Früchte vom Baum des Lebens

Eine Kerzenmahnwache in der Nähe der Tree of Life Synagogue in Pittsburgh nach der Schießerei.

Von Donald Thoresen, übersetzt von Lucifex. Das Original Fruits of the Tree of Life erschien am 29. Oktober 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Das Bild von Kate Steinle und ihrem Mörder sowie der Link zum gegenständlichen Artikel von Donald Thoresen wurde vom Übersetzer eingefügt.)

Es scheint, daß jemand, der in irgendeiner Weise „Alt Right“ zu sein scheint [1], elf Juden in einer Synagoge in Pittsburghs, Pensylvania, erschossen hat. In Wissen darum, wie die Medien funktionieren, ist es unbestreitbar, daß dieses Ereignis den Nachrichtenzyklus für einige Zeit dominieren wird. Es wird benutzt werden, um alles von der Grenzsicherung bis zu den Zöllen zu kritisieren, und als Schild für die Lügenpresse, um alles abzulenken, was, wenn man alles bedenkt, bemerkenswert sanfte Kritik seitens Donald Trumps gewesen ist. Es wird als Hammer benutzt werden, um jeden armen Republikanertrottel besinnungslos zu schlagen, der seine implizit weißen Positionen durch pflichtgemäße Befolgung der Lehren der neuen religiösen Bewegung der Rasseblindheit beizubehalten versucht. Und es wird einen prominenten Platz in einem der vielen Artikel einnehmen, die dem nächsten moslemischen Terroranschlag folgen werden, in denen uhrwerkmäßig behauptet werden wird, daß „weiße Rassisten“ für mehr politische Gewalt im Inland verantwortlich seien als Moslems, im Versuch, sowohl Weiße über die Folgen ihres geplanten demographischen Austauschs im Dunkeln zu halten als auch sicherzustellen, daß die ständig wachsenden Zahlen hitzköpfiger brauner Leute in unseren Ländern aufgewiegelt und verbittert bleiben. Es ist alles so langweilig vorhersehbar. Sicher, der Schütze hat uns einen schlechten Dienst erwiesen, aber er interessiert mich ungefähr so viel, wie Liberale sich für den illegalen Ausländer interessierten, der Kate Steinle ermordete.[2]

Wäre dies eine Schießerei eines Schwarzen gegen Schwarze gewesen, hätte sie es vielleicht in die Lokalnachrichten geschafft und wäre dann als Plattform für verschiedene Politiker und „community organizers“ benutzt worden, um etwas Geld aus der örtlichen Stadtregierung für ihre Lieblingsprojekte zu melken und damit ihre Karrieren zu fördern. Aber niemand außerhalb von Pittsburgh hätte jemals etwas darüber gehört. Wäre es Schwarz-gegen-Weiß gewesen, wäre es vielleicht in die Lokalnachrichten gelangt und dann schnell ins Erinnerungsloch geschoben worden, weil jegliche Diskussion unbequem mit rassischen Obertönen eingefärbt gewesen wäre. Fotos des Verdächtigen wären sehr wahrscheinlich nie freigegeben worden. Wenn der Schütze ein Einwanderer gewesen wäre, dann wäre Fox News vielleicht darauf angesprungen, und Republikaner hätten eine Woche oder zwei darüber geredet, einschließlich der Sendung von ein paar maskulinen Ärmelaufkrempel-Tweets einer Handvoll von Politikern, aber nichts Substantielles wäre getan worden. Aber weil dieser Schütze ein weißer Mann war und die Opfer Juden – haltet die Druckerpressen an! Dies ist absolut das Bedeutendste, das in den Vereinigten Staaten von Amerika passiert ist! Es scheint fast, als seien jene Mordversuche gegen bedeutende politische Gestalten ein paar Tage zuvor in Wirklichkeit doch gar keine Mordversuche gewesen, und jeder hatte begonnen, da draufzukommen – oder vielleicht zählen Juden einfach mehr als alle anderen im Land. Oder, verdammt, warum nicht beides?

Bis vor kurzem entsprach es dem gesunden Menschenverstand, Anekdoten und Sonderfälle von politischer Strategie und Ideologie zu trennen. Aber im Zeitalter des Narrativs können Handlungsstränge mit strategisch plazierten Ausschnitten von aus dem Zusammenhang gerissenen Informationen gestaltet werden. Millionen von Menschen können dazu trainiert werden, glatte Lügen zu glauben, wenn sie von den richtigen Leuten auf die richtige Weise zum richtigen Zeitpunkt präsentiert werden. Ein Foto eines toten Babys auf einem Strand kann, wenn es fälschlicherweise als syrischer Flüchtling gezeigt und endlos über Medienplattformen verbreitet wird, großteils wohlmeinende, aber gehirngewaschene Weiße tolerant gegenüber einer beispiellosen Invasion ihrer Länder durch feindselige fremde Rassen machen. Entscheidende Daten, die ansonsten notwendig wären, um objektive Schlüsse zu ziehen, werden einfach ignoriert, um einen bestimmten Erzählbogen zu ermöglichen. Oder in anderen Fällen wird ein wirkliches Ereignis, das von den Medien verstärkt wird, eine Bedeutung gewinnen, die weit über das hinausgeht, was es tatsächlich verdient. Jeder kann eine schwarze Person nennen, die von einem Polizisten getötet und von den üblichen Verdächtigen heiliggesprochen wurde, noch bevor die Fakten vorlagen, aber wer kann mehr als ein paar Weiße nennen, die von Schwarzen getötet wurden, trotzdem die Zahl exponentiell höher ist? Jeder weiß, wie viele Juden von den Nazis während des Zweiten Weltkriegs getötet worden sein sollen, aber wie viele kennen die Zahl der verlorenen amerikanischen Leben? Ich bin sicherlich nicht der Erste, der diese Fragen stellt, aber in Zeiten wie diesen ist es wert, sie wieder zu stellen. Wir werden von dieser Schießerei noch in Jahren hören, aber wenn meine Familie morgen abgeschlachtet würde, weil wir in den braunen Teil der Stadt wanderten (vielleicht um die Ruinen dessen anzuschauen, was einmal schöne Gebäude waren, oder um das leerstehende und verfallene alte Haus zu sehen, das einst in einem glücklicheren, weißeren Amerika das Kindheitszuhause eines Familienmitglieds war), dann würden Sie nie unsere Namen kennen. Und die Eliten erwarten von den Menschen wirklich, daß sie nie fragen, warum.

