Männliche Genitalverstümmelung und jüdische Macht

Albrecht Dürer, „Die Beschneidung Christi“

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Male Genital Mutilation & Jewish Power erschien am 21. Juni 2011 auf Counter-Currents Publishing. (Slowakische Übersetzung hier)

Der Begriff Weibliche Genitalverstümmelung bezeichnet drei Grundpraktiken: 1) Klitoridektomie (die teilweise oder totale Entfernung der Klitoris) und/oder des Präputiums (der Klitorisvorhaut); 2) die teilweise oder totale Entfernung der kleinen Schamlippen, die manchmal die Klitoridektomie und/oder die Entfernung des Präputiums begleitet; 3) die Infibulation, das heißt, das teilweise Zunähen der Vaginalöffnung, wozu auch die anderen Prozeduren gehören können. (Praktiken wie Piercing und Tätowierung der Genitalien werden, obwohl technisch Formen von Genitalverstümmelung, im Allgemeinen als eine andere Sache betrachtet.) Amnesty International, das die weibliche Genitalverstümmelung als Menschenrechtsverletzung betrachtet, schätzt, daß 135 Millionen Frauen weltweit der weiblichen Genitalverstümmelung unterzogen worden sind, und daß 2 Millionen Frauen und Mädchen sie jedes Jahr durchmachen.

Weibliche Genitalverstümmelung findet hauptsächlich in Afrika und im Nahen Osten statt, aber sie existiert auch in Südostasien und unter den Eingeborenenvölkern Australiens und Südamerikas. Weibliche Genitalverstümmelung wird von Tradition und Religion geheiligt, einschließlich islamischer Gesetzeswerke, die spezifisch die Entfernung der Klitorisvorhaut gebieten. Die große Mehrheit der Frauen, die weibliche Genitalverstümmelung erfahren, ist moslemisch.

Die Hauptbegründung für weibliche Genitalverstümmelung scheint der Wunsch zu sein, das sexuelle Vergnügen zu verringern, um Keuschheit und Treue zu fördern. Weil die weibliche Genitalverstümmelung als Mittel zur Sicherung der männlichen Vorherrschaft gesehen wird, sind Feministinnen westlicher Art dagegen und haben daran gearbeitet, sie global zu verbieten und zu unterdrücken. Weibliche Genitalverstümmelung wird auch aus Menschenrechtsgründen abgelehnt, weil sie selten freiwillig geschieht, und aus Gründen der öffentlichen Gesundheit, weil sie oft ohne Anästhesie und Antisepsis durchgeführt wird und häufig zu schweren Infektionen und Tod führt.

Die Vereinten Nationen haben den 6. Februar zum „Internationalen Tag der Nulltoleranz gegenüber der weiblichen Genitalverstümmelung“ erklärt. Obwohl die weibliche Genitalverstümmelung früher auf die nichtweiße Welt beschränkt war, hat die massive nichtweiße Einwanderung in traditionell weiße Länder eine Schar neuer Probleme eingeführt, einschließlich der weiblichen Genitalverstümmelung. Daher erließen die Vereinigten Staaten 1996 ein Bundesgesetz, das die weibliche Genitalverstümmelung aus Menschenrechtsgründen verbietet. Sie ist auch im Vereinigten Königreich, in Frankreich, Italien, Schweden, Norwegen, Neuseeland, Australien, den Niederlanden, Spanien, Kanada und Österreich verboten.

Männliche Genitalverstümmelung bedeutet hauptsächlich Beschneidung, die Entfernung der Vorhaut, obwohl technisch auch Piercing und Tätowierung dazugehört. Ich werde „männliche Genitalverstümmelung“ allein in der Bedeutung von Beschneidung verwenden.

Amnesty International führt Daten über die weibliche Genitalverstümmelung, die es als Menschenrechtsverletzung betrachtet, aber sie führen keine Daten über männliche Genitalverstümmelung, die Amnesty International nicht als Menschenrechtsproblem anerkennt, obwohl die große Mehrheit der Männer, die der männlichen Genitalverstümmelung unterzogen werden, in der Sache keine Wahl haben, was genau der Grund ist, warum weibliche Genitalverstümmelung als Menschenrechtsproblem behandelt wird.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, daß 30 % der männlichen Weltbevölkerung beschnitten sind, wovon 68 % Moslems sind. Dies sind mehr als eine Milliarde männliche Personen, was bedeutet, daß die männliche Genitalverstümmelung mehr als siebenmal so verbreitet ist wie die weibliche Genitalverstümmelung.

