Hinter der antiweißen Werbung

„Süßes“ interrassisches Mutter-Tochter-Paar in „Just Checking“. „Sie sprachen im Namen des Todes“, bemerkte der französische Romanautor Jean Raspail bitter. „Nur eine weiße Frau kann ein weißes Baby gebären.“

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original Behind Anti-White Advertising erschien am 23. August 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Im Mai 2013 strahlte das in Minneapolis ansässige General Mills, die Multimillarden-Dollar-Nahrungsmittelfirma, eine Fernsehwerbung für ihre Getreideflockenmarke „Cheerios“ aus, die für die arische Hybridisierung mit Schwarzen warb (wobei sie wie üblich eine weiße Frau und einen schwarzen Mann zeigte).

Es ist unklar, was das Verkaufen von Getreideflocken mit der Zerstörung der weißen Rasse zu tun hat, aber bei der Werbeindustrie steht das, wie bei den Unterhaltungsmedien, denen sie dient, ganz oben in ihrer Agenda.

In der Revolution von oben finanzieren Konzerne wie General Mills ohne Murren den Hass. Beide Parteien, die Großwirtschaft und die Werbeagenturen, wissen, daß es in einer unfreien Gesellschaft keine bedeutende Gegenreaktion gegen ihr abscheuliches Verhalten geben wird – geben kann.

Der Werbespot „Just Checking” [30 sec.], wie er genannt wird, zeigt ein kleines Mulattenmädchen, das seine weiße Mutter fragt, ob Cheerios gesund für das Herz ist. Als seine Mutter antwortet, daß es das ist, leert das Kind naiv (so „süß“) den Inhalt der Getreideflockenschachtel auf die Brust seines dösenden Negervaters.

Die Priester und Rabbis der kontrollierten Medien krächzten lang und laut wegen der öffentlichen Reaktion auf den Werbespot und behaupteten, er hätte weitverbreiteten „Hass“ seitens des amerikanischen Publikums erzeugt. (Ist ja nichts Neues.) Die vorgetäuschte Empörung zentrierte sich anscheinend auf einige negative Kommentare über den Werbespot auf YouTube.

Ich bin skeptisch, um es milde auszudrücken, nachdem die Rassenvermischungspropaganda in Filmen, Werbekampagnen, Pornographie und Fernsehen allgegenwärtig ist. Aber die wiederkehrende mediale Schablone „Rassist“ besitzt ein Eigenleben. Sogar Große Lügen nähren sich von sich selbst, während sie wieder und wieder durch die massive Echokammer der Medien widerhallen und Falschheiten in jedermanns Köpfen als „real“ implantieren.

In charakteristischer Weise antwortete General Mills, sie seien stolz auf das, was sie getan hatten – und deaktivierte und entfernte dann alle öffentlichen Kommentare von seinem YouTube-Spot. Seid ihr politisch inkorrekt? „Neeeiiin!“

Der wichtige Punkt ist, daß kulturelle Artefakte wie „Just Checking“ nicht einfach so passieren. Spezifische Firmen und spezifische Individuen mit spezifischen Motiven erzeugen und verbreiten sie.

Nichtjuden verlieren diese Tatsache aus den Augen, weil sie keine Rolle in der Erzeugung von Kultur durch die elektronischen Medien spielen. Daher fokussieren sie sich allein auf Bilder und Geschichten statt auf die Prozesse und Menschen, die sie erzeugen. Sie betätigen einen Schalter und werden vom Fernsehen berieselt. Oder sie gehen in einen Film, leihen sich eine DVD oder streamen Netflix. Alles geschieht bequem – viel zu bequem. Wie Zauberei ist es da. Die Infrastruktur und der Prozess der elektronischen Kreation ist Weißen völlig fremd. Sie haben keine Kontrolle über den Inhalt des Fernsehens oder von Filmen – nicht einmal eine Vetomacht – und keinen unabhängigen Input in Produktion oder Vertrieb.

