Das Altamont der Alt Right?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original The Altamont of the Alt Right? erschien am 14. August 2017 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

„Diejenigen, die eine friedliche Revolution unmöglich machen, machen eine gewaltsame Revolution unvermeidlich.“ John F. Kennedy

Am 6. Dezember 1969 wurde das Altamont Speedway Free Festival in Nordkalifornien abgehalten, bei dem Santana, The Jefferson Airplane, Crosby, Stills, Nash & Young und die Rolling Stones auftraten. Es hätte eine Westküstenversion von Woodstock sein sollen, das vier Monate zuvor im Hinterland des Bundesstaates New York abgehalten worden war. Aber Altamont versank in Gewalt und Chaos, mit einem Mord und drei Unfalltoten, plus zahllosen Raufereien und Kleinverbrechen. Zusammen mit den Tate-La Bianca-Morden ein paar Monate davor wurden die Ereignisse von Altamont weithin als der Tod der Gegenkultur der Sechzigerjahre herumtrompetet.

Ich befürchte, daß die Demonstration von Unite the Right vom Samstag dem 12. August als das Altamont der Alt Right in die Geschichte eingehen wird. Natürlich nur, sofern wir nicht etwas tun, um es zu verhindern.

Nein, es ist nicht fair. Aber es war bei Altamont auch nicht wirklich fair. Erstens kann man nicht eine ganze Kulturbewegung diskreditieren, indem man sich ein paar wenig schmeichelhafte Ereignisse herauspickt und erklärt, daß sie irgendwie ihre „Essenz“ offenbaren würden. Zweitens stellte sich heraus, daß das „Mordopfer“, Meredith Hunter, gar kein Opfer war. Hunter, voll mit Meth zugedröhnt, zog eine Waffe und richtete sie auf die Menge, worauf Alan Passaro, ein Mitglied der Hell’s Angels, der als Sicherheitsmann angeheuert worden war, ihn erstach. Passaro wurde verhaftet und des Mordes angeklagt, aber der ganze Vorfall war gefilmt worden, und er wurde mit der Begründung der Selbstverteidigung freigesprochen. Aber zu dieser Zeit konnte nichts das Narrativ der Medien rückgängig machen, das vom Denken der Öffentlichkeit Besitz ergriffen hatte.

Zum Glück für uns hat das Establishment sehr viel von seiner Medienkontrolle verloren. Die Wahrheit kann hinausgehen, wenn wir hart genug arbeiten.

Was ist also die Wahrheit über Charlottesville?

Erstens müssen wir an der größeren Wahrheit festhalten, daß die wahre Ursache für Rassenhass und rassische Gewalt natürlich genau jene Vielfalt ist, die unsere Feinde zu unserer größten Stärke und zum höchsten politischen Wert erklären, der Gedankenfreiheit, Redefreiheit und Vereinigungsfreiheit übertrumpft. Der weiße Nationalismus ist eine Bewegung des Friedens, denn wir sind die einzige Bewegung, die eine praktikable Lösung für rassische und ethnische Gewalt anbietet – nämlich, rassisch und ethnisch homogene Heimatländer für alle Völker zu schaffen. Solange wir weißen Nationalisten uns nicht durchsetzen, wird es nur gesteigerten rassischen und ethnischen Hass und Gewalt geben, bei dem die Linke ihr Bestes tun wird, das zu verbergen und den Weißen die Schuld zu geben.

Ethnische Gewalt ist ein Merkmal vielfältiger Gesellschaften. Je größer die Vielfalt, desto größer die Gewalt. Weißen wird gesagt, sie sollten es zu lieben lernen, wenn Moslems und andere Nichtweiße Weiße vergewaltigen, erstechen und in die Luft sprengen. Hat die Linke wirklich gedacht, daß die Weißen sich nicht wehren würden? Vielfalt bedeutet einfach weniger Weiße. Hat die Linke sich nie vorgestellt, daß wir schließlich nein sagen würden? So wie Nichtweiße weiterhin in unsere Gesellschaften strömen, werden immer mehr Weiße Widerstand leisten, und es wird unvermeidlich hasserfüllt und gewalttätig werden. Aber das ist nicht die Welt, die wir wollten. Es ist die Welt, die die Linke wollte. Sie sollten besser lernen, sie zu lieben. Oder sie können auf die Vernunft hören und uns die Welt schaffen lassen, die wir wollen, mit separaten Heimatländern für alle. Bis dieser Tag kommt, trägt das Establishment 100 % der Schuld an dem Hass und der Gewalt, die die unvermeidlichen und vorhersehbaren Folgen ihrer Politik sind.

