„Wie soll ich dich töten? Laß mich die Arten zählen“

Benjamin Netanyahu, der das Konzept Israels als rassischer Staat für Juden betont.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original How Shall I Kill Thee? Let Me Count the Ways erschien am 28. Juli 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

Erst diese Woche führte Israel eine neue Version seines „Nationalitätsgesetzes“ ein, die noch ausdrücklicher klarmacht, daß die Staatsbürgerschaft für Juden ist – rassisch definiert als jene von jüdischer Abstammung – und nur für Juden, und daß Nichtjuden in Israel null Recht auf Selbstbestimmung oder volle Staatsbürgerschaft haben.

Es ist in Israel lange so gewesen – daß Israel nur für Juden ist. Aus Wikipedia erfahren wir, daß nur Juden, ihrer Ehepartner und Nachkommen ein Recht darauf haben, nach Israel einzuwandern und Staatsbürger zu werden unter dem

israelischen Nationalitätsgesetz von 1952, das… die Kriterien definiert, unter denen eine Person als Staatsbürger von Israel betrachtet wird. Das Rückkehrgesetz berechtigt Juden und ihre Ehepartner und Nachkommen, nach Israel zu migrieren, obwohl es für sich nicht die israelische Staatsbürgerschaft verleiht. Im Allgemeinen ist das Hauptprinzip der israelischen Staatsbürgerschaft das jus sanguinis (Staatsbürgerschaft durch Abstammung), statt das jus solis (Staatsbürgerschaft durch Geburtsort).

Israels neues Gesetz – das im Wesentlichen Verfassungsrang als „Grundgesetz“ hat – macht klarer als je zuvor, daß Israel ein rassischer Staat ist: 1) Israel wird als „Nationalstaat für das jüdische Volk“ definiert; und 2) das jüdische Volk – und nur das jüdische Volk – in Israel „hat ein ausschließliches Recht auf nationale Selbstbestimmung“ – in anderen Worten, Nichtjuden haben kein Recht auf Selbstbestimmung.

Nach dem Beschluß des Gesetzes sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu zur israelischen Knesset: „Dies ist unser Land. Der Staat der Juden. Aber in den letzten Jahren hat es manche Leute gegeben, die versucht haben, das zu untergraben, und damit die Grundlagen unserer Existenz und unserer Rechte.“

Wie das israelische Gesetz nun ausdrücklicher als je zu vor feststellt, ist also „das Hauptprinzip“ – das Hauptprinzip – „der israelischen Staatsbürgerschaft das jus sanguinis (Staatsbürgerschaft durch Abstammung) statt des jus soli (Staatsbürgerschaft durch Geburtsort).“ Staatsbürgerschaft durch Abstammung! Wenn man den lateinischen Begriff wörtlich übersetzt, dann heißt es, durch das Recht des Blutes. Durch Blut in der Tat. Durch Rasse.

Amerika war eins eine Nation, in der die Staatsbürgerschaft durch das Blutsrecht definiert war – die Gründerväter definierten in ihrem Einbürgerungsgesetz von 1790, das mehr als eineinhalb Jahrhunderte lang Bestand hatte, die amerikanische Staatsbürgerschaft als offen nur für Männer und Frauen von weißer europäischer Abstammung. Was ist mit unserem Recht des Blutes geschehen? Jüdische Ränkeschmiede korrumpierten unsere Gesetzgeber und unsere Justiz und stürzten es, definierten als „amerikanisch“ jeden Invasor oder Landbesetzer oder Kannibalen, der es schaffte, zwischen zwei auf einer Karte gezeichneten imaginären Linien anzulanden. Sie änderten unsere Gesetze, um Amerika „komfortabler“ für sie zu machen, um unsere politische und kulturelle Macht mit Millionen von Invasoren zu verdünnen, ein Handlungsweg, durch den wir letztendlich tot und vergessen in dem Land sein werden, das wir schufen und aufbauten.