Aber es ist unerläßlich, auf solche Mechanismen zu achten, um den Vorhang wegzureißen und den Zauberer sichtbar zu machen. Was tun denn die Juden? Sie fokussieren sich auf den Inhalt, ja. Aber dann identifizieren sie spezifische Institutionen und Individuen und greifen sie an. Sie tun nicht so, als sei niemand verantwortlich.

Eine Siegerstrategie muß schließlich denselben Ansatz übernehmen. Natürlich haben Weiße, anders als Juden, gegenwärtig nicht die Macht, ihre Angreifer zu diffamieren, oder die Massenmediene, die gesellschaftlichen Institutionen und Kollegen dazu zu zwingen, sie zu verunglimpfen, sich von ihnen zu distanzieren, sie zu meiden und zu ostrazieren. Weiße können nicht die Familien und Ehen ihrer Feinde zerstören, sie in die Armut treiben, den Behörden befehlen, sie zu schikanieren, sie schlagen lassen, während die Polizei und die Presse wegschaut, sie einsperren oder sogar töten.

Aber Juden (die Linke, die Regierung) haben die Grundregeln diktiert. Sie bestehen darauf, schmutzig zu spielen. Es ist eine besonders widerliche Art des Konflikts, aber sie wird nicht verschwinden. Und sie wird beträchtlich weniger widerlich sein, sobald sie einmal keine Einbahnstraße mehr ist, wenn dem Feind mit derselben Gnadenlosigkeit eine kräftige Dosis seiner eigenen Medizin verabreicht wird.

Aber der erste Schritt besteht einfach darin, sich der verantwortlichen Leute bewußt zu werden, sie zu beleuchten, die schützenden Schatten zu vertreiben, innerhalb derer sie operieren.

Gegenwärtig laufen die Propagandabotschaften in einer Richtung weiter. Die Förderung von gesellschaftlicher Propaganda in der Fernsehwerbung erfordert zwei Hauptparteien zusätzlich zu den Netzwerken, die sie senden: den Auftraggeber-Konzern und die Werbeagentur.

„Just Checking“ zu senden, erforderte keinen Mut seitens General Mills. Die anti-weiße Cheerios-Werbung war nicht von Profit motiviert, sondern von einem tiefen Wunsch, Weißen zu schaden – was die Frage nach General Mills‘ Motive erhebt.

Als ich ein junger Demokratenwähler war, begrüßten Schullehrer und Administratoren – sogar Direktoren und Superintendenten – während der Wahlkampfzeit immer demokratische Rasenschilder. Die greifbaren Profite in Form von Protektion, die sie als Schulangestellte von der Demokratischen Partei erhielten, überwogen bei weitem jeden sozialen Preis, mit dem sie konfrontiert waren.

In krassem Gegensatz dazu waren örtliche Geschäftsleute, sogar demokratisch wählende, entweder unwillig oder extrem widerwillig, Schilder auf ihre Rasen plazieren zu lassen. Ohne irgendwelche verdeckten Machenschaften (z. B. Firmen wie Google, Facebook oder Microsoft, wo die Interessen des organisierten Judentums, der Regierung und der Konzerne zusammenlaufen), sind Konkurrenzkampf und Profitmotiv nicht förderlich dafür, seine politische Zugehörigkeit zur Schau zu stellen und potentielle Kunden unnötig zu verprellen. In der Wirtschaft heißt es: einer frißt den anderen, und die Quote des Scheiterns ist selbst unter gewissenhaften, fleißigen Eignern unglaublich hoch. Wer braucht den Ärger?

General Mills ist natürlich kein kleines, örtliches Unternehmen. Trotzdem gilt aus einer strikten Profitperspektive immer noch das Prinzip, wie ein anti-weißer Reporter in Sachen Werbeindustrie zugab: „Es war nicht so sehr der Hintergrund des Rassismus, der bewirkte, daß General Mills sich unwohl fühlte. Es war jegliche besondere Aufmerksamkeit irgenwelcher Art.“ Wenn alles andere gleich ist, ist solche Zurückhaltung in Geschäftsangelegenheiten üblich.

