Dornröschen und der ewige Schlaf des Feminismus

Von Jef Costello, übersetzt von Lucifex. Das Original Sleeping Beauty — & the Eternal Sleep of Feminism erschien am 28. November 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Eine Mutter im Vereinigten Königreich (Sarah Hall aus Newcastle) erlangte kürzlich einige traurige Berühmtheit, als mehrere Nachrichtenportale meldeten, sie habe verlangt, daß die Geschichte von Dornröschen aus Schulen verbannt wird. Dornröschen hat, wie ihr euch erinnern werdet, dem Märchenprinzen nicht erlaubt, sie zu küssen. Sie schläft ja schließlich. Mrs. Hall erklärt: „Solange wir immer noch solche Erzählungen in der Schule sehen, werden wir die tief verwurzelten Einstellungen zum Sexualverhalten nie ändern. In der heutigen Gesellschaft ist das nicht angemessen.“

Das offensichtliche Problem hier ist, daß Dornröschen sich unter einem Zauberbann befindet, und falls sie nicht geküßt wird (ohne ihre Einwilligung), wird sie ewig schlafen (oder 100 Jahre, abhängig davon, welche Version der Geschichte man heranzieht). Anscheinend findet Mrs. Hall ewigen Schlaf den unerwünschten Avancen eines gutaussehenden Fremden vorzuziehen. Und in vorhersehbarer Weise hat der übliche Chor feministischer Harpyien seine Zustimmung angemeldet. Hier gibt es einen tiefen und bedeutsamen (und beunruhigenden) Symbolismus – und das auf mehreren Ebenen. Dies ist übrigens nicht das erste Mal, daß die Linke Einwände gegen „Dornröschen“ erhoben hat. Feministinnen waren empört über den neuen Film Passengers (siehe Trevor Lynchs Rezension), in dem ein vorzeitig aufgewachter Weltraumreisender auf einem jahrzehntelangen Flug zu einem fernen Planeten eine Gefährtin für sich aufweckt, ohne ihre Erlaubnis.

Beginnen wir mit den Ursprüngen der Geschichte von „Dornröschen“ und gehen dann zu ihrer Interpretation über.

Ihr werdet „Dornröschen“ bei den Gebrüdern Grimm finden. Überraschenderweise ist es eine mündlich weitergegebene Interpretation eines französischen Märchens, das von Charles Perrault geschrieben und 1697 veröffentlicht wurde. Jedoch beruhte diese Geschichte ihrerseits auf Quellen aus dem vierzehnten Jahrhundert. Und von diesen denkt man, daß sie noch tiefere Wurzeln haben. Eine ist die Geschichte von „Brünhilde“, die – viel später – in Wagners Ring unsterblich gemacht wurde. Dieser Charakter ist eine Verschmelzung von Sigurdrifa (einer Walküre) in der Liederedda und Brünhild (die eine Walküre gewesen sein mag oder auch nicht) in der Wölsungen-Saga.

Sigurd begegnet Sigurdrifa, als er sich einer Bergfestung nähert, die glüht „als würde dort ein Feuer brennen.“ Als er hineingeht, findet er die schlafende Walküre, die von Odin als Strafe für Ungehorsam ihm gegenüber auf magische Weise in den Schlaf versetzt worden ist. In der Wölsungen-Saga erscheint Brünhild (anscheinend derselbe Charakter) in ziemlich denselben Umständen. Hier wird jedoch klargemacht, daß Odin sie mit einem Feuerring umgeben hat. Es wird angedeutet (und bei Wagner recht explizit dargestellt), daß er dies tut, um sicherzustellen, daß, wer immer Brünhild/Sigurdrifa weckt, ein Mann sein wird, der vollkommen tapfer und fähig ist – der eigentlich keine Furcht kennt. Es gibt keinen Kuß, doch es ist ziemlich offensichtlich, daß „Dornröschen“ diesen Quellen einiges verdankt. In „Dornröschen“ wird der Feuerring zu einem Dornenwald.

Später in der Geschichte von Dornröschen – in einem Abschnitt, der in den meisten Versionen, die Kindern heute präsentiert werden, weggelassen wird – plant die böse Königin, die Kinder des Königs zu kochen und ihm zum Abendessen zu servieren, ein Motiv, das direkt der Wölsungen-Saga entnommen ist (es ist ein Teil der schrecklichen Rache, die von Gudrun ausgeführt wird). Es scheint, daß die Gebrüder Grimm „Dornröschen“ genau wegen dieser germanischen Einflüsse in ihrer Geschichtensammlung behielten, trotzdem sie zu einem gewissen Zeitpunkt alle Geschichten eliminierten, die einen französischen Einfluß zeigten.

Nun muß man kein Freudianer sein, um zu glauben, daß Märchen tiefere Bedeutungen haben, von denen manche rein psychologischer Art sind. Was hat „Dornröschen“ uns zu lehren? Man beachte, daß der Märchenprinz (er hat in den Quellen verschiedene Namen), um Dornröschen zu küssen und sie aufzuwecken, sich als würdig erweisen muß. Er muß Furcht überwinden – in diesem Fall muß er über den Dornenwald triumphieren, um sie zu erreichen. In Wagners Version der Geschichte von Brünhilde wird dieses Element verdrängt: Siegfried/Sigurd empfindet gar keine Furcht, als er durch den Feuerring geht, und empfindet Furcht erst, als er zum ersten Mal in seinem Leben eine Frau sieht.

