Die Essenz des Hasses: Theodore Kaufmans „Germany Must Perish“

Von Osimandia, erstveröffentlicht am 29. Juli 2014 auf „As der Schwerter“

 

1898 weigerte sich Rabbi Yosef Haim Sonnenfeld, Kaiser Wilhelm II zu begrüßen, als dieser Palästina besuchte, und berief sich dabei auf die Ansicht des Gaon von Wilna, die Deutschen seien Nachfahren der Amalekiter. Wikipedia/zitiert aus der Jerusalem Post

Elijah Ben Salomon Salman genannt der Gaon von Wilna (1720-1797) war ein bereits zu seinen Lebzeiten hoch geschätzter vielseitiger jüdischer Gelehrter. Er gilt als Inbegriff des aschkenasischen Judentums litauischer Prägung. Seine Kommentare zu Tora und Talmud, die sich mit einem breiten Spektrum religiöser und gesellschaftlicher Fragen beschäftigten, sind heute Standardwerke jüdischer Gelehrsamkeit. Wikipedia

Wenn der Herr, dein Gott, dir von allen deinen Feinden ringsum Ruhe verschafft hat in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, damit du es in Besitz nimmst, dann lösche die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus! Du sollst nicht vergessen. 5. Mose 25, 19

never forget

Vorwort von Osimandia

„Die folgenden Seiten sind eine unerfreuliche Reise in den Hass.“ So beginnt ein Artikel mit dem Titel Antideutsche Hysterie von Linda Schaitberger, in dem die hasserfüllte und koordinierte Propagandatätigkeit beschrieben wird, mittels der die kriegsunwilligen Amerikaner in den Ersten Weltkrieg gegen Deutschland gehetzt wurden und die bis heute andauert. Der Satz passt, denn der Artikel ist wahrlich nicht schön, und dennoch sind diese Worte für den nachfolgenden Buchauszug noch sehr viel zutreffender.

Noch nie hat mich eine Übersetzung seelisch so belastet wie diese, ich konnte nur in Etappen und mit einem Schutzschild aus Entspannungsmusik auf den Kopfhörern daran arbeiten. Denn während die Informationen aus dem oben angegebenen Artikel den Leser und Übersetzer gefiltert durch die Sichtweise der sachlichen und uns freundlich gesinnten Autorin erreichen, kommt der nachfolgende Text direkt und ungefiltert aus den Tiefen von Theodore Kaufmans Innenleben und hat zumindest mir den Eindruck vermittelt, in einen sehr schwarzen, erschreckenden Abgrund zu blicken. Ich bitte daher unsere Leser um Entschuldigung für diese Zumutung, ich denke jedoch, dass sie notwendig ist.

Obwohl in der breiten Bevölkerung der Kaufman-Plan vermutlich kaum bekannt sein dürfte, gehe ich davon aus, dass er unserem Leserkreis nicht fremd ist. Wikipedia schreibt bezeichnenderweise gleich zu Anfang darüber:

Kaufman-Plan oder Kaufmans Plan ist eine Bezeichnung der nationalsozialistischen Propaganda (sic!) für ein Traktat des Amerikaners (sic!) Theodore Newman Kaufman, das dieser Anfang 1941 unter dem Titel Germany must perish! (Deutschland muss sterben!) im Selbstverlag veröffentlichte. Kaufman hatte darin im Fall eines Krieges zwischen den USA und Deutschland und eines Sieges der USA in diesem Krieg für eine Sterilisierung aller Deutschen plädiert, um die Welt vor ihrer seiner Ansicht nach angeborenen Kriegsneigung zu bewahren.

Es ist leicht, Kaufman als bedeutungslosen Spinner darzustellen, der aus einer voll verständlichen Empörung heraus aber von der amerikanischen Politik nicht ernstgenommen den Nationalsozialisten eine Steilvorlage für ihre Propaganda lieferte. Denn der Kaufman-Plan wurde, wie wir heute ja wissen, nicht umgesetzt – zumindest nicht mit den Mitteln der Chirurgie – und mit den Mitteln der Massenhypnose auch erst mit rund einer Generation Verzögerung, sowie nicht nur in Deutschland sondern in allen weißen Ländern.

In diesem ersten Kapitel seines Buches, das ich hier übersetzt vorstelle, wird auf die Sterilisation überhaupt nicht eingegangen, es scheint, Kaufman möchte es spannend machen, was ihm als Endlösung der Deutschenfrage vorschwebt. Er spricht nur andeutungsweise von einer TOTALEN STRAFE (in großen Buchstaben) und macht sich ansonsten daran, dem geneigten Leser nahezubringen, warum diese unvermeidlich ist, und gleichzeitig über diejenigen Amerikaner herzuziehen, von denen er vermutet, sie könnten von seiner Idee nicht voll und ganz begeistert sein.

