Warum der IQ bei verschiedenen Rassen irrelevant ist

Von David Yorkshire, übersetzt und mit einem Anhang von Lucifex (Deep Roots). Das Original „Why IQ in Different Races is Irrelevant“ erschien am 10. Juni 2017 im Mjolnir Magazine und wurde am 22. September 2017 auf Counter-Currents Publishing nachveröffentlicht.

Es wird in der Bewegung oft viel Aufhebens um die unterschiedlichen IQ-Niveaus zwischen Rassen gemacht. Ich vermute, daß es eine Menge mit der Verleugnung biologischer Unterschiede durch die extreme Linke, wenn es um Intelligenz geht, zu tun hat. Die kognitive Dissonanz des gewöhnlichen Sozialen Gerechtigkeitskriegers informiert ihn, daß wir äußerlich verschieden und daher innerlich gleich sind. Es ist daher fast zu einer rechten Grundposition geworden, darüber zu streiten, wer wen hinsichtlich des Intelligenzquotienten übertrumpft. Während es keinen Zweifel geben kann, daß jene auf Seiten der Rechten, nun, faktisch recht haben, sehe ich dies jedoch als eine eher nicht hilfreiche Ablenkung von den wahren Fragen hinsichtlich Rasse, die ich hier kurz darstellen werde.

Die Wahrheit der Rassenunterschiede beim IQ ist so wohlbekannt, wie sie unterdrückt wird. Ich möchte mich hier nicht in sie vertiefen, aber diejenigen, die nicht mit ihr vertraut sind, können leicht die wissenschaftlichen Arbeiten von Richard Lynn, James Watson, Helmuth Nyborg, Satoshi Kanazawa und J. Philippe Rushton, neben anderen, recherchieren. Die Glockenkurven der IQs hinsichtlich der verschiedenen Rassen sind unten wiedergegeben. Als Rasseorientierter jedoch bedeutet mir ihre Arbeit wenig abgesehen von einem beiläufigen Interesse. Warum das? Nun, wenn man darüber nachdenkt, sind ihre Behauptungen nur für den sogenannten „Staatsbürgernationalisten“ relevant, denn ihr Argument lautet, daß die Menschen, die aus der Dritten Welt in den Okzident einwandern, aufgrund der industriellen Natur des abendländischen Lebens inkompatibel sind, das höhere geistige Fähigkeiten erfordert.

Dies bedeutet, daß daraus folgt, daß die Einwanderung von Nichtweißen mit höheren IQs in den Okzident völlig akzeptabel ist. Tatsächlich sagen solche wie der allgegenwärtige Tommy Robinson und Milo genau das. Und dies ist der Grund, warum sie in den Medien als die Stimmen des Widerspruchs gepuscht werden – weil sie nicht den wahren Widerspruch repräsentieren. Wahrer Widerspruch wäre, daß die Menschenrassen ungeachtet des IQ in ihrer Mentalität grundverschieden sind. Wieso? Nun, um zu veranschaulichen, was ich meine, werde ich eine sehr hochintelligente Negerin als Fallstudie nehmen, in diesem Fall die oben abgebildete „französische“ Politikerin Rama Yade.

Rama Yade wurde im Senegal geboren, ist ethnisch eine Lebou und hat typische körperliche Merkmale der Lebou: hochgewachsen, schlank nach subsaharisch-afrikanischen Standards, sehr dunkelhäutig, mit einem längeren statt gerundeten Gesicht mit hohen Wangenknochen und einer hohen Stirn. Ihre Eltern waren beide Professoren aus der oberen Mittelschicht, und ihr Vater war auch ein Diplomat und persönlicher Sekretär des senegalesischen Präsidenten Léopold Sédar Senghor. Sie stammt daher hinsichtlich Intelligenz aus einer guten Familie, was die gesellschaftliche Glockenkurve untermauert, wie sie von Richard J. Herrnstein und Charles Murray bei der sozialen Schichtung beobachtet wurde, auf der die rassische Glockenkurve beruht. Ihre hohe Intelligenz wurde bewiesen, als sie in der Schule in einer classe préparatoire studierte und in eines der grands établissements hineinkam, in die die intellektuelle Elite in Frankreich statt in Universitäten geht. Sie qualifizierte sich in Politikwissenschaft und durch Leistung, denn die Prüfungen in diesen Institutionen sind sehr fordernd – sogar die Aufnahmsprüfungen, um wirklich in eine hineinzukommen.