Das linke Narrativ behauptet, daß die Werbetätigkeit der Konzerne den Inhalt der Massenmedien in pro-weißer und pro-kapitalistischer Weise kontrolliert. Aber die Werbetätigkeit der Konzerne ist demonstrierbar anti-weiß. In dieser Hinsicht scheint der Schwanz mit dem Hund zu wedeln: Werbeagenturen erzeugen Propagandainhalte (dumme weiße Ehemänner, Väter und Freunde von Frauen; weise, allwissende Schwarze; Interrassentum; ermächtigte womyn), die die Konzerne ohne Einwände akzeptieren.

Die hauptsächliche Ausnahme gab es damals, als Zeitungen immer noch zählten und manche im Besitz von Nichtjuden waren. Um weiße Nachrichten und weißen redaktionellen Inhalt zu zensieren, drohten jüdische Werbekunden, ihre Werbungen zurückzuziehen. Es ist nicht klar, warum dies hätte funktionieren sollen, nachdem jüdische Geschäftsleute genauso sehr Werbepräsenz brauchten, wie die Zeitungen ihr Geld brauchten. Aller Wahrscheinlichkeit nach war es außerfinanzieller Druck, der den Trick in Wirklichkeit zuwege brachte: intensive individuelle psychologische Belastung, Gewalt und Gewaltandrohung, und so weiter.

Wer waren die Werbeleute hinter „Just Checking“? Obwohl Tausende und Abertausende Worte wegen der angeblich „rassistischen“ Reaktionen auf die rassistische Werbung rausgejagt wurden, fokussierte die Aufmerksamkeit sich nie auf die Schöpfer des Werbespots, obwohl sie objektiv betrachtet ein großer Teil der Geschichte waren.

Die für die Kampagne verantwortliche Werbeagentur war das gigantische, in New York ansässige Saatchi & Saatchi, gegründet 1970 von den jüdischen Brüdern Maurice (nun Lord) Saatchi und Charles Saatchi, einem Kunstsammler. Sie schieden 1995 aus der Firma aus. Ein ehemaliger Generaldirektor war der verstorbene Robert Louis-Dreyfus, der Enkel von Léopold Louis-Dreyfus, dem jüdischen Gründer einer der Monster-Getreidehandelsfirmen der Welt und damals Frankreichs größter Privatfirma. Robert war auch der Cousin des jüdischen Fernsehstars Julia Louis-Dreyfus (Seinfeld, The New Adventures of Old Christine), die ebenfalls eine direkte Nachfahrin von Léopold ist.

Im Jahr 2000 wurde Saatchi & Saatchi von seinem gegenwärtigen Eigentümer, Frankreichs Publicis Groupe, erworben, einer multinationalen Werbeagentur und PR-Firma, die einer der globalen Großen Drei der Werbeindustrie ist. Der jüdische Generaldirektor von Publicis Groupe ist Maurice Lévy. Seit 2007 ist Saatchi & Saatchi die offizielle Werbeagentur von Britanniens Labour Party gewesen, die bekanntlich insgeheim geplant hatte, die weiße Bevölkerung Britanniens durch farbige Masseneinwanderung und brutal repressive anti-weiße Gesetze zu zerstören. („Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural, says former adviser“, The Telegraph [GB], 23. Okt. 2009; „Immigrants? We sent out search parties to get them to come… and made it hard for Britons to get work, says [Jewish Labour Lord Peter] Mandelson“, Daily Mail [GB], 13. Mai 2013)

Weil Adweek General Mills‘ Cheerios-Nachfolgewerbespot zu „Just Checking“ (der nicht interrassisch war) als ihren „Werbespot der Woche“ auswählte, können wir die detaillierten Nachspannangaben zur Werbeagentur für den zweiten Werbspot ansehen. Ein Vergleich der genannten Mitwirkenden mit einer etwas dürftigeren Liste der Mitwirkenden für den rassistischen Werbespot selbst enthüllt, daß dieselbe Werbeagentur, Saatchi & Saatchi, und dieselbe Produktionsfirma, Community Films, beide Fernsehspots machte, und daß das Personal in beiden Fällen buchstäblich dasselbe war.

Die „Vielfalt“ von Community Films, v. l. n. r.: Seth Gordon, Lizzie Schwartz, Matt Smukler, Jared Hess, Pam Thomas, Carl Swan. Ihr Werbespot „Just Checking“ macht Propaganda für UNSERE rassische Zerstörung.

