Juden und Geisteskrankheit

„Jeder ist ein bißchen paranoid.“ – Woody Allen

Von Huntley Haverstock, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews & Mental Illness erschien am 7. November 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Dieser Essay wurde durch das hervorragende Interview zwischen Greg Johnson und Mike Enoch, „Forced to Be Free“, im kürzlich herausgegebenen You Asked For It: Selected Interviews, Vol. 1 inspiriert. Dieses thematisch weitgefaßte Interview behandelt ein riesiges Spektrum von Themen und dient insgesamt – wie auch das ganze Buch – als absolut hervorragende Einführung in unser ganzes Projekt für „Normalos“, die wegen der Themen, für die wir uns interessieren, nicht „spergeln“ [im Original: „sperg out“, d. Ü.] – um das für die Normalos zu übersetzen: ich rede über normale Leute (das ist definitiv keine Beleidigung an euch), die zu beschäftigt mit dem wirklichen Leben sind, um Freizeit dafür zu verwenden, die Themen, über die wir reden, in dem neurotischen Maß von Detailliertheit zu studieren, das nötig ist, um die gesellschaftliche Konditionierung wirklich zu durchbrechen und sie so zu sehen zu beginnen, wie wir es tun.

Insbesondere dieses Interview zeigt uns zwei intellektuell neugierige, geistig stabile und grundsätzlich mitfühlende Männer, die von den Schritten erzählen, die sie auf einer ehrlichen intellektuellen Reise auf der Suche nach der Wahrheit um der Wahrheit willen unternommen haben. Ob man ihren Schlußfolgerungen zustimmt oder nicht, dieses Interview präsentiert uns aufrichtige und offenkundig wohlmeinende menschliche Wesen in einem echten Streben, die Welt um sie herum zu begreifen, und das Bild, das wir bekommen, hat keine Ähnlichkeit mit der Pappfigur-Karikatur der Medien vom ignoranten rassistischen „Neonazi.“ Sie haben sogar negative Dinge über Nazideutschland zu sagen – in dieser Konversation zwischen zwei „Neonazis“, die sich im allgemeinen an ein Insiderpublikum richtet.

Es gab nur eine Passage, von der ich dachte, daß sie für jene „Normalos“, mit denen wir so dringend effektiv zu kommunizieren lernen müssen, als mißtönend rüberkommen würde. Um es klarzustellen: Ich denke, daß das in dieser Passage diskutierte Thema wahr ist. Es ist nur nicht das, womit ich den durchschnittlichen „Normalo“ zum Nachdenken über das Thema hinführen würde. Und das ist der Grund, warum ich es für möglich hielt, daß ein kleiner Teil unserer Welt davon profitieren könnte, wenn ich diese Kombination aus persönlichen Erfahrungen (aus meinem vorherigen Artikel Why I Write: The Jewish Question) und objektiven Daten (nachfolgend) weitergeben würde. Diese Passage lautet ungefähr wie folgt:

Eines der Dinge, über die wir redeten, bevor wir mit der Aufzeichnung begannen, ist dieses seltsame bei Leuten, die an Manien leiden, zwischen Großartigkeit, wo sie das Gefühl haben, sie seien Gott, oder daß Gott in ihnen sei, oder daß jeder Gott sei, und dann haben sie diese überschwengliche Grandiosität, wo sie buchstäblich das Gefühl haben, als seien sie das ganze Universum… Was dann passiert, ist, wenn die Leute nicht angemessen auf einen reagieren, wenn man sagt, daß man Gott sei, daß man das Gefühl bekommt, sie seien irgendwie böse. Man beginnt dann die überempfindliche, paranoide, hasserfüllte Seite zu bekommen. Die Seite, die sich zum Opfer gemacht und verfolgt fühlt.

Nun, das klingt für mich im Grunde ganz einfach nach Juden, weil sie die grandiose Vorstellung haben, sie seien Gottes auserwähltes Volk, sie seien ein Licht auf die Nationen, sie hätten der Welt all diese wunderbaren Dinge gegeben. Und wenn die Leute sie nicht in einer Weise behandeln, die sich mit ihrem grandiosen Selbstbild deckt, dann nehmen sie immer an, daß diese Leute irgendein Problem haben, daß diese Leute böse seien, böswillig, daß sie Pläne gegen sie schmieden würden, daß sie versuchen würden, sie zu vernichten… obwohl sie das mächtigste Volk auf diesem Planeten sind – und nicht zögern würden, den Planeten zu zerstören, wenn sie das Gefühl hätten, daß ihre eigene Existenz bedroht ist – haben diese Leute dennoch die Psychologie von in die Enge getriebenen Ratten, die denken, daß jede Sache für sie existenzbedrohlich sei.

