Revolte der unfreiwillig Zölibatären

Der Phallus von Karhorin.

Von Jim Goad, übersetzt von Lucifex. Das Original Revolt of the Involuntary Celibates erschien am 30. April 2018 auf Taki’s Magazine.

Eines frühen Nachmittags letzte Woche in Toronto soll der 25jährige Softwareentwickler Alek Minassian mit seinem Van über eine nahezu eine Meile lange Strecke städtischer Gehsteige gefahren sein und mutwillig Fußgänger niedergepflügt haben. Zehn blieben tot liegen, und sechzehn weitere wurden verletzt. Es war Kanadas tödlichster Fahrzeuganschlag aller Zeiten.

War es, weil Frauen keinen Sex mit ihm haben wollten?

Bloß Minuten nach dem Anschlag konzentrierte die Aufmerksamkeit sich auf einen Beitrag, den Minassian angeblich auf seinem Facebook-Profil gepostet hat – der einzige Beitrag, der dort je gepostet wurde:

Private (Recruit) Minassian Infantry 00010 möchte bitte mit Sgt 4chan sprechen. C23249161. Die Rebellion der Incels hat bereits begonnen! Wir werden all die Chads und Stacys stürzen! Heil dem Obersten Gentleman Elliot Rodger!

Eine Quelle aus Kanadas Verteidigungsministerium soll bestätigt haben, daß C23249161 Minassians militärische ID-Nummer während seiner Armeeausbildung war.

Aber was ist mit 4chan? Und was ist ein Incel? Und wer sind Chad, Stacy und Elliot Rodger?

4chan ist ein legendär berüchtigtes Imageboard, das für zahllose Meme und Internet-Hoaxes verantwortlich ist, was manche hat argwöhnen lassen, daß der Facebook-Beitrag gar nicht von Minassian kam. Trotz der „Bestätigung“ durch die Polizei von Toronto und mehrere „angesehene“ Nachrichtenmedien, daß Minassian ihn postete, gibt es Grund zu glauben, daß es tatsächlich ein Hoax war. Der schlüssigste Beweis dafür ist nicht nur der 4chan-Jargon, sondern auch die Tatsache, daß die Zeitmarke auf dem Post 1:27 nachmittags Eastern Standard Time gewesen sein soll. Aber Überwachungsaufnahmen zeigen, daß Minassians Amokfahrt ein paar Minuten davor begann, und es fällt schwer zu glauben, daß er eine Facebook-Nachricht tippen konnte, während er mit einem Van eine Menschenmenge überfuhr.

Jedoch war der Großteil der Mainstream-Presse, triefend vor selbstgerechter Männerfeindlichkeit, die Schuld für das Blutbad der Disturbing, Thriving Online Community of Celibate Men [„beunruhigenden, blühenden Online-Gemeinde zölibatärer Männer“], genannt Incels, zu geben. Und diese Tatsache allein ist wahrscheinlich bedeutsamer, als die Frage, ob Minassian sich persönlich mit dieser Gruppe identifizierte.

Die Webseite incels.me beschreibt einen Incel so:

„Incel“ bedeutet Involuntary Celibate [„Unfreiwillig Zölibatärer“], jemand, der, wenn man den Begriff wörtlich nimmt, keinen Sex haben kann, obwohl er das will. In der Praxis geht das über das bloße Sex-haben hinaus und in den Bereich, daß man keine Möglichkeit hat, eine Partnerin zu finden, um von ihr Anerkennung, Liebe oder Akzeptanz zu bekommen. Sex ist großteils sekundär [sic], obwohl wie in jeder Gruppe eine Minderheit von Incels da widerspricht.

Die Community ist weiter gespalten in „truecels“ (diejenigen, die nie Sex oder eine Freundin hatten), „mentalcels“ (diejenigen, die wegen mentaler Probleme an amourösen Beziehungen gescheitert sind) und „volcels“ (diejnigen, die sich freiwillig dafür entschieden, zölibatär zu sein).

Ironischerweise soll der Begriff, obwohl Incels als rein männlich wahrgenommen werden, erstmals „1993 von einer queeren Frau geprägt worden sein, die nach einem Weg suchte, ihr Gefühl der Einsamkeit auszudrücken.“ Aber die überwältigende moderne Mehrheit der Incels würde wahrscheinlich sagen, daß weder Frauen noch schwule Männer annähernd so viele Schwierigkeiten haben, Sexualpartner zu finden, wie heterosexuelle Männer.

Und gemeinsam haben diese einsamen Kerle eine traurige kleine Gemeinde gebildet – eine Coalition of the Unfuckables.

Incels nehmen ihr Problem als wesenhaft für den modernen Kulturkampf gegen heterosexuelle Männer wahr. In einer technogetriebenen Kultur, wo Sex mit ein bißchen Tippen auf einem Smartphone zu finden ist, können typischerweise Frauen mit niedrigem Status – diejenigen, die sich traditionellerweise beim örtlichen Tennentanz mit Männern von niedrigem Status wie die Incels verpaaren würden – bereitwillig mit „Alphamännern“ von hohem Status treffen, die sie als Fickpuppen benutzen und dann fallenlassen. Die Technologie und wachsende Wohlstandsungleichheit begünstigen gutverdienende, attraktive Männer auf Kosten niedrigverdienender oder arbeitsloser Durchschnittskerle.

„Chad“ ist ein Sammelbegriff, mit dem ein muskulöser, attraktiver, erfolgreicher Mann bezeichnet wird – derjenige, der all die scharfen Mädchen bekommt, die über die einsamen Incels spotten. „Stacy“ ist das seichte, statussuchende Mädchen, das lieber mit Chad fickt als mit dem viel netteren und emotional tieferen Incel. Obwohl Chad gehasst wird, kriegt Stacy den Großteil des Zorns der Incels ab, weil sie ihnen Zugang zu Sex, Zuneigung und Fortpflanzung verweigert.

Elliot Rodger war der halb-asiatische Sonderling, der eine bizarre Video-Tirade und ein Online-Manifesto postete, das die Tatsache beklagte, daß er, obwohl gutaussehend und reich, in seinen frühen Zwanzigern immer noch eine Jungfrau war, weil all die seichten Stacy-Typen sich ständig in Chad verknallten. „Frauen sind diejenigen, die zu den Männern hinströmen, die sie schlecht behandeln, anstatt sich den netten Kerlen zuzuwenden,“ klagte Rodger. Im Jahr 2014 beging Rodger in Isla Vista, Kalifornien, eine Amokschießerei, bei der es sechs Tote gab, bevor er sich selbst tötete.

Unter den tiefer gestörten Seelen in der Incel-Unterwelt – wie auch für den einen oder anderen Troll – ist Rodger ein Held.

Nachzumachen, was Rodger tat, wird „going ER“ genannt. Nach dem Anschlag von letzter Woche priesen mehrere anonyme Incel-Kommentatoren Minassians Tat des „going ER“, nachdem sie noch tödlicher war als die von Rodger:

Ich hoffe, daß dieser Kerl ein Manifest schrieb, denn er könnte unser nächster Heiliger werden.

Als jemand, der Toronto Anfang des Monats besuchte, kann ich erkennen, wie ein Mann aus dieser Stadt dazu getrieben werden konnte, einen Haufen Leute wie diese zu töten. Die Frauen da oben sind SCHRECKLICH – sogar die ethnischen. Es würde mir den Tag verschönern, wenn die Mehrheit der Opfer junge Muschis wie diejenigen wären, denen ich bei meinem Trip begegnete.

Der Mord an unseren Feinden wird natürlich gelobt werden. Er ist rational.

Wir Incels verbringen den Großteil unserer Zeit drinnen, es gibt keine Möglichkeit, daß wir jemals Opfer eines Anschlags sein könnten. Aber Normalos [Durchschnittsleute] müssen nun für den Rest ihres Lebens mit der Angst leben, sie können nicht in die Schule, ins Einkaufszentrum oder zu einem Date gehen, ohne einen weiteren Incel-Angriff fürchten zu müssen. Und sie sollten sich davor fürchten, dies ist es, was passiert, wenn ihr uns ohne Liebe oder Gefährtenschaft laßt.

Gentlemen, ich hasse es, der Überbringer schlechter Nachrichten zu sein, aber es gibt kein verfassungsmäßiges Recht auf Sex.

Es ist unmöglich abzuschätzen, welcher Quotient der sich als Incels Bezeichnenden so krebsgeschwürartig bitter gegenüber Frauen ist, daß sie zu mörderischen Amokläufen wie dem von Elliot Rodger ermutigen. Aber die Fokussierung auf die ultragewaltbereiten Freaks dient nur der Verschleierung der zutiefst traurigen Tatsache, daß viele junge Männer da draußen das Gefühl haben, daß es für sie keinen Platz in dieser Welt gibt – und sicherlich keine Empathie. Wenn sie es wagen, auch nur einen Pieps darüber zu äußern, daß viele moderne Frauen seichte, hasserfüllte, statussuchende, promiskuitive Huren sind, werden sie als Frauenfeinde niedergemacht, und scheiß auf die Tatsachen. Sie wissen, daß es in dieser Kultur null Mitgefühl für erfolglose Männer gibt und daß sie, wenn sie sich zu beklagen wagen, sofort als ein in Entstehung begriffener weiterer unheimlicher Elliot Rodger verleumdet werden.

Sie bewohnen eine Welt, wo es für jeden Verlierer auf dem Planeten eine Anti-Bullying-Fürsprechergruppe gibt, außer für weiße Männer – besonders für jene, die keinen Sex kriegen können.

In diesem Fall – und in diesem Fall allein – verdienen jene gruseligen, hässlichen Vergewaltiger in Ausbildung all die Verachtung, die sie bekommen. Laßt ihre einsamen Herzen für den Rest ihres Lebens bluten, während alle lachen. Und dann wundern sie sich immer noch, warum alle paar Jahre einer von ihnen durchknallt.

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Jung, männlich und Single von Peter Frost

F. Roger Devlins Sexual Utopia in Power von Jef Costello

Die sexuelle Utopie an der Macht von F. Roger Devlin

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4 Kommentare

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antwort
  2. „Elliot Rodger war der halb-asiatische Sonderling, der eine bizarre Video-Tirade und ein Online-Manifesto postete, das die Tatsache beklagte, daß er, obwohl gutaussehend und reich, in seinen frühen Zwanzigern immer noch eine Jungfrau war, weil all die seichten Stacy-Typen sich ständig in Chad verknallten. “

    Asiatische und asiatisch gemischte Männer sind wirklich die Gruppe, die am miesesten da steht, denn auch Asiatinnen bevorzugen in sehr großer Zahl weiße Männer.

    Chad bezieht sich, so hab ich es woanders gelesen auf weiße Männer. Auf Dating Websites haben weiße Männer die besten Werte, sind die begehrtesten.

    In deutschen Statistiken ist übrigens bezüglich sexueller Erfahrungen das Verhältnis der Männer zu Frauen zahlenmäßig ausgeglichen, wenngleich Männer erst etwa zwei Jahre später im selben Prozentsatz eine Partnerin hatten. Ich glaube es ist im Alter von 22 Jahren.Das kann natürlich dazu führen, dass Jungens im Alter zwischen 15 und 22 den Eindruck bekommen, sie würden nie ein Mädel finden. In diesem Alter ist ein Jahr noch eine Ewigkeit. In der Zeit können Foren die Frustration noch erhöhen und das Selbstbild negativ beeinflussen und so eine sich selbst erfüllende Prophezeiung erzeugen.

    In den USA mag das alles anders aussehen.Dort ist die gesamte Kultur um das Siegen herum aufgebaut.Das Theater um den high school Sport, die albernen Bälle, Schönheitskonkurrenzen, jüdische high school Filme dieser ganze Mist . Dazu die Pornografie.

    Elliot Roger jedenfalls gehörte einer rassischen Gruppe an, die wirklich sehr schlechte Karten hat. Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, dass sich weiße Männer mit ihm identifizieren. Foren, die Depressive anziehen und noch tiefer in die Depression stürzen sind verdächtig.

    Was die US Zahlen angeht ist es interessant zu wissen, dass Befragungen unter Studentinnen zur Bedeutung von „Hook up“ ergaben, dass ein großer Teil der Mädels darunter versteht mit einem Jungen Essen zu gehen also das, was man früher als „Date“ bezeichnet hat, ein unverfängliches Kennenlernen. Durch FaceBook wird ja aller private Kram ins Netz gestellt und stolz der Welt ein Hook up verkündet, das dann auf der Seite der Jungens, die das lesen für eine sexuelle Begegnung gehalten wird.

    Ja, es stimmt, dass Mädchen früher Erfahrungen machen und Jungs später. Allerdings ist die männliche Entwicklung auch genau um den Zeitraum langsamer als die weibliche, der sich in der oben genannten Statistik abbildet. Mädchen suchen oft Jungen aus, die etwa zwei Jahre älter sind. Gleichaltrige Klassenkameraden bekommen das mit und fühlen sich vielleicht zurück gesetzt. Wir gut waren die getrennten Schulen! Jungs und Mädels konnten sich entspannt in ihrem eigenen Tempo entwickeln.

    4Chan ist insgesamt mehr als fragwürdig und ein idealer Ort Leute zu manipulieren. Die Zensur ist inzwischen auch dort schlimm. Diese Elliot Rogers Gruppe macht den Eindruck so was wie diese Selbstmordzirkel zu sein.Kann ein Psychoexperiment sein und auch der installierte „echte“ Hintergrund vor dem dann weiße Männergewalt konstruiert wird.So sieht es ja im beschriebenen Fall aus.

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  3. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

    Antwort
  4. Ja, Luftpost, das mit den asiatischen und halb-asiatischen Männern als besonders für das Incel-Problem anfällige Gruppe habe ich mir auch sofort gedacht, als ich in Jim Goads Artikel gelesen hatte, daß Elliot Rodger auch dazugehörte (ein Umstand, der durch den rein „westlichen“ Namen und die Nichterwähnung seines rassischen Hintergrundes in den MSM den wohl beabsichtigten Eindruck erweckt, er wäre ein Weißer gewesen. Asiatische Männer und schwarze Frauen sind die großen Verlierer auf dem interrassischen Partnerschaftsmarkt. In
    Afro-Chinese marriages boom in Guangzhou: but will it be ‚til death do us part‘? von Jenni Marsh im Post Magazine, wo es um die zunehmenden Ehen zwischen Afrikanern und Chinesinnen in Guangzhou geht, wird ebenfalls erwähnt, daß der umgekehrte Fall der Ehen zwischen chinesischen Männern und Negerinnen dort praktisch unbekannt ist, und:

    Wie eine knackige liberianische Friseurin, die im dritten Stock eines Hochhausblocks arbeitet, sagt: „Chinesische Männer sind nicht männlich, sie sind für uns nicht sexy.“

    Das sollten alle bedenken, die über eine Familiengründung mit einer Asiatin nachdenken: Eure Söhne wären dann auf dem heimischen Partnerschafts- und Heiratsmarkt wahrscheinlich ebenfalls benachteiligt.

    Alek Minassian ist selbst auch kein wirklicher Weißer, denn der Familienname ist armenisch. Es wäre interessant zu wissen, ein wie großer Anteil der Incels auf Asiaten, Halbasiaten, diverse sonstige Mischlinge sowie (nicht-reiche) Juden und Teiljuden entfällt.

    Der Altersversatz von ca. 2 Jahren bei den Partnerwahlpräferenzen heranwachsender Mädchen ist ein Phänomen, das es schon in meiner Schulzeit gab: Mädchen um 16 Jahre interessierten sich mehr für die Burschen ab 18, die schon Autos und teils auch schon ein eigenes Einkommen hatten. Ihre Alterskollegen ab 16 konnten sich damit trösten, daß sie mit ihren Mopeds wenigstens für die 14-15jährigen Mädchen interessant waren, während die 14jährigen Radfahrer leer ausgingen. Und natürlich hat dabei auch der Entwicklungsunterschied in der Pubertät eine Rolle gespielt sowie die allgemeine weibliche Präferenz für Partner, die ihnen „über“ sind, wozu in dieser Altersgruppe auch die unterschiedliche Nähe zum Erwachsenenstatus mit allem, was man ab diesem oder jenem Alter schon darf, eine Rolle spielt.

    Aber auch wenn damals schon ein Teil dieser Fälle von Incel-Status ins Erwachsenenalter fortbestanden haben wird und die wahrgenommene heutige Zunahme dieses Problems vielleicht dadurch größer erscheint, daß heute Internet-Foren die Möglichkeit des anonymen Austauschs bieten, während die Betroffenen früher stumm für sich leiden mußten, so denke ich doch, daß es auch eine deutliche reale Zunahme gegenüber früher gibt (wie gesagt, im Erwachsenenalter, nicht nur in der Pubertät). Die Ursachen dafür werden in den wachsenden Einkommensunterschieden zwischen Männern liegen, in der durch die „freie Liebe“ geschaffenen größeren Freiheit für Männer mit hohem Status, anderen Männern die Frauen wegzuschnappen (wie Jef Costello in F. Roger Devlins Sexual Utopia in Power schrieb: „Die ‚freie Liebe‘ war nicht gratis. Wir bezahlen nun all die versteckten Kosten der sexuellen Revolution. Und Leute, wir sind pleite.“) sowie in der jahrzehntelangen medialen Propaganda gegenüber Frauen, ihren hypergamen Träumen nachzujagen und Normalmänner als „Verlierer“ zu verschmähen. Eine besondere Pionierrolle bei letzterem Faktor hat die Jüdin (siehe diesen Kommentar von mir) Helen Gurley Brown gespielt, die unter anderem 32 Jahre lang die Chefredakteurin des Magazins Cosmopolitan war.

    Das Incel-Problem ist also sicher real, und einerseits ist es verständlich (und auch unvermeidlich), daß die Betroffenen sich bei den heutigen Möglichkeiten in Internetforen zusammenfinden und austauschen. Falls dort (ich habe mir bisher kein solches Forum angesehen) aber nur ein gemeinsames Abkotzen und Beweinen der Situation stattfindet, anstatt daß Ratschläge für Dinge, die zumindest ein Teil der Betroffenen realistischerweise zur Verbesserung ihrer Lage tun könnten, sind Incel-Foren eher kontraproduktiv.

    4chan war mir bis vor kurzem nur namentlich ein Begriff, durch Erwähnungen auf Counter-Currents (zusammen mit 8chan als „the chans“) und durch Dich, Luftpost, und in diesem Zusammenhang hatte ich mir vorgestellt, daß das eher so ein Alt-Right-Medium sei. Inzwischen bin ich aber draufgekommen, daß es vielmehr eine Multithemen-Austauschplattform ist, wo es z. B. Unterforen gibt, in denen die Nutzer sich über ihre Präferenzen in Sachen Folterporno unterhalten, so wie wir hier über unsere Themen diskutieren. Dort war auch eine Seite „GIMP-Forum“ (GIMP = „Girls In Merciless Peril“) verlinkt, wo dies das alleinige Thema ist. Da sieht man erst, was für ein Frauenhass im Internet-Untergrund brodelt, und es ist geradezu teuflisch-genial, wie durch jüdisches Wirken (Feminismus, Genderismus, Sozialklempnerei, Raubtierkapitalismus, Medienmanipulation) zuerst die Grundlagen für verständlichen männlichen Frust und Groll gegen Frauen geschaffen wurden, worauf diese Männer durch wahrscheinlich jüdische Online-Aktivisten in ihrem Groll und ihrer Verachtung gegenüber Frauen zusätzlich angestachelt werden, und daß dann wiederum jüdische Porno-Produzenten ein Geschäft damit machen, ihnen Material für die Befriedigung ihrer Rachefantasien zu liefern. Es ist auch plausibel, daß dieser Groll noch für spätere (((Zwecke))) genutzt werden soll.

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