Wie es im Märchen ist, so ist es im Leben. Der Mann ist typischerweise derjenige, der handelt: er muß seine Furcht überwinden und der Frau seine Kühnheit beweisen, um sie zu gewinnen. Dazu gehört sehr oft das, was wir „den ersten Schritt setzen“ nennen: z. B. sie zu küssen, ohne um ihre Erlaubnis zu fragen. Wenn der Mann das tut, und wenn die Frau ihn ebenfalls begehrt, dann wird sie gegenüber sich selbst als Frau „erweckt“. Es ist die Rolle des Mannes, kühn zu sein; entschieden zu handeln, um sie zu beeindrucken und zu gewinnen. Zur Kühnheit gehört zwangsläufig, nicht erst zu fragen: ob dies nun bedeutet, sich zu ihr zu neigen, um ihr einen Kuß zu geben, oder einfach, sie zu einem Rendezvous einzuladen. Alle Männer werden von Frauen auf diese Weise getestet; alle Frauen stellen Männer vor eine Herausforderung: „du mußt mich gewinnen“ (ob sie es nun erkennt oder nicht, wie ich ausführlich diskutieren werde).

Es ist die Rolle des Mannes, kühn zu sein, und die Rolle (und Erfüllung) der Frau, sich seiner Kühnheit zu ergeben. (Ich nehme an, daß ich meine Leser nicht davon zu überzeugen brauche, daß Kühnheit eine biologisch wünschenswerte Eigenschaft bei einem Mann ist, und daß dies der Grund ist, warum Frauen dazu veranlagt sind, bei potentiellen Partnern danach zu suchen.) Diese Hingabe hängt immer auch von anderen Faktoren ab, wie physischer Attraktivität. (Quasimodo mag sich am Ende als kühn erweisen, aber Esmeralda wird ihn nicht als Partner erwählen.) In seiner gewinnenden Kühnheit, und in ihrer willigen Ergebung gegenüber dieser, wird der Mann als Mann verwirklicht und die Frau als Frau. Ihre Unterwerfung ist, wie ich betont habe, voll aktiv und gewollt. (Außer natürlich im Fall einer Vergewaltigung – in welchem Fall man nicht sagen kann, daß die Frau überhaupt ihre Unterwerfung gewährt hat, und es ist sicherlich keine Unterwerfung, die auf Anerkennung der Würdigkeit des Mannes beruht.)

Indem sie sich der Kühnheit des Mannes hingibt, erblüht die Frau als Frau und blüht voll auf, wenn sie das Kind des Mannes in sich trägt. Die Frau willigt in die Kapitulation ein, aber erst nachdem der Mann seine Kühnheit bewiesen hat, nur wenn er „den ersten Schritt gemacht“ hat, ohne um ihre Erlaubnis zu fragen (noch einmal, das ist genau das, was seine Handlung kühn macht). Kurz, was Frauen wirklich von Männern wollen und brauchen, erfordert, daß der Mann nicht zuerst fragt.

Nun, sagt irgendwas von dem Obigen zu einer Frau, und ihr könnt sicher sein, daß ihr einen Sturm auf euch ziehen werdet, wie ihr ihn nie zuvor gesehen habt. Ersucht eine Frau, irgendetwas von dem Obigen abstrakt in Erwägung zu ziehen, als Theorie, und sie wird entsetzt sein. Dies nicht, weil Frauen zu rationalem Denken unfähig wären – dies ist, wie Feministinnen zu Recht gesagt haben, ein sexistischer Mythos. Nein, Frauen sind recht fähig zu rationalem Denken – innerhalb gewisser Kontexte. Das Problem ist, daß die Frau, während sie einen rationalen Geist hat, nicht von rationalem Geist ist.

Männer sind im Gegensatz dazu vom Geist: ihre Reaktionen und Wünsche und Vorlieben sind viel öfter das Ergebnis bewußter Überlegung, als es bei Frauen der Fall ist. Und Männer werden im Leben viel leichter durch den Gebrauch des Geistes befriedigt: es ist eine Form, wie der Mann die Welt, die ihm gegeben ist, überwindet oder erobert. Zu wissen heißt, die Fremdheit oder das Anderssein der Welt in Gedanken zu beseitigen: sie zu seiner eigenen zu machen. All die Dinge, die einen Mann zufriedenstellen, sind bloß verschiedene Abwandlungen des Eroberns und Überwindens – ein intellektuelles Problem zu lösen, seine Fahne auf erobertes Territorium zu pflanzen, ein Match zu gewinnen, oder eine Frau zu gewinnen.

Die Frau hat einen Geist – und manche Frauen haben sogar einen großen Geist -, aber sie werden allgemein gesprochen nicht durch den Gebrauch des Geistes als Frauen befriedigt. Genausowenig werden sie im weiteren Sinne durch irgendeine der anderen Formen des Überwindens/Eroberns befriedigt, von denen, wie ich gerade erklärt habe, der Gebrauch des Geistes nur eine Abwandlung ist. Die Frau strebt nicht danach zu erobern, aber es trifft nicht genau zu, daß sie danach strebt, erobert zu werden. Sie strebt danach, begehrt zu werden – von den Besten (weitere Informationen dazu siehe in F. Roger Devlins Sexual Utopia in Power [Anm. d. Ü. siehe Die sexuelle Utopie an der Macht hier auf Morgenwacht; das Buch ist auch vom Antaios-Verlag in einer eigenen deutschen Übersetzung von Nils Wegener unter dem Titel „Sex, Macht, Utopie“ erhältlich]). Und wenn dieses Verlangen erfüllt ist, ist sie dazu fähig, eine ganze Anzahl anderer Dinge in kreativer Weise zu gebären und zu pflegen.

Die Kreativität der Frau ist nicht wie die des Mannes eine Sache des Überwindens. Das ist der Grund, warum es so wenige Wissenschaftlerinnen, Philosophinnen und Forscherinnen gibt. Stattdessen ist die Kreativität der Frau eine Sache des Pflegens oder des Hervorholens von innerem Potential aus dem, was bereits ist. Wir sehen dies sehr offenkundig in der Mutterschaft und in der Haushaltsführung, und in den Berufen, in denen Frauen dominieren: Pflegeberufe (91 %), Lehrtätigkeit in Grund- und Mittelschulen (81,8 %), Sozialarbeit (80,8 %), Personalmanagement (69 %), Tierärzte (56 %) etc. Wir sehen es sogar im Unterschied zwischen dem Mystizismus von Männern (wie Meister Eckhart) und Frauen (wie Hildegard von Bingen): der männliche, der danach strebt, das Mysterium zu durchdringen und zu wissen; der weibliche, der danach strebt, davon entflammt und verzehrt zu werden.

