Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa

Harvey Weinstein mit Hollywood-Prostituierten

Von Dr. Edmund Connelly, übersetzt von Lucifex. Das Original Harvey Weinstein: On Jews and the Shiksa erschien am 18. Oktober 2017 auf The Occidental Observer.

Lassen Sie mich gleich auf den Punkt kommen: Der Titel dieses Essays sollte in Wirklichkeit lauten: „Die spezifisch jüdische Perversität von Harvey Weinstein“, was, wie es das Glück will, tatsächlich der Titel eines kurzen Beitrags des jüdischen Autors Mark Oppenheimer im sehr jüdischen Magazine Tablet ist. Dieser jüdische Autor meint: „Harvey ist traurigerweise eine zutiefst jüdische Art von Perversem.“

Okay, das ist für mich in Ordnung. Es paßt zu den Tatsachen.

Was ist diese „Perversion“? Nun, Herr Oppenheimer erläutert freundlicherweise, daß es bei jüdischen Männern gängig ist, nach Frauen mit „nichtjüdischer Herkunft“ zu gieren, oder um genauer zu sein, nach weißen nichtjüdischen Frauen. Wie Oppenheimer über die Ziele von Weinsteins Lust schreibt: „Es erübrigt sich zu sagen, daß nahezu jede dieser Frauen – Rose McGowan, Ambra Batillana, Laura Madden, Ashley Judd etc. – eine Nichtjüdin war, um umso besser Weinsteins von Rache eingefärbte Fantasie zu nähren…“

Nun, was hat es mit all diesem Gerede von Rache auf sich? Und was hat das mit nichtjüdischen Frauen zu tun? Um all dies auseinanderzuklauben, werde ich in der Literaturgeschichte zu einem jüdisch-amerikanischen Autor zurückgehen müssen, den wenige meiner Leser unter vierzig (oder fünfzig?) Jahren überhaupt kennen werden: Philip Roth.

Selbstverständlich kennt Oppenheimer diese Geschichte, was der Grund dafür ist, daß er für seinen Artikel den folgenden Untertitel verwendet: „Der in Ungnade gefallene Filmproduzent ist ein Charakter direkt aus Philip Roth, der seine Rachefantasien an den Goyim auslebt.“ Bevor ich jedoch inspiziere, was Roth geschrieben hat, muß ich eine kurze Beschreibung des Wortes „Shiksa“ und seiner Manifestation im amerikanischen Film geben.

Die Shiksa

Webster’s New Universal Unabridged Dictionary (1994) definiert shiksa als: n. Yiddish 1. Ein Mädchen oder eine Frau, die nicht jüdisch ist. 2. Ein jüdisches Mädchen oder eine jüdische Frau, deren Einstellungen und Verhalten als denjenigen einer Nichtjüdin ähnelnd empfunden werden. Vgl. shegetz.

Wenn es nur so einfach wäre. Wie sich herausstellt, hat der Begriff eine viel tiefere, dunklere Bedeutung. Zum Beispiel erwähnt Rabbi Daniel Gordis im Glossar seines Buches Does the World Need the Jews? die abwertenden Wurzeln des Wortes: „Shiksah – ein jiddisches Wort für eine nichtjüdische Frau, das eine schrecklich abfällige Konnotation hat.“ Der orthodoxe Jude Yossi Klein Halevi pflichtet ihm bei, indem er in seinem Buch Memoirs of a Jewish Extremist schreibt, daß shiksa „ein garstiges jiddisches Wort“ ist, „das ‚Schlampe‘ bedeutet.“ Der Autor David Brenner und Leo Rosten (in seinem populären The Joys of Yiddish) stimmen beide darin überein, daß das Wort „Makel“ bedeutet.

Vielleicht ist es jedoch der verstorbene Israel Shahak, der die wahre Bedeutung des Wortes am besten erläutert. In seinem bedeutenden Werk Jewish History, Jewish Religion, the Weight of 3000 Years (holen Sie sich hier die PDF des Buches [110 Seiten; d. Ü.]) merkt Shahak an, daß das in Israel herausgegebene Megiddo Modern Hebrew-English Dictionary das Wort definiert als: „unreines Tier; ekelhafte Kreatur, Scheusal…“

Nun, erinnert irgendjemand von Ihnen sich an die Art, wie Woody Allen sich im Film Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten über Psychoanalytiker lustig macht? Es scheint, daß ein Mann in dem Film ziemlich entzückt über seine sexuelle Beziehung zu einem Schaf ist. Somit sind hier vielleicht zwei Ebenen des Humors am Werk: die oberflächliche Ebene, wo die komische Diskrepanz offenkundig ist (Sex mit einem Schaf vs. Shiksa), aber auch die intim jüdische, wo nur jemand, der in Hebräisch oder Jiddisch geschult ist, das Tier mit Shahaks Etymologie des Wortes shiksa verbinden könnte.