Aber es ist ein verblüffender Zufall, nicht wahr? Das gesamte jüdische religiöse Narrativ enthält diese Dichotomie buchstäblich genau in seinem Zentrum. Das gesamte historische Narrativ des Alten Testaments könnte in zutreffender Weise ungefähr so zusammengefaßt werden: „Wir sind von jedem fremden Volk, unter dem wir jemals gelebt haben, verfolgt worden – weil wir, und einzig wir, Gottes auserwähltes Volk sind.“ Das Nebeneinander von Grandiosität und Verfolgungskomplex befindet sich genau im Kern des gesamten Narrativs, und es ist auch in der Beziehung zwischen den Juden und Gott, die im Alten Testament detailliert dargelegt wird – „Gott hat uns immer für die geringste Abweichung von heiligem Verhalten schwerer bestraft als andere – weil er uns als sein bevorzugtes Volk auserwählt hat.“ Das historische Narrativ und das religiöse Narrativ sind beide in fundamentalster Weise um genau dieses übergreifende Thema zentriert. Noch einmal, ich habe schließlich einen Punkt erreicht, wo ich einfach nicht anders konnte als mich zu fragen, ob es schierer Zufall war, daß sich dies so stark mit den Erfahrungen überlappte, die ich in meinem letzten Artikel detailliert beschrieben habe.

Und so, wie ich in meinem Essay schloß, suchte ich sie nie absichtlich, aber ich wurde dazu bereit, tieferen Erklärungen dafür zuzuhören, warum es solche Verhaltenstrends geben sollte, als sie mir schließlich präsentiert wurden. Hier sind die anfänglichen Skizzen inakzeptabler Hassfakten, die ich – ohne vorsätzliche Suche meinerseits – im Laufe der Zeit angesammelt habe und die sich in meinem Kopf wie Puzzleteile zusammengefügt haben, um die Erfahrungen zu erklären, die ich als junger Liberaler durchgemacht habe, der Dinge schätzte wie Gegnerschaft zum Krieg, Nichtverstümmelung der Genitalien von Kindern und daß man Frauen nicht wegen der Überzeugungen ihrer Kinder angreifen solle.

Erstens, ob man den Begriff „Rasse“ angemessen findet oder nicht, sind aschkenasische Juden höchst definitiv eine genetisch einzigartige und eng verwandte Population. Laut 2014 durchgeführten Studien sind aschkenasische Juden soweit eine „Inzuchtpopulation“, daß alle Aschkenasim mindestens Vettern 30. Grades sind. Diese Forschungsarbeit zeigt, daß die modernen aschkenasischen Juden von einer Ursprungspopulation begründet wurden, die nicht mehr als 350 Menschen umfaßte. Es ist daher eine allgegenwärtige Tatsache in der modernen genetischen Forschung, daß aschkenasische Juden genau deshalb als Testsubjekte vieler genomweiter Assoziationsstudien bevorzugt werden, weil Aschkenasim als Ganzes einander genetisch so ähnlich sind, daß dies die Isolierung der Korrelationen zwischen individuellen genetischen Unterschiedene und verschiedenen Ergebnissen viel leichter macht.

Ob es einem gefällt oder nicht, die schlichte Tatsache ist, daß es die meisten Stereotype aus einem Grund gibt — wegen tatsächlicher Beobachtungen in der wirklichen Welt; und das Stereotyp der neurotischen jüdischen Mutter ist wahrscheinlich keine Ausnahme. Beruhend auf Daten von über 9000 Subjekten seit 2002 geben satte 65 % der jüdischen Frauen an, in dem Monat vor der Erhebung eine schlechte geistige Gesundheit gehabt zu haben – verglichen mit 32 % der schwarzen Männer und 43 % der schwarzen Frauen.

Jordan Peterson hat in seinen öffentlichen Reden ständig auf Forschungen verwiesen, die zeigen, daß Frauen dazu veranlagt sind, im Durchschnitt viel neurotischer zu sein als Männer. Forschungen zu den „Big 5” unter den Persönlichkeitsmerkmalen bestätigen dies ständig. Während wir wenig direkte Forschungsergebnisse zu Rassenunterschieden bei den „Big 5“ unter den Persönlichkeitsmerkmalen haben und uns hauptsächlich darauf stützen, indirekte Wege zu finden, um selbst Korrelationen zu identifizieren, deuten die minimalen Beweise, die es doch gibt, eindeutig darauf hin, daß Juden auch beim Neurotizismus höhere Werte aufweisen als Nichtjuden.

