Das Weinstein-Syndrom

„Ich war starr vor Schreck“ – Gwyneth Paltrow. „Sein Verhalten war empörend“ – Kate Beckinsale. „Ich sagte ständig Nein“ – Ashley Judd. „Es war ein Alptraum.“ – Asia Argento. „Jeder wußte es.“

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Weinstein Syndrome erschien am 6. Dezember 2017 auf „Age of Treason.“

Weinsteins Mittäter-Maschine:

„Ein Telefonanruf, und du bist erledigt.“ „Ich bin Harvey Weinstein – du weißt, was ich tun kann.“ „Ich bin ein Mann, der große Ressourcen hat.“ „Ich habe überall Augen und Ohren!“

[…]

Der Produzent Harvey Weinstein stützte sich auf mächtige Beziehungen quer durch Wirtschaftszweige, um ihm Deckung zu geben, während sich Anschuldigungen wegen sexuellen Fehlverhaltens jahrzehntelang anhäuften.

[…]

Harvey Weinstein baute seine Mittäter-Maschine aus den bewußt Mitmachenden, den unwissentlich Mitmachenden und denen dazwischen. Er befehligte Helfer, Mundtotmacher und Spione, die andere, die seine Geheimnisse entdeckten, warnten, sie sollten nichts sagen. Er hofierte diejenigen, die das Geld oder das Prestige für die Stärkung seines Rufes wie auch seiner Macht zum Einschüchtern liefern konnten.

[…]

Mr. Weinsteins finale, gescheiterte Manipulationsrunde zeigt, wie er mehr als drei Jahrzehnte lang vorging: indem er versuchte, andere in Instrumente oder Schilde für sein Verhalten zu verwandeln.

[…]

Viele wußten etwas oder nahmen Hinweise wahr, wenngleich wenige das Ausmaß seines sexuellen Fehlverhaltens verstanden. Fast jeder hatte Anreize zum Wegschauen oder Gründe, still zu bleiben. Noch während nun die Zahl von Mr. Weinsteins behaupteten Missetaten immer noch am Rauskommen ist, kommt auch eine Debatte über kollektives Versagen und die Zuteilung der Schuld auf.

[…]

Der Studioboss bezahlte auch einmal einen Klatschreporter dafür, pikante Schmankerl über Prominente zu sammeln, die Mr. Weinstein als Tauschmaterial verwenden konnte, falls andere Reporter über eine Affäre stolperten, die er im Stillen zu halten versuchte. Er stand David J. Pecker, dem Geschäftsführer von American Media Inc., der The Enquirer besitzt, so nahe, daß er im Boulevardmediengewerbe als unantastbarer „F.O.P“ oder „friend of Pecker“ bekannt war. Diesen Status teilte er mit ein paar wenigen Auserwählten, einschließlich Präsident Trump.

[…]

Mr. Benza und Mr. Weinstein nützten ein seit langem bestehendes System des Austauschs von Gefälligkeiten zwischen der Presse und der Filmwirtschaft aus. Klatschreporter brauchen einen Strom von Insider-Knüllern, auf die Filmindustrie ausgerichtete Reporter brauchen Exklusivmaterial über den nächsten großen Deal, und Hochglanzmagazine brauchen Promis, die die Verkäufe an den Zeitungsständen in die Höhe treiben können. Mr. Weinstein, der begeisterte Berichterstattung wollte, konnte dies und noch mehr liefern.

[…]

Die Weinstein-Brüder setzten „Furcht, Einschüchterung, psychologische und emotionale Mißhandlung“ gegen ihre männlichen und weiblichen Führungskräfte ein, sagte Amy Israel, Miramax‘ ehemalige Co-Leiterin für Akquisition. „Als Zuschauer der Mißhandlung wurde man durch die Furcht zum Schweigen gebracht, daß man das nächste Opfer sein würde“, sagte sie. „Die einzige Alternative schien darin zu bestehen, zu kündigen – alles wegzuwerfen, wofür man so hart gearbeitet hatte, und zur Tür hinauszugehen.“

Weinstein ist ein Mikrokosmos von Hollywood, und Hollywood ist ein Mikrokosmos der Juderei. Weinsteins Verhalten ist völlig typisch für jüdische Moguln, genauso wie die grundlegende Mechanik von Weinsteins Macht und Korruption, die Netzwerkerei, das Wechselspiel von Belohnung und Strafe, von Juden als Gruppe angewandt wird, um jeden zu kooptieren und/oder zu vernichten, der ihre Pläne durchkreuzen könnte.

