Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß

Die Juden Howard „Howie“ Rubin und Harvey Weinstein, die beide angeklagt werden, sexuelle Serienmißbraucher zu sein.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Abuse White Women on an Industrial Scale erschien am 4. November 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum. (Link zum Rubin-Artikel der Daily Mail vom Übersetzer eingefügt.)

 

 

Bemerkt irgendjemand hier ein Muster? Jüdische Multimillionäre, oft Führungsleute der Filmindustrie oder Finanzmoguln, benutzen und mißbrauchen (hauptsächlich) weiße Frauen zu Tausenden sexuell, Jahrzehnt um Jahrzehnt, und kommen fast immer damit davon. Niemand wird bestraft. Niemand geht ins Gefängnis. Ab und zu wird jemand öffentlich als das bloßgestellt, was sie sind, aber das geht alles vorüber, und die Praxis geht unvermindert weiter. Manchmal ist einer dieser Juden so ungeheuerlich in seiner Perversion oder Aggression, daß er von seinen Mitjuden den Wölfen vorgeworfen wird, wie es kürzlich Harvey Weinstein passiert ist. Weinstein läuft immer noch frei auf den Straßen von LA und New York City herum, aber es fällt schwer zu glauben, daß das allzuviel länger dauern wird, angesichts dessen, daß ein Dutzend von den vielen seiner Opfer ihn direkt der Vergewaltigung beschuldigt hat. Aber man weiß ja nie – dies ist immerhin Amerika, und Juden sind hier sehr, sehr besonders.

Erst gestern handelte die Schlagzeile der extrem populären Nachrichtenseite der Daily Mail von einem weiteren sehr besonderen Juden:

[Ein] hochrangiger Investmentfonds-Manager von George Soros, der in Liar’s Poker eine Rolle spielte, „betrieb ein Menschenhandelsunternehmen, in dem er Frauen in NYC vergewaltigte, elektrokutierte und in ein Sex-Verlies einsperrte“, behauptet eine gerichtliche Anklage…

Ein ehemaliger Manager von einem von George Soros‘ Investmentfonds ist in einem außergewöhnlichen Verfahren um 27 Millionen Dollar, das von drei Models aus Florida eingereicht wurde, wegen Menschenhandel, Vergewaltigung und Körperverletzung angeklagt worden…

Howard „Howie“ Rubin, 62, wird sexueller Übergriffe gegen drei Frauen … in einem 8-Millionen-Dollar-Penthouse in Manhattan beschuldigt, das ein geheimes „Verlies“ mit Sexspielzeugen, Masken und BDSM-„Vorrichtungen“ enthält…

Die Frauen behaupten, Rubin und seine Mitarbeiterinnen hätten sie auf Flügen mit JetBlue nach New York gelockt, nachdem sie sie auf Instagram kontaktiert hatten…

Sobald sie in Manhattan waren, sagen sie, hätte er sie unter Drogen gesetzt und dann brutal geschlagen, während sie sich geknebelt und gefesselt in dem Sex-Verlies befunden hätten, wobei er eine Frau so fest geschlagen habe, daß sie ohnmächtig wurde, als er forderte, daß sie ihn „Daddy“ nennen sollte…

Zwei von ihnen sagen, er hätte sie gewarnt: „Ich werde euch so vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige“, bevor er über sie herfiel

Sie sagen, er hätte dann die behaupteten Vergewaltigungen und Tätlichkeiten vertuscht und sie zum Schweigen gebracht, indem er jeder von ihnen bis zu 5000 Dollar zahlte. Seine Mitarbeiterinnen gaben ihnen dann Geld, um medizinische Kosten zu decken, die ihnen durch die von ihm zugefügten Verletzungen entstanden waren, sagten sie

Rubins Mitarbeiterinnen Stephanie Shon und Jennifer Powers, selbst ein ehemaliges Model, das behauptet, mit Rubin geschlafen zu haben, bevor sie für ihn zu arbeiten begonnen hatte, sollen ihnen Tausende Dollars und Gratisflüge nach New York geboten haben, um „Fotoshootings zu machen“ und ihm „Gesellschaft zu leisten.“

