Das „Recht auf Migration“ sticht alles

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (Titelbild vom Übersetzer eingefügt). Das Original The „Right to Migrate” Trumps All erschien am 24. November 2010 im „Occidental Observer“. [Anm. d. Ü.: die Nachveröffentlichung dieser alten Übersetzung erfolgt aus dem aktuellen Anlaß, daß am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch ein „globales UN-Migrationsabkommen“ (Global Compact for safe, orderly and regular Migration) unterzeichnet werden soll. 191 der 193 UNO-Mitgliedsstaaten billigen diese Vereinbarung, nur die USA und Ungarn sind ausgestiegen.]

Das „Center for Immigration Studies“ hat einen Bericht veröffentlicht, Fewer Jobs, More Immigrants, in dem es heißt, daß trotz des Verlusts von einer Million Jobs 13,1 Millionen Einwanderer im letzten Jahrzehnt gekommen sind. Das Einwanderungsniveau blieb gleich, trotz einer enormen Verschlechterung der Jobsituation.

Am vielsagendsten ist, daß 2008 – 2009, inmitten des größten wirtschaftlichen Abschwungs seit der Großen Depression, 2,4 Millionen neuer Einwanderer (legal und illegal) sich in den Vereinigten Staaten niedergelassen haben, obwohl im selben Zeitraum 8,2 Millionen Jobs verlorengingen. Und die Vorhersagen sind miserabel, die Schlagzeile der Druckausgabe der LA Times schreit: „Fed sagt Jahre der Schmerzen an der Jobfront voraus“. Der Artikel zitierte niemanden, der dachte, daß eine Verringerung der Einwanderung eine gute Idee wäre.

Was uns eines sagt: Es geht nicht um die Wirtschaft. Wie das CIS anmerkt: „Das Niveau der neuen Einwanderung kann sogar angesichts massiver Jobverluste hoch bleiben.“

Ich wurde daran erinnert, als ich meine tägliche E-Mail von der American Third Position las, mit dem Titel: „UN verlangt mehr legale Einwanderung, während US-Jobs zunehmend nach Übersee ausgelagert werden.“ (Klicken Sie hier für den Artikel; die Instruktionen zum Erhalt von A3P-E-Mails sind auf der selben Seite).

Navi Pillay, die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, sagte: „Obwohl Staaten legitime Interessen an der Sicherung ihrer Grenzen und der Durchführung von Einwanderungskontrollen haben, übertrumpfen solche Belange nicht die Verpflichtungen des Staates, die international garantierten Rechte aller Personen zu respektieren.“ Zu diesen Rechten gehört das Recht auf Migration, wohin immer sie wollen – was effektiv heißt, daß Staaten kein Recht darauf haben, ihre Grenzen zu kontrollieren.

Sie unterstellt, daß die entwickelte Welt bereit sein sollte, 214 Millionen (!!) internationaler Migranten aufzunehmen. Amerika leistet eindeutig nicht seinen Anteil. (Und es wird eine Menge mehr künftiger Migranten geben, sobald diese 214 Millionen eingezogen sind). In der Tat drohte sie, wie A3P anmerkt, daß die Amerikaner internationales Recht nicht einhielten und behauptete: „Das Prinzip der Nichtdiskriminierung ist grundlegend im Gesetz der internationalen Menschenrechte.“ Jeder hat ein Recht darauf, in die Vereinigten Staaten zu kommen, und die Vereinigten Staaten haben kein Recht, unter zukünftigen Einwanderern zu diskriminieren.

In den Händen der Drittweltideologen ist das, was als die mächtige, einzigartig westliche Idee begann, daß Menschen Rechte gegenüber dem Staat haben, im Effekt in das Recht verwandelt worden, die Menschen zu verdrängen, die diese Gesellschaften geschaffen haben. Westliche Gesellschaften haben eine auf ihren traditionellen Völkern und Kulturen beruhende Identität zurückgewiesen zugunsten einer Ideologie, daß sie nichts weiter seien als „Willensnationen“ – ein Hauptthema von „The Culture of Critique“. Solche Willensnationen sind schlecht gerüstet für eine prinzipienfeste intellektuelle Verteidigung gegen solche unerhörten Ausweitungen von Rechten. Aus der Perspektive eines, sagen wir, afrikanischen Eingeborenen von Kenia bedeutet jede Politik, die zugunsten von Menschen europäischer Abstammung diskriminiert, eine unzulässige Diskriminierung.