Im Gegensatz zu Männern, die nicht nur viel mehr durch den Gebrauch des überlegenden Denkens befriedigt werden, sondern deren Leben auch (zum Besseren oder Schlechteren) davon dominiert werden, gibt es bei der Frau – egal, wie intelligent sie ist – eine Abkoppelung zwischen ihrem Denken und ihren Reaktionen, Wünschen und Vorlieben. Alle Männer sind sich dessen bewußt – wissen, daß diese Abkoppelung oft radikal ist. Es ist genau das, was den Geschlechtern das Kommunizieren so schwer macht; dies ist das „Mysterium“ der Frau, das kein Mann lösen wird. Die verrückt machende Unerklärlichkeit von Frauen manifestiert sich am Offensichtlichsten in der Entkoppelung zwischen dem, was Frauen sagen, das sie wollen, und dem, was sie wirklich zu wollen scheinen. Dies ist selten jemals deshalb so, weil Frauen Täuschung betreiben, d. h., aktiv ihre wahren Wünsche verbergen würden. Nein, diese Abkoppelung zwischen dem Denken der Frau und dem Rest ihres Seins – einschließlich ihrer Wünsche und ihres ultimativen Wohlergehens – ist wahrlich real: sie weiß nicht mit ihrem Verstand, was sie will.

Dies ist der Grund, warum „nein“ in unserer Kultur zu einem so problematischen Wort geworden ist, wenn es von einer Frau zu einem Mann gesagt wird (wenn es von einem Mann zu einer Frau gesagt wird, ist es seit unvordenklicher Zeit problematisch gewesen). In der Vergangenheit wußten Männer, daß „nein“ in Wirklichkeit nicht immer „nein“ bedeutete, und küßten kühn trotzdem – in vielen Fällen aufgrund anderer Hinweise wissend, daß ihre Worte nicht ihre wahren Gefühle wiedergaben. Wenn die Frau den Mann wirklich nicht wollte, ließ sie es ihn einfach wissen – und würdigte die Kühnheit des Mannes üblicherweise trotzdem. Aber wenn die Frau den Mann wirklich wollte, „gab sie sich ihm“ schrittweise – so wie sie sich widerstandslos jenem ersten, ungebetenen Kuß hingab.

Oh, wie die Zeiten sich geändert haben.

Wenn eine Frau einen Mann heutzutage will, so sind die Dinge eigentlich ziemlich gleich, wie sie in der Vergangenheit waren: Sie hält ihm seine Kühnheit zugute (d. h., sie beurteilt ihn als würdig) und gibt sich ihm wieder schrittweise hin (und je mehr Schritte es dabei gibt, desto mehr erweist sie sich als würdig). Falls jedoch heute eine Frau einen Mann nicht will, dann wird dieser kühne Kuß zu „Belästigung“ oder sogar zu einem „Übergriff“, weil sie ihre Einwilligung nicht gegeben hat! Unnötig zu sagen, daß sie in dem Fall, wo sie den Mann begehrt und seine Kühnheit bewundert, ebenfalls nicht ihre Einwilligung gegeben hat. Aber auf magische Weise hat in solch einem Fall keine „Belästigung“ oder kein „Übergriff“ stattgefunden.

Normalerweise muß, wenn wir beurteilen, ob eine Belästigung oder ein Übergriff stattgefunden hat, die Absicht oder der Geisteszustand des Beschuldigten berücksichtigt werden. Wenn ich zum Beispiel mein Gleichgewicht verliere und auf euch falle und euch verletze, kann ich nicht des tätlichen Angriffs beschuldigt werden, weil ich nicht die Absicht hatte, euch anzugreifen. Aber wo ein Mann der Beschuldigte und eine Frau die Beschuldigerin ist, wollen Feministinnen alles vom Geisteszustand der Frau abhängen lassen. Von dem mysteriösen, launenhaften Gemütszustand der Frau, den sie selbst nicht kennt. Kurz gesagt: wenn die Frau sich vom Mann angezogen fühlt, dann ist ein ungebetener Kuß in Ordnung, wenn sie sich von ihm nicht angezogen fühlt, dann ist ein ungebetener Kuß ein Übergriff. Wenn ihr der ungebetene Kuß gefällt, dann bedeutet das Kerzenlicht-Dinners und Sex. Wenn ihr der ungebetene Kuß nicht gefällt, dann bedeutet das die Verhaftung des Mannes und Sex mit seinem schwarzen Zellengenossen. Die offensichtliche Ungerechtigkeit dessen entgeht vielen Frauen – sicherlich den Feministinnen.

Daß dies Männer in ein schreckliches Dilemma bringt, ist bereits von vielen angemerkt worden, die sich vor mir mit diesem Thema befaßt haben. Was sollen Männer tun? Frauen begehren Kühnheit, denken aber, daß sie es nicht tun. Wenn ein Mann zufällig diese wünschenswerte Kühnheit zeigt, kann man nur raten, ob er mit Wärme empfangen oder ins Gefängnis geschleift wird, seinen Lebensunterhalt verliert oder aus dem College geworfen wird. Wenn Männer andererseits den Frauen das geben, wovon sie DENKEN, daß sie es wollen, und fragen: „Bitte, Madame, darf ich Sie küssen?“, dann werden sie von den Frauen als schlappe Beta-Männer abgelehnt.