Sobald sie in der Stadt waren, sagen sie, nahmen sie Taxis vom Flughafen zum Penthouse und wurden von seinen Angestellten gezwungen, NDAs [Geheimhaltungsvereinbarungen] zu unterschreiben, bevor sie ihn treffen durften

Die anfängliche Bezahlung für den Trip waren 2000 Dollar plus Spesen, sagte sie. Falls Rubin „sie mochte“, würde sie zusätzliche 3000 Dollar bekommen, behauptete sie

Rubin brachte die Frauen in dieses Nebenzimmer (das „Verlies“) und schlug einer von ihnen sofort ins Gesicht

Er soll dieser Frau dann befohlen haben, die andere zu schlagen. Als sie sich weigerte, sagte sie, schlug er auch sie.

Sie sagen, er hätte sie dann gefesselt, geknebelt und gesagt: „Ich werde euch vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige.“

Er schlug ihnen dann auf den Hinterkopf, auf die Brüste und die Rippen, nannte sie „Fotzen“ und wurde noch brutaler, wenn sie schrien, sagten sie.

Rubin soll dann eine Frau zu Boden geworfen und ihr befohlen haben, sie „Daddy“ zu nennen, während er ihr gegen den Hinterkopf schlug, bis sie das Bewußtsein verlor.

Er schlug sie weiter und sagte: „Howie ist der Daddy. Der Daddy muß sein Baby schlagen.“ Die Frau sagt, er hätte sie dann so brutal vergewaltigt, daß es „Risse in ihrer Vagina“ verursachte.

Falls das, was all diese Frauen sagen, wahr ist, dann ist Rubin noch kranker als der übliche „casting couch“-Jude. Und deshalb ist er erwischt worden – genauso wie Weinstein, und im Grunde aus demselben Grund. Wie viele benutzen und mißbrauchen unsere Mädchen, ohne sie wirklich zu schlagen oder brutal zu vergewaltigen, und werden deshalb nie erwischt? Rubin schaffte es übrigens irgendwie, mehrere hochrangige Traumjobs in der Wall Street zu bekommen, einschließlich der Arbeit für Bear Stearns und George Soros, obwohl er persönlich für den größten Trading-Verlust in der Geschichte von Merrill Lynch verantwortlich war, einer, bei dem es auch unautorisierte Transaktionen gegeben hatte – für die er nie vor Gericht kam – die seinem Arbeitgeber historische 377 Millionen Dollar Verlust einbrachten.

Dann gibt es Harvey Weinstein, dessen abstoßendes Verhalten die Flut der jüngsten Enthüllungen auslöste: Ein widerlich hässlicher jüdischer Filmproduzent, der beschuldigt wird, seine Macht, Stars zu machen, benutzt zu haben, um eine weiße Frau nach der anderen sexuell zu benutzen und zu mißbrauchen, wobei die Zahl seiner Anklägerinnen nun mehr als 80 beträgt, fast alle von ihnen weiß. Laut Wikipedia:

Mehr als 80 Frauen haben Weinstein der sexuellen Belästigung, Tätlichkeit oder Vergewaltigung beschuldigt. Ihren Berichten zufolge pflegte er junge Schauspielerinnen oder Models unter dem Vorwand, über ihre Karriere zu diskutieren, in ein Hotelzimmer oder Büro einzuladen und dann Massagen oder Sex zu fordern. Ehemalige Kollegen und Mitarbeiter von Weinstein erzählten Reportern, daß diese Aktivitäten durch Angestellte, Partner und Agenten ermöglicht wurden, die diese Treffen arrangierten, und durch Anwälte und Publizisten, die Beschwerden mit Zahlungen und Drohungen unterdrückten.

Zwölf dieser Frauen, die Weinstein auch der richtiggehenden Vergewaltigung beschuldigen:

  1. Lysette Anthony sagte der britischen Polizei, daß Weinstein sie in den späten 1980ern in ihrer Wohnung in London vergewaltigte.
  2. Asia Argento sagte The New Yorker, daß Weinstein sie 1997 in ein Hotelzimmer einlud, „ihren Rock hochzog, ihre Beine auseinanderzwang und Oralsex an ihr vollzog, während sie ihm wiederholt sagte, er solle aufhören.“
  3. Paz de la Huerta sagte, daß Weinstein sie bei zwei separaten Anlässen im November und Dezember 2010 vergewaltigt hatte.
  4. Lucia Evans sagte, daß Weinstein sie nach einem geschäftlichen Treffen im Jahr 2004 zu Oralsex an ihm gezwungen habe.
  5. Hope Exiner d’Amore, eine ehemalige Angestellte von Weinstein, sagte, daß er sie in den späten 1970ern während einer Geschäftsreise nach New York vergewaltigt hätte.
  6. Laut Mimi Haleyi praktizierte Weinstein in seiner Wohnung in New York City im Jahr 2006, als sie in ihren Zwanzigern war, zwangsweise Oralsex an ihr.
  7. Dominique Huett sagte ebenfalls, daß Weinstein erzwungenen Oralsex an ihr praktiziert und dann vor ihr einen weiteren sexuellen Akt ausgeführt hätte.
  8. Natassia Malthe sagte, daß Weinstein sich im Jahr 2008 nachts in ihr Londoner Hotelzimmer gedrängt und sie vergewaltigt habe.
  9. Rose McGowan schrieb auf Twitter, daß sie Roy Price, dem Leiter von Amazon Studios, gesagt hatte, daß Weinstein sie vergewaltigt habe, daß aber Price dies ignoriert und weiterhin mit Weinstein zusammengearbeitet habe. Price trat später nach Anschuldigungen gegen ihn wegen sexueller Belästigungen von seinem Posten zurück.
  10. Annabella Sciorra sagte, daß Weinstein sich in den frühen 1990ern den Zutritt zu ihrem Hotelzimmer erzwungen, sie aufs Bett geschubst und vergewaltigt hatte.
  11. Eine ungenannte Frau sagte The New Yorker, daß Weinstein sie unter einem Vorwand in ein Hotelzimmer eingeladen und sich ihr trotz ihrer Proteste „sexuell aufgedrängt“ habe.
  12. Eine weitere ungenannte Schauspielerin sagte der Los Angeles Times, daß Weinstein sich 2013 „grob den Zugang in ihr Hotelzimmer verschafft“, sie an den Haaren gepackt, in das Badezimmer gezerrt und vergewaltigt hatte.

Bisher keine Verhaftungen, keine Anklagen, und Harvey Weinstein genießt weiterhin die Millionen, die er mit der Produktion widerlich weißenfeindlicher Filme wie The Crying Game und Dutzenden anderen gemacht hat.

Brett Ratner: Ein weiterer jüdischer Filmproduzent, der beschuldigt wird, weiße Frauen für seine schäbigen Zwecke sexuell zu benutzen, wahrscheinlich in Massen – seine Anschuldigerinnen zählen sieben im Laufe von nur zwei Monaten öffentlicher Enthüllung, einschließlich „eine Natasha Henstridge im Teenageralter zu Oralsex an ihm zu zwingen“, laut The Daily Beast. Wikipedia sagt:

Ende Oktober 2017 beschuldigte eine ehemalige bei ihm angestellte Talentesucherin Ratner der Vergewaltigung. Im November 2017 beschuldigten sechs Frauen, einschließlich Olivia Munn und Natasha Henstridge, Ratner mehrerer weiterer Fälle von sexuellem Fehlverhalten und Belästigung, einschließlich, einer Schauspielerin uneingeladen in eine Toilette zu folgen und zu masturbieren, während eine andere seinen Wohnwagen betrat, um Essen zuzustellen.

James Toback, ein jüdischer Drehbuchautor und Filmregisseur, ist von buchstäblich Hunderten von Frauen – die meisten davon zweifellos weiß, wie die meisten Hollywood-Schauspielerinnen und diejenigen, die welche werden wollen – angeklagt, sie sexuell benutzt und mißbraucht zu haben. Über Toback sagt Wikipedia:

Am 22. Oktober 2017 berichtete die Los Angeles Times, daß 38 Frauen Toback der sexuellen Belästigung oder sexueller Übergriffe beschuldigt haben. Vier Tage später erklärte der Reporter Glenn Whipp von der Los Angeles Times auf Twitter, daß insgesamt 310 Frauen ihn hinsichtlich Fällen von sexueller Belästigung durch Toback kontaktiert hätten.