Die ideale Situation wäre gewesen, wenn sie in den Senegal zurückgekehrt wäre und ihrem eigenen Volk Ehre gemacht hätte, aber ihre Eltern waren später ebenfalls nach Frankreich eingewandert. Yade nahm den falschen Gott des Multikulturalismus an, mit all seinen innewohnenden Widersprüchen. Es war nicht hilfreich gewesen, daß der vorerwähnte Präsident Senghor eine weiße Französin geheiratet hatte, noch daß sie in eine moslemische Familie geboren worden war, eine katholische Schule besucht und schließlich einen Juden geheiratet hatte. Sie hatte sich auch unermüdlich für die Interessen von Minderheitengruppen gegen die Interessen der weißen Franzosen eingesetzt – und dies, während sie auch in der UMP war, Frankreichs angeblich konservativer Partei. Sie hat ihre wahrhaft konservativen Kollegen verunglimpft und verleumdet und ist für ihre Mätzchen verklagt und verurteilt worden. Ihr hoher IQ ist also benutzt worden, um die französische Gesellschaft zu destabilisieren, Auflösung zu fördern und den Zusammenhalt zu untergraben.

Gibt es also irgendwelche ethnisch Anderen, die sich in weiße europäische Gesellschaften integrieren können? Die einfache Antwort lautet nein. Ihr Anderssein wird wegen wesenhafter Unterschiede immer eine Barriere sein. Bloß weil ein Neger, Orientale oder Jude einen hohen IQ hat, bedeutet das nicht, daß er mehr wie ein weißer Europäer denkt. Die Ironie ist, daß ein Libertärer in dieser Hinsicht mehr ein rassischer Supremat ist als ein weißer Nationalist, weil seine Annahme die ist, daß seine Gesellschaft universal und objektiv die beste ist und der „richtigen Art von ethnischen Minderheiten“ gewährt werden kann. Es sucht dann die Natur durch Schaffung einer künstlichen Gesellschaft hochintelligenter Individuen zu beschummeln. Aber ein hochintelligenter Neger denkt immer noch wie ein Neger, und ein weißer Europäer mit niedrigem IQ denkt immer noch wie ein weißer Europäer, und bei einer rassisch homogenen Gesellschaft, wie sie von der natürlichen Ordnung diktiert wird, wird jede Rasse eine pyramidenförmige Gesellschaft bilden, wo jeder seinen Platz hat und Zufriedenheit finden kann.

Kann ich all dies beweisen? Nun, ja, recht leicht – mit Ästhetik und Religion. Das ist genau der Grund, warum diejenigen, die den Okzident regieren, die Beseitigung von Ästhetik und Religion angestrebt haben, weil die Unterschiede in traditioneller Ästhetik und Religion zwischen rassischen Gruppen rassische Unterschiede in der Mentalität beweisen. Es folgt daraus, daß Menschen, weil sie verschieden aussehen, unterschiedlich denken, und daß dies sich in ihrer Kunst und ihrem spirituellen Diskurs ausdrücken wird, von dem die Kunst auf jeden Fall ein Teil ist. Weil wir unterschiedlich aussehen, stellen wir uns unterschiedlich dar und nehmen unsere Götter unterschiedliche Formen an, als spirituelle Erweiterungen von uns selbst und unseres Verständnisses der Kräfte der Natur. Warum verbieten die abrahamitischen Religionen das Götzenbild? Weil der semitische Gott Jahwe der einzige Gott zu sein wünscht, der ultimative Globalist. Dies ist der Grund, warum die europäische Ästhetik nicht wegen des Christentums fortbestand, sondern trotz desselben, und warum ISIS Kunstwerke aus der antiken Welt zerstört. Mit indigenen Kunstformen erinnern die Porträts des Selbst uns daran, wer wir sind und wie wir aussehen sollten, denn das erste Gesetz der Natur ist das Überleben.