Ganz klar wird es unablässigen Druck auf den Westen geben, immer mehr Einwanderer aufzunehmen – ungeachtet der wirtschaftlichen Verhältnisse in diesen Ländern und ungeachtet der Konsequenzen für die Gründerpopulationen und ihre Kultur. Der Alptraum aus Das Heerlager der Heiligen in Zeitlupe. Aber nachdem die Eliten aller westlichen Länder eisern zur Enteignung der Menschen verpflichtet sind, die sie erbauten, hört man von der politischen Führung oder den Mainstream-Medien nie etwas über die erstaunliche Tatsache, daß die legale Einwanderung mehr oder weniger wie zuvor weitergegangen ist trotz Millionen arbeitsloser Amerikaner.

Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang im „Occidental Observer“ (Anm. d. Ü.: ich wollte eigentlich mehr übersetzen, konnte den interessanten Diskussionsstrang aber nur auf immer noch 54 Seiten eindampfen, und das ist eindeutig zuviel zum Übersetzen; hier bringe ich nur eine Kostprobe, und wen es interessiert, der möge bitte in den Originalstrang reinschauen):

Anglo Saxon:

Professor MacDonald, es wäre die Sache wert, wenn jemand eine Erhebung einleiten würde, um zu bestimmen, wie viele indische Staatsbürger in der ausgedehnten Bürokratie der Vereinten Nationen beschäftigt sind.

Es leuchtet völlig ein, nicht wahr, daß jemand wie Navi Pillay weit offene Grenzen in der ganzen westlichen Welt befürwortet – Europa, und besonders Britannien werden ebenfalls mit Einwanderern aus der Dritten Welt bombardiert, wovon eine überproportionale Zahl aus Indien kommt – einfach weil der indische Subkontinent bereits randvoll ist.

Seit seiner formalen Unabhängigkeit im Jahr 1947 ist Indiens Bevölkerung in demographischer Hinsicht buchstäblich explodiert: 1947 etwa 350 Millionen; im Jahr 2000 die Einmilliardenmarke überschritten, was sie tatsächlich gefeiert haben! … und es ist gegenwärtig drauf und dran, China zu überholen (mit seiner weit größeren Landfläche) und irgendwo um 1,25 Milliarden.

Es gibt ein wachsendes Argument, das besagt, daß Indien international unter Quarantäne gestellt werden muß und daß viele seiner höheren Politiker (der vergangenen 40 Jahre) wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden sollten. Die große Ironie ist, daß Indien das erste Land war, das eine nationale Familienplanungspolitik einführte. Um die frühen 1970er erzwangen sie sogar Sterilisierungen in ökonomisch verwundbaren Gemeinschaften in Indiens ärmeren nördlichen Bundesstaaten. Aber diese Politik funktionierte nicht, weil die Inder allgemein zu chaotisch und selbstbezogen sind, um sich die Mühe zu machen.

Trotz der endlosen Prahlerei von Indien als der nächsten „Supermacht“ hat dieses unendlich korrupte und wahrlich dreckige Land nur überlebt, indem es seinen Bevölkerungsüberschuß in alle vier Winkel der Erde exportierte. Zum Beispiel sind mindestens vier Städte (plus zwei Kleinstädte, von denen eine an den Flughafen Heathrow angrenzt) in England völlig von ihnen übernommen worden (entweder von der Hindu- oder der Moslemvariante).

Navi Pillay ist die personifizierte Arroganz und schamlose Frechheit. Wohin immer sie gehen, werden Inder nicht gemocht, aber irgendwie genießen sie dennoch weiterhin eine sehr sympathisierende Presse.

Glen:

Muß zustimmen. Ich arbeite mit vielen von ihnen und sie sind wie Juden, nur mit weniger Intelligenz. Sie haben all die anderen Attribute zuhauf – intensiver Ethnozentrismus (obwohl sie selber schnell „Rassismus“ schreien), psychologische Aggression (wobei sie wieder „Rassismus“ schreien, wenn es nicht nach ihnen geht), ein großes Anspruchsdenken, sehr scheinheilig und mit einem absurd aufgeblähten Gefühl wegen ihres eigenen Status – was überrascht, nachdem sie aus einer Kultur kommen, die für Rückständigkeit, Schmutzigkeit, Korruption und Unfähigkeit bekannt ist. Die aus „hohen Kasten“ wie die Sikhs aus dem Pandschab halten sich für eine Art rassischer Elite und werden sehr zickig, wenn Weiße sich ihnen nicht fügen.

Jommy:

Ich muß widersprechen. Ich habe eine Menge Erfahrung beim Arbeiten mit Indern auf allen Ebenen, und ich hatte überwiegend positive Erfahrungen mit ihnen, mit möglicherweise einer großen Ausnahme. Sie sind im allgemeinen wie weiße Europäer, nur daß sie stark konservative kulturelle Werte wahren. Die meisten Inder, die ich gekannt habe, hegen große Bewunderung für Weiße und ihre Kultur und suchen weiße Ehepartner.

Flossie:

Ich muß Jommy zustimmen. Die Inder, die ich gekannt und mit denen ich gearbeitet habe – alles Profis – sind recht liebenswürdig und ziemlich kompetent gewesen. Sie neigen wohl dazu, die übliche asiatische Amoralität zu zeigen, die uns Westlern so unerklärlich ist, aber wenn man das erkennt, kann man das einkalkulieren. Natürlich kriegen wir hier in den Staaten die erste Sahne von ihnen. Oh, und ich würde nie freiwillig zu einem indischen Arzt gehen, oder zu irgendeinem im Ausland aufgewachsenen und ausgebildeten Arzt. Aber ansonsten sind sie einfach großartig!

Reality Check:

„Die meisten Inder, die ich gekannt habe, hegen große Bewunderung für Weiße und ihre Kultur und suchen weiße Ehepartner.“

Nun, dies ist ein riesiger Teil des Problems, nachdem wir es nicht brauchen können, durch Rassenmischung „zu Tode geliebt“ zu werden (ob durch Schwarze, Mestizen oder „arische“ [lol] Inder).

Bitte, wir „inzucht-rassistischen“ (hi Raj) Honkies können auch aus der Ferne „bewundert“ werden.

Wir haben jedes Recht, unseren rassischen Genotyp zu bewahren ohne irgendwelche weiteren unnötigen fremden Beimischungen – ungeachtet dessen, ob dieses fremde Element sich einbilden (oder vormachen) möchte, „Arier“ zu sein.

James O’Meara:

Glen,

Ich habe in NYC 20 Jahre lang mit bzw. unter Juden gearbeitet, aber erst diesen Sommer mit einer Inderin. Du hast absolut recht, tatsächlich erkenne ich erst jetzt, wo ich darüber nachdenke, was für ein absurdes Anspruchsdenken sie hatte. Wie viele von ihnen schien sie sich recht gut in die Rolle des „Super Sweet 16 Valley Girl“ einzufügen, als ob sie für sie geschaffen worden wäre.

Raj:

Hey Jungs – was mit Indien geschehen ist (einem Land, das ursprünglich von Ariern besiedelt und gezähmt wurde), wird eines Tages mit den Vereinigten Staaten geschehen. Gedenkt meiner Worte. Ich bin mit der wesentlichen Prämisse dessen nicht einverstanden, was Navi Pillay befürwortet, aber nicht weil sie Inderin ist, oder hässlich, oder weil sie aus einem „dreckigen Land“ kommt. Sie ist im Unrecht, und Amerikaner aller ethnischen Sorten haben Rechte. Kein Widerspruch hier. Aber die Art hasserfüllter Giftigkeit, die einige von euch sofort und einhellig daherpalavern, delegitimiert die Anliegen, die von dieser Seite und von K-Mac befördert werden. Wenn man die Kommentare von John Stonehouse und James O’Meara liest, so bestärkt das nur diejenigen, die diese Webseite wegen Schürens von Hass dichtmachen wollen. Ich sehe keinen solchen Hass von K-Mac und anderen Kolumnisten, aber die Jungs in der hinteren Reihe passen besser auf. Eure Mätzchen und unreifen selbstgefälligen Kommentare bewirken nur, daß dieses Blog als Kloake voller Inzuchtrassisten hervorgehoben wird. Das würde sicherlich niemandes ethnischen Interessen einen Dienst erweisen, oder?

Reality Check:

„Hey Jungs – was mit Indien geschehen ist (einem Land, das ursprünglich von Ariern besiedelt und gezähmt wurde), wird eines Tages mit den Vereinigten Staaten geschehen. Gedenkt meiner Worte.“

Raj, was meinst du hier mit deiner Prophezeiung? Daß wir tatsächlich die Einwanderung stoppen sollten, wenn wir verhindern wollen, was Indien passiert ist mit der genetischen Überflutung seiner arischen Bevölkerung?

Tom:
@ K-Mac:

Das einzige wirklich „jüdische“ Zitat von Rudolf Arnheim, das ich finden konnte:

„In einem Land von Einwanderern war man kein Fremder, sondern nur der letzte Neuankömmling.“

Jim:

Der „Christian Science Monitor“ hatte neulich eine Titelgeschichte über die globale Natur der illegalen Einwanderung. Darin heißt es:

„Genauso, wie Amerikaner die Mexikaner draußen haben wollen, haben die Mexikaner, die tolerant sein könnten, wenn ihr Land als Durchgang nach Norden in die Vereinigten Staaten dient, keine Geduld mit den dokumentenlosen Guatemalteken und Honduranern, die zunehmend ihre Bestimmungsorte nicht erreichen. Genausowenig ist ihr Ressentiment einzigartig. Überall auf der Welt wird der Begrüßungsteppich für Außenseiter in einem Ausmaß eingerollt, wie man es selten in der Geschichte gesehen hat, während die Volkswirtschaften weiterhin zu kämpfen haben und Sorgen über kulturelle Identitäten zunehmen.“

Und bis vor kurzem hatte Mexiko „…seit langem verfügt, daß alle Behörden, auf Bundes- oder lokaler Ebene, nach Migrationspapieren fragen müssen, wenn Ausländer sich an sie wenden, und Einwanderungsbeamte über jene verständigen müssen, die illegal in Mexiko sind – nicht unähnlich Teilen des Gesetzes von Arizona, das die Mexikaner so aufbrachte.“

Die Scheinheiligkeit der Mexikaner ist verblüffend, ganz zu schweigen von der verachtenswerten Scheinheiligkeit Obamas, der keine drei Fuß vom mexikanischen Präsidenten entfernt stand, als dieser das Gesetz von Arizona kritisierte.

Tom:

@ Raj & Jommy:

Wenn die Inder so klug und arisch sind, warum ist Indien dann solch ein Dreckloch?  Das ist die Frage, die sich die meisten weißen Amerikaner stellen.

Der wegen seiner Motels berühmte Patel-Clan verursacht eine Menge negativer Publizität für Inder. Sie kaufen ein Motel und importieren die Hälfte des Dorfes daheim in Indien, um es zu betreiben. Einige Patel-Gruppen sind schlimmer als andere. Üblicherweise ist ein örtlicher „Dr. Patel” der Führer des lokalen Hotelclans.

Ich mag die Inder und sogar die besseren Patels, aber sie wären mir um einiges lieber, wenn sie wieder in Indien wären.

Verdammt, ich würde euch vielleicht sogar besuchen, wenn ihr eure Sachen drüben in Indien auf die Reihe kriegen würdet.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Hinterlasse einen Kommentar

10 Kommentare

  1. Vielsagend sind die Prioritäten der UNO und ihrer Funktionäre bei diesem Migrationsabkommen: es soll eine sichere, geordnete und reguläre Migration fördern, und für die UN-Migrations-Sonderbeauftragte Louise Arbour geht es darum, „daß die chaotischen und ausbeuterischen Aspekte von Migration nicht zur neuen Normalität werden dürfen.“ Kein Wort über die Interessen der einheimischen Weißen in Europa, Nordamerika und Australien, stattdessen geht es nur um das Wohlergehen der Zudringlinge, genauso wie bei den Wortmeldungen (unter anderem von Sebastian Kurz) zur Mittelmeerroute, wo es den Systemvertretern nur darum geht, „das Sterben im Mittelmeer zu beenden“ (weiß man denn, wie viele da überhaupt sterben, oder ob überhaupt welche?) und „den Schleppern das Geschäft zu verderben“.

    Wenn dieses Abkommen in Kraft tritt – und das wird es -, dann wird eine neue Phase der Überfremdung unserer Länder eingeleitet werden. Dann werden die Zudringlinge ganz normal einreisen, ohne aufsehenerregende Bilder von „Flüchtlingsbooten“ und Fußmarschierermassen mit ihren Habseligkeiten und ohne daß wir das wahre Ausmaß mitbekommen. Zwar soll dieses UNO-Abkommen „nicht bindend“ sein, aber wir kennen das ja. Zumindest ist dann schon einmal ein moralischer Hebel geschaffen, und irgendwann ist es dann bindend. Denkt nur an diese Aussagen von EU-Juncker, die für die Mentalität der globalistischen Verrätereliten so typisch sind:

    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

    Und:

    „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“

    Bezüglich des Drecklochlandes Indien siehe den orf.at-Artikel „Chaos vor Commonwealth-Spielen“ und Revealed: The awful squalor found at the Commonwealth Games athletes’ village as time runs out for organisers in der Daily Mail.

    Antworten
    • Vielleicht paßt ja dazu: Der Jeschow- bzw. Eichmann-Verschnitt Maas hätte ein „Gesetz“ angeregt, nachdem Weiße straffrei umgebracht werden dürfen, wenn sich der „darker brother“ (Langston Hughes) zuvor „rassistisch“ beleidigt gefühlt hätte – natürlich nicht eben so direkt ausgedrückt, sondern mehr verschwurbelt.
      Sinngemäß wird es ohnehin schon praktiziert.

      Antworten
    • Ja, das paßt dazu. In Norwegen ist es ja schon seit Jahren Gesetz, daß bei Fällen, wo ein Buntmensch einen Einheimischen wegen rassistischer Beleidigung anzeigt, die Beweislast beim Beschuldigten liegt, und wenn dieser nicht beweisen kann, daß er den Anschuldiger nicht rassistisch beleidigt hat (was in Fällen ohne Entlastungszeugen nicht möglich sein wird), dann wird er bestraft.

      Da heißt es von Seiten der Linksguten [den Dummguten und den (((Bösguten)))] immer wieder, sie würden sich um Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sorgen, die sie durch uns Nationale gefährdet sähen. Jedoch werden diese Dinge durch eben jene Vielfalt, die sie befürworten, zunehmend verunmöglicht, unter anderem auch wegen solcher unrechtsstaatlicher Beweislastumkehr. Dabei wäre das Problem „rassistischer“ Beleidigungen von jedem angeblich Betroffenen leicht zu lösen: Wir haben keinen einzigen Buntmenschen mit dem Lasso eingefangen und in unsere europäischen Länder geschleift, und es gibt bei uns auch keine Gesetze gegen Republikflucht, keine Mauern und Grenzzäune um unsere Länder. Wem es bei uns nicht paßt, der kann sich jederzeit aus unserer garstigen Gesellschaft entfernen oder kommt am besten gar nicht erst zu uns.

      Eine gewisse Relevanz im von Dir angesprochenen Sinn hat auch der Artikel Apathy & Fake News: The Murder of Kitty Genovese von Adna Bertrand Rockwell auf Counter-Currents:

      Darin geht es um die Ermordung einer jungen Frau in New York im März 1964. Die erste Schicht der öffentlichen Darstellung dieses Falles ist die ursprünglich in einem New-York-Times-Artikel zweier jüdischer Journalisten namens Abe Rosenthal und Martin Gansberg aufgebrachte Behauptung, 38 gesetzestreue Bürger hätten eine halbe Stunde lang tatenlos aus ihren Fenstern zugesehen und zugehört, wie ein Killer der 29jährigen nachgegangen und sie in drei separaten Messerangriffen totgestochen hatte. Jahrzehntelang bezogen Fernsehsendungen sich auf dieses Ereignis und änderten dabei sogar die Details, um zu unterstellen, die Zeugen hätten sich alle Mühe gegeben, sich nicht in die Sache hineinziehen zu lassen. Dieser Mordfall inspirierte auch zu der Theorie vom „bystander effect“ (Zuschauereffekt) oder Genovese-Syndrom (die letztere Bezeichnung war mir zuvor unbekannt).

      Wie ein Amateurhistoriker im Jahr 2004 herausfand, hatte es in Wirklichkeit nur zwei Angriffe gegeben, und bei einem davon hatte ein Anwohner den Täter aus seinem Fenster angeschrien, worauf dieser vorübergehend floh und der Zeuge meinte, der Fall sei beendet. Zudem kam die Zahl der „38 Zeugen“ wahrscheinlich bloß von einer Liste von Personen, die die Polizei bei ihren Ermittlungen befragt hatte, was nicht bedeutete, daß die alle tatsächlich etwas wahrgenommen hatten.

      Die zweite Schicht bei diesem Fall ist, daß der Täter ein schwarzer Serienkiller und Dauerkrimineller war und daß dessen Sohn, ein Pfarrer, später behauptete, Kitty Genovese hätte seinen Vater rassistisch beleidigt und somit den Angriff verdient.

      Antworten
  2. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antworten
  3. Zum Thema Marrakesh Political Declaration haben wir eine deutsche Übersetzung auf unserer Seite
    http://www.stachelschriften.de/sem/marra.html
    Wer sie verwenden will, kann das gerne tun. Vielleicht erleichtert es jemandem die Arbeit.

    Antworten
  4. natureparkuk

     /  September 26, 2018

    Wieder dieser Menschenrechtsunsinn, obendrauf auch noch eine weitere jüdische Erfindung. Es gibt kein absolutes Recht, es gibt nur das Recht des stärkeren, welches dann in formale Formen gefasst wird.
    Den Völkerbund und Menschenrechtsunsinn erkennend zielte das Dritte Reich ja auf eine Rechtsreform, um Germanisches Recht wieder aufblühen zu lassen. Nun ja, wir alle wissen ja was dann passierte.
    Dieser Menschenrechtsunsinn ist nichts anderes als ein weiterer Sargnagel gegen Rassen und Völker. Recht auf Migration = Völkermord

    Antworten
  5. ms241

     /  September 27, 2018

    Ich erwarte hier ähnliches wie „damals“, als ersten Gastarbeiter kamen, nur daß es diesmal mit Ansage ist:

    Es konnte sich auch kaum jemand vorstellen, daß „unsere“ Politiker das so alles zulassen würden. Aber siehe da, sie konnten und schlimmer noch, sie wollten.

    Und es steht zu vermuten, daß der durchschnittliche Bürger, mit diesen Plänen konfrontiert, erneut nur ungläubig den Kopf schütteln wird: „Das können und werden die doch so nicht machen, unsere Politiker!“

    Das wissen die natürlich, und daher wird halt überrumpelt: Diese Strategie bietet sich eben in diesem Fall an.

    Antworten
    • aus der Präambel der Agenda 2030:
      (Kommentare in Klammern)

      Alle Länder und alle Interessenträger werden diesen Plan in kooperativer Partnerschaft
      umsetzen.
      (sie werden…umsetzen! – nicht wollen, sollen, dürfen…)

      Wir sind entschlossen, die Menschheit von der Tyrannei der Armut und der Not
      zu befreien und unseren Planeten zu heilen und zu schützen.
      (die Tyrannei, von der befreit wird, ist spezifiziert auf Armut und Not – andere Formen der Tyrannei bleiben natürlich erhalten)

      Wir sind entschlossen, die kühnen und transformativen Schritte zu unternehmen, die dringend notwendig sind, um die Welt
      auf den Pfad der Nachhaltigkeit und der Widerstandsfähigkeit zu bringen.
      (Definition „kühn“: eigenwillig, in seiner Art weit über das Übliche hinausgehend.
      Die Frage, ob „Die da oben das denn wirklich tun“, erübrigt sich damit,
      tot zu sein, kann auch als ein sehr „nachhaltiger“ Zustand gesehen werden,
      Systeme sind dann besonders „widerstandsfähig“, wenn sie Opposition zu verhindern wissen)

      Wir versprechen, auf dieser gemeinsamen Reise, die wir heute antreten, niemanden zurückzulassen.
      (wer also nicht mitmacht, den wird es sehr nachhaltig sehr schnell nicht mehr geben,
      ein erzieherisches „das verspreche ich Dir“, ist ein nettes euphemistisches Drohen)

      Die heute von uns verkündeten 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und 169 Zielvorgaben
      zeigen, wie umfassend und ambitioniert diese neue universelle Agenda ist.
      (oh ja! –
      „nachhaltige“ Entwicklungen sind unumkehrbar,
      „Verkündung“ siehe juristischer Sprachgebrauch / „Verkündigung“ siehe religiöse Bedeutung,
      „universelle Agenda“ siehe Weltanspruch)

      [Die Kommentare ergaben sich in einem Gesprächskreis, in dem wir anlässlich möglicher Interpretationen der aktuellen Deagel-Liste jedes Wort der Agenda „zerlegten“]

      Antworten

Schreibe eine Antwort zu aculeus Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: