Schockierende Unterschiede

Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Shocking Differences erschien online am 1. Dezember 2018 auf National Vanguard; ursprüngliche Quelle: Free Speech Magazine, April 2001, Volume VII, Nr. 4)

Während der vergangenen paar Wochen haben wir ein bißchen über die „Vielfalt“ gesprochen, die von der Regierung und von den jüdischen Medien so energisch forciert wird, und ich habe anscheinend ein paar respektlose Bemerkungen über dieses sehr sensible Thema gemacht, die einige unserer politisch korrekteren Zuhörer sehr verärgert haben, denn ich habe eine Anzahl von Briefen von Lesern erhalten, die praktisch in Tränen aufgelöst waren.

Der allgemeine Tenor dieser Briefe lautet: „Warum können wir nicht alle einfach lernen, miteinander auszukommen? Wir sind in Wirklichkeit alle gleich. Der einzige Unterschied zwischen uns ist die Hautfarbe; warum ist das für Sie so wichtig?  Warum hassen Sie Menschen, nur weil sie aus einem anderen Land sind? Indem sie mit ihren andersartigen Gebräuchen hierherkommen, bereichern sie unser Leben.“ Et cetera. Manche der Briefe waren mehr auf der weinerlichen, händeringenden Seite, und manche waren mehr auf der aggressiven, hasserfüllten Seite, aber sie alle wurden von Leuten geschrieben, die darüber bekümmert waren, daß ich den Strom nichtweißer Einwanderer nach Amerika stoppen, diejenigen hinaustreten will, die bereits hier sind, und dann die Leute jagen und hängen will, die es arrangiert haben, daß sie hierhergebracht werden.

Manche Leute können einfach nicht verstehen, warum ich das tun möchte. Ich muß mit einem Dutzend Interviewer von den Massenmedien gesprochen haben, die mich fragten: „Was ist falsch am Multikulturalismus? Warum halten Sie ihn für schlecht?“ Das ist genau das, was ich letzte Woche von einer hübschen, jungen Reporterin für eine deutsche Fernsehnachrichtensendung gefragt wurde. Und ich glaube, daß sie es ehrlich meinte. Sie verstand es wirklich nicht. Das ist der Lemming-Faktor. Das Mädchen war nicht dumm. Es ist nur so, daß ihr Gehirn in einer Weise verdrahtet ist, daß sie unfähig ist, irgendeine Information aufzunehmen oder zu einer Schlußfolgerung zu kommen, die politisch inkorrekt ist.

Wenn Multikulturalismus und Vielfalt nicht von den kontrollierten Massenmedien beworben würden – wenn es immer noch politisch korrekt wäre, ein sauberes, weißes Amerika zu wollen, so wie es, sagen wir, vor 50 Jahren hier war, und auch wie es in ihrem Land bis 1945 war – dann würde sie sehr gut verstehen können, warum Multikulturalismus gesellschaftlich, kulturell und rassisch destruktiv ist. Sie würde mir völlig zustimmen. Aber weil es jetzt unmodern ist, solche Dinge zu verstehen, kann sie es nicht. Und ich meine nicht, daß sie es nicht verstehen will; ich meine, daß sie es nicht verstehen kann. So funktionieren Lemminge.

Ich habe oft darüber nachgedacht, wie wir die Verdrahtung im Gehirn eines Lemmings umgestalten und ihm oder ihr ermöglichen können, das zu verstehen, was durch den überwältigenden Zwang zur Anpassung, zum Modisch-Sein, blockiert wird. Ich habe in der Vergangenheit nur halb im Scherz über die Eichentischbein-Methode der Überzeugung gesprochen: darüber, einen Lemming auf eine Diät von 500 Kalorien pro Tag zu setzen und ihn etwa einmal am Tag mit einem Tischbein aus Eichenholz halbtot zu schlagen, bis er sein Denken geklärt hat. Das ist die Methode, die die Kommunisten in ihren sogenannten Lagern zur „Umerziehung durch Arbeit“ verwendeten, und sie scheint recht gut funktioniert zu haben. Es ist auch die Methode, die die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg bei der deutschen Bevölkerung anwandten, um sie ihren Fehler erkennen zu lassen, Hitler unterstützt zu haben. Schließlich hatten sie den Großteil der Deutschen dazu gebracht, Hitler die Schuld an ihrem Leiden zu geben statt den Leuten, die sie vergewaltigten, schlugen, ausplünderten und aushungerten.

Nun, natürlich kann ich Trauma und Entbehrung nicht als Erziehungsmethode benutzen, aber vielleicht ist es trotzdem möglich, einen Lemming durch Schock zur Vernunft zu bringen. Ich weiß es nicht, aber es ist etwas, das Sie selbst versuchen könnten. Reden wir mit dem im Sinn also kurz über die Chinesen. Die Chinesen sind ein Volk, mit dem wir schnell immer mehr zu tun bekommen, sowohl durch Handel als auch durch Einwanderung. Und der richtig konditionierte Lemming wird Ihnen sagen, daß daran absolut nichts falsch ist. Die Chinesen sind immerhin genau wie wir, außer daß sie eine andere Sprache sprechen, ein wenig dunkler sind und Schlitzaugen haben. Sie tragen wundervoll zu unserer „Vielfalt“ hier bei. Sie bereichern unsere Kultur durch ihre Anwesenheit.

Nun, in Wirklichkeit sind sie nicht ganz wie wir. Sie haben andere Gebräuche, und diese anderen Gebräuche kommen aus einer anderen Art, die Welt zu betrachten, einer anderen Einstellung zum Leben, und diese andere Einstellung entwickelte sich im Laufe von tausenden Generationen des Lebens in einer Umwelt, die sich von der Umwelt unterschied, in der unsere Vorfahren lebten. Zum Beispiel essen die Chinesen Babies und sehen nichts Falsches darin. [Anmerkung des Redakteurs (Chris Rossetti von National Vanguard; d. Ü.): Viele werden Dr. Pierces Behauptung schwer zu glauben finden. Aber beachten Sie, daß sogar der Establishment-„Faktenchecker” Snopes in seiner Mitteilung, daß es ein chinesischer „Performancekünstler“ war, der den scheinbaren Fötus aß (und sie geben zu, daß es ein wirklicher Fötus gewesen sein könnte) auch zugibt, daß über die Verwendung abgetriebener Babies für den menschlichen Verzehr seit Jahren in Mainstream-Quellen berichtet worden ist. Siehe die Fußnote am Ende des Sendungstexts.]

