Der Ethnostaat am Reißbrett

Von Severus Niflson, übersetzt von einem ungenannt bleiben wollenden Übersetzer

Viele in unserer Bewegung drücken ihre Hoffnung auf einen künftigen Ethnostaat aus, einen am Reißbrett entworfenen Staat, in dem Weiße unter sich leben könnten, ohne jüdischen Kulturimperialismus und nichtweiße Dekadenz. Ein Staat, in dem Weiße sich endlich sammeln, ihre Zahl vermehren und schließlich auf den Pfad der Zivilisation zurückkehren könnten, von dem wir in den letzten Jahrzehnten, manche sagen auch, in den letzten Jahrhunderten, abgekommen sind. Wie realistisch ist diese Idee?

Bevor wir diese Frage beantworten, müssen wir uns zuerst vor Augen halten, dass dieses Konzept einer Weißen Nation eine gänzlich amerikanische Idee ist. Die meisten Nationalisten in Europa  sehen nicht die Notwendigkeit, einen solchen Staat zu errichten, da ihre eigenen Länder eben die zukünftigen Ethnostaaten sind, nach denen wir uns alle so sehnen.

Alle hier zur Sprache gebrachen Punkte um diese hypothetische weiße Nation sind folglich für Europäer irrelevant, da die allermeisten Merkmale des künftigen Ethnostaates dort schon existieren. Europäer, die tatsächlich die Idee einer Weißen Republik unterstützen, haben meistens den Traum aufgegeben, in ihren eigenen Ländern etwas zu erreichen, und suchen deshalb nach einer radikalen und unverbrauchten Alternative – man könnte auch sagen, sie suchen nach einem Ausweg.

Es ist nicht zu leugnen: Die Idee, eine Nation von Grund auf neu zu errichten, entspricht eher dem Pioniergeist und der multiethnischen Mentalität der Amerikaner als der traditionellen und der Geschichte verpflichteten Herangehensweise der Europäer. Immerhin stammen die weißen Amerikaner zumeist von zahlreichen europäischen Völkern ab und sind ebenso häufig die Nachfahren von Flüchtlingen und Abenteurern. Zu erwarten, dass es vor besagtem Hintergrund eine andere Einstellung dazu geben könnte, wie eine Nation gegründet und gelenkt werden kann, entbehrt jeder Grundlage. Dessen ungeachtet ist die entscheidende Frage, ob die modernen Perversionen der amerikanischen Kultur auch das hochtrabende Ziel, eine neue Nation zu errichten, infizieren.

Ich will im Folgenden aber nicht „die richtige Antwort” dazu diktieren, sondern stattdessen ein paar logische Probleme aufzeigen, die sich in der Konstruktion dieses künftigen Staates ergeben und damit, wie ich hoffe, ein paar Leser von meiner Sichtweise überzeugen und sie dazu bewegen, einige meiner Vorschläge zu übernehmen.

Konkrete Beispiele zu nennen und mit den Finger auf bestimme Gruppen zu zeigen, die sich für einen solchen Staat einsetzen, ist unnötig, da die Meisten von ihnen die gleichen Charakteristika miteinander teilen. Jede oberflächliche Betrachtung dieser Gruppen würde zu Tage fördern, dass sie alle mehr oder weniger dieselben Ziele teilen: die Errichtung einer nicht autoritären, umweltfreundlichen, weißen Republik im kontinentalen Amerika. Auf den ersten Blick scheinen diese Ideale recht vernünftig zu sein. Das Problem ist aber, dass diese Gruppen hier nicht aufhören, sondern anfangen, wirklich unrealistische Pläne auszuhecken: Für ihre neue Nation etwa ein bestimmtes Gebiet zu abzustecken – manche gehen sogar so weit, exakte Grenzen zu bestimmen; da werden Verfassungen entworfen und „ratifiziert“, Fahnen gezeichnet, Landeshymnen komponiert, Staatswappen designt und militärische sowie zivile Führungsstrukturen gebildet – bis hin zur Bestimmung der Mannschaftsstärke der Marine im Vergleich zum Heer; ja sogar Steuererhebungssysteme oder Verfassungszusätze, um Steuern zu vermeiden, werden entworfen – und viele, viele ähnliche Dinge. Eine dieser Gruppen hat sogar eine offizielle Regierungsseite im Internet und bietet an, Geburtsurkunden auszustellen. Anscheinend wurde praktischerweise all die beschwerliche Arbeit, besagte Nationen zu gründen, bereits für uns erledigt, noch bevor wir überhaupt darüber nachgedacht haben, zur Waffe zu greifen.

