Wen die Katze ruft

Von Jim Goad, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original For Whom the Cat Calls erschien am 3. November 2014 in Taki’s Magazine. (Anm. d. Ü.: der Titel bezieht sich auf den englischen Begriff „catcalling“ – einer Frau hinterherpfeifen; auch allgemein für Anmache, und er ist auch eine Anspielung auf den Originaltitel des Hemingway-Romans „Wem die Stunde schlägt“ – „For Whom the Bell Tolls“.)

 

Ein Video, das eine Jüdin dabei zeigt, wie sie sexuell belästigt wird, während sie durch die Straßen von New York City geht, hat enorme Empörung hervorgerufen – nicht so sehr dafür, daß sie sexuell belästigt wurde, sondern weil nicht genug Weiße es taten.

Beim Ansehen des zweiminütigen Clips – der letzten Dienstag veröffentlicht wurde und bereits über 30 Millionen mal angesehen wurde – muß ich zustimmen, daß die Schwarzen und Hispanics darauf gegenüber den weißen Männern in der Überzahl sind. Der Regisseur und Produzent des Films, Rob Bliss – der eine Kamera in seinem Rucksack verborgen hatte, während er vor dem weiblichen Belästigungsstunt-Opfer Shoshana Roberts her durch die Straßen von Manhattan ging -, behauptet, daß von den 18 Fällen sexueller Belästigung, die in dem Video dokumentiert sind, sechs von weißen Kerlen begangen wurden.

Es ist schwer zu beurteilen, nachdem die Gesichter all der Straßenfieslinge verwischt sind und viele weiße „fellas“ heutzutage in erbärmlicher Weise den Straßendialekt großstädtischer Schwarzer nachahmen, aber wie Bliss zählte ich auch sechs weiße Proleten unter den 18 „Belästigern“. Und ich setze den Ausdruck „Belästiger“ in Anführungszeichen, weil es heute anscheinend schon sexuelle Belästigung darstellt, wenn man eine Frau fragt „Wie geht es Ihnen heute?“ und „Wie geht es Ihnen heute morgen?“ Wie jeder weiß, der mit der Psychologie heterosexueller Frauen vertraut ist, ist es eine wissenschaftlich bestätigte Tatsache, daß Frauen es hassen, wenn Männer sie begehrenswert finden, und es sehr bevorzugen würden, daß Männer sie gänzlich ignorieren, als ob sie alt und hässlich wären.

Im unheimlichsten Abschnitt geht ein Mann dem Bildtext zufolge insgesamt fünf Minuten lang schweigend neben Miss Roberts her. Dieser Mann ist, wie es das Glück wollte, schwarz.

Die schwarze Autorin Roxane Gay twitterte: „Die Rassenpolitik des Videos ist beschissen. Zum Beispiel: sie ist nicht durch irgendwelche weißen Viertel gegangen?“

In Slate schlägt Hanna Rosin – eine professionelle Klatschtante und Autorin von The End of Men and the Rise of Women – die Fakten in den Wind und wirft Rob Bliss vor, „all die weißen Kerls mit ihrer Anmache herausgeschnitten zu haben.“ Ebenfalls auf Slate nörgelt die großteils schwarze Dee Lockett (sie hat offensichtlich etwas Sahne in ihrem Kaffee): „Weiße Männer… haben diese Art von Anmache nicht nötig. Sie haben ihr Territorium vor Jahrhunderten markiert.“

Chris Hayes von MSNBC, der am lesbischsten aussehende Mann, den es derzeit im Fernsehen gibt, behauptete, er hätte sich geweigert, das Video zu senden, wiederum weil weiße Männer nicht ihren fairen Anteil an der sexuellen Belästigung geleistet haben.

Weil es die schlimmstmögliche Sache in der gesamten Geschichte ist, vom Urknall bis jetzt und dann bis in die Ewigkeit – in diesem Universum und in allen Universen von hier bis Timbuktu und sogar bis nach Cleveland und den Vorstädten drumherum -, als Rassist bezeichnet zu werden, versuchte Regisseur Rob Bliss vorsichtig zu erklären, daß weiße Belästiger nicht absichtlich aus rassistischen Gründen herausgeschnitten wurden:

Wir hatten eine ziemliche Menge weißer Kerle, aber aus welchem Grund immer fand eine Menge von dem, was sie sagten, im Vorbeigehen statt oder außerhalb des Kamerabereichs. Daher waren ihre Szenen um einiges kürzer, aber die Zahlen selbst sind relativ ausgeglichen.