Jüdische Frauen bekommen daher das Schlechteste aus beiden Welten. In The Jewish Chronicle schreibt eine jüdische Autorin namens Jennifer Lipman: „Rabbis rufen in ihren Predigten mit einer Pointe über neurotische Juden Gelächter hervor. Wir machen diese Charaktere zu den Stars unserer Sommerlager-Satiren. Wir fassen es als Ehrenzeichen auf, eine Phobie zu haben, als Zeichen, daß wir richtige Juden sind… Ich bin eine von ihnen, nachdem ich seit mehr als einem Jahrzehnt unter Schlafstörungen gelitten habe. Ich mache mir Sorgen ums Einschlafen, darum, schlafend zu bleiben, genug Schlaf zu bekommen oder ohne Schlaf zu überleben. Ich mache mir Sorgen darum wieviel ich mich um dies sorge… Das Stereotyp ist witzig, weil es wahr ist… [Aber] Jedes Mal, wenn wir darüber witzeln, daß alle Juden in einer Therapie sind, machen wir es den Leuten schwerer, ehrlich darüber zu reden, daß sie es sein könnten… Das Stereotyp des neurotischen Juden mag uns zum Kichern bringen, aber es ist nicht immer etwas zum Lachen.“

Diejenigen von uns, die ehrlich wegen der Wirkung besorgt sind, die mächtige Juden von George Soros bis Henry Kissinger auf den Weg des amerikanischen politischen Systems gehabt haben, würden dem beipflichten. Wir leben in einer Welt, wo die liberale Presse offen Artikel weißer Autoren feiert, die Dinge sagen wie: „Ich bin geisteskrank, und ich sollte niemals eine Schußwaffe besitzen.“ Untertitel: „Die Entscheidung, eine Schrotflinte zu kaufen, hätte mir nie freistehen sollen.“ Wäre vor diesem Hintergrund eine Aussage: „Ich bin neurotisch und sollte nie ein ganzes Militär voller Schußwaffen besitzen“ wirklich so viel beleidigender?

Die meisten Menschen werden bereits wissen, daß Tay-Sachs eine einzigartig jüdische Krankheit ist. Dieses Leiden zerstört zunehmend Neuronen im Gehirn und im Rückenmark, und mit Stand von 2010 sterben Kinder, die die Krankheit erben, selbst bei bestmöglicher Behandlung fast immer bis zum Alter von 4 Jahren. Annähernd einer von 3600 aschkenasischen Juden ist bei der Geburt betroffen; einer von 27 trägt die Veranlagung. Während es das Leiden bei nichtjüdischen Populationen gibt (teilweise aufgrund von Mischehen), ist es bei ihnen dennoch enorm viel seltener, mit etwas zwischen einem von 250 bis einem von 300 Trägern in den anderen Populationen, die am wahrscheinlichsten betroffen werden (Iren, Franzosen, Frankokanadier, Cajuns und pennsylvanische Holländer). Die Webseite Jewish Genetic Diseases sagt uns bezüglich spät ausbrechender Tay-Sachs-Krankheit: „Im 4. Lebensjahrzehnt gehören zu den geistigen und Verhaltensabnormitäten bipolare Störungen und Psychosen.“

Mit Stand von 2013 hat eine Studie an mehr als 25,000 jüdischen Individuen, die von Wissenschaftlern am Feinstein Institute for Medical Health in Manhasset, New York, und an der Hebräischen Universität von Jerusalem abgegeben wurde, Gene identifiziert, die aschkenasische Juden anfälliger für Schizophrenie und manische Depression machen. Spezifisch fand man, daß diese bestimmte Mutation des Gens NDST3 bewirkt, daß Aschkenasim um 40 % wahrscheinlicher Schizophrenie oder manische Depressionen entwickeln.

Haben wir Pro-Kopf-Zahlen darüber, was dies in der realen Welt bedeutet? Während wir keine aktuellen Pro-Kopf-Daten über rassische Repräsentation in psychiatrischen Kliniken haben, haben wir doch Daten aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, die hier in einem Online-Archiv des vollen uneditierten Texts der Jewish Encyclopedia von 1906 gesammelt sind. Die Ergebnisse entsprechen alle, ohne Ausnahme, dem Rest der bisher hier gemachten Beobachtungen: „Aus Statistiken, die von Buschan gesammelt wurden, schließt er, daß [Juden] vier- bis sechsmal anfälliger für Geisteskrankheiten sind als Nichtjuden. Lombroso zitiert Servi („Gli Israeliti di Europa“, 1872) dahingehend, daß es in Italien einen Verrückten unter 391 Juden gibt, nahezu viermal soviele wie unter der katholischen Bevölkerung jenes Landes. Verga („Archivio di Statistico“, 1880) zeigt, daß es 1870 einen Verrückten unter 1775 Katholiken in Italien gab, während es bei den Juden den alarmierenden Anteil von einem Verrückten unter 384 der Population erreichte…“ Noch einmal, sogar schon damals 1906 wurde derselbe Trend in jedem einzelnen Land gefunden, für das wir Daten haben. Wieviele Zufälle kann es geben?

