Gaslighting

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Gaslighting erschien am 17. Februar 2015 auf Age of Treason.

Ich möchte hier gern auf einen Punkt zurückkommen und ihn erweitern, den ich vor zwei Wochen am Ende von Pathologie und Pathogen gebracht habe. Der allerletzte Teil von Andrew Joyces Artikel, den ich zitierte, lautete:

Kritiker der Juden sind gleichermaßen befaßt mit der Entwicklung eines Verständnisses nicht nur der jüdischen Macht und des jüdischen Einflusses, sondern auch der Pathologie der Weißen, die die jüdische Macht und den jüdischen Einfluß sowie die gegenwärtige Katastrophe der Einwanderung in verdrängendem Ausmaß und des Multikulturalismus ermöglicht hat. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifizierung mehrfacher Quellen und Ursprünge der gegenwärtigen gesellschaftlichen Malaise und auf beweisbasierter und wissenschaftlicher Untersuchung aller Aspekte der Interaktionen zwischen Juden und Nichtjuden an allen Orten und die gesamte Geschichte hindurch. Diese Aktivität kann in keiner Weise als Suchen nach simplistischen Antworten gesehen werden.

Dies ist, wie ich sagte, das Problem. Es ist ein Eingeständnis, daß es ein Problem gibt, und gleichzeitig ist es eine Verkennung der Natur und der Quelle des Problems.

Wie Joyces eigene Beschreibung andeutet, ist das alleinige gemeinsame Element in den Interaktionen zwischen Juden und Nichtjuden an allen Orten und die gesamte Geschichte hindurch… die Juden. Und doch bemüht auch er sich darum, diesem einfachen Punkt auszuweichen – zu betonen, daß er und andere Kritiker von Juden „mehrfache Quellen und Ursprünge“ suchen, was „in keiner Weise als Suchen nach simplistischen Antworten gesehen werden kann.“

Aber die Antwort ist einfach. Kein Pathogen, keine Pathologie. Oder, um es weniger simpel auszudrücken, die Wirkung der jüdischen Pathologisierung und Manipulation ist so enorm, daß es schwierig ist sich vorzustellen, welche Probleme bleiben würden, wenn sie von uns entfernt würden.

Auf jeden Fall können objektive Kritiker der Juden, wie der Anfangsteil von Joyces Artikel deutlich machte und wie ich selbst bezeugen kann, sich in so viele Details vertiefen und ein so komplexes Verständnis der Juden entwickeln, wie sie möchten. Aber von Anfang an werden die Juden sie und ihre Bemühungen als „Antisemitismus“ pathologisieren – als eine angeborene Geisteskrankheit, die nichts mit den Juden zu tun hat. Mein Argument lautet, daß die einfache Antwort auf solche unbeirrbare Feindseligkeit zuallererst darin besteht, sie als solche zu erkennen. Zweitens, zu erkennen, daß Objektivität, wie reizvoll sie für Weiße auch sein mag, wie angeboren sie auch sein mag, in diesem Fall ein Teil des Problems ist.

Angesichts der jüdischen Aggression haben Weiße genau deswegen historisch kapituliert und liegen jetzt am Boden, weil wir die fundamentale Stoßrichtung der jüdischen Kritik verinnerlicht haben. Wir Weißen haben uns selbst und unseren Gesellschaften vorgeworfen, nicht tolerant oder entgegenkommend genug zu sein. Der politische Begriff für diese fehlgeleitete Überzeugung lautet „Liberalismus“. Die einfache Antwort besteht darin, uns zu stählen und unserem Kollektiv zu raten, weniger zu Toleranz und Zuvorkommenheit zu neigen, dem Drang zu widerstehen, uns und unserem Kollektiv die Schuld zu geben, und statt dessen manipulative fremde Kollektive, zuerst und vor allem die Juden, als endlose Quelle von Drohungen und Pathologie zu erkennen, bei denen wir Individuen, die sich der Situation bewußt sind, eine Verantwortung haben, uns und unser Kollektiv gegen sie zu verteidigen.

Ich muß jetzt wieder betonen, daß ich Joyce anerkenne, daß er zumindest seine eigene Diskussion der „weißen Pathologie“ mit den Juden und der jüdischen Macht verbindet. Diese Verbindung ist offensichtlich und einfach herzustellen. Und doch fehlt sie in der Diagnose vieler anderer Experten, die Begriffe wie „weiße Pathologie“ verwenden. Dies ist besonders offensichtlich bei jenen Experten, die darauf beharren, Begriffe wie „weißer Selbstmord“ zu verwenden, um dem Selbstmordmem Vorschub zu leisten, wie ich in Furcht und Genozid diskutierte. Experten wie der Jude Lawrence Auster und der Jewhadi Fjordman fallen einem sofort ein.