Männliche Genitalverstümmelung wurde von den alten Ägyptern aus unbekannten Gründen praktiziert. Sie wurde auch von manchen alten semitischen Völkern praktiziert, aber nicht von allen. Doch die effektive Quelle der männlichen Genitalverstümmelung in der heutigen Welt ist das Alte Testament, in dem die Beschneidung angeblich von Gott als Zeichen seines Bundes mit Abraham und seinem Samen befohlen wird.

Über die Begründung, falls es eine gibt, hinter diesem religiösen Gebot wird debattiert. Männliche Genitalverstümmelung ist vielleicht ein Ersatz für Kleinkinderopfer gewesen, die unter den alten semitischen Völkern ebenfalls gebräuchlich waren. Statt Gottes Gunst ab und zu mit einem ganzen erstgeborenen Sohn zu erkaufen, entschieden die Juden, daß es vorteilhafter war, ihn für Trinkgeld arbeiten zu lassen. Die männliche Genitalverstümmelung ist vielleicht auch eingeführt worden, weil sie das sexuelle Vergnügen für Männer und Frauen verringert.

Was immer die jüdische Rationale für männliche Genitalverstümmelung sein mag, so wurde die Praxis von den Christen aufgegeben, die glaubten, daß ihre Religion Gottes Bund mit Abraham ersetzte. Außerdem waren viele der Neubekehrten zum Christentum Griechen und Römer, die die männliche Genitalverstümmelung verabscheuten.

Der Islam behielt die männliche Genitalverstümmelung bei, sowohl weil es eine bereits zuvor existierende Praxis unter den semitischen Stämmen war als auch, weil der Islam die legalistische Natur und viele der Gesetze des Judaismus beibehält.

Die männliche Genitalverstümmelung ist hauptsächlich auf Israel und die moslemische Welt beschränkt, aber man findet sie auch überall, wo man jüdische und moslemische Kolonien findet. In Europa ist die männliche Genitalverstümmelung fast gänzlich auf Juden und Moslems beschränkt. Aber in den Vereinigten Staaten erfuhr die männliche Genitalverstümmelung ab dem 20. Jahrhundert weite Verbreitung. Etwa 75 % der männlichen Amerikaner – der Großteil davon nichtjüdisch und nichtmoslemisch – sind heute beschnitten, aber die Praxis ist im Laufe der letzten paar Jahrzehnte stetig zurückgegangen. Im Jahr 2005 wurden etwa 55 % der amerikanischen Jungen beschnitten. Ein Teil des Grundes für den Rückgang ist das gestiegene Bewußtsein über die barbarische Natur der männlichen Genitalverstümmelung. Aber ein großer Teil des Rückgangs liegt wahrscheinlich an der zunehmenden Population lateinamerikanischer Mestizen, die üblicherweise nicht die männliche Genitalverstümmelung praktizieren. Die männliche Genitalverstümmelung ist auch in anderen anglo-kolonialen Gesellschaften wie Kanada (30 %) und Australien (58,7 %) verbreiteter, obwohl sie in England außerhalb der jüdischen und moslemischen Gemeinschaften fast unbekannt ist.

Der Aufstieg der männlichen Genitalverstümmelung in den Vereinigten Staaten ist eine komplizierte Sache. Obwohl die gesamte Praxis im Alten Testament wurzelt, wurde sie von der Ärzteschaft aus angeblich wissenschaftlichen Gründen unterstützt und praktiziert. Aber das „Problem“, das sie angeblich lösen sollte, nämlich die Masturbation, ist nur wegen alttestamentarischer Überzeugungen ein Problem.

Das christliche Amerika war für die männliche Genitalverstümmelung wahrscheinlich wegen der „judaisierenden“ alttestamentarischen Tendenzen der Puritaner und anderer protestantischer Sekten, die Amerika in großen Zahlen besiedelten, sehr empfänglich. Derselbe Faktor förderte wahrscheinlich auch den Aufstieg der männlichen Genitalverstümmelung in Kanada und Australien.

Der wahrscheinliche Grund dafür, daß die männliche Genitalverstümmelung im Mutterland selbst nicht Fuß faßte, war, daß es den Großteil seiner religiösen Extremisten in die Kolonien exportierte. Der Grund, warum die männliche Genitalverstümmelung in Kanada nicht so bedeutend wurde, ist wahrscheinlich das katholische Quebec und die Tatsache, daß Kanada anglikanischer, toryistischer und loyalistischer war als die Kolonien, die zu den Vereinigten Staaten wurden.

