Furcht und Genozid

Weiße Pathologie: Noch ein weiterer pseudowissenschaftlicher psychoanalytischer Begriff, der „Ich gebe den Weißen die Schuld“ bedeutet – weil es einfach dumm und unverantwortlich ist, irgend jemand anderem die Schuld zu geben.

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Fear and Genocide erschien am 10. Februar 2015 auf Age of Treason.

Ich argumentierte in der letzten Folge, Pathologie und Pathogen, daß jüdische psychoanalytische Theorien vom „Antisemitismus“ als eine Form von angeborener geistiger Störung, die Nichtjuden befällt, nicht nur ein pseudowissenschaftlicher Schwindel sind, eine einseitige Sicht auf Juden als schuldlos, verkleidet als unparteiische und maßgebliche Wissenschaft, sondern daß es hinter diesem Schwindel echte rassische Unterschiede in Bewußtsein und Mentalität gibt, die ihn antreiben und ermöglichen.

Kurz, die Juden psychopathologisieren Weiße vorsätzlich, um Weiße zu manipulieren. Und sie bekommen im Allgemeinen die defensive, demoralisierte, entnervte Reaktion, die sie anstreben. Beispielsweise legen sogar manche Weiße, die ein überdurchschnittliches Verständnis von Rasse und den Juden haben, ein Lippenbekenntnis zu einer vage definierten „weißen Pathologie“ ab, einem negativ besetzten Begriff, der in gewissem Maß die jüdische Sicht übernimmt und die Weißen als von einer angeborenen Geisteskrankheit befallen ansieht, welche die letztendliche Quelle jedes Problems ist, über das wir uns beschweren.

Andrew Joyces Artikel, zu dem ich mich äußerte, deutete wenigstens eine Verbindung zwischen weißem pathologischem Verhalten und den Juden an. Ich habe nur eine Linie gezeichnet, die jene Punkte verbindet. In vielen anderen Fällen jedoch scheint die Verwendung des Begriffs „weiße Pathologie“ die Wirkung, wenn nicht den Zweck zu haben, jeden davon abzulenken, eine Verbindung zu irgend jemand anderem herzustellen als zu Weißen. Die bloße Idee, mit dem Finger auf irgend jemand anderen außer Weißen zu zeigen, wird als unverantwortlich gesehen, als ein Zeichen für Dummheit oder Verrücktheit, oder sogar „weiße Pathologie“. Es sind diese krasseren Beispiele, wo die solipsistische und tautologische Natur des Begriffs „weiße Pathologie“ deutlich wird.

Ich wußte bis heute nicht, daß die beiden obersten Treffer, wenn man nach „white pathology“ googelt, zu Tim „White Like Me“ Wise führen, einem Juden, der buchstäblich seinen Lebensunterhalt mit dem Psychopathologisieren von Weißen verdient. Ich überlasse es den Pro-Weißen, die weiterhin den Begriff „weiße Pathologie“ verwenden, ihr Denken und ihre Absicht von jenem von Tim Wise zu unterscheiden zu versuchen. [Siehe auch Offener Brief an die weiße Rechte von Tim Wise sowie Danke, Tim Wise! und Zu wenig und zu spät, Timmy von William Rome ; d. Ü.]

Eine Reaktion, die ich auf „Pathologie und Pathogen“ erhielt, erinnerte mich an einen weiteren wichtigen Punkt, den zu erwähnen ich verabsäumte:

Tanstaafl ist immer noch in seiner monokausalen Erklärung der weißen Pathologie gefangen: es ist alles die Schuld der Juden. … Es muß irgendeine angeborene Schwäche in den Weißen geben, aber Tanstaafl weigert sich, das einzugestehen. Darin ist er den Juden selbst bemerkenswert ähnlich: die eigene Gruppe ist nie schuld.

Diese Art von Kommentar ist eine Illustration der jüdischen Psychopathologisierung, von der ich rede. Der Begriff „Monokausalismus“ ist eine andere Art, „Antisemitismus“ zu sagen. Es ist noch mehr Psychoanalyse. In beiden Fällen wird damit unterstellt, daß es dumm und sogar verrückt sei, die Schuld bei den Juden zu finden – der einzige Unterschied ist, wie viel Schuld.

