Schweden brennt

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Sweden is Burning erschien am 25. Mai 2013 auf Age of Treason.

Schweden gehen auf die Straße, um ihre Stadtviertel zu verteidigen, Fria Tider, 25. Mai 2013:

Vor einer weiteren Nacht des Terrors durch vorwiegend eingewanderte Aufrührer stehend, gingen Schweden, die die Unfähigkeit der Polizei zur Beendigung der Unruhen satt hatten, Freitag nacht auf die Straße, um ihre Viertel zu verteidigen.

Im Stockholmer Vorort Tumba beschloß die Polizei, ihre frühere Politik des Nichteingreifens aufzugeben, als eine große Gruppe von Polizisten eine Gruppe von Vigilanten zusammentrieb und zerstreute, die versuchten, Aufrührer abzuwehren.

Die Entscheidung, Vigilanten zusammenzutreiben, während man laut dem Stockholmer Polizeichef Mats Löfving „so wenig wie möglich tat“, um die Aufrührer zu stoppen, traf in verschiedenen sozialen Medien und im Internet auf eine Welle des Protests. Vertreter einiger Vigilantengruppen kontaktierten Fria Tider, um ihre Sicht der Ereignisse der letzten Nacht darzustellen.

– Die Zahl der Polizisten auf den Straßen ist einfach überwältigend. Die Polizei scheint all ihre Ressourcen auf das Stoppen der Schweden konzentriert zu haben, sagte Fredrik Becklin, der Sprecher der nationalistischen Jugendorganisation Nordisk Ungdom (Nordische Jugend) am Freitagabend.

– Es kotzt mich an zu sehen, wie die Polizei mit voller Macht und ohne Warnung auf uns Schweden losgeht, unter Einsatz von Schlagstöcken und Tränengas, während sie einen Scheiß gegen die Einwanderer unternehmen. Wir versuchen nur bei der Aufrechterhaltung der Ordnung zu helfen, während die Einwanderer Autos und Gebäude anzünden, sagte ein junger Mann, der anonym bleiben wollte.

Die Berichte der westlichen Judenmedien sind mehr oder weniger gegen die Schweden eingenommen und für die Ausländer – sie werfen den Schweden vor, zu wenig gastfreundlich und entgegenkommend gegenüber den armen, schikanierten Ausländern zu sein, die nur gewalttätig sind, weil sie ein besseres Leben für sich und ihre bedürftigen Familien wollen. Im Gegensatz dazu kommt der Bericht von Fria Tider fast fair rüber und gibt Schweden eine Stimme, die zu Recht von einer Regierung angekotzt sind, die die Schweden nicht aktiv gegen Ausländer verteidigt, aber die Ausländer aktiv gegen die Schweden verteidigt.

Hier sind zwei schwedische nationalistische Quellen (via /new/), übersetzt durch den Bing-Translator [und weiters durch mich; d. Ü.]:

Vigilanten nun bestätigt (auf nordfront.se):

STOCKHOLM. Nun ist bestätigt, daß Hunderte Menschen zusammengekommen sind und eine Bürgerwehr bildeten, um die Rassenunruhen in Stockholm zu stoppen. Ein Bild der tatkräftigen Schweden verbreitete sich nun in den sozialen Medien.

Ein Bild der Schweden, die von den Unruhen genug hatten.

Heute ist die sechste Nacht hintereinander, in der hauptsächlich diverse Gegenden in Stockholm von Autobränden und Unruhen erschüttert werden. Es ist nun bestätigt worden, daß eine schwedische Bürgerwehr gebildet worden ist, um hart auf hart gegen Unruhestifter vorzugehen. Diesmal hat es die Polizei offensichtlich nicht geschafft oder war nicht daran interessiert, das zu tun.

In den sozialen Medien ist ein Bild verbreitet worden, das Vigilanten zeigt. Auf dem Bild sind hundert schwedische Männer zu sehen, und nach dem, was die Nordfront gesehen hat, haben sich nach der Aufnahme des Bildes mehrere Leute der Gruppe angeschlossen.

Den Berichten zufolge ist die Gruppe vorübergehend von der Polizei gestoppt worden, ist jetzt aber freigelassen worden. Die Nordfront wird mit mehr Informationen bezüglich des Ereignisses zurückkehren.

400 Nationalisten verteidigten Stockholm – schlugen den Einwandererpöbel nieder (auf nationell.nu):

Etwa 300 – 400 Nationale versammelten sich am Freitag in Stockholm, um sich gegen den Einwandererpöbel zu wehren, der die Unruhen in der Stadt verursachte. Das erste, was die Polizei tat, war, die Nationalisten anzugreifen, die der Nationalen Jugendliga, der Schwedischen Volkspartei und der Schwedischen Widerstandsbewegung angehören oder unabhängig sind. Einwanderer, die an neuen Unruhen teilnahmen, erzählen auf Twitter von einer „ganzen Armee von Nazis“, die sie vertrieb: „aus dem Nichts sieht man eine ganze Armee von Nazis, die auf uns zurennt. 6 – 8 Polizisten standen vor ihnen, traten aber beiseite und ließen sie gewähren.“

22:27: Polizei geht zum Angriff gegen die Nationalen über.