Dieser Anteil von „Germany Must Perish“ war mir bislang nicht bekannt, und ich gehe davon aus, dass er vielen von denen, die zwar über von den Sterilisationsplänen Kaufmans wissen, ebenfalls noch neu ist. Auch wir könnten versucht sein, aus der bekanntermaßen nicht umgesetzten Sterilisierung zu schließen, dass der Kaufman-Plan im Vergleich zu den Plänen von Earnest Hooton (Masseneinwanderung fremdrassiger Männer und Ermutigung deutscher Frauen, sich mit ihnen zu paaren) und Henry Morgenthau (Deindustrialisierung) zwar krass, aber in der Praxis fast vollkommen ohne Bedeutung ist.

Das mag für den eigentlichen Plan auch zutreffend sein, um den geht es aber hier gar nicht.

Ich habe die Überschrift „Essenz des Hasses“ gewählt, weil es für mich ganz genau das ist. Die meisten Juden und ihre freiwilligen oder unwissentlich verseuchten Werkzeuge sind nicht so deutlich, sondern drücken sich etwas verklausulierter aus (jedoch nicht alle!). Aber wenn man diese herausdestillierte Essenz des jüdischen Deutschenhasses kennt, kann man sie auch in geschönt formulierten Traktaten, Reden und Artikeln erkennen. Es ist wie mit der Haute Couture, bei der Mode vorgestellt wird, die kein Mensch jemals anziehen möchte oder auch nur soll und die fürchterlich verrückt aussieht, aus der aber ein erfahrener Modedesigner ganz genau die Essenz, den reinen Prototyp erkennt, entlang dessen er seine Prêt-à-porter-Mode entwirft, die dann tatsächlich zur Anwendung kommt.

Der jüdische Hass auf Deutsche, Deutschland und das Deutschtum hat eine Qualität, die über den allgemeinen jüdischen Weißenhass hinausgeht, er speist sich keineswegs nur aus rationalen Erwägungen (Weiße sind das größte Hindernis bei der Umsetzung der jüdischen NWO) , sondern auch noch aus irrationalen düsteren Abgründen aus dem Bereich der jüdischen Religiosität, die auch bei atheistischen Juden vorhanden ist. Auch die Erklärung, dass die Nationalsozialisten bei Juden einen nachvollziehbaren Groll hervorgerufen haben, der zu nicht ernst zu nehmenden Zornausbrüchen führt, für die man Verständnis aufbringen sollte, steht auf sehr schwachen Füßen, wie bereits die oben angeführte Begebenheit mit Kaiser Wilhelm II bestätigt. Auch Theodore Kaufman schiebt den Nationalsozialismus wie lästiges, belangloses Beiwerk zur Seite und konzentriert sich voll und ganz auf das Deutschtum und die deutsche Seele. Er scheint fast ärgerlich darüber zu wirken, dass andere Propagandisten sich viel zu sehr auf die Person Hitlers und die Nationalsozialisten konzentrieren, weil das seiner Ansicht nach die Gefahr in sich birgt, dass man womöglich mit einem deutschen Volk unter einer anderen Regierung nach dem Krieg weiterleben würde. Das hält er für eine Katastrophe.

Aber lesen Sie es in seinen eigenen Worten!

ich stelle das erste Kapitel am Stück und ohne Kommentierung ein. Das ganze Buch findet sich demnächst auf englisch in unserem PDF-Bücherregal, ob eine vollständige Übersetzung ins Deutsche vorgesehen ist, kann ich noch nicht sagen. Es geht mir nicht darum, das tote Individuum Kaufman vorzuführen, es geht mir darum, die reine unverfälschte Essenz einer Geisteshaltung vorzustellen, die man auch heute noch in sehr vielen Aussagen und Handlungen erkennen kann. Auch von dem Codewort „zivilisiert“, das uns schon vor hier im Kommentarbereich beschäftigt hat, wird reichlich Gebrauch gemacht, wobei ich vermute, dass auch „Welt“, „Menschheit“, „Frieden“ und „Demokratie“ Codewörter sind, die etwas anderes bedeuten, als das, was wir uns darunter vorstellen.

So erklärt sich zum Beispiel auch die jüdische Gelassenheit gegenüber gewalttätigem und lautstark aggressivem islamischen Antisemitismus, der sich meist als Antizionismus äußert und entweder mit Deutschfeindlichkeit oder aber Neutralität gegenüber Deutschen und dem Deutschtum verbunden ist, und auch dann, wenn er von deutschen Palästinensertuchträgern ausgeht, nicht aus der „Seele Amaleks“ sondern aus (in allen anderen Fällen von Juden erwünschter) Solidarisierung mit Drittweltlern kommt. Und obwohl die politische Korrektheit in den Siegernationen und auch Skandinavien teilweise schlimmere Auswüchse annimmt als in Deutschland, gibt es meines Wissens nirgends sonst diesen staatlich organisierten „Kampf gegen Rechts“, der sich den Kampf gegen unsere wahre Natur auf die Fahnen geschrieben hat, die offenbar bei Juden archaischen Hass aber auch hysterische Angst auszulösen vermag.

