2018: Das Jahr zur Beendigung aller Jahre (und was von 2019 zu erwarten ist!)

Von Jef Costello, übersetzt von Lucifex. Das Original 2018: The Year to End all Years
(And What to Expect from 2019!)
erschien am 1. Januar 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Es war die schlechteste aller Zeiten, es war die schlechteste aller Zeiten. Tatsächlich war es nicht gar so schlimm. Eigentlich sind 2018 etliche gute Dinge geschehen – in der Welt, und sogar in unserer Bewegung.

Sehen wir uns nur so zum Spaß an, was das Establishment feiert. CNN brachte auf seiner Webseite einen Artikel mit dem ermutigenden Titel „2018 Wasn’t ALL Bad: Here Are All the Good Things that Happened in the World“. Man wird darin solche Meilensteine aufgelistet finden wie:

  1. „Meghan Markle wurde die erste farbige Frau, die in die britische Königsfamilie aufgenommen wurde.”
  2. „Die ersten moslemischen Frauen und die ersten amerikanischen Ureinwohnerinnen wurden in den Kongreß gewählt.”
  3. „Texas wählte die erste afroamerikanische Richterin, die offen LGBTQ ist.”
  4. „Colorado wählte den ersten offen schwulen Gouverneur in den Vereinigten Staaten.”
  5. „Nevada wurde der erste Bundesstaat mit einer mehrheitlich weiblichen Legislative.”

Es ist tröstlich, daß CNN seine Prioritäten auf der Reihe hat. Währenddessen geht die Opioidkrise unvermindert weiter. Aber seid guten Mutes: „Die großen Modemarken sind vereint gegen den Klimawandel.“

Nichts ist gegen den unzweifelhaft grassierenden Wahlbetrug getan worden, der nur den Demokraten nützt. Aber wenigstens „wurde eine Stadt in Georgia [South Fulton] zur ersten, deren Strafjustizsystem gänzlich von schwarzen Frauen geleitet wird.“ Der Originalartikel zitiert die schwarze vorsitzende Richterin Tiffany Carter Sellers mit den Worten: „Es kam sehr organisch zustande.“ Das ist eine exzellente Wortwahl und sollte ziemlich wörtlich genommen werden. Uns wird gesagt: „Sellers stellte Cofield [ebenfalls schwarz] ein, die Gerichtsadministratorin, und dann arbeiteten sie zusammen daran, alle anderen einzustellen [ebenfalls schwarz].“ Fortschritt!

Währenddessen, fährt CNN fort, „führte zum ersten Mal in der Geschichte des Marine Corps eine Frau einen Infanteriezug.“ Schmeißt euch hin! (Habt ihr jemals eine Frau ein Sturmgewehr handhaben sehen?)

Europas Migrationskrise rast voran, mit Schweden anscheinend am Rande des Bürgerkriegs. Aber – hurra! – „Schottland wurde das erste Land, das das Unterrichten von LGBTI-Fragen in Schulen unterstützt.“ (LGBT…I?)

Fortschritte in der Mechanisierung eliminieren weiterhin immer mehr Jobs für die Unintelligenten und Unqualifizierten, während in Europa und Amerika die Unintelligenten und Unqualifizierten weiter hereinströmen. Tatsächlich werden sie als die Lösung für all unsere Probleme angepriesen. Während es etwas Hoffnung für Europa zu geben scheint (besonders in den ehemals kommunistischen Ländern), wird man hier herüben noch sehen, ob Orange Man letztendlich irgendetwas tun wird, um den Lauf der Dinge aufzuhalten. Aber keine Angst! „Afroamerikanische Filme kamen bei den Nominierungen für die Golden Globes stark vor“, und „Crazy Rich Asians und Black Panther wiesen an den Kinokassen den Weg für Vielfalt und Inklusion.“

