Martin Sellner und die Judenfrage

Von Deep Roots alias Lucifex.

Diesen Kommentar von Tekumseh habe ich zum Anlaß genommen, einen Beitrag über das untenstehende Video Vlog 32, veröffentlicht von Martin Sellner am 5. Januar 2015, zu machen:

Wie ich schon hier am 21. September 2016 geschrieben habe, ist dieses Sellner-Video ein weiteres Beispiel für durchsichtige Versuche zur Ablenkung vom Judenproblem.

Bei diesem „dritten Schritt“ geht Sellner für seine Argumentation von jenen „Verschwörungstheorien“ aus, die den umfassendsten jüdischen Einfluß schon seit dem alten Ägypten annehmen, stellt diese noch übersteigert dar („alles in der Geschichte von Anfang an durchgeplant, jede Wendung berücksichtigt, übermächtiger zentraler Personenkreis, der alles steuert“), damit antijüdische Erklärungen für unsere Misere unglaubwürdig erscheinen, weil die Juden der Antike, des Mittelalters und der frühen Neuzeit natürlich noch nicht diese Macht haben und auch noch nicht voraussehen konnten, welche Möglichkeiten sie in unserer Zeit haben würden, welche geographischen Entdeckungen, technischen Erfindungen und historischen Entwicklungen es in diesem Zeitraum geben würde.

Damit will er sein Publikum von der Realität des Judenproblems ablenken, die wohl so aussieht, daß die Juden klarerweise früher noch keine solche umfassende Macht hatten wie heute und im Laufe ihrer Geschichte auch immer wieder Rückschläge erleben mußten, aber dennoch von Anfang an nach bestimmten Grundstrategien und -taktiken vorgingen, eine fortlaufende Evolution zum Sozialparasiten durchmachten, kollektiv aus Fehlern lernten, zahlenmäßig ständig zunahmen und im Laufe der Zeit die umfassende Machtfülle entwickelten, die sie heute innehaben.

Ein weiterer Trick von Sellner ist, daß er judenkritische Theorien mit dem Verweis auf „Reptilwesen oder sonstige Aliens“ lächerlich zu machen versucht, und noch einer besteht in Komplexhexerei in Verbindung damit, uns Judengegner als geistige Simpel darzustellen („einfache Erklärung, für die man nicht viel zu lesen braucht, sich nicht mit der gesamten Ideengeschichte auseinanderzusetzen braucht“, „und diese einfache Erklärung ist wie so oft falsch“). Dabei unterschlägt er, daß gerade unsere Seite sich sehr viel mit historischen und geistigen Entwicklungen befaßt und Größen wie Kevin MacDonald vorweisen kann, die ihre Thesen wissenschaftlich sehr fundiert entwickelt haben.

Und dann das mit den „Ideologien, Religionen und Moralvorstellungen“ die der eigentliche Motor oder Treibstoff, die eigentlichen Kraftzentren der historischen Entwicklung seien:

Als ob diese Ideen, Ideologien und Religionen sich selber erfinden, aus dem Boden ausdünsten oder vom Himmel regnen würden, anstatt daß sie von konkreten Leuten erdacht, propagiert und durchgesetzt werden!

Sellner erklärt nicht, wieso gerade im Lauf des 20. Jahrhunderts diese Anzahl von Ideen „von selber“ entstanden sein sollen, die für das Wohlergehen der Völker schädlich sind, in deren Ländern sie aufkamen, anstatt daß einfach wie früher bloß Ausbeutung der unteren Volksschichten und fremder Völker durch die Eliten bei Beibehaltung der sonstigen gesellschaftlich-kulturellen Rahmenbedingungen betrieben worden wäre. Er stellt den Marxismus als „Säkularisierung und Atheisierung christlicher Ideen“ hin, wo er doch schon ab Marx selbst bis hin zum Bolschewismus eine hauptsächlich von Juden entwickelte Ideologie war. Und er verschweigt, daß neben dem Marxismus auch alle anderen für uns Weiße (und jedes andere gesunde Volk) schädlichen Ideologien und Bewegungen von Juden erfunden und/oder dominiert wurden: Feminismus, Multikulturalismus, „Vielfalt“, offene Grenzen, Einwanderungsbefürwortung, Antipatriotismus, Antirassismus, Rassenvermischungspropaganda, Weißenfeindlichkeit in der Werbung, linke Kinderbeeinflussung, Homo-Lesbo-Queer-Transen-Kult, Anti-Ästhetik in der Kunst, 68er-Gegenkultur, „Culture of Critique“, Finanzkapitalismus etc.

Und wenn nicht „die Juden“ ein starkes Interesse an all diesen zersetzenden Vorgängen und Bewegungen hätten, dann würden sie auch nicht so heftig jeden bekämpfen, der dagegen auftritt, auch wenn dieser die Juden gar nicht erwähnt.

Beim Ansehen des Videos ist mir auch aufgefallen, daß Sellner sich sehr oft ins Gesicht, in die Haare oder sonstwo an den Kopf und in den Nacken greift. Auf mich wirkt das, als ob er sich mit dem, was er da vorbringt, ganz innen drin nicht wohlfühlt und das gegen seine eigentliche Überzeugung sagt. Und tatsächlich erhält dieser von mir schon damals im September 2016 geäußerte Verdacht Bestätigung in der nachfolgend wiedergegebenen Seite 37 aus Desmond Morris‘ Buch „Das Tier Mensch“ (meine Ausgabe: Verlag Kremayr & Scheriau 1994, Best.-Nr. 09547 1):

Sellner ist der Obmann der Identitären Bewegung Österreich und als solcher mit Klarnamen öffentlich bekannt, und dies setzt ihn Angriffs- und Beeinflussungsmöglichkeiten aus. Es ist verständlich, daß jemand in seiner Position keine Aufklärung über die Juden betreibt, wie wir es hier tun. Aber wenn es nur das wäre, dann bräuchte er doch bloß nichts über die Juden zu sagen! Stattdessen produziert er extra dieses Video, um wortreich vom zentralen Problem bei unserer völkischen und rassischen Notlage abzulenken und Judenkritiker wie uns als unseriöse intellektuelle Leichtgewichte oder Spinner darzustellen.

Ich vermute, daß er diese Dinge sagt, um seine Position in der IBÖ haben und ausüben zu können, die wahrscheinlich früh vom Feind kooptiert oder wie wahrscheinlich schon PI von Anfang an als kontrollierte Scheinopposition gegründet wurde. Und wenn jemand wie Sellner zu solchen Aussagen genötigt werden kann, dann ist die ganze IBÖ ein jüdisch gesteuerter Honigtopf und Hüttenuhu, der leider von manchen für unseren „Mächtigen Adler“ gehalten wird. (So wie leider auch die FPÖ.)

Der Deutschnationalismus, der – wie Tekumseh in seinem Kommentar schrieb – in der IBÖ gepflogen wird, ist für Österreicher ein Irrweg, auf dem ich vor vielen Jahren auch schon war, beeinflußt von koscher-deutschnationalen Publikationen wie der Deutschen Militär-Zeitung (DMZ), und von dem ich schon lange wieder abgekommen bin. Dazu bringe ich in näherer Zukunft einen gesonderten Beitrag.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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13 Kommentare

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  2. Martin Sellner vertritt in diesem Video gewissermaßen das, was Tobias Langdon in seinem neuesten TOO-Essay als das nullte Gebot bezeichnet: „Du sollst keine Muster erkennen“ (The Zeroth Commandment: Thou Shalt Not Recognize Patterns).

    Gut, daß wir mit Jahwes mosaischen Geboten nichts mehr am Hut haben.

    Antworten
  3. Hier noch ein interessantes Video von „Orwellzeit“ bezüglich Martin Sellner und die IB:

    Und zum Nachlesen zwei von mir übersetzte Texte von Alexander Dugin:

    Die eurasische Idee

    Alexander Dugin über „weißen Nationalismus“ und andere potentielle Verbündete in der globalen Revolution

    Antworten
  4. Tekumseh

     /  September 27, 2018

    Ich hab‘ eben an einem langen Kommentar geschrieben. Leider nicht im Worddokument. Plötzlich hab ich ihn entweder abgeschickt oder er ist futsch…
    Ich habe die Zeile für den Namen allerdings falsch ausgefüllt, damit der Kommentar moderiert werden kann, ich bin kurz auf ein heikles Thema eingegangen.
    Ist was angekommen?