Ich denke, es ist wichtig, den folgenden Text nicht nur als sinnfreien Hassausbruch eines Psychopathen zu sehen, sondern genau auf die Wortwahl und das Weltbild sowie auf die typische Neigung, eigenen Wahnsinn und eigene Absichten auf andere zu projizieren, zu achten – auf die Essenz der jüdischen Haltung uns gegenüber, die hier besonders unverfälscht zu Tage tritt, aber teiweise sogar mit denselben Codewörten in Reden und Texte Einzug findet, die heute allgemein akzeptiert werden. Ich freue mich auf ein Gespräch darüber, denn es war belastend, mit diesem Text alleine zu sein.

Germany Must Perish – Deutschland muss zugrunde gehen von Theodore Kaufman (1910-1986)

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Kapitel 1 – Über dieses Buch

Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler.

Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis.

Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche die Die Dunkelheit schätzen.

Ein Krieg der Menschen jener Nationen, die hoffnungsfroh in eine neue und bessere Phase des Lebens hineintreiben wollen, im Kampf gegen die Menschen einer Nation, die voller Begeisterung in das dunkle Zeitalter zurückreisen will. Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit.

Hitler trägt die Schuld an diesem deutschen Krieg nicht mehr als sie der Kaiser für den letzten getragen hat, oder Bismarck vor dem Kaiser. Diese Männer haben Deutschlands Kriege gegen die Welt nicht verursacht oder geführt. Sie waren nichts weiter als die Spiegel der Jahrhunderte alten deutschen Lust nach Eroberung und Massenmord.

Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muss, für den Krieg zu bezahlen. Wenn nicht, dann wird es immer einen deutschen Krieg gegen die Welt geben. Und mit einem solchen Damoklesschwert, das für alle Zeiten über den zivilisierten Nationen der Welt hängt, wird es ihnen – gleichgültig, wie groß ihre Hoffnungen und wie unermüdlich ihre Bemühungen auch sein mögen – niemals gelingen, die feste und solide Basis eines dauerhaften Friedens zu schaffen, die sie errichten müssen, wenn sie vorhaben, damit zu beginnen, eine bessere Welt zu bauen.

Denn es reicht nicht aus, dass es keine tatsächlichen deutschen Kriege mehr gibt; es darf nicht einmal die kleinste Möglichkeit bestehen, dass jemals wieder einer stattfinden könnte. Ein finaler Stopp der deutschen Aggression und nicht nur ein vorübergehender Stillstand muss das Ziel des gegenwärtigen Kampfes sein.

Das bedeutet keine bewaffnete Herrschaft über Deutschland, keinen Frieden mit politischen und territorialen Anpassungen und auch keine Hoffnung, die auf einer besiegten und bereuenden Nation basiert. Derartige Vereinbarungen sind keine ausreichend endgültigen Garantien für keine weiteren deutschen Aggressionen.

Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen.

Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen.

In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

Tagtäglich wird uns die Wahrheit eingeprägt – durch Beobachtung und den weniger Glücklichen mit Bomben – dass die deutsche Gewaltdoktrin keine ist, die auf politischer Zweckdienlichkeit oder wirtschaftlicher Notwendigkeit beruht. Die persönliche Kriegslüsternheit derer, die das deutsche Volk führen, ist nur ein Bestandteil der Kriegslüsternheit, die als Ganzes in den deutschen Massen existiert. Deutsche Führer sind nicht von dem Willen des deutschen Volkes isoliert, denn getrennt von diesem Willen könnten sie nicht aufkommen oder auch nur existieren. Ihre persönliche Inspiration, die Motivation, ja sogar die Zustimmung zu ihren Taten ziehen diese Führer aus den Tiefen der deutschen Volksseele selbst.

Viel zu oft wurde die Behauptung aufgestellt, der derzeitige deutsche Drang nach Weltherrschaft sei nichts weiter als Straßenräubertum auf einer nationalen Ebene, das vornehmlich von den niedersten Klassen, dem Abschaum Deutschlands, ausgeht. Diese Behauptung ist nicht mit Fakten untermauert, denn die gleiche Lüsternheit, die gleiche brutale Gewalt, welche die Deutschen heute unter der Herrschaft der sogenannten „Unterschichtnazis“ an den Tag legen, haben sie auch 1914 an den Tag gelegt, als die „obersten Klassen“ und die „edelsten Vertreter“, die von der deutschen Nation hervorgebracht werden können, die Junker, jenes Land regierten. Und eine große Zahl der deutschen Intellektuellen, eine weitere deutsche „Oberklasse“, saßen als Abgeordnete im Reichstag!