Ich faßte diesen Kommentar als einen Versuch auf, genau jenen psychologischen Mechanismus zu benutzen, die Schwäche, von der ich schrieb, daß Weiße sie relativ zu Juden haben. Juden nützen die weiße Tendenz zu Objektivität und Unparteilichkeit aus, indem sie eine wahrlich pathologische Furcht kultivieren, die Furcht, daß es dumm oder verrückt sei, von ganzem Herzen die Partei der eigenen Rasse gegen ihre Feinde zu ergreifen.

An der Wurzel von all dem liegt, und das ist der Punkt, den ich diesmal hervorzuheben versuche, die tröstliche Illusion, daß Weiße keine echten Probleme oder Feinde haben außer uns selbst. Tatsächlich wurde dieser Begriff „Monokausalismus“ vor ein paar Jahren von jemandem geprägt, der darüber verärgert war, daß ich die Förderung dieser Illusion identifiziert und kritisiert hatte, die ich das „Selbstmord-Mem“ nannte. Was ich bemerkt hatte, ist, daß gewisse Koryphäen den Begriff „weißer Selbstmord“ als eine Art verwendet wird, den Weißen die Schuld zu geben und die Juden zu entschuldigen. Die Idee ist, daß irgend etwas nicht stimmt. Was stimmt nicht? Die Weißen bringen sich selbst um! Daher nicht die Juden. Diese Denkweise ist besonders beliebt bei Experten und in Foren, die einen begrenzten Ausdruck von Rassebewußtsein zulassen, aber mehr oder weniger aktiv Kritik an den Juden unterdrücken.

Es gibt eine Verbindung zwischen „weißem Selbstmord“ und „weißer Pathologie“. Sie funktionieren über denselben psychologischen Mechanismus. Der Grundgedanke ist, daß wir angeblich schlau und geistig gesund sind, wenn wir die Verantwortung übernehmen, wenn wir NICHT irgend jemand anderem die Schuld geben, oder zumindest solange wir nicht den Juden die Schuld geben. Daher werden wir statt dessen dazu ermutigt, etwas wirklich Dummes und Verrücktes zu tun, und unserer eigenen Rasse die Schuld zu geben. Wohlgemerkt, nicht uns selbst persönlich. Das ist ein entscheidender Teil des Tricks. Es ist ein Appell an die Selbstwertschätzung im Gegensatz zur Gruppenwertschätzung. Diese Idee lautet, daß unsere arme Rasse krank ist, aber nicht wir Individuen, die fähig und erleuchtet sind und die „weiße Pathologie“ akzeptieren.

Diese Psychospielchen und Schuldzuweisungen als Teil eines „Interessenkonflikts“ zwischen Weißen und Juden zu sehen, ist ein Weg zu erklären, was objektiv geschieht. Es ist akkurat genug. Aber die Wahrnehmung des Konflikts verschiebt sich wirklich, wenn man den Drang abschüttelt, sich an eine objektive Sicht zu halten, über dem Konflikt und außerhalb davon. Wenn man die jüdische Manipulation und Betrügerei erkennt und sie persönlich nimmt, anstatt sich davon zu lösen. Wenn man die heimtückisch verstohlene und bewußt aggressive Feindseligkeit eines unversöhnlichen Rassenfeindes erkennt. Sobald man es einmal so sieht, ist es unmöglich, Tatenlosigkeit zu rechtfertigen. Wenn man die asymmetrische Beziehung zwischen Weißen und Juden als im Grunde parasitisch sieht, wenn man erkennt, daß es schon seit Jahrtausenden so läuft, dann werden Versuche zur Entschuldigung und Schuldzuschiebung zu etwas, das an der Sache vorbeigeht. Ergreift man die Partei der eigenen Leute, oder des Parasiten, des Pathogens, das sie befällt?

Hier ist ein weiterer Grund, warum das Erkennen des langfristigen, asymmetrischen Rassenkonflikts als das, was er ist, nützlicher ist als noch so viel demoralisierendes Händeringen über „weiße Pathologie“, „weißen Selbstmord“ oder „Monokausalismus“. Der unvermeidliche Notfallplan, die nächste falsche Angst, die hochgespielt wird, wann immer der Trick „nicht die Juden“ versagt, ist, daß die Weißen „genau wie die Juden“ werden, „so schlecht wie die Juden“. Der Wirt wird sich in einen Parasiten verwandeln? Wäre das nicht ein hübscher Trick. Er beruht auf derselben Prämisse wie der Boasianismus – der jüdische Schwindel, daß rassische Unterschiede oberflächlich und plastisch sind. An wem würden Weiße schmarotzen, selbst wenn wir anfangen könnten, wie Parasiten zu denken und uns wie welche zu verhalten? An den anderen Parasiten? Wie wäre das schlimmer als ausgenutzt zu werden und uns bis zum Aussterben selbst die Schuld zu geben?