Diese Leute wissen natürlich genau, was sie tun. Die Massen jedoch befolgen einfach die Gebote, die von den beiden Polen der jüdischen Macht in Amerika ausgegeben werden: New York und Hollywood. Die Leute, aus denen diese gedankenlosen Masse bestehen, werden zur selben Zeit weiße Nationalisten wegen dieser Schießerei verurteilen, während sie – unterstützt durch überhaupt keine Beweise – behaupten, daß weißen Farmern in Südafrika in Wirklichkeit überhaupt nichts passiert (sicherlich nichts, wo es ein erkennbares Muster gibt). Dieselben Leute, die von Ihnen verlangen, sich vom weißen Nationalismus zu distanzieren, ignorieren routinemäßig das unglaublich hohe Ausmaß der Gewalt von Schwarzen gegen Weiße in Amerika und verleugnen die Greueltaten, die täglich von den Mestizo-Invasoren, die unsere Südgrenze überqueren, an uns begangen werden. Und diese gleichen Leute werden, wenn man ihnen die wirklichen Statistiken präsentiert (und nachdem man ihnen das Konzept von „pro Kopf“ erläutert hat), sagen, daß es „rassistisch“ sei, jede Person einer bestimmten Rasse nach den Handlungen von ein paar wenigen zu beurteilen – kurz bevor sie das Weißentum, das Weißenprivileg, die weiße Vorherrschaft und alte weiße Männer verdammen.

Diese Schießerei war bedauerlich, aber sie ändert nichts. Es gibt schlechte Leute, die gute Dinge glauben, und gute Leute, die schlechte Dinge glauben. Jeder, der solche Mehrdeutigkeiten nicht kapieren kann, ist ein Simpel, der spirituell entmannt worden ist und wahrscheinlich eine heilende Unterweisung braucht. Aber wichtiger ist: jeder, der dachte, eine weiße Bevölkerung – von der die meisten sich nicht an eine Zeit erinnern können, wo sie nicht täglich und brutal an ihre Position als Rasse bösartiger Kreaturen erinnert wurden, die der Befreiung aller anderen Lebewesen und der glorreichen Aktivierung aller Kräfte des Guten im Universum im Wege stehen -, würde sich einfach zurücklehnen und gar nicht auf den Verlust ihres Lebensraums reagieren, ihres Lebensunterhalts, ihrer Hoffnung für die Zukunft, ihres Stolzes und ihres Gefühls von Gemeinschaft und sozialer Ordnung, ist entweder völlig verblendet oder zutiefst unaufgeklärt.

Ich habe den Tod oft genug in meinem Leben erlebt, um den Schmerz zu kennen, die Leere und die Fassungslosigkeit über eine plötzliche Abwesenheit. Es ist nichts, das ich irgendjemandem grausam wünsche. Tatsächlich ist dies zum Teil der Grund, warum ich ein weißer Nationalist bin. Wie Greg Johnson zahlreiche Male hervorgehoben hat, ist der weiße Nationalismus der Weg zu einer friedlicheren Welt: es ist der Globalismus, der Unheil in jedem Land anrichtet, das er berührt, und der das, was vom Westen übrig ist, in Gewalt und Elend zu versenken droht. In meinem persönlichen Leben bin ich so mitfühlend, wie man nur sein kann. Mir ist sogar bei mehreren Anlässen vorgeworfen worden, ärgerlich unterstützungsbereit gegenüber dem Underdog zu sein – von Liberalen. Und ich vermute, daß ich damit unter weißen Nationalisten nicht allein bin. Aber die Chance, daß es diese Juden auch nur ein bißchen kümmern würde, wenn ich durch die Folgen jener Bevölkerungsaustauschpolitik getötet worden wäre, die ihre Leute meinem Land angetan haben, ist nahezu Null. Nicht, daß das jedoch zählen würde. Meine höchste Sorge gilt meinem eigenen Volk, und es kümmert mich einen Scheiß, was Juden über irgendwas denken. Wir, nicht Juden – und bestimmt nicht amerikanische Juden – werden angegriffen. Und ich habe es gründlich satt, daß das privilegierteste Volk der Welt behauptet, in irgendeinem Zusammenhang Underdogs zu sein. Also nein, ich werde keine Träne vergießen.

Kein weißer Nationalist sollte wegen dieses Ereignisses auch nur das geringste Bedürfnis verspüren, sich zu entschuldigen, zurückzurudern, sich zu distanzieren oder auch nur eine einzige Sache zu überdenken, an die er glaubt. Macht weiter, als sei nichts geschehen. Stellt unsere Feinde bei jeder Gelegenheit zur Rede, verspottet sie wegen ihrer Heuchelei, macht ihre wahnsinnig kindischen Ideale lächerlich und bewerft sie mit Statistiken und ungeschminkten Wahrheiten wie üblich – tut alles außer klein beizugeben. Gebt ihnen keinen Zentimeter Boden an moralischer Überlegenheit. Sie haben absolut kein Recht, ihn einzunehmen. Um weitere Vorfälle wie diese Schießerei und all die anderen schrecklichen Dinge zu verhindern, die wegen der uns – und anderen überall auf der Welt – von feindlichen globalistischen Eliten aufgezwungenen unnatürlichen sozialen Arrangements unnötig geschehen sind, sollte der weiße Nationalismus nicht verdammt, sondern angenommen werden.

Fußnoten

[1] Während ich dies schreibe, ist es zu früh, um genau zu sagen, wo er ins ideologische Spektrum der Rechten paßt, und offen gesagt kümmert es mich nicht.

[2] Diejenigen, die sich für meine Gedanken im Zusammenhang mit solchen Leuten interessieren, mögen sich meinen Artikel „Dear Angry Young White Man“ ansehen.