Noch schlimmer ist das, was in der Vorstellung mancher Frauen „Vergewaltigung“ ist. Wie es in der Manosphere weithin diskutiert worden ist, werden junge Frauen zu glauben angeregt, daß, wenn sie es bereuen, Sex mit einem Mann gehabt zu haben, sie es dann nicht wirklich gewollt haben müssen; und wenn sie es nicht wirklich wollten, dann war es nicht wirklich einvernehmlich, und wenn es nicht wirklich einvernehmlich war, dann war es „Vergewaltigung.“ Daher besteht, selbst wenn eine Frau zu einem Mann ausdrücklich „ja“ sagt, die Möglichkeit, daß sie es nicht so meint – oder später vielleicht denkt, daß sie es nicht so meinte -, in welchem Fall sie es bereuen könnte, in welchem Fall sie sagen könnte, daß sie „vergewaltigt“ wurde, in welchem Fall sein Leben ruiniert sein wird.

Dies versetzt Männer offensichtlich in eine scheußliche Klemme: sie dürfen ohne ausdrückliche Erlaubnis keine Avancen machen, aber die Frau „meint“ die Erlaubnis vielleicht nicht wirklich so, daher bedeutet es nichts, die Erlaubnis zu bekommen. Es gibt keine Möglichkeit, wie ein Mann sicher sein kann; eigentlich keine Möglichkeit, wie er den Frauen auch nur das geben kann, wovon sie sagen, daß sie es wollen. Übrigens passieren solche Dinge nicht zufällig: diese Klemme ist als Rache gegen Männer von wenigen selbstbewußten Frauen mit hohem Testosteronpegel geschaffen worden, die ihrerseits Legionen vergleichsweise normaler, aber gründlich verwirrter Mädchen manipulieren. Selbst die Hölle hat nicht solch Feuer wie der Penisneid.

Daß Männer „ihren eigenen Weg gehen“, ist das unvermeidliche Ergebnis davon. Genauso wie eine intensive, kochende Frauenfeindlichkeit. Eine Frauenfeindlichkeit, die der Feminismus immer unter jedem Bett gesehen hat, die es aber in Wirklichkeit nicht gab, bis der Feminismus sie ausbrütete.

Wir sind gezwungen, mit Howard Beale zu sagen: dies ist Massenwahnsinn, ihr Verrückten. Und das ist es in der Tat: wir leben mit dem seltsamen Wahnsinn von Frauen, die von der Kühnheit der Männer „befreit“ worden sind. Diese Kühnheit hat Frauen traditionellerweise gezeigt, was sie wollen – nicht durch Argumente, sondern mit genau den Mitteln, von denen die Frauen den Männern immer sagen, daß sie sie sich ihrer öfter bedienen müßten: Gefühle. Es ist die Kühnheit von Männern, die die Frauen aus dem Zustand erlöst, „nicht zu wissen, was sie sollen“, und sie gegenüber ihren wahren Gefühlen aufweckt. Sie erweckt sie gegenüber ihrer eigenen Weiblichkeit, gegenüber der Verwirklichung ihrer tiefsten Essenz.

Der Feminismus hat die Frauen davon „befreit“, diese Befriedigung jemals zu kennen. Frauen haben nun eine Situation geschaffen, in der sie (wie die Walküre) gegen Männer gepanzert sind – gepanzert dagegen, jemals kennenzulernen, was sie wirklich wollen; gepanzert dagegen, jemals wahre Erfüllung zu erlangen. Nur durch die Kühnheit von Männern können sie jemals zu sich selbst kommen, eine Kühnheit, die sie nun durch gesetzliche Drohungen und moralische Vorwürfe verboten haben.

Feministinnen wollen nicht, daß Dornröschen aufwacht. Sie wollen, daß sie weiterschlummert: den Schlaf der Abstraktionen, Theorien, kategorischen Imperative und anderen geistigen Drehungen, die alle der Essenz der Frau völlig fremd sind. Aus diesem Schlummer des unauthentischen Intellektualismus erzeugt der Geist der Frau Alpträume, für sich selbst und andere. Für sie: den Alptraum der unerfüllten Sexualität, den Alptraum der Kinderlosigkeit, den Alptraum, ausschließlich mit Cucks und Beta-Männern zu gehen, die perfekt zu ihrer geistigen Vorstellung von dem passen, was ein Mann sein sollte, die sie aber völlig kalt lassen. Für ihn erzeugt sie den Alptraum, nie wirklich zu wissen, wann es in Ordnung ist, ein Mann zu sein (kühn zu sein), sich wegen seiner natürlichen Impulse schuldig fühlen zu müssen, sich jedes Mal fürchten zu müssen, wenn er eine Frau berührt. Für beide gibt es den Alptraum der Einsamkeit und Sterilität.

Was ist die Antwort darauf?

Es wäre leicht, Männer dazu zu ermahnen, kühner zu sein – dem Feminismus die Kontrolle zu entreißen; diesen Dornenwald zu besiegen und sie zu küssen, egal was sie sagt. Aber die Wirklichkeit ist, daß einen das ins Gefängnis bringen könnte. Und niemand würde einen verteidigen. Am allerwenigsten die anderen Männer, die mit ihren Ehefrauen oder Freundinnen gut auskommen möchten, indem sie einen wie alle anderen in den Zwei Minuten Hass verdammen. Es wäre auch leicht zu sagen: „spielt mit.“ Wartet, bis sie euch sagt, daß es okay ist, und hofft, daß sie es nicht später bereut. Aber wenn ihr den Frauen das gebt, wovon sie sagen, daß sie es wollen – wenn ihr nicht kühn seid -, dann pflanzt ihr ungeachtet dessen, was sie sagen, kleine Samenkörner der Verachtung: ihre Verachtung für euch, und eure Verachtung für euch selbst.

