Unbreakable – Unzerbrechlich

Von Trevor Lynch (Greg Johnson), übersetzt von Lucifex. Das Original Unbreakable erschien am 14. Mai 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Links im Text vom Übersetzer eingefügt.)

Unbreakable – Unzerbrechlich (2000) ist für viele Leute der am wenigsten geschätzte Film von M. Night Shyamalan, aber ich denke, daß er sein bester ist: brillantes Konzept und Drehbuch, schön gespielt und gefilmt, und sehr bewegend. Nachdem der Film fast zwei Jahrzehnte alt ist, vertraue ich darauf, daß niemand sich über Spoiler beklagen wird.

Unbreakable ist ein Superheldenfilm, aber er enthält keine Computeranimationen, stroboskopschnellen Schnitte oder ohrenbetäubendes Krachen und Bumsen. Stattdessen hat Unbreakable das Tempo und den Stil eines Kunstfilms. Er ist sehr realistisch, aber in einer glänzenden statt düsteren Art. Shyamalans Kamera erfüllt alltägliche Objekte und Szenen mit einem Glanz, der jeden Wunsch abschwächt, hinter ihre Oberflächen zu schauen. Sein Ziel – das sogar in seiner Verwendung niedriger Kamerablickwinkel kommuniziert wird – ist es, eine Welt herbeizuzaubern, in der das Fantastische und Heroische nur in der Fantasie existiert und dessen Fehlen alles mit Traurigkeit einfärbt.

Wie Elijah Price – Samuel L. Jackson in einer seiner emotional stärksten Rollen – sagt, ist dies „eine mittelmäßige Zeit.“ „Die Menschen beginnen die Hoffnung zu verlieren. Es fällt vielen schwer zu glauben, daß Außergewöhnliches in ihnen selbst und in anderen lebt.“ Das „überraschende Ende“ des Films ist die Entdeckung, daß außergewöhnliche Möglichkeiten wirklich in der bequem oberflächlichen Welt existieren, die Shyamalans Kamera geschaffen hat.

Unbreakable mag ein Superheldenfilm sein, aber der Schlüssel zu seiner emotionalen Kraft ist, daß er eine Allegorie auf das Schicksal von Jedermann – buchstäblich jedes Mannes und der Männlichkeit selbst – in einer übermäßig feminisierten und bourgeoisen Gesellschaft ist, die dem langen und unrühmlichen Leben Priorität gegenüber dem riskanteren, ruhmreicheren Weg gibt.

Der Held von Unbreakable ist David Dunn, gespielt von Bruce Willis. Dunn ist ein kahlköpfiger, bescheidener Jedermann mittleren Alters. Er arbeitet als Sicherheitswächter, während seine Frau Audrey (Robin Gayle Wright) eine Physiotherapeutin ist. Die Dunns haben ein Kind, ihren elfjährigen Sohn Joseph. Natürlich hat „Dunn“ die Konnotation von langweilig, und Audreys Mädchenname „Inverso“ ist ein Omen ihrer Beziehung, nachdem sie die dominante Partnerin in der Ehe ist. Sie hat einen gehobenen Beruf, während David ein Arbeiter ist. David beugt sich Audrey auch in allen Angelegenheiten in Verbindung mit ihrem Sohn, einschließlich der Disziplin. Joseph möchte zu seinem Vater aufschauen und Zeit mit ihm bei Männersachen verbringen, wie Footballspielen und Körpertraining, aber Audrey hält das für unsicher. Es überrascht nicht, daß die Dunns beide in ihrer Ehe unglücklich sind. Sie schlafen in getrennten Betten, während sie ihre Trennung und Scheidung planen.

Jeden Morgen erwacht David Dunn mit einem Gefühl der Traurigkeit. Später erfahren wir, warum. Im College war David Dunn kein leisetreterischer Trottel. Er war der Star-Quarterback seines Footballteams und gewann Spiele und Bewunderung, vielleicht in genau dem Stadion, wo er jetzt bloß ein Sicherheitswächter ist. David und Aubrey gingen im College miteinander, und sie wurden in einen schrecklichen Autounfall verwickelt. David hörte nach dem Unfall mit dem Football auf und behauptete, verletzt worden zu sein. Aber es stellt sich heraus, daß das bloß ein Vorwand war. Obwohl David aus dem Auto geschleudert worden war, wurde er überhaupt nicht verletzt, und er hatte die Stärke, Audrey aus dem brennenden Wrack zu retten.

Der wahre Grund, warum David mit dem Spielen aufhörte, war Audreys moralische Gegnerschaft zum Football. Als angehende Physiotherapeutin war es ihre Aufgabe, kaputte Körper zu reparieren, wohingegen Football Körper im Streben nach Ruhm kaputtmachte. Daher domestizierte Audrey David und brachte ihn dazu, mit dem Football aufzuhören. Sie dachten beide, es würde sie glücklich machen, aber das tat es nicht. Häuslichkeit ist entmännlichend. Männer können nicht glücklich sein, ohne Risiken einzugehen, und Frauen werden nicht wirklich von entmannten Männern angezogen. Die moderne bourgeoise Gesellschaft programmiert Paare darauf, Ehen gleich und risikofrei zu machen, obwohl das nicht wirklich das ist, was die Menschen wollen, und es sie nicht befriedigt, es zu bekommen.

Am Beginn des Films kehrt David von einem Job-Vorstellungsgespräch in New York nach Philadelphia zurück. Sein Zug entgleist und wird von einem Güterzug gerammt. Jeder wird getötet außer David, der nicht einmal angekratzt wird. Nach einem Gedenkgottesdienst für die Opfer findet David eine Notiz an seiner Windschutzscheibe, in der er gefragt wird, ob er jemals krank gewesen sein. Auf der Karte steht Limited Edition, der Name einer Comic-Kunstgalerie im Besitz von Elijah Price.

Elijah ist das einzige Kind einer unverheirateten schwarzen Mutter in einem Slum von Philadelphia. Er war mit einer seltenen Erbkrankheit geboren worden, Osteoporosis imperfecta, die seine Knochen sehr brüchig macht. Aus diesem Grund verbrachte er den Großteil seines Lebens in Innenräumen und vermied Verletzungen, wenn er nicht gerade in Krankenhausbetten lag. Elijah ist sehr „zerbrechlich.“ Die Kinder in seinem Viertel verspotteten ihn als „Mr. Glass.“

Elijah verbrachte viel von seinem Leben mit dem Lesen von Comics, und als er erwachsen wurde, brachte er seine Expertise in ein Unternehmen ein. Elijah ist davon überzeugt, daß Comics in symbolischer Form Wahrheit vermitteln. Spezifisch denkt er, daß Superhelden und Superschurken wirklich real sein könnten. Als er hörte, daß David das Zugsunglück „wundersamerweise unbeschadet“ überlebt hatte, nahm er daher Kontakt zu ihm auf im Glauben, daß er eine außergewöhnliche Person sein könnte, die für eine besondere Bestimmung auserwählt war.

Elijahs Suche wird von einer metaphysischen Überzeugung genährt: „Wenn es jemanden wie mich auf der Welt gibt, und ich an einem Ende des Spektrums bin… Könnte es nicht jemanden geben, der das Gegenteil von mir ist, am anderen Ende?“ Elijah ist sich recht sicher, daß das der Fall ist. Diese Überzeugung ist als das „Prinzip der Fülle“ bekannt, das besagt, daß alle Möglichkeiten wirklich sind oder zu gegebener Zeit wirklich werden. Wenn Elijah Mr. Glass ist, Mr. Zerbrechlich, bedeutet das nicht, daß es irgendwo im Universum einen Mr. Unzerbrechlich gibt? Falls solch eine Person existiert, dann will Elijah sie finden. Falls derjenige seine eigenen Kräfte nicht kennt, möchte Elijah ihm dabei helfen, sie zu entdecken.

Elijah hat mindestens zwei Motive für seine Suche. Erstens denkt er, daß die Welt Helden braucht, um sie vor ihrer Plattheit und Mittelmäßigkeit zu retten und ihr Bedeutung zu geben. Zweitens glaubt Elijah, daß die Entdeckung seines Gegenstückes seinem eigenen Leben Bedeutung geben würde. Sie würde es ihm ermöglichen, aus seinem Leiden und seiner Entfremdung etwas Gutes zu machen.

Dies bringt uns zu einem zweiten klassischen philosophischen Prinzip: der Verwirklichung von Potential. Zu werden, wer wir wirklich sind, ist für Menschen der Weg zum Wohlergehen oder Glück. Jedes menschliche Wesen hat ein ideales Selbst, das verwirklicht werden muß. Wenn wir uns selbst verwirklichen, fühlen wir uns glücklich. Wenn es uns nicht gelingt, uns zu verwirklichen, leiden wir. Aber ob wir aufblühen oder scheitern, wir sind in jedem Fall dieselben Personen.

David Dunn ist unglücklich, weil es ihm nicht gelungen ist, sich selbst zu verwirklichen. Er scheitert, weil er sich nicht kennt, und er kennt sich nicht, weil seine Frau ihn davon überzeugte, seine Grenzen nicht auszutesten. Unbreakable ist ein bewegender Film, weil Selbstentdeckung und Selbstverwirklichung für das Wohlergehen von jedem von uns notwendig sind. Gedrängt von Elijah und seinem Sohn Joseph entdeckt David, daß er außergewöhnliche Kräfte hat; er kann intuitiv Verbrechen erahnen, indem er Leute berührt. Er ist enorm stark. Und er ist fast unverwundbar. Wasser ist seine einzige Schwäche. Es ist sein Kryptonit.

Als David seine Kräfte zu verstehen und zu verwirklichen beginnt, schüttelt er die Traurigkeit ab, die sein Leben heimsuchte und seine Familie kaputtmachte. Er baut eine Beziehung zu seinem Sohn auf, hat aber auch kein Problem damit, ihn autoritär zu disziplinieren. Nach seiner ersten größeren Rettungsaktion, als er zwei Kinder vor einem Einbrecher rettet, der ihre Eltern getötet hatte, trägt er seine Frau die Treppe hoch zu seinem Bett. Es ist eine urtümliche, paläo-maskuline Geste, und Audrey liebt sie. Am nächsten Morgen sitzt die Familie vereint am Frühstückstisch, und Audrey kocht für sie.

Unbreakable feiert nicht nur die Paläo-Männlichkeit, sondern auch spezifisch weiße Athletik – kontrastiert mit schwarzer Zerbrechlichkeit. In einer Szene werden wir mit einem Cornerback der Temple University bekanntgemacht, der schon früh als zum Profisport bestimmt erwähnt wird. Jeder andere Regisseur hätte die Rolle mit einem Schwarzen besetzt. Aber stattdessen nimmt Shyamalan einen großartigen Blonden, der von weißen Schuljungen idolisiert wird, die hochspringen, um sich an seinen gespannten Bizeps zu hängen. Shyamalan handhabt das mit einem Anflug von Ironie.

David besucht Elijah und erzählt ihm, was geschehen ist. Elijah fragt ihn, ob die Traurigkeit immer noch da ist, und David antwortet: „Nein.“ Dann sagt Elijah: „Ich denke, das ist der Punkt, wo wir uns die Hände schütteln.“ Als David Elijahs Hand nimmt, spürt er intuitiv, was Elijah getan hat. Elijah hat einen Flugzeugabsturz verursacht, ein Hotel niedergebrannt und Davids Zug entgleisen lassen, und bei all dem Hunderte Menschen getötet – alles auf der Suche nach einem Mann, der wundersamerweise unbeschadet überleben konnte. Elijah hatte sich immer gefragt, warum er litt. Was sein Platz und Sinn in dieser Welt sei. David zu finden, gab ihm eine Antwort. Es gibt einer Aussage des Jokers zu Batman in The Dark Knight, „Du machst mich vollständig“, neue Tiefe. Es ist erschreckend, aber logisch. Überraschend, aber notwendig. Denn wenn David das Gegenteil von Elijah ist, dann macht das Elijah zu einem Superschurken. Wenn Elijahs Körper so zerbrechlich war, dann waren sein Geist und sein Charakter ebenfalls zerbrechlich.

Aber die Kinder wußten es die ganze Zeit. Sie nannten ihn Mr. Glass.

Es ist eine unvergeßliche Szene, brillant gespielt von Jackson, dessen starke, ausdrucksvolle Stimme ihn trotz seiner grotesken Erscheinung und seiner bösen Taten unwiderstehlich macht. David Dunn geht aus dem Laden, und eine Bildunterschrift informiert uns, daß er die Polizei zu Beweisen für drei Terrorakte führte, für die Elijah Price in eine Anstalt für kriminell Geisteskranke eingewiesen wurde.

Ich liebte diesen Schluß. Man erkennt plötzlich, daß man gerade in eine klassische „Entstehungsgeschichte“ hineingezogen worden ist. Aber wegen Shyamalans Kunstfilmstil schleicht sich das an einen heran. Sobald man jedoch zum Ende kommt, erkennt man, daß man von Anzeichen umgeben war. Zum Beispiel kleidet Elijah sich in einen Quasi-Empire-Stil, trägt einen Gehstock aus Glas, fährt ein Oldtimerauto, dessen Inneres mit schwarzen Schaumstoffeiern ausgekleidet ist, und führt eine hochklassige Kunstgalerie. Abgesehen von Schwarz sind seine Farben violett und Dunkelblau. In seinem Rollstuhl sieht er wie eine Kreuzung zwischen Stephen Hawking und Prince aus. Aber ich dachte nie, daß Elijah wirklich ein Comic-Schurke war. Ich dachte bloß, daß er ein bißchen zuviel Zeit damit verbracht hatte, über sie zu lesen. James Newton Howards dezente, Holst-ähnliche Filmmusik deutet auch echten Heroismus und Magie an, ohne voll auf Star Wars zu machen.

Das Ende von Unbreakable läßt einen natürlich eine Fortsetzung erwarten. Man will eine Fortsetzung, weil Elijah Price ein psychologisch interessanter Schurke ist. Er ist offensichtlich nicht in bösartiger oder sadistischer Weise böse. Er tötet nicht, weil er denkt, daß es böse ist. Er tötet, weil er glaubt, daß es gut ist, daß es notwendig ist, um sein Gegenstück zu finden. Und sobald er ihn findet, hilft er ihm zu entdecken, wer er ist, und bringt in auf den Weg zum Heldentum, und hat das Gefühl, daß es Zeit ist, seine Verbrechen zu gestehen. Denn der alleinige Zweck von Elijahs Superschurkentum ist es, der Geburtshelfer eines Superhelden zu sein, eines Helden, der schließlich weit mehr Menschen retten wird, als geopfert wurden, um seine Geburt herbeizuführen.

Man fragt sich, was mit solch einer großzügigen, aber verdrehten Seele passieren würde, wenn man sie lange genug in der unvermeidlichen Bitterkeit des Eingesperrtseins im Arkham Asylum schmoren ließe, während David Dunn draußen ist und Menschen rettet.

Aber ich war sicher, daß Unbreakable nur ein einmaliges Kunststück war, und selbst wenn Shyamalan eine Fortsetzung erwogen hätte, wäre er durch die allgemein nicht wohlwollende Aufnahme des Films davon abgeschreckt worden. Sehr zu meiner Freude erfuhr ich jedoch, als ich nach einer Online-Fassung des Drehbuchs von Unbreakable suchte, daß Shyamalan, Willis und Jackson im Jahr 2019 mit Glass auf die Leinwand zurückkehren werden.

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Siehe auch:

Potential und Der europäische Kampfgeist von Greg Johnson

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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  1. „Der wahre Grund, warum David mit dem Spielen aufhörte, war Audreys moralische Gegnerschaft zum Football. Als angehende Physiotherapeutin war es ihre Aufgabe, kaputte Körper zu reparieren, wohingegen Football Körper im Streben nach Ruhm kaputtmachte. Daher domestizierte Audrey David und brachte ihn dazu, mit dem Football aufzuhören. Sie dachten beide, es würde sie glücklich machen, aber das tat es nicht. Häuslichkeit ist entmännlichend. Männer können nicht glücklich sein, ohne Risiken einzugehen, und Frauen werden nicht wirklich von entmannten Männern angezogen. Die moderne bourgeoise Gesellschaft programmiert Paare darauf, Ehen gleich und risikofrei zu machen, obwohl das nicht wirklich das ist, was die Menschen wollen, und es sie nicht befriedigt, es zu bekommen.“

    Dazu und zu der allgemeinen Neigung von Frauen, ihre Männer zu Hause anzuhängen und zu domestizieren, um sie nicht zu verlieren oder im Glauben, sie müßten sie vor Schaden bewahren, worauf sie sie dann im Erfolgsfall nicht mehr begehrenswert finden, paßt das baskische Lied „Txoria txori“ („Der Vogel ist ein Vogel“) von Joxean Artze (Text) und Mikel Laboa (Musik):

    Hegoak ebaki banizkion
    neria izango zen
    ez zuen alde egingo.
    Hegoak ebaki banizkion
    neria izango zen
    ez zuen alde egingo.

    Bainan honela
    ez zen gehiago txoria izango
    Bainan honela
    ez zen gehiago txoria izango.

    Eta nik txoria nuen maite.
    Eta nik txoria nuen maite.

    Hier meine deutsche Übersetzung nach einer englischen Übersetzung, die ich im Netz gefunden habe:

    Wenn ich ihm die Flügel gestutzt hätte
    Wäre er mein gewesen
    Er wäre nie fortgeflogen.
    Wenn ich ihm die Flügel gestutzt hätte
    Wäre er mein gewesen
    Er wäre nie fortgeflogen.

    Aber so
    Wäre er kein Vogel mehr gewesen.
    Aber so
    Wäre er kein Vogel mehr gewesen.

    Jedoch, es war der Vogel, den ich liebte.
    Jedoch, es war der Vogel, den ich liebte.

    Hier die Version von Joan Baez aus „Live in the Bullring“ (Konzert in Bilbao):

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