Tatsächlich erklärt dies wahrscheinlich die Szene in dem Film, wo der von Gene Wilder (ja, er ist Jude) gespielte Psychoanalytiker einen armenischen Patienten hat, der bekennt, Sex mit einem weiblichen Schaf namens Daisy zu haben. Sehen Sie sich diese Szene an. Nun, bewaffnet mit dem obigen Wissen, werden Sie vielleicht sehen, warum Wilder kurz davor steht, in Lachen auszubrechen. Wir können annehmen, daß der jüdische Insider-Wortwitz ein Teil davon ist, aber es gibt auch den Humor, der wahrscheinlich davon kommt, „die Goyim wieder einmal reinzulegen“, denen der ganze Subtext des (jüdischen) Witzes – alles auf Kosten von uns Goyim – entgehen wird.

(Das Thema taucht in dem Film in der Szene wieder auf, wo ein Rabbi vorkommt, „dessen geheime Fantasie es ist, von einer klassisch schönen Shiksa ausgepeitscht zu werden, während seine Ehefrau Schweinefleisch ißt.“ Falls Sie von all diesen Bildern verwirrt sind, haben Sie Geduld, denn wir werden bald zu detaillierten Erläuterungen kommen.)

Weil Hollywood gewiß ein jüdisches Milieu ist, sind eine Menge Filme voller großer und kleiner Shiksa-Themen, und Woody Allen ist nur ein Jude, der das Thema ausschöpft. Es gibt viele andere. Im bahnbrechenden Film Lenny (1974) zum Beispiel, einem Film mit dem jüdischen Schauspieler Dustin Hoffman in der Hauptrolle als abtrünniger Komiker Lenny Bruce (geboren als Leonard Schneider), sehen wir die exemplarische Shiksa-Lustszene: Bruce platzt in ein Zimmer in der Absicht, sich mit seiner blonden Freundin zu treffen, und ist verblüfft, sie nackt für ihn posieren zu sehen. Wie gelähmt, erbebt er und intoniert: „Oh ja. Oh ja. Es ist eine Shiksa-Göttin.“ (Übrigens sagt uns Wiki: „Lenny hat eine seltene Bewertung als ‚100 % frisch‘ auf der Rezensionswebseite Rotten Tomatoes bekommen, die auf 16 Rezensionen beruht.“ [Anm. d. Ü.: Interessanterweise kommt die Formulierung „Shiksa goddess“ in der Handlungszusammenfassung der englischen Wiki-Seite zu diesem Film auch vor, während sie in der deutschen Wiki-Version völlig fehlt.])

Es gibt unzählige brauchbare Bücher über Juden und jüdische Themen im Hollywood-Film, angefangen bei Patricia Erens‘ The Jew in American Cinema. Als ein Beispiel des Shiksa-Themas verweist sie auf den Film Come Blow Your Horn von 1963 als typisches Musterexemplar für das Verlangen jüdischer Männer nach der Shiksa, oder in Erens‘ Worten, „die Suche des männlichen Juden nach sexueller Erfüllung, besonders unter großbrüstigen flatterhaften nichtjüdischen Frauen.“ In diesem Film „suchen Alan und Buddy nach einer fleischlichen Erfahrung, die sie mit der Shiksa assoziieren. Für sie bietet dies ein Maß für Unabhängigkeit sowie für Akzeptanz in der nichtjüdischen Gesellschaft.“

Das Shiksa-Thema kann also aus einer Vielzahl von Blickwinkeln betrachtet werden. Innerhalb eines ausschließlich jüdischen Umfelds kann es als Diskurs über die Grenzen gesehen werden, die die jüdische Kultur ihren Anhängern setzt: es ist für Männer tabu, sich bezüglich Sex oder Verpaarung außerhalb der Gruppe zu begeben. Vielleicht hat niemand die tiefen Wurzeln dieses Diskurses und ihren beklagenswerten Einfluß auf die amerikanische Kultur besser verstanden als der Soziologe John Murray Cuddihy, der Autor des einflußreichen Werkes The Ordeal of Civility: Freud, Marx, Lévi-Strauss and the Jewish Struggle with Modernity [PDF, 145 S.] von 1974, eines Buches, das ich nur den ernsthaftesten Gelehrten der Judenfrage empfehlen würde.