Die Jewish Enzyklopedia von 1906 Encyclopedia merkt auch in ihrem Eintrag über Nervenkrankheiten an:

„Die Juden haben mehr Krankheiten des Nervensystems als die anderen Rassen und Völker, unter denen sie wohnen… Hysterie und Neurasthenie [Nervenschwäche] scheinen am häufigsten zu sein. Manche Ärzte mit großer Erfahrung unter Juden sind sogar soweit gegangen zu erklären, daß die meisten von ihnen neurasthenisch und hysterisch sind…. Raymond sagt, daß Hysterie in Warschau sowohl unter jüdischen Männern wie auch jüdischen Frauen sehr häufig anzutreffen ist. Die jüdische Bevölkerung dieser Stadt allein ist fast ausschließlich die unerschöpfliche Quelle hysterischer Männer in den Kliniken des gesamten Kontinents („L’Etude des Maladies du Système Nerveux en Russie“, S. 71, Paris, 1889)… Binswanger, Erb, Jolly, Möbius, Löwenfeld, Oppenheim Féré, Charcot, Bauveret und die meisten der anderen Spezialisten für Nervenkrankheiten sprechen davon in ihren Monographien über Neurasthenie und Hysterie und weisen darauf hin, daß Hysterie beim Mann, die bei anderen Rassen so selten ist, unter den Juden recht häufig ist. In New York City ist von Collins gezeigt worden, daß unter 333 Fällen von Neurasthenie, die unter seine Beobachtung kamen, mehr als 40 Prozent jüdischer Herkunft waren, obwohl seine Klientel nicht auffallend ausländischer Herkunft war („Medical Record“, 25. März 1899).“

Wohlgemerkt: dies stammt nicht aus den Protokollen der Weisen von Zion. Dies stammt aus der Jewish Encyclopedia. Die American Jewish Archives haben sie „das monumentalste jüdische Wissenschaftswerk moderner Zeiten“ genannt, und Rabbi Joshua L. Segal stellt fest: „Für Ereignisse vor 1900 wird sie als wissenschaftlich jeder der neueren in Englisch geschriebenen Jewish Encyclopedias überlegen betrachtet.“ Ihre Autoren waren jüdisch.

Dies macht ein besonders amüsantes Zusammentreffen aus der Tatsache, daß so viele der führenden Leuchten der Antipsychiatriebewegung – von Thomas Szasz in den Vereinigten Staaten bis zu Roy Porter in Britannien – von jüdischer Herkunft gewesen sind. In seinem eigenen Werk, das die Existenz von Drogenmißbrauch wie auch von Sucht bestreitet, machte Thomas Szasz Parallelen wie diese recht explizit: „Die Nazis sprachen davon, ein Judenproblem zu haben. Wir sprechen nun davon, ein Drogenmißbrauchsproblem zu haben. Tatsächlich war ‚Judenproblem‘ der Name, den die Deutschen ihrer Verfolgung der Juden gaben; ‚Drogenmißbrauchsproblem‘ ist der Name, den wir der Verfolgung von Menschen geben, die bestimmte Drogen nehmen.“ Dies schweift weit vom Thema ab, aber dieser Absatz verdient wirklich seinen eigenen Essay. Szasz behauptet wörtlich, daß die Juden in gleicher Weise Opfer Nazideutschlands gewesen seien, wie es Menschen sind, die ins Gefängnis gesteckt werden, weil sie unter Methamphetamineinfluß in der Stadt herumlaufen. War diese Analogie ernsthaft als Weg beabsichtigt, um Mitgefühl für Leute zu erwecken, die Meth nehmen?

Jedenfalls, wie hat die Öffentlichkeit in Israel auf die Verbreitung genetischer Störungen in der Kindheit in seiner gesamten Gesellschaft reagiert? Sie haben mit einer gesetzlichen Neuheit reagiert, die als Gerichtsverfahren wegen „unrechtmäßigen Lebens” bekannt geworden ist, bei denen die Eltern einen Arzt verklagen, der fötale Abnormitäten nicht erkannt und den Eltern nicht geraten hat, das Kind abzutreiben. Während ähnliche Klagen wegen behinderter Kinder in anderen Ländern eingereicht werden, sind diese Klagen einzigartig, weil sie spezifisch Schadenersatz dafür fordern, daß das Kind nicht abgetrieben wurde. Wie Rabbi Abraham Steinberg, ein Medizinethiker an der Hebrew University-Hadassah Medical School in Jerusalem sie beschreibt, gehen diese Eltern buchstäblich „in den Zeugenstand und sagen ihren Kindern: ‚Es wäre besser gewesen, wenn ihr nicht geboren worden wärt‘.“