Der Unsinn des „Selbstmord-Mems“ zeigt sich, wenn man es mit dem passenderen Begriff Genozid vergleicht und kontrastiert. Ich bin diese Woche auf Twitter auf ein exzellentes Beispiel gestoßen:

Bronze Age Pervert: „Wenn du erfundene Worte wie „Genozid“ verwendest, dann denk daran, zu wessen Melodie du tanzt, http://en.wikipedia.org/wiki/Raphael_Lemkin es gibt einen Grund dafür, daß das Wort nicht existiert hat“

In der Tat, vergessen wir nie und vergeben wir den Juden nie, daß sie das Wort „Genozid“ geprägt haben, das sie wie „Rassismus“ benutzt haben, um bei Weißen Schuldgefühle zu erzeugen und sie zu pathologisieren. Aber „Genozid“ fängt wenigstens die Essenz des Phänomens ein, den Gruppenkonflikt, und entläßt nicht alle anderen aus der Verantwortung, wie „Selbstmord“ es tut. Ich würde gern ein anderes Wort verwenden. Wir könnten es „Judizid“, nennen, Tod durch Verjudung. Das würde zu der toxischen Wirkung passen, die Juden sogar auf nichtweiße Gruppen haben. Aber es gibt keinen guten Grund für Weiße, sich um irgendeinen anderen Genozid mehr zu kümmern als um den Genozid an den Weißen. Den Genozid an den Weißen zu verdammen, ist ein Appell an die weiße Vernunft, keine Bitte an die Juden um Gnade.

Bronze Age Pervert: „Man muß kein marxistischer Frankfurter Schüler und Vielfaltsbefürworter/wasauchimmer sein, um von der Dummheit des Bullshits vom „Genozid an den Weißen“ / „liebe deine Rasse“ abgetörnt zu sein“

Hier liegt das wahre Problem des Perversen. Er identifiziert sich nicht positiv als Weißer. Er liebt seine Rasse nicht. Sogar mitzuhören, wie irgend jemand anders sagt, daß er das tut, „törnt ihn ab“. Es ist jemand anderes’ Schuld, daß er ein Narzißt ist.

Bronze Age Pervert: „@caseysuperstar: Es ist etwas Banales, das Wilde tun, andere Rassen ohne eine Geschichte der Errungenschaften. Weiße, die diesen Egoschub brauchen, sind abgefuckt.“

Nur „Wilde“ haben den gesunden Menschenverstand, ihr eigenes Team anzufeuern. „Zivilisierte“ Leute spotten über ihr eigenes Team. Verleugnen, daß sie überhaupt ein Team haben. So wurzellos denken Kosmopoliten in Wirklichkeit.

Bronze Age Pervert: „@caseysuperstar Es ist kitschige Viktimologie, tröstet den Feind, ist am schlimmsten von allem falsch. Das Problem ist der weiße Selbstmord, nicht der Genozid.“

Das ist der springende Punkt: „kitschige Viktimologie, tröstet den Feind, ist am schlimmsten von allem falsch“. Dumm, dumm, dumm. Aber dieselbe Kritik trifft genauso darauf zu, es „Selbstmord“ zu nennen.

Ich habe die Denkweise dieses Perversen zusammengefaßt: „Ich wünschte, sie würden aufhören, sich über Genozid zu beschweren, es ist Selbstmord“. Wenn es Selbstmord ist, etwas Freiwilliges, warum beschwert sich dann irgend jemand darüber? Warum sich über dieses Beschweren beschweren? Wie hilft das?

Casey, ein bekennender Nationalsozialist, sah es nicht wie ich – er gab den Twits des Perversen „Likes“ und retwittete den letzten, wodurch ich den Rest fand. Casey faßte seine eigene Grundüberlegung so zusammen:

Casey: „@eurorabbit @BronzeAgePerv Wenn ihr wollt, daß all die guten Männer davonlaufen, dann übernehmt für nichts Verantwortung und schafft einen Opferkomplex.“

„Opferkomplex“! Wieder Psychoanalyse. Wir könnten uns in Juden verwandeln!