Und was sie mit Katzen und Hunden tun, die sie in ihre Hände bekommen, ist zu entsetzlich, zu übelkeiterregend, um es hier zu beschreiben. Was sie mit Katzen und Hunden tun, ist viel schlimmer, als sie bloß zu essen. Aber um zu den Babies zurückzukehren: Ich habe von Zeit zu Zeit Berichte über den chinesischen Brauch gehört, Babies im Glauben zu essen, daß das etwas besonders Gesundes ist. Für eine moderne nukleare Supermacht haben die Chinesen ein paar seltsame Vorstellungen über Gesundheit. Diese Vorstellungen haben eine Anzahl von Wildtierarten wegen der unersättlichen chinesischen Nachfrage nach ihren Körperteilen beinahe ausgerottet. Gemahlenes Rhinozeroshorn ist so gefragt, daß das Nashorn ernsthaft vom Aussterben bedroht ist. Dieselbe Art von Nachfrage gibt es für Tigerpenisse und verschiedene Teile von Bären.

Menschenbabies zum Essen sind schwerer zu bekommen, und ich stelle mir vor, daß es in China Gesetze gegen das Töten von Babies zu diesem Zweck gibt. Aber es scheint kein Gesetz gegen das Essen von abgetriebenen menschlichen Föten zu geben. Eine Anzahl von Krankenhäusern in China, die Abtreibungen durchführen, verkaufen die abgetriebenen Föten für den Verzehr. Die kleineren Föten werden in einer Suppe gekocht. Die spät abgetriebenen Föten werden mehr wie Spanferkel gegessen. Die chinesische Regierung ist verständlicherweise ein bißchen schamhaft dabei, westliche Journalisten solche Sachen veröffentlichen zu lassen, genauso wie sie schamhaft dabei ist, westliche Journalisten filmen zu lassen, was die Chinesen mit Katzen und Hunden tun. Aber keine Sorge: westliche Journalisten verstehen, daß es die schlimmste Art von „no, no“ wäre, solche Informationen im Westen zu veröffentlichen; es könnte die Begeisterung der Öffentlichkeit für mehr Zusammensein mit den Chinesen dämpfen.

Trotz der Bemühungen auf beiden Seiten, zu verhindern, daß diese seltsamen Gebräuche der Chinesen im Westen bekannter werden, ist die Information für den fleißig Suchenden verfügbar. Ich habe vor kurzem Fotos erworben, die in einem Restaurant in China aufgenommen wurden, wo ein Chinese etwas ißt, das recht gut als spät abgetriebener menschlicher Fötus erkennbar ist. Die Fotos sind für mich schockierend und widerlich, und ich stelle mir vor, daß sie auch für den durchschnittlichen amerikanischen Lemming schockierend und widerlich sein werden. Sie werden natürlich für die Chinesen nicht schockierend sein. Föten zu essen ist für sie nicht seltsamer, als, sagen wir, die Gewohnheit, Schnecken in Knoblauchsoße zu essen, für einen Franzosen.

Die Bedeutung, die ich in der chinesischen Gewohnheit des Essens von Föten sehe, selbst wenn nur die wohlhabenderen Chinesen sie sich leisten können, ist mehr als einfach ein Unterschied zwischen uns und den Chinesen in kulinarischen Geschmäckern oder in Vorstellungen davon, was gesund ist. Eine Gesellschaft, die nichts Falsches am Essen von Babies sieht, eine Rasse, die diese Gewohnheit akzeptabel findet, unterscheidet sich tiefgreifend von unserer. Der Unterschied ist weit tiefer als Sprache oder Hautfarbe oder Gesichtszüge.

Nun, ich hasse die Chinesen nicht, weil sie nicht weiß sind. Ich hasse sie nicht dafür, daß sie anders sind. Ich hasse sie nicht einmal, weil sie nichts Falsches am Essen abgetriebener Babies sehen. Das ist ihre Angelegenheit. Ich habe aber stärkere Gefühle bezüglich dessen, was sie mit Katzen und Hunden tun, und wenn ich die Macht dazu hätte, würde ich China entvölkern, um dem ein Ende zu setzen. Aber wenn sie chinesische Föten essen wollen, kümmert es mich nicht – solange sie es in China tun, nicht hier. Aber sie werden es hier tun, wenn wir es zulassen, daß der verbrecherische Wahnsinn des Multikulturalismus weitergeht. Und es werden nicht bloß die Chinesen sein, die es tun. Denken Sie daran, wie sehr die Gebräuche und die Moral weißer Amerikaner sich schon unter dem Einfluß des Multikulturalismus geändert haben, den wir hier bereits haben.

Ich sage Ihnen nicht, daß wir alle Babies essen werden, wenn mehr Chinesen nach Amerika kommen. Ich glaube, daß die meisten von uns, sogar unsere Lemminge, eine instinktive Hemmung gegen so etwas behalten werden. Aber die Chinesen werden dennoch unsere Kultur verändern. Noch wichtiger ist, daß sie unsere Einstellungen verändern werden, unsere Moral. Wenn wir eine Menge chinesischer Einwanderer in Amerika haben, die Föten essen, können Sie Ihren letzten Dollar darauf verwetten, daß jeder weiße Amerikaner, der öffentlich seinen Abscheu ausdrückt, seine Mißbilligung dieser Gewohnheit, von unseren jüdischen Medien als „Hasser“ verurteilt werden wird, als „Bigotter“, ein „Rassist“ und so weiter. Christliche Prediger werden einen Aufruf nach mehr Toleranz herausgeben. Politisch ehrgeizige Staatsanwälte und Polizeibeamte werden gegenüber den Medien verkünden, daß sie die Möglichkeit untersuchen, Anklagen wegen „Hassrede“ gegen den Weißen zu erheben, der die anstößigen Bemerkungen machte.

Sie wissen, daß das passieren würde, weil es bereits mit anderen Phasen der Kampagne zur Multikulturalisierung Amerikas passiert ist. Die Lemminge passen sich daran in gleicher Weise an, wie sich Frösche in einem Kessel über einem Feuer an die allmählich zunehmende Wassertemperatur anpassen. Aber zu dieser Zeit wird die Vorstellung, Babies zu essen, wahrscheinlich immer noch die meisten Lemminge schockieren, genauso wie es den Frosch schocken würde, wenn man ihn aus einem Kessel mit kaltem Wasser nimmt und in einen Kessel mit kochendem Wasser wirft.

