Der Tod von Johannesburg

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Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots; das Original The Death of Johannesburg erschien am 7. Oktober 2007 auf “Gates of Vienna”.

[Anm. d. Ü.: diesen schon etwas älteren Artikel habe ich anläßlich der Ermordung des südafrikanischen Nationalistenführers Eugene Terre’Blanche übersetzt. Außerdem bietet er einen interessanten Rückblick auf die Zeit, als sich das Denken in der Counterjihad-Bloggerszene von der bloßen Islamkritik zu lösen und zögernd den breiteren Themen wie Rasse, Kultur und den Hintergründen der anti-weißen Propaganda zuzuwenden begann.]

Vor ein paar Tagen schickte uns ein Leser einen Link zu “The Death of Johannesburg”, einem Blog, dessen Betreiber sich “Real Realist” nennt. Es ist nicht nur ein einzelner Blog; es ist eine Serie von Fotogalerien, die als separate Blogs aufgebaut sind, um die Bandbreitenbelastung für die Leser zu reduzieren, die die Seiten laden. Wenn man dorthin geht, wird man sich durch die verschiedenen Galerie-Links klicken und einige Zeit mit dem Durchsehen der verschiedenen Fotos verbringen wollen. Das Ende der Apartheid in Südafrika Anfang der 1990er war ein Grund zum Feiern. Nachdem Nelson Mandela Präsident wurde und die nationale Versöhnung auf der Tagesordnung stand, wandte sich die Aufmerksamkeit der Welt großteils anderswohin. Aber Südafrika hat sich nicht in ein multirassisches Paradies verwandelt. Es ist noch nicht den Weg Zimbabwes gegangen, aber es gibt unheilvolle Anzeichen dafür, daß es in diese Richtung strebt. Der “Real Realist” hat es auf sich genommen, die Veränderungen in Südafrika am Beispiel der Stadt Johannesburg zu dokumentieren. Es gibt nur ein paar Vorher-nachher-Fotos in seinen Galerien – ihm ist es darum gegangen, den gegenwärtigen Zustand der Stadt festzuhalten. Aber die kaputten, dreckigen, ausgeweideten und ruinierten modernen Gebäude sprechen eine ausreichend deutliche Sprache über den Niedergang der Stadt. Hier ist einer der wenigen Vorher-nachher-Vergleiche:

Der Joubert Park war einer der ersten offenen Räume für Johannesburgs Innenstadt; gewidmet 1906, aber geplant im Jahr 1887 und benannt nach einem Helden aus dem Burenkrieg, Commandant-General PJ Joubert. Es war einmal ein Ort, wo die Stadtgemeinde Weihnachtsbeleuchtung installierte und wo Chöre Weihnachtslieder sangen…

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heute ist es nur ein Slum, wo Hausbesetzer wohnen…

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Wir sind an Fotos vom Stadtleben in armseligen Drittwelt-Elendszonen gewöhnt: den Müll in den Straßen, die Shantytowns, den Schmutz und das Abwasser, Seuchen und Armut und Zersetzung. Aber diese Szenen in Johannesburg sind erschreckend, weil dieselbe reduzierte Lebensweise nur eineinhalb Jahrzehnte nach dem Ende der weißen Herrschaft einer modernen und florierenden Stadt überlagert wurde. Wovon man hier gebannt ist, ist die Vorstellung davon, was die Stadt einmal war, im Vergleich damit, was aus ihr geworden ist.

Ein üblicher Anblick auf diesen Fotos sind die zugemauerten Geschäfte. Wohlstand und modernes Geschäftsleben sind völlig verschwunden; was noch verblieben ist, könnte man “Bodega-Wirtschaft” nennen, eine Reihe kleiner informeller Geschäfte, die mit wenig Kapitalinvestition in fragwürdiger Nachbarschaft betrieben werden können, nachdem niemand, der seine fünf Sinne beisammen hat, an solchen Orten richtiges Geld riskieren wollen würde. Es ist offensichtlich, daß das Kapital ins Ausland geflohen ist. Südafrika muß erst noch seine eigene Version von Robert Mugabe hervorbringen, einen Killer-Diktator, der das enteignet, was vom Wohlstand des Landes noch übrig ist. Aber ein Großteil von Südafrikas Reichtum hat sich freiwillig verabschiedet.

Viele der Hochhäuser im Stadtzentrum von Johannesburg, die einst gepflegt und glänzend waren, sind jetzt baufällig und dreckig, bewohnt von Hausbesetzern, mit zerbrochenen Fenstern und Wäsche, die von den einst schicken Balkons hängt. Die Straßen um sie herum sind voller Müll, kaputter Möbel und weggeworfener Geräte. Die Geschäfte, die früher die Erdgeschosse einnahmen, sind fort.