Nun, hier gibt es eine extrem wichtige Tatsache, die man im Kopf behalten sollte: wenn eine Person Gene trägt, die zu Schizophrenie führen können, und diese Gene nicht exprimiert werden, oder wenn sie nicht die richtige Kombination von Genen haben, um tatsächlich das volle Spektrum der Symptome einer ausgewachsenen Schizophrenie aufzuweisen, können die Gene, die bei ihnen exprimiert werden, ihnen in Wirklichkeit dennoch manche, aber nicht alle der Symptome der Schizophrenie in etwas weniger extremer Intensität bescheren. Es gibt tatsächlich ein ganzes Spektrum sogenannter Störungen aus dem Schizophrenie-Spektrum. Die Liste umfaßt Schizophrenie, schizoaffektive Störung, Wahnstörung, schizotype Persönlichkeitsstörung, schizophreniforme Störung und kurze psychotische Störung. Forschungen haben ausdrücklich das sehr klare Ergebnis erbracht, daß alle diese Störungen in Familien zusammenlaufen, die höhere Schizophrenieraten haben als der Durchschnitt. Und was ist die moderne aschkenasisch-jüdische Population? Recht wörtlich eine große Familie von Vettern mindestens 30. Grades.

Schizotype Persönlichkeit ist eine Diagnose, die auf der Annahme beruht, daß „Psychose“ eine weniger klare Kategorie ist als das ganz extreme Ende eines Kontinuums, das ein recht breites Spektrum von Verhaltensweisen und psychologischen Orientierungen enthält. Der Forschung nach läuft die schizotype Persönlichkeit auf vier Faktoren hinaus:

1) Ungewöhnliche Erfahrungen: Die Veranlagung zu ungewöhnlichen Wahrnehmungs- und anderen kognitiven Erfahrungen, wie Halluzinationen, magische oder abergläubische Überzeugungen und Interpretationen von Ereignissen (siehe auch Wahnvorstellungen).

Ein Artikel in The Jewish Magazine stellt fest: „Viele starke Glaubensvorstellungen existierten und existieren immer noch in der jüdische Gemeinschaft, keine mehr als jene bezüglich des bösen Blicks … In breitem Sinne ist der böse Blick erschreckend und etwas, vor dem die meisten Juden in Furcht leben, wobei Eltern neugeborener Babies sich große Mühe machen, um ihr Kind zu schützen. Von daher die Praxis, ein rotes Band oder eine rote Schnur an die Wiege eines Kleinkindes zu binden, oder in manchen Fällen an ihre Unterwäsche, um einen Schutz vor bösen Schwingungen sicherzustellen…“

2) Kognitive Desorganisiertheit: Eine Neigung dazu, daß Gedanken entgleisen, desorganisiert oder flüchtig werden (siehe auch formale Denkstörung).

Die oben abgeschnittene Passage geht so weiter: „…rot war einfach deshalb die ausgewählte Farbe, weil sie bei der Schaffung des ursprünglichen Tempels benutzt wurde, die rote Schnur leitete sich von einer bestimmten Wurmart ab, und es war Rabbi S. R. Hirsch, der hervorhob, daß, obwohl der Wurm die niedrigste Form der Schöpfung ist, ohne seinen Faden der Tempel nie gebaut worden wäre. Und so wird der Mensch, wann immer er das rote Band betrachtet, daran erinnert, daß eine Person in Wirklichkeit so bescheiden ist wie ein Wurm, wobei diese Bescheidenheit letztendlich die Hauptwaffe gegen den ‚bösen Blick‘ ist.“

3) Introvertierte Anhedonie: Eine Neigung zu introvertiertem, emotional flachem und asozialem Verhalten, verbunden mit einer mangelnden Fähigkeit, Vergnügen bei sozialer und körperlicher Stimulation zu empfinden.

Der zuvor verlinkte Artikel von Jennifer Lipman in The Jewish Chronicle merkt an: „Woody-Allen-Charaktere sind Versionen des Autors, sagt man uns… wir kennen diese Männer sehr gut, die sich für Introspektion anstelle eines Trips in den Pub entscheiden.“ Im Jahr 2016 brachte Woody Allen sogar buchstäblich einen Film namens „Anhedonia” heraus. Bei der Erklärung der Prämissen des Films sagte Allen zu einem Interviewer: „Ich denke, jeder leidet [an Anhedonie], genauso wie jeder ein bißchen paranoid ist.“

4) Impulsive Nonkonformität: Die Veranlagung zu instabiler Stimmung und instabilem Verhalten insbesondere hinsichtlich Regeln und gesellschaftlichen Konventionen.