Wie in Amerika, so auch in Deutschland. Die Juden haben nun – mit ihrem enormen Einfluß dort, der durch das judaisierte Amerika durchgesetzt wird – die Gesetze und die Politik Deutschlands verändert, sodaß der Abschaum Afrikas und des Nahen Ostens wie eine Sturmflut aus Millionen Gallonen von ungeklärtem Abwasser in das Land strömt – und zu „neuen Deutschen“ erklärt wird. Die jüdischen Medien und die gekauften Politiker erklären, daß der Ausschluß dieser Invasoren von Bleiberecht und Staatsbürgerschaft eine Sünde und ein Verbrechen der allerschlimmsten Art sei. Den Deutschen – einem eigenen Volk, das seit Tausenden von Jahren existiert hat – wird somit ebenfalls ihr Recht des Blutes verweigert, und sie werden bald zu existieren aufhören, falls nicht bald etwas Radikales unternommen wird.

So ist es auch in fast jedem Land, wo Weiße leben. Uns wird unser Recht des Blutes verweigert – wird unsere Existenz als solche verweigert. Und verweigert wird uns das durch die wohlhabendste Volksgruppe der Welt, die Juden, die die Medien kontrollieren und daher die Politiker unter der Massendemokratie – genau dieselbe Gruppe, die ihren eigenen ausdrücklich rassenationalistischen Staat Israel hat.

Warum geben unsere Politiker der jüdischen Machtstruktur fast jedes Gesetz, das sie will – und setzen zeitweise sogar Wort für Wort die Gesetze um, wie sie von jüdischen Lobbygruppen geschrieben werden? Der Hauptgrund ist, daß die bedeutenden Medien in diesem Land von jüdischen Suprematen kontrolliert werden.

NBC, CBS und ABC wurden alle von einer ethnischen Gruppe gegründet und werden weiterhin von ihr dominiert – den Juden. Die „Großen Sechs“ Medienkonzerne im heutigen Amerika sind CBS, NBC Universal, 21st Century Fox, Time Warner, Viacom und die Walt Disney Company (die nun ABC besitzt). Volle 75 Prozent der obersten Führungskräfte dieser Firmen sind Juden, obwohl nur zwei Prozent der US-Bevölkerung Juden sind. Dieses Ausmaß der Kontrolle durch eine winzige Volksgruppe – und noch dazu einer feindseligen – ist außergewöhnlich und sollte ein Empörungsthema unter gewöhnlichen Amerikanern sein. Aber die Medienwirtschaft ist eine besondere Sorte von Wirtschaft – eine, die effektiv jede Art von Debatte oder Kritik unterdrücken kann, wie es ihr paßt.

Könnte es möglicherweise Zufall sein, daß diese bedeutendsten Medienfirmen (und viele andere wichtige Medienkanäle, die zu erwähnen ich hier die Zeit nicht habe) von Mitgliedern der jüdischen Minderheit dominiert oder direkt kontrolliert werden? Könnte es sein, daß Juden in diesem Bereich einzigartig talentiert sind, was von Natur aus dazu führt, daß diese etwa 2 Prozent der US-Bevölkerung solch einen riesigen Prozentanteil der Medien-Führungskräfte ausmachen? Oder könnte es sein, daß Juden höchst rassebewußt sind, dazu neigen, ihren eigenen Leuten auf Kosten anderer zu helfen und ihre Bemühungen besonders darauf fokussiert haben, die Kontrolle über alle Organe der öffentlichen Einflußnahme im Westen zu gewinnen, besonders in den Vereinigten Staaten?

Juden sind in der Tat höchst rassebewußt, wie sowohl ihre religiösen als auch säkularen Schriften bestätigen. In ihren Kolonien überall auf der Welt – und sie sind das einzige Volk, mit der möglichen Ausnahme der Zigeuner, das ein absolutes moralisches Recht auf Kolonisation der Länder jedes anderen Volkes beansprucht – bilden sie eine wirksamer geeinte Fraktion als jede andere Volksgruppe, und sie ereifern sich gleichzeitig für Mischehen und Vermischung unter ihren Wirtspopulationen – und gegen Mischehen und Vermischung für ihr eigenes Volk.