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Siehe auch:

„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit von mir

Unruhestifter de luxe von Osimandia

Der schwelende Rassenkrieg von Karl Nemmersdorf

Der Doppelmord von Knoxville an Christopher Newsom und Channon Christian von Barbara und David P. Mikkelson

Pressesperre: Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen

Race/Crime Flyer: Travon Martin Memorial Edition von Unamused

Was ist falsch an der Vielfalt? von Greg Johnson

Warum Juden für „Vielfalt“ sind von mir

Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“ von mir

„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus von Andrew Joyce

Paul Singer und die Universalität des „Antisemitismus“ von Andrew Joyce

Die jüdischen Ursprünge der Bewegung für offene Grenzen von Andrew Joyce

Die SS Empire Windrush: Die jüdischen Ursprünge des multikulturellen Britannien von Andrew Joyce

Die Ursprünge des schwedischen Multikulturalismus von F. Roger Devlin

Die jüdischen Ursprünge des Multikulturalismus in Schweden von Kevin MacDonald

Die Kultur der Kritik (7): Jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik von Kevin MacDonald

Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 1, Teil 2 und Teil 3 von Brenton Sanderson

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13 Kommentare

  1. Ich glaube die Geschichte nicht. Was allerdings real ist, ist Trumps Ankündigung alle zu vernichten, die Juden vernichten wollen und seine Forderung, die Todesstrafe in derlei Fällen großzügig anzuwenden. Real ist auch, dass nun Trumpisten sich aufgerufen fühlen ihren Präsidenten vor dem Antisemitismusvorwurf in Schutz zu nehmen und eine geschlossene pro jüdische Front zu bilden. Alle, die Trump als (((Werkzeug))) erkannt haben, werden nun noch stärker isoliert und weitere Gesetze zur Überwachung, Kontrolle und Zensur werden folgen und sich auch unter Rechten breiter Zustimmung erfreuen.

    So werden „beide Seiten“ nur aus unterschiedlicher Perspektive zu Befürwortern des faschistischen Polizeistaates, der seit dem 11. September ausgebaut wird.
    Trumpisten glauben, dass das Ereignis stattgefunden hat, weil Trump es ja bestätigt und für Linke ist es ein gefundenes Fressen. Es rächt sich, dass rechts nie so richtig über den 11.September nachgedacht wird und jeder islamisitsche Anschlag von ihnen freudig als Bestätigung ihrer Sichtweise für echt erklärt wird.

    Ich habe es zwar selbst nicht gehört, aber n-tv hat einmal gemeldet, die Bewachung der Synagoge sei gerade an jenem Tag abgezogen worden, mit der Begründung es habe sich um eine offene Veranstaltung gehandelt. Das ist ja nun total absurd! Monate vor dem Ereignis wurde in der Gemeinde eine „activ shooter“ Übung abgehalten.

    https:+++//nypost.com/2018/10/28/pittsburgh-synagogue-was-advised-on-active-shooter-scenarios-before-attack/.

    https+++://triblive.com/local/allegheny/13221932-74/active-shooter-drill-planned-for-thursday-in-squirrel-hill?fbclid=IwAR1HqMdEfptESOuGphF7jcxICYj87ccSV5cLPPL2bmFkaJJfYyOtOF0brQs

    “ Pittsburgh and Allegheny County police along with the FBI will hold an active shooter drill Thursday night in Squirrel Hill.

    The drill will take place from 8 p.m. to midnight at the Jewish Community Center, 5738 Forbes Ave.

    Darlington Road will be closed from St. Edmund’s Way to Murray Avenue.

    Residents may notice a large police presence in the area.

    The exercise is closed to the public and the media.

    The exercise is to ensure the area is prepared and ready to respond in an active shooter situation. The exercise will include apprehending a shooter, evacuations and treating victims at the scene.

    At least 50 volunteers from the Squirrel Hill community and the Jewish Community Center staff will serve as role players for the exercise. “

    Der Attentäter soll ungefähr zu dieser Zeit, also auch im Januar 2018, sein Gab Konto eröffnet haben.

    CBS News :“Bowers joined Gab in January 2018, according to his profile, which said at the top of the page: „jews are the children of satan.“

    Also, die Situation wurde im Januar in Squirrel Hill bereits als Rollenspiel geübt und die Sicherheitsleute wurden (n-tv) für die Veranstaltung ( Beschneidungszeremonie hier bei uns wurde es bei n-tv Taufe genannt ) abgezogen und der Täter eröffnete sein Gab Konto zu der Zeit als die Übung abgehalten wurde.

    Hier, im archivierten Gab Konto von Bowers kann man nachlesen, an welche Aussagen jetzt durch das Ereignis Blut geklebt wurde. Da findet sich auch der Januar als Zeitpunkt der Kontoeröffnung.

    https+++://web.archive.org/web/20181027160428/https://imgur.com/a/cwB9QkR

    Der Täter wird nach Pressemeldungen von jüdischen Ärzten und Krankenschwestern behandelt. Pfffff ! Der Präsident des Krankenhauses ist Mitglied der Tree of Life Synagoge und hat sich auch den Patienten angesehen.

    https+++://nypost.com/2018/10/30/jewish-doctors-nursers-helped-treat-accused-synagogue-shooter/

    Clownswelt.

    Nebenbei ragt das Ereignis auch noch in die Halloween Feiern rein und so eine Halloween Organisation hat 50 000 Dollar an Tree of Life gespendet, weil sie am Tag des Ereignisses einen “ Swastika Saturday“ organisiert hatte.Na jedenfalls fand es in einem Zeitraum satt der in der US Kultur durch Kunstblut und Hollywood Horrorfantasien geprägt ist..

    Elf Tote und elf Kreise am kabbalisitschen Lebensbaum. Auch so was.

