Die moslemische politische Kultur der Angst

Ägyptische Polizei setzt Tränengas ein, um Protestierer bei Zusammenstößen in der Stadt Mahalla zu zerstreuen.

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Muslim Political Culture of Fear erschien am 3. Februar 2011 im Occidental Observer.

Beim Nachlesen zu einem Artikel von AltRight über Geert Wilders stieß ich auf diesen Kommentar von Wilders über die moslemische politische Kultur, beruhend auf seinen Beobachtungen als 18jähriger in Ägypten im Jahr 1982:

Als wir in Sharm el-Sheikh waren, war zufällig gerade Präsident Mubarak dort zu Besuch.

Ich erinnere mich an die Angst, die plötzlich die Stadt einhüllte, als angekündigt wurde, daß Mubarak zu einem unerwarteten Besuch käme; ich kann immer noch die Kavalkade schwarzer Autos am Tag seines Besuchs vor mir sehen und das beinahe physische Gefühl der Angst wie einen kalten Hauch an diesem sehr heißen Sommertag spüren.

Es war ein unheimliches Erlebnis; Mubarak wird nicht als der schlimmste islamische Tyrann betrachtet, und doch konnte sogar ich die Furcht der gewöhnlichen Ägypter vor ihrem Führer spüren. Ich frage mich, wie die Saudis sich fühlen, wenn ihr König in der Stadt ist, wie die Libyer sich fühlen, wenn Gaddafi sein Kommen ankündigt, wie die Iraker sich gefühlt haben mußten, wenn Saddam Hussein nahe war. Ein paar Jahre später las ich im Koran, wie sich die Araber des 7. Jahrhunderts in Anwesenheit Mohammeds fühlten, der, wie mehrere Verse beschreiben, „Furcht in ihre Herzen warf“ (Suren 8:12, 8:60, 33:25, 59:12). [Siehe hier.]

Zwei Artikel in der heutigen L.A. Times schildern dasselbe Bild: „Hartes Durchgreifen in Ägypten widerspiegelt Jahre von Mubaraks eiserner Herrschaft: Die Ägypter haben lange in Furcht und Verzweiflung unter Präsident Hosni Mubarak gelebt“:

Präsident Hosni Mubarak toleriert keine Meinungsverschiedenheit. Er neigt eher dazu, sie zu zermalmen, als Kompromisse zu schließen. Diejenigen, die geboren wurden, nachdem 1981 seine Herrschaft begann, haben ihr ganzes Leben unter Notstandsgesetzen verbracht, inmitten der geisterhaft allgegenwärtigen Sicherheitskräfte, die jemanden von der Straße fischen und augenblicklich verschwinden können…

Viele von denen, die die Regierung herausforderten, endeten im Gefängnis und wurden gefoltert. Politische Gegner wurden bedroht. Wahlen wie die Parlamentswahl im November trotzten den mathematischen Chancen, indem sie die herrschende Partei an die Macht spülten, während andere Kandidaten und ihre Unterstützer von Schlägern eingeschüchtert wurden. Mehr als 1.200 Mitglieder und Unterstützer der Moslembruderschaft wurden verhaftet.

Mubaraks Macht wohnt in der dunkleren Magie der Furcht. Es hat jahrzehntelang funktioniert. Die Armen sind zu arm, um zu protestieren, die Intellektuellen werden unter Verschluß gehalten, Aktivisten werden gejagt; jeder wird in Unruhe gehalten. Es gibt ein Aufglimmen von Demokratie, einschließlich ungestümer unabhängiger Nachrichtenmedien, aber sie werden mehr als Ärgernisse denn als Bedrohung für die regierende Partei gesehen. Es ist ein unheimliches, unberechenbares Klima: Man weiß nie, ob man ignoriert oder verhaftet wird.