Nein! Das Problem des Deutschtums darf nicht noch einmal an die nächste Generation weitergegeben werden. Die Welt darf nie wieder auf der deutschen Streckbank gefoltert werden. Unser ist das Problem; unser ist auch die Lösung. Die Welt hat durch Wissen, geboren aus zu zahlreichen Tragödien, die zu schrecklich sind, um aufgezählt zu werden, gelernt, dass unabhängig davon, welche Führer oder Klassen Deutschland regieren, von diesem Land aus Krieg gegen sie geführt werden wird, weil die Kraft, die es zur Aktion zwingt, ein untrennbarer Teil der Massenseele dieser Nation ist. Es ist wahr, dass diese Seele einstmals anders geartet gewesen sein mag.

Aber jene Zeit lag in dem Zivilisationskreis von vor tausend Jahren. Jetzt ist es zu spät.

Wir wissen das. Unsere Männer von 1917 wussten es nicht. Sie hatten keinen Präzedenzfall, auf den sich ihre Erfahrung stützen konnte. Wir haben diese Entschuldigung heute nicht. Ihre vergeblichen Opfer und ihre leeren Anstrengungen müssen heute unsere eigenen Aktionen und Entscheidungen diktieren. Wir zahlen heute für den Mangel an Erfahrung der letzten Generation im Umgang mit der deutschen Nation. Wenn und falls die Zeit für uns kommt, vergleichbare Entscheidungen zu treffen und zu handeln, dürfen wir ihren Fehler nicht wiederholen. Der Preis dafür ist viel zu hoch; nicht nur für uns, sondern für alle zukünftigen Generationen.

Wir müssen zu der Erkenntnis kommen, dass kein Führer Deutschland regieren kann, wenn er nicht auf eine gewisse Art den Geist verkörpert und die Kriegsseele zum Ausdruck bringt, die in der Mehrheit dieses Volkes vorhanden ist. „Mehrheit“ ist bewusst gewählt, denn wenn man von den Massen spricht, die eine Nation ausmachen, muss unvoreingenommen eingestanden werden, dass ein Bruchteil der Masse sich von ihr unterscheiden muss. Folglich wird hier nicht die ungerechte Behauptung aufgestellt, dass jedermann in Deutschland dessen verabscheuungswürdigen Angriffen auf die Welt schuldig sei. Tatsächlich sollten wir, um unsere Sache voranzutreiben, Deutschland wohlwollend zugestehen, dass bis zu 20% seiner Bevölkerung der Beteiligung an seinen Verbrechen vollkommen schuldlos ist und auch jeglicher Teilhabe an ihrer Kriegsseele fremd. Wir gestehen daher um dieses Arguments Willen zu, dass rund 15.000.000 Deutsche absolut unschuldig sind.

ABER – sollen Polen, Tschechen, Slowaken, Österreicher, Norweger, Holländer, Belgier, Franzosen, Griechen, Engländer, Iren, Schotten, Kandadier, Australier und Amerikaner – denn auch wir werden möglicherweise die deutsche Stiefelspitze spüren – sollen all diese Völker, die ungefähr 300.000.000 der Zivilisiertesten, Aufgeklärtesten auf der Erde ausmachen, dauerhaft leiden und in jeder Generation gewaltsame Tode sterben, nur damit ein kleiner Teil von Deutschlands Bevölkerung weiterleben kann? Sind diese 15.000.000 Deutschen so wertvoll, so unersetzlich für die Menschheit, dass 300.000.000 unschuldige Männer, Frauen und Kinder jedesmal, wenn es Deutschland beliebt, einen Krieg führen sollen? Soll der immerwährende Kampf gegen den Deutschen die einzige Zukunft sein, die zivilisierte Völker vor Augen haben? Warum sollte man Kinder gebären, während Deutschland den Krieg gebärt?

Sind die Holländer nicht ein vernünftiges und sparsames Volk? Sind die Franzosen nicht kultiviert? Sind die Tschechen nicht fleißig? Haben die Polen nicht eine tiefe Bindung zu Land, Familie und Gott? Sind die Skandinavier nicht ein anständiges Volk? Sind die Griechen nicht tapfer und furchtlos? Sie die Engländer, Iren, Schotten und Amerikaner nicht friedliebende und fortschrittliche Völker? Und sind in ganz simpler Arithmetik nicht diese 300.000.000 einfach mehr als 15.000.000 Deutsche?

Wenn die Demokratie, wie sie die Amerikaner kennen, die Herrschaft der Mehrheit auf nationaler Ebene ist, so muss sie es auch auf einer internationalen Ebene sein. Das größte Wohl für die größte Zahl ist die Faustregel der Demokratie; der Kampf für die Weltdemokratie ist, die Rechte der Mehrheit der demokratischen Völker vor den Übergriffen einer autokratischen Minderheit zu schützen.