Ich möchte es noch einmal betonen: Ich hasse die Chinesen nicht, weil manche von ihnen in China Babies essen und der Rest von ihnen das in Ordnung findet. Ich hasse Schwarze nicht wegen mancher der Dinge, die sie in Afrika tun und die ich widerlich finde. Das ist ihre Angelegenheit – solange sie in China oder in Afrika bleiben. Ich will sie bloß nicht hier haben. Ich will sie nicht sehen. Ich will sie nicht hören. Ich will sie nicht riechen. Ich will nicht hören, wie Liberale oder Juden Entschuldigungen für sie vorbringen. Ich will nicht einmal an sie denken.

Nun, die Chinesen sind nicht die einzige exotische Zutat in Amerikas multikulturellem Eintopf. Die Juden sind ein viel bedeutenderes exotisches Element, weil sie durch ihre Kontrolle der Massenmedien für Nachrichten und Unterhaltung so viel mehr Macht in der amerikanischen Gesellschaft ausüben. Und es gibt Leute, die Ihnen sagen werden: „Na und? Was für einen Unterschied macht es, ob die Juden Hollywood und das Fernsehen kontrollieren? Sie sind so wie wir, außer daß sie eine andere Religion haben.“ Das ist es, was die Lemminge über die Juden zu glauben gelehrt worden sind. Aber in Wirklichkeit sind die Juden genauso tiefgreifend verschieden von uns wie die Chinesen, und der Unterschied besteht in viel mehr als der unheimlichen Fähigkeit der Juden, Geld anzuhäufen. Die Juden haben wie die Chinesen eine grundsätzlich andere Art, die Welt zu betrachten, und dieser Unterschied beruht auf tausenden Generationen der separaten Evolution in einer anderen Umwelt.

Ich werde Ihnen heute nur ein Beispiel für diesen Unterschied geben. Dies ist etwas, das ich erstmals bemerkte, als ich ein Schüler an einer Junior High School in Dallas, Texas, war. Die Schule, die ich besuchte, lag in einem der wohlhabenderen Vororte von Dallas, und es gab eine Anzahl von Juden in der Schule. Was ich und mehrere meiner Klassenkameraden an den Juden bemerkten, war ihr einzigartig jüdischer Sinn für Humor. Man erwartet natürlich nicht viel Feingefühl in den Witzen, die 14jährige erzählen, aber das, was die Witze hervorstechen ließ, die speziell den Juden gefielen, wahr ihr skatologischer Inhalt. Nahezu jeder jüdische Witz hatte auf die eine oder andere Art mit Exkrementen zu tun. Wie ich sagte, war diese jüdische Tendenz so ausgeprägt, daß ich und meine nichtjüdischen Klassenkameraden sie bemerkten und kommentierten, obwohl wir sie nicht verstanden. Und es war nicht so, daß wir eine außergewöhnlich große Zahl von angehenden Howard Sterns unter unseren jüdischen Klassenkollegen hatten. Die Neigung zur Skatologie ist eine allgemeine jüdische Eigenschaft. Juden selbst, einschließlich jüdischer Psychologen, haben diesen jüdischen Wesenszug oft kommentiert und ihn mit der kollektiven jüdischen Erfahrung durch die Geschichte hindurch erklärt. Er ist real, und er ist recht auffällig.

Die Juden, die Amerikas Unterhaltungsmedien kontrollieren, sind Männer, die genauso wie alles andere Geld machen wollen, und sie verstehen die Notwendigkeit, zu verhindern, daß ihre Jüdischkeit in der Unterhaltung, die sie für den Konsum durch Nichtjuden produzieren, zu offensichtlich ist. Zumindest verstanden sie das früher, aber im letzten Jahrzehnt oder so sind sie viel frecher geworden, viel kühner. Sie glauben, daß sie die Köpfe und die Moral der Nichtjuden jetzt so im Griff haben, daß sie auf dem Fernsehschirm ohne Gefahr einer nichtjüdischen Reaktion alles tun und sagen können, was sie wollen. Sie glauben, daß sie jetzt ihre ganze Jüdischkeit heraushängen lassen können. Und ich rede nicht nur von den Howard-Stern-Typen. Ich rede über die ultrareichen und mächtigen Mainstreammedien-Moguln, über Juden wie Michael Eisner und Gerald Levin und Sumner Redstone. Sumner Redstones MTV ist von Studenten der Medien als der mächtigste einzelne Einfluß auf die Einstellungen und das Verhalten von weißen Teenagermädchen bezeichnet worden.

Ich sehe selbst nicht MTV, und ich vermute, daß die meisten weißen Eltern von Teenagermädchen, selbst sehr liberale und trendige Eltern, ebenfalls nicht auf das achten, womit ihre Töchter von Sumner Redstones MTV indoktriniert werden. Auf ein Beispiel, von dem ich vor kurzem erfuhr, wurde ich erst letzte Woche durch die Einreichung einer Klage gegen MTV beim Kammergericht von Los Angeles aufmerksam gemacht. Lassen Sie mich Ihnen die Details mitteilen: vor drei Monaten, am 21. Januar, nahm MTV eine Pilotfolge für eine neue Serie namens Dude, This Sucks auf. Einige Teenagermädchen besuchten das Studio während der Aufzeichnung. Ein Studioangestellter wies sie an, sich für einen Teil der Show, in dem ein Paar von Darstellern namens „Shower Rangers ihre Nummer abziehen würden, an einen bestimmten Platz auf der Bühne zu stellen. Den Mädchen wurde nicht gesagt, was für eine Darbietung es sein würde oder wie sie darin einbezogen sein würden.

Die „Shower Rangers“ waren zwei Männer in Pfadfinderuniformen. Sie kamen auf die Bühne, wandten ihre Rücken der Kamera und den jungen Zuschauerinnen auf der Bühne zu, ließen ihre Hosen hinunter, beugten sich vor und ließen eine Dusche aus halbflüssigen Fäkalien fliegen, wobei sie die ahnungslosen Mädchen von Kopf bis Fuß besudelten. Anscheinend hatten sie vor dem Auftritt eine starke Dosis Abführmittel eingenommen.