Ein weiterer Artikel beschreibt die politische Kultur von Tunesien auf Basis eines Interviews mit einem Sicherheitsoffizier („Ein tunesischer Offizier der Staatspolizei gibt erschütternde Innenansichten“):

In Tunesien, wie auch in anderen arabischen Ländern, ist das Innenministerium seit langem das Ministerium der Furcht gewesen, ein Instrument, das von unpopulären Herrschern benutzt wird, um eine unruhige Bevölkerung an ihrem Platz zu halten.

Dort konnten Freunde oder Verwandte für Stunden oder Tage verschwinden und erschüttert und ein wenig verändert wieder auftauchen, unfähig oder nicht willens, über das Geschehene zu sprechen. Es war die Heimatbasis der Beamten in Zivil, die politische Versammlungen stürmten, und der Bereitschaftspolizei, die sich Protestierern entgegenstellte…

Er machte ein Jahr Polizeiausbildung durch, die er als beleidigend und erniedrigend beschreibt. Nach 12 Jahren im Dienst beträgt sein Gehalt 67 Dollar pro Woche, minus Abzügen für seine Uniform und andere Kosten. Er beschreibt eine erstickende, paranoide Atmosphäre innerhalb des Sicherheitsapparats.

Er wurde im Schußwaffengebrauch ausgebildet; man lehrte ihn, sich mit anderen Polizisten zusammenzudrängen und eine Linie gegen eine wütende Menge zu halten. Aber vieles in der Ausbildung, sagte er, war dazu gedacht, ihn und die anderen Rekruten zu entmenschlichen und zu erniedrigen. Die Kommandeure schrien sie ständig mit Obszönitäten an, sagte er.

Diese politische Kultur der Furcht ist in der gesamten Region die ganze aufgezeichnete Geschichte hindurch endemisch gewesen, und es ist töricht anzunehmen, daß ein Austausch der Gesichter an der Spitze sie grundlegend ändern wird. Dies ist die politische Kultur, von der die Neocons sagten, daß sie leicht durch einen kleinen Schubs von außen zu ändern sei – die Ideologie, die unseren letzten Kriegen im Interesse Israels zugrunde liegt. Dies sind die Leute, die unter dem Banner des Multikulturalismus in den Westen eindringen, begünstigt durch eine Ideologie vom unbeschriebenen Blatt, derzufolge die Verpflanzung von Menschen in eine Kultur, in der individuelle Freiheit geschätzt wird, sie in Menschen wie wir verwandeln wird.

Aber Geert Wilders und gleichgesinnte Politiker gewinnen in Europa genau deshalb an Boden, weil die Moslems sich nicht assimilieren. Die Kultur des Autoritarismus und der Furcht, die im Bereich der Politik beginnt, erstreckt sich bis zu ehelichen Beziehungen und zur Unterjochung von Frauen. Sie ist eine Kultur, die dem Westen fremd ist.

Grundsätzlich müssen wir unser kulturelles Selbstvertrauen wiedergewinnen, das in den letzten Jahrzehnten durch die Vorherrschaft der Kultur des Holocaust zerstört worden ist, die aus dem Wirken jüdischer akademischer und Medienaktivisten resultierte. Wir müssen begreifen, daß manche Kulturen einfach unfähig oder nicht willens sind, zeitgenössische liberale europäische Werte zu übernehmen. Es gibt guten Grund zu der Annahme, daß die europäischen Tendenzen in Richtung Individualismus das Ergebnis einer ausgedehnten Periode der Evolution als nördliche Jäger und Sammler ist.

In der Tat ist es wahrscheinlicher, daß andere Völker einfach unfähig sind, spontan individualistische politische Institutionen zu entwickeln, die die Vereinigten Staaten jetzt in Ägypten und anderswo verlangen – das Resultat einer ausgedehnten Evolution unter Bedingungen gruppenbasierter Konkurrenz. Israel kehrt mit dem Aufstieg des  politischen Autoritarismus als Ergebnis der zunehmenden Dominanz ethnonationalistischer und religiöser Fanatiker zu seinen nahöstlichen kulturellen Wurzeln zurück.

Auf jeden Fall ist die klare Lektion die, daß die Europäer begreifen müssen, daß ihre individualistische, libertäre Tradition mit so ziemlich dem ganzen Rest der Welt fundamental im Widerspruch steht und daß sie den Zustrom anderer Völker verhindern müssen, besonders jener mit ganz anderen politischen Neigungen.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Ägyptens wahre Probleme: Niedriger IQ und eine Kultur des Mißtrauens von Joe Webb

Verbergen, was man hat: Der überraschende Ursprung von Burka und Niqab von John J. O’Neill

White Man’s Burden, ein übersetzter Haaretz-Artikel von Ari Shavit über den (((amerikanischen))) Regimewechsel-Aktivismus im arabischen Raum, für den der Autor auch drei jüdisch-amerikanische Neocons interviewt hat

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5 Kommentare

  1. Es ist ein unheimliches, unberechenbares Klima: Man weiß nie, ob man ignoriert oder verhaftet wird.

    Wieso fallen mir da jetzt schon wieder die (((EU))) und ihre nachgeschalteten „nationalen“ Geßlerregime mit ihrer zunehmend totalitärer werdenden politkorrekten Meinungsdiktatur ein?

    Antwort
  2. Sylvanus

     /  September 29, 2017

    Hat der Islam wirklich nichts mit dem Koran zu tun?
    „ … und führet um seinetwillen Krieg!“ (Aufruf im Koran an gläubige Muslime, zum Jihad im Namen Allahs)

    Der Islam ist kein, den Weltreligionen gleichzusetzendes, Glaubenssystem, sondern eine politische Ideologie mit gesamtgesellschaflichem Anspruch. Das religiöse Element ist lediglich ein Deckmantel für eine systematische Ausrichtung des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Lebens, reglementierend bis in das Private und Intime hinein, gemäß der Scharia als islamische Gesetzesgrundlage.
    Solange der Anteil der Muslime in der Gesellschaft noch unterhalb des einstellig Prozentualen rangiert, werden in liberalen und multikulturell gestimmten Kreisen die Forderungen, und das Erscheinungsbild des Islam als marginale Minderheit, zum Teil als ‚vernünftig und legitim’ empfunden, ja bisweilen sogar als folkloristische Bereicherung wahrgenommen (Ein Vorschuß, der den Traditionen der eigenen Herkunft längst schon kaum mehr zugestanden wird)

    Stufen der Eskalation islamischer Bedrohungsszenarien, je nach prozentualem Anteil von Muslimen:

    Bis zu 1%: muslimische Bevölkerung wird als friedliebende, scheu zurückhaltende Minderheit wahrgenommen
    Ab 2%: nennenswerter Einfluß islamischer Mission in ethnischen Randgruppen und Gefängnissen, muslimisch organisiertes Verbrechen in Jugend-Bandenbildung
    Ab 5%: gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil machen Muslime sich nunmehr überdeutlich durch Forderungen von Vorrang und Vorzugsbehandlung gegenüber den anderen Ethnien bemerkbar. Auf dem volkswirtschaftlichen Markt wird der Druck zur Anpassung an Halal/Kosher-Produktangebote spürbar
    Ab 10%: Der Islam stellt nun den gesellschaftlichen Anspruch der Unantastbarkeit durch Kritik (Mohamed-Karikaturen) auf. Massive Demonstrationen, Proteste und andauernde Terrorgefahr durch muslimische Attentäter veranlassen ein Einlenken und Nachgeben der politischen Entscheidungsträger
    Ab 20%: Aufstellung von Scharia-Polizei und Dschihad-Milizen führen zum Rückzug der regulären Polizeikräfte aus unbeherrschbar gewordenen ‚No-Go-Areas’. Dauerhafte Einrichtung von Parallelgesellschaften und Anerkennung einer Paralleljustiz. Ständige Bedrohung von christlichen Einrichtungen, Anschläge auf Kirchen
    Ab 40%: bürgerkriegsähnliche Zustände, blutige Terror-Anschläge sind an der Tagesordnung. Islamische Inlandmilizen und ungebremst über die Grenzen einsickernde Islamisten drängen forciert die Gesellschaftsordnung beiseite, die mit dem islamischen Recht nicht vereinbar ist
    Ab 60%: ungebremste Verfolgung von ‚Ungläubigen’, Verbote der Religionsausübung von Christen, Enteignungen und Vertreibungen, sporadische ethnische Säuberungen von Nichtmuslimen unter dem Scharia-Recht. Jede Entscheidungs- und Verwaltungsebene ist nunmehr in der Hand von Muslimen
    Ab 80%: staatlich angeordneter Völkermord an der nichtmuslimischen Bevölkerung, Flucht und Vertreibung. Folter und Todesstrafe für nichtmuslimische Bekenntnisse. Keine Trennung von Staatsgewalt und islamischer Rechtsauffassung mehr, keine unabhängige Justiz, Verbleib einer parlamentarischen Hülle für den Anschein der Legitimation des islamischen Direktoriums. Medien komplett unter der Weisung des Direktoriums
    Bei 99%: sog. „Haus des Islam“, in dem die Friedhofsruhe herrscht, die den Sieg des Islam über das öffentliche Leben anzeigt. Die verbleibenden Bildungseinrichtungen sind Koranschulen (Madrasas), der Koran ist die alleinige Autorität. Nun herrscht der Zustand vor, den der Islam unter „Frieden“ unter dem Gesetz des Koran, versteht.

    Welche Befehle erteilt der Koran an gläubige Muslime:
    „Allah schickt seinen Gesandten Muhammad mit der wahren Religion, um ihr zum Sieg über alle anderen Religionen zu verhelfen“ (Sure 61)
    An die Muslime: „Kämpft gegen die Ungläubigen, bis die Religion nur noch die Allahs ist, und es keinen Abfall vom rechten Glauben (Islam) mehr gibt“ (Sure 8)
    „Führt den Jihad in Allah aus..“ (Sure 22), neben vielen Wiederholungen des ausdrücklichen Kampfbefehls (Suren 2, 4, 8, 9, etc…)
    „Tötet sie, wo ihr sie zu fassen bekommt, das ist der Lohn der Ungläubigen“ (Sure 2)
    „Der Abfall vom rechten Glauben (Islam) ist schlimmer als unrechtes Töten (Mord)“ (u.a. Sure 2)
    „Wenn ihr um Allahs Willen kämpft, oder in den Tod geht, werdet ihr gewaltigen Lohn im Paradies haben“ (Sure 4)
    „Allah hat euch versprochen, daß ihr viel Beute machen werdet“ (Sure 48)
    „Das Erbe von Himmel und Erde fällt an Allah, und diejenigen für dich gekämpft haben“ (Sure 57)

    Diese und andere Weisungen erhalten Muslime bei jedem Freitagsgebet in der Moschee, neben neben den bildreichen Schmähungen und Verwünschungen gegenüber Juden und Christen. Der Weg des Islam endet nicht in schleichender Radikalisierung, sondern er beginnt bereits damit!

    Antwort
  3. Sylvanus

     /  September 29, 2017

    Islam-Verbot, Jetzt !

    Unterstützen Sie die Initiative zu einem Verbotsantrag mit dem Ziel der Verhandlung vor dem Bundes-Verfassungsgericht, für ein Verbot des Islam in Deutschland.
    Der Leitantrag stützt sich auf die folgenden 4 Punkte:

    1) Der Islam ist keine den Religionsgemeinschaften gleichzustellende Glaubenslehre, sondern eine, in ihrem Wesen totalitäre, politische Ideologie, die den Grundsätzen unserer Verfassung/ Grundgesetz widerspricht