In der neuen globalisierten Welt der Linken sollen gesunde Normen für Körperform, Geschlechtsidentität und natürlich Rasse gemieden werden. Dies hat zu massenhafter Unzufriedenheit geführt, wo Negerinnen ihr Haar glätten und kaukasische Haarverlängerungen tragen und weiße Europäerinnen sich bräunen und Dreadlocks tragen. Negermänner zeigen das schlimmste kriminelle Verhalten in Ablehnung einer fremden, quasi-europäischen Gesellschaft, während Weiße in Imitation dieses Verhaltens, das durch MTV und Hollywood als cool durchgedrückt wird, zu Wiggern werden. Und schwarze Konservative versuchen sich weiß zu verhalten, und weiße Linke werden schließlich wie Rachel Dolezal.

Um zur Frage des IQ zurückzukehren: der Künstler ist bis vor Kurzem von hoher Intelligenz gewesen. Aber einen wahren Künstler aus einer anderen Rasse in die Gemeinschaft einzulassen, wäre katastrophal, denn er würde das Verständnis der Welt nach seinem eigenen Bild umgestalten. Dies ist auf niedrigerem Niveau dasselbe mit Individuen mit niedrigerem IQ. Jeder hat ein Verständnis der Welt, das für ihn normativ ist und auf seiner eigenen ethnischen Tradition beruht. Was der aus dem Multirassentum geborene Multikulturalismus tut, ist, diesen Logos (der nicht universal, sondern ethnisch ist) durch ein ständig wechselndes schizophrenes Chaos zu ersetzen. Die Linke bestreitet dies nicht, und ihre Kunst ist dessen Bestätigung. Siehe den neuesten Trend der transkulturellen Literatur, wie jene der Autorin Julya Rabinowich:

Diese Art von Literatur fokussiert sich auf die typische Obsessionen linker Sozialer Gerechtigkeitskrieger mit den Kämpfen mit genau jenen Problemen, die diese Linken selbst künstlich verursacht haben, in diesem Fall die schizoide Natur des Multirassentums und des Multikulturalismus innerhalb eines einzigen menschlichen Wesens. Dies ist der Wahnsinn und die Ekelhaftigkeit der Linken, daß sie in ihrer Förderung der Rassenvermischung Menschen dem völlig unnötig aussetzen wollen und Amüsement und einen Kitzel in deren Zustand finden. Falls moderate Liberale sich nichts aus ihrem eigenen Volk machen können, so mögen sie wenigstens einen Gedanken für Rama Yades Tochter aufbringen: halb Negerin, halb Jüdin, in einer nominell europäischen Gesellschaft aufwachsend, hoher IQ… und völlig verrückt.

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 10. Juni 2017 im Mjolnir Magazine.

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Anhang des Übersetzers:

Nicht unwidersprochen lassen möchte ich die folgende Aussage des Autors im obigen Essay:

„…und bei einer rassisch homogenen Gesellschaft, wie sie von der natürlichen Ordnung diktiert wird, wird jede Rasse eine pyramidenförmige Gesellschaft bilden, wo jeder seinen Platz hat und Zufriedenheit finden kann.“

Zu dieser vor allem unter „hierarchistisch“ („aristokratisch“ oder sonstwie autoritärstaatlich) Orientierten im rechten politischen Spektrum gängigen Vorstellung vom pyramidenförmigen Gesellschaftsaufbau wollte ich schon lange einen Artikel schreiben, zu dem mich Jahre vor dem Ende von „As der Schwerter“ zwei Tavernenkommentare von Barbarossa und Sir Toby angeregt hatten, nachdem ich mir zu dieser Zeit gerade Gedanken zu diesem Thema gemacht hatte. Hier folgt nun eine Vorab-Kurzversion davon, die ich wegen der Bilder, die ich dazu verwende, in Form eines Artikelanhangs anstelle eines Kommentars bringe.

Das Modell von der pyramidenförmigen Gesellschaft geht davon aus, daß es in jedem Volk eine ganz kleine Zahl besonders intelligenter, tüchtiger, mutiger, willensstarker und führungsbegabter Menschen gibt, die an der Spitze des Staates stehen und über die anderen herrschen sollten, und daß die hinsichtlich der vorerwähnten Qualitäten weniger begabten Bevölkerungsschichten mit abnehmender Qualifikation immer zahlreicher werden, sodaß ganz unten eine breite Masse von „dummem Pöbel“ die Basis einer nach Fähigkeiten geschichteten Gesellschaftspyramide bildet.