Meine Freunde, die Ahnungslosigkeit von all dem ist tatsächlich Grund zur Hoffnung. Wie Greg Johnson in seiner neuen Rezension von Jan-Werner Müllers What is Populism? sagte: „Faßt Mut: ein so abgehobenes Establishment ist wahrlich zum Untergang verurteilt.“ Tatsächlich hat 2018 uns einige starke Gründe für Hoffnung präsentiert. Wenn ich gezwungen wäre, das wichtigste einzelne Ereignis des Jahres zu nennen, würde ich definitiv die Gelbwestenproteste in Frankreich anführen. (Noch wichtiger als „the caravan.“)

Der ekelhafte Macron (auch als Jupiter bekannt) schwor, er würde ihren Forderungen nicht nachgeben, machte dann schnell eine Kehrtwendung und bot Konzessionen an. Aber die Proteste zeigen keine Anzeichen, daß sie aufhören würden. Die Establishment-Medien haben gute Arbeit geleistet, sie als ausschließlich wegen einer vorgeschlagenen Treibstoffsteuer besorgt darzustellen (die eingehoben wird, um den „Klimawandel“ zu bekämpfen!). Aber die Wahrheit ist, daß es viele Beschwerden der Gelbwesten gibt – die sie in öffentlichen Aussagen ausdrücklich geäußert haben – und dazu gehört die Krise durch unassimilierbare fremde Migranten.

Das Establishment hat mit kräftigen Beweisen seiner Bedeutungslosigkeit reagiert. Macrons krümelige Zugeständnisse ungeachtet, erreicht seine Abgehobenheit praktisch das Niveau von „sollen sie doch Kuchen essen.“

Nahe dem Ende des Jahres verkündete Madame Merkel in einer Rede, daß „Nationalstaaten heute bereit sein müssen, ihre Souveränität aufzugeben.“ Sie erklärte weiters, daß Regierungen in Sachen Einwanderung und nationale Souveränität nicht auf den Willen des Volkes hören sollten. Hilfreicherweise wies sie darauf hin, daß es so etwas wie „das deutsche Volk“ nicht gibt und daß „das Volk“ bloß alle bedeutet, die innerhalb der Grenzen einer Nation leben. Wenn Merkel weiterhin gesagt hätte, nicht auf das Volk zu hören sei der Weg zum Schutz der Demokratie vor dem „Populismus“, wäre ich nicht überrascht gewesen. Die Ironien sind heute so dick wie die Heuchelei und Schamlosigkeit. Nur ein paar Wochen zuvor hatte Macron verkündet: „Nationalismus ist Verrat.“ Ich bin versucht, dies orwellistisch zu nennen, aber Big Brother wäre zu vernünftig gewesen, um solch einen Slogan anzunehmen.

Natürlich zählt es nicht viel, was Merkel sagt – und hier kommen wir zum wirklich guten Teil. Ihre CDU schneidet so schlecht ab, daß sie als ihre Führerin zurücktreten mußte und versprochen hat, daß sie sich 2021 nicht wieder um die Kanzlerschaft bewerben werde. Theresa May hat den Brexit so schlimm vermurkst, daß sie versprochen hat, als Führerin ihrer Partei zurückzutreten, wenn die nächste Wahl bevorsteht. Und am 18. Dezember wurde Belgiens Premierminister gezwungen, wegen der Migrationskrise zurückzutreten. Mit Österreich, Italien, Ungarn, Polen in den Händen von Nationalisten und dem Festhalten der Dänen, Slowaken und Tschechen an vernünftiger Einwanderungspolitik sieht es aus, als würden die Dinge sich bessern.

Hier ist, was ich denke, daß wir für 2019 erwarten können. Erstens breitet sich die Gelbwestenbewegung bereits auf andere europäische Nationen aus. Es gibt eine tiefe Unzufriedenheit unter den indigenen Völkern Europas – den wahren Europäern -, und sie sind näher an einer offenen Revolte als irgendjemand sich vorgestellt hat. Ich sage voraus, daß wir die Ausbreitung gewaltsamer Proteste über den Kontinent sehen werden, sogar in den scheinbar am meisten entmannten Nationen wie Deutschland, Schweden und Großbritannien. Die Tommy-Robinson-Proteste des vergangenen Jahres waren fehlgeleitet, aber es ging dabei um viel mehr als Tommy Robinson – und sie waren ein Zeichen kommender Dinge. Wenn Britannien ein „zweites Referendum“ über den Brexit abhält und damit versucht, den Willen des Volkes komplett zu unterlaufen, wird es Unruhen geben. Die Sunday Times hat bereits berichtet, daß es einen Plan gibt, bei einem möglichen Chaos nach einem „no deal“-Brexit Truppen auf den Straßen einzusetzen. Dies gilt sicherlich auch für das Szenario, wo es gar keinen Brexit gibt.

