Weiß-nationalistische Rassenvermischer

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original White Nationalist Race-Mixers erschien am 19. Dezember 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Für den Rassebewußten, dessen Ziel es ist, unser bedrohtes Volk vor dem Aussterben zu bewahren und es auf einen gesunden Zukunftspfad zu bringen, ist die Frage „Wer gehört dazu?“ grundlegend. Sie muß mit Abstand aus einer Vielzahl von Perspektiven untersucht werden, ungeachtet jeglicher sozialer Peinlichkeit oder zwischenmenschlicher Unannehmlichkeit, die das mit sich bringen mag.

Es geht nicht darum, die Gefühle von Menschen zu verletzen; es geht ums Überleben.

Weil Rasse ein biologisches Konzept ist, sind viele der grundlegendsten Herausforderungen, mit denen wir es zu tun haben, biologischer Natur. Natürlich hat jedes biologische Problem weitreichende gesellschaftliche Konsequenzen.

Kleine Gruppen, Organisationen, eine Bewegung, gehen der Gründung eines weißen Staatswesens chronologisch voraus, sei dies nun mikro-nationalistisch, mini-nationalistisch, pan-national, oder sogar das Resultat totaler Rückeroberung. Die Frage „Wer gehört dazu?“, die anfänglich auf die Ebene der kleinen Gruppe und der Bewegung anwendbar ist, gilt daher letztendlich auch für den ins Auge gefaßten Staat.

Zusätzlich schärft die Frage „Wer gehört dazu?“ in präziser Weise die analytische Fähigkeit und klärt die Natur des Zielpublikums, der nötigen Methoden, um es zu erreichen, die Handlungen, die man sich von diesem wünscht, und allgemein die Ziele, die man erreichen möchte.

Mischehen und weißes Überleben

Mischehen und interrassisches Zusammenleben, mit oder ohne Mischlingsfrage (aber besonders mit) sind destruktiv für das kollektive Überleben.

Die Natur brauchte Jahrtausende, um unsere Rasse zu schaffen, die fast sofort durch Vermischung zerstört werden kann, besonders in einem Umfeld, das durch demographischen Kollaps der Weißen, genetische Verdrängung und das Fehlen oder die Unterdrückung kultureller Barrieren gegen Vermischung charakterisiert ist, die nicht-dominante, nicht-isolierte Rassen zum Überleben brauchen.

„Während der ganzen menschlichen Geschichte“, merkte der jüdische Anthropologe Stanley Garn an, „haben zahllose Isolierte ihre Fortpflanzungsbarrieren und in weiterer Folge ihre genetische Einzigartigkeit verloren… Heute sehen wir zahlreiche Beispiele von Kreuzungen zwischen grundverschiedenen geographischen Rassen, wobei ein zunehmend größerer Anteil der Weltbevölkerung so beschaffen ist.“

Es sind die „Fortpflanzungsbarrieren“, besonders die sozialen und kulturellen, die bewußt und ausdrücklich wiederhergestellt und neu erfunden werden müssen. Niemand ist durch ihre gesetzliche Unterdrückung härter getroffen worden als die Weißen. Tatsächlich kriminalisieren Gesetze, die Genozid verbieten, die rassistischen Maßnahmen, die Juden und Regierungen routinemäßig anwenden. Leider beachten Kriminelle solche Gesetze soviel, wie sie Einwanderungsgesetze beachten.

Es ist in dieser Hinsicht interessant, daß Weiße, wenn sie dominierten, Vorkehrungen für die separate Existenz von Rassen trafen. Reservate, Ghettos, Segregation und Apartheid hatten die Koexistenz statt der Vernichtung von Rassen im Auge.

Anti-weiße Regierungen bestehen im Gegensatz dazu auf Vernichtung. Wie erwähnt, sind sie nach ihren eigenen Gesetzen selbstverurteilte Kriminelle!

Rassenvermischung kommt überall auf der Welt vor. Die sich stark vermehrenden Produkte solcher Vereinigungen sind für unser Volk effektiv verloren, aber manche werden hoffentlich den weißen Anteil ihres Erbes ehren und dafür kämpfen.

In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle werden die konkreten Weißen, die hinausheiraten und sich sexuell fortpflanzen, irrelevant. Sie besitzen keinen Rassenstolz oder –bewußtsein und identifizieren sich nicht mit ihrer eigenen Rasse oder scheren sich um deren Überleben.

Zweifellos begrüßen manche sogar deren Verschwinden. Dies ist die Standardposition des Systems und daher der meisten Menschen, der weißen wie nichtweißen: „Wen kümmert es, ob die weiße Rasse überlebt?“

Wie Wilmot Robertson bemerkte: „Streng genommen kann niemand seine Rasse ändern oder vertauschen. Dies wird durch die physische Schicht von Rasse ausgeschlossen. Aber man kann sein Rassebewußtsein verlieren oder aufgeben, seinen Rassenstolz, seinen Rassismus… Man kann jemanden von einer anderen Rasse heiraten und hybride Kinder haben.“ Durch Hinausheiraten zieht eine weiße Person „sich in der Praxis aus ihrer eigenen Gruppe zurück und wird, wenn schon nicht in gutem Glauben, dann zumindest ad hoc ein Mitglied einer Minderheit.“

Der rassenvermischende weiße Nationalist

Man braucht nicht lang, um zu bemerken, daß die weiße rassebewußte Szene in sich jede gesellschaftliche Pathologie wiederholt, die für die umgebende Gesellschaft charakteristisch ist, einschließlich Rassenvermischung. Daher muß man versuchen, diesbezüglich realistisch zu sein und das Beste zu tun, was man angesichts dessen machen kann.

Paradoxerweise gibt es gemischtrassig verheiratete Weiße, manche mit hybriden Kindern, die sich trotzdem stärker und aufrichtiger mit der weißen Sache identifizieren, als Weiße, die immer noch zufällig und unbewußt in einem gänzlich weißen familiären Umfeld leben.

Dies ist nicht unbedingt überraschend. Manche kommen erst später im Leben zum rassischen Verständnis, nachdem der falsche Weg bereits eingeschlagen worden ist.

Weiters ist es moralisch, das zu tun. Man würde erwarten, daß sogar zahlreiche Individuen aus nichtweißen nichtjüdischen Rassen letztendlich mit unserer Sache sympathisieren, nachdem es bedeutet, Genozid zu befürworten, wenn man gegen sie wäre – nicht in der Theorie, aber in der Praxis. Und was immer ihre anderen Fehler sein mögen, die Mitglieder dieser Rassen sind keine Juden.

Zwei Beispiele von gemischtrassig verheirateten Individuen an den Rändern der weißen Rassebewußtenszene sind die konservativen Autoren John Derbyshire und Fred Reed.

Derbyshire, ein Engländer, der in New York City lebt und für „National Review“ schreibt, ist mit einer Chinesin verheiratet. Sie haben zwei Kinder.

Fred Reed, ein außergewöhnlich begabter Satiriker und meinungsbildender Autor, lebt mit einer Mexikanerin zusammen. Ich erinnere mich nicht, ob sie verheiratet sind oder nicht, und ich weiß nicht, ob sie Kinder haben.

Reed war Gastredner an einer Konferenz von American Renaissance. Diese Gruppe ist eine konservative Vorkämpferin für weiße Interessen.

Was soll man davon halten? Es wirft eine Frage auf, die nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden sollte.

Die Entscheidung, hinauszuheiraten, sexuelle Abenteuer mit nichtweißen Partnern zu haben oder hybride Kinder zu zeugen, hat bedeutende Auswirkungen sowohl für die betroffenen Individuen als auf die embryonische Gemeinschaft als Ganzes.

Das Individuum, das solch eine Entscheidung trifft, kann nicht anders, als daß seine Emotionen und Loyalitäten subtil, aber stark verwässert werden – besonders wenn ein Ehegatte und Kinder betroffen sind, aber auch sonst. Das Rassegefühl wird unvermeidlich abgeschwächt. Familienbanden wird nicht leicht ausgewichen.

Die weiße rassische Gemeinschaft (d. h., bewußte Weiße) ist ebenfalls betroffen. Mitglieder werden davon Abstand nehmen, bestimmte Gedanken auszusprechen oder auch nur zu denken, die untersucht und geäußert werden müssen, um die Gefühle von Menschen zu schonen, die oft wahre Freunde sind (anders als die meisten weißen Nichtswisser).

Genau wie die Gesellschaft als Ganzes gewöhnt sich die Gruppe daran, Nichtweiße zu treffen und auf vertraulicher Basis mit ihnen zu verkehren, die unbewußt mit der Eigengruppe identifiziert werden. Die Assimilation von Nichtweißen durch weiße Rassebewußte in ihren intimen Familienkreis als Ehegatten, Kinder, angeheiratete Verwandte, Cousins und so weiter, egal wie peripher, verschiebt ebenfalls die Gruppenloyalitäten und stumpft die Fähigkeit anderer Mitglieder ab, das Vordringen des Fremden zu erkennen und zu bekämpfen.

Derselbe schädliche Prozeß, der unter Weißen in der größeren Gesellschaft stattfindet, wird somit unter expliziten Weißen wiederholt, obwohl sie von einem psychologischen Ausgangspunkt beginnen, der distanzierter und weniger konformistisch ist als jener der profanen Gesellschaft.

Aus diesen Gründen kann die psychologische und ideologische Klarheit, die der nachstehend umrissene radikale (Pierce) Ansatz bietet, nicht einfach abgetan werden. Er hat zumindest den Vorteil, das Problem deutlich hervorzuheben.

Der verblüffendste Aspekt der Situation von AmRen ist, daß ein jüdischer Korrespondent einer großen Tageszeitung – meiner Erinnerung nach war es die „Washington Post“ – in einem Jahr süffisant berichtete, daß viele Teilnehmer einer Jahreskonferenz von nichtweißen Ehegatten oder Partnern begleitet wurden.

Dies ist genau das, was ein Jude sofort bemerken und dessen Bedeutung er erfassen würde, dessen sich aber Weiße – sogar rassisch bewußte – in Gedanken unklar bleiben.

Wir können zwei extreme Reaktionen auf die Verbreitung sexueller Partnerschaften mit Nichtweißen in den Reihen der weißen Nationalisten identifizieren:

Nicht fragen, nichts sagen… sich nicht drum kümmern

Die Einstellung von AmRen veranschaulicht wahrscheinlich einen Widerwillen, das Problem in den Griff zu bekommen. Kein Zweifel, daß die Organisatoren und Mitglieder Endogamie der Exogamie vorziehen würden, aber die Vornehmheit hindert sie daran, die Sache direkt anzugehen, genauso wie „Antisemitismus“ nach Art von Paul Fussell als etwas von niedrigem Status mißbilligt wird.

Aber wenn das Meer über den Deich schwappt und die Pilzwolken aufsteigen, ist es Zeit, die Vornehmheit aus dem Fenster zu schmeißen.

Diesen Mangel an Fokus, oder diese übertriebene Höflichkeit, könnte man der Gleichgültigkeit gegenüberstellen, die aus Bindungslosigkeit oder einer vermeintlich fehlenden Bedrohung durch Mischehen, interrassisches Zusammenleben und Hybridisierung entsteht.

Letztere Position wurde vor einem Jahrzehnt durch den Kolumnisten Steve Sailer in seinem Essay „On Interracial Marriage“ auf der Webseite VDare.com ausgedrückt.

Sailer tat die Besorgnisse eines Korrespondenten leichtfertig ab, der schrieb: „Rassenvermischung zerstört irreversibel und völlig etwas, zu dessen Schaffung die Natur Zehntausende von Jahren brauchte.“

Als Antwort behauptete der Kolumnist: „Jeder, der ‚die weiße Rasse abschaffen’ möchte, wird eine lange Zeit warten müssen“, nachdem es, „abhängig von der Strenge der Definition über eine Milliarde bis über zwei Milliarden“ Weiße auf dem Planeten gibt.

Die Wahrheit ist, es gibt nicht einmal eine akzeptierte Definition von „weiß“, und noch viel weniger eine verläßliche Zählung der Mitglieder unserer Rasse weltweit. Wie nicht anders zu erwarten, zitierte Sailer keine Quellen für seine Zahlen. Das Ausmaß von Sailers außerordentlichem Ausstoß im Internet ist so breit wie die Great Plains, aber zumindest in diesem Fall weniger als 1/256“ tief.

2002 betrug die geschätzte Weltbevölkerung 6,3 Milliarden. Sailer schätzte also, daß die weiße Bevölkerung irgendwo im Bereich zwischen über 16 % bis mehr als 32 % (nahezu 1/3) der Gesamtsumme ausmachte. Sein Fehlerbereich allein (2 Milliarden – 1 Milliarde = 1 Milliarde) kam seiner Niedrigstschätzung gleich und entsprach grob der Bevölkerung Indiens in diesem Jahr (1,1 Milliarden).

Sailer behauptete weiters, daß Mischehen zwischen Weißen und Hispanics und zwischen Weißen und Schwarzen statistisch unbedeutend seien. (Er unterließ völlig die Erwähnung von Juden und anderen Nichtweißen). Dies stimmte nicht einmal zu der Zeit, als er das schrieb, aber was zählt, ist sowieso das Ausmaß interrassischer Verpaarungen, ob innerhalb oder außerhalb einer Ehe.

Das angeblich langsame Wachstum der geringen Zahl gemischtrassiger Kinder in weißen Gebieten „wird eine milde, aber wahrscheinlich günstige Auswirkung auf rassische Reibungen haben.“

Seine Schlußfolgerung:

Mein Fazit zur Ehe: man sollte die Person heiraten, die man liebt. Die Alternativen – jemanden zu heiraten, den man nicht liebt, oder gar nicht zu heiraten – sind schlimmer.

Diese Idee habe ich eigentlich nicht ganz allein entwickelt. Im Laufe des letzten Jahrtausends ist dies zur vorherrschenden Sicht der westlichen Zivilisation geworden. Zunehmende Freiheit bei der Gestaltung von Liebe entspricht den charakteristischen westlichen Werten wie Individualismus, Freiheit und das Streben nach Glück.

In anderen Worten: „Macht euch keine Sorgen. Seid glücklich und rassisch verantwortungslos.“

Obwohl Sailer kein Rassebewußter ist (er hat sogar Jared Taylors lauwarme Sorte des weißen Nationalismus angegriffen) und vielleicht nicht einmal weiß ist (er hat darüber spekuliert, daß er vielleicht teilweise Jude sein könnte), widerspiegelt sich seine blasierte Haltung zweifellos im Verhalten von Elementen der rasseorientierten Rechten, wie manche Kommentatoren selbst auf dieser Webseite hinsichtlich ihrer eigenen Vergangenheiten freimütig zugegeben haben.

Null Toleranz

Am anderen Ende des Spektrums gibt es die von William Pierce, dem Gründer der National Alliance, angewandte Nulltoleranzpolitik. Er drückte seine absolutistische Haltung auf mehrere Arten aus.

Auf den ersten paar Seiten seines Romans „Hunter“ (1989) hatte der Held des Buches bereits 12 Menschen ermordet – lauter rassisch gemischte Paare – indem er sie auf Parkplätzen von Einkaufszentren niederschoß:

Er entschied sich aus drei Gründen für die Erschießungen. Erstens waren sie höchst symbolisch für Amerikas Krankheit und für die Gefahr, die seine Rasse bedrohte. Jeder würde sofort ihre Bedeutung und die Motivation dahinter verstehen. Zweitens waren sie persönliche und direkte Handlungen; sie hatten für ihn mehr therapeutischen Wert, als es ein unpersönlicherer Schlag gegen das System gehabt hätte. Drittens, und was am wichtigsten war, sie waren Handlungen, die von anderen nachgeahmt werden konnten. Viele konnten ein gemischtrassiges Paar auf der Straße erschießen.

Pierce ist nicht der einzige, der so denkt.

Zum Beispiel ist sein Roman dem Serienmörder Joseph Paul Franklin gewidmet, „dem Einsamen Jäger, der es als seine Pflicht als weißer Mann sah und tat, was ein verantwortungsvoller Sohn seiner Rasse tun muß, nach seiner besten Fähigkeit und ohne Rücksicht auf persönliche Konsequenzen.“

Vergleichbare Einstellungen wurden von der Band „Blue Eyed Devils“ in ihrem Lied “Walk in Shame”ausgedrückt. (Wie überall müssen in diesem Bereich Unterscheidungen getroffen werden. Ian Stuart und Skrewdriver und natürlich die schwedische Sängerin Saga sind die Wilmot Robertsons/Instaurations unter den Skinhead-Bands; Blue Eyed Devils, die Ersatz-„Romper Stompers“, und andere die Tom Metzgers/ „Turner Diaries“.)

In Pierces herbeifantasiertem “Day of the Rope” in „The Turner Diaries“ (1978; 2. Ausgabe 1980) sind zahlreiche der nach der Revolution von Bäumen und Laternenmasten baumelnden Opfer Weiße, die interrassischen Sex betrieben:

Es gibt heute nacht viele tausend hängende weibliche Leichen wie diese in dieser Stadt, alle mit identischen Schildern um den Hals. Es sind die weißen Frauen, die mit Schwarzen, mit Juden oder anderen nichtweißen Männern verheiratet waren oder mit ihnen zusammenlebten. Es gibt auch eine Anzahl von Männern, die das „Ich beschmutzte meine Rasse“-Schild tragen, aber die Zahl der Frauen übertrifft sie mit Leichtigkeit sieben oder acht zu eins. Andererseits sind etwa neunzig Prozent der Leichen mit dem „Ich verriet meine Rasse“-Schild Männer, und insgesamt scheinen die Geschlechter ungefähr ausgewogen vertreten zu sein. Diejenigen mit den letzteren Schildern sind die Politiker, die Anwälte, die Geschäftsleute, die Fernsehsprecher, die Zeitungsreporter und –redakteure, die Richter, die Lehrer, die Beamten von Schulbehörden, die „Bürgerschaftsführer“, die Bürokraten, die Prediger und all die anderen, die aus Gründen der Karriere oder des Status oder der Wählerstimmen oder was auch immer bei der Förderung oder Durchführung des Rassenprogramms des Systems halfen. Das System hatte ihnen bereits ihre 30 Silberlinge bezahlt. Heute bezahlten wir sie.

Nüchterner gesprochen, niemand mit „einem nichtweißen Ehegatten (ob unter dem Zivilrecht oder dem Gewohnheitsrecht) oder einem nichtweißen Abhängigen“ war zur Mitgliedschaft in der National Alliance berechtigt – deren Mitgliedschaft auf „weiße Personen“ beschränkt war, definiert als „jede nichtjüdische Person, die gänzlich europäischer Abstammung zu sein scheint [d. h. diesen Phänotyp aufweist]“.

Die maximal für die Mitgliedschaft in der National Alliance zulässige indianische Abstammung, selbst wenn der Kandidat weiß aussah, war übrigens zwingend 1/8 (ein indianischer Urgroßelternteil zu 7 weißen Urgroßeltern). Zum historischen Vergleich der Einschränkungen für jüdische Abstammung unter Weißen in Deutschland und Neger-Vorfahren nach den amerikanischen Gesetzen über Rassenvermischung siehe hier.

1981 schrieb ein libertärer Journalist einen Brief an „National Vanguard“. Er sagte:

„Um die Wahrheit zu sagen, machen Sie mich ein wenig nervös. In Ihrer Juniausgabe des National Vanguard schreiben Sie in dem kurzen Artikel über Rabbi Meir Kahane (Ich bewundere seine Ehrlichkeit und Courage) und seine Bestrebungen, Sex zwischen nichtjüdischen Männern und jüdischen Frauen zu illegalisieren, daß der Tod für dieses Verbrechen eine angemessenere Strafe sei als die vom Rabbi vorgeschlagenen fünf Jahre Gefängnis. Ich spüre bereits die Klinge herabsausen.“

Pierce antwortete:

„Das, wofür eine Guillotine benötigt wird, ist das Herausschneiden wahrlich kranker Elemente aus der Rasse, damit sie sich nicht ausbreiten. Einen Nichtweißen als Partner zu nehmen, ob in der vorsätzlichen Absicht der Rassenvermischung oder einfach als Akt egoistischer Verantwortungslosigkeit, ist ein eindeutiger Krankheitsbeweis. (Mir würde es in der Tat leid tun, falls Ihre Nervosität als Reaktion auf meine Beipflichtung zu Rabbi Kahanes Vorschlag eines Verbots sexueller Beziehungen zwischen Juden und Weißen auf persönlicher Schuld beruhen würde.)“

Verbündete und Emissäre

Es scheint, als sollte ein goldener Mittelweg zwischen diesen beiden Extrempositionen eingeschlagen werden.

Zumindest sollte das Problem nicht ignoriert werden, wie es die Reaktion „Nicht drum kümmern“ predigt. Wir müssen uns darum kümmern. Gegenwärtig benutzt die genozidale anti-weiße Politik des Staates und der Gesellschaft einseitige oder zwangsweise Propaganda und die Macht des Staates, um das biologische Aussterben der Weißen durch Austauschmigration, eine kollabierende Geburtenrate unter Weißen, Bastardisierung mit Nichtweißen in großem Maßstab, institutionalisierte rassische Diskriminierung und die Beschneidung wesentlicher Freiheiten sicherzustellen.

Rassenzerstörung durch Hybridisierung ist somit eine entscheidende Säule des Angriffs des Establishments gegen unser Volk. Als Rassebewußte können wir dies nicht ignorieren.

Die meisten Weißen, die mit Nichtweißen zusammenleben, sind entweder anti-weiß oder rassisch gleichgültig.

Dennoch gibt es eine kleine Minderheit von de-facto-Rassenvermischern, deren pro-weiße Aufrichtigkeit und Integrität außer Frage stehen. Paradoxerweise, aber unbestreitbar, sind ihre Gruppenloyalität und psychologische Identifizierung bei weitem reiner als alles, was von der großen Mehrheit der zufälligen Weißen an den Tag gelegt wird, die öfter als es nicht der Fall ist, aktiv anti-weiß sind.

Weil das Rummachen von Rassebewußten mit Nichtweißen in naher Zukunft nicht abflauen wird, gibt es die Frage, wie mit dem Problem umzugehen ist. Es gibt auch die Fälle, wo Rassebewußte in der Vergangenheit interrassischen Sex oder Beziehungen und vielleicht Kinder aus solchen Verbindungen hatten.

Die Notwendigkeit, die Talente, Ressourcen und Sympathien dieser Leute zu nutzen, scheint unvermeidlich zu sein.

Sogar der puristische, unnachgiebige Dr. Pierce tat das in begrenztem Ausmaß. Ein Anhänger, dem wegen einer früheren Ehe mit einer Asiatin die Mitgliedschaft in der National Alliance verweigert wurde, interagierte trotzdem mit Pierce und spendete Geld für die Alliance – einschließlich eines Fahrzeugs, das Pierce fuhr.

Obwohl ich mich üblicherweise entschieden weigere, Juden als positives Beispiel für irgendetwas zu nennen, mache ich in diesem Fall eine Ausnahme. Tausende von exogamen und Teil-Juden leisten unschätzbare, möglicherweise unverzichtbare Dienste bei der Etablierung und Bewahrung der jüdischen Dominanz und der Zerstörung der weißen Gesellschaft, trotzdem ihnen die Mitgliedschaft in der jüdischen Kernpopulation verweigert oder deren Schädigung gestattet wird.

Man könnte die Mechanismen, mittels derer dies bewerkstelligt wird, durch persönliche Analyse und Beobachtung oder durch das Lesen einer theoretischen Beschreibung in Community and Polity: The Organizational Dynamics of American Jewry (1976) des jüdischen Autors Daniel Elazar studieren. Eine schlüssige Zusammenfassung von Elazars entscheidenden Punkten ist auch in David Dukes My Awakening (1998), S. 458, zu finden.

Trotzdem müssen die negativen Auswirkungen der Rassenvermischung auf die embryonische weiße Gesellschaft im Geiste an oberster Stelle gehalten und Schritte unternommen werden, um sicherzustellen, daß die Rassenvermischer in Kombination mit der gewohnheitsmäßigen Nachlässigkeit und Laxheit sogar von engagierten nicht-vermischenden Weißen nicht die sich entwickelnde Gemeinschaft kontaminieren und schwächen.

Es scheint, daß ein klar abgegrenzter Status als „förderndes Mitglied“ irgendeiner Art, ob formell oder informell, für weiß-nationalistische Rassenvermischer (aber nicht für deren nichtweiße Familienmitglieder) eingerichtet werden sollte, deren Aufrichtigkeit und Loyalität ansonsten außer Zweifel steht.

Der rassenvermischende weiße Rassebewußte könnte, während er unserer Sache auf vielfältige Weise dient, auch als Emissär oder Gesandter unseres Volkes gegenüber der größeren nichtweißen und anti-weißen Welt außerhalb davon dienen, indem er die Erinnerung an seine weiße Vergangenheit bewahrt, eine Bindung an das stolze Erbe seiner Vorfahren und der Rassegenossen, die er hinter sich ließ… die überleben oder untergehen werden, wie es ihre kollektiven Entscheidungen, die gegen sie stehenden Kräfte und das Schicksal erst noch bestimmen werden müssen.

Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang bei „Counter-Currents“ (es ist schade, daß ich zeitlich außerstande bin, aus den mittlerweile schon etwa 180 Kommentaren eine umfassendere Auswahl zu übersetzen; ich empfehle Englischkundigen unbedingt, dort reinzulesen!):

Chris:

Ich bin 5 Jahre lang mit einer Türkin verheiratet gewesen. Sie ist weiß (wie eine Menge Türken in Istanbul, İzmir und anderen westlichen Städten in der Türkei), und ihre Familie auch. Würde das als Rassenvermischung betrachtet werden?

Greg Johnson:

Nun, falls du auch weiß bist, würde ich es nicht als Rassenvermischung betrachten.

Aber eine gemeinsame Rasse ist wirklich nicht ausreichend als Grundlage für eine gemeinsame Identität, und unterschiedliche weiße Völker, die um die Erhaltung ihrer besonderen subrassischen, ethnischen und religiösen Identitäten besorgt sind, würden natürlich die Idee, daß Menschen geeignete Ehepartner sind, einfach weil sie weiß sind, als zutiefst subversiv sehen. In den Vereinigten Staaten, wo die Weißen zunehmend von gemischter europäischer Abstammung sind, sind solche kompakten ethnischen Identitäten Hindernisse für unsere rassische Solidarität und unser Überleben.

Aber in Europa, wo es immer noch robuste nationale und subnationale Identitäten gibt, ist ein bloßer weißer Nationalismus subversiv für ihre ethnisch-genetischen Interessen – obwohl selbige Interessen es erfordern, daß die europäischen Nationen Frieden untereinander halten und einen zivilisatorischen Block bilden, der ein Gegengewicht zu Amerika und China sein kann, und diese Ziele erfordern es, daß ein Gefühl gemeinsamer europäischer Identität zu kompakteren Identitäten hinzukommt – sie aber nicht ersetzt und unterminiert.

Falls du also ein Deutscher bist, der eine Türkin heiratete, so kann ich verstehen, wenn deine deutsche Familie bestürzt wäre, auch wenn deine Entscheidung, wenn du ein Deutsch-Amerikaner wärst, der eine Türkisch-Amerikanerin heiratet, ein wenig ungewöhnlich wäre, aber nicht alarmierend.

Religion ist ein weiterer Faktor. Ich glaube, daß die Europäer recht damit haben, daß sie um die Verhinderung der Ausbreitung des Islam in Europa besorgt sind, ungeachtet der rassischen Eigenschaften der Moslems. Selbst wenn jeder Moslem wie Anders Breivik aussehen würde, wäre ihre Religion/Kultur zutiefst fremd und destruktiv, nicht nur für das christliche Europa, sondern auch für das heidnische und säkulare Europa. Obwohl ich selber nicht religiös bin, wäre ich daher alarmiert über eine Ehe mit einer praktizierenden Muslimin, oder einer nicht-praktizierende Muslimin, deren Familie sich ihr hier anschließen könnte.

Daher ist es etwas Komplizierteres als bloß Rasse.

Sandy:

Auch wenn ich dir und deiner Frau nicht begegnet bin, Chris, müßte ich deine Frage mit „Ja“ beantworten. Ich stütze meine Antwort auf die Geschichte Europas und der Türkei und die Tatsache, daß die Europäer die Türkei nicht in dem sich entwickelnden neuen europäischen Superstaat haben wollen.

Die nächste Frage ist das Schicksal deiner Kinder, wenn alles auseinanderfällt. Nun, der berüchtigte Hitler hatte viele Juden (Halb- oder Volljuden?) in seinem Militär, daher weiß ich es nicht wirklich. Wir werden einfach abwarten und sehen müssen, wie kaltherzig jeder in dieser dunkler werdenden Welt wird. Wenn es einfach du und ein paar andere wären, die Türken heirateten, dann würde ich nicht annehmen, daß es allzu viel ausmachen würde, nachdem das türkische bißchen leicht rausgewaschen würde, aber wir reden von Massenvermischung, und der Ausbruch von Emma West zeigt an, was in der Zukunft kommt. Während wir alle auf eine angenehme Trennung hoffen, so schätze ich, daß „Vorbereiten auf das Schlimmste und Hoffen auf das Beste“ die beste Lösung wäre, obwohl ich fürchte, daß die aufgestaute Frustration der Unterdrückten ziemlich explosiv sein könnte.

Nur ein Gedanke, Chris, aber obwohl das Internet die Heimat der pauschalen Verallgemeinerungen ist, gibt es eine Möglichkeit, daß deine Frau großteils europäisch ist. Schon seit den Zeiten der Wikinger (und möglicherweise früher) sind Europäer verschleppt worden, um als Sklaven verkauft zu werden. Die Türken waren ebenfalls notorische Versklaver. Also, wer weiß? Wie Greg schrieb, ist es etwas Komplizierteres als bloß Rasse.

Hoffentlich wird sich alles zum Wohle aller Rassen entwickeln.

Dominion:

Etwas, das weggelassen wurde, ist die Rolle gemischtrassiger Kinder solcher Vereinigungen. Falls solch eine Person sich dafür entscheidet, die „Sache“ des europäischen Rassebewußtseins zu unterstützen, wird er oder sie dann als Europäer gezählt, besonders wenn sie großteils europäischer Abstammung sind? Falls sie sich zur Heirat entschließen, sollten sie einen Europäer als Partner suchen? Die Gedanken darüber werden wahrscheinlich voneinander abweichen, daher antwortet und erläutert eure Ansicht.

Weiters scheint die Vorstellung, daß sexuelle Beziehungen zu Nichteuropäern irgendwie eine „Beschmutzung“ sind, überhaupt nicht zu rechtfertigen zu sein und aus einer Betrachtung des Sex als irgendwie „unrein“ zu stammen, die vom Christentum im europäischen Denken geschaffen wurde. Die wikingischen Vorfahren, die diejenigen von uns mit skandinavischem Erbe gerne vergöttern, hätten sich bestimmt keine Gedanken darum gemacht, mit einer „skraeling“ (lies: amerikanische Ureinwohnerin) oder Slawin ins Bett zu gehen, wenn sie sie attraktiv fanden. Eigentlich schienen sie wenig Probleme damit gehabt haben, sie als Ehefrauen zu nehmen, wenn sich die Gelegenheit ergab. Dessenungeachtet hat ein weißer Amerikaner, der in der Vergangenheit etwas mit Latinas oder Asiatinnen hatte, aber Kinder mit einer europäischstämmigen Frau hat, seine Rasse in keiner denkbaren Weise beschmutzt.

Greg Johnson:

Der Grund, warum interrassischer Sex schlecht ist, ist der, daß er zu interrassischen Babies führt. Wenn er nicht zu Nachwuchs führt, und wenn er in der Vergangenheit stattfand und kein fortdauerndes oder zukünftiges Verhaltensmuster ist, dann sage ich „kein Schaden, keine Beschmutzung“. Ich habe hier mehr zu diesen Dingen zu sagen: http://www.counter-currents.com/2010/10/lawyers-and-sex-crimes/

Greg Johnson:

Es gibt eine ernsthafte Frage, die über rassisch gemischte Menschen in der weißen Republik erhoben werden muß. Einerseits verstehe ich völlig rassische Puristen und den Wunsch, jeden mit irgendwelcher rassischen Beimischung, egal wie gering, auszuschließen. Insbesondere bei Schwarzen sollte die Ein-Tropfen-Regel gelten.

Andererseits sehe ich es als politisch pragmatisch, Menschen als weiß zu akzeptieren, die weiß aussehen, denken und handeln, obwohl sie etwas asiatische oder indianische Abstammung haben könnten. Ich war überrascht zu erfahren, daß die National Alliance Leute akzeptierte, die zu einem Achtel indianisch waren.

Aber warum nicht jemanden akzeptieren, der heute halb weiß ist, wissend, daß seine Nachkommen, falls sie nur Weiße heiraten, in zwei Generationen zu einem Achtel schwarz sein werden? Wollen wir wirklich einen Genpool, in dem nichtweiße Gene verdünnt, aber gleichmäßig verteilt werden? Wären das wirklich wir?

Ich hätte gern, daß mir ein Wissenschaftler sagt, ob es stimmt, daß rassische Beimischungen mit der Zeit „herausverdünnt“ werden, was ein wenig eine Volksweisheit zu sein scheint. Wenn man sogar winzige Beimischungen genetisch bestimmen kann, dann kann das offenkundig nicht stimmen.

Am Ende beschäftige ich mich jedoch weniger mit der Rasse, zu der wir gemacht worden sind, als mit der Rasse, zu der wir werden können. Als rassisch bewußte Gemeinschaft sollten wir phänotypisch Leute von bester Qualität aussuchen, wissend, daß wir in der Zukunft schließlich in der Lage sein werden, unerwünschte DNA herauszueditieren, falls uns wirklich daran liegt.

Kennewick Man:

Greg sagte: „Ich hätte gern, daß mir ein Wissenschaftler sagt, ob es stimmt, daß rassische Beimischungen mit der Zeit „herausverdünnt“ werden, was ein wenig eine Volksweisheit zu sein scheint. Wenn man sogar winzige Beimischungen genetisch bestimmen kann, dann kann das offenkundig nicht stimmen.“

Gene sind DNA-Sequenzen, und ein Stück DNA, das viele Gene enthält, ergibt ein Chromosom. Eine menschliche Ei- oder Spermazelle hat 23 Chromosomen, daher wird das aus ihrer Kombination resultierende Baby 23 Chromosomenpaare haben.

Wenn ein Elternteil weiß war und der andere schwarz, wird das Mulattenbaby ein weißes und ein schwarzes Chromosom in jedem Paar haben, mit einem weißen und einem schwarzen Gen für jedes Merkmal.

Wenn sich Gameten (Keimzellen, entweder Eizellen oder Spermien) in unserem Mulatten bilden, teilt sich eine Zelle mit 23 Chromosomenpaaren in zwei Gameten, von denen jede ein Chromosom aus jedem Paar erhält. Für jede Gamete gibt es eine 50%ige Chance, daß sie die schwarze Version erhält. Nun ist es möglich, alle 23 schwarzen Chromosomen in einer Gamete zu bekommen und alle weißen in der anderen. Aber das wäre, wie wenn man 23mal eine Münze hochwirft und jedes Mal Kopf erhält. Man hat eine bessere Chance, in der Lotterie zu gewinnen. (Tatsächlich sind die Chancen schlechter, weil die beiden Chromosomen in einem Paar manchmal etwas von ihrem Material austauschen. Das wirkt sich am Ende aber nicht auf unser Argument aus, weil die durchschnittliche Gamete immer noch je zur Hälfte schwarze und weiße Gene haben wird.) Meistens wird eine Gamete 11 oder 12 schwarze Chromosomen haben, so wie die durchschnittlichen 23 Münzwürfe uns 11,5 mal Kopf bescheren werden.

Falls der Mulatte Teil einer Fortpflanzungspopulation von 8 wird, bei der alle anderen weiß sind, und falls jedes Mitglied der Population in jeder Generation zwei Nachkommen hervorbringt, erhalten die beiden Nachkommen des Mulatten einen Satz weißer Chromosomen von dem anderen Elternteil und im Durchschnitt je einen halben Satz schwarzer und weißer Chromosomen von dem Mulatten. Wir haben jetzt zwei Quadroons mit etwa ¼ schwarzer Gene in unserer Population. Wenn sie Weiße heiraten, haben wir in der nächsten Generation vier Octaroons und können annehmen, daß sie 1/8 schwarze Gene haben. Wenn sie die verbleibenden Weißen heiraten, erhalten wir acht Nachkommen, die zu 1/16 schwarz sind, mit 1/16 schwarzen Genen. Von da an werden die Gene nur durchgemischt, und das durchschnittliche Mitglied aller zukünftigen Populationen wird 1/16 schwarze Gene haben. Wenn wir mehr Weiße hätten, könnten wir einen kleineren Bruchteil schwarzer Gene erhalten, aber solange die Träger der schwarzen Gene sich mit gleicher Rate fortpflanzen wie die Nichtträger, werden diese Gene in einer endlichen Population immer präsent sein.

Falls wir nun unserer Population eine höhere Geburtenrate erlauben und sie Bedingungen aussetzen, bei denen nicht alle bis zur Fortpflanzung überleben, könnten wir einige der schwarzen oder weißen Gene eliminieren, je nach den Bedingungen. Im Koreakrieg litten weiße US-Soldaten weniger unter der Kälte als schwarze, und Weiße mit helleren Haaren und Augen litten weniger als Weiße mit dunklem Haar. Auch wird das Überleben in einem gemäßigten Klima Planung und verantwortliches Verhalten erfordern, was das Leben in den Tropen nicht tut. Aus diesem Grund denke ich, daß zum Beispiel das Argument, daß alle Briten gemischtrassig seien, weil die römische Besatzungsarmee Afrikaner enthielt, der Grundlage entbehrt.

Schlußendlich werden wir, bevor nicht die Technologie zum Editieren von DNA verfügbar wird, keine unerwünschten Gene in eine weiße Republik einführen wollen. Es gibt Dinge, die in der Gegenwart getan werden könnten, sollte es gewünscht sein, eine Person mit unerwünschten Genen aufzunehmen. Im Dritten Reich erhielt die kleine Zahl von Mulatten mit einem deutschen Elternteil die Optionen der Deportation oder Sterilisation. Ein Bürger, der sich der Sterilisierung unterzogen hat, könnte mittels einer Eizellen- oder Samenspende immer noch Kinder haben.

Mark:
Ich würde gern etwas Gedrucktes von der National Alliance sehen, daß sie Leute akzeptierte, die zu einem Achtel indianisch waren.

Proofreader:

Die Regel dürfte strenger gewesen sein. In einem Artikel, der auf der Webseite von National Vanguard wiederveröffentlicht wurde, schrieb Willam L. Pierce:

„Als sehr grobe Regel betrachten wir jemanden als weiß, wenn er weiß aussieht und sich für weiß hält und die Art von Person ist, bei der es unseren anderen Mitgliedern nichts ausmachen würde, wenn ihre Schwestern ihn heiraten würden – und wenn wir wissen, daß er zu nicht mehr als einem Sechzehntel nichtweiß ist.“

http://nationalvanguard.org/2010/11/the-question-of-whites-with-amerindian-ancestry/

Jedoch wird keine genaue Quelle für das Zitat angegeben.

Petronius:
Ich verstehe die Besorgnisse, aber in dieser Frage stimme ich großteils Sailer zu. Ein begabter Autor mit einer asiatischen Frau kann mit seinem Schreiben mehr für die Sache tun als mit seiner Fortpflanzung. Im Allgemeinen sollte es immer mehr Toleranz für die Talentierten geben (denkt auch an Moondog, der auf dieser Seite besprochen wird). Kreative Leute arbeiten Dinge auf ihre eigene Art aus – laßt sie. Auch läßt mich diese Art von Diskussion immer an Puschkin denken, den russischsten aller Dichter, der in Wirklichkeit einen schwarzen Urgroßvater hatte. Solche Dinge passieren gelegentlich, auch wenn sie nicht die Regel sind. Ich schätze, es gibt Zeiten in der Geschichte, wo man es sich leisten kann, großzügiger zu sein, und andere, wo man das nicht kann.

Greg Johnson:
Das Problem ist, daß die Ausnahme zur Regel geworden ist.

Donar Van Holland:

Interessant, nicht wahr, daß es unter weißen Nationalisten das Problem gibt, andere Rassen zu sehr zu lieben! Soviel zur judeo-liberalen Behauptung, daß weiße Nationalisten „ein Haufen Hasser“ sind…

Ich persönlich finde es nicht so leicht, die Grenze zu wahren, besonders wenn es um Asiatinnen geht. Ich verstehe aber den Ernst der Angelegenheit. Wenn wir wollen, daß die weiße Rasse fortbesteht, müssen wir dieses Opfer bringen. Es gibt leider keinen anderen Weg.

Jedoch sollten wir unserem Volk diesen Punkt in einer sehr prägnanten, undramatischen Weise klarmachen. Die Massentötungsfantasien von Pierce etc. werden die Leute NICHT überzeugen. Wenn überhaupt, werden sie nur Zorn hervorrufen und die Leute dazu bringen, die Bewegung zu verlassen. Weil es unfair ist, jemanden für eine Entscheidung zu töten, die er aus Liebe getroffen hat, selbst wenn sie falsch ist.

Stattdessen sollten wir betonen, daß weiße Nationalisten mehrere Opfer für ihre Rasse bringen müssen, und eines der vorrangigsten ist, ihre Partnerwahl auf andere Weiße zu beschränken. Ich bin sicher, daß eine wahre weiße Person den Wert des Opfers versteht, besonders für die weißen Kinder.

Weiters hat mir der folgende Standpunkt geholfen, die Grenzen zu wahren. Wenn man eine Frau nur als Sexobjekt betrachtet, scheint es, daß Rasse weniger zählt. Unsere Geschlechtsorgane haben eine Art, sich einfach um nichts anderes zu kümmern als um andere Geschlechtsorgane.

Wenn man sich Sex jedoch nicht nur als sexuelle Befriedigung vorstellt, sondern auch als eine Art Gemeinschaft, dann ändert sich das Bild. Wieviel hat man wirklich mit dieser Asiatin gemeinsam, selbst wenn sie großartig aussieht? Wie leicht ist es, ihr nicht nur seinen Körper anzuvertrauen, sondern auch seine intime, verletzliche Seele? Was ist mit deinen Vorfahren? Wären sie glücklich?

Ich denke, daß wir auf diese Art in einer einfühlsamen, aber gerechten Weise mit der Frage umgehen können. Motivation zählt, und Rassenvermischern dieselbe Strafe zuzumessen wie politischen Verrätern, ist höchst ungerecht und daher nicht wahrlich weiß. Wir sollten nie vergessen, daß WIR „die Guten“ sind.

Greg Johnson:
Gut gedacht und gut gesagt. Danke.

Jim Stark:

Ich vermute, dieser Artikel nimmt an, daß weiß-nationalistische Rassenvermischer für die weiße Sache hilfreich sein werden, während sie gleichzeitig nicht von ihrer nichtweißen Verwandtschaft getrennt werden. Vielleicht könnte dies auf kurze Sicht zutreffen, aber nicht auf lange Sicht. Nachdem totale Trennung so ziemlich das Ziel ist.

Ich denke, ein weiß-nationalistischer Rassenvermischer könnte auf untergeordneter Ebene hilfreich sein, aber nicht in einer Führungsposition. Weiß-nationalistische Führer sollten aus offensichtlichen Gründen keine nichtweißen Verbindungen haben.

Falls Leute sich von rassischen Fehlern der Vergangenheit distanzieren wollen, sollten sie aufgenommen werden, aber sie müßten nichtweiße Verbindungen abbrechen, um es überzeugend zu machen. Sobald jemand nichtweiße Kinder hat, ist das fast unmöglich.

Ich denke nicht, daß der Vergleich der weißen Situation mit den Juden völlig akkurat ist, nachdem Weiße ihre Nicht-Loyalität gegenüber der weißen Rasse demonstrieren, indem sie einen Juden heiraten, und für Juden ist es ein Schritt nach oben, einen Weißen zu heiraten. Biologisch schädigen Juden ihre „Rasse“ nicht, wenn sie einen Weißen heiraten. Ich stimme jedoch zu, daß dies eine Frage ist, die sorgfältiger durchdacht werden muß, zusammen damit, wer als „weiß“ betrachtet wird.

Könnt ihr den nächsten Schritt in dieser Frage erraten? Sollten wir Nichtweiße der weißen Rasse helfen lassen?

Diese Fragen werden wahrscheinlich um einiges leichter zu klären sein, sowie die Dinge voranschreiten.

Greg Johnson:

Ich weiß ehrlich nicht, wie viele Leute, die weiße Nationalisten sind, Rassenvermischer sind. Glenn Miller ist der einzige, der eine Führungsrolle angestrebt hat. Ich weiß von einem, der jetzt schon lange tot ist, der zuerst eine Jüdin heiratete und Kinder mit ihr hatte, und dann eine Asiatin, aber später in seinem Leben ein Unterstützer von George Lincoln Rockwell und danach der National Alliance wurde. Er war ein talentierter Mann, der viel für die Sache tat.

Ich weiß von zwei heutigen WNs, die mit Asiatinnen verheiratet sind, aber ohne den komplizierenden Faktor, daß sie Kinder mit ihnen hätten. Beide kamen relativ spät zum Rassebewußtsein. Beide sind talentierte, anständige Individuen, die viel für unsere Sache getan haben.

Aber vielleicht weiß Andrew Hamilton etwas, das ich nicht weiß. Vielleicht ist das eine größere Sache. Aber selbst wenn es ziemlich unüblich wäre, ist es wichtig, daß wir unsere Gedanken klären.

Stephen:

Greg und Andrew,

Ich möchte als erstes Greg sagen, daß ich glaube, daß du auf dieser Seite eine wundervolle Arbeit geleistet hast. Zweitens gefallen mir dieser Artikel von Andrew und Gregs Antworten sehr.

Greg Johnson schreibt oft über die Weiße Republik. Ich habe einige Zeit über dieses Problem der Rassenvermischung nachgedacht, mit dem Hamiltons Artikel sich befaßt, und ich habe eine Idee für eine Lösung. All dies ist zu dieser Zeit offenkundig abstrakt und hypothetisch, weil ich keine Regierungen oder irgendwas kontrolliere.

Hier ist meine Idee: Warum nicht einen Teil des Westens nehmen und versuchen, ein pro-weiß-westliches multirassisches System zu schaffen? Ein Beispiel dafür, was ich meine, wäre, wenn ein Covingtonesker weißer Ethnostaat Seite an Seite mit einem multirassischen verbündeten faschistischen Staat in Post-Amerika existieren würde. Während der 1930er gab es in Brasilien einen Versuch, ein faschistisches System zu schaffen, das multirassisch war. Es wurde Integralismus genannt.

Warum könnte nicht ein multirassicher, antisemitischer Integralistenstaat mit einem weißen Ethnostaat verbündet sein? Das integralistische Land könnte seinen verschiedenen Typen von Einwohnern lehren, daß ihre gemeinsame Bindung die große westliche Zivilisation ist, die sie vom weißen Mann übernahmen. Der weiße Ethnostaat wäre nur für Weiße und würde sein genetisches Erbe betonen, während sein integralistischer Verbündeter betonen könnte, daß es ein rein englischsprachiges Land ist, und daran arbeiten, andere Sprachen zu unterdrücken.

Dies könnte auch auf andere Weise funktionieren. Weiße Ethnostaaten überall auf der Welt könnten in Form von Fortpflanzungsprogrammen an der Quantität arbeiten, um die Zahl der Weißen zu erhöhen. Währenddessen könnte der integralistische Staat innerhalb seiner Grenzen ein Eugenikprogramm einführen. Jeder Mann, ungeachtet der Rasse, könnte irreversibel sterilisiert werden, wenn sein IQ unter 90 wäre. Dasselbe könnte man mit unattraktiven Frauen mit IQ unter 90 machen. Auch könnte ein integralistischer Staat als eine Art Filtermaschine für weiße Ethnostaaten dienen. Nichtweiße aus zurückgewonnenen weißen Ländern könnten dorthin umgesiedelt werden. Auch ermöglicht dies denjenigen, die Rassenvermischung betreiben, aber doch einen Beitrag leisten wollen, einen Ort, wo sie hingehen und ihre Funktion ausüben können. Schlußendlich könnte solch ein Ort nützlich sein für die Veränderung von Ländern. Wenn zum Beispiel Rußland ein weißer Ethnostaat würde, könnte eine integralistische Nation als Ort dienen, wo man all die asiatischen Minderheiten hinschicken und so Rußland zum ersten Mal in seiner Geschichte in ein gänzlich weißes Land umwandeln könnte.

Chechar:

MacDonalds erstes Buch aus seiner Trilogie ist eine Pflichtlektüre. Durch die Jahrhunderte hindurch sind die Juden unendlich besessener von Rassereinheit und den reinsten Ahnenreihen, speziell für die Rabbis, gewesen als selbst die strengste Anwendung der Nürnberger Gesetze. Wenn sie so erfolgreich gewesen sind, sollten diejenigen, die den Slogan „Hin zum weißen Zionismus“ propagieren, ihre Methoden studieren.

Ich versuchte Fred Reed hier in Mexiko persönlich zu kontaktieren, aber er weigerte sich aus Respekt für seine Frau. Was er tut, ist genau das, was die spanischen Junggesellen vor einem halben Jahrtausend taten, gleich nachdem sie das Aztekenreich erobert hatten.

Was die Versuchung zur Rassenvermischung angeht, so sind Weiße mehr als schwach: sie sind falsch verdrahtet. Ich sehe keinen Weg aus diesem Dilemma außer durch die Schaffung von Nürnberg-mäßigen Gesetzen in einem Ethnostaat.

Trainspotter:

Stephen: „Warum nicht einen Teil des Westens nehmen und versuchen, ein pro-weiß-westliches multirassisches System zu schaffen?

Ich würde solch ein Ergebnis bei keinem Teil des Westens anstreben, und ich bezweifle, daß viele Leute für die Errichtung eines „pro-weißen“ multirassischen Systems kämpfen würden.

Jedoch kann ich sehen, daß sich etwas von der Art mit der Zeit entwickelt. In anderen Worten, während es unwahrscheinlich ist, daß irgendjemand jemals dafür kämpfen würde, so etwas zu errichten, wird es da draußen automatisch eine Menge multirassischer Staaten geben, selbst wenn sie sich mehr durch historischen Zufall (und Fehler) entwickeln würden als durch alles andere. Manche jener multirassischen Staaten könnten sehr wohl, entweder durch irgendeinen kulturellen Prozeß oder simples wirtschaftliches Eigeninteresse positive Beziehungen zu weißen Ethnostaaten entwickeln. Noch einmal, ich würde hoffen, daß solche Staaten in der Dritten Welt existieren werden statt in unseren angestammten Ländern, aber die Frage ist vorerst müßig.

Nicht müßig ist, wie du in deinem Kommentar erwähnst, daß wir eine Art Filtersystem für die weiße Population brauchen, ein Auffangbecken, wenn man so will. Der weiße Ethnostaat könnte seinen Detritus auf natürliche Weise mit der Zeit loswerden. Diejenigen, die Rassenvermischung betreiben wollen… und tschüß, aber sie brauchen etwas, wo sie hinkönnen.

Daher stimme ich dir zu, daß ein multirassischer Staat einem sehr nützlichen Zweck dienen könnte, indem er uns ermöglicht, die Verrückten und Sonderlinge unter den Weißen nach und nach loszuwerden, die sich, obwohl sie den Vorteil hatten, in einem gesunden weißen Ethnostaat aufzuwachsen, immer noch mehr mit dem „Anderen“ identifizieren als mit ihrem eigenen Volk. Mit den Jahren und dem Abfließen der Spinner jeder Generation sollte die weiße Population in ihren Impulsen immer gesünder und ethnozentrischer werden, besonders wenn man annimmt, daß irgendein genetischer Einfluß im Spiel ist.

Während all dies Fantasie zu sein scheint und fern der Realität, ergibt es einen Punkt, den zu erfassen heute wichtig ist: Wir können nicht jeden retten, und wir sollten es gar nicht versuchen. Das zielt durchs Herz der Debatte „Ethnostaat versus Alles zurückholen“.

Chechar: „Was die Versuchung zur Rassenvermischung angeht, so sind Weiße mehr als schwach: sie sind falsch verdrahtet. Ich sehe keinen Weg aus diesem Dilemma außer durch die Schaffung von Nürnberg-mäßigen Gesetzen in einem Ethnostaat.“

Das glaube ich nicht wirklich. Die große Mehrheit der Weißen zieht es vor, sich mit anderen Weißen zu paaren, und dies selbst nach Jahrzehnten des ausdauerndsten und raffiniertesten Propagandaangriffes, dem jemals ein Volk ausgesetzt war. Wir sind nicht falsch verdrahtet. Nichtweiße andererseits werden so ziemlich alles f***en, was sich bewegt, sofern sie nicht einer sehr zusammenhaltenden Kulturgruppe angehören, die das stark bestraft. Obwohl sie sich der Rasse sehr bewußt sind, scheinen sie ironischerweise viel weniger Aversion gegen Rassenvermischung zu haben als wir.

Leider gibt es bei uns eine beträchtliche Minderheit von Menschen, die entweder „trashy“ sind, mit allem, was das bedingt, oder einfach empfänglich für den modernen Propagandaangriff gegen uns. Wie ich in meiner Antwort an Stephen sagte, sind diese Leute nicht wert, gerettet zu werden, und es wäre das Beste, sie überhaupt aus dem Genpool zu entfernen. Wenn wir unser eigenes Land hätten, würde es solchen Leuten freistehen zu gehen, was den Müll bzw. die Idioten aus unserer Mitte allmählich entfernen würde.

Manche unserer Gegner fragen: „Wenn die weißen Frauen, die euch die Nichtweißen wegnehmen, Müll sind, warum kümmert es euch?“ Das Problem beim gegenwärtigen System ist, daß der Müll nicht entfernt wird, sondern in Wirklichkeit ermutigt wird, die Bude zu verstinken. In einer Kultur, die pro-multirassisch ist, darf nicht einmal für den weißen Fortbestand argumentiert werden.

Solcherart ist die Welt, in der wir heute leben, wo Martin Luther King die Gründerväter in unserem historischen Narrativ weitgehend verdrängt hat, wo keine einzige öffentliche Institution unsere Position unterstützt, nicht ein einziger Amtsinhaber, und selbst wenn sich eine winzige und lächerlicher Kirche in der hintersten Provinz dem System auch nur ein bißchen widersetzt, dauert der Widerstand nur etwa fünf Minuten, und bald leistet die Kirche Abbitte und beugt das Knie vor dem einen wahren Gott: dem Multirassentum.

In anderen Worten, eine multirassische Gesellschaft erfordert andere Helden, Werte und Mythen als eine, die auf dem Fortbestand der Weißen beruht. Sie erfordert ein anderes Narrativ, das unser Verständnis dessen ändert, wer wir sind, woher wir kamen und wohin wir gehen sollten.

Wenn alles, was passieren würde, die Entfernung einer Minderheit von „white trash“ aus unserer Mitte wäre, dann wäre das keine so schlimme Sache. Was aber stattdessen geschieht, ist, daß die multirassische/rassenvermischende Gesellschaft benutzt wird, um die Zivilisation selbst zu zerstören, um alles, was sie berührt, in eine Kloake zu verwandeln, in etwas, das nicht wert ist, daß einem daran liegt oder darin zu leben. Darin ist sie verheerend wirksam gewesen, und das ist der wahre Triumph der Linken. Aus diesem Grund ist die Rassenvermischung für unsere Feinde nicht verhandelbar in einer Weise, wie es nichts sonst wirklich ist. Es ist die eine Sache, wegen der sie absolut durchdrehen würden; niemand darf sie in irgendeiner Weise in Frage stellen.

Aber nur weil wir in einer Kloake leben, sollten wir nicht völlig verzweifeln. Die große Mehrheit der weißen Frauen, wenngleich von Männern aller Rassen begehrt, beeilt sich nicht, um mit den nichtweißen Horden ins Bett zu gehen, obwohl sie hierbei keine Schwierigkeiten hätten. Die meisten sind nicht falsch verdrahtet. Dies ist ein kulturelles und zivilisatorisches Versagen, bei dem diejenigen weißen Männer, die am besten für eine Führungsrolle geeignet wären, völlig darin versagt haben, die Bedrohungen für unsere Existenz zu identifizieren, geschweige denn einen kohärenten Plan zur Lösung des Problems auszuarbeiten.

Und selbst dieses Versagen muß im Kontext gesehen werden. Während die Fäulnis sich schon einige Zeit entwickelt, fängt sich das erst in ziemlich jüngster Zeit an zu rächen. Vor nicht so langer Zeit waren die meisten westlichen Länder ein recht schöner Ort zum Leben, und die Vorstellung, eine gewaltsame Revolution durchzuführen, um einen Ethnostaat zu gründen, wäre ziemlich absurd erschienen.

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, und genauso wenig bekommt ein Volk eine große kulturelle/zivilisatorische Verschiebung über Nacht in den Griff. Die Leute sind immer noch verwirrt, suchen nach Lösungen und geraten unweigerlich in Sackgassen (zum Beispiel das Ron-Paul-Phänomen). Zeit braucht Zeit. Nun, falls es sich herausstellen sollte, daß unsere fremden Peiniger und die sie begleitenden Speichellecker tatsächlich in der Lage sind, uns als Volk zu vernichten, ohne auch nur auf bedeutenden Widerstand zu stoßen, dann wird es an diesem Zeitpunkt fair sein zu sagen, daß wir falsch verdrahtet sind, zumindest was die Bedrohung angeht, die uns zerstörte. Natürlich wird es dann eine müßige Sache sein.

Aber ich glaube nicht, daß es sich so entwickeln wird. Falls wir es in uns finden, erfolgreich zu widerstehen, dann sind wir bestens verdrahtet. Ich denke, daß das der Fall ist, aber ich gebe zu, daß das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

daniel:

Meiner Einschätzung nach erhalten unsere Bemühungen schlechten Rat, in dieser Frage weich vorzugehen, insbesondere bei der Vermischung mit Schwarzen. Ich habe Kievsky und Parrott sagen hören, daß es „die altmodische Art“, sei, das Ableben von Rassenvermischern zu bejubeln. Da widerspreche ich. Mitgefühl mit ihnen zu haben und ihnen zu helfen zu versuchen, ist die alte, unwirksame Art. Insbesondere jungen Frauen sollte man Angst vor den Konsequenzen der Rassenvermischung machen.

Sie so gut wie möglich vorab dazu erziehen, es nicht zu tun: ja. Aber um unserer selbst willen sollten sie mit den Konsequenzen dieses Verhaltens, falls sie es praktizieren, aufgeschmissen sein. Als Minimum sollten sie gehen und getrennt von uns in schwarzen Gebieten/Nationen mit den Konsequenzen ihres Verhaltens leben müssen. Hinsichtlich Orientalen ist es im Grunde genauso inakzeptabel, aber da könnte es etwas mehr Grauzone zur Verhandlung geben.

mark:

Ihnen wird auf entsetzlichste Weise Angst gemacht werden.

Greg Johnson:

Es gibt bereits eine große Menge an entsetzlichen Informationen über die Konsequenzen dessen, daß weiße Frauen mit Schwarzen zusammenleben.

Ich möchte Internet-Aktivisten dazu ermutigen, zwei Webseiten zu entwickeln, eine, um von Rassenvermischung zwischen Schwarz und Weiß abzuraten, die andere, um von Rassenvermischung zwischen Weißen und Asiaten abzuraten. Die Seiten würden im Grunde Nachrichten über die Schwierigkeiten und negativen Konsequenzen solcher Paarungen sammeln. Auch sollten sie Zeugenberichte von Menschen veröffentlichen, die solche Partien zu bereuen gelernt haben. Die Tonart sollte erlösungsorientiert und versöhnlich sein. Die Tatsachen werden für sich selbst sprechen.

[Anm. d. Ü.: Eine solche Seite gibt es bereits, und zwar in Bezug auf Moslems/Neger und deutsche Frauen, nämlich „1001 Geschichte – Europas größte Plattform im Kampf gegen Bezness“ http://www.1001geschichte.de/; den meisten von euch wird sie wohl bekannt sein.]

Chechar:

Ich schätze, Mark hat das im Sinn.

Greg Johnson:

Leider hast du wahrscheinlich recht. Diese Art von Fantasieliteratur trägt nichts dazu bei, unserer Sache zu helfen.

Kievsky:

Daniel,

wir sollten das Hinscheiden von Unterschicht-Rassevermischern nicht öffentlich bejubeln. Sie sind im Grunde Opfer von dem Moment an, als sie geboren wurden, und wir sollten sie als solche sehen.

Wir müssen Rassenvermischung als ein Problem der gesellschaftlichen Hygiene und Reform, und wir müssen Rassenvermischer als unwissentliche Opfer darstellen. Wir dürfen nicht als herzlose Monster rüberkommen (selbst wenn wir das sind, LOL). Wir wollen Herz und Sinn der Mütter und Großmütter weißer Frauen gewinnen.

daniel:

Kievsky, ich widerspreche heftig. Wir müssen unsere klare und unmißverständliche Mißbilligung so laut wie möglich äußern. Es muß bekannt werden, wie destruktiv dieses Verhalten ist, da sie die gesamte Gesellschaft den Schwarzen unterstellen. Ich sage nicht, daß die Juden es nicht fördern, indem sie psychologische Manipulation anwenden; daß diese Frauen nicht falsch erzogen wurden. Aber dieses Verhalten wirkt sich in horrender Weise auf uns alle aus. Es muß harte Konsequenzen geben. Es ist falsch, die Zerstörung unserer Evolution als kleinen Fehler zu normalisieren. Wenn ich eine rassenvermischende Tochter hätte, würde ich mit ihr nichts zu tun haben wollen.

Ich sag’ dir was, nachdem wir beide glauben, daß wir recht haben, und einander nicht ändern werden: wir können ein kleines Guter-Bulle-böser-Bulle-Ding abziehen, okay? Du darfst nett zu den mudsharks sein.

Lew:

Kinder und Enkelkinder fügen einem bereits sehr schwierigen Problem eine weitere Schicht der Komplexität hinzu. Ich hatte in ferner Vergangenheit sexuelle Beziehungen zu einer Latina, als ich ein verwirrter Halbwüchsiger war. Es gab keine Kinder als Folge dieser Beziehung, und nachdem es in der fernen Vergangenheit war und weil ich es seither nicht getan habe, sehe ich es nicht als jetzt relevant an. Dennoch, selbst nachdem ich rassebewußt wurde, kann ich nicht sagen, daß mir die Versuchung nach einem beiläufigen Sex-Abenteuer mit nichtweißen Frauen nie in den Sinn gekommen ist, während ich viele Jahre in Miami lebte. Obwohl ich nicht sage, daß es eine auf meinem eigenen Verhalten beruhende universale Wahrheit ist, sehe ich die Bereitschaft weißer Männer, mit nichtweißen Frauen zu kopulieren, als viel größeres Problem als das Umgekehrte (weiße Frauen / nichtweiße Männer).

Hinsichtlich meiner eigenen Kinder würde ich mich, obwohl ich andere Entscheidungen respektiere, nicht von meinem Sohn oder meiner Tochter lossagen, weil sie aus falscher Einschätzung oder sogar bewußt gegen meinen Willen gemischtrassige Kinder zeugen. Meine Kinder kommen an erster Stelle, Punkt, bis zu dem Tag, an dem ich abkratze, egal welche tragischen Entscheidungen sie treffen.

Falls es für diese vielfältigen Probleme eine andere Lösung gibt außer strikter Trennung, sobald das möglich wird, so fällt mir keine ein.

Trainspotter:

Greg Johnson: „Der Grund, warum interrassischer Sex schlecht ist, ist der, daß er zu interrassischen Babies führt. Wenn er nicht zu Nachwuchs führt, und wenn er in der Vergangenheit stattfand und kein fortdauerndes oder zukünftiges Verhaltensmuster ist, dann sage ich „kein Schaden, keine Beschmutzung“.“

Zustimmung, obwohl es da einige knifflige Aspekte gibt.

Einerseits müssen wir irgendwie zu den „alten Sitten“ zurückgelangen, wo jeder rassische Fehltritt – besonders seitens der Frau, der Gebärmutter unserer Rasse wie auch einer bedeutenden Inspiration für diese – für normale Weise so absolut schändlich und widerwärtig ist, daß es als völlig inakzeptabel gilt.

Andererseits müssen wir anerkennen, daß wir unser Leben weitgehend in einer Kloake verbracht haben, mit kulturellem Zusammenbruch und einem sich auflösenden sozialen Gewebe als unsere ständigen Begleiter. Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Weißen, der den Vorteil hatte, in einer gesunden Gesellschaft aufzuwachsen, und sich trotzdem für Rassenvermischung entscheidet, und einem Weißen, der das vielleicht damals in der High School oder im College in einer Atmosphäre des kulturellen Verfalls und des „alles geht“ (abgesehen natürlich von weißem Rassebewußtsein) getan hat. Wie du hervorhebst, ist „kein Schaden, keine Beschmutzung“ wahrscheinlich die angemessene Reaktion, solange es keine nichtweißen Nachkommen zur Folge hatte. Dennoch sollten wir uns bewußt sein, wie tief wir als Rasse gefallen sind, daß wir einen Punkt erreicht haben, wo solch eine Reaktion vernünftig erscheint. Vor nur ein paar Generationen haben wir uns an einem weit besseren Ort befunden. Aber nachdem Zeit und Ort sind, was sie sind, ist sie heute vernünftig.

Es gibt auch praktische Überlegungen, die die Position „kein Schaden, keine Beschmutzung“ stützen. Wie in der Welt werden wir nichteheliche Beziehungen (es gibt kein Hochzeitszertifikat) ohne Nachkommen aus der Zeit vor zehn, zwanzig oder dreißig Jahren beweisen? Und ich rede nicht von „beweisen“ im Kontext unseres modernen Gerichtssystems, sondern sogar mit fliegenden Kriegsgerichten, wo eine einzige Person Richter, Geschworene und Henker ist und jeden Beweis berücksichtigen kann, der ihr gefällt. Keine Regeln der Beweisführung, keine Einsprüche gegen Hörensagen und kein Verstecken hinter Anwälten.

So etwas zu versuchen wäre nichts anderes als ein Alptraum, würde Familien zerreißen und die Unterstützung für die neue Weiße Republik völlig untergraben. Könnt ihr euch vorstellen, einen weißen Vater dreier weißer Kinder hinzurichten oder ins Exil zu treiben, weil er angeblich vor zwanzig Jahren in seinem zweiten Studienjahr am College mit einer asiatischen Mieze ins Bett ging? Das wäre Wahnsinn. Und wiederum, wie würde man so etwas überhaupt beweisen, ohne harte Beweise in Form von Ehezeugnissen, Geburtsurkunden oder sichtbaren nichtweißen Kindern? Hat irgend jemand wirklich gesehen, wie sie Sex miteinander hatten? Unwahrscheinlich. „Hey, wir waren bloß Freunde!“

Diese Art übermäßig strenger Forderungen erreichen im modernen Kontext nichts weiter, als potentielle Unterstützer zu vertreiben, die sich nur vorstellen können, daß sie eine schreckliche Bestrafung für irgendeinen realen oder angeblichen Fehltritt vor Jahrzehnten erhalten werden. Es läßt weiße Nationalisten als Irre ohne irgendeinen Realitäts- oder Gerechtigkeitssinn aussehen. Unsere Rasse zu bewahren, ist etwas völlig Vernünftiges. Hirnrissige Hexenjagden sind es nicht.

Dasselbe gilt für die Forderung nach totaler Rassereinheit. Zum Beispiel haben eine Menge Weiße gehört, daß sie vielleicht einen indianischen Vorfahren haben. Es stimmt wahrscheinlich in den meisten Fällen nicht (niemand ist der Abkömmling eines Wald-und-Wiesen-Indianers oder einer hässlichen Squaw, sondern statt dessen immer einer „Prinzessin“), aber wenn die Bewegung für die Weiße Republik als Haufen Durchgeknallter rüberkommt, die Leute wegen so etwas in Konzentrationslager abtransportieren würden, wird sie gar nie erst vom Boden abheben, und selbst wenn sie es täte, würde die Unterstützung bald zerbröseln. Wir müssen Gerechtigkeit in einer ungerechten Welt bieten, nicht uns in einer Weise verhalten, die die gegenwärtige Systemelite aus Verbrechern und Verrätern fair und vernünftig erscheinen ließe.

Und dennoch bleibe ich ein Purist. Ich sehne mich nach dem Tag, an dem jeder interrassische Fehltritt als ein Graus gesehen wird und an dem kein einziges nichtweißes Gen im weißen Genpool verbleibt. Nicht einmal ein halbes nichtweißes Gen, wenn es so etwas gäbe.

Aber dieser Tag ist nicht heute. Wie kommen wir dann von hier nach dort? Ich glaube, die Antwort liegt in der Wiedergutmachung. Wir müssen eine Bewegung der Wiedergutmachung sein, den traurigen Zustand unserer gegenwärtigen Situation anerkennen und daß wir alle auf die eine oder andere Art darunter gelitten haben, und daß viele gute Weiße sich in der Vergangenheit töricht verhalten haben oder Familienmitglieder oder enge Freunde haben, die das getan haben. Menschen, die es nicht verdienen, bestraft zu werden.

Der Wunsch nach Wiedergutmachung, das Streben nach dem Transzendenten (oder einfach Besserem), das sind mächtige Dinge. Vom rein praktischen Standpunkt löst es das Problem, unsere gegenwärtige Situation zur Kenntnis zu nehmen, zu akzeptieren, womit genau wir arbeiten können, während wir dabei nicht unsere wichtigsten Prinzipien aufgeben. Ich glaube, das ist der Weg. Wir streben die Erlösung eines Volkes an, aber auch unsere Erlösung.

Daher gilt die Regel „kein Schaden, keine Beschmutzung“, aber so verstanden, daß die Übertretung in einer kranken Gesellschaft stattfand, von der wir uns losreißen müssen, und daß zukünftige Generationen von Weißen den Vorteil haben sollten, in einem anständigen und gesunden Gemeinwesen aufzuwachsen, wo sie nicht zu solchen Fehlern ermutigt werden. Unsere Nachkommen verdienen etwas Besseres, und wir erlösen uns selbst, indem wir ihnen helfen, sich das zu verdienen. Wir erlösen uns selbst, indem wir dafür sorgen, daß sie überhaupt existieren werden. Die 14 Worte bieten Erlösung, zumindest in gewisser Weise. Wir können aber mit dieser Idee so viel mehr anfangen.

Was winzige Mengen nichtweißer Beimischung betrifft, so denke ich, daß hier derselbe allgemeine Ansatz gelten sollte. Wir werden nirgendwohin kommen, noch werden wir der Gerechtigkeit dienen, wenn einer, der weiß aussieht, sich immer als Weißer verhalten und keines der Privilegien in Anspruch genommen hat, die das nichtweiße Absahnersystem bietet (Mittel für Minderheiten, Bevorzugung bei Anstellungen etc.), sich sorgen muß, daß er und seine Familie in die Lager kommen, weil er gehört hat, daß eine ferne Vorfahrin (natürlich) eine „Indianerprinzessin“ war. Die Wahrheit ist, im unwahrscheinlichen Fall, daß er überhaupt eine indianische Vorfahrin hat, hatte sie wahrscheinlich ein Gesicht, das kleine Tiere erschrecken würde. Aber ich schweife ab.

Wir werden am Anfang mit einer kleinen Menge nichtweißer Beimischungen leben müssen, aber es gibt vernünftige und humane Schritte, die wir nach der Gründung der Weißen Republik unternehmen können, um nichtweiße Gene stetig zu reduzieren und letztendlich aus der Population zu eliminieren. Wenn wir von Anfang an eine sehr kleine Menge haben, wird es keine unmögliche Aufgabe sein, sie gänzlich loszuwerden. Dies wird mit der Zeit stattfinden müssen, und ohne die öffentliche Unterstützung für die neue Nation zu zerstören.

Natürlich müssen wir zuerst tatsächlich eine Weiße Republik bekommen, wie die erste Zutat im Kanincheneintopf. Es wird eine lebendige, engagierte und auf Wiedergutmachung orientierte Bewegung erfordern, die akzeptieren kann, womit sie gegenwärtig arbeiten kann, während sie nach einer besseren Zukunft strebt. Ich behaupte, daß Kunst, Film, Literatur und Musik den Weg vorwärts bieten. Wir brauchen Künstler, was ich leider nicht bin. Und wir können das eine oder andere vom Priester und Prediger lernen, wie wenig er uns auch in anderer Hinsicht geheuer sein mag. Er weiß über seine Erlösung Bescheid.

Greg Johnson:
Wahr, und gut ausgedrückt. Die „Wiedergutmachungs“-Bewegung ist etwas, hinter die wir uns stellen müssen. Das paßt sehr schön zu einigen Kommentaren, die ich nahe dem Ende dieses Artikels mache:

http://www.counter-currents.com/2010/10/lawyers-and-sex-crimes/

Andrew Hamilton:

Es ist was dran an dem, was du sagst. Lange bevor ich rassebewußt war, war ich auf mein skandinavisch-amerikanisches Erbe stolz (halb schwedisch, halb norwegisch). Tatsächlich hat sich das nie geändert. Jedesmal, wenn ich anti-nordische Äußerungen höre, empfinde ich Verachtung. Ich sehe es als Wiederholung des anti-weißen oder anti-europäischen Rassismus der größeren Gesellschaft innerhalb des weißen Nationalismus. Es fasziniert mich daher, daß die meisten Nordischen in der Bewegung, wie die meisten Weißen außerhalb davon, automatisch und gedankenlos vor den verhüllten Beleidigungen und Einschüchterungen kuschen.

Gleichzeitig ist der Nationalismus des 19. Jahrhunderts, der aus Liberalismus und Romantik geboren wurde, überholt, selbst in Europa. Seine kulturell spalterischen und sogar brudermörderischen Tendenzen legen rückblickend nahe, daß er der falsche Weg war. (Der Historiker William H. McNeill hypothetisierte jedoch, daß die innereuropäische Rivalität zur Dynamik unseres Volkes beitrug. Vielleicht ist da was dran).

Heute begreift niemand die wahre Geschwindigkeit der weltweiten weißen demographischen Implosion. Weil das rassische Überleben auf dem Spiel steht, brauchen wir einen neuen Plan.

Deshalb habe ich in ein paar Artikeln hier vorsichtig einen „pan-nationalen“ Ansatz vorgeschlagen – in zusammengefaßter Weise einige der partikularistischen Werte und Bräuche zu bewahren, die ihr beschreibt, während man gleichzeitig die Notwendigkeit betont, über die alten Nationalismen hinauszugelangen.

Kievsky:

Daniel,

auch ich würde mich von einer rassenvermischenden Tochter distanzieren. Ich befürworte nicht, nett zu mudsharks zu sein. Du stellst meine Position völlig falsch dar.

Es gibt ein altes römisches Sprichwort, das lautet „Von den Toten sprich nur Gutes“. Wenn eine mudshark ermordet wird, ist es sinnvoller zu sagen: „Sie war ein Opfer der Rassenvermischungspropaganda“, als eine Hora auf ihrem Grab zu tanzen.

Es ist einfach schlechte Form, den gewaltsamen Tod von irgendwem zu feiern. Feiern zerstört das, was ein „lehrreicher Moment“ hätte sein können.

Ich sage nicht, daß ich eine tote mudshark aufrichtig betrauere. Ich sage, daß wir nicht Dinge tun sollten, die uns weiße Mütter und Großmütter entfremden, und den Tod eines Kindes zu feiern, selbst eines rassevermischenden, wird Mütter und Großmütter gegen uns wenden.

Der Weg der Kommunikation mit Müttern und Großmüttern besteht darin, daß wir sagen: „Es ist schrecklich, daß dieses fehlgeleitete Mädchen schlechte Entscheidungen traf und mit einem in ihrem Auge steckenden Messer endete. Wir müssen unsere überlebenden weißen Frauen lehren, das schreckliche Schicksal dieses armen Wesens zu vermeiden.“

Mir liegt nichts daran, ermordete mudsharks zu betrauern; mir liegt an wirksamen Botschaften. Ich kenne eine Menge weißer Mütter und Großmütter, und ich weiß das eine oder andere darüber, wie man ihnen wirksam Botschaften übermittelt. Du nicht, Daniel.

daniel:

Kievsky, ich stelle nicht falsch dar, was du sagst. Jedoch stellst du vielleicht falsch dar, was ich sage. Es ist wahrscheinlich, daß wir über unterschiedliche Dinge reden. Natürlich ist es je nach den Umständen eine Sache des Geschmacks und Urteilsvermögens. Es stimmt, daß ich mich mehr an ein Publikum junger weißer Männer richte – sie müssen wissen, daß ihre Verachtung für diese Frauen nicht wirklich falsch ist. Alles, was sie hören, ist, daß diese Frauen und Schwarzen gut sind und sie böse. Die Gründe für dieses Ausmaß an Verachtung unter weißen Männern könnten auch in rationalerer Weise artikuliert werden. Wo ich Einspruch erhebe, ist, daß du sagst, es sei immer falsch und altmodisch, diese Frauen zu hassen. Das ist es nicht. Es ist brandneu, eine Offenbarung, wenn man es von anderen Leuten hört, daß das, was diese Frauen tun, ernsthaft falsch ist. Alles was wir jemals hören, sind mitfühlende Argumente. Und zukünftige mudsharks werden auf Mitgefühl zählen – es sagt ihnen, daß es nicht so schlimm ist. Mudsharks wollen hören: „kein Schaden, keine Beschmutzung.“

Wo wir von potentiellen Fehldarstellungen reden: Trainspotter redet lang und breit darüber, daß wir Leute nicht wegen etwas verhören können, das vor 20 Jahren geschah.

Trainspotter:

Ich sagte nicht, daß wir es nicht tun „können“, sondern daß es idiotisch wäre, das zu tun. Ich wies darauf hin, daß es eine fürchterliche Sauerei schaffen und aus einer ganzen Menge Gründe weit mehr Schaden als Gutes anrichten würde.

Das Ziel ist, von dort wo wir sind, einer Kloake, zu einer gesunden Weißen Republik zu kommen. Das ist recht viel verlangt, und die Chancen stehen schlecht, um es milde auszudrücken. Ich bin an den Positionen, der Tonart und dem allgemeinen Ansatz interessiert, die eine erfolgreiche weiße Bewegung brauchen wird, um von hier nach dort zu kommen. Während ich nicht glaube, daß wir unser eigenes Land friedlich bekommen werden, muß klarerweise eine solide Bewegung existieren, bevor sich andere Optionen eröffnen.

Die simple Realität ist, daß wir, wenn unsere Botschaft lautet: „Wenn wir gewinnen, werden wir Leute wegen angeblicher Vergehen aus der fernen Vergangenheit verhören/aufhängen/bestrafen, auch wenn kein Nachwuchs gezeugt wurde und es keine Ehebescheinigung zum Untersuchen gibt und niemand wirklich sah, wie diese Leute Sex hatten“, niemals irgendwohin kommen werden. Das ist eine totale zum Scheitern verurteilte Botschaft, und es ist kein Zufall, daß die feindliche Propagandamaschine uns gern so darstellt, als würden wir darauf brennen, gewöhnliche Leute in Konzentrationslager zu stecken. Ihnen in die Hände zu spielen, ist idiotisch. Wer unter uns kennt nicht wenigstens eine Person, die von unserer korrupten Gesellschaft auf Abwege geführt wurde, aber es seither geschafft hat, sich wieder zu finden?

Die meisten von uns kennen mehr als einen. Auf solche Leute loszugehen, würde uns ihre ganze Familie und ihre Freunde entfremden, und das alles für nichts. Die Weiße Republik würde in der Wiege erwürgt.

Wir hoffen, daß diese Sache ab einem bestimmten Punkt ganz groß steigen wird. Sobald es losgeht und es für jeden offensichtlich ist, daß der Kampf angefangen hat, werden wir in eine andere Phase eingetreten sein. Eine erfolgreiche weiße Bewegung und eine schließliche Weiße Republik werden mehr als genug offensichtliche, böswillige und zerstörerische Feinde haben. Warum sich Schwierigkeiten einhandeln? Warum sich Feinde einhandeln? Es wird keinen Mangel an Gerechtigkeit zu vollstrecken geben, und dasselbe Verhalten, das heute verzeihlich sein mag, könnte recht streng behandelt werden, wenn es in dieser Zeit praktiziert würde.

Nachdem die Deutschen aus Frankreich vertrieben waren, wurden viele Französinnen, die Beziehungen zu deutschen Soldaten gehabt hatten, erniedrigt und bestraft. Aber meines Wissens wurden keine bestraft, weil sie Jahrzehnte zuvor Beziehungen zu Deutschen gehabt hatten. Aber sobald der Krieg im Gange war, änderte das den Kontext, in dem das Verhalten stattfand, und es verändert unser Gefühl für Gerechtigkeit. Es gibt einen großen Unterschied zwischen einer Liebelei mit einem Deutschen 1924 und damit, 1944 mit den Besatzern ins Bett zu gehen. So wird es auch bei uns sein. (Natürlich fanden dieselben Franzosen, die jene Frauen bestraften, es wahrscheinlich in Ordnung, daß die weißen Töchter Frankreichs mit Negern ins Bett gehen, daher zur Hölle mit ihnen, aber der Punkt gilt dennoch.)

Es ist eine Schande, daß wir als Volk so tief und so schnell gefallen sind. Es ist eine Schande, daß wir auf so vielen Ebenen so sehr der Wiedergutmachung bedürfen. Aber es ist geschehen, und so zu tun, als wäre es nicht so, ist nicht hilfreich. Aber man gibt kein altes Volk auf, weil zwei oder drei Generationen sich schlecht verhalten haben und dem jüdischen Zauber anheimgefallen sind. Wir schulden unseren Vorfahren etwas Besseres.

Wie ich nahe dem Anfang meines früheren Kommentars meinte, ist es wichtig daran zu denken, daß das letztendliche Ziel die Erreichung einer weißen Gesellschaft ist, in der solche Vergehen als schockierend und abscheulich betrachtet werden. Wenn jemand den Vorteil hat, in einer gesunden Gesellschaft aufzuwachsen, und sich trotzdem zu solch einer Verhaltensweise entscheidet, dann denke ich, daß er als völlig inakzeptabel betrachtet werden kann und sollte. Solche Leute sollten ins Exil geschickt und nicht länger als geeignet betrachtet werden, in der weißen Gesellschaft zu wandeln. Ihre bloße Gegenwart sollte eine Beleidigung sein.

Aber heute? Ich denke, daß es eigentlich zutreffender ist, solche Leute als Opfer zu sehen, zumindest auf einer gewissen Ebene. Dies soll nicht heißen, daß sie gänzlich schuldlos sind; ich glaube nicht, daß sie das sind. Aber man hat ihnen eine gesunde Kultur und Zivilisation genommen. Man hat ihnen traditionelles Wissen und Weisheit vorenthalten. Jede öffentliche Institution und jedes Medienunternehmen trommelt ständig für Rassenvermischung; auf unserer Seite rufen nur ein paar wenige Blogs in der Wildnis. Junge Leute werden mit diesen anti-weißen Botschaften bombardiert, bevor sie den Vorteil der Reife oder Weisheit haben, oder auch nur ein voll entwickeltes Gehirn. Selbst wenn wir sie für Dreck halten, sollten wir uns ihre ganze Familie und ihren Freundeskreis entfremden?

Sicherlich muß all dies berücksichtigt werden. Dies heißt nicht, daß wir Prinzipien opfern müssen, und tatsächlich war mein erster Kommentar etwas von der Sorte „ja, ich stimme zu, aber….“. Tatsächlich habe ich klargestellt, daß ich ein Purist bleibe. Aber wir haben bestimmte Umstände, mit denen wir arbeiten müssen, und wir müssen uns damit abfinden. Ich denke, daß eine wiedergutmachungsorientierte Bewegung mehr Potential hat und besser dazu paßt, das spirituelle Vakuum zu füllen, das sich eindeutig in unserer Gesellschaft auftut. Sowie sich das gesellschaftliche Gewebe zerfranst, öffnen sich Chancen. Es erscheint mir offensichtlich, daß ein großer Prozentsatz der Menschen ihre spirituellen/emotionalen Bedürfnisse nicht erfüllt bekommen. Eine erfolgreiche weiße Bewegung wird zumindest einiges davon erfüllen können, zumindest für einen gewissen Prozentsatz der Weißen. Welcher Prozentsatz? Genug, um ein Land zu gründen, das uns gehört, hoffen wir.

Eine wiedergutmachungsorientierte Bewegung, unterstützt von der Kunst, könnte uns wieder in Marsch setzen und uns zum ersten Mal seit Generationen das Gefühl von Rückenwind geben. Es ist ein potentieller Weg vorwärts, und nach Jahren des Nachdenkens halte ich ihn für den besten.

Petronius:

Ein Punkt, der mir einfällt: Weiße sind wahrscheinlich die einzige Rasse, die aufgrund rezessiver Gene verwundbar gegenüber Rassenvermischung ist. Daher haben sie einen Grund, vorsichtiger zu sein als andere Rassen. Eine riesige Zahl von US-Schwarzen von heute sind eigentlich Mulatten, aber es scheint ihrem Identitätsgefühl überhaupt nicht zu schaden. Obama mit seiner schneeweißen Mutter könnte sich Sorgen machen, daß er nicht schwarz genug sei, aber schwarz ist er für jeden. Weiße Gene scheinen sich leichter zu verdünnen, während nichtweiße Gene weit länger bleiben. Für uns ist es fast immer ein Verliererspiel, für sie oft ein Weg, ihren Genpool zu verbessern. Bedenkt auch die Tatsache, daß weiße Frauen fast universal als die attraktivsten der Welt betrachtet werden. Schwarze Frauen sind selten Objekte des Verlangens weißer Männer, aber weiße Frauen sind das für schwarze Männer sehr. (Dies kann man mit dem beständigen Reiz gewisser asiatischer Typen auf viele weiße Männer vergleichen.)

Jaego Scorzne:

Das Beste wäre, zum Mars zu fliegen. Wir brauchen unseren eigenen Planeten, nachdem wir uns anscheinend nicht über diese Fragen einigen können und auch nicht den Mumm haben, die harten Dinge zu tun, die getan werden müssen. Aber nachdem niemand uns den Weg zum Mars finanzieren wird, lernen wir besser, miteinander besser auszukommen.

Dieses Buch „Race and the American Prospect“ enthält einen oder zwei Artikel darüber, wie die Juden ihre Mischlinge und Skeptiker als Puffer zwischen sich und der Welt einsetzen – und als Kampfhunde. Sie dienen der Hauptgruppe, so wie Männer wie Fred Reed bereit sind, uns zu dienen. Sollten wir ihnen wegen ihres Mangels an Reinheit ins Gesicht spucken? Wir wären erschreckend unklug, unsere möglichen Verbündeten so zu behandeln. Ist unsere Korrektheit und ideologische Reinheit wichtiger als zu gewinnen? Wichtiger als unser Rassegefühl selbst? Schattierungen dessen, was uns überhaupt erst in diese Sauerei gebracht hat.

Lernen wir zuerst zu kooperieren und einander zu ehren. Und lernen wir dann, unsere Verbündeten, die außerhalb des Kreises stehen, weise zu nutzen. Wenn wir das einmal erreicht haben und wir wissen, wer wir sind und wer innerhalb und außerhalb des Kreises ist, können viele der harten Taten vermieden werden. Dein Sohn mag eine Latina? Er weiß, daß ihn das für immer nach draußen bringen wird. Du wirst ihn vielleicht nicht völlig verleugnen – das ist deine Sache. Aber er ist draußen und seine Kinder werden für den Rest der Familie Fremde sein. Falls er sein Erbe ehren und seinen Mestizenkindern diesen Teil seines Erbes zeigen möchte, kann er zu einer Konferenz von AmRen gehen – die sind auch Draußen. Er wird nicht zu dem odinistischen Ritual eingeladen werden, zu dem er als Junge mit dir gegangen ist. Das ist drinnen, und er ist es nicht mehr. Gleichermaßen können wir zur AmRen-Konferenz gehen und ihnen etwas von Drinnen erzählen. Und nach Leuten Ausschau halten, die qualifiziert sind, hereinzukommen.

flavia:

Nachdem Fred Reed erwähnt wurde, habe ich mich auf seine Seite geschlichen, um ein Bild seiner Frau zu finden. Nur weil sie Mexikanerin ist, heißt das nicht, daß sie gänzlich oder auch nur ein bißchen indianisch ist. Ich bin Südamerikanerin mit kein bißchen einer Spur von Da Mud.

Ich stieß auf diesen interessanten Artikel von ihm:

http://www.fredoneverything.net/00Spanish/El%20Charal/Gringas.shtml

Tut mir leid, Jungs, das ist auf Spanisch. Der Titel lautet: „Die monströse Gringa (Weiße) und die Mexikanerin“. Es ist im Grunde ein Friedensgedöns (vielleicht um bei seiner Frau zu punkten?) über die Großartigkeit mexikanischer und anderer brauner Frauen und die Hölle, die die Ehe mit einer weißen Frau ist. Ja, ich weiß, daß nordamerikanische Frauen einer Kultur des Narzißmus und Zügellosigkeit anheimgefallen sind, aber kein Mann, der herumgeht und seine eigene Rasse unter den Bus wirft, um einen Haufen faßbrüstiger Hinterwäldler zu preisen, ist für uns ein Freund. Schwimm im Dreck soviel du willst, Kumpel, aber ersuche andere nicht, sich dir anzuschließen. Mexikaner. Bäh.

Hier ist noch ein Zitat: „La verdad es que la mexicana (y la filipina, y la tailandesa) es naturalmente una dama, y la gringa, una tarántula con menos piernas.“

Übersetzung: „Die Wahrheit ist, daß die Mexikanerin (und die Filipina und die Thailänderin – Anm. Flavia: Beachtet, daß das alles braune Länder sind) von Natur aus eine Dame ist, und die Gringa nichts als eine Tarantel mit weniger Beinen.“

Scheiß auf diesen Kerl.

mark:

Auf César Torts Webseite gibt es einen sehr guten Artikel mit dem Titel „The Future of White Women – A Speculation“.

Der Artikel wurde von William Wentvogel geschrieben. César schrieb eine Einführung, die über den Link unten zu finden ist. Wentvogels Artikel folgt.

http://chechar.wordpress.com/2011/12/21/lycanthropy/

Chechar:

Love turns to a new God (white fiction)

von William Wentvogel (10. Februar 2003)

From the corruption of women all evils follow

von William Wentvogel, ursprünglich 2003 veröffentlicht.

Trainspotter:

Chechar, danke für die Links.

Ich glaube, ein Teil des in diesem Artikel veranschaulichten Problems ist, daß die Leute aneinander vorbeireden oder Äpfel mit Birnen vergleichen.

Wenn wir ein wenig mehr klaren Kopf bezüglich der Grundlagen hätten, glaube ich, daß eine Menge des internen „Sturms und Drangs“ vermieden werden könnte.

Die Bewegung muß zur Strategie passen, und die Strategie muß zum Ziel passen. Wenn das Ziel eine Weiße Republik ist, dann brauchen wir eine Strategie, die das tatsächlich erreichen kann, und eine Bewegung, die in der Lage ist, die Strategie umzusetzen.

Ohne irgendetwas zu befürworten, habe ich zu früheren Anlässen gesagt, daß ich nicht glaube, daß wir eine Weiße Republik mit gänzlich friedlichen Mitteln erreichen können. Wir werden den harten Fanatikertyp brauchen.

Andererseits wird die Weiße Republik nicht durch Gewalt allein verwirklicht werden. Ohne eine breitere Basis werden die harten Kerle genau wie „The Order“ sein, eine Handvoll Kerle, die überhaupt keine öffentliche Unterstützung genießen und in den Wäldern umherhuschen, bis die Gesetzeshüter sie unvermeidlich zur Strecke bringen. Sie werden völlig wirkungslos sein. Mao verstand das vor Generationen, aber gewisse WNs können das einfach nicht kapieren. Sie werden nichts erreichen, außer vielleicht mehr Polizeimacht für den Staat zu rechtfertigen.

In gewissem Sinne wird der Weiße Nationalismus daher zwei Bewegungen brauchen (obwohl sie einander nicht feindlich gesinnt sein dürfen) – eine, die auf die Fanatiker zugeschnitten ist, die bereit sind zu handeln, und eine andere, die auf die breitere weiße Bevölkerung zugeschnitten ist. Deshalb kann ich Covingtons Romane als brillant empfehlen, während ich gleichzeitig gewisse Aspekte von ihnen als ziemlich dumm kritisiere. Das ist kein Widerspruch meinerseits, es ist nur eine Erkenntnis, daß kein bestimmter Ansatz für sich allein erfolgreich sein kann. Covingtons Romane sind auf eine bestimmte Art von Person zugeschnitten, die wie ich glaube, notwendig sein wird. Aber es ist auch notwendig, eine Ebene der breiteren Unterstützung zu haben, und Covingtons Nazi-Uniformfetisch und seine Befürwortung von Schlächterei ohne sinnvolle Unterscheidungen bringt einen einfach nicht weiter.

Die breitere Bewegung muß das intellektuelle, künstlerische und populäre Fundament für eine weiße Nation erbauen. Sogar innerhalb dieses Flügels gibt es Leute, die enorm Scheiße aufgerührt haben, indem sie behaupteten, daß die intellektuelle Komponente wertlos ist, oder daß der künstlerische Teil ein Witz ist, oder was auch immer. Man fragt sich, ob solche Leute richtiggehende Feinde sind oder bloß gestörte Trottel.

Nur ein holistischer Ansatz kann funktionieren. Dieser Ansatz muß jede Basis abdecken: die intellektuelle, künstlerische, wirtschaftliche, spirituell/emotionale, populäre und so weiter, wie auch manche anderen Dinge, die zu diskutieren politisch unklug ist, aber in der Fiktion wundervoll veranschaulicht werden.

Ich habe die Kritiken von wegen „Tastaturkommando“ und „diese verdammten Intellektuellen“ satt, genauso wie es lächerlich ist zu glauben, daß wir uns auf nette Weise aus dieser Sache herauswinden werden, indem wir „fanatische Psychos“ verdammen und fair sind. Für sich allein stehend und ohne weiterzugehen, kann die intellektuelle Komponente nicht mehr als ein Kaffeehaus-Debattierklub sein. Für sich allein genommen kann die Komponente der fanatischen harten Kerle nichts weiter sein als ein Haufen Leute, die die Öffentlichkeit als Freaks sieht, die völlig wirkungslos in allem sind außer darin, selber getötet oder eingesperrt zu werden. Und dasselbe gilt für künstlerische Bestrebungen, populäre Propaganda, Fans von Verbrechensstatistiken und IQ-Tabellen etc. Nichts davon steht von alleine. Nichts davon kann für und aus sich allein funktionieren.

Erfolgreiche radikale Bewegungen sind holistisch, sie decken eine Menge Basen ab. Die meisten WNs können das nicht begreifen, weshalb die Bewegung im Stand durchdreht. Noch einmal, sind solche angeblichen WNs vorsätzliche Feinde in Verkleidung, oder sind sie einfach unwissend und dumm?

Daher noch einmal, wir müssen uns darüber klar sein, was genau unser Ziel ist, realistisch über die zur Erreichung des Ziels nötige Strategie, und auf eine Bewegung hinarbeiten, die die Zutaten hat, um die Strategie auszuführen. Solange wir die Trottel/Maulwürfe nicht kaltstellen können, die gern ihr besonderes Steckenpferd reiten und alle anderen Aspekte des Kampfes attackieren, werden wir nirgendwohin kommen. Solche Leute sind bestenfalls ignorante Spinner und sollten als solche behandelt werden.

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