Ich denke auch an Experten wie Ricardo Duchesne und Jared Taylor, die mehr oder weniger so tun, als gäbe es die Juden nicht oder als seien sie „weiß“, und als würden die Juden in jedem Fall keine bedeutende Rolle bei irgendwas spielen, das sie über „weiße Pathologie“ oder „weißen Selbstmord“ zu sagen haben. Duchesne und Taylor gehörten zu der Handvoll von Autoren, die Kevin MacDonald Ende 2013 ersuchte, sich in Recently in The Occidental Quarterly: Special Sections on White Pathology mit der Frage zu befassen.

MacDonald hat selbst darüber geschrieben. In einem Artikel vom Oktober 2014, Psychopathology and Racial Self-Hate among Whites, beginnt er so:

Ein hervorstechendes Merkmal der Frankfurter Schule war die Ideologie, daß Ethnozentrismus unter Weißen (aber nicht unter Juden) eine Psychopathologie sei. Diese Waffe wurde von der organisierten jüdischen Gemeinschaft ergriffen, die behauptete, daß pro-weiße und antijüdische Einstellungen buchstäblich ein öffentliches Gesundheitssystem seien, und Redewendungen wie „virulenter Antisemitismus“ populär machte, womit sie antijüdische Einstellungen mit der Ausbreitung eines Virus analogisierte.

Diese Kampagne ist unter Weißen unglaublich erfolgreich gewesen. Weiße, die dieses Pathogen verinnerlicht haben, unterdrücken solche Einstellungen, und sie tun das trotz ihrer allgemeinen Verbreitung, und trotz der Realität, daß ethnisches Eigeninteresse aus evolutionärer Perspektive überaus rational ist. Und sogar trotz der Tatsache, daß viele derjenigen, die dieses Pathogen fördern, selbst stolz ethnozentrisch sind.

Aber die Kampagne ist sehr wirksam gewesen: Niemand will öffentlich Einstellungen äußern, die einen als Fall für die Psychiatrie kennzeichnen.

So weit, so gut. Er identifizierte sogar die Juden als das Pathogen, oder zumindest als die Quelle einer pathogenen Kampagne. Aber dann scheint er zurückzuscheuen und zurückzurudern und zeigt Anzeichen dafür, daß auch er ein bißchen von dem Pathogen verinnerlicht hat, das er soeben beschrieben hat:

Angesichts der Rationalität und des evolutionären Imperativs ethnischer Interessen gibt es die gegenteilige Andeutung – daß zumindest einige der Weißen, die solche Einstellungen äußern, unter einer Psychopathologie leiden. Immerhin ist die große Mehrheit der Menschheit in verschiedenem Ausmaß ethnozentrisch und stolz darauf. Was stimmt mit den Weißen nicht?

Dies ist nicht die gegenteilige Andeutung, Es ist dieselbe Andeutung: Es ist etwas inhärent und irreparabel mit den Weißen nicht in Ordnung, und es wird nicht von den Juden verursacht. Das ist die Andeutung. Das hauptsächliche Beispiel, auf das MacDonald sich konzentriert, ist die Pastorin Renita Marie, die als Reaktion auf die Propaganda der Judenmedien wegen Ferguson einen Artikel für die Judenmedien schrieb, in dem sie Schuldgefühle wegen ihres Weißseins äußert. MacDonald bezeichnet sie als „echte Liberale“, ein Ausdruck, von dem er sagt, daß er von der Frankfurter Schule benutzt wurde. Er erläutert dann, daß die Pseudowissenschaft der Frankfurter Schule falsch war, daß sie „eine auf den Kopf gestellte Welt schufen, wo ethnozentrische Weiße Eltern hatten, die sie nicht liebten.“ Aber die Frau hatte eine ethnozentrische Erziehung und erwies sich dennoch als Rassenverräterin. Daher schien MacDonald dies als Fall von „weißer Pathologie“ zu präsentieren, minus die Juden. Wie er es ausdrückt:

Rev. Marie ist aus der weißen Rasse ausgestiegen und zu einer Kreuzzüglerin gegen sie geworden. Natürlich bedeutet das im gegenwärtigen Umfeld eine gute Karriere und viel Lob von den Eliten. Aber es ist ziemlich klar, daß ihre Motivation weit tiefer reicht als bloß all die Chancen zu nützen, die heutzutage durch das Hassen der Weißen zu haben sind. Eine echte Rassenverräterin. Noel Ignatiev wäre stolz.

Aber es ist überhaupt nicht klar, daß Maries Motivation tiefer reicht als die pathogenen jüdischen Faktoren, die MacDonald selbst beschreibt. Stattdessen scheint es, wie ich zuvor im Fall von Joyce diskutierte, daß MacDonald einfach nicht akzeptieren möchte, daß es so einfach ist.