Natürlich sollten wir nicht erwarten, daß die Globalisten die Macht ohne Kampf aufgeben werden. In den Vereinigten Staaten sah 2018 eine Fortsetzung der gestörten Versuche der Linken, Trump etwas anzuhängen, irgendetwas anzuhängen. Er ist sogar beschuldigt worden, Weihnachten zu ruinieren.

Die vielleicht unangenehmste politische Episode von 2018 in Amerika war die demokratische Gruppenvergewaltigung des für den Obersten Gerichtshof nominierten Brett Kavanaugh. Dies bewies erneut, falls irgendein weiterer Beweis notwendig wäre, daß die Linke bei all ihrem moralischen Posieren völlig ohne Prinzipien und ohne Scham ist. Wir sollten 2019 mehr davon erwarten, besonders nachdem die Demokraten bald die Kontrolle über das Repräsentantenhaus übernehmen werden.

Europäer sollten mehr plumpe Versuche zur Bestrafung abweichender Meinungen erwarten. Dies schließt einen möglichen Versuch der EU ein, Kritik an der Migration zu kriminalisieren. Dies ist die Aktion eines Establishments, das in der Defensive ist, und letztendlich wird es die Dinge für sie nur schlimmer machen – und besser für uns. Damit soll natürlich nicht verleugnet werden, daß auf kurze Sicht einige gute Leute als Ergebnis solcher Gesetze leiden werden. Aber wir müssen auf das Langfristige fokussiert bleiben. Wir sind an einem Punkt angekommen, wo all die Behauptungen über die „New World Order“, die einst als paranoide Fantasien abgetan wurden, nun als offensichtliche Wahrheiten bewiesen worden sind. Die Agenda ist die Ersetzung indigener weißer Völker, die Zerstörung der nationalen Souveränität, die Annullierung der Demokratie durch eine nicht gewählte Elite und die Unterdrückung aller Kritik an dieser Agenda. Man muß sich dazu nur die Erklärungen ansehen, die offen abgegeben werden.

In den Staaten haben wir wenigstens immer noch den Ersten Verfassungszusatz und können darauf zählen, daß er nicht so bald verschwinden wird. Dennoch gibt es reichlich Bedrohungen für die Redefreiheit. Zum Beispiel ist ein Gesetzesentwurf vorgelegt worden, der finanzielle Sanktionen über Amerikaner verhängen würde, die das Boykottieren Israels unterstützen. Der Gesetzesentwurf hat eine beeindruckende Liste von Unterstützern, einschließlich des Minderheitsführers im Senat, Chuck Schumer (((Überraschung!))). Er wurde erstellt mit der Hilfe (((seid ihr für eine weitere Überraschung bereit?))) des American Israel Public Affairs Committee. Nach Einwänden ziviler Libertärer wurde der Gesetzesentwurf abgeschwächt: die ursprüngliche Version sah für das Boykottieren Israels Strafen von bis zu 20 Jahren Gefängnis vor! Eine Anzahl von Bundesstaaten hat bereits ihre eigenen Versionen dieses Gesetzesentwurfs beschlossen.