Für Juden, einschließlich jüdischer Milliardäre und Medienmoguln wie den Besitzer von CBS und MTV, Sumner Redstone, ist so etwas irrsinnig komisch. Es ist ihre Vorstellung von Humor. Zum Pech für MTV jedoch waren die Mädchen, die von MTVs „Shower Rangers“ besprüht wurden, nicht amüsiert, genausowenig ihre Eltern. Letzte Woche klagten zwei der Mädchen. Eine von ihnen sagte dem Gericht:

Wir hatten Spaß, bis der zweite Akt von Dude, This Sucks losging. Plötzlich roch ich etwas Widerliches, und ich begann zu würgen. Ich schaute mich zu meinen Freundinnen um. Sie waren von etwas bedeckt. Als ich an mir herunterschaute, erkannte ich, daß ich auch bedeckt war.

Eine andere der Klägerinnen, die 14jährige Kelly Sloat, sprach von der Erniedrigung, die die Mädchen empfanden, als sie in die Schule zurückkehrten:

Jeder wußte davon, sogar manche der Lehrer. Die meisten der Kids rissen Witze oder wollten nicht in unsere Nähe kommen, denn obwohl wir die Fäkalien abgewaschen hatten, sagten sie, wir würden stinken. Ich werde nie, niemals vergessen, was für eine schreckliche Erfahrung das war.

Die Klage der Mädchen wirft MTV „Zufügung von emotionalem Schmerz, Fahrlässigkeit und Körperverletzung“ vor.

Ich würde MTV und Sumner Redstone wegen viel mehr als das anklagen. Ich würde Mr. Redstone und seine Mitjuden einer vorsätzlichen Anstrengung anklagen, die weiße Kultur, weiße Standards und die weiße Moral zu zersetzen. Ich würde sie des Versuchs anklagen, in den Köpfen junger Leute alle traditionellen Vorstellungen davon zu zerstören, was richtig und gerecht und nobel und schön ist, und diese traditionellen Ideen und Werte durch ein jüdisches Gebräu aus Schmutz und Degeneration zu ersetzen, das dazu bestimmt ist, unsere jungen Leute zur Akzeptanz einer von Juden beherrschten, multikulturellen Saustallgesellschaft zu veranlassen. Und meiner Meinung nach ist das ein Verbrechen, für das man gehängt würde.

Und ich versichere Ihnen, wenn die Zeit für das Hängen kommt, wird es nicht nur dieser eine Vorfall mit den „Shower Rangers“ sein, für das Sumner Redstone und seine ganze koschere Truppe in der Luft tanzen werden. Dieser Vorfall ist bloß eine Veranschaulichung eines allgemeinen Verhaltensmusters über einen langen Zeitraum. Ich habe diese Veranschaulichung nicht ausgewählt, weil sie aktuell ist, sondern weil sie gerichtlich aktenkundig ist. Sie können alle Details selbst verifizieren. Sie werden diese Details sicherlich nicht von den anderen jüdischen Medien bekommen.

Ich wählte diesen Vorfall auch aus, weil er nicht als eine Anomalie abgetan werden kann, wie irgendeine Skatologie von Howard Stern. Sumner Redstone ist ein Mainstream-Jude: einer der reichsten, mächtigsten und einflußreichsten Juden der Welt. Er ist ein Führer der Juden, ein Jude, zu dem nahezu alle anderen Juden aufschauen. Niemand kann ihn eine Anomalie nennen. Er ist die Essenz des jüdischen Einflusses auf unsere Gesellschaft. Er ist ein Jude, der im Weißen Haus mit offenen Armen empfangen wird, ungeachtet dessen, ob dort ein Demokrat oder ein Republikaner residiert. Und er glaubt, daß weiße Teenagermädchen mehr von den „Shower Rangers“ brauchen. Das wird sie lockerer machen, aufgeschlossener machen und für Sex mit schwarzen Jungs vorbereiten.

Und falls Sie überhaupt irgendwie auf die Trends in der Unterhaltung für Teenager achten, werden Sie verstehen, daß an den „Shower Rangers“ nichts Außergewöhnliches ist. Sie sind nur ein weiterer Schritt in die Richtung, in die die Juden die ganze Zeit gegangen sind: nicht bloß Sumner Redstone, sondern sie alle, von der Zeit, als sie erstmals die Kontrolle über unsere Unterhaltungsmedien zu übernehmen begannen.

In den 1930ern konnten nichtjüdische Führer, die meisten davon Christen, Juden wirksam mit Boykotten drohen, wenn sie Maßstäbe des Anstands verletzten. Einer der effektivsten Führer bei dieser Bemühung war Joseph Breen, der 1934 den Production Code für Hollywood einzuführen half. Breen wußte genau, womit er es zu tun hatte. Über jüdische Filmemacher schrieb Breen 1932:

Diese lausigen Juden . . . sind einfach ein abscheulicher Haufen von Leuten ohne Respekt für irgendetwas außer dem Geldverdienen … Diese Juden scheinen an nichts außer Geldverdienen und sexuellen Genuß zu denken … [Sie] sind die Männer und Frauen, die entscheiden, was die filmische Kost der Nation sein wird.

Der Production Code schränkte die Juden ein paar Jahrzehnte lang ein, aber mit dem Aufkommen des Fernsehens gewannen die Juden weit mehr Einfluß auf die Einstellungen und das Verhalten der Allgemeinheit, als die Kirchen hatten. Die Juden konnten den Code in Sicherheit ignorieren, und in den 1960ern begannen sie wieder in dieselbe Richtung zu drängen, in die Sumner Redstone mit den „Shower Rangers“ drängt.

Sie sehen also, daß Juden wirklich sehr anders sind. Sie sind nicht mehr so wie wir, als es die Chinesen sind. Und lassen Sie mich Ihnen etwas sagen: Ich und eine Menge anderer weißer Amerikaner haben so viel von den Chinesen und den Juden und den Schwarzen und dem Rest des multikulturellen Drecks hier gehabt, wie wir tolerieren werden. Wir sind so weit gedrängt worden, wie wir bereit waren, uns drängen zu lassen. Wir wollen unser Land zurück, und wir beabsichtigen, es uns zurückzuholen, und wenn eine Menge Soccer Moms und Yuppies und politkorrekten Journalisten, die das nicht verstehen können, uns in die Quere kommen, werden sie dabei verletzt werden.

Fußnote:

Hier ist der volle, von Snopes zitierte Artikel aus dem Daily Telegraph:

Chinesischer Handel mit menschlichen Föten für den Verzehr aufgedeckt

Von Yojana Sharma in Hongkong und Graham Hutchings in Beijing, 13. April 1995

Abgetriebene menschliche Föten für den menschlichen Verzehr werden laut gestrigen Meldungen in Hongkong in der chinesischen Stadt Shenzhen für nur ein Pfund verkauft.