    Antworten
  5. Leider nicht – weder im Spamordner noch im Papierkorb oder Unerledigt-Ordner.

    Vorschreiben in ein Word-Dokument ist bei längeren Kommentaren immer ratsam – WordPress ist ein Schwein, wie hildesvin einmal geschrieben hat.

    Antworten
  6. Eine gute Nachricht möchte ich noch beifügen: Im Gegensatz zu anderen Videos bekommt Sellner hier fast genauso viele Daumenrunter- wie Daumenraufwertungen. Fein, wenn diese Art von Verschwörungsleugnung doch nicht mehr von jedem geschluckt wird.

    Schon ein tollkühner Einfall, daß Ideen als Handlungs- und Entscheidungssubjekte in Erscheinung treten können. Vermutlich ist dann auch der Dieb nicht der böse, sondern lediglich die Idee der alternativen Einkommensbeschaffung, die von ihm Besitz ergriffen hat.

    Erinnert mich alles ein bißchen an Stürzi, der ja nichts gegen den Aufenthalt von Orientalen in unserem Land hat, noch nicht einmal etwas gegen Mohammedaner hierzulande, sehr wohl aber etwas gegen die böse Ideologie des Mohammedanismus, die solche verheerende Macht über befallene Personen ausübt.

    Habe schon lange nicht mehr kommentiert, lese aber weiterhin sehr eifrig mit. Vielen Dank für die vielen wertvollen Beiträge

    Antworten
  7. Nicht erstaunlich aber interessant wie gerade mal wieder Informationen über Dissidenten, die der Staat auf allen Kanälen verbreitet,die also genau aus dem Kreis der Leute kommen, der uns ausrotten will, von Sellner, JF und Compact als Tatsachen akzeptiert und weiter verbreitet werden.
    Ja natürlich liegt dem Regime daran, uns umfassend und ehrlich zu informieren, damit wir erkennen, dass nur die gute Opposition uns durch Petitionen, korrekte Stimmabgabe, Spenden an coole Video „personalities“ und noch mehr Spaltung im Volk und gute Freunde aus dem Ausland wie PutinTrump retten kann.Nur Idioten denken radikal und legen die Wurzeln frei. Die Intelligenzia tut so was nicht und schüttet nur Spott aus. Das Regime zeigt uns looser und alle lachen mit.

    Naja,etwas verworren aber ich denke Ihr versteht was ich meine.

    Bilde ich mir das ein oder hat sich schon im Vorfeld der Ton bei PI im Kommentarbereich verändert? Ich bin nicht regelmäßig genug dort habe aber den Eindruck, dass weniger giftig und häufig über das „dümmste und feigste Volk der Welt“ geschrieben wurde???
    Hab ja schon mal geschrieben, dass ich denke, dass (((sie))) dort sehr gezielt Sachen aufheizen.

    Antworten
  8. Osimandia

     /  Oktober 4, 2018

    Bilde ich mir das ein oder hat sich schon im Vorfeld der Ton bei PI im Kommentarbereich verändert? Ich bin nicht regelmäßig genug dort habe aber den Eindruck, dass weniger giftig und häufig über das „dümmste und feigste Volk der Welt“ geschrieben wurde???

    Ich lese auch nur noch selten und wenn, dann diagonal, aber Du könntest durchaus recht haben.Eigentlich wäre das ja eine sehr erfreuliche Entwicklung, aber ich bringe es zur Zeit nicht fertig, die Worte „PI“ und „erfreulich“ im Zusammenhang zu denken, ich fühle mich extrem abgestoßen. Daher ist meine Einschätzung mit Vorsicht zu genießen,

    Ich vermute, wenn das tatsächlich nachlässt, dann liegt es daran, dass die überhaupt keine Inhalte mehr schreiben. Das „dümmste und feigste Volk der Welt“ ist zwar bösartiger Dreck, es ist aber immerhin Inhalt. Beim diagonalen Überfliegen sehe ich fast nur noch Haremhab, Freya, diesen komischen halb-englischen-halb-deutschen Pedo Muhammad, den merkwürdigen int sowie ein paar andere Spammer, die Links reinkopieren – garniert mit der Info, dass Merkel säuft und Do-it-yourself-Wahlwerbung für die AfD im Plakatstil (als ob die nicht schon alle von selber AfD wählen würden!).