In Zusammenhang mit dem, was Erens schreibt, stimmt Cuddihy zu, daß die Lust nach der Shiksa ein internes jüdisches Drama darstellt: die Verlockung der nichtjüdischen Frauen droht immer den jüdischen Mann von seinem eigenen Stamm wegzureißen. Cuddihy führt dies jedoch weiter und schreibt:

Bei Freud wird das tiefste Tabu des Judaismus, das Tabu gegen Mischehen, die verbotene Lust des Juden nach der nichtjüdischen Shiksa, nach der Shiksa als „der Verheißung von Erfüllung“, als das Verlangen nach der Mutter rationalisiert, psychologisiert und uminterpretiert, welches Verlangen, wie er fortfährt, „natürlich von allen für tabu erachtet wird, nicht nur von Juden.“ Das partikularistische, rituelle Tabu der jüdischen Subkultur – Mischehe, Konnubium – rekonzeptualisiert (und psychologisiert) als das universalistische, „wissenschaftliche“, anthropologische Tabu gegen Inzest.

Natürlich wurden, nachdem Freuds Ideen während des „Jüdischen Jahrhunderts“ ihre Breitenwirkung hatten, seine bizarren Theorien einer ahnungslosen amerikanischen Öffentlichkeit angedreht, die jahrzehntelang unter diesem jüdischen Angriff litt. (Mehr dazu siehe in Kevin MacDonalds Die Kultur der Kritik (4): Die jüdische Beteiligung an der psychoanalytischen Bewegung) Worum es uns hier jedoch geht, ist, das Thema der Shiksa einer breiteren nichtjüdischen Öffentlichkeit bekanntzumachen und es mit der gegenwärtigen Aufregung wegen des Falles von Harvey Weinstein zu verknüpfen. Und das führt uns endlich zu diesem jüdischsten aller Autoren, Philip Roth.

Dieser „Denunziant gegenüber den Goyim“, Philip Roth

Roth begann inmitten dessen zu schreiben, was wir uns als den „jüdisch-amerikanischen literarischen Ansturm“ denken können, als Juden praktisch das Veröffentlichen von Romanliteratur in Amerika übernahmen und jüdische Autoren nichtjüdische Schriftsteller beiseite drängten. Jedem Englisch-Student an einer amerikanischen Universität von etwa 1970 bis 2000 würden die Namen geläufig sein: Abraham Cahan, Isaac Bashevis Singer, Joseph Brodsky, Henry Roth, Bernard Malamud, Chaim Potok, Saul Bellow, E.L. Doctorow, J.D. Salinger (Halbjude), Norman Mailer,  Susan Sontag („Goyim sind das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte”), Erika Jong, Cynthia Ozick und so viele andere.

Roth trat mit der Veröffentlichung seines Romans Goodbye, Columbus von 1959 in den Vordergrund, eines autobiographischen humorvollen Blicks auf das jüdische Leben im Großraum New York. Es war jedoch Portnoy’s Complaint, ein Jahrzehnt später geschrieben, das Roth den Status eines Stars einbrachte. Im Einklang mit der Zeit schockierte dieser Roman die Älteren dieser Zeit, einschließlich vieler älterer Juden, denn Roth enthüllte den Goyim ausführlich viele der negativen Eigenschaften, die man gemeinhin unter amerikanischen Juden findet. Er enthüllte auch viele der negativen Einstellungen, die Juden hinsichtlich ihrer Goy-Landsleute hegten, ein Delikt, das John Cuddihy veranlaßte, Roth als „Denunziant gegenüber den Goyim“ zu bezeichnen.

Portnoy’s Complaint ist in so vieler Weise die Geschichte von Roth selbst, eine Taktik, die zu seinem Markenzeichen wurde. Wiki merkt an, daß das Buch auf einen „humorvollen und sexuell expliziten psychoanalytischen Monolog eines ‚lustbeherrschten, muttersüchtigen jungen jüdischen Junggesellen, voller ‚intimer, schändlicher Details und derber, beleidigender Sprache‘“ hinausläuft. Und das ist es.