Die Zeitung Eastern Express sagte, Journalisten ihrer Schwesterpublikation Eastweek seien nach Shenzhen gegangen, gleich jenseits der Grenze zu Hongkong, um zu sehen, ob Föten verkauft würden. Krankenhäuser in Shenzhen führten letztes Jahr 7000 Schwangerschaftsabbrüche durch, einschließlich einer Zahl von Frauen aus Hongkong, die billige Abtreibungen suchten.

Im staatlich geführten Shenzhen-Gesundheitszentrum für Frauen und Kinder wurde eine Ärztin um einen Fötus gebeten. Am nächsten Tag überreichte sie dem Reporter „eine faustgroße Glasflasche, die mit daumengroßen Föten vollgestopft war.“

Die Ärztin wurde mit den Worten zitiert: „Hier sind 10 Föten, alle heute morgen abgetrieben. Sie können sie haben. Wir sind ein staatliches Krankenhaus und verlangen nichts dafür. Normalerweise nehmen wir Ärzte sie mit nach Hause, um sie zu essen – alles gratis. Nachdem Sie nicht gut aussehen, können Sie sie haben.“

An Privatkliniken könnten abgetriebene Föten zu Preisen zwischen 1 und 1,75 Pfund erworben werden, sagte die Zeitung. Es gab jedoch keine Beweise, daß Föten in große Mengen an Mittelsmänner für den Verkauf in Hongkong verkauft würden.

Zou Qin, eine Ärztin, die an der Luo-Hu-Klinik in Shenzhen arbeitet, sagte, die Föten seien „nahrhaft“ und behauptete, in den vergangenen sechs Monaten selbst 100 gegessen zu haben.

Sie sagte, die „besten“ seien erstgeborene männliche Föten von jungen Frauen. „Wir führen keine Abtreibungen durch, nur um die Föten zu essen“, sagte sie, fügte aber hinzu, die Föten wären „verschwendet, wenn sie nicht gegessen würden.“ Die Zeitung sagte, die Föten würden als Suppe gegessen, zusammen mit Schweinefleisch und Ingwer.

Eine nur als Wang bezeichnete Ärztin von der Sin-Hua-Klinik in Shenzhen wurde mit der Aussage zitiert, die Föten seien vom Nährwert her „noch besser als Plazenten.“ „Sie können Ihre Haut glatter machen, Ihren Körper stärker, und sie sind gut für die Nieren“, sagte sie.

Dr. Warren Lee, Präsident der Hong Kong Nutrition Association, sagte: „Föten zu essen ist eine traditionelle chinesische Medizin, die tief in der Folklore begründet ist.“ Jedoch betrachtete er die angeblichen Eigenschaften von Föten als wenig mehr als Altweibergeschichten. Andere sagten, die Praktik sei abstoßend.

Der Verkauf und Verzehr von Plazenten ist in China üblich.

Dr. Cao Shilin vom Hospital für chinesische Medizin in Shenzhen sagte, abgetriebene Föten würden zu Fabriken gebracht, wo sie für die Herstellung von Medizin verwendet werden. Sie wußte nicht, ob welche an Privatpersonen verkauft werden, aber sie sagte, daß mehr als acht Wochen alte Embryos, wenn sie nach chinesischen Begriffen als Föten eingestuft werden, wenig medizinischen Wert hätten. Sie hatte nichts davon gehört, daß Föten in Shenzhen verkauft würden, warnte aber davor, daß es bei den starken Arzneien, die bei Abtreibungen verwendet werden, gefährlich sei, sie zu essen.

Eine Ärztin in Peking, die sich weigerte, namentlich genannt zu werden, sagte, Teile der Föten hätten medizinischen Wert, und nannte die Leber als etwas, das Anämie zu heilen helfen könnte. Aber Krankenhäuser in Peking hätten Öfen für die Vernichtung abgetriebener Föten, und sie hatte nichts davon gehört, daß sie für den individuellen Verzehr verkauft worden seien.

Der Verkauf und Verzehr von Plazenten ist in China üblich, obwohl er von den Behörden mißbilligt wird. Nur Leute mit guten Verbindungen zur medizinischen Welt können sich Plazenten beschaffen, die zwischen 2,50 und 3 Pfund pro Stück kosten.

Laut der traditionellen chinesischen Medizin wird es als besonders vorteilhaft für eine stillende Mutter betrachtet, ihre eigene Plazenta zu essen, weil sie ihre Milch verbessert. Sie wird für gewöhnlich in Form einer Suppe getrunken.

Die Authentizität des Berichts wird von einem Kommentator im Forum China Daily akzeptiert, wo der Autor den Artikel des Telegraph zitiert und ihn verwendet, um Chinas Regierung zu verteidigen, wobei er sagt, daß der Artikel uns zeigt, daß das Essen menschlicher Föten „nur“ eine exzentrische kulturelle Praktik sei, keine Politik der Regierung.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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7 Kommentare

  1. Beim Lesen des Teils mit dem Verzehr von abgetriebenen Föten in China ist mir der Verdacht gekommen, daß zumindest ein Motiv bei der seinerzeitigen Einführung der Ein-Kind-Politik die Ankurbelung des entsprechenden Angebotes gewesen sein könnte: Da man wußte, wie wichtig männlicher Nachwuchs für die Chinesen traditionell ist, hat man vielleicht darauf gesetzt, daß Eltern es bei einer Beschränkung auf nur ein Kind so lange versuchen würden, bis es ein Junge wird, und die bis dahin gezeugten Mädchen entweder abtreiben oder nach der Entbindung als angebliche Totgeburt entsorgen lassen.