Um hier nicht falsch verstanden zu werden: Meine kritischen Worte bedeuten nicht, dass wir uns gar nicht mit Fahnen, Idealvorstellungen von Regierung oder anderen grundsätzlichen Vorstellungen darüber beschäftigen sollten, wie das Projekt einer Staatsgründung angegangen werden könnte. All diese Ausarbeitungen können uns tatsächlich helfen und eine Inspiration dafür sein, für das Gute und Notwendige zu kämpfen; aber wenn wir erstmal den Punkt überschritten haben, wie derzeit unseren Ethnostaat am Reißbrett entwerfen zu lassen – von einigen Aktivisten und Designern ohne echte Befähigung oder Erfahrung in solchen Dingen, unterwerfen wir uns selbst dem Einfluss des Marktes, des Kapitalismus und der Konsumkultur.

Wie es typisch ist für die amerikanische „Fast-Food-Gesellschaft“, bieten uns besagte Staaten einfach die Möglichkeit auszuwählen, nachdem wir die verschiedenen Vorhaben (Produkte) geprüft haben: Wir können uns aussuchen, in welchem neuen mythischen Land wir leben wollen, nachdem wir oberflächlich das jeweils in der Region herrschende revolutionäre Potential eingeschätzt haben – als scharfsinnige politische, wissenschaftliche und militärische Experten, für die für uns alle halten. Dann müssen wir nur noch den letzten „großen“ Schritt machen und in den neuen Ethnostaat übersiedeln, irgendwann in der nahen Zukunft, um auf der Erfolgswelle von Sieg zu Sieg zu eilen. Viele können sich gar selbst an der Spitze der Truppen sehen, wie ich mir gut ausmalen kann, und nach ihrem Lebensende mit Statuen und in Liedern verehrt.

Natürlich wird das nicht passieren – so funktioniert die Realität nicht. Um wirklich einen neuen Staat von Grund auf neu zu errichten, bedarf es nicht nur militärischer, gewaltsamer Einwirkung (Kampfhandlungen), sondern auch natürlich gewachsener Sympathien im Volk für den neuen Staat. Die historischen Gegebenheiten und Umstände müssen stimmen, die Zeit muss reif dafür sein, dass einzelne Landesteile bestehender Nationen einen neuen Gründungsmythos entwickeln. Landesgrenzen sind immer das Ergebnis von Gefechten und Schlachten, und niemals entstehen sie einfach so, indem man auf magische Art und Weise Linien auf einer Karte zieht, hundert Jahre bevor der echte Kampf um die Unabhängigkeit beginnt. Natürlich können wir uns Träumereien hingeben, Pläne schmieden und Strategien ausarbeiten, vor allem dann, wenn es darum geht, eine erste Vorstellung von dem zu bekommen, was passieren wird, wenn die „Realität den Ventilator trifft“, aber wirklich im Voraus zu wissen vorzugeben, wie sich die Dinge entwickeln werden, ist lächerlich, Zeitverschwendung, geradezu wahnhaft.

Ich stimme ja, um das nochmal zu sagen, mit den meisten Leuten überein, die da sagen, dass die „Weiße Republik“ gebraucht wird und uns helfen wird, „die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft für die weißen Kinder zu sichern“.

