Heimatwetterleuchten 2016

Von Deep Roots alias Lucifex

Heute vor zwei Jahren – am 4. Dezember 2016 – fand in Österreich der dritte und endgültige Durchgang zur Wahl des Bundespräsidenten statt, den der „unabhängige“ Ex-Grüne Alexander Van der Bellen mit 7,58 Prozentpunkten Vorsprung vor dem FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer gewann. Diesen zweiten Jahrestag nehme ich zum Anlaß für einen Rückblick und ein paar Betrachtungen.

Beim ersten Wahldurchgang am 24. April (Wahlbeteiligung 68,5 %) erhielt Norbert Hofer 35,05 % der abgegebenen Stimmen, Van der Bellen 21,34 %, Irmgard Griss (unabhängig) 18,94 %, Rudolf Hundstorfer (SPÖ) 11,28 %, Andreas Khol (ÖVP) 11,12 % und der Baumeister und Society-Kasper Richard Lugner 2,26 %. So sah die Mehrheitsverteilung bei diesem ersten Durchgang nach Gemeinden aus (der separate Fleck oberhalb von Tirol stellt das herausvergrößerte Wien dar):

Man sieht hier schon sehr schön die bei den späteren Wahlgängen noch deutlicher hervorgetretene politische Zweiteilung Österreichs in einen einigermaßen gesunden ländlichen Raum, wo es nur ein paar schwarze und rote Einsprengsel gibt und die meisten Menschen sich eine nationalere Politik ohne Zudringlingsbereicherung und linke Gesellschaftsklempnerei wünschen, und den mehrheitlich links orientierten größeren Städten, wo die heimischen Systemgewinnler und JWO-Verstrahlten und die Migrationshintergründler einschließlich der Juden konzentriert sind.

Auf dieses Ergebnis folgten empörte und bestürzte Reaktionen der Gutmenschen-Schickeria, der Systempolitiker, JWO-Mediensprachrohre und Mihigrus. Elyas M’Barek zum Beispiel schrieb noch am selben Tag:

Hätte er gerne machen können. Wir haben auch nicht wirklich Bedarf für den Mübarek.

Die Reaktion der ZDF-heute-Show sah so aus:

(Was mit uns verkehrt ist? Mit den meisten von uns gar nichts, nur der gestörte Rest ist im Laufe der Zeit in die öffentlichkeitswirksamen Einflußpositionen gefiltert worden.)

Nach der Anzeige eines Tiroler Studenten gegen das ZDF bzw. die „heute-Show” wegen des „Hakenkreuz-Schnitzel”-Posts veröffentlichten die Macher der Sendung einen „satirischen“ Sketch von Gernot Hassknecht (richtiger Name: Hans-Joachim Heist), der darin in ziemlich untergriffiger Weise über Österreich im Allgemeinen und über die FPÖ-Wähler im Besonderen herzieht (ich hoffe, es spuckt ihm einmal jemand in der österreichischen Gastronomie auf das Schnitzel oder in den Kaffee; man könnte ihn auch bei der Bedienung demonstrativ lange warten lassen).

Schon im Anfangsteil seines Beitrags fiel dieser „Komiker“ mit einer unflätigen und völlig bezugslos sexualisierten Wortwahl auf, die auch sein anschließend vorgetragenes Schmähgedicht „Der FPÖ-Wähler“ auszeichnete („während wir Deutschen uns bei Bauer sucht Frau einen runterholen…“; „Tut mir leid, aber jetzt find‘ ich euch „SCHEISSE“; „Wie heißen eure schwulen Pferde noch? Lipizzaner! Die sind so hässlich…“). Hier ist das Video…


https://www.youtube.com/watch?v=kx0mkhiwpwI

…und hier das Gedicht „Der FPÖ-Wähler” im Wortlaut:

„Palatschinken, Apfelstrudel –
Birne hohl und weich die Nudel.
Du machst dir selbst dein Bundesheer,
durch Inzest beim Geschlechtsverkehr.
Egal ob Hühner oder Gemsen,
mit beiden tust du gerne wemsen.
Und ist die Gemse einmal schneller,
dann geht’s zur Schwester in den Keller.”