    Ich habe auch das eine oder andere Mal schon von einem tief verwurzelten, ab und zu durchbrechenden Hang der Chinesen zum Kannibalismus gelesen. Bezeichnenderweise gibt es im Wiki-Beitrag über Kannibalismus unter „Tradition und Religion“ die drei Abschnitte „Amerika“ (Indianerkulturen), „Ozeanien“ und „China“. In letzterem steht:

    In China haben sich bis in die heutige Zeit spezielle Bestattungsrituale und ein Ahnenkult erhalten, die wesentliche Bestandteile der chinesischen Kultur sind. Den Verstorbenen werden vor ihrer Beerdigung von den leiblichen Verwandten Opferspeisen dargebracht, die heute vor allem aus Reisgerichten bestehen. Die Quellen belegen jedoch, dass früher auch Menschenopfer üblich waren, die dann auch rituell verspeist wurden. „Über die Länge der chinesischen Geschichte hinweg lässt sich bei den Opferspeisen eine Entwicklung ablesen. Sie reicht vom Menschenopfer zum Tieropfer und schließlich zum vegetarischen Opfer. (…) Das Opfern von Menschen bedeutete zugleich das Verspeisen von Menschen.“

    Auch verhasste Feinde wurden mitunter als besondere Strafe und als Ausdruck des Triumphes im alten China verspeist, ebenfalls zu Ehren der eigenen Ahnen. „Als zum Beispiel Zhou, der letzte Herrscher der Shang-Dynastie, sich durch Vorwürfe zweier Herren in seiner Ehre getroffen fühlte, ließ er den einen zu Hackfleisch in Pökelsoße verarbeiten, den anderen kochen und ihn, gewürzt und in Scheiben geschnitten, servieren. Diese Speise opferte er unter Beachtung der Riten im Tempel seiner Ahnen.“[28] Obwohl Kannibalismus unter dem Einfluss des Buddhismus unüblich wurde, kam er Quellen zufolge auch in jüngster Vergangenheit noch vor, allerdings nicht mehr religiös motiviert. Der bekannte chinesische Schriftsteller Zheng Yi dokumentierte einige Fälle von Kannibalismus während der Zeit der Kulturrevolution im Autonomen Gebiet Guangxi, wo angebliche Klassenfeinde zu Opfern wurden.

    „Kannibalismus gab es in historischer Zeit auch, wenn jemand eines natürlichen Todes in der Familie gestorben war. Hier diente der Kannibalismus zugleich dazu, die Knochen des Toten von der Verunreinigung durch das sich zersetzende Fleisch des Leichnams zu befreien. Der Leichnam wurde auf diese Weise rituell gereinigt. Dies geschah dadurch, dass der Nachfolger des Verstorbenen in der Familienhierarchie vom Fleisch des Verstorbenen aß oder eine davon bereitete Brühe trank. (…) Dieser innerhalb der Familie praktizierte Kannibalismus galt als eine Pflicht der Pietät gegenüber dem Verstorbenen.“

    Der Kannibalismus im Zuge der „Kulturrevolution“ wird auch im „Schwarzbuch des Kommunismus“ erwähnt (Seite 579):

    Mehrere Millionen solcher „Tiere“ wurden umgebracht. Einige wurden sogar verspeist: mindestens 137 in Guangxi, vor allem Schulleiter, unter Beteiligung lokaler KP-Kader. Manche Rotgardisten ließen sich Menschenfleisch in der Schulkantine servieren, das kam offensichtlich auch in einigen Verwaltungen vor. Harry Wu berichtet, daß ein Angehöriger der Staatssicherheit das Gehirn eines Mannes aß, der im Laogai hingerichtet worden war. Er hatte sich des ungeheuerlichen Verbrechens schuldig gemacht, den Satz zu schreiben: „Stürzt den Vorsitzenden Mao.“

    Die Fäkaliendusche der „Shower Rangers“ wiederum ist eine sehr passende Symbolik dafür, was die Juden mit denjenigen tun, die an ihre Propaganda und die von ihnen eingeimpften „Werte“ glauben: sie kacken ihnen Dünnschiß in die Köpfe.

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  2. Tekumseh

     /  Dezember 14, 2018

    Ich halte die Menschenfresserei der Chinesen nicht für ein Märchen.
    In Afrika sind ein paar Fälle (nicht nur der eine, wo ich die Bilder gezeigt gekriegt habe) aufgeflogen, in denen Chinesen getötet und verzehrt wurden, nicht aber von den Negern – die fühlen sich abgestoßen, es handelt sich ja nicht um Albinos 😀 -, sondern ihren eigenen Leuten.
    Die Fälle lauten etwa so:
    Einzelne (chinesischen) Arbeiter in Minenkomplexen oder ähnlichen chinesischen Großunternehmungen haben aufgemuckt, auf Missstände/Illegalitäten hingewiesen/sie angezeigt oder Geld unterschlagen.
    Darauf werden sie von den mafiösen Strukturen, die solche Komplexe verwalten, gekillt. Derartige Leichen werden hin und wieder gefunden (Entweder wirklich recht häufig oder die dann und wann vorkommenden Fälle werden von den Leuten zur Regel erklärt), manchmal wird sogar behördlich ermittelt.
    Diese Fälle schaffen es nur in die Regionalpresse und auch aus dieser werden die Artikel nach einiger Zeit wieder entfernt, indem Chinas offizielle Repräsentanten auf die afrikanischen Institutionen Druck ausüben.
    Ich habe Bilder und die entsprechenden Zeitungsartikel gezeigt bekommen, von gefolterten und getöteten Chinesen, deren Körper zum Teil bereits zerstückelt worden waren. In der Küche natürlich und mit den Essens-Hackebeilen. Fotos von fertigzubereiteten Speisen habe ich aber keine gesehen. Nur Oberschenkel-Keulen etc. Die Polizei hat jedenfalls ermittelt, was dabei rausgekommen ist, weiß ich aber nicht genau (Erinnerungsproblem, ich habs, glaub ich, gesagt bekommen). Ich meine, nicht nur die Berichte, sondern der ganze Fall wurde kassiert.

    Ich weiß nicht, wie es die Durchschnittschinesen halten, aber zumindest bei ihrer organisierten Kriminalität scheint mir derartiges Zeugs üblich.
    Dass man so häufig Leichen findet wurde mir damit erklärt, dass es zu einem hohen Grad um die innere Abschreckungswirkung geht (es bringt nix, den armen Teufel zu foltern und töten, wenn nicht alle anderen Arbeiter davon erfahren) und sich die Polizei nur sehr selten wirklich störend in die innerchinesischen Angelegenheiten einmischt. (Übrigens sind die Chinesen oft mit den höheren Polizisten gut bekannt, das habe ich schon in nebensächlichen Fällen gesehen, wo Chinesen nur harmlos bepöbelt wurden, diese einige Anrufe taten und dann zu Erziehungszwecken ein paar Polizeistreifen geschickt wurden, um sozusagen die Immunreaktion (Chinesen werden allgemein gehasst und verspottet) zu unterbinden.)