Bemerkt irgendjemand hier ein Muster?

Es ist ein Muster, das es schon lange gibt. Der Ausdruck „casting couch“ ist nun schon seit nahezu einem Jahrhundert Teil des Sprachgebrauchs, und jeder weiß, daß er sich auf das jüdische Hollywood bezieht. Juden in Machtpositionen benutzen eiskalt weiße Frauen als sexuelle Gefäße, ruinieren die emotionalen und sexuellen Leben von zahllosen Mädchen und Frauen, sie sich weigern oder wehren – oder die sich aus Furcht oder in einem Moment der Schwäche fügen. Die Zynischen und Ehrgeizigen darunter bilden eine kranke symbiotische Beziehung zu ihren Mißbrauchern, eine Beziehung, die die Seelen anständiger Männer und Frauen empört, eine, welche diejenigen belohnt, die nur die strengste Strafe verdienen.

In den 1940ern befand sich der große Romanautor Raymond Chandler in Hollywood und sollte mit dem jüdischen Schriftsteller und Regisseur Billy Wilder zusammenarbeiten. Chandler war entsetzt darüber, wie der verheiratete Wilder offen und viele Male täglich junge Starlets „anmachte“, mit denen er unzählige sexuelle Rendezvous hatte, wobei er sie offenkundig als bloße Unterhaltung betrachtete und als etwas, das ihm einfach dafür „zustünde“, ein Mann von seiner Position zu sein – (oder, wie ich meinen würde, möglicherweise als einem der „Auserwählten“ „zustünde“). Chandler war vom jüdischen Hollywood angewidert und schrieb später einem Freund: „Los Angeles hat für mich nichts mehr. Es ist bloß eine Frage der Zeit, bis ein Nichtjude dort ein Armband tragen muß.“

Der jüdische Filmproduzent Arthur Freed

Als der Kinderstar Shirley Temple 11 Jahre alt war, wurde sie ersucht, allein in das Büro des jüdischen Filmproduzenten Arthur Freed zu kommen, um „über ihre nächsten Filme zu reden.“ Temple war bereits einer der populärsten Stars in Hollywood. Sie war kaum in einem Alter, wo sie auch nur die Bedeutung des Begriffs „casting couch“ verstehen konnte, genausowenig brauchte sie Freeds Gunst besonders. Aber Freed konnte sich einfach nicht zurückhalten. Laut Temple selbst hatte Freed erst ein paar Sätze über ihre Filme geäußert, als er plötzlich herausplatzte: „Ich habe etwas, das nur für dich gemacht ist“, während er seine Hose herunterzog. „Du wirst mein neuer Star sein!“ sagte er, als er sich vor ihr entblößte. Temple war durch ihre sehr reale Unschuld in solchen Dingen geschützt und konnte nur lachen, was Freed soweit erzürnte, daß er all seine kranke Lust vergaß. Temple sagt, daß Freed sie anschrie: „Raus!“, schrie er, ohne auf seinen Entkleidungszustand zu achten, und wies gebieterisch auf die geschlossene Tür: „Na los, raus!

Shirley Temple

Ich habe nicht genug Zeit, um dieses Thema in dieser Woche in vollem Umfang zu behandeln, aber wir werden das Verhaltensmuster von Juden gegenüber weißen Mädchen und Frauen – und die Gründe dahinter – nächste Woche auf American Dissident Voices weiter erforschen.