    Antwort
  2. Ja, die Erfahrung im Zusammenhang mit früheren Massakerschützenfällen (z. B. Sandy Hook, Charlie Hebdo & HyperCacher) gibt Anlaß zum Zweifel an der offiziellen Darstellung von Fällen wie diesem hier. Daß es auch dort eine Sicherheitsübung für genau so eine Situation gegeben hat, ist außerdem eine auffallende Parallele zu den Anschlägen von London 7/7 (siehe London 7/7 – Die fast unglaubliche Geschichte von Peter Power), und ich glaube mich zu erinnern, daß Osimandia auch auf andere Fälle hingewiesen hat, wo es eine Ernstfallübung gegeben hat, die dann ohne Wissen der Täterdarsteller auf scharf geschaltet wurde (das könnte der Fall der Baltimore-Bomber gewesen sein).

    Schon vor dem Pittsburgher Synagogensache habe ich Zweifel an der Echtheit der gemeldeten Fälle von abgefangenen Paketbomben gegen politische Figuren auf Seiten der Linken gehabt. Das war ein zu durchsichtiges Manöver, mit dem im gerade laufenden Kongreßwahlkampf Stimmung gegen alle gemacht werden sollte, die sich aus dem Lager der republikanischen bis wirklich rechten Seite in Amerika schärfer gegen die Linke äußern. Daß gleich darauf auch das in Pittsburgh passiert ist / sein soll, paßt in dieses Bild. Trump ist jetzt entweder genötigt oder hat einen Vorwand bekommen, sich vom weiß-nationalistischen und antijüdischen Teil seiner Anhängerschaft zu distanzieren, und die (((Homeland Security))) wird es noch leichter haben, gegen die JWO-kritische Opposition vorzugehen.

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  3. Ein interessanter „Zufall“ ist, welches jüdische Fest mit „passender“ besonderer Symbolik an diesem Tag gerade in der Tree of Life Synagogue abgehalten wurde. In Understanding the Pittsburgh Synagogue Massacre von Greg Johnson (der an die Echtheit des Massakers glaubt) ist dieser Auszug aus einem Artikel des Juden Peter Beinart in The Forward wiedergegeben (Übersetzung von mir):

    Es geschah an Parshat Vayera. Der schlimmste antijüdische Anschlag in der amerikanischen Geschichte fand statt, während Juden überall auf der Welt den Abschnitt der Torah lasen, der die Geschichte von Lot erzählt, einem Einwanderer.

    Lot zieht nach Sodom und ist dort erfolgreich. Der Midrasch sagt, daß er ein Richter wird. Seine Töchter heiraten bei den Einheimischen ein. Eines Tages sieht dann der assimilierte Einwanderer, während er an den Toren der Stadt sitzt, zwei Fremde näherkommen. Er ersucht sie, „die Nacht [bei ihm] zu verbringen und ihre Füße zu baden“ – der Midrasch sagt, daß er von seinem Onkel Abraham, dem ersten Juden, gelernt hat, Fremde willkommen zu heißen. Lot „bereitet ihnen ein Festmahl zu.“

    Aber in Sodom hassen die Einheimischen Fremde. „Wo sind die Männer, die heute abend zu dir kamen?“ verlangen sie zu wissen. „Bring sie zu uns heraus.“ Lot versucht seine Gäste zu schützen. „Ich bitte euch, Freunde“, beschwört er sie, „begeht nicht solch ein Unrecht.“ Für die Männer von Sodom jedoch unterstreicht dies nur Lots Fremdheit. Er hat sich nicht wirklich assimiliert; er ist nicht einer von ihnen. Er ist eine Bedrohung. „Der Kerl kam als Einwanderer her und spielt bereits den Herrscher“, erklären sie. „Nun werden wir mit dir schlimmer verfahren als mit ihnen.“

    Warum hat Peter Bowers gestern abend in der Tree of Life Synagogue in Pittsburgh elf Menschen ermordet? Es ist unwahrscheinlich, daß wir seine Motive jemals voll begreifen werden. Aber er war, wie es scheint, von der Tatsache erzürnt, daß Synagogen an einem von der Hebrew Immigrant Aid Society betriebenen Programm teilnehmen, das spezielle Sabbat-Gottesdienste der Notlage von Flüchtlingen widmet. „Die HIAS bringt gern Invasoren herein, die unsere Leute töten. Ich kann nicht dasitzen und zusehen, wie meine Leute abgeschlachtet werden. Scheiß auf eure Optik, ich geh‘ rein“, schrieb Bowers Stunden vor seinem Anschlag. In einem weiteren Posting erklärte er: „Macht eure Augen auf! Es sind die dreckigen, BÖSEN Juden, die die dreckigen BÖSEN Moslems ins Land bringen!!!“

    Offenkundig ist Amerika nicht Sodom. Aber Bowers versuchte Juden zumindest teilweise aus demselben Grund zu schaden, wie die Männer dieser antiken Stadt Lot zu schaden versuchten: Weil Juden Fremde willkommen hießen. Statt sich in eine Kultur zu assimilieren, die von Hass gegen Einwanderer erfüllt ist, unterstützt die HIAS – die gegründet wurde, um jüdischen Einwanderern in die Vereinigten Staaten zu helfen – nun Einwanderer und Flüchtlinge aus der ganzen Welt.

    …Für Juden ist die Lektion des gestrigen Massakers sehr einfach und sehr alt: Die Fremden unter uns zu schützen, ist keine Wohltätigkeit. Es ist Selbstverteidigung. Jedes Mal, wenn Juden das Recht amerikanischer Moslems zur Befolgung der Scharia verteidigen, schützen wir unser Recht auf die Befolgung der Halacha. Jedes Mal, wenn Juden Politiker ablehnen, die Latinos dämonisieren, machen wir es weniger wahrscheinlich, daß jene Politiker uns dämonisieren werden. „Hasst sie, nicht uns“ ist eine Verliererstrategie, denn sobald sie gestärkt sind, erweitern Bigotte ihre Ziele. Für Leute, die Amerika als weiße, christliche Nation definieren, werden Juden nie weiß genug sein.

    Robert Bowers warf Juden vor, Moslems und Flüchtlinge in die Vereinigten Staaten zu „bringen“. Für ihn und all die anderen weißen Nationalisten, die Trump erkühnt hat, sollte unsere Antwort lauten: Verdammt richtig. Wir werden eine humane Politik für Menschen fordern, die Zuflucht in den Vereinigten Staaten suchen, und diejenigen Einwanderer verteidigen – ungeachtet ihrer Rasse oder ihres Glaubens -, die bereits hier sind.