Wenn das nicht zutrifft, warum sollten wir dann eine riesige Armee zur Verteidigung der Demokratie einberufen? Warum sollten wir amerikanische Soldaten dazu ausbilden, einen hypothetischen Feind der Demokratie zu ermorden, wenn der Wille, der diesen Feind hervorgebracht hat, mit jedem folgenden Blutbad wächst und gedeiht?

1917 waren amerikanische Soldaten wie die jeder anderen wichtigen Nation gezwungen, millionenfach zu morden. Wofür?

Angenommen wir sind wieder gezwungen zu töten? Denn Kriege werden nur durch Töten gewonnen, nicht durch Sterben. Wiederum wofür? Ein weiterer Ausverkauf? Wird das Ausverkaufen unserer Soldaten zur nationalen Gewohnheit? Denn es liegt auf der Hand, dass ein weiterer Kampf in demokratischer Selbstverteidigung gegen Deutschland mit irgendeinem anderen Ziel als dem der Auslöschung jenes Landes, selbst dann, wenn Deutschland den Krieg verliert, ein deutscher Sieg ist. Kämpfen, siegen, und dieses Mal dem Deutschtum nicht für immer ein Ende setzen, indem man jenes Volk, das seine Doktrin verbreitet, vollkommen ausrottet, heißt der Vorbote für einen weiteren deutschen Krieg innerhalb einer Generation zu sein.

Nehmen wir uns in Acht, denn es ist nicht unlogisch, anzunehmen, dass der Soldat, wenn er ständig gegen seinen Willen beherrscht und reglementiert wird, den abgetragenen Mantel der „Pflicht“ ablegen und wie die Arbeiter, Kapitalisten und Zivilisten seine „Rechte“ einfordern wird. Es darf nicht unbillig sein, anzunehmen, dass auch ein Soldat Rechte haben muss, genauso wie Pflichten. Ganz gewiss hat ein Mann, der gegen seinen Instinkt gezwungen wird, zu töten, Rechte; vielleicht keine Rechte bezüglich Lohn und Arbeitszeit, kein Recht auf Gewinn und kein Recht auf ungehinderte freie Rede gegenüber seinen Vorgesetzten, was auf der militärischen Ebene eine Katastrophe darstellen würde. Nein, er hat keines dieser Rechte: nur ein paar einfache Rechte – drei davon zu fordern scheinen sogar seine unbestreitbare Pflicht zu sein – erstens, dass er adäquat mit den richtigen Waffen in ausreichender Menge ausgerüstet wird, sodass er mit Höchstgeschwindigkeit „töten“ kann – zweitens, dass er nicht von einer fünften Kolonne betrogen wird, die in Kriegszeiten ohne viel Federlesens mittels Inhaftierung und Hinrichtung beseitigt werden muss, und als letztes und wichtigstes, dass er von seiner Regierung die definitive Zusicherung bekommt, die ihm ein für alle Mal garantiert, dass dieses ganze schreckliche, abscheuliche Geschäft, Deutsche zu töten, zu einem Ende kommt; dass sein Sohn Frieden kennen wird, ohne dafür töten zu müssen.

Wenn ihm eine solche Garantie nicht vor seinem Kampf gewährt oder nach seinem Kampf nicht eingehalten wird, wie es beim letzten Mal geschehen ist (obwohl die Generäle und unter ihnen unser eigener General Pershing wussten, dass Deutschland damals hätte unmissverständlich ausgelöscht werden müssen), wird er dann diese Aufgabe nicht in seine eigenen Hände nehmen? Wenn man den Arbeitern das Recht auf Streiks zugesteht, wenn ihre Rechte verletzt werden, wenn man dem Kapitel zugesteht, sich dem Kreislauf zu entziehen, wenn es das Gefühl hat, dass anderes Handeln unrentabel wäre, wenn man dem Zivilisten zugesteht, sich tyrannisiert zu fühlen, wenn seine Bürgerrechte in Gefahr sind, welchen Weg wird der Soldat einschlagen, wenn er erkennt, dass er einmal zuviel darüber betrogen worden ist, wofür er getötet hat?

Wenn der Tag der Abrechnung mit Deutschland kommt, und er wird kommen, dann wird es ganz offensichtlich nur eine Antwort geben. Kein Staatsmann, Politiker oder Führer, der für die Nachkriegsvereinbarungen verantwortlich ist, hat das Recht, sich den privaten Luxus falscher Sentimentalität und fadenscheiniger Frömmelei zu gönnen und zu erklären, dass Deutschland, von seinen Führern irregeleitet, es verdiene, wieder aufzuerstehen. Es wird ihm dieses Mal nicht erlaubt sein, so schnell die von Bomben zerfetzten, begrabenen Millionen Frauen und Kinder zu vergessen, welche die Hölle auf Erden durchlebt haben; die von Kugeln durchlöcherten, von Panzern zermalmten Leichen von Soldaten; die vielen Länder, deren Energien ausgelaugt und deren Ressourcen ausgetrocknet wurden. Und am meisten von allem wird es ihm nicht erlaubt sein, die selbstlosen Opfer zu missachten, die von dem gewöhnlichen Volk dafür gebracht wurden, dass die deutsche Bestie nie wieder auf der Erde umherstreifen kann!