Fortsetzung (übersetze ich gerade): Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß, Teil 2

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa von Edmund Connelly

Juden und die Shiksa II: Dustin Hoffman von Edmund Connelly

Harvey Weinstein: Rache und Dominanz als jüdische Motive von Kevin MacDonald

Jeffrey Epstein: Die Aufdeckung von Kevin Alfred Strom

Hinter jedem Degenerierten… von Kevin Alfred Strom

Wer tötete Marilyn Monroe? von Jewish Tribal Review

Die Beseitigung der Rassengrenze von Andrew Hamilton, worin es auch um den Mißbrauch weißer Mädchen und Frauen für interrassische Pornographie geht

Interrassische Pornographie ist nicht profitabel – sie ist politisch von G. D. Eric

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17 Kommentare

  1. feld89

     /  November 5, 2017

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

    Antwort
  2. Aus dem obigen Essay wird ersichtlich, daß es bei den Anschuldigungen gegen Leute wie Rubin und SchWeinstein um teils recht schwere Übergriffe wie echte Vergewaltigung und körperliche Mißhandlung unter physischer Überwältigung oder sogar im gefesselten Zustand geht (was in der hiesigen Mediendarstellung wenig vermittelt wird), und nicht bloß um Grapschereien und verbale Anzüglichkeiten, um die jetzt bei dieser #METOO-Initiative so ein Theater gemacht wird, und schon gar nicht um das Verhalten von Frauen, das F. Roger Devlin in Die sexuelle Utopie an der Macht beschreibt, nämlich den Vorwurf der „sexuellen Belästigung“ als Keule gegen normales Flirtverhalten gewöhnlicher Männer zu verwenden, das aber unerwünscht ist, weil sie diesen Frauen als Nicht-Alphas zu minder sind.

    Und hier erkenne ich ein weiteres Muster:

    Die vielen „Einzelfälle“ einheimischer Frauen und Mädchen, die von „Migranten“ grob belästigt oder überhaupt vergewaltigt werden, häufig im Rudel, nicht selten auch mit schweren körperlichen und seelischen Folgeschäden, werden von den Medien so weit wie möglich totgeschwiegen oder heruntergespielt und sind auch für heimische Feministinnen und FrauenbeauftragtInnen kein Grund zu öffentlichem Aktivismus.

    Wenn es jedoch zu gleichzeitigen Massenaktivitäten dieser Art wie die Silvesterübergriffe in Köln und anderen Städten kommt, dann wird zwar Art und Ausmaß dessen, was da passiert ist, immer noch eher im Unklaren gelassen. Aber diese Vorfälle werden dann sofort benutzt, um wegen eines angeblich verbreiteten allgemeinen Problems sexueller Übergriffe auch seitens einheimischer Männer (die, wie z. B. eine Kolumnistin der Kronen-Zeitung damals schrieb, „ihre Hände auch nicht immer unter Kontrolle haben“) zu „sensibilisieren“ und gesetzliche Maßnahmen („Pograpscher-Paragraphen“) zu fordern. Normale einheimische Männer werden damit noch weiter bezüglich dessen verunsichert, was man denn jetzt noch im Umgang mit Frauen darf, und noch mehr der Willkür von Frauen ausgeliefert, die ihnen eins auswischen wollen könnten.

    Die enorm vielen Fälle, wo von jüdischen Filmproduzenten, Regisseuren, Finanzhaien etc. wie in den aktuell aufgedeckten Praktiken von SchWeinstein & Co Frauen und Mädchen (großteils Weiße) ausgenützt, mißbraucht oder regelrecht vergewaltigt und mißhandelt werden, bleiben normalerweise weitgehend im Dunkeln.

    Aber wenn so wie jetzt doch einmal etwas bekannt wird, wird erstens die tatsächliche Schwere der Übergriffe heruntergespielt, zweitens darf keinesfalls hervorgehoben werden, daß die Täter lauter Juden sind, und drittens wird die öffentliche Aufmerksamkeit dann sofort für Initiativen wie dieses #metoo genützt, wo Frauen dazu aufgefordert werden, jeden möglichen Pipifax, den man zum „sexuellen Übergriff“ stilisieren kann, und sei er auch etliche Jahre her, entweder anzuzeigen oder öffentlich bekanntzumachen: Grapschereien, anzügliche Äußerungen oder auch bloß Anreden als „Schätzchen“ oder „Baby“ durch Vorgesetzte. Also Dinge, die eher Ungehörigkeiten sind und mit denen man traditionellerweise ohne Kriminalisierung fertig wurde.

    Die Folge: öffentliches Schmutzkübelstochern, Rücktritte von Politikern (wie aktuell der Grünpolitiker Peter Pilz) und anderen Männern mit irgendwelchen öffentlichen Funktionen, und eine weitere öffentliche Bestärkung des Generalverdachts gegen Männer als „Schweine“. Auf normale, anständige Männer, die bloß das vermeintlich Gute und Richtige wollen und dieses üble Spiel nicht durchschauen, kann das eine ähnliche Wirkung haben wie die Praxis türkischer oder anderer moslemischer Männer, ihre Töchter als „Huren“ und „Schlampen“ zu beschimpfen, auch wenn diese noch so sittsam sind, worauf Letztere sich noch mehr zu beweisen bemühen, daß diese Vorwürfe doch unberechtigt sind.

    Antwort
  3. Harald

     /  November 5, 2017

    Als die Weinstein- Geschichte hochgekommen ist, hatte ich ehrlich gesagt, nicht als ersten Gedanken, dass dieser abserviert wird, weil er es mit weißen Frauen „zu bunt getrieben hat“, sondern weil er irgendwie anderweitig in Ungnade gefallen ist, beispielsweise weil er auch mit einer jüdischen Frau so verfahren ist (oder einem davon unabhängigem dritten Grund).
    Das ist zwar nur ein Bauchgefühl, was ich nicht nachweisen kann, aber an die Existenz einer „der hats mit den Goy dann doch zu weit getrieben“ Regel glaube ich um ehrlich zu sein nicht.

    Antwort
  4. Ha, Harald – da hatten wir ganz denselben Gedanken!

    Beim Lesen von Kevin Stroms Originalartikel ist mir sofort der Name von Annabella Sciorra ins Auge gesprungen. Heute ist zwar im Wiki-Eintrag über sie nichts mehr von einer jüdischen Abstammung zu finden, aber ich erinnere mich, daß ich sie vor längerer Zeit in einer Wiki-Liste von „Jewish Actors“ gesehen und mir gedacht habe: „Was, die auch…?“ Nach der Veröffentlichung meiner Übersetzung hatte ich dann alle oben genannten Weinstein-Opfer schnell auf eine eventuelle jüdische Abstammung überprüft, aber nichts gefunden, auch bei Annabella Sciorra nicht. (Mimi Haleyi könnte vom Namen her (((eine))) sein; Lucia Evans ist übrigens irisch-afrikanischer Abstammung, und Natassia Malthe hat einen norwegischen Vater und eine malaysische Mutter.)

    Ich hatte mich im Weinstein-Fall nämlich schon gewundert, wieso in den weitgehend jüdisch kontrollierten Mainstream-Medien und Social Media trotz der jüdischen Mesira-Mentalität überhaupt so viel Aufhebens darum gemacht wird. Falls Annabella Sciorra tatsächlich jüdischer Abstammung ist (und eventuell auch Mimi Haleyi), könnte das einen Hinweis auf das „Warum?“ – auch in den Fällen anderer prominenter jüdischer Sex-Täter – geben.

    Die behauptete Vergewaltigung von Annabella Sciorra durch Weinstein in den frühen 1990ern ist zwar zu lange her, um jetzt ein Grund für Weinsteins Abschußfreigabe durch seine Mit-Juden gewesen zu sein, aber sie deutet darauf hin, daß Weinstein sich auch gegenüber Jüdinnen oder Teil-Jüdinnen zu sexuellen Übergriffen hinreißen läßt. Womöglich hat er in jüngerer Vergangenheit einer oder mehreren davon, vielleicht mit Familienverbindungen zu prominenteren jüdischen Kreisen, etwas Schlimmeres angetan, das nicht publik gemacht wird, um die Betroffenen zu schützen, für das er aber nun der Öffentlichkeit zum Fraß vorgeworfen wird.

    Ähnlich könnte es auch in anderen derartigen Fällen gewesen sein, z. B. bei Howard Rubin, und auch bei Dominique Strauss-Kahn wird der wahre Grund wohl nicht gewesen sein, daß er dieses farbige Zimmermädchen aus dem Badezimmer heraus überfallen hat, denn diese Sache hätte sich leicht unter den Teppich kehren lassen.