Pfff. Das ist tröstlich. Weil sexuelle Belästigung falsch ist, würden wir nicht wollen, daß Männer irgendeiner Gruppe sie nicht in ausreichendem Umfang betreiben, richtig?

Statistiken über „sexuelle Belästigung“ sind, nachdem es solch ein fließender, elastischer Gummibegriff ist, schwer zu bekommen – zumindest viel schwerer zu finden als Statistiken über Vergewaltigung. Und für eine bestimmte Sorte dieser rabiat aktivistischen Psychopathinnen mit Preßvagina führt sowieso alles zu Vergewaltigung. Frauen anmachen führt zu Vergewaltigung, Porno führt zu Vergewaltigung, Witze mit sexuellem Thema führen zu Vergewaltigung, Testosteron führt zu Vergewaltigung, Maskulinität führt zu Vergewaltigung, Mannsein führt zu Vergewaltigung – Vergewaltigung, Vergewaltigung, Vergewaltigung. Es ist, als könnten sie Vergewaltigung nicht aus ihren hübschen Köpfchen bekommen! Aber kann nicht jeder – sogar die Preßvaginas – sich wenigstens darauf einigen, daß Vergewaltigung schlimmer ist als Anmache? Ja? Gut!

Sehen wir uns also die besten verfügbaren Statistiken bezüglich interrassische Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe an, wollen wir?

Ich habe alle 13 PDFs der National Crime Victimization Survey des U.S.-Justizministeriums von 1996-2008 genau studiert. Falls Sie diese Dokumente selbst durchsehen möchten, die Statistiken über interrassische sexuelle Übergriffe für jedes Jahr sind auf einer Tabelle mit dem Titel „Percent distribution of single-offender victimizations, based on race of victims, by type of crime and perceived race of offender“ aufgelistet.

Aber ab 2009 änderten sich diese Berichte plötzlich – obwohl sie immer noch die Rasse der Verbrechensopfer und der Täter tabellarisch darstellten, wurden diese Gruppen nun in separaten Tabellen aufgelistet, was es unmöglich macht, interrassische Verbrechensstatistiken noch nachzuzählen. Hmmm… was geschah 2009? Oh, richtig – Barack Obama wurde Präsident, und Eric Holder wurde Justizminister.

Man beachte, daß diese Statistiken nicht ganz genau sind, weil viele der Schätzungen „auf etwa 10 oder weniger Fällen beruhen“. Dennoch ergibt sich ein definitives ominöses Muster, eines, das für jeden unleugbar ist außer für jene, die die Augen vor der Wahrheit verschließen.

Über diese 13 Jahre zählte ich, indem ich die rassischen Prozentanteile der Täter mit der Gesamtzahl der Opfer für jede Rasse zählte, 271.224 Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe von Schwarzen an Weißen im Vergleich zu 24.304 von Weißen gegen Schwarze. Dies bedeutet, daß auf jede schwarze Frau, die im Laufe dieser Zeitspanne von einem weißen Mann vergewaltigt oder sexuell genötigt wurde, 11,1 weiße Frauen kommen, die zu sexuellen Opfern schwarzer Männer wurden. Wenn man berücksichtigt, daß in Amerika ungefähr 5,75 Weiße auf jeden Schwarzen kommen, ist es für eine weiße Frau 64mal wahrscheinlicher, von einem schwarzen Mann vergewaltigt oder sexuell genötigt zu werden, als für eine schwarze Frau durch einen weißen Mann.

Wohlgemerkt, das sind nicht 64 Prozent. Das sind 6400 %. Nach den meisten Maßstäben wäre das ein statistisch signifikanter Unterschied, nicht?

Kein einziger Fall von Vergewaltigung oder sexueller Nötigung durch Weiße gegen Schwarze war von 2003 bis 2008 verzeichnet. Insgesamt wiesen acht von 13 Jahren eine große fette Null für Vergewaltigungen von Schwarzen durch Weiße aus. Und kein einziges Jahr wies weniger als 11.612 Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen durch Schwarze gegen Weiße aus, wobei 2005 eine Spitze von kolossalen 37.461 Fällen erreicht wurde.