    Gespräche kommen so gut wie gar nicht mehr zustande. Wenn man sich überlegt… der Unterschied zu hier liegt keineswegs nur darin, dass sie ein gewisses Thema nicht berühren (und wohl in ihrer Mehrzahl auch nicht wissen, dass es überhaupt existiert), sondern auch ganz krass am Umgang miteinander. Nicht, dass die gehässig zueinander wären, sie nehmen sich gegenseitig gar nicht zur Kenntnis, und wenn, dann nur zum nächtlichen Rumblödeln. Mir ist aufgefallen, dass auch Ingers nicht oder kaum noch schreibt. Er war zwar nicht ganz unschwierige, aber immerhin eine Persönlichkeit. Auch der sympathische Polizist Andreas aus Deutschland und der geradlinige SledgeHammer haben schon lange nichts mehr geschrieben, falls ich mich nicht irre.

    Vermutlich sind auch andere weg, ich schätze, es sind gar nicht so viel Kommentatoren. Zwei Dutzend plus ein paar Einmal-und-nie-wieder-Poster vielleicht?

    Tatsächlich bin ich aber überzeugt, dass das (((eine))) und das andere zusammenhängen, wenn auch nicht direkt, so doch indirekt. Gute Kommentatoren, die sich Mühe geben wollen, ziehen sich zurück, wenn sie möglicherweise auch nicht genau den Finger drauflegen können, warum. Und dieser Bildzeitungs-Bartels ist natürlich auch eine Katastrophe. Da haben sie früher immer von U-Booten im Kommentarbereich geredet – meistens bei Leuten, die sicher keine waren, und dann merken sie nicht, wenn einer von der Bildzeitung kommt!

    Schlimmer als die Geißlein aus dem Märchen. Da musste der Wolf sich noch Teig auf die Pfote schmnieren und Kreide fressen. Bei PI wäre das nicht nötig gewesen. Die hätten ihn auch unverkleidet reingelassen!

    Antworten
    • Es tut so wohl, solches zu lesen.
      Irrtum vorbehalten, aber das Niveau auf PI scheint wieder gesunken zu sein, insofern, als Bemerkungen zu „unfähigen“ bzw. „versagenden“ Politikern noch vor kurzem, der Sache entsprechend, korrigiert wurden, derzeit aber nicht mehr.

      Antworten
      • Osimandia

         /  Oktober 5, 2018

        Das freut mich wirklich, dass es Dir wohltut, Hildesvin 🙂

        Ich habe schon gedacht, ich muss vorsichtig sein mit meinem Gemotze, um nicht Herrn Bartels zu gleichen, der in einer Endlosschleife über die Bildzeitung motzt, und hoffe innerlich, dass es nicht das Gleiche ist.

        Tatsächlich finde ich es bei dem ganzen Ärger aber auch einfach interessant und faszinierend, PI als eine Art Versuchsaufbau zu nutzen, anhand dessen man Verhaltensweisen beobachten kann. Ich kann mich zwar irren, glaube aber ziemlich sicher, dass ich bei dem Ausflug in den Siechkobel viel über die menschliche Natur gelernt habe, was ich zuvor so klar nicht verstanden hatte. Es ist nicht unbedingt erhebend, aber möchte man blind sein, nur weil der Ausblick auf eine Mülldeponie geht? Ich nicht!

        Manches, was in der Schrift steht, die so um 1900 in Russland aufgetaucht ist, hört sich äußerst unschmeichelhaft für Goyim an, ist aber wohl leider nicht ganz unzutreffend. Wir müssen damit leben, dass die Leute so sind, wie sie sind, und nicht so, wie wir sie gerne hätten. Die Gegenseite tut es auch, und das ist ihr ganz großer Vorteil.