Und das Problem mit „Men Going Their Own Way“ ist, daß all diese Probleme fast ausschließlich die Probleme von Weißen sind. Wenn wir unseren eigenen Weg gehen, dann werden die Frauen – die immer noch unbewußt suchen, was sie wirklich wollen – auf die kühnen Männer anderer Rassen setzen. Jene Männer brechen jede Regel des Feminismus, bekommen aber eine Freikarte, weil sie nicht weiß sind. Selbst wenn sie Vergewaltigungen begehen, wie wir es jetzt in Schweden sehen. Warum heißen schwedische Frauen, die jetzt von der Polizei eskortiert werden müssen, wenn sie joggen gehen, vergewaltigungsbereite nichtweiße Invasoren so eifrig mit diesen „Refugees welcome“-Schildern willkommen? Diese weißen Frauen haben weiße Männer im Namen dessen, von dem sie denken, daß sie es wollen, gründlich ruiniert und kastriert. Und jetzt scheint es, als würde die tiefe, chthonische Macht dessen, was sie wirklich wollen, danach schreien, daß ihre Umgrenzung von einer neuen, kühneren Rasse von Männern durchdrungen wird, die sich weigern werden, auf irgendwas von ihrem Scheiß zu hören (was das ist, das sie insgeheim wünschen).

Wer unsere Frauen besitzt, besitzt unsere Zukunft. Wenn wir „unseren eigenen Weg gehen“, dann gehen wir den Weg des Dodo.

Um die in diesem Essay diskutierten Probleme wahrhaft zu überwinden, müßte es einen radikalen gesellschaftlichen Wandel geben – und ich meine, von Grund auf. Denn die feministischen Torheiten sind keine isolierte Perversion. Vielmehr entspringt der Feminismus tiefsitzenden modernen Überzeugungen, die den Geist vom Körper trennen, die Biologie verleugnen und auf einer radikalen Vorstellung von der Selbstschaffung von Freiheit ohne Grenzen beharren. Dieser moderne Wahnsinn liegt fast allen unseren Problemen zugrunde – nicht nur dem Feminismus, sondern auch dem Rassenegalitarismus, dem Relativismus, der Erklärung von Eigenschaften mit Umwelteinflüssen (im Gegensatz zu erblichen Faktoren), „Transgender“, „Sozialkonstrukte“ und vieles andere.

Weil der Feminismus ein Teil der größeren Komplexität des modernen Verfalls ist – ein logischer Auswuchs des ganzen Krams -, gibt es keine andere wahre Lösung für die feministische Verderbnis als die Zerstörung der modernen Welt, wie wir sie kennen. Bei weniger als dem können wir nur hoffen, daß mehr moderne Frauen die Vernunft haben zu erkennen, daß der Feminismus mit menschlichem Glück (sowohl der Männer als auch der Frauen) unvereinbar ist: die Vernunft zu erkennen, daß sie diesen „einwilligungslosen“ Kuß wollen und brauchen. In Wahrheit scheinen immer mehr schlafende Schönheiten gegenüber der Tatsache aufzuwachen, daß der Feminismus ihnen eine Zitrone verkauft hat – aber für manche ist es traurigerweise zu spät. Der Feminismus verheißt den Frauen nur ewigen Schlaf, und ewiger Schlaf ist Tod. Der Tod der sexuellen Erfüllung, der Tod der Beziehungen zwischen den Geschlechtern und der Tod unserer Rasse.

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Siehe auch:

F. Roger Devlins Sexual Utopia in Power von Jef Costello

Neu von Counter-Currents: Sexual Utopia in Power von Greg Johnson

Alle übersetzten Kapitel von F. Roger Devlins Die sexuelle Utopie an der Macht auf „Morgenwacht“, am besten beginnend mit Vorwort und Einführung zu „Die sexuelle Utopie an der Macht“, wo alle weiteren Kapitel in derselben Reihenfolge wie im Buch verlinkt sind

Der evolutionspsychologische Leitfaden, wie man Mädchen bekommt von F. Roger Devlin

Sexuelle Knechtschaft von Gregory Hood

Die sexuelle Konterrevolution von Gregory Hood

Wie Feminismus zur Unterdrückung von Frauen führt von Fjordman

Wie die Feministinnen mit ihrem „Krieg gegen die Jungs“ dem Islam den Weg bereiteten von Fjordman

Wird die nächste große „Welle“ des Feminismus endlich die sein, die ihn ersäuft? von Jim Goad

Die große Vergewaltigungsmigration in Europa von Jim Goad

Über unangebrachte Ritterlichkeit und Entmannung von Anthony M. Ludovici

Game” – Leitfaden für weiße Nationalisten von Michael Bell

Korrumpiert die Manosphere Männer moralisch? von Greg Johnson

Frauen als Maß für Glaubwürdigkeit von Alex Kurtagić

sowie folgende Kommentare von mir zu diesem Themenbereich: diesen (und den folgenden Austausch im „Dunkle-Weiße-Ritter“-Strang), diesen zu F. Roger Devlins „Häusliche Ökonomie, Teil 5“ und diesen bezüglich der Pussyhat-Dummfunzen

„Sexual Utopia in Power“ ist auch in deutscher Übersetzung von Antaios erhältlich:

304 Seiten, gebunden, um € 22,–, Übersetzung von Nils Wegner (soll sehr gut sein!)

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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5 Kommentare

  1. Bei diesem Essay, der mir ansonsten sehr gut gefallen hat, hat mich nur eine Sache gestört, die bestimmt auch euch negativ aufgefallen sein wird: die völlige Ausblendung der jüdischen Rolle bei der Konzipierung, Propagierung und Durchsetzung des Feminismus und auch aller anderen Entartungen, die Jef Costello am Schluß zu Recht als breiteren Komplex aufzeigt, von dem der Feminismus nur ein Auswuchs ist. Dieses Versäumnis bzw. diese Unterlassung des Autors werde ich nun mit ein paar eigenen Anmerkungen ausgleichen.

    Eine kleine Auswahl namhafter und maßgeblicher jüdischer Feministinnen:

    Da ist zunächst einmal Helen Gurley Brown, die 32 Jahre lang Chefredakteurin des Magazins Cosmopolitan war und über die F. Roger Devlin in „Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 1“ schreibt:

    Die sexuelle Revolution war ein Versuch von Frauen, ihre eigene Utopie zu verwirklichen, nicht jene der Männer. Weibliche Utopisten kamen ein paar Jahre nach Kinsey und Playboy mit Plänen an die Öffentlichkeit. Helen Gurley Browns Sex and the Single Girl erschien 1962, und sie übernahm drei Jahre später das Magazin Cosmopolitan. Notorisch feindselig gegenüber der Mutterschaft, ermutigte sie Frauen ausdrücklich dazu, Männer (einschließlich verheirateter Männer) zum Vergnügen zu benutzen.

    Beim Google-the-Jew-Spielchen bezüglich Helen Gurley Brown habe ich diesen Gedenkartikel einer ebenfalls jüdischen Autorin gefunden (Übersetzung dieser beiden Einleitungsabsätze von mir, fette Hervorhebung ebenfalls):

    Helen Gurley Brown – Returning to the Feminine

    Helen Gurley Brown (18. Februar 1922 – 13. August 2012) starb heute im Alter von 90 Jahren. Wir waren beide Sternzeichen Wassermann (mein Geburtstag ist der 17. Februar), jüdisch und aus New York City. Ich war 19 Jahre alt, als Browns Bestseller „Sex and the Single Girl“ 1962 erstmals veröffentlicht wurde – und die Rolle der Frauen für immer veränderte. Brown schrieb: „Ihr könnt den Job, den Mann, das Geld und all den Sex haben, den ihr wollt“ – und wir Frauen glaubten ihr. Frauen begannen genauso wie Männer die Bedürfnisse einer Frau auf vielen Ebenen zu verstehen, und daß wir davor standen, zu einer mächtigen Kraft in der Gesellschaft zu werden. Kann man Ehe und Familie mit einer Karriere ins Gleichgewicht bringen? Es ist nicht leicht, aber mit dem richtigen Unterstützungssystem ist es zu schaffen. Es ist wie Multitasking – man kann seinen Fokus nur in gewissem Ausmaß auf eine Situation zu jeder Zeit richten.

    Brown war die perfekte New Yorkerin mit ihrem Gespür für Mode, wobei sie immer „außerhalb der Box dachte“. Ihre Ratgeberkolumnen liefen jahrzehntelang im Magazin „Cosmopolitan“, wo sie 32 Jahre lang die bahnbrechende Chefredakteurin war. Ich erinnere mich, daß ich einer Modelagentur beitrat, um ein CosmoGirl zu werden, da ich in einer Welt flachbrüstiger Models die Titten dafür hatte – aber daraus wurde nichts, daher ging ich zu anderen Dingen über. Es geschieht alles zu seiner programmierten Zeit so wie es sein soll. Heute sagte New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg in einer Erklärung zu Ehren der verstorbenen Helen Gurley Brown: „New York City hat eine Pionierin verloren, die nicht nur die gesamte Medienindustrie umgestaltet hat, sondern auch die Kultur der Nation. Sie war ein Rollenmodell für die Millionen von Frauen, deren private Gedanken, Unsicherheiten und Träume sie so brillant in Druckform ansprach.“

    Die Verfasserin ist eine Ellie Crystal, Psychologin, Lehrerin, Autorin etc. Und wieder einmal fällt ein „mosaic stone“ an seinen Platz, diesmal bezüglich des jüdischen Einflusses bei der Förderung von Feminismus und weiblicher Promiskuität. Im englischen Wiki-Eintrag zu Helen Gurley Brown wird ihre jüdische Identität verschwiegen.

    Bei einer weiteren jüdischen Pionierin des Feminismus, Gloria Steinem, wird dagegen erwähnt, daß ihr Vater Jude war; bei Betty Friedan (geb. Bettye Naomi Goldstein) erfährt man, daß ihre Familien aus Rußland und Ungarn stammten (in der deutschen Wiki-Version steht nur „Betty Friedan wuchs als Tochter des Juweliers Harry Goldstein, ein Immigrant aus Russland, und Miriam (geborene Horwitz) Goldstein in Peoria (Illinois) auf“), und bei Bella Abzug waren laut der englischen Wiki-Version ihre beiden Eltern russisch-jüdische Einwanderer, was immerhin auch in der deutschen Version nicht verschwiegen wird.

    Von Helen Gurley Brown stammt übrigens auch das Zitat „Brave Mädchen kommen in den Himmel. Schlimme Mädchen kommen überallhin.“

    Der Feminismus, wie er heute als gesellschaftlicher Faktor dasteht und auch gesetzlich durchgesetzt wird, wäre auch nicht zustandegekommen, wenn da bloß einige jüdische oder auch nichtjüdische Autorinnen Essays, Bücher und Zeitschriftenartikel verfaßt hätten. Es mußte auch jemand diese Texte herausbringen, bekanntmachen, in Rezensionen lobhudeln, in anderen Publikationen zustimmend aufgreifen und zitieren. Es mußten an Universitäten „Frauenstudien“ als akademische Richtung geschaffen werden (eine Parallele zu den „Whiteness Studies“ etc.). Es mußte Demonstrationen und sonstigen öffentlichen Aktivismus geben. Es mußten feministische Propagandaelemente auch in Filmen und Fernsehserien eingebaut werden. Es mußten gerichtliche Klagen eingereicht und Musterprozesse durchgefochten werden. Nachwuchslehrer und -professoren mußten im Zuge ihrer Ausbildung mit feministischen Überzeugungen geimpft werden, damit sie diese später an ihre Schüler weitergeben, nicht zuletzt auch im Publizistikbereich.

    Wahrscheinlich ist diese meine Aufzählung noch gar nicht vollständig, und bei all dem haben jüdische Akteure eine weit überproportionale und maßgebliche Rolle gespielt. Wie solche Bestrebungen zur Manipulation der öffentlichen Moral und des Rechtssystems weißer Länder von relativ wenigen Juden im Graswurzelsystem praktiziert werden, ohne daß diese dafür einen „Masterplan“ oder eine „große Verschwörung“ bräuchten, wird von Andrew Joyce in diesem hervorragenden neuen TOO-Essay Thoughts on Jews, Obscenity, and the Legal System dargelegt.