    Wir werden das nicht nur tun, weil wir einst Fremde waren, sondern weil wir wissen, daß wir das auf einer gewissen Ebene immer sein werden. Statt einen Separatfrieden mit dem Trumpismus anzustreben, werden wir nach Verbündeten unter den Verachteten und Mißhandelten suchen. Und auf diese Weise werden wir nicht nur die jüdische Ethik verteidigen, sondern auch jüdische Leben.

    Greg Johnson schreibt im darauffolgenden Absatz:

    Da habt ihr es. Dies ist im Grunde ein Geständnis, das alles bestätigt, was Kevin MacDonald seit Jahren gesagt hat: die organisierte jüdische Gemeinschaft fördert Multikulturalismus und nichtweiße Einwanderung, weil Juden ewige Außenseiter sind, die weiße Amerikaner noch mehr fürchten und hassen als Moslems.

    Das ist sehr richtig, und in diesem Zusammenhang sei auch wieder an diese Artikel erinnert:

    „Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“ von mir
    „Die Islamisierung Europas – eine gute Sache“ von Kobi Nahshoni
    Amerikanischer Rabbi: Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren von John Graham
    Mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden von Tanstaafl
    Schon wieder Rabbi Schneier! von mir
    Kann Deutschland ohne Beschneidung überleben? von Osimandia
    Wessen Gesetz? von Baron Bodissey

    Darüber hinaus sieht es schon sehr für jüdische dramaturgische Zwecke passend gewählt aus, daß dieses Pittsburgher Synagogenmassaker gerade während eines Festes stattgefunden haben soll, bei dem der für die Einwanderungsthematik so symbolträchtigen Geschichte von Lot gedacht wurde – wie um die jetzt gegen Einwanderungsgegner eingesetzte Moralkeule so groß wie möglich zu machen. Man kann nicht ausschließen, daß Robert Bowers doch „echt“ und wirklich so dumm war, diesen maximalen propagandistischen Schaden für die weiße Sache nicht bedacht zu haben, aber das Ganze sieht in diesem Lichte noch (((verdächtiger))) aus.

    Zu dieser von Peter Beinart hervorgehobenen „jüdischen Ethik“, Fremde willkommen zu heißen und ihnen zu helfen, muß man natürlich darauf hinweisen, wo Juden das tun, und wo nicht. Sie begrüßen und unterstützen Fremde und Einwanderer nur dort, wo sie selber eingewanderte Fremde sind, eine Minderheit, die sich trotz aller vordergründigen Assimilation gegen die Einheimischen definiert und ihnen mißtraut. Nicht aber in Israel, wo man außerdem Einwanderer, die den Israelis zu schwarz und nicht jüdisch genug sind, heimlich in ihrem Fortpflanzungserfolg beeinträchtigt.

    Verdeutlicht wird diese Heuchelei in der untenstehenden Gegenüberstellung zweier Artikel von Menachem Rosensaft:

    Und zuletzt sei noch darauf hingewiesen, welches Ende der Stadt Sodom, mit der sie unsere weißen Länder offenbar gleichsetzen, wenn wir uns ihren Umvolkungswünschen nicht fügen, laut biblischer Überlieferung von Jahwe bereitet wurde: es ging in einem Regen aus Feuer und Schwefel unter, was gewisse historische Assoziationen weckt, besonders wenn man darüber nachdenkt, wie Barbara Lerner-Spectre das wohl gemeint haben könnte, daß Europa ohne Multikulturalismus nicht überleben wird.

    Antwort
  4. Das ist wirklich eine sehr wichtige Information! Also das volle Spektrum jüdischer Ethik ( einschließlich Vernichtungsdrohung) von der Hilfsbereitschaft dem Fremden gegenüber bis hin zur medizinischen Behandlung des Täters.
    In einem Artikel über den Krankenhausleiter wurde noch erwähnt, dass ein anwesender FBI Mann angeblich zu ihm sagte, er würde das bestimmt nicht über sich bringen den Mörder von Leuten aus seiner eigenen Gemeinde zu versorgen.Gewiss nicht. Wir Goyim sind ja keine Juden.
    Die Festnahme des Täters: Täter ist angeschossen, hat aufgegeben und kriecht auf Befehl der Spezialkräfte auf diese zu.Dabei redet er darüber, dass alle Juden ermordet werden müssen.
    So ist es vom Einsatzteam vor Ort im Polizeifunk übermittelt worden.
    Kamerazoom auf das hasserfüllte Gesicht des Täters. Aus dem verzerrten Mund quillt der alte Hass. Schnitt.

    Und zur totalen Abrundung noch dies: Drei Juden verstecken sich in einem Kabuff und weil es darin so dunkel ist, sieht der Täter sie nicht als er die Tür öffnete und geht wieder.Die Tür geht wieder zu.Seine Schritte entfernen sich. Ein Wunder!
    Und – Trommelwirbel – ein Holocaustüberlebender bleibt nur verschont, weil er auf dem Weg zur Synagoge mit seiner Putzfrau einen Schwatz hat, wodurch er sich verspätet.“It just never ends,” wird er zitiert
    Tja.

    Ich schließe es auch nicht aus, dass verzweifelte Weiße durchdrehen können und denke ja auch, dass besonders im Internet zu genau diesem Zweck viel verbreitet wird und Anführer und Gruppen wie Siege oder Atomwaffen Division kreiert werden, aber diese ständigen Massenmorde dort drüben sind immer so irre nützlich für ihre Pläne, die Geschichten so hollywoodartig und auch hier aktuell stinkt es wieder gewaltig zum Himmel. Das mit den Briefbomben des „MAGA Bombers“ war allerdings regelrecht langweilig.

    Leider sind die vernünftigen, erfahrenen YouTuber, die solche Sachen ausgewertet haben alle weg geputzt worden.