    2) Unterbindung der fortgesetzten Migration von Angehörigen aus dem vorherrschend islamischen Kulturraum. Die systematische Verletzung von elementaren Persönlichkeits-rechten und insbesondere die Ausübung sexueller Gewalt, sind ein kulturbedingter Kernbestandteil, der als Importartikel zum unkontrolliertem Sicherheitsrisiko wird

    2.a) Leugnung des sexuellen Selbstbestimmungsrecht im Islam; Der Islam steht in sämtlichen Ausprägungen im Widerspruch zum Prinzip der Gleichstellung von Mann und Frau

    2.b) Im Islam gehören die systematische Mißachtung des Rechtes auf körperliche Unversehrtheit, bis hin zum Aufruf zum Mord, unabdingbar zur islamischen Rechtsauffassung (Scharia), deren Berücksichtigung auf demographischem Wege auch in unserem Land erzwungen werden könnte.

    3) Die Regeln des Islam gebieten die systematische Qual von Tieren (Schächten = Lebendiges Ausblutenlassen) bei der Herstellung von sog. ‚Halal’-Produkten

    4) Verbot des Besitzes und der Verbreitung des KORAN, analog zu anderen Schriften mit der Begründung der Verbreitung totalitärer, bzw. faschistischer, Ideologien; Der KORAN beinhaltet den konkreten Aufruf zum Mißbrauch und Mord an ‚Ungläubigen’. Als Folge hiervon ist die zunehmend lebensbedrohliche Situation für Christen und Juden in unserem Land nachweisbar

    Hinweis zur Rechtsgrundlage:
    Die Möglichkeit eines plebiszitären Verfassungsantrages trägt der Sachlage Rechnung, für den Fall, daß der mehrheitliche Wille des Volkes nicht, oder nur ungenügend, durch die jeweilige Regierung vertreten wird
    Zur Wahrung des verfassungsgemäßen Schutzes der bürgerlichen Rechte ist ein Verbot des Islam in allen Ausprägungen unabdingbar. Anderenfalls ist künfig die Möglichkeit einer negativen Beeinflussung der Verfassungslage zu gewärtigen, durch die Tatsache einer, die Mehrheit bestimmenden, ‚Minderheit’, die Muslime in Deutschland bereits heute darstellen.

    Unterstützen Sie bitte durch die Unterzeichnung und Einsendung dieser Erklärung den Verbots-Antrag, der bereits von Vertretern unterschiedlicher Parteien und Menschenrechtsgruppierungen angeregt wird. Hierzu richten Sie je eine Ausfertigung an das Ministerium des Inneren im Bund, bzw. der Länder, sowie an den Petitionsauschuß des Bundestages. Weiter befaßt sich auch konkret der Menschenrechtsbeauftragte der europäischen Union mit der Besorgnis um die Wahrung der demokratischen Freiheitsrechte, angesichts der Herausforderungen der unkontrollierten Zuwanderung unter einer angespannten Sicherheitslage

    Ort, Datum Unterschrift

    ________________ ________________

    Antwort
  4. zippelmütz

     /  November 14, 2017

    Ich habe mir heute Egon Flaigs „Weltgeschichte der Sklaverei“ gekauft und komplett gelesen (es ist ein Taschenbuch, recht kompakt).
    Es hat einen recht ausführlichen Teil über die islamische Sklaverei; er besteht darauf, daß es – nennen wir es mal: kulturelle – Gründe waren, die die Europäer und US-Amerikaner im 19. Jhdt dazu bewegten, die islamische Sklaverei zu bekämpfen.
    Und er sagt, daß Europa dem Schicksal Afrikas als „Sklavenlieferzone“ nur knapp entging, weil sich ost- und westfränkisches Reich sowie England als Königreiche stabilisierten.
    Das Buch ist unbedingt lesenswert.
    ich werde es bestimmt noch ein zweites und drittes Mal lesen, weil ich die Rückkopplungen, die aus den verschiedenen Arten von „Sklavengebrauch“ folgen, noch etwas besser verstehen will.

    Antwort

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