Ein einfacher Test mit irgendeiner Suchmaschine wird die Intensität der jüdischen Sorge wegen Mischehen mit Nichtjuden offenbaren und die schwindelerregende Zahl gutfinanzierter Bemühungen, die sie zu deren Verhinderung uternehmen. Ein Rabbi argumentiert sogar auf der Grundlage gegen Mischehen, daß Juden Seelen hätten, die fundamental von den Seelen anderer verschieden seien:

Das unterscheidende Element des Juden ist die Neshamah (Seele), die jeder Jude besitzt. Die Seele des Juden ist anders als die Seele des Nichtjuden. Sie haben unterschiedliche Eigenschaften, Potentiale und Bedürfnisse. Jeder Jude hat im Wesentlichen dieselbe Art von Seele wie jeder andere Jude. Diese jüdische Seele wird von seiner oder ihrer Mutter geerbt. Es ist der gemeinsame Nenner, der den russischen Juden mit dem syrischen, jemenitischen, kanadischen oder uruguayischen Juden verbinden, selbst wenn sie nicht dieselbe Sprache sprechen und vielleicht verschiedene Bräuche und Gewohnheiten haben. Der einzige bedeutende Unterschied zwischen einem Juden und einem anderen ist das Ausmaß und die Intensität des Ausdrucks dieser gemeinsamen Essenz

Mischehen – und die energische jüdische Reaktion darauf – könnten tatsächlich wie die „Verfolgung“ von Juden ein Faktor bei der Intensivierung des extremen Ethnozentrismus der Juden sein und auf lange Sicht die genetischen Eigenschaften des jüdischen Volkes zu bewahren helfen. Der Autor David Duke stellt in seinem Buch My Awakening fest:

Orthodoxe Gruppen sind sicherlich am extremsten gegen Mischehen, aber selbst die von Reformgruppen herausgegebenen Zeitungen und Magazine raten stark davon ab. Der jüdische Forscher Ellman bemerkt im Journal Jewish Social Studies, daß die einzige ethnische oder religiöse Gemeinschaft in den Vereinigten Staaten, die weiterhin Konversionen und Mischehen zu begrenzen und davon abzuhalten versucht, die organisierte jüdische Gemeinschaft ist. Aber Ellman glaubt auch – zusammen mit einer Anzahl anderer Autoren, die stark gegen Mischehen sind -, daß die scheinbar hohen Mischheiratsraten keine echte Bedrohung für das jüdische Erbe sind. Er meint, daß Mischehen die traditionelle jüdische Kultur und den traditionellen jüdischen Genotyp stärken, indem sie jene Juden eliminieren, die assimilationistische Neigungen haben.

Lassen Sie mich diesen letzten Punkt betonen: Die Juden, die trotz der massiven jüdischen Bemühungen zur Verhinderung von Mischehen darauf beharren, Nichtjuden zu heiraten, sind die am wenigsten Rassebewußten in ihrem Volk. Mit der Zeit werden ihre Gene für das jüdische Volk großteils verloren gehen, und diejenigen Juden, die als Juden identifiziert bleiben, werden die Ethnozentrischsten unter ihrer bereits höchst ethnozentrischen Sorte sein. Es ist ein selbstverstärkender Prozeß, wie ich bereits im Dezember 1995 aufzeigte:

Die Essenz des Judeseins liegt nicht in ihrem besonderen Erscheinungsbild, das manche Juden im Laufe der Jahrhunderte großteils verloren haben, noch in ihren eigenartigen Arten der Kleidung oder Ernährung oder des Ausdrucks, die viele nichtreligiöse Juden ohnehin aufgegeben haben, ohne in irgendeiner Weise ihr Judesein aufzugeben. Nein, die Essenz des Judeseins ist die besondere „wir gegen sie“-Mentalität, die in ihrem Mythos vom Auserwählten Volk formalisiert ist und für ihr Überleben als winzige Gruppe unter den wimmelnden Massen Ägyptens, Babylons, Roms und Amerikas notwendig war. Tausende Jahre lang waren die Juden einem rigorosen Prozeß der genetischen Selektion ausgesetzt. Diejenigen Juden, bei denen diese „wir gegen sie“-Mentalität, dieser intensive Ethnozentrismus oder „Rassismus“, schwach war oder fehlte, gingen am wahrscheinlichsten Mischehen ein, und bei ihnen war es am wenigsten wahrscheinlich, daß sie ihren Nachwuchs als Juden erzogen oder ihre Ehepartner dazu brachten, sich dem schwierigen Konvertierungsprozeß zu unterziehen, von dem offiziell abgeraten wurde. Somit ging das genetische Material dieser weniger „rassistischen“ Juden dem Judentum verloren. Somit waren diejenigen Juden, die über die Jahrhunderte in der Gemeinschaft verblieben, diejenigen, die jene besonderen mentalen Eigenschaften in größerem Ausmaß besaßen, und diese Eigenschaften wurden über die Jahre intensiviert, nachdem nur diejenigen, die sie im höchsten Maß besaßen, die Stammeltern der folgenden Generationen des Volkes waren, das sich Juden nannte.

Juden haben in ihren Kolonien ihre eigenen rassisch exklusiven religiösen Institutionen, ihre eigenen rassisch exklusiven Schulen, ihre eigenen rassisch exklusiven Publikationen, ihre eigenen rassisch exklusiven sozialen Institutionen einschließlich rassisch exklusiver Dating-Services, und in manchen Gegenden sogar ihre eigenen rassisch exklusiven Wohnviertel. Und seit 1948 haben sie ihren eigenen rassisch exklusiven Staat gehabt, gegründet auf Ozeanen von Blut britischer und palästinensischer Menschen und aufrechterhalten mit dem Vermögen und dem Blut von Amerikanern; Israel – wo die sexuelle Versklavung weißer Frauen ein bedeutendes Gewerbe ist und wo rassische Absonderung und Diskriminierung solche Höhen erreicht haben, daß ein riesiger befestigter und militarisierter Wall, der die Berliner Mauer beschämt, Juden von den ihnen gegenüber angeblich Minderwertigen trennt.

Mittelalterliche jüdische Schriften zeigen uns, daß das jüdischer Vorherrschaftsstreben nicht strikt ein moderner Wesenszug ist, was die These stärkt, daß ihr Ethnozentrismus mehr ein biologisches Phänomen als ein kulturelles oder religiöses ist, wie uns die 1992 für New Republic zusammengestellten historischen Zitate zeigen:

Mittelalterliche jüdische Theologen – ganz besonders der Dichter und Philosoph Judah Ha-Levi im Spanien des zwölften Jahrhunderts und der Mystiker Judah Loewe im Prag des sechzehnten Jahrhunderts – suchten den Unterschied der Juden rassisch statt spirituell zu definieren … [diese] Sicht, laut der die Juden etwas angeboren Überlegenes an sich haben, wurde in ihrer extremsten Form von Shneur Zalman von Lyady rehabilitiert. Der Begründer des Lubawitscher Chassidismus lehrte, daß es einen Unterschied der Essenz zwischen den Seelen von Juden und den Seelen von Nichtjuden gebe, daß nur in den jüdischen Seelen ein Funke göttlicher Vitalität wohne. Bezüglich der Goyim [das heißt, aller Nichtjuden] … war Zalmans Einstellung: „Nichtjüdische Seelen sind von einer völlig anderen und minderwertigen Ordnung. Sie sind total böse, ohne irgendwelche ausgleichende Eigenschaften.“

Folglich sind Bezugnahmen auf Nichtjuden in Rabbi Shneur Zalmans Lehren ausnahmslos gehässig. „Ihr (der Nichtjuden) materieller Überfluß stammt aus überirdischem Abfall. In der Tat stammen sie selbst aus Abfall, was der Grund ist, warum sie zahlreicher sind als die Juden, sowie die Teilchen der Spreu gegenüber den Körnern in der Überzahl sind… Alle Juden sind von Natur aus gut, alle Nichtjuden sind von Natur aus böse.“

Außerdem ist diese Charakterisierung von Nichtjuden als von Natur aus böse, als den Juden spirituell und biologisch unterlegen, in keiner Weise in späteren chassidischen Schriften revidiert worden.