    Es wäre gut, wenn Trump die weißen Nationalisten endlich offen fallen lassen würde.Es sind noch viel zu viele, die ihn nicht als ihren heimlichen Retter aufgeben wollen.Keine Ahnung, was er tun müsste um die endlich zur Vernunft zu bringen.Vielleicht müsste er Richard Spencer vor laufender Kamera lebendig verbrennen, auf der Asche tanzen und fuck you whitey brüllen oder so was.
    Ich denke aber, dass er es (oder besser (((sie))) weiter mit gegensätzlichen Tweets im Schwebezustand lässt.

    Antwort
  5. Osimandia

     /  Oktober 31, 2018

    Ich glaube das auch nicht!

    Die ganze Verhaltensweise erinnert schon stark an die Geschichte des Jungen, der zweimal „Wolf“ schrie, obwohl gar kein Wolf in Sicht war, und auf den danach niemand mehr gehört hat. Wobei natürlich „zweimal“ DIE Untertreibung einer ganzen Reihe von Jahrtausenden ist. Es ist zwar durchaus möglich, dass sich tatsächlich mal ein Wolf in die Gegend des Jungen verirrt, aber das ist nicht meine Angelegenheit und es ist nicht meine Aufgabe, das genauer zu überprüfen oder gar etwas zu seiner Entfernung beizutragen – dazu bin ich leider zu schwach, zu dumm, zu feige und zu sehr anderweitig beschäftigt.

    Es gibt Hinweise, dass diese Haltung sehr unerwünscht ist, Aufforderungen wie „Nicht wegsehen!“ und die regelmäßigen Beschimpfungen von Leuten, die irgendwas „zugelassen haben“, deuten darauf hin.

    Tatsächlich ist mir schon vor einiger Zeit aufgefallen, dass Gehässigkeiten viel häufiger in die Richtung gehen als in die der eigentlichen Ausführenden irgendeiner tatsächlichen oder vermeintlichen Untat. Das liegt natürlich daran, dass man die Ausführenden nicht erreichen kann – die WOLLEN das, was sie tun, ja tun – die gutmütige Herde sich aber zu einem Schutzwall umfunktionieren lässt, wenn man suggeriert, sie wäre sonst ebenfalls schuldig™ oder weise minderwertige Eigenschaften (s.o.) auf. Das zieht sich wie ein roter Faden durch (((die Geschichte))). Am Ende ist der Junge noch da und der vermeintliche oder tatsächliche Wolf liegt so zerfetzt am Boden, dass nur schwer zu erkennen ist, ob es tatsächlich ein Wolf war.

    Es ist aber gar nicht schlimm, wenn man sich irrt! Man kann sich ja auch beim Glauben irren. Aber auch hier fällt etwas Merkwürdiges auf, d.h. es ist mir bei 9/11 und vergleichbaren Ereignissen aufgefallen: Die Leute haben eine enorme Angst, versehentlich fälschlicherweise die offizielle Theorie NICHT zu glauben. Sie haben aber null Angst, versehentlich fälschlicherweise die offizielle Theorie zu glauben. Und das habe ich keineswegs nur bei anderen beobachtet, sondern in der Rückschau auch bei mir selbst! Es kommt auch darin zum Ausdruck, dass die Herde an Verschwörungstheoretiker aller Art enorm hohe Anforderungen stellen und kleinste Logikfehler entdecken, während sie an offizielle Verlautbarungen keinerlei Anforderungen stellen und sich sogar selber mühen, offensichtliche Fehler irgendwie zu erklären („Es könnte ja sein, dass ausnahmsweise… .“ gefolgt von etwas total Abseitigem.)

    Natürlich muss man nicht wie ein bockiger 5-Jähriger auf dem Nichtglauben beharren, wenn eine eigene gründliche Untersuchung (die viel Zeit in Anspruch nimmt!) ergibt, dass es vermutlich stimmt. Aber sozusagen als Default-Einstellung, wenn man keine Zeit oder Lust hat, sich näher damit zu befassen, oder keine Möglichkeit, die Wahrheit herauszufinden, ist es sinnvoller und passt auch perfekt zu dem schönen Gedicht, das Lucifex über diesen Blog gestellt hat: „Wenn alle glauben – glaube nicht“. Und es ist überhaupt kein Grund für bohrende Gedanken „Und was, wenn es doch stimmt?“ Gar nichts ist dann! Man kommt deswegen nicht in die Hölle! Leute, die weit von sich weisen würden, an etwas wie eine Hölle oder auch nur eine Gottheit zu glauben, verhalten sich aber so, als ob genau das die Konsequenz wäre, wenn man etwas irrtümlich nicht glaubt. Und dieses Verhalten zeigt ganz deutlich, dass die Medien trotz allem „Lügenpresse“-Geschrei immer noch die Position einer Gottheit einnehmen.

    In diesem Fall, mit dem ich mich bislang nur oberflächlich befasst habe, stechen aber jetzt schon einige Dinge heraus, die stark auf eine perfekte Inszenierung hindeuten. Insbesondere das Detail, das Lucifex ausgegraben hat, denn so etwas ist für (((manche Leute))) bedeutsamer als für den Durchschnittsmenschen, der bei einem Fake (falls er es durchführen würde!) viel mehr auf logische Glaubwürdigkeit achten würde und so gut wie gar nicht auf Symbolik.

    Aber auch, dass in MSM wie z.B. der ZEIT Äußerungen wie z.B. „die Juden seien es, die einen Völkermord an seinem Volk verüben“ und „Trump sei ein Globalist, kein Nationalist und könne die USA nicht wieder groß machen, solange die jüdische Verseuchung gegeben ist“, die bislang NIEMALS erwähnt wurden, tatsächlich abgedruckt und einem Mörder mit hasszerfressenem Gesicht in den Mund gelegt werden.

    @Luftpost: ich glaube nicht, dass eine Möglichkeit besteht, die Trumpisten von Trump zu trennen. Einzelne natürlich – das geht immer, denn Individuen sind unberechenbar – aber nicht die Masse. Die ist berechenbar. So deutlich wird er nicht werden und er wird ihnen auch immer wieder Bröckchen hinwerfen, über die sie in Extase geraten, indem er über „die Linken“ (oder für seine Fans hierzulande über Merkel) herzieht oder etwas Freches über Moslems sagt. Davon abgesehen sind sie Ertrinkende. Und Ertrinkende saufen angeblich auch gegen besseres Wissen Meerwasser.

    Antwort
  6. Und zur totalen Abrundung noch dies: Drei Juden verstecken sich in einem Kabuff und weil es darin so dunkel ist, sieht der Täter sie nicht als er die Tür öffnete und geht wieder. Die Tür geht wieder zu. Seine Schritte entfernen sich. Ein Wunder!

    Ist ja interessant, Luftpost: Als ob Bowers nicht auf die Idee kommen würde, in dem Kabuff das Licht einzuschalten, wenn er dort schon auf der Suche nach versteckten Juden reinschaut. Das ist schon wieder so ein wiederkehrendes Motiv, wo Juden sich angeblich an irgendeinem dunklen oder unangenehmen Ort verstecken, und die Nazis oder sonstigen Schurken sind zu blöd oder zu bequem, um dort nachzusehen, wodurch sie überleben. So wie im HyperCacher-Fall in Paris, wo sich welche im Kühlraum versteckt haben wollen und Coulibaly sie deshalb übersehen habe. Eigentlich paßt sogar die Szene im allerersten Star-Wars-Film in dieses Schema, wo Luke Skywalker und seine Gefährten sich auf dem Todesstern in der Müllpresse verstecken, wo die imperialen Sturmtruppen sie nicht finden:

    Ja, es haben in Amerika noch zu viele weiße Nationalisten Illusionen wegen Trump und halten ihn für einen einigermaßen echten weißen Führer, der bloß nicht ganz so kann, wie er eigentlich wollte. Kevin MacDonald gehört leider auch dazu.

    Eine weitere interessante Detailinformation ist in Kevin Alfred Stroms Pittsburgh-Artikel zu finden:

    Und ich finde es auch etwas verdächtig. Bowers macht sich schnell und hektisch daran, so viele pro-weiße Leute, wie er in den sozialen Medien finden kann, zu „Freunden“ zu machen, ihnen Likes zu geben und ihre Sachen zu re-posten, mit dem Ergebnis, daß all diese unschuldigen Wahrheitsverkünder mit einem mörderischen Amoklauf „in Verbindung gebracht“ und als Rechtfertigung für mehr Zensur benutzt werden können. (Als Timothy McVeigh kurz davor stand, den Bombenanschlag von Oklahoma City zu begehen, kaufte er in einer Zeit vor den sozialen Medien eine Telefonkarte von Liberty Lobby und benutzte sie, um eine lange Reihe von Telefonanrufen zu pro-weißen Gruppen zu tätigen, wo er bei manchen davon einfach auflegte, nachdem der Anruf angenommen worden war. Die Telefonprotokolle waren unschätzbare Propagandainstrumente für die jüdischen Medien und Organisationen, nachdem sie McVeigh mit so ziemlich jedem „in Verbindung brachten“, den die jüdischen Gruppen anschwärzen wollten.)

    Schon wieder ein Muster! Ich frage mich, ob solche Leute wie Bowers oder McVeigh gar nicht so „echt“ sind, wie sie uns präsentiert werden, oder ob sie wirklich glauben, das Richtige zu tun, und dabei mit Manipulationstricks, die wir nicht kennen, vor ihren Anschlägen zu solchen Handlungen verleitet werden, mit denen man dann der breiteren nationalen Bewegung schaden kann.

    Antwort
  7. Nachträglich ist mir noch eingefallen, daß auch Anders Behring Breiviks „Manifest“, in dem er Persönlichkeiten und Webseiten in der Counterjihad-Szene als Inspirationsquellen anführte, vielleicht diesen Zweck erfüllen sollte.

    Antwort
  8. Was ich auch schon länger einmal ansprechen wollte: Die jüdische Denkweise, die hinter Sätzen wie dem weiter oben zitierten von Peter Beinart – „Jedes Mal, wenn Juden Politiker ablehnen, die Latinos dämonisieren, machen wir es weniger wahrscheinlich, daß jene Politiker uns dämonisieren werden“ – steht, haben sich anscheinend gar nicht so wenige Unternehmer und wohlhabende Freiberufler, Ärzte etc. zu eigen gemacht und als Grund für ein Solidarisierungs- und Schutzverhalten zugunsten von Juden genommen. Die Argumentation geht ungefähr so:

    „Juden sind immer aus Neid gehasst und verfolgt worden, weil sie so intelligent und tüchtig sind und deshalb oft so erfolgreich und wohlhabend waren. Diejenigen, die Juden anfeinden, werden irgendwann auch gegen uns Unternehmer/Reiche hetzen und auf uns losgehen.“

    Dann wird gern die Geschichte (die ich für eine in diesen Kreisen herumerzählte moderne Wandersage halte) vom arbeitsscheuen einheimischen Nachbarn mit fünf Kindern gebracht, der auf „die Reichen“ schimpft und damit droht, daß man ihnen eines Tages die Gurgel durchschneiden und sich ihren Reichtum holen werde. Kanzler Kurz hat im Fernsehen gesagt, Hetze gegen Reiche sei genauso schlimm wie Rassismus, worauf Twitter-User den ironischen Hashtag #reichenhetze schufen.

    Dabei wird völlig außer acht gelassen, daß Juden überall und durch die Geschichte hindurch aus ganz anderen Gründen unbeliebt waren, und vor allem könnten diejenigen, die so argumentieren, kein einziges Beispiel aus der europäischen Geschichte nennen, wo es tatsächlich „Reichenverfolgungen“ oder Pogrome gegen Unternehmer gegeben habe – außer im Zuge von kommunistischen Umstürzen, bei denen genau jenes Volk eine wichtige Rolle spielte, das die Unternehmer und anderen Reichen so verteidigen – die Juden. Überhaupt ist der ganze politische Marxismuskomplex mit der von ihm propagierten Unternehmerfeindlichkeit eine jüdische Hervorbringung, was die gutsituierten Judenfürsprecher nie bedenken.