  9. Osimandia

     /  Oktober 4, 2018

    Und weil mich die Gedanken nicht in Ruhe lassen, möchte ich auch den Rest, der mir durch den Kopf geht, mit Euch teilen (danach gehe ich aber ins Bett, versprochen).

    Das, was ich mit den sieben Geißlein und dem Wolf, der sich nicht mal verkleiden muss, beschrieben habe, hat auch in der Bibel eine Geschichte, und ist tatsächlich bei PI ganz krass zu beobachten.

    Es ist die Geschichte von Saulus/Paulus!

    Jetzt ganz ohne darauf einzugehen, ob sich das wirklich so zugetragen hat und ob das Christentum etwas Positives oder Negatives ist (beides ist für diese Überlegungen irrelevant):

    Da gab es die Urchristengemeinden, die massiv verfolgt wurden, und zwar von Juden. Nebenbei bemerkt fällt mir dazu ein, dass in meiner Kindheit der 26. Dezember noch „Stefanstag“ hieß zur Erinnerung an den Heiligen Stephanus, der in dem Zusammenhang gesteinigt wurde. Inzwischen heißt er schön neutral „zweiter Weihnachtsfeiertag“. Hat vielleicht auch Gründe. Aber nicht abschweifen!

    So fühlen sich die PI-ler und ein bisschen trifft es ja auch zu.

    Und da gab es Saulus, der ein ganz besonders eifriger Verfolger war. Und dann hat der mitten auf der Straße nach Damaskus eine göttliche Eingebung, dass das Christentum doch gut ist. So weit so gut.

    ABER: Dann glauben die Urchristen dem das!

    Das ist doch nicht ganz dicht!

    Ja, ich weiß, man könnte mir vorwerfen, ich würde Leuten keine Chance zur Umkehr lassen, wenn sie einsehen, dass etwas verkehrt war. Doch! Lasse ich! Wenn ich zu der Urchristengemeinde gehört hätte, dann hätte sich Saulus/Paulus gern still auf einen hinteren Platz setzen und zuhören dürfen. Den Rest seines Lebens. Vielleicht das Geschirr spülen, aber mehr nicht. Seiner Umkehr und seiner Christlichkeit hätte das ja keinen Abbruch getan. Die meisten Urchristen saßen ja auch hinten und haben Hilfsarbeiten gemacht.

    Aber nein! (((Solche Leute))) „kehren um“ und werden dann gleich zum wichtigsten Prediger!

    Herr Bartels dürfte gern PI lesen und von mir aus sogar bescheiden dort kommentieren, am besten anonym. Er ist wohl Deutscher, aber er war Chefredakteur bei der Bild gewesen und das ist schon fast das Gleiche.

    Und das Erstaunliche daran ist: Die Herde möchte das so!

    Man merkt es z.B. auch, wenn irgendein Politiker oder anderer Prominenter, der bislang feindselig war, ein einziges Mal was sagt, was ihnen gefällt. Dann kommt gleich; „Der muss in die AfD!“ – ihre religiöse Gemeinde.

    Und wenn er das täte, würden sie nicht wollen, dass er Flugblätter kopiert, sondern dass er im Rampenlicht steht und den Kurs bestimmt.

    Man konnte es sehr schön sehen bei diesem VS-Chef Maaßen, den sie weiß Gott wie angehimmelt haben wegen der einen Aussage und weil er seinen Posten verloren hat (eigentlich aber die Treppe hochgefallen ist). Sie wären entzückt, wenn der AfD-Politiker oder PI-Redakteur würde, da bin ich sicher.

    Es ist ein erstaunliches Phänomen.

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    • >> Da gab es die Urchristengemeinden, die massiv verfolgt wurden, und zwar von Juden. <<
      Darüber bin ich, so sehr es mich betrübt zu sagen, nicht nur so als Phrase, anderer Ansicht. Es tut aber nichts, als Gleichnis, als dichterisches Bild, paßt es völlig.
      Besonders das Phänomen (((Maaßen))) – das habe ich, eingestandenermaßen, noch nicht völlig verdaut. Was war da wohl wirklich los, und: Der sieht ja nun wirklich aus, wie von Fips gezeichnet …

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