Das Grundmuster der Förderung religiöser Praktiken und Werte unter der Verkleidung der Wissenschaft besteht bis heute weiter, da die Beschneidung nun angeblich die Übertragung von HIV verhindern soll.

Die Argumente gegen männliche und weibliche Genitalverstümmelung sind im Wesentlichen dieselben.

1) Die Annahme sollte immer auf der Seite der Bewahrung der Integrität des Körpers sein. Einen gesunden Teil des Körpers zu entfernen oder zu verändern ist Verstümmelung. Wenn es nicht kaputt ist, repariert es nicht.

2) Genitalverstümmelung wird fast immer von Erwachsenen Babies und Kindern aufgezwungen, die nicht alt genug sind, um solche Entscheidungen für sich zu treffen. Individuen sollte eine Wahlmöglichkeit über dauerhafte Veränderung gesunder Teile ihrer Körper gegeben werden.

3) Genitalverstümmelung verringert das sexuelle Vergnügen für beide Geschlechter.

4) Genitalverstümmelungen gehen manchmal schief, bringen mehr Entstellung als geplant, verursachen Infektionen und führen sogar zum Tod. (Ein guter Schritt hin zu einem Verbot der männlichen Genitalverstümmelung wäre der Erlaß eines Bundesgesetzes, das eine nationale Datenbank über Mißgeschicke, Krankheiten und Todesfälle im Zusammenhang mit männlicher Genitalverstümmelung schafft.)

5) Genitalverstümmelung aus Gründen der Religionsfreiheit sollte genausowenig toleriert werden wie jede andere Menschenrechtsverletzung aus religiösen Gründen. Menschenopfer als religiösen Gründen sind illegal. Das sollte auch Genitalverstümmelung sein.

Buntglasbild von der Beschneidung Jesu

Doch die Vereinten Nationen haben keinen weltweiten Tag der „Nulltoleranz für männliche Genitalverstümmelung“ erklärt. Weibliche Genitalverstümmelung ist in den Vereinigten Staaten ein Verbrechen nach Bundesrecht, während männliche Genitalverstümmelung legal ist. Tatsächlich hat Brad Sherman, ein jüdischer Repräsentant des Bundesstaats Kalifornien, ein Gesetz des Bundesstaates gegen lokale Verbote der männlichen Genitalverstümmelung vorgeschlagen. Warum der Doppelstandard? Mehrere Faktoren sind hier relevant.

1) Weibliche Genitalverstümmelung ist ein relativ neues und fremdes Übel, während männliche Genitalverstümmelung ein altes und vertrautes Übel ist. Viele Menschen sehen nicht einmal die Analogie zwischen männlicher und weiblicher Genitalverstümmelung.

2) Männer machen die meisten Gesetze, und Männer lieben ihre Penisse, ob beschnitten oder unbeschnitten. Daher gibt es einen tiefen psychologischen Widerstand unter Opfern der männlichen Genitalverstümmelung gegen das Eingeständnis, daß irgendetwas Wichtiges verlorengegangen sein könnte. Die Tatsache des Verlustes macht es außerdem psychologisch schwierig zuzugeben, daß der Verlust für nichts war. (Dies ist der Grund, warum katastrophale Kriege oft Argumente für ihre eigene Fortsetzung liefern, nachdem ihre Beendigung das Eingeständnis erfordert, daß die Verluste vergeblich waren.) Frauen vor Genitalverstümmelung zu schützen spricht andererseits die männliche Ritterlichkeit an.

3) Die amerikanische Politik und Kultur werden überwiegend von Juden dominiert und drücken jüdische Einstellungen und Agenden aus. Weibliche Genitalverstümmelung wird hauptsächlich von Moslems praktiziert, die gegenwärtig die aktivsten Feinde von Juden weltweit sind. Die weibliche Genitalverstümmelung zu verbieten, wofür die jüdisch dominierte feministische Bewegung die Speerspitze war, dient der allgemeinen jüdischen Agenda der Erhöhung der Spannungen zwischen weißen Amerikanern und Moslems, was eine notwendige Bedingung für die fortgesetzte amerikanische Willfährigkeit gegenüber jüdischen politischen und militärischen Ambitionen im Nahen Osten ist.