Weinstein konnte genau deswegen so lange weitermachen, wie er es tat, weil er ein Mitglied eines größeren kriminellen Stammes ist, dessen Methoden er teilte und dessen gegenseitigen Schutz er immer noch genießt. In der Tat hat Weinsteins Stamm durch Zeit und Raum hindurch Weinstein-mäßig operiert, als ethnische Bande, eine weit verstreute, obsessiv organisierte, einmal herumschleichende, einmal kreischende, genetisch verwandte Mafia. Aber im Vergleich mit jeder anderen Form von ethnischem Gangstertum ist die Juderei viel heimtückischer, viel virulenter, viel chronischer. Anders als andere haben die Juden wiederholt Wirte so vollständig infiltriert und manipuliert, daß es ihnen wiederholt gelungen ist, sich zu privilegieren und ihr Gangstertum zu legalisieren.

Das Narrativ, die Wahrnehmungen, das Denken und die Moral ihres Wirtes zu kontrollieren ist ein integraler Teil der Juderei gewesen. Richtig verstanden ist die Juderei teils Vortäuschung, teils Praxis; teils Verleugnung, teils Feiern; teils Zuckerbrot, teils Peitsche; teils verborgen, teils wir-sagen’s-euch-in-euer-verdammtes-Gesicht-und-was-wollt-ihr-dagegen-machen-Goyim. Juderei ist ein so „erfolgreicher“ Parasitismus, daß niemand ihn Parasitismus zu nennen wagt.

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa von Andrew Joyce

Harvey Weinstein: Rache und Dominanz als jüdische Motive von Kevin MacDonald

Agobard von Lyon und die Ursprünge der feindlichen Elite von Andrew Joyce

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft von Raphael M. Johnson

Es ist alles biologisch, ein Vierteiler von Kevin Alfred Strom

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10 Kommentare

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antwort
  2. Aus dem oben verlinkten Artikel „Weinstein’s Complicity Machine“ in der Jew York Times (Übersetzung von mir, ebenso die fette Hervorhebung):

    Mia Kirshner, eine kanadische Schauspielerin, die 19 war, als sie im Film „Exotica“ eine Hauptrolle spielte, reiste nicht lange nach dessen Veröffentlichung im Jahr 1994 nach New York. Miramax besorgte den Vertrieb des Films, und ihre Agenten bei C.A.A. hatten ein Treffen mit Mr. Weinstein in ihrem Hotel arrangiert. „Wir hielten es für einen Coup“, erinnerte sie sich. Der Produzent hatte Miss Kirshner, deren Großeltern das Ghetto von Lodz in Polen überlebt hatten, bereits gesagt, daß er einen Film über den Aufstand im Warschauer Ghetto diskutieren wolle. Aber als er in ihr Zimmer kam, war seine Agenda der Austausch von Sex gegen Karrierechancen, sagte die Schauspielerin. Während sie ihn zurückwies, war sie von dem Erlebnis „extrem bestürzt und beunruhigt und verängstigt“ und fühlte sich schuldig, wie so viele andere Frauen, die sagen, er hätte es auf sie abgesehen gehabt.

    Sie erzählte ihrer Hauptagentin Lisa Grode davon, die schockiert klang. In einer nachfolgenden Konversation schlossen sich ihr Talentmanager John Carrabino und dessen Chef Sandy Gallin dem an. Mr. Gallin war empört und drängte Miss Kirshner, sich wieder mit dem Produzenten zu treffen und dabei ein Abhörmikrofon zu tragen. „Ich erinnere mich, daß John und Lisa beide ungefähr sagten. ‚Sandy, nein!‘“, sagte Miss Kirshner. Aus dem allgemeinen Ton der Konversation schloß sie, daß sie die Angelegenheit fallenlassen solle. „Man sagte mir, ich solle es vergessen; es sei sinnlos, etwas deswegen zu unternehmen“, sagte Miss Kirshner.

    Es zeichnet sich also immer deutlicher ab, daß Weinstein tatsächlich deswegen von seinem Stamm zum Abschuß freigegeben worden ist, weil er sich auch an Stammesgenossinnen vergriffen hat.