    Antwort
    • Carmen

       /  November 7, 2017

      Guten Tag, Lucifex, bin zum ersten Mal auf dieser Seite. Respekt!
      Zum obigen Thema ist zu sagen, daß die Auswüchse jüdischer Filmleute nicht neu sind. In der Weimarer Republik gehörte die Filmindustrie nur den Juden. Auch die bolschewistische Filmszene war jüdisch. Logisch, der Bolschewismus stammt von den Juden. Ein erhellendes Buch dazu: Carl Neumann:“Film-‚Kunst‘, Film-Kohn, Film-Korruption.
      Der oft verfehmte Spielfilm „Jud Süß“ zeigt brillant, wie Juden sich benehmen. Die Schauspieler, vor allem Ferdinand Marian agieren herausragend.

      Antwort
    • Harald

       /  Dezember 28, 2017

      Mit Gwyneth Paltrow (ht**tps://en.wikipedia.org/wiki/Gwyneth_Paltrow ) ist mindestens eine jüdischstämmige Schauspielerin betroffen (siehe u.a. ht**tps://www.nytimes.com/2017/10/10/us/gwyneth-paltrow-angelina-jolie-harvey-weinstein.html ) – wenn auch nur von väterlicher Linie her.

      Antwort
  5. Interessanterweise wird über die Autorin Tristane Banon, die Dominique Strauss-Kahn ebenfalls wegen versuchter Vergewaltigung angezeigt hatte, im englischen Wiki-Beitrag über sie angegeben, daß sie väterlicherseits marokkanisch-jüdischer Abstammung ist.

    Antwort
  6. Jouri

     /  November 7, 2017

    Ich denke Ihr habt recht mit Eurer Vermutung, daß Weinstein und Rubin anderen Juden unangenehm aufgefallen ist und deshalb den Wölfen vorgeworfen wird. Mich erinnert der Fall auch an Bernie Madoff, der erst 2008 als Anlagebetrüger enttarnt wurde, nachdem er auch in den eigenen Gefilden fleißig gewildert hat. Obwohl bereits Jahre vorher auf seine betrügerischen Machenschaften aufmerksam gemacht wurde. U.a. hatte er auch in Deutschland und Österreich sein Unwesen getrieben und wie gesagt seine Mitjuden ebenfalls ausgenommen.

    Antwort
  7. sebastian

     /  November 8, 2017

    Nicht „nur“ weisse Frauen. Auch und vor Allem weisse Kinder.

    Der Dutroux-Skandal wurde niemals wirklich aufgeklärt. Und da hiess der Komplize auch

    (((Weinstein))). Ein franz. Jude mit deutschem Namen der in Belgien in Kinderhandel verwickelt ist. Genau das hat Henry Ford mit dem „Internationalen Juden“ gemeint.

    Schon klar wem der Dutroux die Kinder geliefert hat…danach 30 Zeugen, Mitwisser, Polizisten und ein Staatsanwalt tot. Es gibt nur eine Macht auf der Welt die sowas durchziehen kann.

    Und der Dutroux-Fall ist auch nur die Spitze des Eisbergs.

    Vor Allem kennen die Nasen auch die gleichen Neigungen bei weissen Kinderschändern und setzen diese dann als erpressbare Marionetten ( sog. demokratische Politiker ) ein.

    Und das nur Männer Kinder vergewaltigen, schänden und ermorden ist ein Klischee.

    „Menschen“ die sowas tun sind zu 95 % Männer, doch die 5 % Frauen werden sich in den westlichen Demokratien an der Spitze finden.

    Merkel und Von der Leyen sind gute Beispiele für weibliche Psychopathen an der Macht.

    Man schaue sich die Beiden nur mal an. Oder die Roth und die Stasi-Kahane. Würg…

    Antwort
  8. Ennrichs Besen

     /  November 8, 2017

    Was mir zu diesen Ekeltypen
    als erstes einfällt, ist ein mythisches und sehr symbolisches Bild von Edward Burne-Jones und das heißt ‚Die Erfüllung des Schicksals‘.

