Die Torheit des Staatsbürgernationalismus

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original The Folly of Civic Nationalism erschien am 8. November 2017 auf The Occidental Observer.

Staatsbürgernationalismus – die Idee, daß eine Nation wenig mehr ist als eine Anzahl abstrakter Ideen und nicht eine Gruppe von Menschen, die durch Blut aneinander gebunden sind. Die Idee, daß jeder, von überall her, eines Tages ein Amerikaner werden kann. Die Idee, daß Amerika ein Heimatland für alle ist, und daß wir alle Einwanderer sind. Die Idee, daß – wenn man die Gründerpopulation der Vereinigten Staaten, oder eigentlich jeder westlichen Nation, durch fremde Migranten ersetzt – auch die Nation erhalten bleiben wird, solange die Ideen erhalten bleiben.

Staatsbürgernationalismus: vielleicht das größte Hasardspiel aller Zeiten.

Der grundsätzliche Denkfehler des Staatsbürgernationalismus ist, daß das amerikanische und europäische Ideal Nichteuropäern beigebracht werden kann. Die Prinzipien und die Ethik, die unsere Zivilisation groß machten, entstanden aus der europäischen DNS. Es war kein Irrtum und kein magischer Dreck. Es gibt einen Grund, warum gewisse Ideale und Politikformen im Okzident erschienen und nirgendwo sonst in der Welt. Es gibt einen Grund, warum Nichtweiße die Wahrheiten nicht akzeptieren, die wir für selbstverständlich halten.

Wir können uns Fakten und Zahlen ansehen, die die Idee untermauern, daß es in einem breiten Spektrum von Belangen große Unterschiede zwischen Weißen und Nichtweißen gibt, und insbesondere zur fundamentalen Frage nach der angemessenen Rolle der Regierung. Nichtweiße glauben mit größerer Wahrscheinlichkeit, daß die Kontrolle durch die Regierung wichtiger ist als Individualrechte. Eine Studie von 2015 ergab, daß 50 % der Hispanics und 62 % der Schwarzen in den Vereinigten Staaten für Hassredegesetze sind, die es illegal machen würden, beleidigende Bemerkungen zu machen, verglichen mit 36 % der Weißen, die solche Gesetze unterstützen würden.

Pew Research stellte die Frage: „Was halten Sie für wichtiger – das Recht der Amerikaner auf Schußwaffenbesitz zu schützen, ODER den Schußwaffenbesitz zu kontrollieren?“ 75 % der Hispanics und 66 % der Schwarzen hatten das Gefühl, daß Schußwaffenkontrolle wichtiger sei als das Recht auf den Besitz von Feuerwaffen zu schützen. Auf der anderen Seite antwortete eine Mehrheit der weißen Amerikaner – 54 % -, daß Waffenrechte wichtiger seien als Waffenkontrolle. Nach Partei sortiert sehen wir, daß 70 % der Republikaner, verglichen mit 30 % der Demokraten, antworteten, daß der Schutz der Waffenrechte wichtiger sei als Waffenkontrolle.

Aus diesen Umfragen sehen wir sehr deutlich, daß die in unserer Bill of Rights präsentierten Ideen weit mehr von der weißen Mehrheit hochgehalten werden als von Schwarzen oder Hispanics. Man kann somit annehmen, daß weder die Verfassung noch die Bill of Rights eine nichtweiße Mehrheit überleben kann. Die Gründer verstanden, daß diese Art einer von hohem Vertrauen geprägten Nation, die den Individuen enorme Rechte gewährte, auf einer weißen Gesellschaft beruhte. Die Phrasen „für uns und unsere Nachkommen“ in der Verfassung und „freie weiße Personen von gutem moralischem Charakter“ aus dem Einbürgerungsgesetz von 1790 fassen recht ausdrücklich eine weiße Zukunft für die Vereinigten Staaten ins Auge.