Es ist eine definitive Verpflichtung, welche die Welt jenen schuldet, die gestern gegen den Deutschen kämpften und starben, und jenen, die heute wieder gegen ihn kämpfen, genauso wie es die Pflicht und Schuldigkeit der derzeitigen Generation gegenüber den noch Ungeborenen ist, sicherzustellen, dass die grausamen Reißzähne der deutschen Schlange nie wieder zuschlagen. Und da das Gift jener Reißzähne seine tödliche Giftwirkung nicht aus dem Körper sondern aus der Kriegsseele des Deutschen zieht, kann nichts anderes die Sicherheit und Geborgenheit der Menschheit sicherstellen als dass diese Kriegsseele für immer ausgelöscht wird, und dass der kranke Kadaver, der sie beherbergt, für immer aus dieser Welt beseitigt wird. Es gibt keine Alternative mehr:

Deutschland muss zugrunde gehen!

Dieser Krieg mit all seinem erschütternden Leid, mit seinen unbeschreiblichen deutschen Zerstörungen, seinen ausaussprechlichen deutschen Gräueltaten ist aus der Kriegsseele dieser Barbaren geboren, von denen Machiavelli in seinen Schriften vor vierhundert Jahren beobachtet hat:

Deutsche Städte geben wenig oder nichts für irgendetwas aus außer dafür, Militärlager anzulegen und sich gut zu befestigen … an Feiertagen werden die Deutschen anstatt anderer Zerstreuungen gelehrt, wie man mit Waffen umgeht.

Geschichte wiederholt sich.

Wir können einen Tiger aus seiner natürlichen Umgebung nehmen, aus seinem Schlupfwinkel im Dschungel, und wir können ihn mit Geduld so zähmen, dass er letztendlich auf unsere Liebkosung reagiert, uns aus der Hand frisst und auf unseren Befehl Kunststückchen vorführt. Je fügsamer er als Reaktion auf diese äußerliche Konditionierung wird, desto getäuschter sind wir, wenn wir glauben, dass seine Dschungeltage vergessen sind. Das ist eine fatale Täuschung. Denn unweigerlich wird eine Zeit kommen, da die Tigerseele im Inneren des Tigers ihn dazu treibt, seine Reißzähne und Klauen wieder zu gebrauchen. In unaufhaltsamer Resonanz auf diese unwiderstehliche Seelenkraft wird der Tiger wieder den Überlieferungen des Dschungels anheimfallen und einmal wieder zum Killer werden.

Und genauso ist es mit dem Volk von Deutschland. Sie mögen eine Weile in Resonanz mit zivilisierenden Kräften sein; sie mögen scheinbar die oberflächlichen Angewohnheiten und das äußerliche Benehmen der zivilisierten Völker annehmen, aber die ganze Zeit bleibt in ihnen diese Kriegsseele gegenwärtig, die sie dann schließlich genauso wie beim Tiger zum Töten treibt. Und kein Ausmaß der Konditionierung, der Argumentation oder Zivilisierung – in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – wird je in der Lage sein, diese grundlegende Natur zu ändern. Denn wenn sich diese Kriegsseele über einen Zeitraum von ungefähr zweitausend Jahren hinweg nicht beeindrucken lassen hat, kann man dann erwarten, dass dieses Wunder urplötzlich morgen geschehen wird?

Diese Analogie, die das Volk Deutschlands mit wilden Tieren in Verbindung bringt, ist kein geschmackloser Vergleich. Ich empfinde gegenüber diesen Leuten nicht mehr persönlichen Hass als ich gegenüber einem Rudel wilder Tiere oder einem Nest giftiger Reptilien empfinden würde. Man hasst diejenigen nicht, deren Seele keine spirituelle Wärme ausstrahlen kann; man bemitleidet sie. Wenn das deutsche Volk wünschen würde, unter sich in Dunkelheit zu leben, wäre es zweifellos seine eigene Angelegenheit. Aber wenn sie andauernd Versuche unternehmen, die Seelen anderer Leute in diese stinkenden Hüllen einzuwickeln, die ihre eigene Seele bedecken, wird es Zeit, sie aus dem Bereich der zivilisierten Menschheit zu entfernen, unter der sie keinen Platz und kein Existenzrecht haben.

Wir müssen die Deutschen nicht verdammen. Sie haben sich selber verdammt. Für uns reicht es aus, jene Worte, die nur von Deutschen geschrieben und gesprochen werden, zu lesen und zu hören; Leid und Vertreibung zu ertragen, die nur vom deutschen Volk in Verfolgung ihrer größenwahnsinnigen Ideale und dämonischen Bestrebungen verursacht werden, um zu erkennen, dass es die Deutschen selber sind, die ihre Verbannung von ihren Mitmenschen wünschen, ja beinahe fordern. Sie haben den Wunsch, menschliche Wesen zu sein, verloren. Sie sind nichts als Bestien; und sie müssen auch als solche behandelt werden.