Andererseits bin ich strikt dagegen, besagte Weiße Republik selbst als Lösung all unserer Probleme anzusehen, wo sie doch in der Realität nur einer unserer letzten Ziele sein kann. Ich möchte doch auch an solch einem Ort leben, aber die Eine-Million-Euro-Frage ist: Wie kommen wir dorthin?

Unsere Antwort darauf muss eine Vorbereitung auf dieses Ziel beinhalten, anstelle sich nur als künftige „Gründungsväter“ zu gerieren. Der neue Staat benötigt Facharbeiter, Intellektuelle, Wissenschaftler, Künstler, Schreiber, Soldaten (aller Ränge) und eine ausgebildete Führung.

Es sollte offensichtlich sein, dass die Rekrutierung der notwendigen Leute und besagte Staatsgründung an sich eine äußerst schwierige Aufgabe ist. Viele von uns sind in besagten Tätigkeitsfeldern nicht nur dürftig aufgestellt, sondern haben auch eine ausgeprägte Abneigung gegenüber denjenigen entwickelt, die über die notwendigen Fähigkeiten verfügen, um unser Projekt einer Staatsgründung voranzutreiben. Die Meisten unserer Aktivisten halten Ärzte, Anwälte, Architekten, Ökonomen, Wissenschaftler und ähnliche Professionen für Handlanger eines „korrupten und bösen Systems“. Wie eine Horde wütender Leprakranker, die aus ihrer Kolonie mit Verachtung und Missgunst auf den Rest der Welt blicken, betrachten viele in unserer Bewegung die oben erwähnten „Erfolgstypen“ (also diejenigen, die es in dieser dunklen und bösartigen Welt Judeas zu etwas gebracht haben) mit Misstrauen. Und diese Beurteilung ist vielfach auch nicht ganz falsch, bedenkt man die Menge an Schmutz, die das ganze System durchdrungen hat; aber diese Messlatte müsste an jeden Einzelnen angelegt werden, der in einem heutigen Nationalstaat lebt. Arbeitet ein Lastwagenfahrer nicht ebenso in diesem „System des Bösen“, auch wenn er nicht dieselbe Verantwortung und Macht wie ein Börsenmakler hat? Ist es nicht auch „böse“, Güter zu transportieren, sodass sich die Konsumenten daran berauschen können? Wir alle sind ohne Ausnahme, auf die eine oder andere Weise, ein Teil dieses verdrehten Monsters namens Moderne. Niemand von uns ist Eremit, niemand ein Heiliger, wenn es darum geht, an dem Verlauf unserer eigenen Auslöschung teilzunehmen.

Sobald wir widerwillig unsere Verantwortung für die Rolle, die wir alle in diesem Dilemma spielen, akzeptiert haben, bleibt die abschließende Frage: Brauchen wir wirklich diese gut vernetzen, hoch erfolgreichen Typen in unserer Bewegung? Ja, auf jeden Fall brauchen wir sie!

Wir brauchen sie nicht nur, für die Gründung unseres neuen Staates, wir brauchen sie auch, um als Bewegung handlungsfähig und erfolgreich zu sein, bevor und nachdem wir unseren Staat gegründet haben werden. Ihre Fähigkeit, sich anzupassen, zu manipulieren und konkurrieren, ist der Hauptgrund dafür, dass wir sie genau in diesem Moment am meisten brauchen. Den Gründern der meisten Hochkulturen war dies nur zu gut bekannt, aber aus einem mir nicht empfindlichen Grund scheinen die Meisten unserer Aktivisten Qualität gegenüber bloßer Masse nicht mehr wertzuschätzen. Wichtig ist dabei auch, solche gut ausgebildeten Aktivsten auf unserer Seite nicht nur für ihren Propagandawert wertzuschätzen. Zu viele quasi-intellektuelle Führer auf unserer Seite wollen sie lediglich als Trophäen, um vor den Medien damit prahlen zu können, wie viele „Siegertypen“ auf unserer Seite stehen, wobei sie ihren praktischen Nutzen brachliegen lassen. Beruflich erfolgreiche Aktivisten zu outen, ist eines der liebsten Hobbys des Feindes, weil er um das grundsätzliche Bedürfnis einer jeden erfolgreichen Bewegung weiß, diese Leute als aktive Mitglieder zu gewinnen; unglücklicherweise erleichtern ihm Viele unserer „Führer“ diese Aufgabe und übernehmen sie manchmal sogar ganz für ihn, und entfremden uns so von denjenigen, die für unsere Bewegung eine große Hilfe sein würden.