Was hat so etwas mit Kritik an politischen Positionen zu tun? Ganz abgesehen davon, wie hohl die Birne von jemandem sein muß, der den JWO-Propagandamist glaubt und dessen „Werte“ für gut und richtig hält, ist das genau derselbe Stil wie jener seines Berufskollegen Jan Böhmermann in dessen Schmähgedicht gegen Erdogan, das aber größtenteils verboten wurde, was so begründet wurde:

Mit Blick auf die von Erdogan geführte Regierung sei Kritik – auch massive Kritik – zulässig. Die fraglichen Passagen beinhalteten jedoch schwere Herabsetzungen mit Bezügen zum Intimen und Sexuellen, für die es in der Person oder dem Verhalten des Präsidenten keine Anknüpfungspunkte gebe.

Wenn es um den türkischen Präsidenten geht, wird so etwas also (zu Recht) verboten, aber mit Millionen Österreichern, die durchschnittlich gescheiter und anständiger sind als Gernot Hassknecht, kann man’s ja machen. Dies ist der Stil, der heutzutage offenbar im BRD-Fernsehen erlaubt ist, wenn es gegen die richtigen Leute geht, was bei der Beherrschung der heutigen Medienlandschaft und der darin verbreiteten Unkultur durch die Juden mit ihrem Hang zur Skatologie auch gar nicht verwunderlich ist.

Aber all dem zum Trotz ist die erste Stichwahl am 22. Mai trotz wahrscheinlicher massiver Wahlmanipulation durch Linke mittels Wahlkarten mit 50,35 % zu 49,65 % nur sehr knapp von Van der Bellen gewonnen worden. So sah die Mehrheitsverteilung bei dieser Wahl nach Gemeinden aus:

…wobei aufschlußreich ist, wie sehr die Verteilung der mehrheitlich grün wählenden Gemeinden in Tirol und Vorarlberg der Verteilung der Moslemanteile in diesen Bundesländern ähnelt:

Diese auffallende Moslemkonzentration in Vorarlberg verdanken wir unter anderem der Textilindustrie (Wolford und andere), die erst moslemische Gastarbeiter ins Land geholt hat, weil ihr die Einheimischen zu teuer waren, und die dann die Produktion überhaupt ins Ausland verlagert hat, sodaß die Jobs jetzt ganz weg und die Moslems immer noch da sind und Anziehungszonen für weiteren moslemischen Zuzug bilden. Wohlgemerkt: diese Karte stellt ebenso wie die folgende für ganz Österreich die Situation von 2001 dar, gegenüber der sich die heutige Lage noch sehr verschlimmert hat:

Auch bei dieser Karte fallen deutliche Übereinstimmungen zwischen der Moslemverteilung und der Verteilung der grünen (antinationalen) Stimmen nach Bezirken bei der ersten Stichwahl am 22. Mai 2016 auf:

Interessant ist auch der Vergleich der Moslemverteilung in Wien (Stand 2001):

…mit der Stimmenverteilung in Wien beim ersten Wahldurchgang vom 24. April:

Anscheinend haben im Süden der Stadt die normalen Österreicher als Reaktion auf den Moslemanteil Hofer gewählt, während sich im Zentrum und im Nordwesten die Stimmen der Moslems und der besser situierten Systemgewinnler und bildungsbürgerlichen Gutmenschen zu einer Mehrheit für Van der Bellen kombinierten.

Die demographische Situation ist auch in allgemeinerer Hinsicht relevant: Österreich, das noch bis um 1990 relativ konstant 7,5 Millionen Einwohner hatte, wies mit Stand 1. Januar 2018 bereits eine Bevölkerung von 8.822.267 auf. Davon sind 814.000 Ausländer, von denen rund 227.400 aus anderen EU-Staaten stammen. Unter Abzug der Ausländer ergibt sich also eine aktuelle Zahl von gut acht Millionen Staatsbürgern. Wie hier nachzulesen ist, wiesen gemäß der Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung des Jahres 2008 1.441.500 Personen (oder 17,5 % der Gesamtbevölkerung Österreichs) einen Migrationshintergrund auf. Zu dieser Bevölkerungsgruppe werden jene Menschen gezählt, bei denen beide Elternteile im Ausland geboren wurden. Wenn man diese 1.441.500 Migrationshintergründler von der Gesamtbevölkerung abzieht, bleiben nur 7,38 Millionen Staatsbürger übrig, die zumindest nicht über beide Eltern einen Migrationshintergrund haben. Die Differenz zu den 8 Millionen Staatsbürgern insgesamt ergibt mindestens 600.000 wahlberechtigte Mihigrus, und wenn man diejenigen mit einem ausländischen Elternteil hinzunimmt, müssen es noch deutlich mehr sein.

Wenn unter diesen gut 600.000 wahlberechtigten Mihigrus auch etwa ein Drittel andere Europäer sind, die wahrscheinlich als Gruppe ähnlich wählen wie die eigentlichen Österreicher (d. h., die durchschnittlich rechteren Osteuropäer werden die mehrheitlich gutmenschlich orientierten Deutschen und anderen Mittel/Westeuropäer aufwiegen), dann bleiben etwa 400.000 Wahlberechtigte, die mindestens zur Hälfte nichteuropäischer Abstammung sind und daher gegen jeden FPÖ-Kandidaten stimmen werden. Wenn man diese 5 % der Wahlberechtigten von den 50,35 % Stimmen für Van der Bellen abzieht, dann wäre diese erste Stichwahl ohne wahlberechtigte Nichteuropäer mit etwa 50:45 oder 53 % zu 47 % für Norbert Hofer ausgegangen. Wenn nur Österreicher rein nach ihrer politischen Präferenz gewählt hätten, ohne Angst vor innenpolitischem Wirbel durch Linke und Ostrazierung durch das Ausland (was vor allem bei Frauen eine Rolle gespielt haben wird), dann hätte es vielleicht sogar eine Zweidrittelmehrheit werden können; immerhin haben seinerzeit bei einer Umfrage im Frühstücksfernsehen von PULS 4 etwa 78 % der Österreicher sich für ein Minarettverbot ausgesprochen.

Außerdem deutet die ungewöhnlich hohe Zahl der beantragten Wahlkarten – 885.437, die bisher höchste Zahl bei bundesweiten Wahlen – darauf hin, daß es mit diesen massive Wahlmanipulationen gegeben hat, denn es war schon früher immer verdächtig, daß die Wahlkartenstimmen stets eine Ergebnisverschiebung zugunsten von Rot und Grün bewirkt hatten. Wahrscheinlich werden diesmal die Sozis nach dem Ausscheiden ihres Kandidaten ihr Aktivistennetzwerk mit jenem der Grünen zusammengeschlossen haben, und beide werden eine Menge Leute, von denen sie wissen, daß sie ohnehin nicht wählen gehen, zur Beantragung von Wahlkarten überredet haben, die dann von ihnen ausgefüllt wurden.

Die Stichwahl vom 22. Mai wurde am 8. Juni von der FPÖ wegen Mängeln bei der Durchführung angefochten, mit der Folge, daß die Wahl aufgehoben und eine Wiederholung für den 8. Oktober angesetzt wurde. Wegen Qualitätsmängeln der dafür beauftragten Umschläge für die Wahlkarten (deren Verschlußlasche klebte nicht zuverlässig) kam es zu einer Verschiebung auf den 4. Dezember, an dem die Wahlwiederholung dann tatsächlich durchgeführt wurde.

In der Zeit bis dahin lief eine massive Beeinflussungswelle für Van der Bellen und gegen Hofer, die aus Medienreaktionen und Wortmeldungen von Politikern im In- und Ausland sowie aus linken Protestdemonstrationen wie auf dem Bild unten bestand.

All das hatte sicher eine Verschiebung der Stimmenverteilung bei der endgültigen Stichwahl zur Folge, die dann von Alexander van der Bellen mit 53,79 % zu 46,21 % gewonnen wurde (auch bei dieser Wahl wurden ungewöhnlich viele Wahlkarten beantragt, und nachdem der Zeitpunkt weder in die Sommerreisezeit noch in die Weihnachtsurlaubszeit fiel, können tatsächliche Auslandsaufenthalte diese Anstieg nicht erklären). Die Mehrheitsverteilung nach Gemeinden sah so aus:

Über diese drei Wahlgänge und die dazwischenliegende Zeit hinweg wurde zunehmend eine Polarisierung im Land erkennbar, bei der es um weit mehr ging als nur die zur Wahl stehenden Personen, nämlich um Heimat, Volksidentität und gesunde gesellschaftliche Werte einerseits versus Kosmopolitentum („Weltoffenheit“), Multikulturalismus und Gesellschaftsexperimente andererseits. Diese Spaltung wurde von Bruno Haberzettl nach der finalen Wahl mit seiner Karikatur „Jetzt wieder gemeinsam durch den Advent“ in der Kronen-Zeitung dargestellt:

Nach der Wahl hatte Alexander Van der Bellen zwar zur Überwindung dieser Spaltung aufgerufen und erklärt, der Präsident aller Österreicher sein zu wollen, aber als erklärt linker JWO-Systempolitiker, der alle modernen Entwicklungen befürwortet, die unser nationales Überleben gefährden, kann er nicht mein Präsident und nicht der Präsident irgendeines volkstreuen Österreichers sein.

Mit dem Abstand der seither vergangenen zwei Jahre zurückblickend muß ich jedoch leider sagen, daß auch Norbert Hofer, für den ich mich damals online und in 3D sehr eingesetzt habe, nicht mein Präsident und der Präsident aller anderen volkstreuen Österreicher gewesen wäre. Die FPÖ, die im Wahlkampf für die Nationalratswahl 2017 noch mit Bildern wie diesen beiden Propaganda gegen die ÖVP und für sich selbst gemacht hatte…

…hat sich nach der Wahl als Steigbügelhalter für das Regime des Soros-Spezis und bekennenden Globalisten Sebastian Kurz hergegeben und alles verraten, wofür sie immer zu stehen behauptet hatte. Als einzige Forderung hat sie bei den Koalitionsverhandlungen die von Strache gewünschte Aufhebung des Rauchverbots in Gastlokalen durchgesetzt, und Norbert Hofer ist mit Strache, Kickl, Kneissl und Hartinger-Klein in diese Umfallerpartie eingestiegen.

„FPÖ – Sonst wird sich nie was ändern“?

Schauen wir einmal, was sich geändert hat, und was nicht.

Vor der Wahl hat Strache „garantiert“, daß es von der FPÖ bei einer Regierungsbeteiligung keine Zustimmung zum Freihandelsabkommen CETA (das von 80 % der Österreicher abgelehnt wird) geben und man hierzu eine Volksabstimmung fordern werde. Im Zuge der Bundespräsidentenwahl verlautbarte der FPÖ-Chef: „Wer TTIP und CETA wirklich verhindern will, sollte Van der Bellen nicht vertrauen. Nur Norbert Hofer will und wird die Abkommen ohne Volksabstimmung nicht unterschreiben!“ Und über die gefürchteten Konzern-Klagen schrieb die FPÖ: „Nordamerikanische Konzerne, Großbanken und Fondsgesellschaften können Österreich klagen, nur weil sie argwöhnen, dass neue Mindestlohnregelungen, Arbeits- und Kündigungsschutzgesetze, Mitbestimmungsrechte von Arbeitnehmern oder großzügige Transferleistungen der Staaten ihre Profitaussichten schmälern.“ Auch FPÖ-TV ließ die Zuschauer wissen: „Damit das Abkommen komplett in Kraft treten kann, müssen die nationalen Parlamente zustimmen. In Österreich wird die FPÖ gegen CETA stimmen.“ Die „Partei des kleinen Mannes“ brachte noch drei Tage vor der Nationalratswahl 2017 medienwirksam einen Antrag im Parlament ein, mit dem sie eine verbindliche Volksabstimmung über CETA forderte. FP-Chef Strache wörtlich: „Eine Volksabstimmung über CETA ist Koalitionsbedingung.“ Zigtausende Bürger haben vor allem deshalb die FPÖ gewählt.

Davon ist jetzt keine Rede mehr, denn das würde ja Kurzens „rote Linie“ in Sachen Europapolitik übertreten. Die FPÖ erklärte im Regierungsprogramm, CETA jetzt bedingungslos „umzusetzen“. Und die FPÖ stimmte gemeinsam mit der ÖVP im Bundesrat dafür, daß unsere Regierung Konzern-Schiedsgerichte in allen derzeitigen und künftigen EU-Freihandelsabkommen unterstützen wird. Da die ÖVP-FPÖ-Regierung sich im Koalitionspakt klar für Freihandelsabkommen ausgesprochen hat, wird die FPÖ wohl auch MERCOSUR unterstützen.

Die neue FPÖ-Außenministerin Karin Kneissl hatte in der „Zeit im Bild 2“ des ORF gesagt: „Muslime gehören zu Österreich“, und sie hat auch den türkischen Außenminister Cavusoglu dazu eingeladen, bei seinem Besuch in Wien etwas zu tun, „um das osmanische Erbe im Land zu fördern.“

Die ÖVP-FPÖ-Regierung erweitert die Mangelberufsliste, um 150.000 zusätzliche Zuwanderer – auch nichteuropäische Ausländer! – nach Österreich zu holen.

Die Regierung führt ein neues Arbeitszeitgesetz ein, das eine Arbeitszeit von 12 Stunden täglich und 60 Wochenstunden erlaubt und bereits fleißig von den Unternehmen zum Nachteil der Arbeitnehmer ausgenützt wird. Außerdem steht uns nach wie vor eine „Reform“ der Sozialversicherung ins Haus, bei der die Notstandshilfe abgeschafft werden soll, mit der Folge, daß langzeitarbeitslose Österreicher in die Mindestsicherung fallen und der Staat ähnlich wie bei Hartz IV auf ihr Vermögen zugreifen wird. Die Umsetzung dieses Teils der Reform ist zwar um mehrere Monate aufgeschoben worden, und die FPÖ dementiert über ihre Propagandaplattformen hektisch und beteuert zu „garantieren“, daß die Notstandshilfe bleibt und es keinen Zugriff auf das Vermögen geben wird. Wenn man sich aber ansieht, was diese Umfallertruppe bisher schon „garantiert“ und dann gebrochen hat, kann man da nur sehr argwöhnisch sein, und es liegt nahe, daß die Koalition sich in dieser Sache nur bis nach der nächsten EU-Wahl im Mai drüberschwindeln will, weil sie fürchtet, daß die FPÖ bei einem neuerlichen Verrat an den heimischen Arbeitnehmern starke Verluste erleiden und aus der Koalition ausscheren könnte. Glaubt diesen Lügenbeuteln NICHTS! Frei nach dem Johannesevangelium kann man über die FPÖ nun sagen:

„Und das Wort ist Wurscht geworden.“

Bis zur Nationalratswahl vor einem Jahr war es zwar noch sinnvoll, die FPÖ zu wählen, einerseits in der Hoffnung, daß ihre Vertreter wenigstens bremsend auf die JWO-Agenda einwirken würden, was aber leider dadurch erschwert wird, daß man die FPÖ zu leicht mit der Nazikeule vor sich her treiben und zum Einknicken bewegen kann. Und in dieser Hinsicht ist es nicht gerade hilfreich, daß diverse FPÖ-Hinterbänkler es nicht lassen können, immer wieder an dieser Thematik anzustreifen, und sei es nur in Form blöder Sauflieder in Liederbüchern von FPÖ-nahen Burschenschaften (z. B. „Da trat in ihre Mitte / der Jude Ben Gurion: / „Gebt Gas, ihr alten Germanen, / wir schaffen die siebte Million!“). Der andere Sinn war der Meinungskundgebungseffekt, nämlich daß man wenigstens bei Wahlen öffentlich kundmachen konnte, wie viele Österreicher sich doch eine nationalere Politik wünschen, was eine Möglichkeit war, die politkorrekte Konsens-Trance zu durchbrechen, bei der jeder glaubt, mit seiner Meinung nur Teil einer kleinen Minderheit zu sein.

Aber das ist jetzt alles vorbei. Die FPÖ hat sich endgültig als eine Bande rein karriereorientierter, pseudonationaler Poseure erwiesen, in der kein anständiger Funktionär mehr bleiben dürfte, wenn er es ehrlich mit unserem nationalen Wohlergehen meint. Glaubt dem geßlerkippagrüßenden Lügenstrache und seinen Kumpanen nichts mehr, wählt nie mehr die FPÖ, geht am besten gar nicht mehr wählen. Die Erfahrung seit 2017 hat gezeigt, daß (((sie))) im Rahmen des gegenwärtigen Systems ohnehin alles so arrangieren lassen, wie sie es wollen, egal welche Parteien an einer Regierung beteiligt sind. Ich weiß nicht, ob es noch realistischere andere Möglichkeiten zu unserer Rettung gibt, aber im Rahmen des existierenden Systems gibt es keine.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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