Dies ist ein objektiver Standpunkt, sorgfältig durchdacht und mit Tatsachen untermauert. Es ist dieser Standpunkt ihnen gegenüber, der in diesem Buch eingenommen wird.

Natürlich gibt es Männer auf der Welt, auch in unserem eigenen Land, die anders denken und die auf andere Weise mit der deutschen Bedrohung umgehen würden. Es ist die Gewohnheit solcher Männer, etwas anzunehmen, das sie einen „sensiblen“ Blick auf Probleme und den Fortschritt der Menschheit nennen. Diese Männer würden sich bei der Gestaltung der Zukunft auf das Schicksal verlassen. Sie würden in der Tat den Deutschen erlauben, die Welt zu erobern und zu versklaven, indem sie in Worten, deren Lautstärke vom Ausmaß ihres eigenen persönlichen gewinnsüchtigen Motivs abhängt, erklären, dass die deutsche Weltherrschaft ja nicht für alle Zeiten andauern kann; dass irgendeines zukünftigen Tages Deutschland schließlich seinen eisernen Klammergriff um die Welt verlieren würde und dass dann die versklavte Menschheit sich selber wieder befreien könne. Oder, wenn ihren Zuhörern weder betrügerisches Einverständnis noch Unterwerfung vermittelbar ist, würden sie einen Kompromiss mit den Deutschen vorschlagen, den sogenannten „Verhandlungsfrieden“.

Das sind seelenlose Postulate. Sie können nur in Männern aufkommen, deren Herzen und Seelen immer noch von dem ozeanischen Leben ihres Ursprungs gefangen gehalten werden; eine menschliche Art von rückgratlosen Quallen, die haltlos in den Gewässern der Vergangenheit umhertreiben. Das sind Männer der Vergangenheit, die für immer in der Vergangenheit leben werden. Männer, die unfähig, ihrer eingen intellektuellen und spirituellen Primitivität Herr zu werden, danach streben, andere mit sich in die trüben Tiefen und stygische Schwärze hinabzuziehen, die ihre eigene erbärmliche Existenz umgeben.

Es sind in der Tat die Männer, die angesichts der derzeitigen Versklavung so zivilisierter und humaner Völker wie der Österreicher, Tschechen, Polen, Franzosen, Norweger und Belgier nur zu bereitwillig ihre Augen verschließen und Unglauben gegenüber der krassen und grauenhaften Realität vorschützen. Das sind Männer, die sich zu Fatalismus bekennen und intellektuell von ihm narkotisiert sind; die das Schicksal einen Verbündeten nennend dessen erbärmlichste Diener geworden sind. Glücklicherweise sind solche Männer noch nicht in der Mehrheit und werden es auch nie sein, wenn Deutschland nicht genug von ihnen einspannen, anstellen oder bestechen kann, um die deutsche Höllendoktrin über die Erde zu verbreiten. Aber selbst als Minderheit ist die Gefahr, die diese „Appeaser“ darstellen, dennoch real, und es muss hart mit ihnen verfahren werden. Denn durch solche Aktionen, die sie unter dem Deckmantel des „unumstrittenen Patriotismus“ unternehmen, wird klar, dass sie das nicht tun würden, wenn nicht innerhalb ihrer eigenen Seele etwas existieren würde, das die deutsche Kriegsseele ergänzt. Jene anderen Appeaser, deren Integrität zweifelhaft und deren Patriotismus fragwürdig ist – jene die das Prinzip des Deutschtums befürworten – sind rundheraus Verräter an ihrem Land. Und wenn oder falls eine Regierung sie nicht als solche behandeln kann oder sich weigert, das zu tun, mag es dann nicht eines Tages am Volk, dessen Leben und Freiheit auf dem Spiel stehen, sein, es zu tun?

Ich hege nicht den Wunsch, dass dieses Werk als Mittel dazu gesehen wird, diese oder jene Nation zum Krieg zu ermuntern.

Als menschliches Wesen verabscheue ich den Krieg; als ein zivilisierte Mitglied einer zivilisierten Nation hasse ich ihn.

Ich hasse Krieg nicht nur wegen des Leidens, des Elends, der Tragödie und der sinnlosen Vergeudung, die seinem Pfad folgen, sondern sogar noch mehr, weil ich ihn als die immer noch nicht durchtrennte Nabelschnur betrachte, die den moralischen und spirituellen Embryo Mensch mit dem physischen Mutterleib des Tierinstinkts verbindet. Und ich weiß, dass so lange diese Nabelschnur undurchtrennt bleibt, die soziale Evolution und der menschliche Fortschritt für immer auf einer nicht dauerhaften und unsicheren Basis ruhen müssen. Und solange es Krieg gibt, wird auch jener Weltfrieden nicht entstehen können, aus dem heraus eines Tages eine Weltkonföderation der Nationen geboren werden wird. Denn es ist eine solche Konföderation, die das ultimative Ziel und das absolut Unausweichliche für die menschliche Rasse ist.