    In prinzipiell ähnlicher Weise sind auch all die anderen gesellschaftlichen, metapolitischen, politischen und gesetzlichen Fehlentwicklungen, die zum Teil auch eine Grundlage für den Feminismus bildeten (Antidiskriminierung, Pluralismuspropaganda, Dekonstruktion des weißen Mannes und seines Selbstverständnisses) über Jahrzehnte hinweg unermüdlich betrieben worden – ebenfalls unter maßgeblicher Beteiligung von Juden.

    Wie jedoch der Schluß von Andrew Joyces oben verlinktem Titel, „…and the Legal System“ andeutet, war all dies – beim Feminismus wie auch bei all den anderen JWO-ismen – nicht bloß eine Sache der Propaganda, der Beeinflussung von Meinungen, sondern es wurde schließlich immer mehr davon auch in Gesetze überführt und vom Justizsystem durchgesetzt.

    Und hierbei dürften mehrheitlich eher Nichtjuden – Weiße, wohl meistens Männer – die Täter gewesen sein: Politiker, Ministerialbürokraten, Richter, Staatsanwälte und dergleichen. Auch außerhalb des politisch-justiziellen Bereichs wird es unter den nachgeordneten Durchsetzern der JWO-Agenda viele – zu viele – weiße Verräter gegeben haben: Journalisten, Medienunternehmer, Wirtschaftsbosse, Professoren, Lehrer, „Künstler“, Aktivisten, Pfaffen. Diese Sorte tut, unterstützt und propagiert dieselben Schweinereien wie die Juden, aber im Gegensatz zu diesen tun sie es nicht für ihr eigenes Volk, sondern gegen ihr eigenes Volk, was moralisch noch viel verwerflicher und noch verachtenswerter ist.

    Die sind der interne Teil unseres Problems, und die dürfen in einer zukünftigen besseren Welt kein Teil einer freien, gesunden Volksgemeinschaft sein: die Shabbosgoyim, die Shabbos-Shiksas, die Golems.

    Selbst die Hölle hat nicht solch Feuer wie mein Hass auf Volks- und Rassenverräter. Da müssen sich sogar die Juden hinten anstellen.

    Antwort
  2. Vorhin ist mir noch eingefallen, daß eine Aufzählung der weißen, häufig männlichen Verräter, die den Juden zu ihrer heutigen Macht verholfen haben, nicht vollständig wäre ohne Nennung der europäischen Könige und sonstigen Adeligen, die mit den Juden gemeinsame Sache gegen die sozioökonomisch unter ihnen Stehenden gemacht und sie vor Letzteren geschützt haben, die sich der Juden als Geldgeber, Steuereintreiber oder Pächter ihrer Ländereien bedient haben, die Juden in ihre Familien einheiraten ließen und denen die Juden schließlich über den Kopf gewachsen sind.

    Etwas Lesestoff hierzu:

    Agobard von Lyon und die Ursprünge der feindlichen Elite von Andrew Joyce
    Hintergrund zur Magna Carta von Andrew Joyce
    Juden und Schußwaffenkontrolle von Andrew Joyce
    Trials of the Diaspora (2): Mittelalterlicher englischer Antisemitismus von Andrew Joyce
    Gedanken zum jüdischen Einheiraten in einheimische Eliten von William Joyce
    Über die Linke und den Mythos vom jüdischen Proletariat von Andrew Joyce
    Das Scheitern des Multikulturalismus in der polnischen Ukraine von Thomas Jones
    Historischer Hintergrund zum Zweiten Weltkrieg von William Joyce

    Interessant ist auch die Praxis in Osteuropa, wie sie in „Über die Linke und den Mythos vom jüdischen Proletariat“ und „Das Scheitern des Multikulturalismus in der Ukraine“ beschrieben wird: Einerseits wollten die Adeligen wohl Ländereien besitzen und deren Ertrag genießen, aber weil sie sich immer noch als Kriegerelite verstanden (eigentlich kann man sie als glorifizierte Räuber sehen), war es ihnen zu minder, sich selbst in produktiver Weise um die Bewirtschaftung ihrer Besitzungen zu kümmern. Deshalb verpachteten sie Gasthäuser, Brauereien und Destillerien auf ihren Ländereien, oder auch die Ländereien als Ganzes, an Juden, die sie als weiche, schlappe, feige Kaufmannswürmer verachteten und als Gefahr unterschätzten. Währenddessen widmeten sie sich lieber ihrer „standesgemäßen“ Adels-Lebensweise, verschuldeten sich dabei bei den Juden, die ihnen mit der Zeit immer mehr von ihren Gütern wegnahmen, bis sie verarmt und entmachtet waren und die Juden als neue Besitzer dieser Güter noch reicher und mächtiger wurden.

    Antwort
  3. Shade

     /  Dezember 2, 2017

    Eklat: Migrant fragt Ministerpräsident nach Volkstod der Deutschen
    https://vid.me/dr1bN

    Sollte gesichert (z.B https://keepvid.com/) und auf Youtube, Dailymotion, Vimeo etc hochgeladen werden. Leider schliesst die Plattform Vid.me am 15 Dezember 2017

    Antwort
  4. Der feministische Wahnsinn und seine staatliche Durchsetzung wird immer krasser. Das habe ich heute auf orf.at gefunden:

    Fragepflicht vor Sex: Schweden überlegt schärferes Gesetz. „#MeToo“-Kampagne schlägt Wellen

    In der Folge der „#MeToo“-Kampagne um sexuelle Belästigung und Übergriffe diskutieren mehrere skandinavische Länder über verschärfte Gesetze gegen Sexualstraftaten. „Sex muss freiwillig sein. Und ist er nicht freiwillig, so ist er illegal“, sagte Schwedens Regierungschef Stefan Löfven in einer Weihnachtsrede.