Erwartet, im Jahr 2019 mehr davon zu sehen. Solche Gesetze werden, wenn sie angefochten werden, wahrscheinlich den Obersten Gerichtshof nicht überleben. Erwartet auch, mehr Zensur konservativer und nationalistischer Ansichten durch Technofirmen zu erleben. Aber hier bin ich ebenfalls optimistisch. Diese Zensur ist weithin kritisiert worden. Millionen Amerikaner sind für all ihre Information von Quellen wie Google und Facebook abhängig. Es ist nun offensichtlich, daß Zensur durch Technofirmen die Macht hat, die Ergebnisse von Wahlen zu beeinflussen. Erwartet eine gesteigerte Diskussion über die Regulierung dieser Firmen als öffentliche Versorgungsunternehmen. Allermindestens könnten die Technofirmen bis zu einem gewissen Punkt von solcher Zensur Abstand nehmen, um jeglichen derartigen Gesetzen vorzubeugen.

2018 sah auch die Veröffentlichung zweier herausragender Bücher, die uns enorm helfen werden. Eines war Chuck Palahniuks Adjustment Day (das ich hier rezensierte). Es ist eine Art „Fortsetzung“ zu Fight Club – das Atlas Shrugged zu Fight Clubs Fountainhead – und es widerspiegelt Palahniuks tiefes Eintauchen in die Kultur der äußeren Rechten. Palahniuk ist keiner von uns, und das Buch parodiert viele „Typen“ der Bewegung. Aber letztendlich wird es uns nur helfen, was immer die Absichten seines Autors sein mögen (und sie sind bestenfalls undurchsichtig).

Das andere Buch ist Greg Johnsons White Nationalist Manifesto, das die bestargumentierte, wortgewandteste kurze Zusammenfassung unserer Ideen ist, die es da draußen gibt.

Sicher, es gab 2018 andere gute Nachrichten. Der Gipfel mit Nordkorea. Die Arbeitslosigkeit auf ihrem niedrigsten Niveau seit 1969. Trump zieht die Truppen aus Syrien ab. Diese Frau, die ein Kind gebar, nachdem sie eine Uterustransplantation erhalten hatte. Die Verurteilung und Einkerkerung von Bill Cosby. Südkorea schließt sein größtes Hundefleisch-Schlachthaus. Aber das Voranstehende faßt zusammen, was ich im vergangenen Jahr am bedeutsamsten fand – und wohin wir meiner Meinung nach unterwegs sind. Ich erwarte für 2019 große Dinge, und ich hab mir selbst hohe Ziele gesetzt. 2018 schrieb ich unter dem einen oder anderen Pseudonym 26 Artikel für Counter-Currents. Für 2019 habe ich vor, damit gleichzuziehen oder es zu übertreffen. Ich habe es zahllose Male zuvor gesagt, und ich werde es nochmals sagen: unsere Sache ist das Einzige, das jetzt wirklich zählt, und das Einzige, das es wert ist, dafür in dieser Zeit des Niedergangs zu leben und zu kämpfen.

Was werdet ihr 2019 für unsere Sache tun?

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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2 Kommentare

  1. Bei der Bilderberger-Konferenz im Jahr 2012 in Chantilly (USA) wurde ein Fragment eines Protokolls aus der Mülltonne gefischt. Hier gibt es einen Aufsatz dazu:

    „Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm“
    https://zumnachdenker.wordpress.com/2016/02/03/geheim-dokument-die-zerschlagung-deutschlands-auf-alle-zeiten-hinaus-ist-programm/

    Sollte das Fragment echt sein und die Folgerung daraus das Deutschland bis 2018 abgewickelt sein soll (was dort so deutlich allerdings nicht steht), hat es zumindest in dieser Form schon mal nicht geklappt. Nun ist es 2019 und wir sind immer noch da.

    So ist auch der Abschnitt aus dem Protokoll interessant:
    „Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot?“

    Damit ist die Antwort auf die Frage „Was werdet ihr 2019 für unsere Sache tun?“ für uns Deutsche ja wohl klar:

    Wir werden ihnen in der Gegenwart und in der Zukunft auch die Stirn bieten.

    Viel Kraft und Lebensmut für 2019.

    Antworten
    • Kleiner Eisbär

       /  Januar 4, 2019

      „Glaubet nicht, daß der Deutsche seine göttliche Urheimat verloren hat. Eines Tages wird er sich wach finden am Morgen eines ungeheuren Schlafes.“

      Friedrich Nietzsche

      Antworten

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