Nichtweiße befürworten auch mit viel größerer Wahrscheinlichkeit eine Regierung, die vieles gratis zur Verfügung stellt. Pew fragte, ob die Leute „eine kleinere Regierung bevorzugen würden, die weniger Dienstleistungen bietet, oder eine größere Regierung, die mehr Dienstleistungen bietet.“ Die Ergebnisse waren bemerkenswert. Von den Schwarzen gaben 68 % an, daß sie eine größere Regierung mit mehr Dienstleistungen bevorzugen würden, verglichen mit 35 % der Weißen. Hispanics der ersten Generation antworteten mit kolossalen 81 %, Hispanics der zweiten Generation mit 72 %, solche der dritten und späterer Generationen mit 58 % und zeigten somit eine fortdauernde Abweichung von weißen Normen. Hispanics der zweiten Generation identifizieren sich tatsächlich mit größerer Wahrscheinlichkeit als Demokraten als Hispanics der ersten Generation – was bedeutet, daß der republikanische Wunschtraum, daß Migranten eines Tages genau wie sie sein werden, keine Grundlage in der Wirklichkeit hat.

Daher kann man annehmen, daß die Verfassung und die Bill of Rights eine nichtweiße Mehrheit nicht überleben werden. Nach Lage der Dinge ist die größte Bedrohung für  fundamentale Freiheiten und unsere Lebensart als Amerikaner nicht eine gegnerische Ideologie, sondern eine unnatürliche Veränderung der Demographie.

Es gibt ein gängiges Mißverständnis, daß die Politik, nicht die Population, das Ergebnis einer Stadt oder einer Nation bestimmt. Die liberale Politik der Neomarxisten von San Francisco ist nicht allzu verschieden von jener in Camden, New Jersey. Die Art von Ideologie, die Portland, Oregon, regiert, ist wohl recht ähnlich jener von St. Louis. Während San Francisco und Portland relativ sicher und sauber sind und funktionieren, gehören Camden und St. Louis zu den gefährlichsten Städten der Welt. Dies ist kein Ergebnis der Politik, sondern ein Ergebnis der Population. Funktionierende Gesellschaften, wie diejenige, die unsere Vorväter entwarfen, beruhten auf einer von hohem Vertrauen gekennzeichneten, hochintelligenten und fleißigen Bevölkerung.

Das Herz des Staatsbürgernationalismus, die Idee, daß eine Nation ein Konzept ist, daß wir als Amerikaner nichts als eine verschiedenartige Gruppe sind, die locker durch die Verfassung aneinander gebunden ist, ist sowohl in der Theorie als auch in der Praxis eine lachhafte Vorstellung. In der Theorie bedeutet sie, daß alle sieben Milliarden Bewohner der Welt einfach Amerikaner sind, die noch nicht hierher migriert sind. Sie bedeutet, daß, solange ihre Formulare ordentlich ausgefüllt sind und sie an dieselben Werte „glauben“, auf denen die Nation begründet wurde, jeder sofort zu einem Amerikaner werden kann. In der Praxis sehen wir, daß die Mehrheit der Nichtweißen nicht einmal die minimalsten Standards dessen erfüllt, was es bedeutet, ein Amerikaner zu sein. Gemäß ihrem eigenen Eingeständnis glauben die meisten nicht an einige unserer grundsätzlichsten Prinzipien, das Recht auf Redefreiheit und das Recht, Waffen zu besitzen und zu tragen. Diese sehr grundlegenden Ideen sind für den fremden Geist oft unbegreifliche Abstraktionen. In gewissem Sinne kann man das so ausdrücken, daß die Nachkommen der Gründungspopulation unserer Nation die einzigen wahren Amerikaner sind, alle andere sind Staatsbürger auf dem Papier, bloße Gäste in einem fremden Land.

Umfassende Freiheiten und minimales Eingreifen der Regierung beruhen auf einer weißen Bevölkerung. Die Art von Freiheit, die uns gewährt wurde, erfordert ein gewisses Maß an Eigenverantwortung und Beharrlichkeit. Dies sind Dinge, die den globalen Massen nicht beigebracht werden können. Ausländer werden niemals allzu sehr an Redefreiheit oder begrenzter Besteuerung und begrenzten Regierungen interessiert sein, oder am Recht, Feuerwaffen zu besitzen, weil keines dieser Dinge ein Teil ihrer Kultur ist, da sie nicht Teil ihrer DNS sind. Diese westlichen Werte sind keine bloßen Abstraktionen oder Konzepte, sie sind Dinge, die es nur im Westen gibt, weil sie aus dem westlichen Geist kommen.