Diese Vorstellung ist jedoch falsch. Bekanntlich ist jede Eigenschaft – etwa Intelligenz oder Körpergröße – in einer gegebenen Population in Form einer Glockenkurve verteilt, wobei die meisten Menschen um den Durchschnittswert herum liegen und die in der jeweiligen Eigenschaft besonders hoch oder niedrig Stehenden die beiden entgegengesetzten Ausläufer der Glockenkurve bilden. In der untenstehenden Grafik kann man das gelbe Ende z. B. als die Genies oder die Riesen in einem Volk ansehen und das hellblaue Ende als die Debilen oder die Zwerge.

Dieser Normalverteilung folgen neben der Intelligenz auch alle anderen Eigenschaften, die einen Menschen für eine höhere oder niedrigere Stellung in einer Gesellschaft qualifizieren, und sie gilt auch für die Summe dieser Eigenschaften bei den einzelnen Individuen. Für ein zutreffendes Bild anstelle des Pyramidenmodells muß man also die Glockenkurve dieser Kombination aller guten Eigenschaften auf die halbe Höhe stauchen, um 90° drehen und dann spiegeln. Das sieht dann so aus:

Daraus wird ersichtlich, daß „die Masse“ eines Volkes keineswegs dessen unterste Qualitätsstufe einnimmt, sondern vielmehr die gute Mitte, die im Fall der Weißen mit einem IQ von 100 und darüber immer noch intelligenter ist als die meisten anderen Menschen auf der Welt, und daß die Zahl der weniger Qualifizierten (der Dummen, Asozialen, Soziopathen etc.) nach unten hin immer mehr abnimmt.

Wenn die Verteilung nach tatsächlicher sozioökonomischer Stellung von diesem oben dargestellten Schema abweicht und eher einer Zwiebel mit nach unten abgesacktem dickstem Teil ähnelt, so liegt das daran, daß die gesellschaftliche Spitze sich gegenüber dem Rest des Volkes entsolidarisiert und ihre Macht zur weiteren Ressourcenaneignung auf Kosten der anderen einsetzt, die dadurch sozioökonomisch absinken und immer weniger gegen diesen Prozeß tun können. Auf diese Art kann tatsächlich eine Gesellschaftspyramide wie in der Feudalzeit entstehen, wo es die Rangfolge König – Adel – Bürger – Bauern gab und der Großteil des Volkes die unterste Stufe einnahm, obwohl die meisten dieser Menschen von ihren Fähigkeiten her gemäß dem Glockenkurvenmodell für einen mittleren sozioökonomischen Rang qualifiziert gewesen wären.

Leseempfehlungen zu den von David Yorkshire im obigen Artikel angesprochenen Punkten:

Juden debattieren über das Weißsein von Tanstaafl

J. Philippe Rushton: Rasse, Evolution und Verhalten (PDF)

Amerika, wohin: Elitismus oder Rassismus? von William Pierce

Die Wurzeln der Zivilisation von William Pierce

Der Lohn der Sünde von Kevin Alfred Strom

Das Wesentliche von Kevin Alfred Strom

Schönheit, Kunst und Rasse von Kevin Alfred Strom

Der Triumph der Schönheit von Kevin Alfred Strom

Maxfield Parrish und seine Bilder von Lichtschwert

Bauernmaler Sepp Hilz: Alliierter Kunstraub? von mir (Deep Roots)

Frank Auerbach und die Umwandlung des britischen Kulturlebens durch jüdische Auswanderer von Kevin MacDonald

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4 Kommentare

  1. David Yorkshire hat natürlich völlig recht damit, daß es neben dem IQ auch andere wichtige Rassenunterschiede gibt, die gegen Multirassentum und Rassenvermischung sprechen, und daß auch die Aufnahme hochintelligenter Nichtweißer in unsere Länder nicht wünschenswert ist.

    Es wäre für diese Argumentation jedoch nicht notwendig gewesen, Rassenunterschiede im IQ als irrelevant abzutun, denn das sind sie nicht.

    Dies wollte ich nur vorweg als Platzhalterkommentar anbringen, den ich durch einen ausführlicheren ersetzen werde, sobald ich dazu komme, dies genauer auszuführen.