Zweitens: Obwohl die Lügenpresse Überstunden macht, um den Eindruck zu fördern, daß Unite the Right mit der Gewalt angefangen hätte, muß die Schuld der Polizei, der Stadtregierung und dem Bundesstaat Virginia gegeben werden. Unite the Right befolgte das Gesetz auf jedem Schritt des Weges. Als Linke in der Stadtregierung die Erlaubnis für die Kundgebung zurückzogen, ging Unite the Right vor Gericht, und die Stadt wurde angewiesen, die Kundgebung weitergehen zu lassen. An diesem Punkt beschloß die Stadtregierung, daß sie, wenn sie die Kundgebung nicht verhindern konnte, sie diese nicht vor den linken Schlägern – Antifa, Black Lives Matter etc. – schützen würde, was in vorhersehbarer Weise zu gewalttätigen Angriffen gegen Unite the Right führte. Als Unite the Right den Lee Park betrat, trennte die Polizei sie nicht von den Linken, sondern ließ sie einen Spießrutenlauf durch schreiende Protestierer machen. Als Unite the Right mit Pfefferspray sowie mit potentiell tödlichen Waffen wie Ziegeln, Säure und einem improvisierten Flammenwerfer angegriffen wurde, verhaftete die Polizei die Angreifer nicht. Um den Skandal zu verschärfen, erklärte dann der Bundesstaat Virginia Unite the Right zu einer ungesetzlichen Vereinigung – obwohl sie das Gesetz befolgt hatten -, ließ aber den gesetzlosen linken Mob weiterhin sein Werk tun. Die Polizei löste dann Unite the Right auf und zerstreute deren Teilnehmer – wiederum ohne Polizeischutz – in die Arme des linken Mobs.

Um etwa 1:45 Uhr nachmittags am Samstag wurde der 20jährige James Fields, der an Unite the Right teilgenommen hatte, in einen Autounfall verwickelt, bei dem eine Frau getötet und 19 weitere Menschen verletzt wurden. Beruhend auf Videos von dem Vorfall fuhr Fields mit normaler Geschwindigkeit durch Charlottesville, als sein Auto anscheinend vom linken Mob angegriffen wurde. Möglicherweise aus Furcht um seine Sicherheit trat Fields aufs Gas und krachte in ein Auto vor ihm. An diesem Punkt zeigt ein anderes Video deutlich einen Mob linker Schläger, der zum Heck seines Autos eilte, worauf Fields den Retourgang einwarf und vom Schauplatz floh. Fields ist wegen Mordes mit bedingtem Vorsatz angeklagt worden. Natürlich ist die gesetzliche Unschuldsvermutung vom Establishment-Lynchmob, sowohl auf der Linken als auch der Rechten, völlig fallengelassen worden, der Fields zu einem „Terroristen“ erklärt und in als „James Alex Fields“ bezeichnet, als ob er Lee Harvey Oswald wäre.

Ich hoffe, Fields hat den Mund gehalten und um einen Anwalt ersucht, denn falls er das getan hat, dann denke ich, daß er sehr plausibel argumentieren kann, in Selbstverteidigung gehandelt zu haben. Weiße Nationalisten sollten alles tun, was wir können, um ihm zu helfen, eine wirksame Verteidigung zustandezubringen. Was die Opfer betrifft, so waren sie Mitglieder eines gewalttätigen Mobs, und falls dieser Mob Fields angegriffen hat, dann ist niemand von ihnen unschuldig. Letztendlich sind jedoch die Stadtväter von Charlottesville schuld,

Aber betrachten wir das Schlimmstfallszenario: James Fields ist wirklich ein Mörder. Noch einmal, wir müssen der Stadtregierung von Charlottesville die Schuld geben, die ihre Stadt gewalttätigen linken Mobs überließ. Ihr Ziel war immerhin nicht bloß, Linke weiße Nationalisten angreifen zu lassen, sondern auch weiße Nationalisten dazu zu bringen, sich zu wehren, damit die Mainstream-Medien uns als die Aggressoren darstellen können. Selbst falls James Fields ein Mörder ist, war das ein Teil des linken Plans. Außerdem: Selbst falls James Fields ein Mörder ist, sind „nicht alle weißen Nationalisten“ Mörder. Nichts, was James Fields tat, kann in irgendeiner Weise die Notwendigkeit und Gerechtigkeit unserer Sache beseitigen. Selbst falls James Fields ein Mörder ist, so bedeutet das nicht, daß die weiße Rasse sterben muß.

Die Gesetzlosigkeit dauerte bis zum nächsten Tag an, als am Sonntag, dem 13., Jason Kessler, der Organisator von Unite the Right, eine Pressekonferenz abzuhalten versuchte. Er wurde von einem Mob angegriffen und zum Schweigen gebracht, während die Polizei wiederum nichts tat.

Jason Kessler, der Held von Charlottesville

Wenn die Stadt Charlottesville ihren Job gemacht hätte, die verfassungsmäßigen Rechte von Unite the Right, sich zu versammeln und ihre politischen Ideen auszudrücken, zu schützen, dann hätte es keine Toten gegeben, keine Verletzungen, keine Gewalt irgendwelcher Art. Jeder an Unite the Right Beteiligte muß die Stadt Charlottesville wegen der Herbeiführung dieses Fiaskos verklagen. (Ihr könnt sicher sein, daß Linke, die verletzt wurden, die Stadt verklagen.) Wir müssen die Stadtregierung und die höheren Ränge der Polizei zur Aussage unter Eid zwingen, die Rädelsführer finden und fordern, daß strafrechtliche Anklage erhoben wird.

