiten hatten, die wirklich wichtigen, die der Jugend von heute verweigert werden.

Wir konnten sagen, was uns gefiel; sie können es nicht. Wir waren nicht dem aggressiven Druck von Minderheitengruppen mit Sonderinteressen ausgesetzt; sie schon. Wir hatten keine Sorgen wegen Rasse oder sexueller Orientierung; sie haben welche. Wir konnten straflos von modischen Meinungen abweichen und taten es auch, und wir hätten die PC verspottet, wäre unsere Gesellschaft schwach und dumm genug gewesen, sie existieren zu lassen.

Uns stand ein öffentliches und privates Bildungssystem zur Verfügung, um das uns die Welt beneidete. Wir hatten wenig Grund zu fürchten, daß wir zusammengeschlagen oder vergewaltigt werden könnten (vielleicht im Krieg getötet zu werden, aber das war ein akzeptables Risiko).

Unsere Kinder konnten in Sicherheit auf der Straße und auf dem Land spielen. Wir hatten wenig Probleme mit Bullies, weil die Gesellschaft wußte, wie mit Drangsalierung umzugehen war, und sich nicht davor fürchtete, sie auf Arten zu bestrafen, die heutige Progressive zur Hysterie treiben würden.

Wir kannten nicht die erstickende Tyrannei eines liberalen Establishments, das entschlossen war, seine Ansichten durchzusetzen, und George Orwells Wahrheitsministerium zu ähneln begann.

Vor allem wußten wir, wer wir waren, und wir lebten im Wissen, daß bestimmte Werte und Maßstäbe galten und daß unser Land, mit all seinen Fehlern und seinem Bedarf nach Reformen, im Kern gesund war.

Jetzt nicht mehr. Mir fällt es schwer, eine Zeit zu identifizieren, in der das Land so schlecht regiert wurde, wie es in den vergangenen 50 Jahren der Fall gewesen ist.

Wir haben die zwei schlimmsten Premierminister in unserer Geschichte gehabt – Edward Heath (der uns in den Gemeinsamen Markt zwang) und Tony Blair. Der Schaden, den diese beiden Männer Britannien zugefügt haben, ist unermeßlich und fast sicher irreparabel.

Ob man der Öffentlichkeit vorwerfen kann, daß sie sie ihre ruinöse Politik verfolgen ließ, ist debattierbar.

Außer Mordanschlägen gibt es wenig, das Menschen tun können, wenn ihre politischen Herren die wahre Bedeutung der Demokratie vergessen haben, von der sie ewig schwafeln, wenn sie dazu entschlossen sind, ihren eigenen Willen um jeden Preis durchzusetzen, und die öffentliche Meinung verachten.

Ich habe das Gefühl, daß ich nicht nur für mich selbst spreche, sondern für die riesige Mehrheit meiner Generation, die so denkt wie ich, deren Stimmen aber so oft im Geschrei untergehen.

Wir sind die Leute von gestern, die abgehalfterte Bande. (Ja, die alten Leute – nicht die hochrangigen Bürger oder die „zeitlich herausgeforderten“, sondern die alten Leute.) Jene mit ultraliberalen Ansichten mögen daraus Trost beziehen – daß es meinesgleichen nicht mehr viel länger geben wird und sie dann in Frieden mit dem Kaputtmachen der Zivilisation weitermachen können.

Aber sie sollten sich in acht nehmen. Es könnte gut sein, daß es mehr gibt, die so denken wie ich, als das linksliberale Establishment gerne denken würde. Als meine Ansichten im Jahr 2002 erstmals in Buchform veröffentlicht wurden, war ich nicht überrascht, daß fast alle Rezensenten negativ eingestellt waren. Ich hatte erwartet, daß meine altmodischen Ansichten ziemlich feindselig aufgenommen werden würden, aber die Bitterkeit überraschte mich.

Ich hatte nicht erkannt, wie anstößig die schlichte Wahrheit für die Politkorrekten sein kann, wie erzürnt sie wegen ihrer bloßen Äußerung sein können, und wie tief sie die Werte und Maßstäbe verabscheuen, die vor 50 Jahren respektiert wurden und an die Dinosaurier wie ich immer noch glauben, Gott helfe uns.

Aber die Reaktionen der Leser auf das Buch waren das genaue Gegenteil der Kritikermeinung. Ich habe nie solch eine aus ganzem Herzen kommende und großzügige Unterstützung erhalten.

Zum ersten Mal in 30 Jahren als professioneller Schriftsteller mußte ich auf vorgedruckte Karten zurückgreifen, um den Lesern für ihr Schreiben zu danken und mich dafür zu entschuldigen, daß ich ihnen nicht allen persönlich antworten konnte.

Die meisten der Briefe kamen von der älteren Generation, aber keinesfalls alle. Mir wurde bewußt gemacht, daß es unter den Menschen im mittleren Alter und Leuten in ihren 20ern und 30ern eine Grundströmung des Zorns und der Frustration über den Schaden gibt, der Britannien durch sogenannte Reformer und unehrliche Politiker zugefügt wurde, die sich kaum die Mühe machen, ihre Verachtung für die Wünsche der Öffentlichkeit zu verbergen.

Viele dachten einfach, sie seien allein in irgendeiner reaktionären Minderheit. Man hatte sie glauben gemacht, sie seien Stimmen, die in der Wildnis vor sich hin murmeln.

Nun, das seid ihr nicht. Es gibt viel mehr von euch da draußen, als ihr erkennt – sehr viel mehr, vielleicht sogar eine Mehrheit.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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