    Antwort
  2. Harald

     /  September 23, 2017

    Zum Thema Gesellschaftspyramide: Ich halte es ebenfalls wie Lucifex für eine Ablenkung der Elite, diese mit dem IQ in Verbindung zu bringen. Dazu gibt es durchaus Studien, die nachweisen, dass der IQ nicht mit dem Einkommen zusammen hängt. Zum Anderen ergibt sich die Position innerhalb einer Hierarchie wahrscheinlich eher auf Basis des Charakters, wobei man nicht der Illusion unterworfen sein sollte, dass es so etwas wie einen „Charakter der Herrschaft“ gibt sondern vielmehr die Position innerhalb der Hierarchie als Widerhall der in der jeweiligen Gemeinschaft herrschenden Bewertungen von Handlungen ergibt. Sprich: jede Gemeinschaft hat ein eigenes Bewertungssystem und wird daher im Vergleich zu anderen Gemeinschaften unterschiedliche Charaktere an die Spitze bringen.

    Die Bewertungsregeln der Gemeinschaft können widerum von oben her gezielt verändert werden, genauso wie sich sich im Laufe der Zeit in geringem Rahmen von alleine (getragen von allen her) auf „natürliche“ Art und Weise ändern.

    Eines der größeren Hindernisse um aus dem mentalem Schafstall auszubrechen, wird für viele Menschen der Glaube an die Allgemeingültigkeit, die Absolutheit von Regeln der Gemeinschaft sein. Aber diese sind falsch. Wir können, soweit wir damit nicht physikalische oder biologische Grenzen brechen, selbst entscheiden, nach welchen Regeln die Gemeinschaft funktionieren soll und damit auch, welcher Chartertypus an die Spitze der Hierarchie kommt.

    Als Ergebnis der Konkurrenz unterschiedlicher Völker haben sich unterschiedliche Führungsstile unterschiedlicher Völker herausgebildet: den der Verschlagenheit semitischer Völker, die Gewaltherrschaft der (Zentral)asiatischen Steppenvölker, den der Terrorherrschaft der indianischen Völker Zentral- und Südamerikas und der Wölfische der Europäer.

    Die gesteuerte Masseneinwanderung in unsere Länder hat sicher viele Gründe, aber einer wird sein, die schwer zu steuernden wölfischen Europäer durch solche zu ersetzen, die leichter Terror von Oben akzeptieren.

    Antwort
  3. Vielen Dank für die Grafik, die wirklich mit dem Pyramidenmodell aufräumt. Man könnte sie schön neben die Pyramide der Freimaurer setzen oder die Grafiken übereinander legen und es würde klar, dass selbst in einer Weißen Gesellschaft zahllose fähige Menschen zwangsweise nach unten gedrückt werden müssen, in einem multirassischen Gleichstellungsmodell sieht es für Weiße natürlich noch viel dramatischer aus.

    Genau diesen Prozess des Niederdrückens können wir inzwischen als Zusammenspiel von Bildungspolitik, Kulturindustrie, Medien und Medizin (Zuschütten mit Opiaten und Antidepressiva, Autismus Explosion ) sehr gut sehen und die dahinter stehenden Kräfte lassen sich erkennen. Bedenkt man zudem, dass im oberen Pyramidenbereich unsere Freunde die Plätze entweder selbst besetzen oder an ihre Helfer vergeben, wird die Versklavung noch klarer.

    Deine Grafik macht deutlich, dass ein sehr großer Teil unserer Rasse in der Lage ist, das Spiel selbst zu durchschauen bzw. wenn es erklärt wird nachzuvollziehen, was gemacht wird, wer es macht und wie es funktioniert. Wenn wir also auf „Weiße“ Propaganda stoßen, die stark auf Impulse oder Reflexe des Reptilienhirns ausgerichtet ist, (PI und Daily Stormer zB.) oder auf höherem Niveau Leute zu reflexhaften Reaktionen treibt die dann die Vernunft überfluten ( Alt Right gegen Antifa z.B.) entspricht das durchaus diesem Modell des Niederdrückens.

    Das gilt alles für die „linke Seite“ wie für die „rechte Seite“ gleichermaßen, denn auch aus der „linken“ Perspektive lassen sich die Akteure und Mechanismen der Unterdrückung erkennen. Nimmt man also Deine Grafik, so kann man das Spiel mit den Reflexen als Teil der Zerstörung unseres Widerstandspotenzials erkennen. Die negative Impulspropaganda formt aus der großen Menge Vernunftbegabter, die wirklich das System gefährden könnten, diese winzige untere Spitze.

    Antwort
  1. Warum der IQ bei verschiedenen Rassen irrelevant ist — MORGENWACHT – RealitätVerschwörung

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