Zum Beispiel – und von zentraler Bedeutung für unsere Zwecke in diesem Essay – erzählt der Protagonist Alexander Portnoy die Geschichte seiner sexuellen Eskapaden mit seinem Shiksa-Sexobjekt, dem er grausam den Spitznamen „das Äffchen“ gibt. Den ganzen Roman hindurch beschreibt Roth, wie Portnoy dieses christliche Mädchen mit allen Arten expliziter sexueller Handlungen erniedrigt. Roths Charakterisierung von Portnoys bösartiger Verachtung für „das Äffchen“ repräsentiert perfekt die leicht festzustellende Feindseligkeit, die amerikanische Juden gegenüber der christlichen Mehrheit hegen.

Bedenken Sie diese lange Passage, die Roth schrieb und die die Tiefe des Verlangens nach einem nichtjüdischen Mädchen beschreibt. An diesem Punkt in der Geschichte ist es nicht besonders feindselig, aber es gibt uns doch eine verblüffend freimütige Insiderbeschreibung der Einstellungen männlicher Juden:

Shikses! Im Winter, wenn die Poliokeime Winterschlaf halten und ich damit rechnen kann, bis zum Ende des Schuljahres außerhalb einer eisernen Lunge zu überleben, laufe ich Schlittschuh auf dem See im Irvington Park. … Ich laufe in Kreisen hinter den shikses herum, die in Irvington leben. …  Aber die shikses, ah, die shikses sind wieder etwas ganz anderes. Zwischen dem Geruch von feuchtem Sägemehl und nasser Wolle im überheizten Bootshaus und dem Anblick ihres frischen kalten blonden Haars, das unter ihren Tüchern und Mützen hervorquillt, bin ich ekstatisch. Inmitten dieser erröteten und kichernden Mädchen schnüre ich meine Schlittschuhe mit schwachen, zitternden Fingern, und dann bewege ich mich hinaus in die Kälte und ihnen hinterher, auf meinen Zehen den hölzernen Steg hinunter und hinaus aufs Eis hinter einem flatternden Schwarm von ihnen – einem Strauß von shikses, einer Girlande nichtjüdischer Mädchen. Ich bin so überwältigt, daß ich mich in einem Zustand des Verlangens jenseits eines Ständers befinde. Mein beschnittener kleiner Schwanz ist einfach vor Verehrung zusammengeschrumpelt. … Wie werden sie so hinreißend, so gesund, so blond? Meine Verachtung für das, was sie glauben, wird mehr als neutralisiert durch meine Anbetung der Art, wie sie aussehen, die Art, wie sie sich bewegen und lachen und sprechen – die Leben, die sie hinter diesen goyischen Vorhängen führen müssen! Vielleicht ist es mehr ein Rudel von shikses

Also: die Abenddämmerung über dem zugefrorenen See eines Stadtparks, das Schlittschuhlaufen hinter den flauschigen roten Ohrenschützern und den flatternden gelben Löckchen einer fremden shikse lehrt mich die Bedeutung des Wortes Sehnsucht. Es ist fast mehr, als ein zorniges dreizehnjähriges kleines jüdisches Muttersöhnchen ertragen kann. Verzeiht die Schwelgerei, aber dies sind wahrscheinlich die schmerzlichsten Stunden meines Lebens, über die ich rede – ich erfahre die Bedeutung des Wortes Sehnsucht, ich erfahre die Bedeutung des Wortes Schmerz. Da flitzen die Schätzchen die Böschung hinauf, klappern den ausgeschaufelten Gehweg zwischen den immergrünen Büschen entlang … Ich will Jane Powell auch, gottverdammt! Und Corliss und Veronica. Auch ich möchte der Freund von Debbie Reynolds sein – es ist der Eddie Fisher in mir, der da rauskommt, das ist alles, die Sehnsucht in allen von uns dunkelhäutigen Judenjungen nach diesen sanften blonden Exotinnen, die shikses genannt werden…

In einer späteren Szene jedoch enthüllt der brillante Portnoy, der gerade ein berühmtes Gedicht rezitiert hat, seiner blonden Liebhaberin (dem „Äffchen“) den Namen des Dichters – William Butler Yeats -, erkennt aber sofort, „wie taktlos ich gewesen war, mit welcher Unsensibilität ich die Aufmerksamkeit auf die Kluft gelenkt hatte: ich bin klug und du bist dumm…“ Später stößt Portnoy auf eine Notiz, die sie geschrieben hat, und reagiert so:

Ich stehe gerade meinem ersten Exemplar der Handschrift des Äffchens gegenüber. Eine Notiz an die Putzfrau. Obwohl ich mir auf den ersten Blick vorstelle, daß es eine Notiz von der Putzfrau sein muß…

dir willa polish the flor by bathrum pleze & dont furget the insies of windose mary jane r

Portnoy liest die Notiz dreimal und findet bei jedem Lesen eine neue Bedeutung, deren bedeutsamste er beschreibt:

Oh dieses z, dieses z zwischen den beiden e’s von „pleze“ – dies ist ein Geist mit den Tiefen einer Kinolaufschrift. Und „furget“! Genau wie eine Prostituierte dieses Wort falsch schreiben würde! Aber es ist etwas an der Verstümmelung von „dear“, dieser zarten Silbe der Zuneigung, die nun in drei Kleinbuchstaben zusammengefallen ist, die mir als hoffnungslos erbärmlich erscheint… Diese Frau ist rettungslos bildungsunfähig.

Trotz dieser Verachtung – oder vielleicht wegen ihr – setzt Portnoy seine sexuelle Beziehung mit seiner Shiksa, „dem Äffchen“, fort.

War dies alles aber von Rachefantasien motiviert? Tatsächlich wird es leicht zu behaupten, daß es das ist, weil Roth selbst es uns sagt. In Passagen im Zusammenhang mit dem Skandal der 50er Jahre um die Quiz Show fügt der Autor in das Buch eine Szene ein, die eine nackte, tiefsitzende Feindseligkeit gegen Goyim abbildet:

Ich gehörte zum Personal des Subkommittees des Repräsentantenhauses, das die Fernsehskandale untersuchte. … und dann natürlich dieser Extrabonus, Scharlatan Van Doren. Solch ein Charakter, solch ein Gehirn und solch eine Abstammung, diese Offenherzigkeit und dieser schuljungenhafte Charme – der Ur-WASP, würden Sie nicht auch sagen? Und es stellt sich heraus, daß er ein falscher Fuffziger ist. Nun, was weißt du über das, nichtjüdisches Amerika? Supergoy, ein Ganeff! Stiehlt Geld. Ist auf Geld versessen. Will Geld, wird alles dafür tun. Ach du lieber Himmel, fast so schlecht wie Juden – ihr scheinheiligen WASPs!

Ja, ich war ein glücklicher Jiddel da unten in Washington, meine eigene kleine Stern-Gang, eifrig dabei, Charlies Ehre und Integrität in die Luft zu sprengen, während ich gleichzeitig der Liebhaber dieser aristokratischen Yankee-Schönheit wurde, deren Vorfahren im siebzehnten Jahrhundert an diese Küste kamen. Ein Phänomen, genannt „Hasse deinen Goy und friß auch einen.“

[Anm. d. Ü.: das Wortspiel des Originaltexts läßt sich nicht ins Deutsche übertragen: „Hating Your Goy and Eating One Too” als Anspielung auf die Redewendung „to have one’s cake and eat it too“.]

Haben Sie diese letzte Zeile kapiert? „Hasse deinen Goy und friß auch einen.  Harvey Weinstein, haben Sie das auch so empfunden? Ist es das, warum Mark Oppenheimer schreibt: „Der in Ungnade gefallene Filmproduzent [Weinstein] ist ein Charakter direkt aus Philip Roth, der seine Rachefantasien an den Goyim auslebt“?

Falls Sie immer noch nicht überzeugt sind, daß Roths Charakter Portnoy von Rachefantasien erfüllt ist, dann bedenken Sie Portnoys vielsagendes Bekenntnis gegenüber seinem Psychiater in einer weiteren Szene: „Was ich sage, Doktor, ist, daß ich meinen Pimmel scheinbar nicht so sehr in diese Mädchen reinstecke, wie ich ihn in ihren Hintergrund reinstecke – als ob ich durch Ficken Amerika entdecken werde. Amerika erobern – vielleicht kommt das eher hin.“

Ganz offen gesagt denke ich, daß die Leser diese Zitate kopieren und mit allen Freunden oder Familienmitgliedern teilen sollten, die bereit sind zuzuhören. Reden Sie dann über den Weinstein-Artikel. Zeigen Sie Ihnen auch Mark Oppenheimers Text. Versuchen Sie Ihnen diese jüdische Mentalität zu erklären. Obwohl Sie sie nicht unbedingt ausdrücklich zu erwähnen brauchen, versuchen Sie die Botschaft rüberzubringen, daß Juden einen Großteil der Elite in diesem Land ausmachen – und daß viele jener Juden den Menschen feindlich gesinnt sind, die sie regieren – uns feindlich gesinnt sind. Dies erklärt viel von unserer gegenwärtigen Situation, behaupte ich.

Dieses Thema der jüdischen Männer, die Shiksas begehren und mißbrauchen, ist jetzt in den Nachrichten, aber es verdient ohnehin für sich genommen Aufmerksamkeit. Daher plane ich, zwei oder drei weitere Essays in dieser Serie zu machen, um das Thema weiter zu erforschen. Zum Beispiel werde ich mir genau ansehen, wie Dustin Hoffman oft einen Charakter mit einer Shiksa als Angebeteter spielt, angefangen mit diesem offensichtlich jüdischen Film Die Reifeprüfung. Ich werde mir auch Ben-Stiller-Filme ansehen und dann möglicherweise zu Beispielen aus dem Fernsehen übergehen.

Dies ist die Art von Stoff, den wir in Oberseminaren lernen sollten, aber stattdessen lernen die meisten Studenten schädlichen Unsinn über „weißes Männerprivileg“, Trannyrechte und die Sorgen von Sitting Bull und dergleichen. Nichts über jüdische Macht und jüdisches Privileg, ganz zu schweigen von den tieferen Einstellungen, die Juden gegenüber der weiten nichtjüdischen Welt hegen, über die sie herrschen.

Bleiben Sie auf Empfang.

P.S.: Ich es mir nicht verkneifen, noch ein Ärgernis hinzuzufügen, das ich die ganze Zeit schon hatte, seit ich „Portnoy’s Complaint“ vor Jahren gelesen hatte: Warum sind die Objekte von Roths Hohn nicht aufgestanden und haben den Angreifer zerschmettert? Warum haben diese Baby Boomer gedacht, daß das Ganze bloß ein guter Witz sei? „Oh, wie clever!“ pflegten sie zu sagen. „Oh, wie schlimm!“ Jene Boomers damals hätten wissen sollen, daß dieser literarische Angriff ein integraler Bestandteil des jüdischen Angriffs gegen alle Teile der westlichen Zivilisation war. Nun müssen wir, die diese gefallene Welt geerbt haben, mit den Konsequenzen fertigwerden, mit den Harvey Weinsteins und ihrer Sorte. Danke, Boomers.

*   *   *   *   *   *   *   *

Fortsetzung: Juden und die Shiksa II: Dustin Hoffman

Siehe auch:

Harvey Weinstein: Rache und Dominanz als jüdische Motive von Kevin MacDonald

Jeffrey Epstein: Die Aufdeckung von Kevin Alfred Strom

Wer tötete Marilyn Monroe? von Jewish Tribal Review

Jean Seberg: Eine weiße Liberale wird geschaffen von Sam Davidson

Roth und Weiss und der Diasporismus von Tanstaafl, übersetzt von Osimandia

Die Psychopathologie des Judentums von Hervé Ryssen

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3 Kommentare

  1. Gleich vorweg ein Einspruch gegen Edmund Connellys Post scriptum: Das ist wieder mal so ein ärgerliches Verfallen in dieses Die-Weißen-sind-selber-schuld-Mem, hier nur halt auf eine bestimmte Generation beschränkt, nämlich die Baby-Boomer.

    Abgesehen davon, daß nur ein kleiner Teil jener Generation Roths „Portnoy’s Complaint“ gelesen haben wird: was hätten die denn nach Connellys Meinung deswegen machen sollen? Im Alleingang gegen den Autor vorgehen (jeder einzelne von denen, die sich am Inhalt gestört haben, hätte ja nicht wissen können, wieviele andere Leser dieses Werks diese Meinung mit ihnen teilen) oder eine militante Anti-Roth-Bewegung zu gründen versuchen und sich mit dem bereits breit und tief vernetzten organisierten Judentum und seinen weißen Parteigängern anzulegen? Im Land des Ersten Verfassungszusatzes, wegen „so einem bißchen larmoyanten Romangeschreibsels“? All die inneren und äußeren Hemmfaktoren dagegen, so etwas zu tun, treffen nicht nur auf die Boomer, sondern auch auf Connellys Generation und alle anderen Generationen zu. Außerdem könnten dann z. B. die Boomer der Prä—Boomer-Generation in Amerika vorwerfen, zu wenig gegen die von Juden inszenierte Einführung des Einwanderungsgesetzes von 1965 getan zu haben. Diese Schuldzuweiserei an angebliche Versäumnisse der jeweils vorherigen Generation ist einfach zu billig und ist wesensverwandt mit dem Dünkel der 68er-Generation in Deutschland gegenüber ihrer Elterngeneration, weil sie „nichts gegen den Nazismus unternommen“ habe.

    Ich bezweifle auch, daß es für die Boomer-Generation so leicht zu erkennen gewesen wäre, wie Connelly meint, daß Schriften wie „Portnoy’s Complaint“ ein Teil einer umfassenden, weitgespannten jüdischen Zersetzungsbestrebung waren, die über die folgenden Jahrzehnte immer forcierter weitergehen sollte, und wie schädlich und erfolgreich dieses unüberschaubare Myzel des jüdischen und jüdisch inspirierten Aktivismus im Laufe der Zeit sein würde. Immerhin lief 1969, im Erscheinungsjahr von Roths Roman, gerade erst die dritte Staffel des originalen Star Trek, und mit so mäßigem Erfolg, daß die Serie danach endgültig eingestellt wurde. Ansonsten gab es zu dieser Zeit kaum andere Fernsehserien, in denen JWO-Propaganda verabreicht wurde (mir fallen da nur die „Munsters“ ein, und hinsichtlich der Demontage des traditionellen Vaterbildes gehört auch „Familie Feuerstein“ dazu).

    Sicher, in den 1970ern saßen die Juden noch nicht ganz so fest an der Macht wie in späteren Jahrzehnten oder gar heute und wären mit etwas weniger Anstrengung zu besiegen gewesen. Aber dafür wäre es damals auch viel schwerer gefallen, einem ausreichend breiten Anteil des Volkes überhaupt die Notwendigkeit eines solchen Entmachtungskampfes zu vermitteln, weil die Welt der Weißen damals noch weitgehend in Ordnung erschien und nicht vorstellbar war, zu welchem Irrsinn sich die damals gerade erkennbaren Ansätze einmal entwickeln würden. Und was damals an Zersetzung und sonstigem Negativem erkennbar war, konnte dem Wirken des Sowjetsystems zugeschrieben werden, gegen das der „Westen“, die sogenannte „freie Welt“, in einem Selbstbehauptungskampf stand. Diese weltpolitische Polarität war auch ein weiteres Hemmnis dabei, sich gegen Teile des eigenen Systems zu wenden und dieses in Gegenwart eines solchen äußeren Feindes zu schwächen oder gar zu destabilisieren.

    Ein wesentliches Prinzip der jüdischen Strategie besteht im scheibchenweisen Vorgehen in scheinbar isolierten Einzelanliegen, wo immer wieder gejammert und moralisiert und dies und jenes gefordert wird, oft unter Vorschieben irgendwelcher nichtjüdischer „Opfergruppen“ oder „Aktivisten mit Zivilcourage“, und wo aber nach einem Nachgeben der solcherart bestürmen Normalgesellschaft oder „privilegierten Gruppe“ nie dauerhaft Ruhe gegeben wird, sondern irgendwann wieder neue Beschwerden, Vorwürfe und Forderungen erhoben werden, nachdem zwischendurch an irgendeiner anderen Front gerechtigkeitsgekriegert wurde. (Dasselbe ist es bei den jüdischen „Restitutionsforderungen“, wo auch in Abständen immer wieder Wirbel gemcht wird.)

    Kewil hat diese Vorgehensweise in seinem „Fakten + Fiktionen“-Artikel Warum ich seit Jahren und überhaupt all diese antifaschwuljüdischmuslimischsozialistischökologischen Zecken-Lobbies hasse! sehr treffend beschrieben:

    Ja, da kommt doch gestern wieder einer daher und fragt, was ich gegen Schwule habe. Nichts, gar nichts, mein Freund, aber ich hasse die schwule Lobby aus tiefstem Herzen! Die Abschaffung des § 175 war doch gebongt, aber dann ging es erst richtig los mit dem Opfergeheul. Heiraten wie normale Familien mit demonstrativem Geknutsche vor der Kirche und gleichzeitiger Verteufelung der abnormalen Heteros. Forderung nach Ehegattensplitting und anderen steuerlichen Gleichstellungen und Vorteilen, obwohl Mann-Mann immer noch keine Kinder kriegt. Pensionsberechtigung für gleichgeschlechtliche Partner von Pfarrern und Kirchenbeamten. Denkmäler für Schwule und Lesben. Kundgebungen, aber wo? Nicht vor Parlamenten, nein, Knutschdemo, um Eisdiele einzuschüchtern. Oder noch lieber nacktes und halbnacktes CSD-Herumgehopse im Wallfahrtsort Altötting oder vorzugsweise im Kölner Dom! Öffentliches Wichsen, Schwanzlutschen und Anpissen als “sexuelle Befreiung”! Provozieren, provozieren, provozieren! Und als Gipfel sich selbst als normal hinstellen, und denjenigen, der zufällig noch Familie will und mit seinen Kindern diesen Homo-Aktivisten die Rente zahlt, als altmodischen Perversling zu beschimpfen. Empörend!

    Und haarscharf gleich läuft es bei den Rotlinken mit ihrer asozialen Gerechtigkeit und ihren Raubzügen in den Geldbeutel anderer, bei der Antifa mit ihren SA-Aktionen gegen Andersdenkende, bei der jüdischen Lobby, bei den Genderweibern, der Einwanderungs- und Asylmafia und bei der Ökolobby! Alle diese üblen, politkorrekten Veranstaltungen wünsche ich zum Teufel. Immer dasselbe Muster: Opferstatus, Steuergeld und Staatsknete abzocken, im kleinen und großen Dreck täglich an jeder Ecke herumwühlen, im Mist stochern, „sensibilisieren”, diskutieren, demonstrieren, Mahnwachen organisieren, trommeln, Tamtam, nie zufrieden sein, immer weitermachen, Normalbürger auspressen und gleichzeitig als Biedermänner verachten und verlachen und diktatorisch mit dem Holzhammer umerziehen.

    Es gibt auch eine Rentnerlobby und eine Autolobby, ja doch, aber die stören mich nicht! Die wollen mehr Rente oder mehr Autos, fertig, basta! Die Zecken- und Wühlmaus-Lobbies sind aber nie fertig! Erst verbietet man Atomkraftwerke, dann Glühbirnen, erst werden richtige Nazis vor Gericht gestellt, dann Mitläufer, am Schluß 15-jährige Hitlerjungen und ihre Unterhemden. Zuerst werden Führeralleen umbenannt, dann folgen Heimatdichter-Strassen, darauf werden Hindenburg und Kaiser Wilhelm getilgt, in zehn Jahren Bismarck und Friedrich der Grosse! Am 9. November darf nicht mehr getanzt werden, am Auschwitztag kein Faschingsumzug stattfinden! Und immer vorwärts! Erst Holocaustdenkmäler in Großstädten, dann jedem Provinzlümmel einen Stolperstein vor die Haustür!

    Das macht einen fertig! Dieses Nie-genug-Kriegen, dieses tägliche und stündliche Rumschnüffeln, diese nie enden wollenden finanziellen Forderungen, die gnadenlose, moralisierende Besserwisserei und das oberlehrerhafte Umerziehen breiter Volksschichten, die eigentlich mit dem Ganzen nichts zu tun haben und schon genug gestraft sind, wenn sie diese parasitären Einrichtungen auch noch finanzieren müssen. Schauen Sie sich nur die letzten fünf Beiträge hier im Blog an, da sind sie wieder alle versammelt, die Kampf-gegen-Rechts-Spione, die jüdischen und moslemischen Angriffe gegen Christen, die linke Einwanderungsmystik, das Schwulengedöns, der Gendermainstream-Scheißdreck! You name it, we have it!

    Man kann diese Vorgehensweise auch mit jener eines unehrlichen Grundstücksbesitzers vergleichen, der immer wieder Metallpfosten des Drahtzaunes zu seinem Nachbarn an dieser und jener Stelle herauszieht und ein Stück weit zum Nachbarn hin gedrückt wieder hineinsteckt, soweit sich die Drähte eben dehnen lassen, und das dann irgendwo anders wiederholt, wenn der Nachbar es nicht bemerkt hat oder es sich gefallen läßt, weil er wegen dem bißchen keinen Streit anfangen will. Und irgendwann steht dann der gesamte Zaun um ein paar Meter weiter auf dem Nachbargrundstück.

    Antwort
  2. Einen etwas anderen, aber bedenkenswerten Blickwinkel bietet dieser Artikel von Aedon Cassiel:

    Who’s Doing the Raping?

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