Frieden! Es lebt kaum ein Mann, eine Frau oder ein Kind, die dieses Wort noch nicht gehört haben. Durch alle Zeiten hindurch ist es Thema von mehr Diskussionen und Debatten als jedes andere Problem der Menschheit gewesen. In den Regierungshallen haben große Redner laut seine Annehmlichkeiten besungen. Die großen Propheten jeder Religion auf Erden haben sein Evangelium gepredigt und seine Vorzüge für die Menschheit der Welt aufgelistet. Und überall auf der Welt finden wir vor, dass Frieden der gemeinsame Nenner ist, der die Völker aller Nationen, Hautfarben und Rassen in gemeinsamem Denken und Gebet verbindet.

Warum aber haben wir, nachdem wir Tausende von Jahren eines so großen Wunsches und Sehnens durchschritten haben, dabei versagt, Frieden zu finden? Warum ist nach einer so langen Zeitspanne nicht ein einziger praktischer und dauerhafter Schritt zu seiner endgültigen Verwirklichung unternommen worden? Mit Sicherheit wird morgen kein Mann oder eine Gruppe von Männern geboren werden, die all jene großen Männer, die während der langen Vergangenheit über Frieden geschrieben, gesprochen und gepredigt haben, in Wissen und Fähigkeiten übertreffen. Was also sollen wir tun? Sollen wir die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und aufgeben? Sollen wir den Frieden abhaken, indem wir ausrufen, dass er nicht existiert, weil er nicht existieren kann? Dass er ein unerreichbares Abstraktum ist?

Ich glaube nicht, dass er etwas dergleichen ist. Ich glaube ehrlich daran, dass der Frieden auf Erden als dauerhafte Lebensbedingung zustande kommen kann. Aber so sehr ich auch daran glaube, ich würde niemals erwarten, dass er eines schönen Morgens an meine Tür klopft und plötzlich seine Anwesenheit ankündigt. Nein, er wird niemals von selber kommen!

Ich glaube, dass Frieden hergestellt werden kann, nicht einfach erreicht. jedoch nicht, solange der Krieg weiter besteht.

Doch warum besteht der Krieg immer noch?

Einfach nur, weil es nicht unmöglich gemacht wurde, dass er geführt wird.

Es gibt nur einen Weg, den Krieg abzuschaffen: Man muss Aggressorenvölkern eine Strafe von derartig grauenvoller Größenordnung und furchterregender Konsequenz auferlegen, dass es für jede Nation praktisch unmöglich wird, einen Krieg zu beginnen.

Der Krieg muss nicht mit Waffen immer weiter wachsender Zerstörungskraft bekämpft werden, sondern mit Strafen, die unendlich furchterregender und gefährlicher als der Krieg selbst sind.

Dieses Buch glaubt aufrichtig, dass es eine solche Strafe gefunden hat; und wenn sie dem Volk von Deutschland auferlegt wird, dann glaubt dieses Buch, dass nicht nur eine große Menschheitsgeißel von der Welt entfernt wird, sondern dass ihr auch ein großes Gutes daraus geboren wird.

Man beachte: Die Mehrzahl der Autoren, die sich mit dem Deutschtum beschäftigt haben, haben dieses Thema ausschließlich als ein Produkt der Moderne behandelt – das nach dem letzten Weltkrieg geboren wurde – und seitdem nur von Hitler und seinen Nazis entwickelt worden ist. Der Leser, der die folgenden Kapitel über das Deutschtum verfolgt, wird für sich selber herausfinden, wie irregeleitet diese Autoren in ihrem Standpunkt sind.

Und da die deutschen Zitate und deutschen Schriften über die Zeiten hinweg gleichermaßen treffend sind – obwohl sie alle vor dem letzten Weltkrieg geschrieben worden sind – habe ich es für ratsam gehalten, diesem Band eine Bibliographie hinzuzufügen, damit sie nicht als „fabriziert“ betrachtet werden können.

Nachwort

Ob man ihn als fanatischen Wirrkopf oder naiven Idealisten [sic!] charakterisiert, die politische Wirkung des Einzelgängers Kaufman hatte ausschließlich darin bestanden, der nationalsozialistischen Propaganda vielfältig verwendbare Munition zu liefern. Holocaust-Referenz / Argumente gegen Auschwitzleugner zitiert aus „Rechtsextremismus in Deutschland“ S. 197

Unsere Seele

Unsere Volksseele, die ein Herr Kaufman und Konsorten niemals begreifen können

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2 Kommentare

  1. Hat dies auf INTERNETZEL rebloggt.

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