Ist die Befolgung des Mesirah-Verbots kompatibel damit, Amerikaner zu sein?

Rabbis werden bei einer Korruptionsrazzia in New Jersey verhaftet.

Von John Graham, übersetzt von Deep Roots. Das Original Is observing the Mesirah prohibition compatible with being American? erschien am 22. April 2011 im Occidental Observer.

In unserem Essay Is the Madoff Scandal Paradigmatic? merkten Kevin MacDonald und ich an, daß Verdächtigungen gegen Madoff unter finanziell erfahrenen Elementen der jüdischen Gemeinschaft recht weitverbreitet waren. Zum Beispiel berichteten wir, daß David Harris, der Geschäftsführer des American Jewish Committee, sagte:

„…der Name Madoff ist hier im Investmentkomitee des AJC vor einigen Monaten aufgetaucht, als jemand vorschlug, daß wir Investitionen … bei Madoff erforschen sollten. Und der Vorsitzende unseres Investmentkomitees sagte tatsächlich: ‚Nein, ich halte das für ein Pyramidensystem.’ Er benutzte tatsächlich diese Worte gegenüber den zehn oder fünfzehn Leuten bei dem Treffen.“

Wir fragten:

Bei so vielen prominenten jüdischen Gestalten in der Investmentindustrie, die anscheinend wußten, daß mit Madoff etwas nicht stimmte, stellt sich die Frage: Warum haben sie ihn nicht angezeigt?

Wir schlußfolgerten, daß der Grund das Echo des traditionellen Verbots der „Mesirah” oder „Mesira” war (der Denunzierung – ein Denunziant ist ein „Moser“). Im Mittelalter war es Juden absolut verboten, den Zivilbehörden Gesetzesbrüche eines anderen Juden zu melden, ein Verbot, das manchmal mit der Todesstrafe durchgesetzt wurde, wie in diesem Artikel in der Jewish Encyclopedia diskutiert.

Chris Moore hat auf seiner Webseite eine wertvolle Diskussion der Abscheulichkeiten gegen Richard Goldstone veröffentlicht und darauf hingewiesen, daß dies ein Fall von Durchsetzung des Mesirah-Verbots war. Er bemerkt:

„Goldstone steht heute als ein Beispiel dafür, warum jüdische Zionisten in einer säkularen Gesellschaft oder Körperschaft, die einem unparteiischen juridischen oder Justizsystem verpflichtet ist oder danach strebt, niemals irgendeine offizielle Autorität erhalten sollten… dem Juden wird vom Gesetz des Mosers befohlen, die Partei seines Glaubensgenossen zu ergreifen.“

Dies ruft unser Urteil in Erinnerung:

Die klare Botschaft der Fakten des Madoff-Skandals lautet, daß Amerikaner sich generell nicht darauf verlassen können, daß amerikanische Juden Finanzbetrügereien von jemandem stoppen, der Jude ist.

Amerikaner, die keine Juden sind, müssen sich des Konzepts der Mesirah bewußter werden, das bis heute tief im jüdischen Verhalten verwurzelt ist – ein weiteres Beispiel für die Reihe von Gruppenstrategien, die von Professor MacDonald identifiziert wurden. Es macht den Versuch, mit Juden zu koexistieren, kostspielig und problematisch.

Dafür hat es kürzlich eine dramatische Demonstration gegeben. Am Donnerstag, dem 7. April 2011 ging eine Bombe vor einer chabadischen Synagoge in Santa Monica, Kalifornien los. Am folgenden Dienstag wurde ein Verdächtiger, Ron Hirsch – der anscheinend Jude ist – in einer Synagoge in Cleveland, Ohio verhaftet:

Hirsch hatte die Synagoge am Samstagabend besucht, wo er betete… Am nächsten Tag sah der Rabbi Hirschs Foto auf einer jüdischen Webseite.

„Ich sah die Gesichtszüge, obwohl er sich einen Teil seines Bartes abrasiert hatte,“ sagte der unidentifizierte Rabbi ABC News. „Das erste, was ich tat, war meinen örtlichen Rabbi anzurufen, um zu klären, ob ich ihn melden sollte. Er sagte: ‚Wenn er eine Gefahr für die Gesellschaft ist, müssen Sie ihn melden.’ Ich rief das FBI in Santa Monica an. Sie baten mich, die Polizei von Cleveland Heights zu rufen. Sie kamen in die Synagoge, und da saß er im hinteren Bereich.“  Santa Monica Chabad suspect charged for fleeing police, JewishJournal.com, 12. April 2011

(Hervorhebung von mir [d. h. von John Graham].)

So stark war die Hemmung gegen Mesirah, daß dieser Rabbi im Zweifel war, ob er den Behörden einen Juden melden sollte, der vermeintlich einen Bombenanschlag gegen eine Synagoge verübt hatte! Wäre es um das Bestehlen eines Nichtjuden gegangen, so scheint es gewiß, daß kein Anruf getätigt worden wäre.

Eine klare Aussage zur Frage der Mesirah erschien in Case of Informant Reverberates Through L.A.’s Orthodox Community von Rebecca Spence im Forward vom 23. Januar 2008:

Im traditionellen jüdischen Recht wird ein Jude, der einen anderen Juden der Regierung meldet, als ‚moser’ betrachtet, und nach manchen Interpretationen sind die Handlungen eines Mosers mit dem Tod zu bestrafen…

Im 21. Jahrhundert unterliegen die Gesetze zur Mesira einer breiten Vielzahl von Interpretationen. Während ein Moser laut Talmud für seine Handlungen getötet werden konnte, und manche in rechteren Winkeln das für immer noch gültig halten, behaupten viele andere, daß angesichts des hohen Komfortniveaus von Juden im heutigen Amerika derselbe Standard, der geschaffen wurde, als Juden unter feindseligen Regierungen lebten, nicht angewandt werden kann.

Wenn man die quälenden Diskussionen darüber durchliest, ob zu denunzieren ist (zum Beispiel hier und hier und hier), dann wird klar, daß die Entscheidung in praktizierenden Gemeinden sehr mühsam getroffen wird, mit verpflichtenden ausführlichen Konsultationen, und daß viele Ausreden fürs Nichthandeln etabliert worden sind. Wenn die Bestrafung das überschreitet, was die jüdische Gemeinde für angemessen hält, wenn es eine Möglichkeit gibt, daß die Angelegenheit innerhalb der Gruppe abgehandelt wird, und natürlich wenn die Behörden oder ihre Beamten wegen Antisemitismus angeschwärzt werden können, dann ist Denunziation verboten.

Der Effekt ist, daß das Nichthandeln leichter begründbar gemacht wird.

In den letzten Jahren hat das erhöhte Bewußtsein in der Frage der Pädophilie, des sexuellen Mißbrauchs allgemein und der Drogen den Großteil der jüdischen Diskussion der Mesirah angetrieben. Manche jüdische Organisationen wie der Rabbinical Council of America haben explizit dazu aufgerufen, daß über die Mesirah in diesen Fällen hinweggesehen wird. Dies sind jedoch Situationen, in denen anderen Juden Schaden zugefügt wird. Es scheint keine Diskussion darüber zu geben, was zu tun ist, wenn Nichtjuden Schaden zugefügt wird. Offensichtlich stellt sich die Frage nicht.

Genausowenig scheint die Frage der Meldung von Wirtschaftsverbrechen, bei denen die Opfer Nichtjuden sind, Aufmerksamkeit zu verdienen.

Natürlich kommen die Indizien hinsichtlich Mesirah von den Überlegungen der sehr Frommen. Aber das Ethos und die Tradition des harten Kerns dringen zu den Säkulareren hinaus – wie die Madoff-Geschichte beweist.

Viele ethnische Gruppen schützen reflexhaft ihre eigenen Leute – man braucht nur an den Prozeß gegen O. J. Simpson zu denken – aber welche anderen haben dieses Verhalten ausführlich kodifiziert und als absolute Pflicht durchgesetzt – selbst wenn die Schuld jenseits allen Zweifels steht?

In unserem Essay über Madoff haben Kevin MacDonald und ich geschlossen:

Die Amerikaner müssen sich fragen, ob Parteien mit dieser diebischen und nomadischen Tradition angemessene Verwalter unserer nationalen Institutionen sind.

Wenn die Amerikaner die Funktionsweise des Mesirah-Codes voll verstünden, dann würden sie sich fragen, ob eine Gemeinschaft, die ihn praktiziert, für die volle Mitgliedschaft in ihrer Zivilgesellschaft geeignet ist.

Kommentare aus dem Originalstrang im Occidental Observer:

Raj:

Der ultimative Trick, den die jüdische Gemeinschaft Amerika gespielt hat, ist sie davon zu überzeugen, daß sie nicht wirklich eine Gruppe sind.

Daher wird jeder Versuch, sie öffentlich als Gruppe zu bezeichnen oder zu studieren (wie man es mit Afroamerikanern, Moslems etc. macht), automatisch als suspekt betrachtet und ist ein Todeskuß.

Die einzigen Leute, die das tun dürfen, sind natürlich die Juden selber. Ich wünschte, andere Minderheiten hätten diese Macht. Daß die mehrheitlich weiße Elite auf diese List hereinfiel, ist eines der wenigen Phänomene in unserer Geschichte, das mich zur Frage veranlaßt, ob die Kaukasier der nichtjüdischen Richtung wirklich so schlau sind, wie wir glauben.

Felix Grubel:

Ein Lichtblick: das ändert sich schnell. Mit dem Aufstieg des Internets ist es unmöglich geworden, jede Diskussion zu ersticken.

John Hearns:

Nichtjude: Hey Dr. …, ich weiß, daß Sie Jude sind, was steckt also hinter Ihrer geheimnistuerischen Religion, die besagt, daß Sie uns überlegen sind und daß selbst die Besten von uns getötet werden sollten? Wie kann ich darauf vertrauen, daß ein Jude meinem Sohn ein guter Arzt ist, oder einem Juden in einer Machtposition, in der er mich und mein Volk regieren kann?

Jude: Ich schwöre, daß wir Juden alle ehrliche und gute Menschen sind, ganz zu schweigen davon, daß wir großartige Ärzte sind, und deshalb kosten meine Dienste ein kleines Vermögen.

Nichtjude: Okay, Dr. …, ich erkenne an, daß Sie mir Ihr Wort gegeben haben, daß Juden gute und begabte Leute sind, aber stimmt es nicht, daß Juden ein Gebet rezitieren, in dem es heißt, daß Juden Nichtjuden belügen können, wenn es gut für Juden ist?

Jude: Antisemit!

Nichtjude: Oh nein! Ich bin kein „Hasser“! Das bin ich wirklich nicht! Bitte akzeptieren Sie meine Entschuldigung, und hier haben Sie meinen Sohn zum Operieren. Bitte leisten Sie gute Arbeit an seinem Blinddarm.

Rehmat:

„Israel ist solch ein enormer Nachteil für die Vereinigten Staaten, unsere Beziehung zu den Israelis, daß es den Amerikanern klar werden wird, daß es uns nur Blut und Leben kosten wird, je länger wir diese Beziehung zu den Israelis fortsetzen“, sagte Professor Michael Scheuer (Georgetown University und zuvor 22 Jahre lang CIA-Offizier) in Glenn Becks CNN-Fernsehshow:

http://rehmat1.wordpress.com/2011/02/09/us-israel-the-odd-couple/

Felix Grubel:

Exzellenter Essay, Mr. Graham. Es ist unmöglich, vom Gesetz des Mosers zu wissen und nicht zu erkennen, daß das Judentum nicht zur westlichen Tradition gehört, sondern eigentlich eine Form des orientalischen Despotismus ist. Was immer an Gutem jemals aus dem Judentum kam, kam nur durch dessen Brechung durch die Linse des Christentums zustande.

Rich Pearson:

Großartiger Artikel. Mir ist aufgefallen, daß buchstäblich die ganze Kritik, die in Amerika nach 9/11 gegen die Religion des Islams gerichtet wurde, noch mehr auf die Religion des Judaismus zutrifft. Listen, Lügen, Bruch von Abkommen, keine moralischen Rechte für den „Außenseiter“ – Terrorismus gegen Unschuldige – all dies trifft in höchstem Maße auf das Judentum zu, und genauso auf die „nichtreligiöse, aber dennoch jüdische“ Kultur der Juden.

Tatsache ist, daß die meisten gewöhnlichen Leute, wenn sie tatsächlich eine Vorstellung davon hätten, die jüdische Religion ausgesprochen widerwärtig finden würden. Jüdische „Chuzpe“ ist für die meisten Leute einfach unverschämte Scheinheiligkeit.

Redet mit jedem darüber, in moderatem, gemessenem Ton. Die Leute fangen an, zu sich zu kommen. Vielleicht das Wichtigste, was man wissen sollte – ignoriert alles, was Juden sagen. Argumentiert nicht mit ihnen, versucht nicht, euch ihnen gegenüber zu rechtfertigen, und vertraut ihnen niemals. Ignoriert ihre kreischenden Beschwerden und ihr ständiges Geseier. Fragt euch nur: kümmert es euch letztendlich wirklich, was ein Jude denkt? Ich weiß, daß es mich nicht kümmert.

Felix Grubel:

@ Rich: als ich ein gläubiger Christ war, unternahm ich in respektvoller (und liebevoller) Weise ein persönliches Studium des Judentums, um das Christentum und seine Wurzeln besser zu verstehen, in der Vorstellung, daß mein Respekt für das Judentum wachsen würde, je mehr ich darüber wüßte. Ironischerweise erkannte ich, je mehr ich darüber lernte, wie wenig es mit der westlichen Tradition und einer wohlgeordneten, gerechten Gesellschaft übereinstimmt, und daß viele Kritiker des Judentums recht hatten, wenn sie anmerkten, daß Länder einen Niedergang erlebten, wenn jüdische Moral und Einstellungen die einheimische Kultur zu übernehmen begannen.

Wenn Nichtjuden ein objektives und umfassendes Studium des Judentums durchführten, dann würden sie bald erkennen, daß es eine große und sehr gefährliche fünfte Kolonne in ihrer Mitte gibt, die darauf hinarbeitet, sich selbst auf Kosten der Kultur, der Werte und Traditionen des Gastlandes zu fördern.

Rich Pearson:

Ich schlage vor, daß wir eine Zangenbewegung gegen die Juden einsetzen und sie von beiden Seiten angreifen.

Beschreibt unter euren konservativen Freunden den anti-weißen, antiamerikanischen, antichristlichen Antitraditionalismus der Juden, ihre Angriffe gegen die traditionelle Ehe, ihre Unterstützung für massive Einwanderung, um uns zu ersetzen, ihre lange Tradition der Finanzbetrügerei (Bernie Madoff et al), Förderung von Rassenvermischung, Abtreibung etc.

Unter euren liberalen Freunden sprecht über zionistischen Rassismus, israelische Apartheid, ihren Organhandel, ihren religiösen Fanatismus, ihre Kriegshetzerei.

Und nutzen wir die Chance, die Mark Sanchez und Charlie Sheen uns gegeben haben – erwähnen wir immer – IMMER – ihre wahren Namen. Ihr könnt allein daraus viel machen. Die Leute werden sehr neugierig, warum sie immer ihre wahren Namen verbergen.

George Soros – George Swartz.

Ayn Rand – Alisa Rosenbaum.

Jon Stewart – Jonathan Stuart Liebowitz.

Sumner Redstone – Murray Rothstein.

Leon Trotzki – Lev Davidowitsch Bronstein.

Vertraut mir – sie hassen es wirklich, wenn ihr das tut. Es hilft nicht nur, sie aufzudecken, es macht einfach Spaß, sie in die Nasen zu kneifen. Es gibt keinen Grund, warum es langweilig sein muß, ein Counter-Semit zu sein!

Abe Fauxman:

Mr. Graham, ein weiterer borderline-antisemitischer Text von Ihnen; Sie würden Ihre Zeit besser damit verbringen, den ärmsten Leuten in Amerika zu helfen.

Franklin Ryckaert:

Mr. Faux Pas, warum sollten WIR Goyim euren armen Juden helfen, die, statt den ganzen Tag den Talmud zu studieren, Babies zuhauf machen? Können Sie keinen super-reichen jüdischen Schwindler (wie Bernie Madoff) mit einem VARMen Herzen dafür finden?

Jason Speaks:

Was mich an dieser Denkrichtung stört, ist die Idee, daß problematisches jüdisches Verhalten vom Studium des Talmud kommt. Die meisten Juden in Amerika studieren ihn überhaupt nicht. Es erscheint als wahrscheinlicher, daß ihr Verhalten einer Kombination aus genetischen Merkmalen und Kultur (in der die Religion eine Rolle spielt) entstammt, aber höchstwahrscheinlich ist die Genetik das Grundlegendere.

Ich erwähne dies, weil ich nicht glaube, daß es die modernen jüdischen Wesenszüge im Westen verändern würde, wenn man sich des Talmud völlig entledigen würde.

Rob:

Judaismus ist einfach organisierte Kriminalität, ziemlich wie die sogenannte Mafia, mit ihrem Schweigecodex und so weiter.

Organisierte Kriminalität in der Verkleidung einer Religion.

Franklin Ryckaert:

Ich bin auch schon lange zu der Schlußfolgerung gekommen: die Juden sind eine ETHNISCHE MAFIA. Sind es immer gewesen. Ihr „Gesetz des Mosers“ ist genau das gleiche wie das, was in der italienischen Mafia OMERTA genannt wird (die Verpflichtung, seine Verbrecherkameraden nicht zu verraten). Es mag einen „religiösen Überbau“ bei dieser Mafia geben, aber selbst dieser ist voll von kriminellen Ideen. Siehe zum Beispiel, wie „Jahwe“ im Alten Testament sein „auserwähltes Volk“ dazu drängt, in Kanaan einzumarschieren und all seine Bewohner zu massakrieren, um ihnen all ihren Besitz zu rauben. Im Talmud findet man viele Diskussionen darüber, wie man Nichtjuden betrügt, bestiehlt, beraubt, vergewaltigt oder ermordet, weil sie sowieso Untermenschen sind. Daher ist es eigentlich falsch zu sagen, daß der Judaismus „organisierte Kriminalität unter der Verkleidung einer Religion“ ist. Die Religion verbirgt nichts, sie ist selber kriminell. Das Phänomen einer ganzen ethno-religiösen Gruppe, die berufsmäßig kriminell ist, ist in der Geschichte nicht so ungewöhnlich. Die THUGS in Britisch-Indien sind ein gutes Beispiel. Dies war eine erblich kriminelle Sekte in Nordindien, die es als ihre „religiöse Pflicht“ sah, reisende Pilger zu erwürgen und zu berauben. Sie widmeten ihre Taten der grausamen Göttin „Kali“. Sie waren eine Pest. Die Briten infiltrierten die Sekte, verhafteten sowohl Männer und Frauen und sperrten sie getrennt in Konzentrationslager, bis sie ausstarben. [Nachfolgender letzter Satz vom Übersetzer zensiert; etwas aufpassen muß ich doch, was ich hier schreibe. Interessierte mögen ihn bitte im Originalstrang nachlesen]

Jason Speaks:

Noch einmal, zeigen die Indizien nicht, daß die jüdischen Wesenszüge, die sie mit der breiteren Kultur in Konflikt bringen, nicht so sehr auf dem Talmud beruhen, sondern auf etwas Fundamentaleren? Der Judaismus scheint ein Ausdruck jüdischen Denkens und jüdischer Persönlichkeit zu sein, nicht umgekehrt. Die meisten der Juden in Machtpositionen in den Vereinigten Staaten wissen nicht einmal viel vom Talmud.

Nehmt die sogenannten New Yorker Intellektuellen, eine berühmte jüdische Gruppe. Die meisten waren nicht besonders religiös, und viele waren Atheisten. Jedoch förderten sie Sozialismus, Kommunismus, Kulturmarxismus und den ganzen Rest. Es war ein weiteres Denksystem, das der jüdischen Mentalität entstammt, von der der Talmud nur eine Variante ist.

Rob:

Die meisten Leute denken irrtümlich, daß der Judaismus eine spirituelle Religion ist, wie so viele andere, wo er doch stattdessen ein materialistisches Glaubenssystem ist, das den eigenen Wert über alles andere stellt.

Der Judaismus beruht auf der Einstellung, daß, wann und wo immer irgendeine Gruppe von Menschen versucht, eine gerechte Gesellschaft zu schaffen, es eine Minderheit von Leuten geben wird, die die Schlupflöcher ausnutzen können, indem sie nicht dem Geist des Gesetzes entsprechen und stattdessen die Buchstaben des Gesetzes ausnutzen.

Der Judaismus ist und war immer der Kern dieser kleinen Minderheit. Sie wissen, daß diese Art von Subversion ihnen fast immer von Nutzen sein wird, weil die menschliche Natur ihnen ermöglichen wird, eine gewisse Anzahl von Menschen zu korrumpieren, was ihnen wiederum ermöglicht, weitere zu korrumpieren.

Im wesentlichen ist der Judaismus nichts weiter als ein uraltes, weltweites Verbrechersyndikat, das auf der Ausnutzung fundamentaler menschlicher Irrtümer beruht.

Frank Edwin Stone:

Ich liebe das. Was für eine Idee!

Entspann’ dich, Rehmat, dies ist nur eine Safari zur Jagd auf somalische Piraten, nicht auf alle Moslems.

http://www.tothepointnews.com/content/view/3617/85/

Frank Edwin Stone:

Ein religiöser Jude zu sein, ist an sich inkompatibel mit dem Leben inmitten anderer Nationen. Das Verbot der Mesirah zu befolgen, ist nur ein Teil des viel größeren Problems. Seht euch dieses meisterhafte Expose des jüdischen Problems an:

http://vimeo.com/22416040

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn von Kevin MacDonald

Traditionelle jüdische Ethik von Kevin MacDonald

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Ein Kommentar

  1. Harald

     /  Juli 13, 2017

    Die jüdische Ethik zur Parteiergreifung in Konflikten wie oben beschrieben lässt sich kurz zusammenfassen:
    1. Ergreife in Konflikten zwischen einem Juden und einem Nichtjuden immer die Partei des Juden.
    2. Im Konflikt zwischen Juden und anderen Juden (und das ist, was strittig ist)
    a) Benutze auf keinen Fall die Justiz des Wirtsvolks
    b) Benutze bei unter bestimmten Umständen (wenn man sich intern nicht die Hände schmutzig machen will) die Justiz des Wirtsvolks als Dienstleister

    Das ist eine tribalistische Form der Steuerung, wie im Konfliktfall Partei ergriffen werden soll. Eingebettet in ein tribalistisches Wirtsvolk brächte sie keinen Vorteil gegenüber dem Wirtsvolk, da sie symmetrisch erwidert wird.

    In einem nicht tribalistischem Wirtsvolk wäre die angemesse Reaktion im Konfliktfall sowohl gegen den einzelnen Juden, der im Konflikt mit einem Mitglied des Wirtsvolks steht, vorzugehen, als auch gegen alle seine Unterstützer.

    Danke für die Übersetzung und Nachveröffentlichung!

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