Erinnern Sie sich der Antwort von Al Goldstein, dem Gründer des pornographischen Magazins Screw, als er vom jüdischen Interviewer Luke Ford gefragt wurde, warum es in der Pornoindustrie so viele Juden gab? „Der einzige Grund, warum Juden in der Pornographie sind, ist, daß wir denken, daß Christus Scheiße ist. Der Katholizismus ist Scheiße. Wir glauben nicht an Autoritarismus.“

Als er gefragt wurde: „Was bedeutet es für Sie, ein Jude zu sein?“ und „Glauben Sie an Gott?“, antwortete Goldstein mit einer weiteren Wiederholung unserer Eröffnungsdichotomie. In einem Atemzug: „Ich glaube an mich. Ich bin Gott… Gott ist euer Bedürfnis, an irgendein Überwesen zu glauben. Ich bin das Überwesen. Ich bin euer Gott, gebt es zu.“ Und doch sagt er im nächsten Atemzug: „Scheiß auf Gott… Wir sind Zufall. Wir sind die Flöhe am Arsch eines Hundes.“

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Die Psychopathologie des Judentums von Hervé Ryssen

Es ist alles biologisch (Teil 1), Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Kevin Alfred Strom

Zur Verteidigung des Vorurteils von Greg Johnson

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2 Kommentare

  1. Hinsichtlich der Verbindung zwischen Juden und Nervenleiden ist eine Übersetzung eines Kurzbeitrags einer portugiesischen Jüdin namens Rufina Bernadetti Da Silva Mausenbaum von der Seite „Ezra L’Anousim“ („The Jewish World Welcomes The Anousim Home“) interessant, die ich bereits in diesem Kommentar zu “Out of Africa…” gebracht hatte. („Anousim“ oder „Anusim“ – männliche Einzahl übrigens „Anus“ -, „die Gezwungenen“, ist die rabbinische Bezeichnung für Juden, die zur Konversion zu einer anderen Religion gezwungen wurden, aber das Judentum weiter praktizieren, so wie es ihnen unter den Umständen möglich ist.) Gestoßen bin ich darauf im Zusammenhang mit dem „Mongolenfleck“, über den ich im Afrika-Artikel etwas geschrieben hatte; hier geht es mir aber um die Machado-Joseph-Krankheit.

    Dies ist meine Übersetzung davon:

    Semitische Male / Flecken
    von Rufina Bernadetti Silva Mausenbaum

    Eine gut dokumentierte Verbindung zwischen den Portugiesen und ihren jüdischen Vettern ist die Machado-Joseph-Krankheit. Eine tödliche genetische Störung des Nervensystems. Allgemein entlang der Entdeckungs- und Handelsrouten der portugiesischen „Conversos“ zu finden… und in Israel… was die jüdische und die portugiesische Geschichte für immer miteinander verbindet.

    Weniger gut bekannt oder dokumentiert ist etwas, das bis vor kurzem als Mongolenfleck bekannt war. Erstmals 1885 von einem Anthropologen, Bälz, einem Deutschen, in einem anthropologischen Journal dokumentiert, was die Aufmerksamkeit auf ein bis dahin undokumentiertes Merkmal lenkte.

    Er nannte das Mal „mongolische Flecken“. Diese blauschwarzen Flecken werden besser als semitische Male /Flecken bezeichnet. Es kommt NICHT ausschließlich bei Mongolen vor, und der Name ist unpassend, da es keinen Bezug zum Mongolismus (Down-Syndrom) gibt.

    Es ist kaum jemals ein Fleck, sondern vielmehr ein flaches Muttermal, ein Klecks, und wird mit einem „Geburtsmal“ verwechselt. Oft als „Familienmal oder Geburtsmal“ bezeichnet, das zwischen dem Alter von einem Jahr und oft bis zu 30 Jahren verblaßt. Es ist nicht bösartig und verursacht keine Krankheit.

    Dieses Mal, von nun an (von mir [d. h. Rufina Mausenbaum]) als semitisches Mal bezeichnet, ist bei der Geburt oft blauschwarz. Meistens nahe dem Kreuzbein zu finden, an den Beinen oder am oberen Rücken (bis dato kein dokumentierter Fall eines Vorkommens im Gesicht). Meistens unter sephardischen und orientalischen Juden zu finden. Es ist extrem häufig unter den Portugiesen und wiederum an den Handelsrouten Chinas, Japans, Afrikas und der Amerikas.