Die männliche Genitalverstümmelung jedoch ist eine paradigmatisch jüdische Praxis, obwohl die Mehrheit ihrer Opfer keine Juden sind. Die männliche Genitalverstümmelung erfuhr in den Vereinigten Staaten weite Verbreitung lange bevor die Juden ihre gegenwärtige politische und kulturelle Hegemonie einnahmen, auch wenn die männliche Genitalverstümmelung letztendlich in der Macht jüdischer religiöser Lehren unter amerikanischen Protestanten wurzelt. Aber auch wenn die gegenwärtige jüdische Hegemonie nicht die Ursache der weitverbreiteten männlichen Genitalverstümmelung ist, so ist sie sicherlich das Haupthindernis für Gesetze gegen sie. Dies trifft zu, auch wenn es unter Juden in den Vereinigten Staaten und in Israel eine bedeutende und wachsende Opposition gegen die männliche Genitalverstümmelung gibt.

Jedes Mal, wenn ein beschnittener Mann seinen Penis ansieht, sollte er ein Zeichen jüdischer Macht sehen, das in sein Fleisch geschnitten wurde, bevor er seiner noch selbst bewußt war. Und der Mainstream der organisierten jüdischen Gemeinschaft engagiert sich dafür, daß die männliche Genitalverstümmelung für Juden und Nichtjuden gleichermaßen fortgesetzt wird.

Im Lichte der jüdischen kulturellen und politischen Macht tendieren Aktivisten gegen die männliche Genitalverstümmelung („Intaktivisten“) dazu, sich große Mühe zu geben, den Vorwurf des „Antisemitismus“ zu vermeiden, wozu auch das Hinweisen auf ihre jüdischen Verbündeten gehört. Laut der Webseite der Intaktivisten „ist das einzige Problem, das die Intaktivisten mit dem Judaismus haben, die Beschneidung. Ein bedeutender Teil der Intaktivisten sind Juden. Mehrere ihrer Gründer und führenden Leuchten sind jüdisch – Edward Wallerstein, Ronald Goldman, Leonard Glick, Mark Reiss.“

Der in San Diego ansässige Intaktivist Matthew Hess spielte nach diesen semitisch korrekten Regeln. Aber er entdeckte, daß solche selbstauferlegte Zurückhaltung Juden nicht daran hinderte, ihn aufs Korn zu nehmen. Hess schrieb einen Gesetzesentwurf für das Verbot der männlichen Genitalverstümmelung und suchte einen Abgeordneten des Bundesstaates irgendwo im Land, der ihn unterstützen würde. Im Jahr 2010 setzte Senator Michael Morrissey des Bundesstaates Massachusetts sich für den Gesetzesentwurf ein, aber dieser wurde im Komitee gekillt. (Es wäre interessant zu wissen, wer den Komiteemitgliedern in die Ohren flüsterte.) Hess verfaßte auch eine Maßnahme für das Verbot der männlichen Genitalverstümmelung in der Stadt Santa Monica, aber sie wurde fallengelassen, als Jena Troutman, ihre Hauptunterstützerin, von Judenvertretern des Antisemitismus beschuldigt wurde. Ein weiteres von Hess geschriebenes Verbot steht in San Francisco im November 2011 zur Abstimmung. Es ist ebenfalls von der organisierten jüdischen Gemeinschaft angegriffen worden.

Das könnte etwas Licht auf Hess‘ Comic Foreskin Man werfen, spezifisch die Ausgabe Nr. 2, „Monster Mohel“, die wegen ihrer stürmeresken Ästhetik landesweite Medienberichterstattung und schäumende Verdammungen seitens führender Juden und deren Werkzeuge auf sich zog (wie von unserem Andrew Hamilton so gekonnt berichtet). Hat Hess sich überlegt, daß es, nachdem sein Gesetz genauso gut auf weiche Art mit einer jüdischen Flüsterkampagne gekillt werden konnte, vorteilhafter und lehrreicher sein könnte, seine überempfindlichen und hyperaggressiven Gegner in einen öffentlichen Wutanfall zu treiben? Kalkuliert Hess, daß seine Feinde ihn durch Gratis-Publicity bestärken könnten, während sie sich selbst durch Überheblichkeit und Hysterie schädigen? Falls ja, dann entdeckt er das Spielbuch eines anderen Verlegers erbaulicher Comics, George Lincoln Rockwell, wieder. Was immer das Ergebnis im November sein wird, viele zuvor schlummernde Kalifornier werden Lektionen lernen, die sie nicht leicht vergessen werden. Weiße Nationalisten, die sich um Strategien zur Anfechtung der jüdischen Macht bemühen, sollten dem besondere Aufmerksamkeit widmen.

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Siehe auch:

Kann Deutschland ohne Beschneidung überleben? von Osimandia

WHO-Massenbeschneidung in Afrika: Ein Einschnitt fürs Leben? von Michael Obert (aus GEO 07-2015)

Eric Clopper’s Sex & Circumcision von R. Houck

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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