22:28: Bild von einigen der Nationalen: [Anm. d. Ü.: dasselbe wie oben]

22:37: Viele Nationalisten sind ohne Grund von der Polizei angegriffen worden.

23:00 Mehrere [invandrarligister?] müssen eine Schlägerei mit den Nationalen gehabt haben.

23:30: die Schweden griffen etwa 20 invandrarligister an und schlugen sie nieder.

23:49: Gruppe von Schweden schreibt auf Facebook: „Jeder Angriff auf die schwedische Gesellschaft wird als Angriff auf den schwedischen Charakter betrachtet und wird von unserer Seite beantwortet werden. Wir verhandeln nicht mit Terroristen! Redet mit euren Freunden, Familien und Bekannten. Heute nacht machen wir uns auf und holen uns unsere Stadt von diesen Schlägern zurück!“

Opposition: Weitere invandrarligister sind von den Nationalisten niedergeschlagen worden.

00:21: Einwanderer und Linksextremisten haben sich zusammengeschlossen und ein schwedisches Mädchen geschlagen.

00:25 Polizei hält die feindlichen Autos an und durchsucht sie.

00:31: Gerüchte besagen, daß kriminelle Einwanderer vorhaben, auf die Nationalisten zu schießen.

00:43: Schweden sollen annähernd 400 sein.

00:46 Polizei hat mindestens 20 Nationalisten verhaftet.

00:53: Nun grenzt dies an invandrarligisterna [?] und ersuchen die Polizei um Hilfe, um Schutz vor den „Nazis“ zu erhalten.

00:56: weitere Einwanderer sagen, daß sie sich so sehr vor „Nazis“ fürchten, daß sie nicht einmal ihre Häuser zu verlassen wagen: https://twitter.com/MardinM10/status/338065117826674688.

01:19: Gruppe von Schweden sagte auf Facebook: „nein, wir haben nicht aufgehört. [Car Recorder?] hat vor einer Weile in Tumba die Faust zu schmecken bekommen, wir sind mehrere Gruppen, die Rettungswagen schützen und [motar off ’em?]. Gerüchten zufolge sind es insgesamt ungefähr 300 – 400 Schweden, die da draußen sind, um unsere Stadt zu schützen.“

01:41: Schweden sind noch mehr geworden!

01:45: Schwedischer Sonderbeauftragter hat in Fittja 50 Leute mit Knüppeln gesehen.

02:00: die Nationalisten haben einem der invandrarligisterna das Bein gebrochen.

02:20: noch mehr kriminelle Einwanderer sind von den Nationalisten hart geschlagen worden.

02:53: Einwanderer, die an neuen Unruhen teilnahmen, sagen auf Twitter, daß eine „ganze Armee von Nazis“ sie verjagte: „aus dem Nichts sieht man eine ganze Armee von Nazis, die auf uns zurennt. 6 – 8 Polizisten standen vor ihnen, traten aber beiseite und ließen sie gewähren.“

Mehr Info demnächst.

Man beachte auch: Die jüdischen Ursprünge des Multikulturalismus in Schweden von Kevin MacDonald.

Die fremden Eindringlinge gehören nicht nach Schweden. Schweden gehört den Schweden.

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Die Ursprünge des schwedischen Multikulturalismus von F. Roger Devlin

Der Tod Schwedens von Fjordman

Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben von mir (Lucifex)

„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus von Andrew Joyce

Die jüdischen Ursprünge der Bewegung für offene Grenzen von Andrew Joyce

Bericht eines „Normalos“ von der HoGeSa-Demo in Köln

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7 Kommentare

  1. An diesen bereits vor über vier Jahren stattgefundenen Zudringlingskrawallen in Schweden und dem Verhalten der Systemschergen alias Polizei (wieviele von uns hatten diese Sache noch in Erinnerung?) kann man ungefähr ersehen, was auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz früher oder später auf uns zukommen wird.

    Antwort
  2. Wanda Sakrotzki

     /  Oktober 1, 2017

    Trotzdem wäre es unbedingt nötig, zu sehen und zu lesen, wie sich die Lage in Schweden weiter entwickelt, d.h. verschlimmert hat. Vielleicht wäre dies wieder eine Aufgabe für „Ein-Prozent“ ….

    Antwort
  3. Harald

     /  Oktober 1, 2017

    Wenn mir Folgendes bekannt ist:
    – Ich werde potentiell von Gruppe A angegriffen
    – Gruppe B wird mich angreifen, sobald ich mich gegen A wehre
    – Gruppe A wird mich nicht angreifen, wenn ich gegen B vorgehe

    Dann gibt es eine gute und eine schlechte Entscheidung.