    Schweden will per Gesetz festlegen, dass man aktiv um Erlaubnis für Geschlechtsverkehr bitten muss. Das heißt: Es genügt nicht mehr, Nein zu sagen oder körperlich deutlich zu machen, wenn man keinen Sex will, sondern beide Sexpartner müssen ausdrücklich ihre Zustimmung geben. Sonst droht eine Verurteilung wegen Vergewaltigung, auch ohne erkennbare Auseinandersetzung oder Gewalt.

    Mündliche Genehmigung reicht

    Eine mündliche Genehmigung soll ausreichen. Wer sichergehen will, sollte sich aber etwas Schriftliches geben lassen, kommentierten Schweden in Internetforen. Die Zustimmungsregel soll dabei für alle gelten, sowohl für einander relativ unbekannte Paare als auch für solche in langjährigen Beziehungen inklusive Ehen. Das Gesetz umfasst auch gleichgeschlechtliche Beziehungen.

    Löfven sprach von einer „historischen Reform“, alle Parlamentsparteien stünden dahinter. Das neue „Einverständnis-Gesetz“ soll noch vor Weihnachten fertig sein und im Juli in Kraft treten. Mit dem neuen Gesetz sollen mehr sexuelle Handlungen als bisher als Vergewaltigung eingestuft werden, sagte der Premier. Es soll zwei neue Begriffe enthalten: fahrlässige Vergewaltigung und fahrlässiger sexueller Übergriff mit Haftstrafen von bis zu vier Jahren.

    Die Regierung hofft laut Löfven, mit dem auch didaktisch gemeinten Gesetz gerade auch ein Umdenken bei den Männern zu erreichen. Sie müssten lernen, dass Frauen nicht zum Sex überredet werden dürfen. In Schweden steht im kommenden Jahr eine Parlamentswahl an.

    Tausende Frauen machen Fälle öffentlich

    In den skandinavischen Ländern hat die „#MeToo“-Kampagne gegen sexuelle Übergriffe besonders hohe Wellen geschlagen. Tausende Frauen unterzeichneten öffentliche Aufrufe und machten eigene Erlebnisse öffentlich. Zahlreiche Männer in allen möglichen Branchen wurden entlassen, nachdem führende Zeitungen sie namentlich in Artikeln genannt hatten, in denen anonym gehaltene Frauen sie sexueller, teils Jahrzehnte zurückliegender sexueller Übergriffe bezichtigt hatten.

    Auch Norwegen und Dänemark überlegen Gesetz

    Auch in Norwegen fordern Opposition und Menschenrechtsinitiativen ein ähnliches Gesetz. Ein entsprechender Vorschlag sei aber trotz positiver Anhörungen auf Eis gelegt worden, kritisierte Amnesty Norge. „Die Regierung hat wenig Interesse gezeigt, ernsthaft gegen Vergewaltigung vorzugehen“, zitierte die norwegische Nachrichtenagentur NTB eine Sprecherin. Dabei zeige die „#MeToo“-Kampagne, wie nötig das sei.

    Auch in Dänemark fordert die Opposition schärfere Gesetze, die Frauen mehr Macht einräumten. Viele Frauen zeigten Belästigung nicht an, weil sie nicht glaubten, dass diese geahndet werde. Man müsse aber vorsichtig sein, dass ein solcher Vorschlag nicht lächerlich gemacht werde, sagte die justizpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten der Nachrichtenagentur Ritzau. „Gegner werden behaupten, dass man jetzt eine Unterschrift von seiner Geliebten braucht, bevor man das Licht ausschaltet.“

    http://anonym.to/?http://orf.at/stories/2419456/2419454/

    Das mit der Unterschrift vor dem Lichtausschalten wird wohl früher oder später auch noch kommen. Wer hätte noch vor wenigen Jahren diesen Wahnsinn für möglich gehalten? Jetzt soll ein Mann also nicht einmal mit einer Partnerin, mit der er schon in einer auch sexuellen Beziehung zusammenlebt, einfach so vom Schmusen übers Knutschen zum Sex übergehen dürfen, solange sie nicht irgendwann auf diesem Weg kundtut, daß sie keinen will, sondern er muß ganz von Anfang an ausdrücklich fragen. Und sofern er keine schriftliche Bestätigung von ihr hat, kann er nicht einmal sicher sein, daß sie hinterher nicht abstreitet, ihm eine mündliche Einwilligung gegeben zu haben, worauf es ihm so gehen kann wie den skandinavischen Männern in diesem Absatz aus dem obigen Artikel:

    Zahlreiche Männer in allen möglichen Branchen wurden entlassen, nachdem führende Zeitungen sie namentlich in Artikeln genannt hatten, in denen anonym gehaltene Frauen sie sexueller, teils Jahrzehnte zurückliegender sexueller Übergriffe bezichtigt hatten.

    Wie weit diese Entwicklung schon ins Abartige vorangeschritten ist, zeigt ein Vergleich mit dem, was in früheren, gesünderen Zeiten als normal angesehen und auch in der populären Unterhaltung propagiert wurde, zum Beispiel mit Wencke Myhres Lied „Das wär‘ John nie passiert“ von 1976:

    „Was ist denn das bloß für ein Mann,
    der nicht bis drei mehr zählen kann?

    Das wär‘ John nie passiert, das hätt‘ er nie gemacht,
    der wußte immer, was er wollte, was er tat.
    Das wär‘ John nie passiert, der wußte gleich Bescheid,
    der ging viel lieber einen Schritt zu weit.“

    Antwort
  5. Was ich schon länger noch zu diesem Artikel schreiben wollte, und zwar zu Jef Costellos Aussage „Vielmehr entspringt der Feminismus tiefsitzenden modernen Überzeugungen, die den Geist vom Körper trennen, die Biologie verleugnen ….“ im vorletzten Absatz:

    Diese Überzeugungen, die den Geist vom Körper trennen und die Biologie verleugnen, haben einen gar nicht so modernen Ursprung im Christentum, das die gedanklichen Grundlagen für den heutigen Antibiologismus mit seiner Leibfeindlichkeit und Jenseitsorientiertheit schon lange geschaffen hat.

    Antwort

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