Ein weiterer Hinweis ist, daß MacDonald Noel Ignatievs Namen mit einer Suche auf seiner Webseite verlinkt. Der erste Treffer ist ein Artikel von 2009 mit dem Titel Promoting genocide of whites? Noel Ignatiev and the culture of Western suicide. Er merkt an:

die Bemühungen eines Professors, Noel Ignatiev, und seines Journals Race Traitor, den „kulturellen und psychologischen Genozid an den Weißen“ zu fördern.

Erstaunlicherweise weigert sich MacDonald, dies ernstzunehmen, und behauptet statt dessen, daß Ignatievs Verwendung des Wortes Genozid und seine antiweißen Argumente und Aktivismus einfach so viel Überspitzung und Unsinn seien. MacDonald beschreibt, wie er Ignatiev und seine Verbündeten sieht:

Ihr Hass nimmt eine oberflächliche Legitimität an, weil die gehassten „Weißen“ nur ein „Sozialkonstrukt“ sind. Es geht nicht wirklich darum, Menschen zu töten, also wo ist das Problem? Beim „Genozid“ an den Weißen geht es nicht um Mord oder Selbstmord, sondern nur darum die Weißen dazu zu bringen, sich nicht mehr für weiß zu halten.

Unsere Interpretation ist, daß Ignatievs Ansichten nichts weiter als ethnische Konkurrenz sind. Als linker Jude ist er Teil einer langen Tradition, die weiße Interessen und die weiße Identität bekämpft hat – die Kultur der Kritik, die zur Kultur des westlichen Selbstmords geworden ist.

Die Kultur der Kritik ist ein jüdisches Konstrukt, kein weißes Konstrukt. Daß Juden vorsätzlich versuchen, Weiße dazu zu bringen, sich nicht mehr für weiß zu halten, ist Genozid, nicht Selbstmord. Dies sollte offensichtlich sein für jemanden, der eigentlich die von den Juden gespielte Rolle erklärt.

Daher muß ich sagen – ungeachtet dessen, was mit den Weißen nicht stimmt, oder was mit Duchesne und Taylor nicht stimmt – was stimmt mit Joyce und MacDonald nicht? Ärzte, heilt euch selbst!

Als ich die „weiße Pathologie“ erstmals diskutierte (in „Pathologie und Pathogen“), räumte ich ein, daß viele Weiße sich eindeutig pathologisch verhalten. Mein Argument war, daß das Pathogen, die Juden, dies erklärt. Des weiteren ist der jüdische psychologische Einfluß sogar bei Weißen sichtbar, die rasse- und judenbewußt sind, sogar bei jenen, die den jüdischen psychologischen Einfluß zu erklären versuchen, wie Joyce und, wie ich gerade beschrieben habe, MacDonald.

Die negativste Reaktion, die ich erhalten habe, war: „Wir wissen bereits, was mit den Juden nicht stimmt… wir sollten uns jetzt fragen, was mit uns nicht stimmt.“ Dies ist genau der Vorschlag, den Joyce und MacDonald gemacht haben und gegen den ich Einspruch erhoben habe.

Ich betrachte es als Problem, daß sogar weiße Männer, die über die Juden und die jüdische Macht so Bescheid wissen wie MacDonald und Joyce, aus Angst, einfältig zu erscheinen, statt dessen als übereifrig rüberkommen können, an die weniger plausible Idee einer angeborenen „weißen Pathologie“ zu glauben, die von den Juden unabhängig ist. Eine Idee, die hauptsächlich von den Juden selbst und anderen gefördert wird, die am meisten daran interessiert zu sein scheinen, die Rolle der Juden zu ignorieren oder zumindest herunterzuspielen.

Bis hierher habe ich Argumente wiederholt und weiter ausgearbeitet, die ich bereits gebracht habe. Ich möchte jetzt eine neue Richtung hinzufügen, eine andere Art, die Beziehung zwischen Weißen und Juden zu sehen, von der ich glaube, daß sie in diese Diskussion paßt. Sie paßt auch zu meiner vorherigen Anregung, daß die Weißen sich der parasitischen Natur dieser Beziehung stellen müssen und nicht davor zurückscheuen dürfen, darin die Partei der Weißen zu ergreifen.

Ich diskutierte das Stockholm-Syndrom erstmals in The Nature of Jewish Power – Part 3. Ich versuchte das Verhalten von Männern wie John Derbyshire (siehe John Derbyshire and The Suicide Thing) zu verstehen und zu erklären, der sich der jüdischen Macht und der von ihnen verursachten Angst sehr wohl bewußt ist, der aber trotzdem, oder vielmehr deswegen, die Rolle der Juden bagatellisiert und tapferere und ehrlichere Männer als er selbst, die das nicht tun, verurteilt, wie Kevin MacDonald.

Stockholm Syndrome [Wiki deutsch: Stockholm-Syndrom]:

oder Gefangenenbindung, ist ein psychologisches Phänomen, bei dem Geiseln Mitgefühl und Sympathie gegenüber denen äußern, die sie gefangen halten, und positive Gefühle ihnen gegenüber haben, was manchmal so weit geht, daß sie sie verteidigen.

Zu der Zeit zitierte ich einen Teil eines Artikels, der die Symptome des Stockholm-Syndroms beschreibt, den ich hier wieder zitieren werde, weil es als Metapher für die allgemeineren Mainstream-Medien und für den politischen Zeitgeist gesehen werden kann, weit über Derbyshire und MacDonald hinaus:

Zu diesen Merkmalen gehört der Glauben des Gefangenen (ob richtig oder unrichtig ist egal), daß er nicht entkommen kann, was bedeutet, daß das Überleben innerhalb der vom allmächtigen Gefangenhalter festgesetzten Regeln stattfinden muß, und die Isolation des Gefangenen von Menschen, die nicht gefangengehalten werden, was verhindert, daß irgendeine äußere Sicht auf die Gefangenhalter die psychologischen Prozesse beeinträchtigt, die zum Stockholm-Syndrom führen.

Im gegenwärtigen Zeitgeist wagen es die weißen „Gefangenen“ oder Geiseln nicht, ihre jüdischen „Geiselnehmer“ in Frage zu stellen, die Parasiten, die ganz buchstäblich die Regeln des „angemessenen“ Diskurses diktieren und sorgfältig durchsetzen. Dies wird volkstümlich als Political Correctness bezeichnet, obwohl der Begriff Semitic Correctness passender ist.

Die Crux bei der Gefangenenbindung ist, daß die „Gefangenen“ ihre „Geiselnehmer“ nicht als Übeltäter sehen, sondern aus Unwissenheit oder Mitgefühl mit der Zeit mit ihnen zu sympathisieren beginnen und statt dessen Entschuldigungen für sie vorbringen.

Es gibt ein verwandtes psychologisches Phänomen, dessen Symptome genauso relevant oder noch relevanter sind für die Beziehung zwischen Weißen und Juden und spezifisch für die Diskussion über „Antisemitismus“ und „weiße Pathologie“. Es wird Gaslighting genannt:

Gaslighting oder gas-ligthing ist eine Form von mentaler Mißhandlung, bei der Informationen so verdreht oder selektiv weggelassen werden, daß sie den Mißhandler begünstigen, oder falsche Informationen mit der Absicht präsentiert werden, die Opfer an ihrer eigenen Erinnerung, Wahrnehmung oder geistigen Gesundheit zweifeln zu lassen. Die Fälle können von der bloßen Leugnung des Mißhandlers reichen, daß vorangegangene Mißhandlungsfälle überhaupt stattgefunden haben, bis hin zur Inszenierung bizarrer Ereignisse durch den Mißhandler mit der Absicht, das Opfer zu desorientieren.

Der Begriff verdankt seinen Ursprung dem Stück „Gas Light“ und seinen Verfilmungen, nach denen er volkstümlich geprägt wurde.

[…]

Soziopathen benutzen häufig Gaslighting-Taktiken. Soziopathen verstoßen ständig gegen die sozialen Gepflogenheiten, brechen Gesetze und nützen andere aus, sind aber typischerweise auch charmante und überzeugende Lügner, die ihr Fehlverhalten ständig leugnen. Daher können manche, die zu Opfern von Soziopathen geworden sind, an ihren Wahrnehmungen zweifeln.

Die offensichtliche Analogie besteht darin, daß die Juden und ihre psychoanalytischen Theorien über den „Antisemitismus“ die mentalen Mißhandler sind, die soziopathischen Lügner, die jegliches Fehlverhalten leugnen, und die Weißen die Opfer ihrer mentalen Mißhandlung sind und als Folge davon „weiße Pathologie“ zeigen.

Eine andere Definition des Begriffes erläutert ihn detaillierter:

Gaslighting – die Praxis, Gehirnwäsche an geistig gesunden Individuen zu betreiben oder sie davon zu überzeugen, daß sie verrückt werden oder daß ihr Verständnis der Realität irrig oder falsch ist. Der Begriff „Gaslighting“ beruht auf dem MGM-Film „Gaslight“ von 1944.

Man wird als der Verrückte dargestellt:

Im klassischen Spannungsfilm Gaslight heiratet Paula (Ingrid Bergman) den schurkischen Gregory Anton (Charles Boyer) und erkennt nicht, daß er derjenige ist, der ihre Tante ermordete und nun nach ihren verschwundenen Juwelen sucht.

Um seinen Verrat zu vertuschen, versucht er Paula davon zu überzeugen, daß sie verrückt wird, sodaß er den Dachboden ohne ihre Einmischung nach den Juwelen durchsuchen kann. Er befestigt verschwundene Gegenstände an ihr, um sie glauben zu machen, daß sie keine Erinnerung an die Realität hat.

[…]

Im Grunde beschreibt er [der Begriff] Formen der Manipulation, die dazu bestimmt sind, das Opfer seinen Bezug zur Wahrheit verlieren oder an seiner Wahrnehmung der Realität zweifeln zu lassen.

Einige Beispiele dafür, wie das aussieht, was auf die Juden paßt:

Eine Person handelt bedrohlich und wirft Ihnen Mißhandlung vor, wenn Sie in Selbstverteidigung reagieren.

[…]

Wie es sich anfühlt:

Gaslighting kann eine erschreckende Erfahrung sein. Es kann einen schnell in die Defensive bringen – wo man seine eigenen Handlungen oder Verhaltensweisen zu rechtfertigen versucht – wenn man zunächst damit begonnen hat, das fragwürdige Verhalten von jemand anderem anzufechten.

Die Erfindungen eines Gaslighting-Täters können so überzeugend sein und mit solcher Überzeugung präsentiert werden, daß man an sich selbst und an seinen eigenen Erinnerungen und dem eigenen Urteilsvermögen zu zweifeln beginnt.

Aus einer Liste von Punkten, was man NICHT tun sollte:

Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht auf den Versuch, jemanden, der sich bereits seine Meinung über Sie gebildet hat, davon zu überzeugen, daß er es sich anders überlegen solle.

In anderen Worten: macht euch nicht die Mühe, mit Juden oder anderen wahren Gläubigen unter den Antiweißen zu diskutieren.

Geben Sie sich nicht selbst die Schuld daran, was die andere Person fühlt oder wie sie sich verhält. Suchen Sie nicht nach Möglichkeiten, wie Sie sich ändern können, um eine andere Person in Ordnung zu bringen. Wie das Mantra der 3 C’s von OOTF besagt: „Du hast es nicht verursacht, du kannst es nicht heilen, und du kannst es nicht kontrollieren.“ Sie sind nur für Ihre eigenen Worte und Handlungen verantwortlich.

In anderen Worten: Sucht nicht nach der „weißen Pathologie“, wenn die Bemühungen der Juden, sie zu schaffen, euch direkt ins Gesicht starren. Falls ihr das tut, dann seid ihr dafür verantwortlich.

Ich betone hier nochmals, daß ich eine Analogie herstelle. Sie paßt nicht perfekt. Zum einen beschreibt Gaslighting gewöhnlicherweise eine Beziehung zwischen zwei Individuen, wohingegen meine Analogie sich auf die Beziehung zwischen Weißen und Juden kollektiv bezieht, obwohl es innerhalb dieser Kollektive ein breites Spektrum individueller Motive und Einstellungen gibt.

Ich denke jedoch schon, daß die Analogie nützlich ist, weil sie auf den relevantesten und wichtigsten Aspekt der Beziehung zwischen Weißen und Juden paßt, die relativ bewußte und schiefe Beziehung zwischen weißen und jüdischen Eliten.

Eine andere Beschreibung aus einem Blog namens Narcissists Suck:

Gaslighting findet statt, wenn eine Person, der Sie vertrauen, daß sie Ihnen die Wahrheit über die Realität sagt, in Wirklichkeit die Realität mit Lügen verbiegt. Wenn dies eine Zeitlang ständig geschieht, führt es dazu, daß Sie an Ihrer geistigen Gesundheit zweifeln.

Dies ist wichtig. Ein Teilnehmer in der Gaslighting-Beziehung vertraut dem anderen, aus welchem Grund auch immer. Er erwartet nicht und kann nicht akzeptieren, daß der andere ihn anlügen könnte. Im Gegensatz dazu manipuliert der andere Teilnehmer bewußt und nützt dieses Vertrauen aus.

Das Opfer verrückt zu machen, mag nicht seine Hauptabsicht sein, wie es anderswo beschrieben wird, aber es kann statt dessen ein langfristiges Ergebnis des Hauptbestandteils sein, der unerwiderten Liebe, des einseitigen Mißbrauchens und Täuschens.

Falls Sie sich oft dabei ertappen, wie Sie an Ihrer eigenen geistigen Gesundheit zweifeln, müssen Sie argwöhnen, daß Gaslighting gegen Sie angewandt wird. In Abwesenheit von irgend jemandem, der bestätigt, was Sie sehen, hören und wissen, erlauben Sie sich bitte, sich selbst zu glauben. Gaslighting ist eine vorsätzliche und böse Taktik. Wenn Sie also festgestellt haben, daß jemand das mit Ihnen macht, ist es höchste Zeit, daß Sie sich aus der Einflußsphäre dieser Person entfernen.

Ich habe eine Beschreibung gefunden, die Narzißmus, Gaslighting und das Stockholm-Syndrom miteinander verbindet. Noch einmal, es gibt einige offenkundige Parallelen zu der Beziehung zwischen Weißen der Elite und Juden – insbesondere paßt die Beschreibung von Narzißten auf die Juden.

Diagnostisches und statistisches Handbuch der Geisteskrankheit – 5 2013 Veränderungen:

Narzißtisches Opfersyndrom (NOS)

Es ist das Ergebnis der Schäden, die jemand erleidet, der eng mit einem Narzißten verbunden ist oder mit ihm zu tun hat oder zusammenarbeitet. Ein Narzißt ist jemand, der die totale Kontrolle braucht und glaubt, daß die Welt sich um ihn und nur um ihn dreht. Narzißten gieren ständig nach Lob, Bewunderung, Ehre und Respekt, selbst wenn sie es nicht verdienen. Sie werden alle Mittel einsetzen, um diese ständige Kontrolle zu erlangen, einschließlich der folgenden: Einschüchterung, Mißhandlung (physisch, sexuell, emotional und andere), Isolation, Mangel, finanzielle/wirtschaftliche Kontrolle und alles andere, das sie benutzen können, um das Opfer unter ihrem Daumen und ihrer Kontrolle zu halten. Eines ihrer besten Mittel ist Gaslighting oder die Verunglimpfung der Opfer, damit sie glauben, sie seien verrückt und nur der Narzißt sei fähig, sich um sie zu kümmern oder bei ihnen zu sein. Der Narzißt hat auch immer recht und ist die vollkommene Person, daher könnte er niemals unrecht haben. Dies stimmt gut mit der Theorie des Gaslighting überein, da der Narzißt das Opfer glauben lassen will, daß es zu schwach, zu verrückt oder wahnhaft und anderes ist. Er wird das Opfer tatsächlich dazu bringen, an sich selbst und seiner Fähigkeit, für sich selbst zu denken, zu zweifeln. Narzißten geht es um die totale undvollständige Unterwerfung unter ihre Kontrolle. Sie anerkennen keine Grenzen zwischen sich und anderen. Sie sind die Grenzkontrolle.

[…]

Einige der Anzeichen und Symptome des NOS sind:

Ein Opfer des NOS kann das Stockholm-Syndrom oder ein kultartiges Verhalten aufweisen, bei dem es sich dem Aggressor anschließt. Es wird den Narzißten verteidigen und schützen, aus Angst, nicht geliebt zu werden oder Teil seines inneren Kreises zu sein. Die Selbstachtung des Opfers ist durch das Gaslighting und andere verrückt machende Verhaltensweisen des Narzißten so zerstört, daß es für sie einfach leichter ist, ihm zu folgen. Sie sind emotional oft so niedergemacht, daß sie nicht einmal begreifen, was mit ihnen geschieht, nur daß sie die ganze Zeit wütend oder traurig sind und das Gefühl haben, keine Persönlichkeit oder kein Selbstgefühl zu haben.

Sie werden/können Anzeichen der kognitiven Dissonanz aufweisen, was im Grunde bedeutet, daß sie wissen, daß die Situation, in der sie sich befinden, nicht gut ist, daß sie aber unter falschen Begründungen weiterhin darin verbleiben. Und doch sind sie zornig, verängstigt, verwirrt, verloren und wissen nicht, wohin sie sich wenden sollen. Sie fürchten Dinge, die nie geschehen sind oder auch nur existieren, aber weil der Narzißt sagt, daß sie geschehen sind, ist das Opfer darauf programmiert zu glauben, daß es so ist. [Da fällt einem „GRASSIERENDER ANTISEMITISMUS!“ und „DER HOLOCAUST!“ ein – T.] Ihre Fähigkeit, klar zu denken, ist eindeutig gestört und vom Narzißten übernommen worden.

Es gibt viel mehr, das ich über diese Analogie sagen könnte, aber wie bei dem, was ich über den Parasitismus zu sagen hatte, ist der hauptsächliche Punkt der, daß sie nicht nur erklärungskräftiger ist als irgendeine „weiße Pathologie“, sondern auch präskriptiv.

When You Love Your Abuser: Stockholm Syndrome and Trauma Bonds zum Beispiel bietet weitere Ratschläge:

der einzige Weg, dieser gefährlichen Abhängigkeit von einem Psychopathen zu entkommen, besteht darin, sich dauerhaft seinem Einfluß zu entziehen. Jeder Kontakt mit ihm hält Sie in seinem Netz aus Manipulation und Täuschung gefangen. In mancher Hinsicht ist dies jedoch ein zirkulärer Vorschlag. Wenn Sie die Stärke haben, einen Psychopathen zu verlassen, und die Klarsichtigkeit, Ihre Beziehung zu ihm zu überdenken, dann leiden Sie wahrscheinlich nicht unter dem Stockholm-Syndrom.

[…]

Wie wir uns erinnern, bauen Psychopathen die Kontrolle über ihre Opfer nach und nach auf [im Originaltext: BITE by BITE], wie emotionale Vampire. Noch einmal, „BITE“ steht für „behavior, information, thoughts and emotions“ – Verhalten, Information, Gedanken und Emotionen. Psychopathen versuchen alle Aspekte der Realtitätserfahrung ihrer Partner zu kontrollieren.

Um ihrem gefährlichen Einfluß entgegenzuwirken, müssen Sie zurückbeißen [to BITE back]. Geben Sie dem Opfer eine echte Wahrnehmung der Wirklichkeit und echte emotionale Unterstützung.

Wir Weißen müssen unsere eigenen Medien produzieren, die eine echte Wahrnehmung der Realität und echte emotionale Unterstützung bieten. Die erklären, was die Juden tun, und wie sie es tun. Die der Lüge entgegenwirken, daß sie nur eine seltsame Art von „Weißen“ seien, die auf derselben Seite stehen wie wir oder das jemals könnten. Die hervorheben, daß die Juden Gaslighting gegen die Weißen anwenden – daß ihr antiweißes Narrativ über „Rassismus“, „Antisemitismus“, „Ritualmordlegende“, „den Holocaust“ und mehr manipulativ ist, beleidigend. Weiße sollten sich das nicht gefallen lassen, weil es offensichtlich nicht gut für Weiße ist.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Pathologie und Pathogen von Tanstaafl

Furcht und Genozid von Tanstaafl

Wirklich Selbstmord? von Tanstaafl

Danke, aber nein danke von Andrew Hamilton

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev in „Race Traitor“, Ausgabe Winter 1993

*     *     *

Anhang von Deep Roots:

Beim Übersetzen (und schon beim ersten Lesen) dieses Artikels wurde ich an den folgenden Abschnitt aus dem „Schwarzbuch des Kommunismus“ von Stephane Courtois und anderen Autoren erinnert, wo im Kapitel „Politische Verbrechen in der DDR: Repression und Gewalt – Phänomene der permanenten Revolution“ von Ehrhart Neubert auf Seite 897/880 Praktiken der DDR-Stasi beschrieben werden, die dem „Gaslighting“ sehr ähneln (fette Hervorhebungen von mir):

Zu den schlimmsten Methoden und Mitteln des MfS gehörte die „lautlose“ Gewalt der „Zersetzung“. Seit Ende der sechziger Jahre gab es in der DDR einen Verrechtlichungsprozeß, bei dem allerdings nur der Schein des Rechts gewahrt wurde. Der außerrechtliche Kampf gegen die politischen Gegner hatte Vorrang und wurde streng konspiriert. Das Strafrecht blieb der Joker der Repression. Die geheime „Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge“ aus dem Jahr 1976 dokumentiert diese Vorgehensweise. Zersetzungsmaßnahmen seien danach anzuwenden, „wenn in der Bearbeitung Operativer Vorgänge die erforderlichen Beweise für das Vorliegen eines Staatsverbrechens oder einer anderen Straftat erarbeitet wurden und der jeweilige Operative Vorgang aus politisch-operativen Gründen im Interesse der Realisierung eines höheren gesellschaftlichen Nutzens nicht mit strafrechtlichen Maßnahmen abgeschlossen werden soll.“

Diese Richtlinie ist insgesamt eine Anleitung für perfektionierte Methoden der Zerstörung der menschlichen Persönlichkeit. Sie ist auch tausendfach angewendet und mit der kriminellen Energie der Zersetzer ergänzt und überboten worden. Die in der DDR angewandte Zersetzung liegt im Rahmen der weltweit beobachteten „Modernisierung“ der Folter, die in vielen diktatorischen Systemen von physischen auf wissenschaftlich konzipierte psychische Gewaltformen übergegangen ist. Bei den bearbeiteten „Feindpersonen“ sollten Interesselosigkeit, Depressionen, Angst, Bestürzung, Panik, Isolierung und Verunsicherung erzeugt werden. Durch den Einsatz von IM wollte das MfS an charakterlische und moralische Schwächen anknüpfen. Wenn es solche Anhaltspunkte nicht gab, sollten diese durch Gerüchte behauptet werden. Allein zur Zersetzung einer kirchlichen „feindlich-negativen Gruppe“ wurden folgende Maßnahmen eingesetzt:

„1. die zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang mit bestimmten Ideen, 2. das Erzeugen von Mißtrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb der Gruppe, 3. das Erzeugen bzw. Ausnutzen von Rivalitäten innerhalb der Gruppe durch zielgerichtete Ausnutzung persönlicher Schwächen einzelner Mitglieder, 4. die Beschäftigung der Gruppe mit internen Problemen, 5. die systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufs, des Ansehens und des Prestiges und 6. die systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Mißerfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens der einzelnen Personen.

Praktisch haben die psychologisch geschulten MfS-Offiziere seelische Grausamkeiten, sexistische Übergriffe, materielle Notlagen und menschliche Konflikte organisiert. Die Wirkung der Zersetzung war groß, weil die Betroffenen nicht wußten, woher diese destruktiven Dinge kamen, und nicht einmal erkannten, daß hinter ihnen ein planerisches Wollen stand. Das MfS hatte auf alle staatlichen Stellen Zugriff und konnte deren Aktionen koordinieren. Und es hatte Zugriff auf den wohlmeinenden Seelsorger, den mahnenden Lehrer, den freundlichen Kollegen, den strengen Vorgesetzen, den entgegenkommenden Nachbarn, den fürsorglichen Anwalt, den besten Freund, eben auf alle IM, die für das MfS und von ihm angeleitet Zug um Zug die Zersetzung exekutierten. Es gab nur wenige IM, denen das Gewissen schlug, als sie die Wirkung wahrnahmen. Die „Zielpersonen“ mußten diese Dinge auf sich selbst, auf ihre soziale und psychische Unfähigkeit zurückführen. Aufkommende Gewissensnöte wurden nicht entlastet, und Zornausbrüche fanden keinen Anhalt. Das MfS registrierte die Wirkung und den Fortschritt der Zerstörung der Persönlichkeit und arbeitete die Ergebnisse wissenschaftlich auf, damit sie für den nächsten Fall reproduzierbar waren. Die systematische Anwendung von Zersetzungsmaßnahmen hat die Betroffenen häufig mehr geschädigt, als es durch ein ordentliches Strafverfahren möglich gewesen wäre. Viele sind lebenslang geschädigt und bedürfen therapeutischer Hilfe wie Opfer psychischer Folter.

Hier wird wieder einmal erkennbar, wie die jüdische Mentalität sämtliche jüdischen und jüdisch inspirierten Ideologien und Machtstrukturen – im obigen Beispiel die kommunistische – durchzieht, und wie sich das auf die in diesem Rahmen angewandten Methoden zur Durchsetzung letztendlich jüdischer Ziele auswirkt. Die unter 1. bis 6. angeführten Maßnahmen zur Zersetzung von Gruppen und Bewegungen, die der jüdischen Agenda entgegenstehen, machen auch einen Teil der Gründe klar, warum Juden einen solchen Drang danach haben, selbst kleinste solcher Gruppierungen zu beobachten, zu überwachen und wenn möglich zu infiltrieren (siehe dazu auch Andrew Hamiltons Artikel „Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung?).

Beim Kürzel „IM“ für die „inoffiziellen Mitarbeiter“ der Stasi ist mir auch wieder einmal „IM Erika“ eingefallen, und über diese IM ist im „Schwarzbuch des Kommunismus“ eine Seite vor dem oben zitierten Abschnitt zu lesen:

Das Rückgrat des konspirativen Kampfes war die „Schattenarmee“ der DDR, die im Laufe der DDR-Geschichte bis zu einer halben Million zählenden inoffiziellen Mitarbeiter des MfS.

Schon die Rekrutierung dieser IM war mit Gewalt verbunden. Ein großer Teil hat sich aus „Überzeugung“ anwerben und gegen ihre Mitmenschen gebrauchen lassen. Andere sind materiellen Verlockungen erlegen, und eine nicht unerhebliche Zahl erlag Erpressungen aller Art. Notlagen und Abhängigkeitsverhältnisse wurden ausgenutzt, wie bei den Zelleninformatoren in Gefängnissen oder Kinder- und Jugend-IM. Fast alle IM haben überschaut, für und gegen wen sie arbeiteten, denn es gab auch immer diejenigen, die sich Werbungen entzogen. Die Zerrüttung fundamentaler ethischer Normen wurde vom MfS is Kauf genommen oder auch bewußt organisiert. So haben Eltern ihre Kinder verraten und Eheleute ihre Partner dem MfS ausgeliefert.

Juden, jüdische Ideen und geistig, kulturell und charakterlich verjudete Nichtjuden sind ein Gift für jede menschliche Gemeinschaft, gegen das nur konsequente Fernhaltung hilft.

Buchtip:

„Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror“ von Stéphane Courtois und anderen Autoren (ein kurzes Kapitel über die DDR hat Joachim Gauck verfaßt!), ISBN 3-492-04176-0, Sonderausgabe 1999.

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