Unite the Right wird als hässlicher Ausbruch rechter Gewalt dargestellt. Dies ist eine völlige Verdrehung der Wahrheit. Das Problem mit Unite the Right ist linke Gewalt und linke Zensur und Plattformverweigerung.

Wir fordern ein Ende linker Gewalt, Zensur und Plattformverweigerung.

  • Wir fordern, daß die Antifa und Black Lives Matter zu Terrororganisationen erklärt werden.
  • Wir fordern, daß Air B&B, Facebook, Twitter, Amazon.com, YouTube und Google als öffentliche Versorgungsunternehmen reguliert werden, sodaß sie keinen zahlenden Kunden Dienste aus ideologischen Gründen verweigern können.
  • Wir fordern Gesetze, die allen US-Firmen verbieten, politisch korrekte Dienstleistungs- und Beschäftigungsbedingungen einzuführen. Alle Privatfirmen müssen per Gesetz gezwungen werden, die Rede- und Gedankenfreiheit zu respektieren.

Dies ist ein Ruf zu den Waffen. In den kommenden Tagen und Wochen möchte ich, daß jeder meiner Leser sowohl die Wahrheit darüber sagt, was in Charlottesville geschah, als auch dies als Gelegenheit benutzt, um die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien und des politischen Establishments anzuzweifeln. Ihr müßt unter euren Freunden und Verwandten eure Meinung sagen. Ihr müßt in den sozialen Medien eure Meinung sagen. Ihr müßt über Kommentarstränge herfallen. Ihr müßt bei Radiosendungen anrufen. Ihr müßt eure Kernargumente polieren und sie mit unseren Kameraden und Verbündeten teilen. Und ihr müßt euch für einen langen, harten Kampf stählen, denn der Feind schläft nie, nimmt sich nie einen Tag frei und erlahmt nie darin, die Massen mit seinen Lügen zu traktieren. Aber es wird sich gut anfühlen. Es wird uns etwas von der Einigkeit, dem Sinn und der Kameradschaft zurückgeben, die wir während des Trump-Wahlkampfs genossen.

Dies ist nur ein Rückschlag, wenn wir zulassen, daß es einer ist. Wir müssen es als eine Chance zur Bloßstellung der Lügen und der Heuchelei der Linken ergreifen und die Gerechtigkeit unserer Sache bekräftigen. Dies ist ein Übermenschen-Moment für unsere Bewegung. Ein Hindernis ist uns in den Weg geworfen worden. Wir müssen es überwinden. Wir sind vor eine Krise gestellt worden. Wir müssen sie in eine Chance verwandeln.

Worauf wartet ihr also?

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom

Sie können nie beschwichtigt werden von Kevin Alfred Strom

Mañana, mañana: Weißer Nationalismus heute von Spencer Quinn

Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung von Greg Johnson

Genozid an den Weißen von Greg Johnson

Hin zum Umkipp-Punkt: Wie wir unseren Ideen virale Verbreitung verschaffen von Greg Johnson

„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus von Andrew Joyce

Reden wir über Missouri von Andrew Hamilton

Zerfall von Kevin Alfred Strom

Die Rambos vom Beltway von Gregory Hood

Zur Rechtslage in der BRD von Dunkler Phönix

Bericht eines „Normalos“ von der HoGeSa-Demo in Köln

Rassenstolz ist Selbstachtung von Buttercup Dew

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12 Kommentare

  1. Harald

     /  August 15, 2017

    Manche sagen, dass die USA was das „gesellschaftliche“ angeht, immer ein bis zwei Jahrzehnte Deutschland vorraus ist. Zumindest was die bürgerkriegsartigen Vorgänge mit ihren gewalttätigen Zusammenstößen, die mit dem Trump Wahlkampf begonnen haben, angeht ist dies umgekehrt.
    In Deutschland haben wir bereits einige Jahre länger die gleiche Situation: Demonstrationen, die so abgehalten werden, dass Demonstranten und Gegendemonstranten in möglichst eng zusammengepfercht werden, um den Raum für Konfrontationen zu schaffen. Ignorieren der Straftaten der linken Gegendemonstrationen, Verfolgung und Unterbindung der Abwehr der Straftaten durch die „Sicherheitskräfte“.
    Das Ganze kann man als großes Schaulaufen zur identifizierung der Standhaften, der Schäferhunde betrachten. Wer von unserer Seite her den Spießrutenlauf mitmacht und sich verteidigt, wird aussortiert. Wer sich nicht verteidigt, ist für das System wahrscheinlich keine Gefahr. Auf diese Art werden diejenigen, die, wenn sie organisiert und flächendeckend zusammenarbeiten würden aussortiert, bevor sie dem System gefährlich werden können.
    Das Kernproblem ist, dass der Kampf zu früh auf die Straße getragen wird, bevor die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen wurden. Insbesondere wurde wohl fälschlicherweise das Wohlwollen des aktuellen Präsidenten einkalkuliert.