Wenn wir unsere gemeinsame Kultur beseitigen, die aus Rasse stammt, aus unserer gemeinsamen Geschichte und unseren gemeinsamen Traditionen, dann haben wir keine Nation mehr. Uns bleibt nichts als ein multinationaler Konzern, der von entwurzelten, atomisierten und amorphen Proleten bewohnt wird, die ohne eine Identität durchs Leben schlendern, außer vielleicht als Fan einer bestimmten Footballmannschaft oder als Besitzer eines bestimmten Automodells.

***

Meine Ansichten werden oft mit Fragen konfrontiert wie „Was ist mit den Minderheiten (Nichtweißen), die für Trump stimmten?“ und „Was ist mit Migranten, die sich in den USA sehr gut machen, wie Inder und Ostasiaten?“ Ich antworte immer: „Was ist mit ihnen?“ Inder, Ostasiaten, Schwarze oder Hispanics zu zitieren, die auf das ferne Ende der Glockenkurve entfallen, distanziert sie in keiner Weise von ihren kollektiven ethnischen Gruppen, noch können sie uns für die beträchtliche Auszehrung entschädigen, die ihr Volk in unserer Nation verursacht.

„Ansässige“ Latinos, die für Trump stimmten und sich für „legale“ Migration einsetzen, sind nicht unsere Verbündeten. Legale Migration ist eine globalistische Fiktion, um die europäischen Völker davon zu überzeugen, daß die Invasion in unseren Heimatländern gerechtfertigt ist, solange sie von der Regierung genehmigt wurde. Wenn 200 Millionen „legale“ Mexikaner in die USA kommen, macht es das irgendwie besser, wenn wir gezwungen werden, in Nordmexiko zu leben? Überhaupt nicht. Wohlgemerkt, die Engländer wurden durch „legale“ Migration zu einer Minderheit in London. Was jene „ansässigen“ Latinos wirklich sagen, ist, daß sie in unser Heimatland kommen, von der von uns geschaffenen Gesellschaft profitieren und sicherstellen wollen, daß die Auslöschung langsam genug geschieht, daß sie die schädlichen Auswirkungen nicht erleben werden.

Die Idee, daß „hochqualifizierten“ Migranten erlaubt werden sollte, in die Vereinigten Staaten oder nach Europa zu kommen, um zu arbeiten oder eine Bildung zu erhalten, ist gleichermaßen sowohl in der Theorie wie auch in der Praxis absurd. Inder, Afrikaner und Asiaten, die in die Vereinigten Staaten kommen, um höhere Bildungsabschlüsse zu bekommen, werden von den meisten als etwas Wunderbares gesehen, und es ist weit davon entfernt.

Mir fiel die unglaubliche Ironie auf, als eine Freundin mir von ihren kürzlichen Reise nach Afrika als Teil einer Gruppe von „Ärzte ohne Grenzen“ erzählte, die dort humanitäre Gesundheitsversorgung betrieb. Ich fragte, ob die Gruppe, mit der sie unterwegs war, großteils weiß war. Sie war zuerst verblüfft über die Frage, wie es die meisten Leute sind, wenn irgendjemand freimütig über Rasse spricht. Die Wahrheit ist, daß die Mehrheit der Menschen, die nach Afrika, Indien und Asien reisen, um humanitäre Hilfe zu leisten, weiß ist. Die Ironie ist, daß die besten afrikanischen, indischen und asiatischen Studenten routinemäßig in die Vereinigten Staaten strömen und dabei ihr eigenes Heimatland hinter sich lassen, ihr eigenes Volk im Stich lassen, um mehr Geld in den Staaten zu verdienen. Dieselben Leute, die oft als Beispiele für amerikanische „Erfolgsgeschichten“ verwendet werden, verdrängen nicht nur dank Vielfaltsquoten im Land geborene weiße Amerikaner in medizinischen Programmen an Universitäten, sondern sie verschärfen auch das Problem in ihren Heimatnationen. Sie lassen ihren eigenen Stamm hinter sich, einfach um mehr Geld zu machen. Motiviert von purer Habgier. Und dann wird die Knappheit an medizinischen Profis überall in der Dritten Welt durch altruistische Weiße aufgebessert, wo die Leute, die in jenen Nationen medizinische Gratisversorgung bieten sollten, Jahre zuvor weggegangen sind, um das materielle Drum und Dran einer weißen Nation zu genießen, in einem weißen Viertel zu leben und ihre Kinder in weiße Schulen zu schicken.