    Die Schlechte: Ich gehe gegen A vor. Dann muss ich mich gegen A und B behaupten.
    Die Gute: Ich gehe erst gegen B vor und nachdem B aus dem Spiel ist, gegen A. Dann muss ich mich nur gegen entweder A oder B aber nicht gegen beide gleichzeitig behaupten.
    Die Neutrale: ich mache gar nichts. Dann verschlechtert sich meine Situation langfristig.

    Wir können nur die gute oder die neutrale Entscheidung treffen. Die schlechte ist zu kostspielig und ihr Misserfolg wurde bereits in ausreichend Widerholungen bewiesen.

    Antwort
  4. Sehr treffende Analyse, Harald – genauso sehe ich es auch!

    (Und „Gruppe B“ sind in unserer konkreten Situation nicht nur diejenigen, deren saloppe umgangssprachliche Bezeichnung ebenfalls mit „B“ anfängt, sondern das gesamte Verrätersystem.)

    Antwort
  5. In Ergänzung zu Haralds Überlegungen bezüglich Gruppe A und Gruppe B ist zu bedenken, daß es außerdem noch eine Gruppe C gibt, welche sich immer für die Anwesenheit von Gruppe A bei uns eingesetzt und Gruppe B zur Durchsetzung von deren „Rechten“ veranlaßt hat.

    Wehren wir uns gegen Gruppe A, werden wir dabei nicht nur von Gruppe B angegriffen, sondern auch von Gruppe C.

    Wenden wir uns zuerst gegen Gruppe C, wird zwar Gruppe A dieser nicht helfen, wohl aber ebenfalls Gruppe B.

    Gruppe A wird uns nicht angreifen, wenn wir gegen Gruppe B vorgehen, und ob Gruppe C der Gruppe B dann helfen wird, ist zumindest fraglich.

    Daraus folgt, daß Gruppe B der vorrangig zu bekämpfende Feind ist, der unserer Befreiung von den Gruppen A und C im Wege steht. Erst wenn Gruppe B ausgeschaltet ist, können wir an die beiden anderen Gruppen heran, wobei Gruppe C ständig beobachtet werden muß, daß diese sich bis dahin nicht wieder hinter irgendwelchen anderen Erfüllungsgehilfen versteckt.

    Da gab es ja diese Schlußszene in der Babylon-5-Episode, wo der hochrangige centaurische Intrigant Lord Refa den zornigen Narn ausgeliefert wurde:

    The sinner ran to the rock to hide his face,
    But the rock cried out, „No hiding place!
    No hiding place down here.“

    Die Gruppe A können wir dann vor die Wahl stellen: „Leave in peace – or leave in pieces.“

    Hier ist eine längere Version dieses Episodenschlusses, mit dem Vorspiel, wo Londo Mollari seinen Feind Refa den Narn ausliefert und ihm (als holographische Projektion) seine Verbrechen vorhält (wieder mit interessanten Parallelen zu „Gruppe C“, für die Refa eine recht passende Symbolfigur ist; auch G’Kars „Make sure this is found on his body“ und seine Anweisung, daß Refas Identität erkennbar bleiben muß, paßt hier):

    Antwort
  6. KlaasAvenstaken

     /  November 16, 2017

    Antwort
  7. Das von Harald und mir oben beschriebene Dreiecksverhältnis „Aggressive Zudringlinge – Widerstand leistende Einheimische – Polizei“ läßt sich auch auf die Antifanten übertragen:

    Wenn Nationale von Antifanten angegriffen werden, unternimmt die Polizei nichts dagegen oder begünstigt die Antifanten sogar.

    Wenn Nationale sich gegen die Antifanten wehren, geht die Polizei gegen sie vor (siehe auch
    Bericht eines „Normalos“ von der HoGeSa-Demo in Köln)

    Dagegen würden die Antifanten den Bullen nicht helfen, wenn diese von Nationalen angegriffen würden.

    Dasselbe gilt für alle anderen unserer Feinde, die den weißen Völkern ständig schaden und dabei den Schutz der Polizei genießen: Systempolitiker, Staatsjuristen (Richter & Staatsanwälte), Wirtschaftsbosse und Wirtschaftskämmerer, Medienschaffende aller Art, NGOistanis, Pfaffen und Kirchenpersonal – und Juden. Die alle würden aber nicht aufstehen und mit der Waffe in der Hand gegen nationale Widerstandskräfte kämpfen, die gegen die Polizei oder irgendeine andere Feindgruppe vorgehen. Alles, was die dann unternähmen, würde nur mittels der Polizei durchgesetzt.

    Daraus folgt: Falls es jemals zu bewaffneten Erhebungen nationaler Kräfte in weißen Ländern käme, dann wäre die Polizei der am vorrangigsten zu bekämpfende Feind, nach dessen Ausschaltung man erst richtig an alle anderen Feindgruppen herankommen könnte.

    Antwort

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