    PS. Daily Stormer scheint seit dem Hack (durch die Antifa) gar nicht mehr erreichbar zu sein. Es ist davon auszugehen, dass wieder einmal eine große Menge an Daten zu aktivisten (z.B. Emailadressen) erbeutet wurden. Deshalb noch einmal der Warnhinweis: auch auf befreundeten Seiten keine persönlichen Daten (wie z.B. eine Emailadresse mit Hinweisen auf den Realnamen oder eine Emailadresse, die auch außerhalb der Szene verwendet wird) zu hinterlassen. Im Idealfall jede Website mit verschleierter IP ansteuern.

    PPS. auf AdS wurde, wenn ich mich richtig erinnere, der VPN service HideMyAss empfohlen. Leider scheint es so zu sein, dass der aus GB stammende Dienst eine sehr enge Zusammenarbeit mit der PJ pflegt. Siehe z.B. ht**tps://www.bestvpn.com/hidemyass-review/
    Die Sicherheit, die HideMyAss vorgaukelt, sollte daher begrenzt und relativ gesehen werden (er schützt nur vor dem Zugriff privater Organisationen).

    Antwort
  2. Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

    Antwort
  3. Ich empfehle für einen schnellen Überblick die Twitter Konten @CircusMaximus14 und @renegadebot anzuschauen bevor sie gelöscht werden.Ich bin absolut überzeugt davon, dass es sich bei den Gruppen und Figuren, die das Charlottesville Desaster organisierten auf beiden Seiten um gesteuerte Fake Opposition handelt, die in Koordination mit den Behörden den Ausnahmezustand und letztlich die Kriminalisierung und Vernichtung des Weißseins herbeiführen sollen.Es ist unwichtig ob sich anständige Naive unter den Demonstranten befanden, denn was zählt ist die Stufe der Eskalation der Narrative und die erzeugten Emotionen und die Narrative wie auch Hysterie und Wut sind, wie wir wissen, auch ziemlich unabhängig von der Realität herzustellen. Das Augenmerk muss sich auf die Organisatoren richten, die allesamt fragwürdige Figuren sind.

    Schaut Euch die Informationen im Zusammenhang mit allem was wir inzwischen über Camebridge Analytics / data mining bei Goole, FaceBook etc., Psychographics, die Game Theorie, die Maidan Revolution, die Strategie der Spannung und Nonlinear Warfare wissen können an.Der Bürgerkrieg unterschiedlicher Intensität ist planbar, wie wir anhand unzähliger Beispiele wissen und er ist ein Werkzeug der „Veränderung“ und Kontrolle. Das gilt nicht nur für den Nahen Osten, Latein Amerika oder Afrika sondern auch für unsere Länder.

    Ganz nebenbei – weshalb hat weev dazu aufgerufen die Beisetzung der getöteten jungen Frau zu stören und weshalb wird sie vom DS Pack noch im Tod so grässlich herab gewürdigt? Erinnert Euch das nicht auch an die jüdischen Hassorgien gegen Rachel Corrie, die man in jüdischen Kreisen den „Pfannkuchen“ nennt, weil sie ganz real plattgewalzt wurde? Ist es Weiß auf toten Gegnern herum zu stampfen? Wer hat ein Interesse an einer auf diese Weise betriebenen emotionalen Eskalation in einer Situation in der wir mit dem Rücken an der Wand stehen.

    Antwort
  4. Ich habe soeben den Titel dieses Artikels von „Das Altamont der Rechten“ auf „Das Altamont der Alt Right“ berichtigt, nachdem ich den Fehler erst vorhin bemerkt hatte.

    Antwort
  5. In diesem Video sieht man, wie James Fields mit normaler Geschwindigkeit auf eine Gegendemonstrantengruppe zufährt, die die Straße blockiert, und dabei schon die Geschwindigkeit verringert; dann wirft oder schlägt ein Linker etwas von links hinten gegen sein Auto, wonach Fields bremst und nach rechts lenkt:

    In diesem noch kürzeren Video wird James Fields Auto, nachdem es zum Stillstand gekommen war, von hinten von vielen Linken angegriffen, worauf er den Rückwärtsgang einlegt und nach hinten davonfährt:

    Diese beiden Videos habe ich nach kurzer Suche gefunden; falls noch jemand welche findet, bitte hier posten.

    Antwort
  6. Mir ist nach diesem Vorfall/Unfall/UnfassbarbösemTerrorakt ebenfalls der hämische und niedere Artikel auf dem DS aufgefallen und bei mir wurde dadurch den von Luftpost erst bei mir geweckte Gedanke genährt, dass die ganze DS-Chose nichts weiter ist als eine Bande von Agents Provocateurs. Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass Anglin ein kleiner Dummkopf ist, der mal eine Tracht Prügel braucht, um wieder auf Spur zu kommen, sondern er ist schlicht und einfach ein eingeschleuster Agent, der die gesamte Rechte bzw. die Alt Right in den Dreck ziehen soll.
    Egal, was der Grund dafür war, dass die Frau in Charlotteville zu Tode kam und auch egal, ob ich persönlich finde, dass ihr Ableben ein Verlust für unseren Genpool ist, ist es dennoch höchst unwürdig, ehrlos und niederträchtig, Spott und Verachtung über sie auszugiessen.
    Und dies sind alles Verhaltensweisen, die wir mittlerweile nur zu gut kennen. Von wem, muss ich hier ja nicht eigens sagen.