Der Autor Josiah Nott von National Vanguard nennt diese jüdische Einstellung ein extremes Beispiel einer „Nullsummenmentalität“ gegenüber anderen Völkern, mit denen die jüdischen Suprematen sich als ständig im Krieg befindlich betrachten:

Die fanatische Nullsummenmentalität der Juden als Gruppe fällt mir als einzigartig auf. Ja, die meisten ethnisch bewußten Völker (d. h., nahezu alle Menschengruppen außer den zeitgenössischen amerikanischen und europäischen Weißen) haben die ganze Geschichte hindurch notwendigerweise und als Ergebnis evolutionärer Formung etwas wie eine Nullsummenhaltung gegenüber anderen Völkern gehabt. Aber nur die Juden scheinen zu glauben, daß jedes Volk, bei dem sie wohnen oder mit dem sie in Kontakt sind, ein automatischer und abscheulicher Feind ist, und nur die Juden scheinen zu denken, daß jede Niederlage oder Verletzung für diese anderen Gruppen ein Sieg für ihre eigene Gruppe ist – und streben sie als solchen an.

Sogar die meisten historischen Imperien, so hochmütig und arrogant sie auch waren, betrachteten die (unprovozierten) Katastrophen und Miseren der von ihnen unterworfenen Völker selten als Reihen von Triumphen. Die meisten Menschengruppen, die nicht im Griff irgendeiner Art von militärisch-expansionistischem Ehrgeiz sind, werden nicht den Interessen einer anderen Gruppe entgegenwirken, sofern es keinen echten Interessenkonflikt zwischen ihnen gibt, sofern nicht eine andere Gruppe Übergriffe gegen sie oder ihre Interessen begeht. Wie könnten weiße Amerikaner heute in irgendeiner Weise als die Interessen von Juden beeinträchtigend wahrgenommen werden? Aber dieses Fehlen einer Provokation stoppt den jüdischen Angriff auf weiße Amerikaner, ihre Kultur und ihre ganze Existenz als Volk nicht. Juden scheinen zu denken, daß es immer einen solchen Konflikt gibt, selbst wenn in Wirklichkeit keiner existiert.

Und wo keiner objektiv existiert, werden Juden einen solchen Konflikt erzeugen und dann behaupten, sie hätten es nicht getan und alle, die solch einen Konflikt zwischen ihrer eigenen Gruppe und den Juden wahrnehmen, seien entweder hasserfüllt oder wahnhaft oder beides – und daß außerdem jeder von Juden geschaffene Konflikt, der so offensichtlich wird, daß das Wissen darüber nicht gänzlich unterdrückt werden kann, eindeutig das Ergebnis der nichtjüdischen Gruppe sein muß und nie an den Juden selbst liegen kann.

In ihren Sonnets from the Portuguese schrieb Elizabeth Barrett Browning diese unsterblichen Worte der Liebe: How do I love thee? Let me count the ways. / I love thee to the depth and breadth and height / My soul can reach, when feeling out of sight / For the ends of Being and ideal Grace.

Aber bei der jüdischen Machtstruktur betrachten wir – nicht Worte der Liebe, sondern Worte und Taten des Hasses. Wir betrachten ein Glaubenssystem, das auf Hass beruht. Eine Machtstruktur, die auf Hass beruht und auf Hass aufgebaut ist. Eine einzigartige Gruppe, die ihren Worten und Taten zufolge fragt: „Wie soll ich dich töten? Laß mich die Arten zählen.“

Töten: Ist meine Ausdrucksweise zu stark? Ich glaube, daß ich in dieser Sendung – und wieder und wieder in jenen davor – bewiesen habe, daß den Weißen Amerikas und den meisten weißen Nationen überall auf der Welt alles Wesentliche verweigert wird, das wir brauchen, um als Volk zu überleben. Um zu überleben, braucht jedes Volk 1) den Willen, als eigenes Volk zu überleben; 2) sein eigenes exklusives Territorium; 3) eine gesunde Sexualität; 4) seine eigene Regierung und 5) die Kontrolle seines eigenen Bildungssystems und seiner eigenen Medien.

