Ein Schrei des jüdischen Hasses: Wie eine gehirngewaschene Weiße auf die Zerstörung der weißen Rasse hingearbeitet hat

Von Luke O’Farrell, übersetzt von Lucifex. Das Original A Scream of Jewish Hate: How One Brain-Washed White has Worked to Destroy the White Race erschien am 10. Mai 2005 auf heretical.com. Übersetzt und veröffentlicht anläßlich des Todes der in diesem Artikel behandelten Science-Fiction- und Fantasy-Autorin Ursula Kroeber Le Guin am 22. Januar 2018 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Geier, Vampire, Schlangen, Skorpione, Blutegel, Läuse, Maden. All diese Worte sind benutzt worden, um Juden zu beschreiben, und obwohl sie jedes einzelne davon reichlich verdienen, möchte ich ein Wort für Juden betrachten, das vielleicht nicht so schlimm klingt: Termite. Überall, wohin man heute im Westen schaut, sieht man Juden, die wie Termiten arbeiten: an den Fundamenten der weißen Gesellschaft nagend und knabbernd und auf den Tag hinarbeitend, an dem alles in Staubwolken zusammenfällt.

Und Wellen von Blut. Falls ihr denkt, daß eine „Termite“ nichts so Schlechtes ist, seht euch an, was jüdische Termiten in Rhodesien und Südafrika erreicht haben. Dank Juden wie Joe Shlovo und Helen Suzman genießt das, was einst blühende, gesetzestreue weiße Nationen waren, die Segnungen schwarzer Herrschaft – Vergewaltigung, Mord, Folter, Korruption, Seuchen, Massaker, Hungersnot. Die gewöhnlichen Schwarzen, wegen denen jene Juden so viele Krokodilstränen vergossen, sind nun viel schlechter dran, als sie es unter der weißen „Tyrannei“ waren.

Juden hätten gerne, daß dasselbe in allen weißen Nationen geschieht, und sie haben seit dem neunzehnten Jahrhundert stetig darauf hingearbeitet, es stattfinden zu lassen. Wir alle wissen von Karl Marx und Sigmund Freud, aber weit weniger Menschen haben von Franz Boas gehört. Er war der Begründer der „Boas’schen Anthropologie“, einer Pseudowissenschaft, die vorgab, objektiv zu sein, aber in Wirklichkeit dazu bestimmt war, Nichtweiße über Weiße zu erhöhen und den weißen Widerstand gegen Masseneinwanderung und Multikulturalismus zu zerstören. Boas wird immer noch für seine Positionsbeziehung gegen weißen „Rassismus“ gefeiert, und sein Beispiel hat zahllose Termiten, sowohl Juden als auch gehirngewaschene Nichtjuden, dazu inspiriert, das gute Werk der Zerstörung der weißen Zivilisation fortzusetzen.

Eine dieser Boas’schen Termiten nagte an meinem Geist, als ich ein Junge war, obwohl ich nie von Franz Boas gehört hatte und nicht erkannte, was die Termite vorhatte. Sie war die Tochter von Alfred L. Kroeber, eines deutsch-amerikanischen Anthropologen, der unter Boas an der Columbia University studierte, aber sie ist seit den 1960ern unter einem anderen Namen aufgetreten: Ursula Le Guin. Mitglieder der Science-Fiction- und Fantasy-„Communities“ – wie Liberale es gerne ausdrücken – werden ihr Werk gut kennen. Sie ist am berühmtesten für ein Buch namens A Wizard of Earthsea [deutsch: Der Magier der Erdsee, siehe Erdsee-Zyklus], das erstmals 1968 veröffentlicht wurde und seither nie vergriffen war. Ich habe es als Junge gelesen und genossen, obwohl ich selbst damals etwas seltsam Totes und Deprimierendes darin fand. Die Fortsetzungen waren weniger gut und wurden nach und nach so feministisch und politisch korrekt, daß ich zu denken begann, daß Le Guin Kanadierin sein müsse.

Das war bevor ich das jüdische Problem erkannte, und vielleicht waren Bücher wie dieses ein Teil dessen, was mich so lange blind gehalten hat. Nun, wo ich meine Augen geöffnet habe, kann ich Ursula Le Guin als das sehen, was sie ist: eine von vielen tausend Boas’schen Termiten, die auf die Zerstörung meiner Rasse hinarbeiten. Im Jahr 2004 fand A Wizard of Earthsea seinen Weg in einer Miniserie ins Fernsehen, die in etwas namens Sci Fi Channel gesendet wurde [Earthsea – Die Saga von Erdsee (Originaltitel „Legends of Earthsea“); d. Ü.]. Aber Ursula spuckte Gift und Galle deswegen, weil die Drehbuchautoren und Produzenten ihr Buch vergewaltigt und verstümmelt hatten. Sie hatten etwas so Widerliches getan, daß ich mich frage, ob meine Tastatur nicht einen Kurzschluß bekommt, wenn ich die Worte eintippe.

Sie hatten den Helden und seine Freunde weiß gemacht. Und das war überhaupt nicht Ursulas Absicht. Wie sie in ihrem cri de coeur über das erläuterte, was sie getan hatten, hätte Earthsea so sein sollen:

Jeder ist braun oder kupferrot oder schwarz, außer dem Volk der Kargish im Osten und ihren Nachkommen im Archipel, die weiß sind, mit hellem oder dunklem Haar.

Nun, setzt euch hin und denkt einen Moment nach. Ursula Le Guin ist eine Boasianerin. Jeder in ihrem Buch ist nichtweiß, außer den „Kargish und ihren Nachkommen.“ Fragt euch: wie werden die Kargish und ihre Nachkommen sein? Okay, habt ihr euch das gefragt? Nun, seht, ob ihr über diese Beschreibung der Kargish aus Der Magier der Erdsee überrascht seid:

Sie sind ein barbarisches Volk, weißhäutig, gelbhaarig und wild, ihnen gefällt der Anblick von Blut und der Geruch brennender Städte.

Aber als die Kargs auf der Heimatinsel des dunkelhäutigen Helden einfallen, gelingt es diesem, sie mit Nebel und Schatten zu überlisten – ein authentischer Boas’scher touch, das – und sie werden bald bis zum letzten gelbhaarigen Mann abgeschlachtet. Später begegnet der Held einem alten Kargish-Paar, das als Kinder auf einer winzigen Insel ausgesetzt worden war, wo sie ein langes, elendes Leben der Härten und des Halbverhungerns gefristet hatten. Seht ihr, so ist Der Magier der Erdsee: Nichtweiße sind vornehm und zivilisiert, und Weiße sind grausame, blutdürstige Wilde. Ich nehme an, das muß der Grund sein, warum es Fantasyroman genannt wird. Le Guin erläuterte ihre Absichten so:

Die Fantasy-Tradition, in der ich schrieb, kam aus Nordeuropa, was der Grund dafür ist, daß sie von Weißen handelte. Ich bin weiß, aber keine Europäerin. Mein Volk konnte von jeder Farbe sein, die mir gefiel, und mir gefällt rot und braun und schwarz. Ich war ein bißchen hinterlistig bei meinem Farbschema. Ich stellte mit vor, daß manche weiße Jugendliche (die Bücher wurden für „junge Erwachsene“ veröffentlicht) sich vielleicht nicht auf Anhieb mit einem braunen Jungen identifizieren könnten, daher brachte ich gewissermaßen die Information über die Hautfarbe allmählich in kleinen Schritten ein – in der Hoffnung, daß der Leser sich „in Geds Haut“ versetzen und erst dann entdecken würde, daß es keine weiße war.

Stellt euch das vor: eine „hinterlistige“ Boasianerin, die weiße Kinder und Teenager dazu zu überlisten versucht, sich mit Nichtweißen zu „identifizieren.“ Aber es gelang ihr nicht so gut, wie sie wollte, unsere nordeuropäische Tradition zu korrumpieren. Die Verleger machten den dunkelhäutigen Helden stur – psychopathischerweise, würden Boasianer sagen – zu einem Weißen. Das Bild auf dem Umschlag der ersten britischen Ausgabe, sagt Le Guin, war „dieser bleiche, schlaffe, lilienhafte Kerl – ich schrie bei seinem Anblick.“ Obwohl Le Guin eine Nichtjüdin ist, war dieser Schrei ein Schrei des jüdischen Hasses – des Hasses auf „bleiche“, „blasse“, „schlaffe“ Weiße. Und falls ihr irgendwelche Zweifel daran hegt, daß Ursula Le Guin Weiße hasst und uns vernichten will, dies ist, was sie darüber sagte, warum es wichtig war, einen dunkelhäutigen Helden zu haben:

Ich sah nicht ein, warum jeder in der Heroic Fantasy weiß sein mußte (und warum all die weiblichen Hauptfiguren „violette Augen“ hatten). Es ergab nicht einmal Sinn. Weiße sind jetzt eine Minderheit auf der Erde – warum würden sie nicht in der Zukunft entweder immer noch eine Minderheit sein, oder einfach vom größeren farbigen Genpool verschluckt sein?

Einfach verschluckt. Einfach vernichtet, in anderen Worten. Ursula Le Guin ist ein Beispiel dafür, wie es Juden wie Franz Boas gelungen ist, eine einzigartige Psychopathie unter Weißen zu erzeugen: den Wunsch, ihre eigene Rasse vom Antlitz der Erde verschwinden zu sehen. Auch wenn Franz Boas 1942 gestorben ist, nagen seine Termiten immer noch vor sich hin, und sofern wir sie nicht stoppen, werden wir sehen, wie weiße Nationen weit vor dem Ende des 21. Jahrhunderts zusammenkrachen.

Luke O’Farrell

Anmerkung: ich machte ursprünglich den Fehler, Ursula Le Guin selbst als jüdisch zu identifizieren, aber in Wirklichkeit ist sie eine von Boas‘ gehirngewaschenen selbstmörderischen Nichtjuden, nicht eine seiner direkt bösartigen Juden.

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Die Kultur der Kritik (2) – Die Boas’sche Schule der Anthropologie und der Niedergang des Darwinismus in den Sozialwissenschaften von Kevin MacDonald

Jane Elliott und die Perversität der Vielfalt von Taylor MacClain

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3 Kommentare

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antwort
  2. Sieglinde T.

     /  Januar 29, 2018

    Aktion 1000 Mal 1000 = 1 000 000

    Geehrte Blogbetreiber und Leser,

    die Aktion 1000 Mal 1000 sieht vor, dass sich wenigstens 1000 Aktivisten finden, die gegen den Volkstod und gegen die Abschaffung der Weissen eintreten und mindestens 1000 Mal folgendes Flugblatt ausdrucken/kopieren und an den Mann/Briefkasten bringen.

    Dies sollte innerhalb eines entsprechenden Zeitrahmens von 1 bis 2 Monaten machbar sein. Bei 1000 Aktivisten, die 1000 Mal diesen Zettel verteilen, ergibt das eine Reichweite von mindestens 1 000 000 Menschen! Wenn wir das schaffen, haben wir einen grossen Meilenstein erreicht.

    um der Aktion 1000 Mal 1000 zu helfen, hier ein Flugblatt.

    hier noch einmal:

    Bitte sichern und offline und online verbreiten. Es liegt an dir, ein Baustein der Rettung deiner Familie und deines Volkes zu sein!

    Video zu der Aktion:

    Nachricht bitte teilen. Werde Teil des Erfolges!

    Danke, eure Sieglinde

    Antwort
  3. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

    Antwort

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