    In meiner Familie aus Calheta, Madeira, haben alle diese Male, wie auch meine Familie aus Lissabon und von weiter nördlich in Portugal. Obwohl mein Ehemann – der kein Portugiese ist – keine Male hat, hatten unsere Kinder sie beide. Meine Schwestern, beide mit Nichtportugiesen verheiratet, haben diese Male/Flecken ebenfalls an alle ihre Kinder weitergegeben.

    Mir sind Israelis, Angolaner, Mozambikaner und Kubaner untergekommen, und am Hervorstechendsten sind bis dato die Madeiraner.

    Dies ist in keiner Weise ein wissenschaftlicher Befund.

    Unter dem Link http://eduplanet.net/mod/forum/discuss.php?d=1509 kommt man inzwischen aber leider auf eine ganz andere Seite, und Googeln hat auch keinen anderen Veröffentlichungsort aufgespürt.

    Siehe auch:

    http://flexikon.doccheck.com/de/Machado-Joseph-Krankheit

    Beachtenswert ist übrigens auch, daß Rufina Bernadetti Da Silva Mausenbaum keine Aschkenasin ist, sondern Sephardin, wie sie auch in ihrem Artikel Honour Our Portuguese Sephardic Ancestors auf der Seite „Kulanu“ bekundet. („Kulanu“ – zu Deutsch: „Wir alle“ – ist übrigens eine internationale jüdische Bewegung, die sich dem Auffinden möglichst vieler jüdischer und krypto-jüdischer Populationen auf der ganzen Welt widmet und sie wieder mit ihrem Judentum in Verbindung bringen will.) Dieses Nervengesundheitsproblem ist also anscheinend nicht auf die Aschkenasim beschränkt, sondern kommt auch bei den Sephardim vor, was darauf hindeutet, daß es einen älteren gemeinsamen Ursprung hat.

    Dabei ist allerdings zu bedenken, daß es zwischen diesen beiden jüdischen Populationen auch immer wieder Mischehen gegeben hat, wie auch das Beispiel von Rufina Mausembaum zeigt: Ich nehme an, daß „Da Silva“ ihr Mädchenname ist und „Mausenbaum“ der Nachname, den sie von ihrem „nichtportugiesischen“ (lies: „deutsch“-aschkenasischen) Ehemann angenommen hat.

    Antwort
  2. Dieser Strang ist der richtige Platz für eine Erklärung zu einem Teil der Psychopathologie des Judentums, die ich schon lange einmal ausformulieren wollte.

    In Moral und abstraktes Denken schreibt Gedaliah Braun, daß Neger aufgrund ihrer geringeren durchschnittlichen Intelligenz und dem damit verbundenen Mangel an abstraktem Denkvermögen ein Problem der intelligenteren Rassen nicht haben, nämlich die Anfälligkeit für Neurosen:

    Mir scheint es schon lange so, dass Schwarze einen Mangel haben, sich ihrer selbst bewusst zu sein. Wenn ein solches Bewusstsein die Voraussetzung dafür ist, abstrakte Konzepte zu entwickeln, dann verwundert es nicht, dass es in afrikanischen Sprachen so wenige abstrakte Begriffe gibt. Ein Mangel daran, sich seiner selbst bewusst zu sein – oder ein Mangel an Innenschau – hat durchaus Vorteile. Meiner Erfahrung nach ist neurotisches Verhalten, das durch ein übertriebenes und ungesundes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert ist, bei Schwarzen ungewöhnlich. Ich bin auch überzeugt, dass sexuelle Dysfunktionen, die ebenfalls durch ein übertriebenes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert sind, bei Schwarzen seltener auftreten als bei Weißen.

    Andrew Joyce argumentiert in seinem TOO-Essay The Assault on Gender and the Family: Jewish Sexology and the Legacy of the Frankfurt School, Part One auf Basis der Erkenntnisse früherer nichtjüdischer Sexualforscher (vor allem Havelock Ellis), daß es eine Korrelation zwischen Homosexualität einerseits und Neurosen sowie anderen psychischen Störungen andererseits gibt, und daß Homosexualität möglicherweise der sanfte Weg der Natur zur Aussortierung solcher fehlerhafter Zweige eines Familienstammbaums sein könnte. Hier zitiere ich den relevantesten Abschnitt (übersetzt von mir):

    Ellis sammelte Daten, die zeigen, daß die Nachkommen sexuell Umgedrehter [Homosexueller] dazu tendieren, Familien von „neurotischem und fehlerhaftem Stamm“ zu sein. Ellis glaubte, daß das Auftreten von sexueller Inversion ein Weg der Natur sein könnte, mit der Beendigung eines fehlerhaften Zweiges des Familienstammbaums zu beginnen. „Die Tendenz zu sexueller Inversion [Homosexualität] in exzentrischen und neurotischen Familien scheint bloß die gnädige Methode der Natur zu sein, eine Sache zu Ende zu bringen, die aus ihrer Sicht aufgehört hat, profitabel zu sein.“ Für sexuell Umgedrehte verbleibt laut Ellis „die Nichtratsamkeit von Elternschaft.“