Ein gutes Beispiel für die Wertschätzung von gut ausgebildeten Leuten ist Adolf Hitlers Gefolgschaft. Nachdem die NSDAP die schwierige Anfangszeit überstanden hatte, rekrutierte Hitler Leute aus allen Berufen und Klassen für seine Partei, von denen viele wiederum die Bewegung mit Beiträgen und Spenden finanzierten. Als er die Macht übernahm, standen diese Männer bereit, um die Regierung eines komplexen Staates zu übernehmen, ohne Chaos und Stillstand zu erzeugen.

Die natürlich gewachsene Republik, die die Meisten von uns herbeisehnen, erfordert eine Menge technischer Arbeit, auf die die Meisten von uns nicht vorbereitet sind. Da diese Republik erst Realität wird, wenn die herrschende Ordnung zerfallen ist, und nicht durch Tagträumereien, müssen wir bereit sein, die Führung in nahe jedem einzelnen Bereich zu übernehmen, wenn sich das Vakuum auftut.

Ansonsten werden wir selbst in einem bestehenden Staat niemals auch nur in die Nähe der Stufen der Macht kommen, geschweige denn einen Staat gründen können. Diese Leute da draußen, die tatsächlich befähigt sind und die manche von uns so als „Sklaven der Matrix“ verabscheuen, sind die Einzigen, die fähig dazu sind, einen Staat zu übernehmen oder neu zu gründen, wenn die Dinge auseinanderfallen. Diese Männer und Frauen werden ungeachtet ihrer Ideologie den Beifall und die Zustimmung der Massen finden, und auch  den Rückhalt des Militärs. Das werden dieselben Massen sein, die in ihren typischen Anfällen von Hysterie versucht sein werden, den Strick rauszuholen und uns „brutalen“ und „gewalttätigen, rassistischen Loser“ loszuwerden.

Was kannst Du tun?

Werde selbst ein Fachmann in einem praktischen Bereich der Regierung oder Ökonomie. Wissen zu erwerben in folgenden Fachbereichen ist darüber hinaus unerlässlich für unser Vorhaben: Handel, Ökonomie, Militär (jeder vergisst das wichtigste, weil unbeliebteste Feld: Logistik), Jura, Medizin, Betriebswirtschaft, Bauwesen (alle Bereiche), Ingenieurwesen, Biologie, Landwirtschaft (alle Bereiche), Arzneimittellehre, Sicherheit, Kriminaltechnik, Bewässerungstechnik. Wir müssen bereit sein, das entstehende Vakuum glaubwürdig mit Leuten zu füllen, die nicht nur fähig in ihrem Bereich sind, sondern gut. Ohne Männer und Frauen, die wissen, wie man erfolgreich eine Firma führt, einen Haushalt, ein Geschäft, eine Familie, wie man Mitarbeiter und andere komplexe soziale Gruppen führt, sind wir verloren. Zu führen bedeutet nicht, Befehle zu bellen und über den Endsieg zu sinnieren; es bedeutet vielmehr, praktisches Wissen darüber zu haben, wie die Dinge funktionieren und wie man die Menschen beeinflusst. Manche werden als natürliche Führer geboren, andere hingegen werden von Erfahrung und Umständen geformt – so verfügen etwa nicht alle großen Generale über Charisma. Wie dem auch sei: Die oben genannten Fähigkeiten zu erlangen ist absolut notwendig.