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  3. Das paßt ins Bild, Tekumseh, ebenso wie die generellen Mord- und Grausamkeitsexzesse unter kommunistischer Herrschaft in Asien, die jene unter Kommunisten in europäischen Ländern eindeutig übertreffen. Zudem waren in Asien anders als unter kommunistischen Regimes und Partisanenbewegungen in Europa so gut wie keine Juden an der Ausführung oder Anordnung von Greueltaten oder an der direkten Beeinflussung und Verhetzung einheimischer Täter beteiligt.

    Das „Schwarzbuch des Kommunismus“ ist hier eine ergiebige Quelle; über Kambodscha unter den Roten Khmer steht dort auf S. 669/670 im Kapitel „Von der Zerstörung der Werte zur Barbarei“:

    Kannibalismus als Rache war wie in China ebenfalls bekannt: Ly Heng berichtet von einem desertierten Soldaten der Roten Khmer, der vor der Hinrichtung seine Ohren essen mußte. Öfter genannt wird der Verzehr von menschlicher Leber, was allerdings keine Besonderheit der Roten Khmer war: Zwischen 1970 und 1975 verspeisten gelegentlich republikanische Soldaten die Lebern ihrer Gefangenen. Ähnliche kannibalistische Bräuche finden sich in Südostasien überall. Haing Ngor berichtet aus einem Gefängnis, einer ermordeten Schwangeren seien der Fötus, die Leber und die Brüste herausgeschnitten worden. Der Fötus wurde weggeworfen (weitere trockneten an Stricken am Rand des Gefängniszeltes) und die Leichenteile mit der Bemerkung mitgenommen, jetzt hätte man „für den Abend genug Fleisch.“ Ken Khun berichtet vom Chef einer Kooperative, der aus menschlichen Gallenblasen ein Augenheilmittel hergestellt (und unter die Leute gebracht) sowie den Geschmack menschlicher Leber gelobt habe.

    Oder auf Seite 677 (Kapitel „Mord als Herrschaftsmethode“):

    Die ständig wiederholte finstere Drohung der Roten Khmer, man werde als „Dünger für [die] Reisfelder“ dienen, wurde häufig in die Tat umgesetzt: „Sie töteten unablässig Männer und Frauen und nutzten sie zur Düngung. Sie verscharrten sie in Massengräbern überall in unseren Feldern, vor allem in Maniokfeldern. Wenn man eine Maniokknolle aus dem Boden zog, haftete an ihr oft ein menschliches Stirnbein – die Wurzeln waren in die Augenhöhlen eingewachsen.“ Einige Machthaber glaubten anscheinend, nichts sei besser zum Düngen geeignet als menschliche Überreste. Ebenso kann man in dieser Methode der Leichenbeseitigung die letzte Konsequenz einer Sicht sehen, die dem „Klassenfeind“ alles Menschliche abspricht und die deshalb zu einer Art Kannibalismus (der Kader) führt.

    Die Barbarei des Systems offenbarte sich auch bei der Hinrichtung der Opfer. Um Kugeln zu sparen, aber auch oft aus reinem Sadismus, waren Erschießungen eher selten: Nach Sliwinskis Untersuchung machten sie nur 29 % der Hinrichtungen aus. Dagegen wurden 53 % der Opfer der Schädel eingeschlagen (mit einer Eisenstange, einem Spatenstiel und manchmal einer Hacke), 6 % wurden aufgehängt oder (mit einem Plastiksack) erstickt, 5 % erdrosselt oder totgeschlagen. Alle Augenzeugenberichte bestätigen, daß nur ungefähr 2 % der Morde in der Öffentlichkeit ausgeführt wurden, darunter eine große Anzahl von Hinrichtungen mit exemplarischem Charakter an entmachteten Kadern, wobei besonders barbarische Methoden angewandt wurden. Der Feuertod (eine Art Reinigungsritus?) spielte dabei offenbar eine große Rolle: Die Opfer wurden in eine Grube gesteckt und diese bis zur Brust mit glühenden Kohlen aufgefüllt oder die Köpfe mit Petroleum übergossen und angezündet.

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    • Tekumseh

       /  Januar 3, 2019

      Scheußlich.
      Aus Interesse hab‘ ich noch bei einem mir bekannten Chinesen nachgefragt, ob er schon etwas von der Menschenfresserei der Mafia gehört hätte und er hat das entschieden verneint, und das obwohl er im Minengeschäft arbeitet und entsprechende Einblicke haben sollte. Vielleicht hat er gelogen, weil es ihm unangenehm wäre Schlechtes von seinen Landsleuten zu sagen, soweit ich ihn einschätzen kann, nehme ich das aber nicht an. Nicht zuletzt, weil ich – neugierig geworden – „triads cannibalism“ und ähnliche Schlagworte gegoogelt habe und nix zu finden war.
      Vielleicht ist die Sache also nicht allzuweit verbreitet und gab wirklich nur ein, zwei, drei echte Einzelfälle, die es dann in die afrikanischen Zeitungen geschafft haben oder es wurde von den Polizisten das Zerteilen fürs Verschwindenlassen der Leiche mit Nahrungszubereitung verwechselt.
      Wie auch immer: Er hat gemeint, er sei auch interessiert, wie Menschenfleisch schmeckt und er würde es gerne einmal kosten. Keine Ahnung, wie viel Wahrheit in dieser Scherz-Aussage (?) steckt. Kanns nicht einschätzten. Überhaupt nicht.
      Mir waren die Chinesen immer fremder als die Neger.

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  4. Einen interessanten ergänzenden Blick auf Kambodscha hinsichtlich Grausamkeitsneigung gibt es in Morris V. de Camps Artikel The Perspective of the Helpless, einer Rezension von Eric Tangs Buch „Unsettled: Cambodian Refugees in the New York City Hyperghetto“.

    Hier ist der diesbezüglich relevante Abschnitt, übersetzt von mir:

    Die kambodschanischen Flüchtlinge landeten im Hyperghetto aufgrund der Tatsache, daß sie sich im Schnittpunkt mehrerer Kräfte befanden. Die wichtigste ist die Tatsache, daß Pol Pot und die Roten Khmer Kambodscha zwischen 1975 und 1979 regierten. Während dieser Zeit fiel die kambodschanische Gesellschaft auseinander, und etwa einundzwanzig Przent der Bevölkerung (1,7 Millionen Menschen) starben. Die resultierende Katastrophe führte zu einer Flüchtlingskrise zu einer Zeit, als die amerikanische Öffentlichkeit Mitgefühl mit Flüchtlingen hatte, besonders mit jenen aus Südostasien. Amerikaner brauchten irgendeine Art von moralisch tugendhafter Aktion, um das Schuldgefühl zu lindern zu helfen, das viele von ihnen wegen des Vietnamkriegs empfanden, und die Kambodschaner, Hmong und Laoten zu „retten“, paßte dafür.