    Antwort
  9. Auf orf.at ist heute ein Beitrag mit dem Titel „Hunderte bei ‚#MeToo‘-Protestmarsch in Hollywood“ erschienen, in dem ein Bild zu sehen ist, wo sechs der Protestiererinnen ein Transparent mit dieser Aufschrift vor sich hertragen:

    MeToo
    survivors‘ march

    Schon wieder dieses Thema mit den „Überlebenden“, zu dem es hier ja überhaupt keinen Bezug gibt!

    Von den darin namentlich genannten Tätern – Harvey Weinstein, Kevin Spacey, Regisseur Brett Ratner und Komiker Louis C. K. – sind mit der anscheinenden Ausnahme von Kevin Spacey alle Juden (auch Louis C. K., der unter dem Namen Louis A. Székely als Enkel eines Juden aus Ungarn geboren wurde). Bei Kevin Spacey haben anscheinend viele wieder das „Google-the-Jew-Spiel“ versucht, das bei ihm wieder (oder noch) funktioniert: wenn man „Kevin Spacey jew“ eingibt, ergänzt das die Autocomplete-Funktion sofort auf „…jewish“. Da erscheinen dann Seiten wie „WhoJew“, auf denen es heißt, Spacey wäre „keiner“. Es wird aber auch ein Artikel im „Hollywood Reporter“ angezeigt, in dem berichtet wird, daß Larry David (der anscheinend selber Jude ist) auf „Saturday Late Night“ Bemerkungen im Zusammenhang mit sexuellem Mißbrauch, Juden und Konzentrationslagern gemacht und in seinem Eröffnungsmonolog gesagt habe: „A lot of sexual harassment stuff in the news, and I couldn’t help but notice a very disturbing pattern emerging, which is that many of the predators, not all, but many of them are Jews“, wofür er nun kritisiert wird.

    Antwort
  10. M. Aria

     /  Dezember 26, 2017

    Was lässt sie so sein?
    Ein lebenslanges immerwährendes Trauma, das ihnen als Säugling in ihrer ersten Lebenswoche in der Mitte ihres Körpers zugefügt wurde, als sie ihre Umwelt nur durch Geruch und Gefühl wahrnehmen konnten? Schwersttraumatisierte Menschen, die andere Menschen quälen?
    https://www.beschneidung-von-jungen.de/home/medizinisches-grundwissen/natuerliche-entwicklung-der-vorhaut.html
    https://www.beschneidung-von-jungen.de/home/beschneidung-und-sexualitaet.html
    https://www.beschneidung-von-jungen.de/home/beschneidung-und-sexualitaet/sexuelle-funktion-der-vorhaut.html

    Antwort
    • Mein verehrter Ausbilder in der Handwerkerey = Chirurgia war als Kinderchirurg subspezialisiert. Er hat sich die Knäblein im Halbjahrestakt einbestellt, und wirklich nur dann zugeschlagen, wenn absolut nötig. Dabei beherrschte er seine Kunst so, daß danach die Eichel noch ganz, oder im schlimmsten Fall zu 3/4 bedeckt blieb. Dau kann nich‘ jeder mit üm!
      Auch hat er mich gelehrt, schwärende Wurmfortsätze nach Mac Burney herauszupolken, heutzutage brotlose Kunst, es wird endoskopisch erledigt, aber wer weiß, vielleicht ist es einmal wieder gefragt.
      ——-
      Theodor Reik, ja, auch einer solcher, – Die Pubertätsriten der Wilden —-
      Es gibt auch Mumba-Wumba-Stämme, die nicht nur die Vorhaut, sondern fast die ganze Pelle am Piller absäbeln, und mindestens einen Stamm, der noch einen dreieckigen Streifen Haut bis zum Nabel mitnimmt. Wer das im tropischen Klima überlebt, der verträgt einen Stiebel.

      Antwort
      • M. Aria

         /  Dezember 27, 2017

        Eben! Pubertätsriten oder eine traumatisierende Verletzung eines Neugeborenen am achten Lebenstag, der keine Chance hat, sich vorzumachen, damit dann ein Mann zu werden.

    • jack

       /  Dezember 29, 2017

      DAS würde ja einiges aus der Psyche erklären. Profan ausgedrückt, rammeln wie die wilden Esel.

      Antwort

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