Ich glaube, daß ich auch bewiesen habe, daß es die jüdischen Suprematen sind, die die Haupttriebkraft dahinter sind, unserem Volk diese wesentlichen Dinge für das Überleben zu verweigern. Und ich glaube, ich habe auch gezeigt, daß dieselben jüdischen Suprematen genau wissen, was sie tun, denn sie wissen, daß rassischer Nationalismus und alles, was er bedeutet, die Schlüssel für ihr eigenes Überleben sind. Sie fordern für sich selbst genau die Dinge, die sie uns verweigern würden – sie arbeiten unaufhörlich an ihrer Erlangung, sie verbringen ihr Leben im leidenschaftlichen Streben danach.

Den Willen, als eigenes Volk zu überleben, den sie bei Weißen schlechtmachen, feiern sie bei Juden. Das exklusive Territorium, das für Weiße zu fordern ihrer Behauptung nach „rassistisch“ ist, fordern sie stolz für Juden. Die gesunde Sexualität, die wir früher im alten weißen Amerika hatten, attackieren sie von jeder Seite – von ihren pro-homosexuellen Filmen bis zur immer verdrehteren Pornoindustrie, die sie dominieren – während se gleichzeitig starke jüdische Familienwerte für ihr eigenes Volk predigen. Kein Volk kann lange ohne seine eigene Regierung überleben – und während das jüdische Establishment predigt, daß Nationen, die aus einem einzigen Volk bestehen – und deren Volk dieses Arrangement fortsetzen möchte – „rassistisch“ und „böse“ sind, fordern sie selbst in Israel ein Territorium und eine Regierung, die ausschließlich ihnen gehören. Die jüdischen Suprematen fordern, daß unsere Schulen und unsere Medien auf jeder Ebene und in jeder Weise aggressiv multirassisch sind – während sie ihr eigenes rassisch exklusives Bildungssystem und ihre eigenen Medien betreiben.

Kurz, sie wissen, was erforderlich ist, um als Volk zu überleben. Sie arbeiten hart daran, uns genau diese Dinge zu verweigern, während sie sie gleichzeitig für sich selbst fordern. Daher arbeiten sie eindeutig auf unsere Vernichtung hin.

Immer mehr von uns wissen diese Dinge. Immer mehr von uns träumen von einer neuen Gesellschaft, einer, die nicht von der jüdischen Machtstruktur beherrscht wird. Immer mehr von uns verstehen die neuen Machtstrukturen, die wir erbauen müssen, um unser Überleben und unser Fortbestehen als Volk sicherzustellen. Ich möchte, daß diejenigen von Ihnen, die so aufgewacht sind, andere aufwecken – und sich der National Alliance anschließen und sie unterstützen, sich ins Zeug legen und diese Zukunft real machen.

*   *   *   *   *   *   *   *

Ergänzung des Übersetzers:

Ganz ähnlich wie Kevin Alfred Strom in der zweiten Hälfte des obigen Artikels (und die von ihm dort zitierten Autoren David Duke und Josiah Nott) habe auch ich bereits in meinem Artikel  „Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“ argumentiert:

Ein weiterer Punkt ist die irrationale Feindseligkeit und Verachtung, die die Juden zwangsläufig gegen die Völker entwickelt haben müssen, unter denen sie lange Zeit gelebt haben, und durch die sie zu Maßnahmen und Strategien gegen jene motiviert werden, ungeachtet dessen, ob sie sich damit eventuell in geringerem Ausmaß auch selber schaden. Denn anders als Parasiten im Tierreich, wie Sacculina-Krebse in Krabben oder Wespenlarven in Marienkäfern, gehören Juden derselben Spezies an wie ihre Wirte und sind ständig von der Gefahr bedroht, sich mit ihnen zu vermischen, in ihnen aufzugehen und als Volk zu verschwinden, wenn sie jahrtausendelang als kleine Diasporapopulationen in ihnen eingestreut leben. Ohne eine gruppenevolutionäre Strategie der soziokulturell durchgesetzten Abgrenzung wäre das auch passiert. Und daher haben sie in diesen langen Zeiträumen eine mit ihrer Religion verwobene Kultur des Hasses und der Verachtung gegen alle anderen Völker entwickelt; ein Selbstbild als die einzigartig Verfolgten der Weltgeschichte, als die Unschuldigen, Guten und Gerechten, die von allen anderen immer nur aus Neid, Niedertracht und irrationalem, unbegründetem Hass angefeindet wurden, obwohl ihnen die Welt doch so viel verdanke; und eine Zukunftsvision von einer Weltherrschaft, die es ihnen ermöglicht, für all die eingebildeten oder selbst verschuldeten Leiden endlich Rache zu nehmen.

Ihre jahrtausendelange historische Lebensweise muß sie aber auch genetisch entsprechend geformt haben. Denn während dieses langen Zeitraums unter anderen Völkern, von denen die europäischen besonders attraktiv und fähig waren, muß es für individuelle Juden eine ständige Versuchung gewesen sein, sich mit ihnen zu vermischen, und dieser Versuchung werden im Durchschnitt am ehesten jene nachgegeben haben, die den Einheimischen am freundlichsten gesonnen waren, während die anderen Juden blieben und sich höchstens mit solchen Einheimischen verpaarten, die selber stärker als die Mehrheit ihrer Volksgenossen einen judenartigen Charakter hatten und zum Judentum hin neigten. Diese Selektionsprozesse müssen sich über viele Generationen hinweg abgespielt haben, und als Ergebnis davon stammen alle heutigen Juden von Vorfahren ab, die in ihrer jeweiligen Generation stärker als der untere Ausläufer der entsprechenden Glockenkurve zu Hass, Mißtrauen und Abscheu gegenüber den Goyim neigten und zu einer Identifikation mit der darauf beruhenden Kultur bereit waren.

Die Juden sind also nicht nur „die Feinde der Moslems“, sondern sie haben durch ihre selbst gewählte Lebensweise eine Evolution zu den geborenen Feinden aller Völker durchgemacht. Auf sie trifft also gewissermaßen der alte Seerechtsbegriff Hostis humani generis – Feinde des Menschengeschlechts – zu, der für Piraten und Sklavenhändler entwickelt wurde. Bei ihrer Diaspora-Lebensweise können sie es also gar nicht vermeiden, unter irgendwelchen der Völker zu leben, zu denen sie eine mehr oder weniger verhüllte Feindschaft hegen, sodaß es eher in ihrem Interesse ist, eine ethnische Gemengelage ihrer „Feinde“ in den Ländern anzustreben, in denen sie leben.

Parallelen dazu gibt es bei den Zigeunern, wie aus diesem Abschnitt aus Dennis Mangans Artikel Übernatürliche Beschmutzung: Die Vorstellungen der Zigeuner hervorgeht:

Peter T. Leeson, ein Ökonom an der George Mason University, hat einen ökonomischen Bericht über die Zigeuner (pdf) geschrieben, in dem das Konzept der „übernatürlichen Beschmutzung“ eine wichtige Rolle in der Regelung des sozialen und wirtschaftlichen Umgangs miteinander spielt.