    Die Ära der Roten Khmer selbst verdient weitere Analyse. Diese gesellschaftliche Katastrophe, die oft „The Killing Fields“ genannt wird, war der logische Endpunkt zweier verschiedener sozio-ideologischer Stränge, die sich in Kambodscha überschnitten. Der erste war das Linkentum, das aus der Französischen Revolution erwuchs, und der zweite war die große Tragödie von Drittweltlern, die sich selbst regieren.

    Was das erstere betrifft, so lebte Pol Pot von 1949 bis 1953 in Frankreich, wo er von der Kommunistischen Partei Frankreichs zutiefst beeinflußt wurde. Pol Pots Revolution war kommunistisch, und sie folgte in gewissem Ausmaß der französischen und der kommunistischen Revolution. Es gab einen Terror, einen Thermidor, ein Direktorat und eine schließliche Rückkehr zu halber Ordnung durch militärische Mittel. Die Details sind jedoch ein bißchen verschieden. Der Terror in Kambodscha wurde nicht mit der Guillotine und dem Bajonett durchgeführt, sondern durch einen schlecht geleiteten Zurück-aufs-Land-Plan. Der Thermidor fand während Pol Pots letzten Tagen statt, und die Rückkehr zu halb geordneten Verhältnissen kam als Ergebnis einer vietnamesischen Invasion zustande. Alle jakobinisch-linken Bewegungen enden in Blut und Tränen, wenn sie in der realen Welt angewandt werden.

    Was den zweiten Teil betrifft, so war Kambodscha immer noch eine mittelalterliche Gesellschaft, mit Dörfern, die noch kaum aus der Steinzeit heraus waren. Es hatte Jahrhunderte autokratischer Herrschaft gehabt, und keine Mittelklasse. Kambodscha war eine von niedrigem Vertrauen geprägte Gesellschaft mit mittelmäßigem IQ. Als die Franzosen in der Mitte des 19. Jahrhunderts das Land übernahmen, war Kambodscha seit Jahrhunderten im Niedergang gewesen. Die Bevölkerung war auf ungefähr eine Million geschrumpft, und es gab Sorge seitens der kambodschanischen intellektuellen Elite, daß sie aussterben würde. Dies erzeugte eine brutale soziale Paranoia, die sogar noch fortbestand, nachdem sie nicht mehr notwendig war. Auf persönlicher Ebene neigen Kambodschaner dazu, vor zwischenmenschlichen Problemen zu fliehen: am Arbeitsplatz wird ein Kambodschaner kündigen, ohne zu sagen, warum, statt um eine Sache zu streiten. In kambodschanischen zwischenmenschlichen Beziehungen paßt man sich entweder an, flieht oder tötet. Es gibt keinen Widerspruch und keine Toleranz.

    Hinsichtlich Religion ist Kambodscha Theravada-buddhistisch. Diese Sekte des Buddhismus „ist intensiv introspektiv. Das Ziel ist nicht, die Gesellschaft zu verbessern oder seine Mitmenschen zu erlösen; es ist die Selbstkultivierung im nihilistischen Sinne der Zerstörung des Individuums.“ Diese Weltsicht eignet sich dafür, sich weltlicher Besitzungen zu entledigen. Die Betrachtung und Anwendung des Kommunismus durch die Roten Khmer erfolgte daher durch die Linse des Theravada-Buddhismus. Als Folge davon verließen die Menschen, als der Bevölkerung von Phnom Penh – damals ungefähr von der Größe Chicagos – befohlen wurde, aus der Stadt in ein klassenloses, geldloses System kollektiver Farmen zu ziehen, ihre Häuser und begannen in den Dschungel zu marschieren. Kambodschanische Gehirne waren vorprogrammiert, eine Politik im Stil des Theravada-Buddhismus zu akzeptieren.

    Gegen Ende des Vietnamkriegs bombardierten die Amerikaner die östlichen Ränder Kambodschas, in die sich Nordvietnams Ho-Tschi-Minh-Pfad erstreckte. Dies half Kambodscha so weit zu destabilisieren, daß die Roten Khmer die Macht übernehmen konnten. Manche haben daher Amerika die Schuld an der Katastrophe der Roten Khmer gegeben, was unfair ist. Tatsächlich war die kambodschanische Gesellschaft schon vor ihrer Machtübernahme recht brutal. „Jede Greueltat, die die Roten Khmer jemals begingen“, hat Philip Short geschrieben „und viele, die sie nicht begingen, sind auf den Steinfriesen von Angkor abgebildet zu finden.“ (Angkor Wat ist neunhundert Jahre alt.) Um Kambodschas Brutalität noch weiter zu betonen, weist er darauf hin, daß zu der Zeit, als Pol Pot noch in Frankreich war, Jungen häufig abgetrennte Köpfe in den Flüssen und Wasserwegen Kambodschas fanden.

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    • Es ist zu erwähnen, daß Vietnam zum kriegerischen Eingreifen völlig berechtigt war, nachdem diese Irren es auf ihrem Gebiet und in übelster Weise angegriffen hatten. Zu meinem Befremden hatte die „westliche Wertegemeinschaft“ – z.B. Genscher (der mit den fleischigen Ohren) – die Viets als „Aggressoren“ verhetzt.
      (Das war damals geeignet, freßt mich nicht, mich dem gemäßigten Bolschewismus ~ der DDR wieder geneigter zu machen.)

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  5. Zur Grausamkeit. Knapp Mitte der Achtziger erzählte mir ein Vietnamese, dessen älterer Bruder um 1981, bei dem Grenzzoff zwischen Rotchina und Vietnam, Oberleutnant war, die hätten ein paar Gefangene gemacht: Ein chinesischer Leutnant bedeutete, eben einmal zu müssen – und hat sich auf dem Häusl mittels eines im Mützenschirm versteckten Rasiermessers eigenhändig die Gurgel abgehauen – um zu vermeiden, daß die Obrigkeit daheim seiner Verwandtschaft bis zum zweiten Grad das Gruseln, aber so richtig, beigebracht hätte …

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