Die Sache wird interessant – oder krank -, wenn man den „Hispanic Effect“ berücksichtigt – d. h. die Tatsache, daß die Erhebung viele hispanische Täter als „weiß“ ausweist und manche als „andere Rasse“, aber niemals als „schwarz“. Und sie zeigt Opfer nur entweder als weiß oder schwarz. Daher sind die Statistiken über interrassische sexuelle Gewalt noch schiefer als das bereits lächerliche Ungleichgewicht von 64:1.

Beruhend auf den besten verfügbaren Statistiken gibt es also bei Vergewaltigungen eine eindeutige rassische Tendenz – gegen weiße Frauen, mit schwarzen Männern als Täter. Wenn die Statistiken bezüglich Anmache auch nur entfernt ähnlich sind wie jene bezüglich Vergewaltigung und sexueller Nötigung, dann hatte das zweiminütige virale Video von letzter Woche in der Tat eine rassische Tendenz – gegen weiße Männer.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Hannah Graham: Our Nightmare World von Kevin Alfred Strom, wo für den schwarzen Frauenmörder Jesse Matthew ein ebenfalls sehr aufdringliches Verhalten gegenüber weißen Frauen geschildert wird, und wo Kevin Strom bezüglich der Anti-Vergewaltigungs-Initiativen schreibt, daß dabei nicht nur niemand die weißen Frauen vor den Gefahren durch Neger warnt, sondern daß einige Ideologen diese Kampagnen sogar frech nutzen, um weiße Frauen noch weiter von weißen Männern zu entfremden, ganz so, wie es die Rassismusvorwürfe im Zusammenhang mit dem Video von Shoshana Roberts bezwecken;

Was wäre erforderlich? von Edmund Connelly, worin die Jüdin Hanna Rosin und ihr Artikel „The End of Men“ ebenfalls behandelt werden;

Neuzuordnung der Rassen von Sarah Maid of Albion

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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2 Kommentare

  1. Ich hatte schon zu der Zeit, als damals in den Medien von dem Hype um dieses Video und von den Mord- und Vergewaltigungsdrohungen berichtet wurde, die Shoshana Roberts deswegen angeblich bekommt, folgendes vermutet:

    a) Shoshana Roberts ist Jüdin;
    b) die überwiegende Mehrzahl der Belästiger ist nichtweiß; und
    c) der Begriff „sexuelle Belästigung“ wurde für die Zwecke dieses Videos sehr weit gefaßt.

    Und bingo! – dieser Artikel von Jim Goad hat mir alle drei Vermutungen bestätigt.

    Daß Shoshana Roberts und ihrem Kameramann daraufhin vorgeworfen wurde, sie hätten bei der Zusammenstellung des Videoclips absichtlich möglichst wenige Szenen mit weißen Belästigern verwendet, um die Weißen besser aussehen zu lassen, hat mir ein säuerliches Lachen entlockt. Das wäre ja ganz was Neues, daß Juden auf einmal Wahrheitsmanipulation zugunsten von Weißen betreiben!

    Und Rob Bliss’ Begründung, daß „aus welchem Grund auch immer“ sehr viel von dem, was Weiße sagten, nur im Vorbeigehen oder außerhalb des Kamerabereichs stattfand und daß deren Szenen eben besonders kurz ausgefallen seien, halte ich auch für sehr schwach. Immerhin sind die beiden ja, wie es in dem Video heißt, zehn Stunden lang durch New York marschiert, wobei es insgesamt 108 Fälle „sexueller Belästigung“ gegeben haben soll. Daß da offenbar keine Szenen mit Weißen dabeigewesen sind, die mehr hergeben als die sechs, die in dem Video enthalten sind, läßt mich argwöhnen, daß diese sechs Fälle schon das „Schärfste“ sind, das die beiden mit Weißen auf dieser zehnstündigen Tour überhaupt aufnehmen konnten.