    Antwort
  7. feld89

     /  August 16, 2017

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

    Antwort
  8. Harald

     /  August 24, 2017

    Kleines Resümee über die Folgen von Charlottesville von meiner Seite:
    Zum einen ist der Vorgang als Ganzes für uns als Einzelpersonen ziemlich ernüchternd und ich denke, dass die Zahl der Aktiven ganz besonders in den VSA sinken wird.
    Zum anderen werden wir wohl abwarten müssen, bis sich der Nebel um die Ereignisse gelegt hat, um konkrete Schlüsse über den tatsächlichen Ablauf ziehen zu können. Vorschnelle Schlussfolgerungen, ob- und wer auf Seite der WN ein Veräter oder einfach unfähig ist, sollten unter Umständen noch nicht offen diskutiert werden, gerade auch deshalb, weil das daraus entstehende Chaos und die einhergehenden Spaltungen potentiell ebenfalls vom Feind beabsichtigte Effekte sein können – auch wenn diese Frage natürlich sehr bedeutungsvoll ist und definitiv gestellt werden muss.

    Ich versuche mich daher auf offensichtliche Auswirkungen zu beschränken. Man wird nicht umhin kommen, festzustellen, dass seit Charlottesville viele rechte (WN, aber auch Counterjihad, etc.) Netzseiten Probleme derart haben, dass a) Sicherheitsdienstleister ihre Dienste verweigern, b) Finanzierung der Aktivisten ebenfalls durch Verweigerung der entsprechenden Dienstleister wie PayPal etc. unterbunden wird und c) die Anbieter von „Webspace“ ebenfalls ihre Dienste verweigern.

    Greg Johnson hatte zur Unterbindung derartiger Aktionen gefordert, dass a) der „elektronische Ethnostaat“ werden sollte und b) juristisches Einschreiten durch das Hinzufügen eines neuen „Rechts“ zum Schutz vor Diskriminierung aufgrund von politischen Ansichten.

    Ich sehe beide Vorschläge als gefährlich, bzw. nicht zielführend an. Zunächst zum erweiterten Antidiskriminierungsverbot: Deep Roots hatte bereits erwähnt, dass dessen Einführung zum einen politisch nicht durchsetzungsfähig ist. Doch was passiert, wenn es eingeführt wird? Da bereits heute die Gesetze einseitig ausgelegt werden, so wird man das neue Gesetz ebenfalls einseitig auslegen. Sprich: gegen Nationalisten oder sonstige unerwünschte Gruppen wird man keine Rechtsbrüche von Internetdienstleistern erkennen, im Falle von Antifa und co. jedoch schon. Wird ein WN aufgrund seiner politischen Ansichten gefeuert, so bleibt dies weiterhin rechtens, wird ein Antifa, der sich in das Unternehmen eines bekennenden WN einschleicht gefeuert, so werden Strafen fällig.

    Zum elektronischen Ethnostaat: dieser Vorschlag sieht vor, die bestehende Netzinfrastruktur zu kopieren und ein separates Netz für WN aufzubauen. Das ist problematisch, da die bisheringen Netzinfrastruktur im Kern zentralistisch ist und wenn zusätzlich im Rahmen des elektronische Ethnostaat diese Netzinfrastruktur noch eine weltanschauliche eindeutige Nutzergruppe ausschließlich nutzt, so wäre diese Infrastruktur ein sehr einfaches Ziel sowohl für normale Netzkriminelle, Antifa aber auch PJ. Letzten Endes ist jeder Rechner in einem zentralistischem System an einen bestimmten Ort gebunden, an dem das Rechtssystem eines bestimmten Staats herrscht und der physikalisch zugreifbar ist.

    Die Lösung für das Problem ist daher nicht eine Kopie der bestehenden zentralistischen Infrastruktur für ausschließlich Nationalisten sondern der Aufbau eines neuen, dezentralen und vollständig anonymen Internets, was die bestehenden Netzstrukturen nur als Basis nutzt und zum anderen für alle anderen (unpolitischen) Nutzer offen ist. Warum ist der letzte Punkt von Bedeutung?
    Stellen wir uns alternativ dazu vor, dass wir ein „Gesichtsbuch für Nationalisten“ gründen. Dieses „Gesichtsbuch“ würde sofort durch Cyberkriminelle angegriffen werden, da diese wissen, dass die Polizei wenig Interesse haben wird, zu Gunsten von Nationalisten gegen Cyberkriminelle vorzugehen. Die Antifa, also der Teil der Opposition, der sich illegaler Methoden gegen uns bedient wird sofort gegen ein derartiges System losschlagen. Der Staat wird es ggf. einfach verbieten und alle Nutzer verfolgen.
    Das dezentrale System, was zusätzlich von einer großen Anzahl unpolitischer Anwender benutzt wird, bietet sowohl Schutz vor Verfolgung durch Antifa als auch den Staat selbst. Die Antifa wird z.B. keine „Denial of Service“ Angriffe nutzen können, da die Dezentralität automatisch einen gewissen Schutz davor bietet und zusätzlich die unpolitischen Anwender betroffen sein werden.
    Der Staat wird das Problem haben, dass er gegen einzelne Nutzer und nicht gegen das gesamte System vorgehen kann, was bei korrekter Anwendung bestimmter Sicherheitsregeln, wie Verschleierung der Internetadressen (die man direkt und inhärent in das dezentrale System einbauen kann) dazu führen wird, dass jede Ermittlung gegen eine Einzelperson zu einem untragbaren Aufwand führen wird.

    Ein derartiges dezentrales System wird darüber hinaus eine breite Anzahl von Anwendungen abdecken müssen. Es wird daher kein „Dezentrales Gesichtsbuch“ und dazu separat eine dezentrale Email und ein dezentrales WordPress und ein dezentrales Amazon geben sondern eine einzelne Anwendung die all dies vereinigt (weil auf diese Art die Zahl der unpolitischen Anwender hoch getrieben werden kann).
    Aus diesem Grund wird ein derartiges System nur mit sehr viel Aufwand zu realisieren sein. Es wird nicht reichen, einen „Freak“ ein Jahr lang in eine Garage zu sperren und täglich Pizza und Cola durch die Katzenluke zu schieben um am Ende dieses System zu bekommen.

    Ich werde später eine etwas genaure, aber dennoch wenig technische Skizze eines derartigen Systems beschreiben.

    Antwort
  9. Andrew Joyce hat einen in Teilen aufklärerischen Artikel zu Charlottesville veröffentlicht, in dem er das falsche Narrativ der von „guten Polizei“ durch fundierte Informationen hinterfragt. „How the Jews won the Battle of Charlottesville“

    Tatsächlich ist die Naivität erschütternd, mit der die Alt Right auf das „Blue Lives Matter“ Motto eingeschworen wurde und weite Teile der amerikanischen Realität ausblendete um anschließend schockiert darüber zu sein, dass das System seine bewaffneten Kräfte im eigenen Interesse nutzt. Die US Polizei ist dort, wo sie bereits von israelischen Fachleuten fortgebildet wurde ( Joyce berichtet über die politische Indoktrination und Programmierung durch die ADL) millitarisiert und hat eine Mentalität entwickelt, die dem normalen Amerikaner jeder Hautfarbe die Rolle der Palästinenser zuweist, also den Bürger als Sicherheitsrisiko einstuft und entsprechend behandelt. Es werden massenhaft Leute grundlos erschossen, verprügelt und gedemütigt und das ist ein rasseübergreifendes Problem, dessen Ursache und Ausmaß durch Black Lives Matter völlig verschleiert wird, weil es als Rassenkonfrontation dargestellt wird.

    Im Vorfeld zu Charlottesville sahen wir bereits Probeläufe wie „die Schlacht von Berkeley“, ein Event, in dem kanadische (!) Aktivisten aus Rebel Media Dunstkreis aktiv waren. Auch in Berkeley ließ die Polizei die Gegner aufeinander treffen und aufeinander einprügeln ohne einzugreifen. Dieser Teil der Schlacht wurde nicht ausreichend analysiert, weil die Schlachtengemälde, das „Heldentum“ ,der „Sieg“, die doofen Linken in Meme gepackt wurden, die wieder und wieder verbreitet das Denken und nötige Analysieren durch Emotionen ersetzte. Der „Sieg“ von Berkeley hat sicher viele junge Männer in eine Siegerstimmung versetzt, die sich furchtbar gerächt hat.

    Es war schlichtweg nicht möglich davon auszugehen, dass in einer weiteren radikal links regierten Stadt (der Bürgermeister ist Jude und sein Stellvertreter ein schwarzer Aktivist) die Polizei eine Schutzfunktion für die Rechten einnehmen könnte. Trotzdem und gegen jede Vernunft hat Baked Alaska der Polizei im Vorfeld ein peinliches Ständchen gedichtet und noch in Charlottesville den Aufmarsch der militärisch ausgerüsteten Polizei bejubelt. Spencer sagte, auch das kann man auf Videos sehen, den Bullen, die seine Demo auflösten, wie sehr er sie liebt und selbst wenn sie ihn verhauen würden, würde er sie weiter lieben. Das ist absolut irre und für seine Anhänger psychologisch vernichtend. Man denke auch an den Widerspruch zu seinem schneidigen Rassenkrieg Video. Das ist induzierter Wahnsinn wie aus dem Pawlow Lehrbuch.