    Hier ist noch eine Geschichte, diesmal von orf.at, wobei ich nicht herausfinden konnte, ob Alexandra Canosa ebenfalls (((eine))) ist:

    Produzentin klagt Weinstein auf zehn Mio. Dollar
    Alexandra Canosa, die Produzentin der Netflix-Abenteuerserie „Marco Polo“, zieht gegen den ehemaligen Film- und Fernsehmogul Harvey Weinstein vor Gericht.
    Wie gestern bekanntwurde, klagte sie ihn vor dem obersten Gericht New Yorks wegen sexueller Übergriffe, sexueller Einschüchterung, emotionalen Missbrauchs und physischer Aggression auf zehn Millionen Dollar (8,4 Mio. Euro) Schmerzensgeld.
    Die Weinstein zur Last gelegten Taten erstreckten sich Canosa zufolge über eine Reihe von Jahren bis zum September. Die Liste der Frauen, die angeben, von Weinstein sexuell belästigt, angegriffen oder vergewaltigt worden zu sein, ist seit Anfang Oktober auf etwa hundert Namen gewachsen.

    http://anonym.to/?http://orf.at/stories/2419842/

    Antwort
    • Harald

       /  Dezember 29, 2017

      Vielen Dank für die Übersetzung!

      Kleine Anmerkung;

      „…und fühlte sich schuldig, wie so viele andere Frauen, die sagen, er hätte es auf sie abgesehen gehabt.“

      Das Einreden / Induzieren von Schuldgefühlen bei ihren Opfern ist eine paradetypische jüdische (aber auch generell soziopathische) Vorgehensweise, die bereits in einem oberflächlichem Gespräch angewendet wird. Das ist auch der Hintergrund, warum ich die von Juden bevorzugten Formen der Auseinandersetzung (insbesondere die Varianten des Psychoterrors) nach einem durchgreifenden Erfolg unserer Seite gesondert unter Strafe stellen will, da dies automatisch dazu führt, dass auch Kryptojuden im Konkurrenzkampf keine Chance mehr erhalten.

      Die aktuelle Beweislage ist relativ gut: Weinstein hat genau diejenigen Methoden, die eigentlich gegen Nichtjuden vorgesehen sind, auch gegen Juden eingesetzt, konnte aber aufgrund seiner Position zunächst auch von anderen Juden nicht angegangen werden.

      Meiner Einschätzung nach haben die Trittbrettfahrer auf der #metoo Kampagne (also diejenigen, sie behaupten, ein Mann habe sie mal falsch angeschaut und sie seien deshalb schwer missbraucht worden) den Zweck oder zumindest den Nebeneffekt, als (Not) Argumentation zum lächerlich machen benutzt zu werden, falls die Diskussion von „Männer missbrauchen ihre Machtposition“ auf das jüdische Problem hinschwenkt. Als alternative Erklärung für die Trittbrettfahrer könnte ich mir ansonsten nur Aktivitäten des Weinsteinnetzwerks vorstellen.

      Antwort
  3. Knackpunkt ist halt: Weinstein ist ein Un-Sympath. Aber die Frauen und sonstigen „Mittäter“ gehören ebenso verfolgt.

    Antwort
  4. feld89

     /  Dezember 29, 2017

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

    Antwort
  5. Cora DeClerk

     /  Dezember 29, 2017

    Freispruch.
    Bei den Genital-Schnipplern ist nicht nur das Kinderficken (Mindestalter: 3 Jahren und einem Tag) Teil ihrer „Religion“, sondern Goyim zählen sowieso nicht zu den Menschen.

    ————————————————————–
    „Unsere Rasse ist die Herrenrasse.
    Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten.
    Wir sind so weit entfernt von den minder­wertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…)
    Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet.

    Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minder­wertigen Rassen zu übernehmen.
    Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden.

    Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!“

    – Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. New Statesman, 25. Juni 1982

    Antwort
    • Ist das einigermaßen nachweisbar bzw. gesichert? Für mich bin ich darüber sicher, daß die so drauf sind, es so meinen und wollen. Aber hat es der gute Menuchim wirklich so gucken lassen? Zugegeben und eingeräumt: Auf „echte“ „Nachweise“ ist natürlich durchaus ge…hustet.

      Antwort
  6. jack

     /  Dezember 29, 2017

    Zuhören.

    Ausserdem hat der Schauspieler Marlon Brando, Film bei yt, schon vor vielen Jahren gesagt, der die Traumfabrik beherrscht.

    Antwort
  7. Manchmal sagt`s schon der Name und wie man sich verhalten soll. „Weinstein“ sollte man meiden u. desshalb in der Flasche oder Glas belassen.

    Antwort

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