***

Staatsbürgernationalisten glauben an die Emma-Lazarus-Israel-Zangwill-Emmanuel-Celler-Horace-Kallen-Version von Amerika – keine Überraschung, denn sie und Leute wie sie schufen die Idee und förderten sie das ganze zwanzigste Jahrhundert hindurch. Sie bewerben das Bild von Amerika als Schmelztiegel, oder in jüngerer Zeit die Idee, daß Nichtweiße ihre ethnischen Identitäten beibehalten. Sie haben die bizarre Vorstellung, daß die Gründerväter einander ihre „Leben, Vermögen und heilige Ehre“ gelobten, um ein „Heimatland für alle“ zu schaffen. Damit weisen sie ausdrücklich die Ansicht der Gründerväter darüber zurück, was es bedeutet, ein Amerikaner zu sein, sowie nahezu 175 Jahre an Gesetzen, die die Einwanderung auf Europäer beschränkten.

Bestenfalls sind Staatsbürgernationalisten Leute, die denken, daß Steuern zu zahlen, was die meisten Migranten nicht tun, und einen Glauben an eine Anzahl von Werten vorzutäuschen einen zum Amerikaner macht. Im schlimmsten Fall glauben diese weichen Globalisten, daß der mexikanische Junge, der in Texas geboren wurde, nachdem seine im neunten Monat schwangere Mutter über die Grenze gehüpft war, genauso amerikanisch ist wie jemand, dessen Familie in der Revolution kämpfte.

Das Endergebnis des Staatsbürgernationalismus ist, daß weiße Familien ein Drittel ihres Einkommens an Steuern bezahlen, um eine Familie von sieben Somalis zu ernähren, unterzubringen, zu bekleiden und schulisch zu unterrichten, die zweimal soviel Wählerstimmenmacht hat wie die weiße Familie, die sie finanzierte. Staatsbürgernationalismus ist eine Ideologie, die meint, daß Somalis, die am JFK Airport ankommen, von ihrem Vertreter der Hebrew Immigrant Aid Society abgeholt und zu ihrer neu eingerichteten Wohnung gefahren werden, genauso amerikanisch sind wie die Person, deren Familie auf einer 50tägigen Schiffsfahrt aus England hierherkam, mit ein paar Pence in ihren Taschen.

Niemand, nicht einmal der leidenschaftlichste globalistische, wurzellose Liberale und Befürworter offener Grenzen würde behaupten, daß Japan oder Israel bloß eine Anzahl von Ideen und Überzeugungen seien. Japan ist das Heimatland des japanischen Volkes, und Israel ist der jüdische Staat. Dies erscheint als ziemlich offensichtlich. Doch dieselbe axiomatische Binsenwahrheit wird gänzlich fallengelassen, wenn es um europäische Nationen geht. Jahrzehnte der multikulturellen Propaganda und selbstmörderischen Einwanderungspolitik und eine weitverbreitete Vertuschung durch die Medien und politischen Eliten haben mehrere Generationen von Europäern davon überzeugt, daß unsere angestammten Heimatländer keineswegs uns gehören. Uns wird gesagt, daß die Nationen, die unsere Vorväter schufen und verteidigten und für die sie starben, uns nur soviel gehören wie jedem der sieben Milliarden Menschen auf der Welt, der es schafft, an unseren Ufern angespült zu werden.

Sogenannte Konservative halten immer noch hoffnungslos an linken Platitüden fest: „Wir sind eine Nation von Einwanderern“ und „Vielfalt ist unsere größte Stärke.“ Diese Platitüden behaupten, daß wir unbegrenzte Migration aus der Dritten Welt zulassen sollten, weil Europäer einst in die Vereinigten Staaten einwanderten, nachdem von Anglo-Nationalisten eine Nation spezifisch für Europäer geschaffen wurde.