    Die psychologische Dimension der absurden Fehlanalyse kann man in einem Interview, das Tim Kelly mit Andy Nowicki führte (auf YouTube) erfassen. Verwirrung, Entsetzen, reflexhafte Wut -Eskalation. Nowicki ist in der Lage, sich seine Gefühle und die ausgelösten Reflexe bewusst zu machen. In Videos sehen wir diese ausgelöste Verwirrung und berechtige Verängstigung in der Körpersprache der in die Ansammlung der bewaffneten Antifa getriebenenn jungen Männer, denen man ansieht, dass sie auf so einen Spießrutenlauf psychologisch nicht vorbereitet waren. Man muss sich die ziemlich hochtrabende und teilweise plump verbalradikale Propaganda im Vorfeld noch mal zurückrufen! Ob die Aufnahmen die ich gesehen habe noch im Netz sind, weiß ich nicht. Es würgt mir noch den Hals zu wenn ich daran denke mit welchen Hoffnungen diese jungen weißen Männer losgezogen sind und wie sie dann wie Hunde geprügelt wurden. Verwirrung, Entsetzen, Wut, Eskalation oder auch Angst, Lähmung und Passivität sind denke ich realistisch anzunehmende Auswirkungen auf die Teilnehmer und das gesamte Ufeld.

    So falsch wie die Analyse der Rolle der Polizei in einem jüdisch dominierten System, Trotzki baute zu Recht darauf, dass die bewaffneten Kräfte in Folge ihrer inneren hierarchisch autoritären Struktur leicht vom Kopf her übernommen werden können, ist die gesamte Analyse der Rolle des Staates und seiner Institutionen, bis hin zum Präsidenten, die die Alt Right ihren Anhängern vermittelt. Hier setzt auch der Teil ein, an dem ich die sonst gute Analyse von Andrew Joyce gefährlich und fehlerhaft finde. Sich an Trump zu klammern, also an das feindliche System selbst ist falsch. Dieser Rettungsring ist der Mühlstein, den junge Weiße umgehend loslassen sollten. Die Natur des Systems zu verstehen war noch nie in der Geschichte der Menschheit so umfassend möglich und die Führer, die diese Natur verschleiern schaden nicht nur ihrer Gefolgschaft, sondern zurren das falsche Narrativ fest und entwaffnen uns geistig und moralisch.

    Joyce spricht die entscheidende Rolle von Silicon Valley an, was gut ist. In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf die Informationen zum israelischen Programm „Talpiot“ hinweisen, die bei „Circus Maximus“ zu finden sind. Das Internet ist eine Entwicklung des US Militärs und die Geheimdienste sind von Anfang an dabei gewesen und mit ihnen Israel und die jüdische Geldmacht. Vom Beginn mit dem OSS hat die spätere CIA so was wie eine geheimdienstlich – wissenschaftlich – industriell – kulturelle Krake aufgebaut, die ebenfalls von Anfang an jüdisch, später noch israelisch programmiert war. Bekannt ist zudem, dass die CIA innerhalb der USA tätig ist, auch wenn das wohl verboten ist. Silicon Valley ist in all seinen Erscheinungsformen grundsätzlich als Teil der Krake aufzufassen. Wer sich dafür interessiert, kann sich die Serie zum „Burning Man“ Festival auf Gnostic Media anschauen. Man braucht viele Teile des Puzzles um zu dieser viel genannten 4 D Sicht des Spiels zu kommen und wenn ich hier auf verschiedene Netzseiten verweise bedeutet das nicht, dass ich alle Inhalte gut finde, sondern dass ich glaube, dass dort Puzzle Teile zu finden sind oder Analysen, die weiter helfen.

    Einen weiteren Hinweis auf die Krake gibt das große Lob aus der US Politik für die Großunternehmen, die als so was wie das moralische Rückgrat der Nation im Nachgang zu Charlottesville gepriesen werden. Sie sagen es und direkt ins Gesicht!

    Naja, das Ereignis Charlottesville setzt sich aus so vielen Teilen zusammen und berührt unzählige Ebenen. Joyce hat einen kleinen Teil davon sehr gut beleuchtet.

    Das ist ein sehr interessanter Kommentar Harald! Ich verstehe auch, dass Du Zurückhaltung bei einer abschließenden Analyse empfiehlst. Trotzdem möchte ich die deutschen Kameraden, denen die Alt Right wie eine Siegerstrasse erschien warnen. Durch die Sprachbarriere sind wir ja etwas geschützt, aber nachdem ich sah, dass Heimbach z.B. in Berlin war, muss ich einfach warnen. Niemand soll „glauben“ was ich schreibe, aber ich hoffe, dass Leser sich das Ganze einfach selbst intensiver ansehen.

    Die Löschaktionen/ Sperrungen, von denen Joyce schreibt betreffen nicht nur die Alt Right und den Counter Jihad sondern auch die weißen Kritiker ( und das schon viel länger) und verschiedene linke Netzseiten, die vermute ich mal zu kritisch gegenüber Israel sind.