Unglücklicherweise können wir uns die wenigsten Fertigkeiten und Fähigkeiten für diese Wissensbereiche selbst aneignen. Die meisten dieser Qualifikationen machen es erforderlich, den eigenen Stolz ein Stück weit zurückzustellen – was meistens sowieso nur eine Umschreibung für Starrsinn ist – und tatsächlich das dafür erforderliche Ausbildungssystem zu durchlaufen. Es ist also wirklich notwendig, die eigenen Befindlichkeiten zu überwinden und den Ausbildungsstand zu erreichen, den wir brauchen, um für unser Volk von Nutzen zu sein. Wenn das bedeutet, das System des Feindes und seine Bildungseinrichtungen zu benutzen, dann müssen wir genau das tun. Dinge zu tun, die wir nicht mögen, um ein höheres Ziel zu erreichen, ist das genau das, was es heißt, erwachsen zu sein.

Die Geschichte des berühmten Westgotenkönigs Alarich ist ein gutes Beispiel dafür.

Alarich I., der 395 v. d. Z. zum König der Westgoten gekrönt wurde, diente viele Jahre als General in der römischen Armee, bevor er seine erworbenen Fähigkeiten gegen Rom einsetzte und die Stadt schließlich eroberte und plündern ließ. Das ist genau die Strategie, die ich hier vorschlage, lediglich in einem etwas breiteren Rahmen. Ich bin natürlich nicht der Erste, der dies vorschlägt. Alarich erreichte seinen Sieg nicht über Nacht, und auch wir werden den unseren nicht so schnell erreichen. Geduld ist die wichtigste Tugend eines wahrhaft weißen Mannes, während das Streben nach sofortiger Genugtuung den niederen, primitiven Nichtweißen eigen ist.

Wenn wir diese neue Nation um unserer Kinder willen wirklich ersehnen und erstreben, wenn wir einen neuen Staat brauchen, in dem unser Volk frei von den permanenten Belästigungen, des schädlichen kulturellen Einflusses und der Kriminalität des Multirassentums leben kann, müssen wir uns darauf vorbereiten, ihn auch wirklich gründen zu können. Wir brauchen Gründungsväter, die diesen Namen verdienen. Wir müssen ein Fundament für den kommenden Ethnostaat legen, das der Hochkulturen unserer Geschichte würdig ist und das kein Anzeichen einer modernen Konsumkultur trägt, in der alles für uns vorarrangiert ist, ohne irgendeine Mühe und Blutvergießen.

Advertisements
Hinterlasse einen Kommentar

2 Kommentare

  1. Harald

     /  Juli 21, 2017

    Besten Dank für die Übersetzung.

    Zitat: „Um wirklich einen neuen Staat von Grund auf neu zu errichten, bedarf es nicht nur militärischer, gewaltsamer Einwirkung (Kampfhandlungen), sondern auch natürlich gewachsener Sympathien im Volk für den neuen Staat.“

    An dieser Stelle Widerspruch von mir. Die Volksgenossen müssen nicht auf unserer Seite sein, es reicht wenn sie a) nicht auf der Seite des (alten) Staates sind und auch nicht b) auf der Seite von Konkurrenten um die Neugestaltung des neuen Staates. Diese Situation tritt am ehesten während einer schweren (wirtschaflichen) Krise ein. Danach wird es zu Auseinandersetzung zwischen den Resten des alten Staates und der Konkurrenz kommen. Gewinnen wird derjenige, der besser organisiert ist – also besser voraus geplant hat.
    Als historisches Beispiel dazu kann man den Kampf zwischen Roten und Weißen während des Zerfall des Zarenreiches sehen.

    Das Volk wird sich dann dem Sieger anschließen, also demjenigen, der das Chaos beseitigen und die Versorgung mit dem Notwendigen wieder herstellen kann.

    Antwort
  2. Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: