Patriotismus und Entfremdung

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Patriotism and Estrangement erschien am 12. September 2011 auf Mangan’s Adventures in Reaction.

OneSTDV schreibt:

Wie bei allen Nationen, läuft das natürlich auf Rasse hinaus. Ist amerikanischer Patriotismus jetzt im Grunde bloß das leere Schlagwort eines zerrissenen Kollektivs? Der Schrei eines entkräfteten Volkes, das wenig hat, das es eint, außer sterilen Konzepten und philosophischen Ideen? […]

Wo bleibt da also der rassebewußte Reaktionär? Schreibt er das Land ab, das er gründete, das Land, das auf unerklärliche Weise mit seiner genetischen Abstammung verbunden ist? Vielleicht hätte die vorherige Diskussion einen etwas anderes annehmen lassen, aber ich sage nein. Allzu oft suchen die Kommentatoren in der AltRightosphäre die gegenwärtige Situation zu kritisieren und darüber zu lamentieren. Und nachdem viel von dieser Verzweiflung gänzlich reflexhaft ist, distanzieren sie sich genauso vom Mainstream-Patriotismus. Weiters argumentieren sie, daß Amerika an feindselige politische und kulturelle Kräfte verlorengegangen ist, die Weiße (Männer) stigmatisieren.

So gerne ich One zustimmen würde bezüglich dessen, ein Gefühl von rot-weiß-blauem Patriotismus am Leben zu erhalten, finde ich es schwierig. Die 9/11-Gedenkfeierlichkeiten – nur durch Printmedien gesehen, da ich nicht fernsehe – ließen mich kalt. (Bei allem Respekt vor allen, die an diesem Tag Familienangehörige oder Freunde verloren haben.) Für mich sah alles wie ein weiterer Vorwand aus, um „Diversity“ zu feiern wie auch unsere Wohlfühltoleranz gegenüber dem Islam in Amerika. Wir haben sehr wenig getan, um echte Sicherheit vor weiterem Terrorismus zu erlangen, und was wir getan haben, hat die amerikanischen Freiheiten mächtig beschnitten, ganz zu schweigen davon, daß es eine ziemliche Zahl junger Amerikaner getötet hat. (Und Zigtausende Irakis.) Und die zur Schau gestellte larmoyante Sentimentalität ist jedes Volkes unwürdig, das sich als Teil einer großen Nation betrachtet.

Der Punkt, wie die Gedenkfeiern beweisen, ist die Entfremdung von dem, was angeblich unser eigenes Land ist. Am 11.9.2001 waren viele von uns genauso patriotisch, oder noch patriotischer, wie der Durchschnittsamerikaner. Aber seit damals, bei immer mehr Masseneinwanderung, während die Regierung und die Medien einen „sub rosa“-Kampf gegen die Vorstellung führen, daß die Nachkommen jener, die das Land bevölkerten und zu dem machten, was es ist, irgendeinen Anspruch darauf haben, daran festzuhalten, beginnt Patriotismus wie Torheit auszusehen, wie ein Ausdruck von Loyalität gegenüber einer Entität, die keine Absicht hat, diesen Gefallen zu erwidern.

Kommentare aus dem Originalstrang bei Dennis Mangan:

Green Tea:

Dennis, ich fühle mit dem, was du sagst, und ich denke, daß Massenmigration aus Mexiko schlecht für das Land ist, aber laß mich des Teufels Advokaten spielen:

Die Europäer lebten, sagen wir, seit 10.000 – 20.000 Jahren in Europa. Dann steigen sie in ein Boot und kommen in die Vereinigten Staaten, im Durchschnitt vor sagen wir 100 Jahren oder so. Zu der Zeit wird Amerika von Indianern bewohnt, die vermutlich genauso lange hiergewesen sind, wie die Europäer in Europa. Dann haben die Weißen auf einmal für immer einen Anspruch auf dieses Land und darauf, alle anderen aus diesem Land auszusperren?

Anonymous:

Green Tea, oder Yan Shen, das ist ein bißchen komplizierter. Sie kamen nicht einfach in einem Boot rüber. Sie kamen herüber und erbauten einige der reichsten, sichersten und stabilsten Orte, wo man leben und Familien aufziehen kann.

Wenn du sagst, daß Amerika von Indianern bewohnt wurde, dann nehme ich an, du meinst Nord-, Mittel- und Südamerika von Alaska bis Argentinien, und nicht nur die Vereinigten Staaten. Daher leben Mexikaner und andere südliche Neuweltler bereits in der Heimat ihrer Ahnen, und die Indianer in den Staaten und Kanada haben ihre Reservate. Warum müssen sie also in unsere Länder kommen? Oh ja, weil jene Europäer einige der reichsten, sichersten und stabilsten Orte erbauten, wo man leben und Familien aufziehen kann.

Ob die Nichteuropäer es begreifen oder nicht, sie kommen in die USA und nach Kanada, und auch nach Australien und Europa, wegen des Reichtums und der stabilen Gesellschaften, die von Europäern geschaffen wurden. Sie gehen das Risiko ein, daß zu viele von ihnen jene Traumziele, die sie suchen, unwiderruflich in jene Höllenlöcher verwandeln werden, aus denen sie kamen.

Duke of Qin:

Ich fühle sehr mit dir, Mangan. Vor meinem rassischen Erwachen als engagierter Han-Nationalist hegte ich auch patriotische Gefühle. Alles, was ich jetzt spüre, ist bittere Galle und Verachtung, wenn ich sehe, wie mein Heimatland in das verwandelt wird:

http://www.chinasmack.com/2011/pictures/africans-in-guangzhou-opportunities-discrimination.html

Die schamlosen Rattenbastarde, die sich Regierung nennen, haben im Namen einer Solidarität mit der Dritten Welt einen Tsunami von Afrikanern hereingelassen. Mein Volk muß erst noch rassisch kastriert werden, wie es die Weißen im Westen wurden, aber gedenkt meiner Worte, die staatlich kontrollierten Medien tun ihr Bestes. Das eine Gute daran, in einer Diktatur zu leben, ist, daß nur ein paar wenige deren Lügen glauben. Die gegen die Han-Rasse begangenen heimtückischen Verbrechen der kommunistischen Partei sind ohne Zahl. Mein einziger Trost ist die Hoffnung, daß dieses Stück Glut die Flammen der Revolution entzünden wird, wie 1989. Bauern, die gegen Landenteignung protestieren, sind anscheinend genug, um den Zorn der Polizeischläger zu ernten, aber die Ausbreitung einer Seuche aus Verbrechen, Krankheit, Drogen, Vergewaltigungen und rassevermischten Bastarden ist kein Grund zur Sorge.

Anonymous:

Gut gesagt, Duke of Qin. Ich habe viele Jahre im Reich der Mitte verbracht, und ich habe hohen Respekt vor dem chinesischen Volk und seiner Kultur. Ja, sie sind nicht „ich“, da ich ein Euro-Amerikaner bin, aber dieser Unterschied bedeutet nicht, daß ich den Nationalismus anderer nicht respektieren kann, solange sie meinen genauso respektieren.

Eine meiner großen Sorgen ist, daß der Drang zur „Verwestlichung“ in China die einzigartige Kultur und Tradition überwältigen und zerstören wird, die China sind. Falls das geschieht, dann verliert die ganze Menschheit etwas, nicht nur die Chinesen.

Ich habe gesehen, wie sich das „Habgier-Gen“ in Chinesen ausdrückt, und es nimmt mehr und mehr die Charakteristika des Stammes an… „Oberklasse“-Chinesen sind ziemlich bereit, ihre Landsleute für noch mehr Schekel oder $$ zu verraten. Dies muß gestoppt werden!

Das Gefährliche für Chinesen ist, daß sie wegen ihrer Isolation bis jetzt nie zuvor wirklich einen gruppenweiten Rassenzusammenhalt brauchten, um sich zu schützen. Moderne Verkehrs- und Kommunikationsmittel haben all das geändert. Sie haben gewissermaßen nie die natürliche Selbstverteidigung entwickelt, die damit einhergeht, daß man sich in nahezu ständigem Kriegszustand mit kulturfremden Invasoren befindet, und könnten vielleicht nicht mit der TV-induzierten kulturellen Invasion zurechtkommen, die wahrscheinlich ihre Kultur verzerrt.

Dennoch verdienen es die Chinesen genauso zu leben wie alle anderen. Warum in 300 Jahre alten Häusern ohne Installation leben? Warum nicht in Häusern mit allen möglichen modernen Einrichtungen leben! Aber um Gottes Willen, verunreinigt die chinesische Architektur nicht mit zweitklassischen Imitationen „europäischer“ Architektur“! Eure traditionelle Architektur ist fantastisch: Behaltet sie, aber modernisiert sie! Und vor allem, laßt nicht zu, daß eure Söhne und Töchter Rassenvermischung betreiben! Ich bin in manchem Pekinger Park gewesen, wo am Abend Tänze stattfinden, und habe Schilder gesehen, die den „lao wai“ sagten, sie sollten nicht eintreten. Klug! Zuviele Fremde von jeder Rasse sind dort, um „Gelbfieber“ zu genießen, können aber nie wirklich chinesisch sein, warum also Rassenvermischung? Wir im weißen Westen haben auf die HARTE TOUR gelernt, daß dies der Weg zur Vernichtung ist. Macht nicht unsere Fehler!

Anonymous:

Ich habe viele Jahre im Reich der Mitte verbracht, und ich habe hohen Respekt vor dem chinesischen Volk und seiner Kultur.“

Und das tun Schwarze und die weißen Eliten, die die USA führen, nicht (obwohl sie es behaupten). Schwarze picken sich oft Asiaten raus für Überfälle. Asiaten in den Vereinigten Staaten sollten das besser wissen. Die Koreaner in LA wußten es, und es ist auch gut, daß sie es wußten. Falls ihr Asiaten seid und in den Staaten sein wollt, so wäre sich so gut vorbereitet wie möglich. Und überlegt es euch sorgfältig, sehr sorgfältig. Dies gilt offenkundig auch für Weiße. Aber wir haben kein Land, in das wir zurückkehren könnten. Schlimme Zeiten kommen, ich kann es spüren.

Dominion of Canada:

Ich habe gesehen, wie sich das „Habgier-Gen“ in Chinesen ausdrückt, und es nimmt mehr und mehr die Charakteristika des Stammes an… „Oberklasse“-Chinesen sind ziemlich bereit, ihre Landsleute für noch mehr Schekel oder $$ zu verraten. Dies muß gestoppt werden!

Dies ist ein gravierendes Phänomen. Die Einstellung unter reichen Chinesen (und den Auslandschinesen, die bereits weggingen) scheint zu sein, so viel Geld wie möglich zu machen, auf jede Art, und in den nächsten zehn Jahren dort zu verschwinden, bevor das ganze Land explodiert. Seht euch an, wie sie Vancouver füllen:

http://dominionofcanada.wordpress.com/2011/04/16/colonisation/

eh:

Seht euch an, wie sie Vancouver füllen:

Ja, Vancouver – alias „Hongcouver“.

Top of Chinese wealthy’s wish list? To leave China – For China’s richest, after the money and fancy homes it is time for a foreign passport

(„Ganz oben auf der Wunschliste von Chinas Reichen? China zu verlassen – Für die Reichsten Chinas ist es nach dem Geld und dem schicken Haus Zeit für einen ausländischen Paß“)

jmperry:

Ich habe gesehen, wie sich das „Habgier-Gen“ in Chinesen ausdrückt, und es nimmt mehr und mehr die Charakteristika des Stammes an… „Oberklasse“-Chinesen sind ziemlich bereit, ihre Landsleute für noch mehr Schekel oder $$ zu verraten.

Dies traf auch auf die späte Kaiserzeit zu. Der chinesischen Handelselite war es oft egal, ob ihr Land in fremde Einflußsphären aufgeteilt wurde, weil es für sie verbesserte Handelsmöglichkeiten bedeutete.

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Ein Kommentar

  1. Den vom Duke of Qin verlinkten Artikel habe ich bereits damals für „As der Schwerter“ übersetzt und auch hier auf „Morgenwacht“ nachveröffentlicht:

    Afrikaner in Guangzhou, China

    Antwort

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