    Die passende Antwort auf Shoshana Roberts und ihr Video von 10 Stunden „street walk” durch New York ist dieses von Barbarossa seinerzeit auf AdS gepostete Video „10 Stunden als Frau durch Riga“:

    Im Folgekommentar brachte Richard diese Bemerkung von Andrew Anglin zu dem Video:

    „Here you may witness a woman approximately six million times more attractive than the hook-nosed Jew hag from the original street walk video walking through the streets of almost completely White Latvia and having no issues at all.“

    zu der ich im nachfolgenden Kommentar eine Übersetzung für die in Englisch nicht so sattelfesten Leser lieferte:

    „Hier könnt ihr erleben, wie eine Frau, die annähernd sechs Millionen mal attraktiver ist als die hakennasige Judenhexe aus dem originalen „street walk”-Video, durch die Straßen des fast völlig weißen Lettland geht und überhaupt keine Probleme hat.”

    Attraktiver als sechs Millionen – fürwahr!

    Ein krasser Gegensatz zum Riga-Video ist dieses aus Frankreich, wo Neger eine junge Frau überraschend schlagen, weil sie bloß vorbeigehen und nichts mit ihnen zu tun haben will:

    Leider passiert so etwas viel zu selten irgendwelchen bekannten Gutmensch-AktivistInnen – das Video würde ich mir immer wieder mit Genuß ansehen!

    Antwort
  2. Jim Goad schreibt am Ende des dritten Absatzes im obigen Artikel ironisch:

    Wie jeder weiß, der mit der Psychologie heterosexueller Frauen vertraut ist, ist es eine wissenschaftlich bestätigte Tatsache, daß Frauen es hassen, wenn Männer sie begehrenswert finden, und es sehr bevorzugen würden, daß Männer sie gänzlich ignorieren, als ob sie alt und hässlich wären.

    Damit will er andeuten, daß Frauen sich in Wirklichkeit über Gefallensbekundungen von Hinz und Kunz freuen würden. F. Roger Devlin liefert dazu in Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 3 eine realistischere Darstellung:

    Eitelkeit, Parasitentum, Paranoia und Untreue sind nur ein paar der unerfreulichen Eigenschaften der zeitgenössischen westlichen Frauenschaft; eine weitere ist Grobheit. In gewissem Ausmaß ist dies ein Teil des allgemeinen Niedergangs der Höflichkeit im Laufe des letzten halben Jahrhunderts, an dem beide Geschlechter teilgenommen haben. Aber ich glaube, daß einiges davon eine Folge des weiblichen sexuellen Utopismus ist. Hier ist der Grund dafür.

    Wenn man die Titelseiten des Magazins Cosmopolitan ansieht, würde man den Eindruck bekommen, daß Frauen davon besessen sind, Männern sexuelles Vergnügen zu verschaffen. Dies wäre vielen Männern neu. Tatsächlich ist der Gegensatz zwischen dem, was Frauen lesen, und ihrem tatsächlichen Verhalten gegenüber Männern beinahe surreal geworden. Der Schlüssel zu dem Mysterium ist, daß der Mann, dem zu gefallen das Cosmo-Mädchen interessiert ist, imaginär ist. Sie wird ihm nach einem weiteren neuen Umstyling begegnen, nachdem sie weitere fünf Pfund abgenommen oder die perfekte Frisur gefunden hat. In der Zwischenzeit steht es ihr frei, die Männer aus Fleisch und Blut, denen sie begegnet, wie Dreck zu behandeln. Warum sich die Mühe machen, höflich zu gewöhnlichen Männern zu sein, solange man sich sicher ist, daß ein perfekter morgen daherkommen wird? Männer der älteren Generation wissen unzureichend darüber Bescheid, wie ungehobelt Frauen geworden sind. Ich kam ziemlich spät zu der Erkenntnis, daß das Verhalten, das ich bei Frauen beobachtete, auf keinen Fall normal sein konnte – daß die Menschheit, wenn die Frauen sich in vergangenen Zeiten so benommen hätten, ausgestorben wäre.

    An irgendeiner anderen Stelle von „Die sexuelle Utopie an der Macht“, die ich jetzt auf die Schnelle nicht finde, schreibt Devlin das, was daraus folgt: Frauen wollen Gefallensbekundungen nur von für sie besonders attraktiven Männern, und „sexuelle Belästigung“ ist für sie jedes Interesse seitens der großen Mehrheit von Normalmännern, die für sie Luft sind.

    Antwort

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