    Dasselbe Prinzip sieht man beim Verhältnis zwischen Negern und Juden: Da spielten Juden eine wichtige Rolle im transatlantischen Sklavenhandel, als Sklavenhändler, Plantagenbesitzer und sonstige Sklavenhalter und als Geldgeber für die Sklavereiwirtschaft, aber noch während die Negersklaverei in Amerika bestand, wurde den Negern mittels der Negrospirituals über Moses und die Knechtschaft der Juden in Ägypten schon eine Schicksalsgenossenschaft zwischen ihnen und den Juden suggeriert. In der Bürgerrechtsbewegung setzten die Juden sich auf einmal für die Neger ein und hetzten sie seither gegen die Weißen auf. Osimandia hat dieses Prinzip in Unruhestifter de luxe sehr gut formuliert:

    Bei der Geschichte der Negersklaverei zeigt sich ebenfalls ein immer wiederkehrendes Muster. Zuerst fügen Juden einem Volk oder einer Rasse (bei der Sklaverei den Schwarzen) großes Leid und Schaden zu und machen Profit dabei, wobei sie Werkzeuge und Mitprofiteure bei einem anderen Volk oder einer anderen Rasse finden (bei der Sklaverei weiße Engländer und Amerikaner). Wenn die Sache zu ihrem Ende kommt, schwenken sie schlagartig um, kehren ihre eigene Rolle komplett unter den Teppich, spielen sich gegenüber den Gelackmeierten als Retter auf und lenken deren Hass auf ihre ehemaligen Werkzeuge.

    Aber leider kapieren das weder Neger noch Unternehmer.

    Bei Unternehmern – vor allem bei der Boomer-Generation und Jüngeren – fällt überhaupt auf, wie ähnlich sie den Juden oft schon in ihrer Selbstsicht und in ihrer Einstellung zu anderen geworden sind: sich selbst als kleine Minderheit der Guten und Klugen und Tüchtigen gegen die Mehrheit ihrer Landsleute definieren, als die eigentlichen Leistungsträger im Land, denen alle anderen dankbar sein sollten, und reflexhaft immer die Partei irgendwelcher anderer gegen das eigene Volk oder sehr ähnliche, verwandte Völker ergreifen: für die „Flüchtlinge“ gegen die normalen Österreicher, für Mesut Özil und andere „Deutschtürken“ gegen die Deutschen, für die amerikanischen Neger gegen die weißen Amerikaner. Und immer schön kosmopolitisch denken und den Globalisten alles nachplappern. Meiner Erfahrung nach sind fast alle Unternehmer und Geschäftsleute mehr oder weniger so, außer bodenständigen Handwerksmeistern.

    Antwort
    • Auch wieder grausam wahrzunehmen – in „Die Flutung Europas mit falschen Flüchtlingen“ – Ahriman Verlag: Auf PI eifrig beworben – Es ist da zu lesen, daß die Jodler sich über Jahrhunderte gegen eine christliche Mehrheit durchsetzen mußten, welches dann vermehrten Witz und dadurch vermehrte Geschäftstüchtigkeit generierte – und als Folge davon wiederum Mißgunst, natürlich unbegründet.

      Antwort
      • zippelmütz

         /  November 20, 2018

        Wah, Ahriman Verlag – das ist Bunte Liste Freiburg, die sektiererischsten Sektierer, die es dort in den 1980ern gab. Und das ist nun „PI“? Ajaje.

      • Wahnsinn und Genie gehen Hand in Hand. So sang einst Otto Plinsenzwerg, und Hans Fallada brauchte in seinen ruhigsten Zeiten zwei Spritzen Morphium und ein Flasch‘ Kognac.
        Sein literarisches Werk ist dennoch beachtlich.
        @ zippelmütz: Ich kannte und kenne noch sektiererische Sekten. Sekte ist ein Hetzwort, das wir nicht unbedingt anwenden sollten.

      • @ zippelmütz: Ich verdanke denen viel, und zum Teil indirekt: So, als ich in den Neunzigern noch an den Heiligen Klaus ganz selbstverständlich glaubte, und mir auf der Buchmesse an deren Stand von Efraim Zuroff persönlich seine Schwarte signieren ließ – seinen Blick von schwer zu beschreibender angewiderter Verachtung habe ich noch heute in der rechten Gehirnhälfte gespeichert. So habe ich mir damals eingeredet, welchem Volk so übel begegnet wurde, hätte auch ein gewisses Recht zur Unsachlichkeit hernach.
        Daß die zum Nikolaus oder zur Rassenfrage schräge Ansichten pflegen – geschenkt.
        (Karl Marx wollte ja in seinen lustigsten Zeiten die Slawen, einzeln, oder en bloc, die Schotten, die Basken, die sog. Naturvölker sowieso – ausrotten).
        Was mich erlustigt, ist, dieses auf PI.
        Eine Aussage ist wahr, oder falsch. Nicht: Gut – oder böse.

  9. lupus

     /  November 18, 2018

    Nun, diese Unternehmer, die sich den Stämmen so ähnlich sehen, sind wohl in Wirklichkeit Möchtegern-Globalisten; eben nicht die Handwerksmeister, eben nicht bodenständig. Wie oft sieht und liest und hört man von den jungen hoffnungmachenden startups, die so irre hip sind? Die Geschäftsidee derer ist dann so etwas in der Größenordnung, Zitronensaft mit Wasser und Zedernölaroma zu mischen, dieses auf Flaschen zu füllen und mit Phantasieetiketten als Bio-Reinigungsmittel mit nachhaltiger Schädlingsbekämpfungskomponente über Amazon und eBay zu verticken. Deren selbsternannte Ähnlichkeit ist eher ein Ranwanzen, mithin ein Eingeständnis, ganz schön weit unten zu sein.

    Anderes Thema, selber Strang: Es ist doch erstaunlich, wie die Verdrahtungen im Hirn zu Irritation führen können, wenn man als mitten im Leben stehender Mensch mit manchmal geringen Lesezeitbudgets etwas zu schnell liest:

    …die HIAS – die gegründet wurde, um jüdischen Einwanderern in die Vereinigten Staaten zu helfen …

    Waaas macht die HIAG jetzt, fragte ich mich erstaunt, las noch einmal, erkannte meine ungesunde Eile und musste lachen.

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