Irakische Demonstranten danken „Tante Merkel“ und wollen auch bald nach Deutschland kommen

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht am 16. September 2015 auf „As der Schwerter“.

Ich weiß nicht, ob auch in den deutschen MSM schon etwas davon gekommen ist, aber die „Kronen-Zeitung“ von heute, 16. September 2015, brachte diesen Kurzartikel von Christian Hauenstein:

Massendemos gegen eigene Regierung

Iraker drohen mit Flucht in Richtung Deutschland

Bagdad (c.h.). – Mal sind es Tausende, mal Hunderte – in der irakischen Hauptstadt Bagdad, in Basra sowie in anderen Städten gehen die Menschen seit Tagen auf die Straßen, um gegen die Regierung, die ausufernde Korruption, mangelnde Stromversorgung, die allgemeine Aussichtslosigkeit sowie die Hilflosigkeit im Kampf gegen die Dschihadisten des Islamischen Staates zu demonstrieren. Und die Menschen machen unmissverständlich deutlich, dass sie bald in Richtung Deutschland aufbrechen wollen, wenn sich nichts ändern sollte.

Als Beweis dafür, daß das keine bloße Erfindung von mir ist, habe ich hier den ganzen Artikelscan eingefügt:

Falls da etwas dran ist (die elf Kanaken auf dem Foto sind ja kein Beweis dafür, daß das wirklich eine Massenbewegung ist), dann wäre das die nächste gewaltige Eskalationsstufe des gegenwärtigen „Flüchtlings“-Wahnsinns. Der Irak hatte 2009 schon knapp 29 Millionen Einwohner, das heißt heute sind es sicher schon deutlich über dreißig Millionen!

Zum Vergleich: Syrien hatte 2010 knapp 21 Millionen Einwohner, und bei Fortschreibung des Zuwachses zwischen 1989 und 2010 müssen es inzwischen 23 Millionen sein.

Klar ist, daß die irakische Regierung sich bestimmt nicht mit der Drohung, andernfalls nach Deutschland auszuwandern, zur Verbesserung der Zustände im Land drängen läßt, selbst wenn sie zu einer solchen Verbesserung überhaupt in der Lage wäre. Korruption, schlechte Infrastruktur, mangelnde Versorgung und Stromausfälle sind unvermeidliche Merkmale von Drittweltländern, wie sie auch schon Alex Kurtagic in „Warum wir schreiben“ aufgrund seiner Erfahrungen in Lateinamerika geschildert hat:

…man muß ständige Stromausfälle und Spannungsabfälle im Netz ertragen; die Bürokratie befindet sich in einem permanenten Stillstand, sofern man keine Freunde oder Verwandten hat, oder Geld, um die notwendigen aufgehaltenen Hände zu schmieren; Ihr Eigentum ist in ständiger Gefahr, von Einbrechern, Straßenräubern und Taschendieben gestohlen zu werden, sofern Sie sich nicht auf abgeschlossene Wohnsiedlungen (gated communities) beschränken und Ihr Auto und Ihre Immobilie mit Alarmanlagen, Gitterstäben, Käfigen, Panzertüren und Kombinationsschlössern schützen; nichts funktioniert, wie es sollte: die Infrastruktur ist trostlos, überholt, heruntergekommen, kaputt, vandalisiert, verschwunden, noch nicht gebaut oder liegt gänzlich außerhalb des Möglichen; Ihr Geld verdunstet in Ihren Händen und fällt häufig hoher Inflation und Hyperinflation zum Opfer; 90 % Ihrer Mitbürger sind arm; Regierungen sind so unfähig und korrupt, daß eine Revolution und eine Phase der Militärdiktatur – üblicherweise von kommunistischer Ideologie — ständig gleich um die Ecke liegen; wenn man in einer Stadt lebt und es dort Hügel gibt, sind sie von Slums und Shantytowns bedeckt; niedere Gerissenheit, Beschiß, Drückebergerei und ein Ethos der kurzfristigen selbstsüchtigen Vorteilsnahme haben die Oberhand gegenüber Intelligenz, Ehrlichkeit, Fleiß und langfristigem Nutzen; die Straßen sind schlecht instand gehalten, rissig, voller Schlaglöcher, schlecht (wenn überhaupt) beleuchtet und extrem gefährlich, besonders nachts: die Autos sind oft röhrende Rosteimer und ihre Fahrer in unglaublicherer Weise egoistisch, kindisch und aggressiv, als Sie es für möglich gehalten hätten; Autofahrer, die mit offenem Fenster unterwegs sind, werden häufig überfallen, oder man wirft ihnen eine Wasserbombe hinein, während sie an einer Ampel warten; es ist Tradition, daß Universitätsstudenten an ihrem ersten Tag von ihren älteren Kollegen mit Eiern, Farbe und Schlägen und Haarschnitten attackiert werden; Militärdienst ist immer verpflichtend; Arbeitskämpfe in der Industrie führen zu Einschüchterungen und dazu, daß Manager auf der Autobahn von Schlägertypen beschattet werden; und die überall vorherrschende Einstellung ist die, daß man schuldig ist, bis man seine Unschuld bewiesen hat, ein Lügner, solange man seine Ehrlichkeit nicht bewiesen hat, ein Müßiggänger, solange man sich nicht als fleißig erwiesen hat, und ein Abzockkünstler, solange man sich nicht als Mann mit echtem Talent und Arbeitswillen bewiesen hat. Kurz, die Zukunft ist ein höchst  dysfunktionaler Ort, wo Mittelmäßigkeit über Exzellenz triumphiert und letztere zermalmt und erstickt hat, bis ihr Ausdruck unmöglich wird oder nur ein paar Sekunden dauert, bevor sie von einer menschlichen Marabunta [Wanderameisenzug] aus grinsenden Idioten, rücksichtslosen Desperados und Kleinkriminellen gestohlen oder vandalisiert wird. Wenn eine Nation so gut ist wie ihr Humankapital, von dem letztendlich ihre Institutionen, Regierungsführung, Unternehmertum, Moral und Effizienz abhängen, dann wird in dem Maß, wie sich unsere Demographie derjenigen der Dritten Welt annähert, das oben Beschriebene das sein, was wir mit zunehmender Häufigkeit erwarten können, bis es zur Norm wird.

Ich habe auch keinen Zweifel, daß den Irakern jetzt von denselben Kreisen Lust aufs Auswandern nach Deutschland gemacht wird, die letztendlich auch hinter all den Twitter- und Farbenrevolutionen stehen und die bei uns die Mitgefühlsleier drehen und jegliche Opposition gegen das Hereindrängen von Drittweltlern bekämpfen lassen: die Juden.

Auffallend ist auch die Volksfeststimmung der Iraker auf dem Bild: Verkauft meine Hütte, ich fahr’ nach Deutschland! Und es stellt sich wieder einmal die Frage, wo die immer diese Merkel-Plakate herhaben. Ich wüßte nicht, wo ich eines herkriegen sollte, und bei dieser Größe kann man sie sich auch nicht aus einem für Heim-PCs üblichen Drucker (A4, seltener A3) ausdrucken. Da müßte einer schon in einer Firma arbeiten, wo er sich so etwas aus einem Plotter rauslassen kann. Wahrscheinlicher ist, daß sie mit all dem von denselben Leuten versorgt werden, die sie auch zu diesen Demos anstiften und ihnen den Deutschland-Floh ins Hirn setzen.

Ehe ich bei dem Bild genauer hinschaute, habe ich wegen des Faltenwurfs des Transparentes (das übrigens eine verkehrt herum gehaltene BRD-Fahne ist!) geglaubt, da stünde THANK SAINT ANGELA MERKEL, aber ganz abwegig wäre das auch nicht gewesen. Diese deutschenhassende Europazerstörerin, die neulich öffentlich gemault hatte, Deutschland sei „nicht mehr ihr Land“, falls ihre Fluchtipolitik nicht ausreichend mitgetragen werde, wird im Orient jetzt zu einer Art Evita der Araber idealisiert, und daß die Wirkung ihrer einladenden Äußerungen in diese Richtung für sie „unerwartet“ gewesen sei, wie in den Medien behauptet wird, kaufe ich denen nicht ab. Die hat ihre Rolle sicher bewußt mitgespielt.

Jedenfalls weiß ich, wo man ein viel passenderes, gewissermaßen „tragbares“ Bild von ihr herkriegen kann, nämlich das da:

Das kann man hier bestellen:

http://www.ebay.de/itm/ANGELA-MERKEL-T-SHIRT-FAHNDUNGSFOTO-MUGSHOT-NSA-NATO-EU-/321679124555#ht_465wt_1477

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Siehe auch:

Twitterer der Welt vereinigt euch! (Teil 1), Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Kerry Bolton

Merkel ist „Licht auf die Nationen“! von Kewil

Die SS Empire Windrush: Die jüdischen Ursprünge des multikulturellen Britannien von Andrew Joyce

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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

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