[Politiker der] Demokraten verstehen sehr wohl, daß sie die Weißen nie davon überzeugen werden, „Hassredegesetze“ zu erlassen. Der einzige Weg besteht darin, genügend nichtweiße Wähler zu importieren, um ihre Agenda zu verwirklichen. Die Linke versteht dies instinktiv. Sie wissen ohne Zweifel, daß der Weg zur Umgestaltung dieser Nation nach ihrem Ebenbild in der Veränderung der Demographie und in der Vernichtung der Gründungspopulation besteht. Jeder auf Seiten der Rechten, der an die Idee des Staatsbürgernationalismus glaubt, oder an irgendeinen anderen Nationalismus außer dem ethnischen Nationalismus, ist entweder vorsätzlich blind oder nichts als ein weicher Globalist.

Alles in der Politik – und ich meine alles – dreht sich letzten Endes um Rasse. Alles andere ist in Wirklichkeit ziemlich zweitrangig. Nationen können Hungersnot, Kommunismus, Seuchen, Krieg und Pest überleben, aber sie können keine Massenmigration überleben.

Überzeugungen allein ergeben keine Nation. Wir sind ein Volk, das durch Geschichte, Kultur, Erbe und Blut aneinander gebunden ist. Wenn wir ausgetauscht werden, wenn die Gründungspopulation Amerikas oder irgendeiner anderen europäischen Nation durch diejenigen ersetzt wird, die nichts als Staatsbürger auf dem Papier sind, bloße Besucher und Wohlfahrtstouristen, dann stirbt die Nation zusammen mit der Gründerpopulation.

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Für das „Land“ – oder für das Volk? von mir (als Deep Roots)

Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom

Die Afrikanisierung Amerikas von Kevin Alfred Strom

Europa und Europäertum von Dominique Venner

Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

Rasse: Das erste Prinzip von Gregory Hood

Richtigstellung der Frage: Vermeidung von Trumps fatalen Halbmaßnahmen von John Morgan

Worum es in der Einwanderungsdebatte wirklich gehen sollte von Ted Sallis

Die Kultur der Kritik (7): Jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik von Kevin MacDonald

Wählen Sie einen Stamm, irgendeinen Stamm und Wählen Sie einen Stamm – irgendeinen Stamm; Teil 2 von El Inglés

Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist von Fjordman

D.N.Rebs Zukunftsvision

„How Whites took over America“ (ein satirisches Video von Horus the Avenger mit Transkription des englischen Textes)

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Ein Kommentar

  1. Harald

     /  November 29, 2017

    Beim Thema „Werte“ sollte man nicht vergessen, dass auch ein wie auch immer gearteter Gottestaat ein Gebilde ist, dessen Einwohner die gleichen Werte teilen.
    Offensichtlich sind die „Werte“ eine Strohpuppe, die in der Rabulistik des Systems Verwendung findet, um Zudringlinge mit tatsächlich anderen Wertvorstellungen durch falsche Argumente einzuschleusen.
    Die Frage ist natürlich: Was sind die gerade gültigen Werte und wer hat die Deutungshoheit (In den USA natürlich real die jüdischen Verschwörer und Manipulateure, die den Begriff erst eingeführt haben).

    Des Weiteren fragt man sich beim „Werte“-Begriff was denn tatsächlich passieren soll, wenn jemand nicht die gleichen „Werte“ teilt, wie die angeblichen von der Nation geforderten. Die Nichtdurchsetzbarkeit der „Werte“ zeigt sehr eindrücklich, das Werte nur ein vorgeschobenes Mittel zum „Bequatschen“ von Einwanderungsgegnern sind.

    Die Abstammung selbst ist gerade aufgrund der Fortschritte in der DNA Analyse ein sehr viel zuverlässigerer Indikator (da real anwendbar) zur Bestimmung der Gruppenzugehörigkeit. Er alleine wird aber nicht ausreichen, da man nur auf Basis der Abstammung nicht die Gruppen von Verrätern loswerden kann, die sich trotz gleicher Abstammung gegen ihre Volksgenossen wenden.

    Eine langfristige Existenz einer Gruppe kann daher nur aus einer Kombination von Abstammung- und Mechanismen zum Selbsterhalt der Gruppe (z.B. dem Ausschluss von inneren Feinden) bestehen. Alle anderen „Werte“, Gesetze etc. ergeben sich aus langfristigem Denken bezüglich des Gruppenselbsterhalts. Ich denke auch, dass die wahrscheinlich in alten Zeiten implizit bekannten Regeln zum Gruppenselbsterhalt explizit ausformuliert werden müssen.

    Antwort

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