Matt Smukler war der Regisseur des Cheerios-Spots. Die Webseite seiner Firma hebt einen weiteren seiner Fernsehwerbespots hervor, für Oreo-Kekse, in dem ebenfalls dick aufgetragene, politkorrekte Neger-Weiße-Themen vorkommen.

Es gibt keinen Zweifel, daß viele Werbeleute wie ihre Gegenstücke in Hollywood Hass und Verachtung für weiße Amerikaner hegen, und in der Tat für den Kapitalismus selbst (siehe z. B. Robert S. Lichter, Stanley Rothman und Linda Lichter, The Media Elite: America’s New Power-Brokers, 1986, und Ben Stein, The View from Sunset Boulevard: America As Brought to You by the People Who Make Television, 1979), und sind hauptsächlich in dem Gewerbe wegen der gesellschaftlich und rassisch destruktiven Gelegenheiten, die es bietet – ganz zu schweigen vom Geld. Es liegt darin keine empirische Inkonsistenz, nur moralische Heuchelei. Juden sind immer gut situiert, selbst wenn sie Kommunisten sind. Denken Sie an Armand Hammer, oder an die vielen der Kommunistischen Partei angehörenden Drehbuchautoren und Regisseure während Hollywoods Goldenem Zeitalter.

Die Meinungsmache des Establishments bezüglich der angeblichen weißen Reaktion auf die Cheerios-Werbung war vorhersehbar: Weiße sind böse Rassisten, der Genozid an uns ist „unvermeidlich“ (genauso wie sie es zuvor vom Kommunismus behauptet hatten), und niemand darf es wagen, ein positives Wort im Namen unseres Volkes zu hauchen.

Alina Adams, eine jüdische Autorin für Kveller.com, eine Webseite, die „Einen jüdischen Dreh zur Elternschaft“ anbietet, äußerte eine talmudischere, aber keine bessere Ansicht zu dem Werbespot. Ihre Analyse demonstriert, wie flexibel und kreativ jüdisches Logikzerhacken sein kann. Nach einem Foto auf ihrer Webseite scheint es, daß sie selbst mit einem Neger verheiratet ist und drei schwarz-jüdische Kinder von ihm hat.

Adams behauptete, daß sie „völlig kapiert“, warum die Werbung für so viele Leute anstößig war. Sicherlich weiß sie wie die anderen Beteiligten genau, was vorgeht: „Zeige eine interrassische Familie, und du setzt eine Kultur herab und wirbst beinahe für den Genozid an ihr.“

Ihre Kernaussage war jedoch dies:

Ich verstehe es, daß schwarze Frauen – die die größte Zahl unverheirateter Menschen in den Vereinigten Staaten ausmachen, wobei die Schätzungen von 42 bis 70 Prozent reichen, und zwar aufgrund einer Vielzahl von Faktoren, einschließlich dessen, daß sie gebildeter und wohlhabender sind als ihre männlichen Gegenstücke; der Einkerkerungsraten männlicher Schwarzer und simpler demographischer Zahlenverhältnisse zwischen Männern und Frauen – sich diese Werbung ansehen könnten, in der ein „guter schwarzer Mann“ mit seiner weißen Frau und seinem kleinen Mädchen vorkommt, und sich beleidigt fühlen…

Solch ein aufwiegelndes Thema [Hervorhebung von mir (d. h., Andrew Hamilton)] ist der jüdischen Gemeinschaft keineswegs fremd. Wenn Juden Mischehen diskutieren, ist das ein Fall von Rassismus oder von Selbsterhaltung? Versuchen sie andere draußen zu halten, oder bloß sich selbst zusammenzuhalten?

Aber nachdem Juden von Natur aus pilpulistisch sind, sah Andams in dem jüdischen Fernsehspot etwas, das niemand sonst sah – und es war schwarzenfeindlich:

Ich sah eine weiße Mama, wie sie hart arbeitet, um die Haushaltsrechnungen zu bezahlen. (Sehen Sie sich an, wie sie sitzt, einen Stift in der Hand, und den Stapel von Umschlägen neben ihr.) Währenddessen gönnt sich der schwarze Papa – der vermutlich an hohen Cholesterinwerten leidet wegen der ungesunden Speisen, die er ißt (Brathuhn? Schweineschwarten? Speck?); jedenfalls leiten wir das aus der Sorge des kleinen Mädchens um die Gesundheit seines Herzens ab, es muß etwas sein, über das sie die Erwachsenen reden hörte – mitten am Tag ein nettes (faules, träges) Nickerchen auf der Couch.

Sie können aus solcher geistiger Gymnastik ersehen, wie leicht Juden psychologische Kreise um Weiße rennen. Kopf: sie gewinnen; Zahl: wir verlieren. Scheiße wie diese schreit nach den satirischen Begabungen eines Mark Twain oder eines H. L. Mencken, ungefesselt durch schüchternen Konventionalismus, nach einem Satiriker, der sich völlig von den Juden losschneidet, statt um die Ränder des Themas herumzutanzen. Heiliger-als-du-Falschlinge wie Matt Smukler und Alina Adams verdienen es, gnadenlos hart kritisiert zu werden.

Die Cheerios-Fernsehwerbung der 1950er

Um einen ganz anderen Gang einzulegen: es gibt eine Cheerios-Fernsehwerbung, die ich zahllose Male gesehen habe, während ich alte Folgen einer angenehmen 1950er-Sitcom namens Trouble with Father (ABC, 1950–1955) mit Stu Erwin in der Hauptrolle ansah.

Natürlich ist das aus einer anderen Ära, einem anderen Amerika. General Mills von heute ist ein anderes Viech, mit anderen Leuten und Anti-Werten. Die heutige Firma und die heutigen Cerealien rollen noch mit dem Beharrungsvermögen aus ihrer arischen Vergangenheit im Leerlauf dahin.

Cheerios wurde 1941 als CheeriOats eingeführt. Was mir auffiel, als ich die Werbung sah (bevor „Just Checking“ ausgestrahlt wurde), war die brandaktuelle Ernährungs-Perspektive, die sie bewarb – was besonders aus der Perspektive der heutigen Kultur auffällt, wo Fettleibigkeit solch ein Problem ist. Die Botschaft ging sowohl von den im Film gezeigten Bildern als auch vom begleitenden Text aus.

Der Film zeigte eine Portion von (ungefähr) einer Tasse Cheerios in einer Schüssel mit einer darübergegossenen kleinen Menge Milch. Eine kleine Zuckerschale stand daneben, aber kein Zucker wurde in der Werbung über die Getreideflocken gegeben. Sechs frische Pfirsichscheiben rundeten die Milch und die Getreideflocken ab. Eine halbe (?) Scheibe Toastbrot, möglicherweise aus Weizen, mit einem kleinen Klecks Butter wurde ebenfalls gezeigt. Das ist alles. Ein unglaublich gut gezeichnetes Bild eines mageren, aber gesunden Frühstücks.

Der Sprecher sagte: „Ein Frühstück aus Cheerios mit Milch, Obst und gebuttertem Toastbrot ist alles, was ihr braucht.“ Cheerios, fügte er hinzu, werden aus „energiegeladenem Hafer mit all den Vitaminen und Mineralstoffen hergestellt, die ihr für gesunde Nerven, gutes rotes Blut und starke Zähne und Knochen braucht.“

Die präsentierte Information war völlig sinnvoll für eine nicht körperlich arbeitende, keine Landwirtschaft betreibende Bevölkerung. Besonders bemerkenswert waren die extrem kleinen Portionen, die gezeigt wurden, mit scharf begrenzter allgemeiner Kalorienaufnahmen. Die unausgesprochene Botschaft lautete: „Dies ist alles, was ihr für eure Morgenmahlzeit braucht, eßt nicht mehr.“

Es machte ziemlichen Eindruck auf mich, einen Eindruck, der vor ein paar Tagen bestärkt wurde, als ich einen GQ-Artikel mit Datum 13. August 2013 las, der altmodische Cheerios „mit einem gehäuften Schöpflöffel frischen Obstes“ als die gesündesten Frühstücksflocken bezeichnete, die es heute auf dem Markt gibt – womit er unwissentlich die Werbung aus den 1950ern fast genau nachzeichnete. (Das frische Obst in der 1950er-Werbung war jedoch weit davon entfernt, „gehäuft“ zu sein – Obst enthält ebenfalls Kalorien.)

Der GQ-Artikel spielte sogar auf die „winzige Portion“ von 1 Tasse an, „die sich wie die Hälfte dessen anfühlt, was man seinem Hund zum Frühstück vorsetzt.“

Jim White, ein registrierter Ernährungsfachmann und Sprecher der Academy of Nutrition and Dietetics, sagte: „Die meisten Kerle schnappen sich eine Schüssel und geben soviel hinein, wie sie können. Sie erkennen nicht, daß es die drei- bis fünffache Portion sein könnte. Man muß auf diese Portionsgröße achten.“

Betont wird in dem GQ-Artikel die Tatsache, daß eine Tasse Cheerios nur 100 Kalorien enthält; die erste Zutat ist Vollkornhafer, es ist nur ein Gramm Zucker drin, die Obstgarnierung erhöht den Fasergehalt und hält die Leute länger voll, und Milch enthält „Protein, um Muskeln aufzubauen, Kalzium, um beim Erhalt starker Knochen zu helfen, Elektrolyten, um beim Ersatz nach harter körperlicher Belastung zu helfen, und Wasser, um bei der Hydrierung des Körpers zu helfen.“

Noch einmal, die Übereinstimmung zwischen den visuellen und verbalen Ernährungsthemen in der Fernsehwerbung aus den 1950ern und den heutigen Ernährungsdaten war verblüffend. Die Grundsätze guter Ernährung sind seit langer Zeit bekannt gewesen.

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4 Kommentare

  1. Hiermit habe ich wieder einmal eine meiner seit langem unvollendeten Arbeiten fertiggestellt: Diesen Artikel hatte ich mir schon damals (irgendwann in der zweiten Hälfte des Jahres 2013) zum Übersetzen für „As der Schwerter“ abgespeichert und auch schon mit der Übersetzung begonnen. Aber zu der Zeit hatte WordPress gerade wieder einmal eine ihrer Blogsoftware-Verschlimmbesserungen verbrochen, die es im Gegensatz zu vorher unmöglich machte, Permalinks fertig in das Bearbeitungsfenster zu kopieren. Da mußte man sich all die URLs erst holen und abspeichern, um dann damit nachträglich nochmal über die entsprechenden Textstellen Permalinks zu erzeugen. Dazu hatte ich bei den vielen Links in diesem Artikel keine Lust, zumal ich zu dieser Zeit auch gerade wieder von irgendeiner Mißstimmung befallen war. Eine Weile später gab es die direkte Übernahmemöglichkeit für Permalinks auf WordPress wieder, aber erst jetzt habe ich mich zu einer Fertigstellung dieser Übersetzung aufgerafft.

    Leser, die nicht wissen, was mit dem Wort „pilpulistisch“ gemeint ist, können sich im Wiki-Eintrag Pilpul schlau machen.

    Einige Bildbeispiele für die interrassische Weiße-Männer-Verdrängungspropaganda in der Werbung habe ich in meinem Bildanhang zu Edmund Connellys Essay Was wäre erforderlich? zusammengestellt.

    Antwort
  2. Jonas

     /  Juni 29, 2017

    Ich liebe die Artikel von Andrew Hamilton, vielen Dank für die Übersetzung!

    Ich wünsche mir so sehr, dass er eines Tages wieder weitermacht.

    Antwort
  3. Auch Osimandia hat Andrew Hamilton als einen ihrer liebsten Ami-WN-Autoren sehr geschätzt (ebenso wie ich). Ich glaube, ich habe noch die eine oder andere Übersetzung von ihm in meinem Fundus, und es gibt auch noch einige Hamilton-Essays auf Counter-Currents, die ich gern einmal übersetzen möchte.

    Antwort
  4. Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

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