    Für Ellis sollten Debatten über die Toleranz gegenüber homosexuellem Verhalten aus der moralischen und religiösen Sphäre gehoben und direkt in die Sphäre der Demographie und Volksgesundheit plaziert werden. Jedoch merkte er an, daß die beiden Sphären sich in Zeiten demographischer Krisen überlappten:

    Wo immer die Vergrößerung der Population zu einem stark empfundenen gesellschaftlichen Bedürfnis wird – wie es unter den Juden in ihrer Überhöhung des Familienlebens war, und wie es war, als die europäischen Nationen begründet wurden -, ist Homosexualität als Verbrechen betrachtet worden, das sogar mit dem Tod zu bestrafen war. Die Inkas des alten Peru vernichteten in ihrer Zerstörungswut sogar eine ganze Stadt, wo Sodomie einmal entdeckt worden ist.

    Nun haben Juden (europäische Juden, anders als orientalische Juden) einen zumindest in Teilbereichen etwas höheren durchschnittlichen IQ als Europäer, und auch wenn dieser Unterschied wahrscheinlich im Ausmaß übertrieben dargestellt wird, gibt es ihn in kleinerem Ausmaß wohl doch.

    Wir Europäer haben unser heutiges IQ-Niveau aber im Laufe vieler Jahrtausende der Evolution unserer Vorfahren erreicht, wo diejenigen, bei denen die Intelligenzsteigerung Neurotizismus und sonstige psychische Störungen zur Folge hatte, sich aufgrund der damit verbundenen Tendenz zur Homosexualität im Durchschnitt weniger oft fortgepflanzt haben. Unsere Evolution hin zu höherer Intelligenz war also einer „Qualitätssicherung“ unterworfen, wo auch asoziale und soziopathische Wesenseigenschaften aussortiert wurden.

    Dagegen haben die europäischen Juden anscheinend eine in evolutionärem Zeitmaßstab recht schnelle Intelligenzsteigerung hingelegt. Ein Teil davon könnte schon auf eine Selektion zurückgehen, bei der in der Antike nur die Intelligenteren aus der Levante ins griechisch-römische Südeuropa ausgewandert sind, diejenigen, die sich mehr als der Durchschnitt ihrer Volksgenossen zutrauten, sich dort zu behaupten und eine florierende Existenz aufzubauen. Eine weitere Intelligenzsteigerung wird dann durch die strategische Einkreuzung von Genen der einheimischen Eliten bewirkt worden sein, die Andrew Joyce in Gedanken zum jüdischen Einheiraten in einheimische Eliten beschreibt, wobei das vielleicht schon im Römischen Imperium begonnen hat.

    Während all dem waren die Juden aber als winzige Diasporapopulationen immer darauf bedacht, möglichst viel Nachwuchs zu haben, um nicht nur demographischen Schwund durch Vermischung und Assimilation mit den Einheimischen auszugleichen, sondern sogar noch möglichst zu wachsen.

    Daher also der Druck auf alle ihre Mitglieder, auch ungeachtet vorhandener Homosexualität zu heiraten und Kinder zu haben, wodurch eine Qualitätssicherung hinsichtlich Neurosen und anderen Psychopathologien im Unterschied zu den Europäern ausgeblieben ist. Da Soziopathien und Neigung zu Gaunereien nach außen gegenüber den Goyim ausgelebt werden konnten, konnte man es sich auch leisten, daß entsprechend Veranlagte sich genauso fortpflanzten wie alle anderen. Und die früher mehr und heute immer weniger hinter ihrer Familienväterfassade verdeckte Homosexualität und Pädophilie jüdischer Männer wird hier einen wesentlichen Teil ihres Ursprungs haben, falls diese meine Überlegungen richtig sind. Charakteristisch hierfür ist zum Beispiel das, was Kevin MacDonald (neben allem anderen) in Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn schreibt:

    Ich gestehe, dass ich nicht umhin kann, bei all diesen Nachrichten über Kindesmissbrauch unter orthodoxen Juden an die Videos in Trudie Perts jüngstem Artikel über Rabbi Schneerson zu denken. All dieses Tanzen und Befingern der Männer untereinander: Sehr starke Männerbünde (ein Teil von Alan Dershowitzs Beschreibung der „Jiddischkeit“), die definitiv nicht dem entsprechen, was im Falle erwachsener Männer als normal angesehen wird.

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