In Kurzfassung:

Zigeuner glauben, daß die untere Hälfte des menschlichen Körpers unsichtbar verunreinigt ist, daß übernatürliche Besudelung physisch ansteckend ist und daß Nicht-Zigeuner spirituell giftig sind. Ich meine, daß die Zigeuner diesen Glauben, der oberflächlich besehen ihre unsichtbare Welt regelt, dazu benutzen, ihre sichtbare zu regeln. Sie benutzen Aberglauben zur Schaffung und Durchsetzung von Gesetz und Ordnung. Zigeuner tun dies auf dreierlei Art: Erstens machen sie weltliche Verbrechen zu übernatürlichen und nutzen dabei die Furcht vor letzterem, um ersteres zu verhindern. Zweitens verwenden sie den Glauben, daß spirituelle Verunreinigung ansteckend ist, als Anreiz zur kollektiven Bestrafung antisozialen Verhaltens. Drittens setzen sie den Glauben, daß Nicht-Zigeuner übernatürliche Kloaken sind, zur Verstärkung solcher Bestrafung ein. Zigeuner benutzen den Aberglauben als Ersatz für traditionelle Institutionen von Gesetz und Ordnung. Ihr bizarres Glaubenssystem ist eine wirksame institutionelle Antwort auf die Einschränkungen, mit denen sie sich bei ihrer Wahl der Mechanismen zur Sozialkontrolle konfrontiert sehen.

Lest das ganze Papier, um ein Gefühl für die absolut bizarre Nature des marime zu bekommen, des Zustands ritueller Beschmutzung, vor der Zigeuner immer auf der Hut sein müssen. Alle Nicht-Zigeuner sind marime, immer. Jeder Kontakt mit ihnen bringt Zigeuner in Gefahr, marime zu werden. Weiters wird die untere Hälfte des Körpers als marime betrachtet, und komplizierte Maßnahmen müssen getroffen werden, um sicherzustellen, daß die obere Hälfte nicht verunreinigt wird. Ritual und Dogma der Zigeuner auf diesem Gebiet lassen die jüdischen Gesetze des kashrut im Vergleich fast wie einen nachträglichen Einfall erscheinen. Leeson diskutiert hier freimütig ein politisch sehr inkorrektes Thema, nämlich die Einstellungen von Außenseitern gegenüber der Mehrheit der weißen Christen in Europa und den Vereinigten Staaten. Die Zigeuner sehen Nicht-Zigeuner eindeutig als, nun, “übernatürliche Kloaken”, wie Leeson es ausdrückte, als eine Art wandelndes menschliches Fäkalwasser, wie man sagen könnte. Wenn Westler das glauben würden, dann wäre dies das Thema endloser akademischer Abhandlungen und linker Verdammungen, ein Beweis, das der Westen andere gering achtet und sie nur unterjochen will. Verwandtes Thema aus The Telegraph: Jewish hostility to Christians: the prejudice no one ever writes about (Jüdische Feindseligkeit gegen Christen: das Vorurteil, über das niemand jemals schreibt)

Interessanterweise argumentiert Sándor Avraham, selber ein Zigeuner, in The True Origin of Roma and Sinti recht plausibel, daß die Zigeuner von einem verlorenen Stamm der Juden abstammen.

Siehe auch:

Es ist alles biologisch (Teil 1), Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Kevin Alfred Strom

Juden und Weißentum von Andrew Hamilton

Das DuMont-Fernsehnetzwerk von Andrew Hamilton

Danke, aber nein danke von Andrew Hamilton

Die Psychopathologie des Judentums von Hervé Ryssen

Traditionelle jüdische Ethik von Kevin MacDonald

Die Mesira-Mentalität: Gesetze sind dazu da, um gebrochen zu werden von Kevin MacDonald

Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn von Kevin MacDonald

„Die Islamisierung Europas – eine gute Sache“ von Kobi Nahshoni

Die schlimmste Todsünde der Political Correctness von Tanstaafl

Mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden von Tanstaafl

Amerikanischer Rabbi: “Europa muss Überflutung durch Einwanderung akzeptieren” von John Graham

Israel unterstützt offiziell die Invasion aus der Dritten Welt von Rosemary Pennington

Weißer Nationalismus & jüdischer Nationalismus von Greg Johnson

Israel, das Diaspora-Judentum und wir von Osimandia und mir

Schon wieder Rabbi Schneier! von mir

Stimmen unserer “Freunde”, eine Zitatzusammenstellung von mir

Jüdischer Linksaktivismus bei Kinderbüchern von Andrew Joyce

Den Wald sehen von William Pierce

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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