    Antwort
  10. Andrew Joyces Essay How the Jews won the battle of Charlottesville habe ich jetzt doch noch gelesen und mir zur Übersetzung vorgemerkt. (Gar so schnell wird es damit aber nichts werden, mein Wochenende ist auch schon wieder recht „dicht“.)

    An Trump als aufrichtigen, wenn auch nicht wirklich weiß-nationalistischen Verfechter der Interessen weißer Amerikaner und Gegner des Globalismus, der bloß durch öffentlich wahrnehmbare jüdische/linke Einflüsse in solchen Bestrebungen eingebremst wird, glaube ich ebenfalls nicht. Osimandia hat einmal (ich glaube, im Zusammenhang mit Gauck) geschrieben, daß es wohl für jeden Politiker, der im (((westlichen)))) System nach oben gelassen wird, ein Abschaltprogramm gibt, mit dem man ihn aus dem Verkehr ziehen kann, wenn er nicht spurt. Ein mögliches Abschaltprogramm für Donald Trump wird in Kevin Alfred Stroms Artikel Jeffrey Epstein: Die Aufdeckung angesprochen:

    Epstein war erstaunlich offen bezüglich dessen, was er tat. Laut Zeugen waren seine Villen mit Nacktfotos dekoriert, die er von seinen jungen Opfern aufgenommen hatte, und solche Fotos wurden auch routinemäßig auf den Schreibtischen in seinen Büros verstreut gesehen. Diener bezeugten, daß sie täglich mehrere „Massagetische“ aufstellen mußten, zusammen mit „Sexspielzeugen“ und Schmiermitteln – für die sexuellen „Massagen“, die Epstein von den Teenagermädchen verlangte, die ihm zugeführt wurden. Sogar Donald Trump – einer von Jeffreys nichtjüdischen Freunden – witzelte über Epsteins Vorlieben und darüber, welcher „Spaß“ es war, ihn zu besuchen.

    Und in Our Color Revolution schreibt Strom (Übersetzung dieses Auszugs von mir):

    Es ist höchst seltsam, dass fast niemand außer Robert Morrow und mir die Aufmerksamkeit auf die Tatsache gelenkt hat, dass Donald Trumps Name – zusammen mit 17 verschiedenen Methoden, ihn zu kontaktieren – in dem kleinen schwarzen Buch des jüdischen Milliardärs und sexuellen Perversen Jeffrey Epstein vorkommt – und dass Trump in einigermaßen warmen Tönen von Epstein sprach und sogar über Epsteins sexuelle Vorliebe für minderjährige weiße Mädchen sprach – und darüber, was für ein „Spaß“ es war, ihn zu besuchen. Nun weiß ich nicht, dass Trump in irgendwelche Sexualverbrechen auf Epsteins Pädophileninsel verwickelt war – nach allem, was ich weiß, könnte er dazu eingeladen worden sein, wie es viele politische Figuren wurden, in einem von Epsteins kameragespickten Schlafzimmern – und das abgelehnt haben. Aber die Verbindungen sind definitiv da, und sie sehen ziemlich schlimm aus – also warum zur Hölle würden die jüdisch geführten Medien diese Munition nicht verwenden? Haben sie Angst, das Thema zur Sprache zu bringen, weil die Clintons noch tiefer in Epsteins kranken Sexbetrieb verwickelt und davon korrumpiert sind? Sparen sie sich das für die letzte Woche vor der Wahl auf? Halten sie diese Fakten – und vielleicht noch mehr, von dem ich nichts weiß – zurück, bis Trump Präsident wird, um ihn umso besser zu kontrollieren? Ich bin mir nicht sicher, aber etwas ist hier eindeutig seltsam.

    Noch zwei in diesem Zusammenhang interessante Artikel von Andrew Joyce:

    Gedanken zum jüdischen Einheiraten in einheimische Eliten, worin Donald Trumps Worte vom Februar 2015 zur Hochzeit seiner Tochter mit einem Juden samt deren Konversion zum Judentum zitiert werden:

    „Ich möchte meiner jüdischen Tochter danken. Ich habe eine jüdische Tochter. Dies war nicht geplant, aber ich bin sehr froh, daß es passiert ist.“

    Juden gegen die Alternative Rechte: Lehren aus der Geschichte

    Antwort
  11. Auch Putin hat seine Tochter mit einem Juden verheiratet. Sein Milliarden Vermögen geht also wieder zurück. Ich denke, dass diese Vermögen nur so was wie ein Recht zum Nießbrauch darstellen.Ich glaube über Cecil Rhodes gelesen zu haben, dass er all seinen Reichtum an die Rothschilds vererbt hat.

    Wenn Du es möchtest, kann ich den Artikel von Joyce übersetzen aber die Schnellste bin ich nicht.

    Antwort
  12. Vielen Dank für das Angebot, Luftpost, aber ich habe bereits mit der Übersetzung begonnen und bis jetzt knapp die Hälfte geschafft. Für eine Veröffentlichung noch heute abend wird es sich wahrscheinlich nicht mehr ausgehen, aber bis morgen abend bestimmt.

    Antwort

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