Es „weißen Selbstmord“ zu nennen ist das Gegenteil davon, Verantwortung zu übernehmen. Erstens entschuldigt es alle außer den Weißen davon, irgendeine Rolle dabei zu haben. Zweitens, was noch wichtiger ist, es hat etwas mit Weglaufen zu tun. Indem man es „Selbstmord“ nennt, entschuldigt man sich selbst davon, irgendeine Rolle dabei zu haben, etwas dagegen zu tun.

Ich bringe diesen Teil mit ein paar Minuten aus einem kürzlichen Podcast von Bill Rhyes zum Abschluß („Anders Behring Breivik 2″, 12:12-16:50, 6. Feb. 2015). Rhyes spricht die Wichtigkeit dessen an, daß wir zu klarem Verstand kommen, und bietet eine klare, unerschrockene Sicht auf die harsche Realität unserer Situation. Aus genau diesem Grund ist seine Einstellung eine Inspiration für gute Männer, gute weiße Männer.

Furcht vor Genozid. Furcht davor, daß man verantwortlich dafür ist, wenn man nichts dagegen tut, daß man ihn nicht einmal als das erkennt, was er ist. Das sind legitime Ängste für gute weiße Männer.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Pathologie und Pathogen von Tanstaafl

Wirklich Selbstmord? von Tanstaafl

Gaslighting von Tanstaafl

Rassismus – Die kuriosen Ursprünge eines nutzlosen Wortes von Sam Francis

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3 Kommentare

  1. Dieser Abschnitt in Tanstaafls Artikel:

    „Daher werden wir statt dessen dazu ermutigt, etwas wirklich Dummes und Verrücktes zu tun, und unserer eigenen Rasse die Schuld zu geben. Wohlgemerkt, nicht uns selbst persönlich. Das ist ein entscheidender Teil des Tricks. Es ist ein Appell an die Selbstwertschätzung im Gegensatz zur Gruppenwertschätzung. Diese Idee lautet, daß unsere arme Rasse krank ist, aber nicht wir Individuen, die fähig und erleuchtet sind und die „weiße Pathologie“ akzeptieren.“

    hat mich an meinen AdS-Tavernenkommentar vom 28.11.2012 bezüglich der Killerbee-Fans erinnert:

    Nun ja, Killerbee summt immer schriller. Eine Wespe im Herbst, sozusagen.
    Aber wie Du schon sagtest, Richard: Schrillerbee ist keiner Antwort wert.
    Und Karl Eduard hat ihm und seinen Fans sowieso schon in seiner bekannten, genial-trockenen Weise eingeschenkt.

    Bei denjenigen von seinen Kommentatoren, die nicht sowieso Juden oder sonstige Fremdrassige sind, habe ich mir schon gedacht, daß die eigentlich gewisse geistige Parallelen zu den linken Gutmenschen haben, die sie so verachten.

    Linker Gutmensch: „Mein Volk ist Scheiße, weil es Sklaverei betrieben, Kolonialherrschaft ausgeübt, den Indianern ihr Land weggenommen, Juden ausgegrenzt und vergast hat oder weil von seinem Boden immer Kriege ausgegangen sind. Aber ich bin besser und von dieser Kritik ausgenommen, weil ich das alles einsehe und deshalb auf mein Volk spucke.“

    Killerbee-Fan: „Mein Volk ist Scheiße, weil es die monopolartige mediale und schulische Manipulation nicht durchschaut, der es von Kindesbeinen an ausgesetzt ist, und weil es sich nicht als Masse unorganisierter Einzelner, von denen jeder nur einen winzigen Bruchteil aller anderen persönlich kennt, gegen eine organisierte, volksfeindliche Obrigkeit erhebt. Deshalb ist es blöd und feig und verdient den Untergang. Aber ich bin besser und von dieser Kritik ausgenommen, weil ich das alles erkenne und deshalb auf mein Volk spucke.“

    Antwort
  2. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antwort
  3. Das hat mir schon an Sarrazin seinem Buch aufgestoßen:

    Richtig muss es heißen: Deutschland wird abgeschafft.

    Das Buch war trotzdem ein Erfolg für unsere Sache. Auch Blogs wie PI-Jews sind „gut für uns“. Islamkritik ist Cannabis…Judenkritik Kokain.

    Lustig wird es wenn man die „Stockholmer“ direkt mit Videos von Spectre-Lerner und Adenauer (Macht der Juden) konfrontiert… Popcorn 🙂

    Allen Kameraden und Kameradinnen ein frohes neues Jahr.

    Europa erwache!

    Antwort

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