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Dies scheint auf Wohngebäude, Bürotürme und Hotels gleichermaßen zuzutreffen. Sofern die Besitzer es nicht irgendwie geschafft haben, ihr Eigentum erfolgreich zu verbarrikadieren, haben die Gebäude alle dasselbe Schicksal erfahren. Dies hat der „Real Realist“ über das Carlton Hotel zu sagen:

Eins war das Carlton Hotel ein reiches Statussymbol für Johannesburg; ein international berühmtes Etablissement, wo die Vermögenden stilvoll speisten, tranken und schliefen… Das 600-Zimmer-Hotel, dessen Bau sieben Jahre dauerte, wurde im Jahr 1972 eröffnet und 1997 geschlossen — weil der Aufenthalt dort für die Menschen zu gefährlich geworden war, nachdem sie so häufig angegriffen wurden, wenn sie sich auf die umgebenden Straßen hinauswagten.

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Heute steht es leer, eine langsam zerbröckelnde Ruine, ihrer Inneneinrichtung entblößt, symbolisch für das Neue Südafrika, und wartet nur noch auf den Tod…

Erstaunlich die Vorstellung, daß dieses Gebäude, das einst Bankette, das weltberühmte Three Ships Restaurant und Persönlichkeiten der Welt beherbergte, heute völlig leer ist. Es ist das zweithöchste Gebäude in Johannesburg…

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Es ist leicht, in dieser Situation Rasse ins Spiel zu bringen, und ich bin mir sicher, daß es eine Menge Leute gibt, sowohl in Südafrika als auch anderswo, die die Situation durchs Rassenprisma sehen. Aber ich gehe nicht soweit; ich denke nicht, daß es daran liegt. Weder schwarze Selbstregierung noch ein Vermächtnis weißen Rassismus’ sind dafür verantwortlich. Südafrika sticht hervor, weil es das wohlhabendste Land des Kontinents war, aber in seinem Niedergang unter nichtweißer Herrschaft ist es kaum einzigartig gewesen. Kultur spielt eine große Rolle in dem Prozess, wie sie es überall im sub-saharischen Afrika und im Rest der Dritten Welt getan hat. Das Ende der Kolonialherrschaft hat die Eingeborenen — ohne Erfahrung in Selbstregierung oberhalb der Stammesebene — sich selbst überlassen. Die vorhersehbaren Ergebnisse sind Armut, Diktatur und ungezügelte Korruption gewesen. Aber der Hauptschuldige an der gegenwärtigen Zersetzung von Johannesburg ist der Sozialismus. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, daß der ANC eine marxistische Organisation ist, die bis zum Fall des Kommunismus die Protektion der Sowjetunion genossen hat. Die ANC-Apparatschiks, die Südafrika seit dem Ende der weißen Herrschaft regiert haben, verabscheuen den Kapitalismus und lieben staatsgestützte Lösungen. Wie Robert Mugabe sind sie gleichgültig gegenüber dem allgemeinen Wohlergehen ihres Volkes, und sie pflegen eine Form der Regierungsführung, die zu Korruption und diktatorischer Herrschaft ermuntern. Die Konsequenzen ereilten zuerst Harare, aber Johannesburg ist gut unterwegs dorthin.

Rioters flee as South African police open fire in Ramaphosa squatter camp east of Johannesburg, South Africa, 18 May 2008. South Africans of Zulu and Xhosa ethnicity attacked Mozambicans and Zimbabweans in xenophobic attacks that have spread across the country's economic heartland of Gauteng province, leaving thousands of foreigners destitute. EPA/JON HRUSA +++(c) dpa - Bildfunk+++

Rioters flee as South African police open fire in Ramaphosa squatter camp east of Johannesburg, South Africa, 18 May 2008. South Africans of Zulu and Xhosa ethnicity attacked Mozambicans and Zimbabweans in xenophobic attacks that have spread across the country’s economic heartland of Gauteng province, leaving thousands of foreigners destitute. EPA/JON HRUSA +++(c) dpa – Bildfunk+++

 

Einige Kommentare aus dem Originalstrang bei “Gates of Vienna”:

  Conservative Swede:

Aber der Hauptschuldige an der gegenwärtigen Zersetzung von Johannesburg ist der Sozialismus. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, daß der ANC eine marxistische Organisation ist…“

Ja, sicher. Ganz so wie der Hauptschuldige an den Problemen im Irak unter Saddam der Sozialismus war (die Ideologie der Baath-Partei). Ohne diesen Einfluß des Sozialismus wären sowohl der Irak vor 2001 als auch Südafrika nach 1993 florierende Länder gewesen. Ich weiß ja, daß es eine Menge Leute gibt mit einem emotionalen Bedürfnis danach, an solche Märchen zu glauben, aber ich bin keiner davon. Sorry, Baron, aber in der Sache hast du einen überholten Autopiloten laufen. Ich bin selber in Joburg gewesen. Ich kann dir sagen, daß der Sozialismus keines ihrer Hauptprobleme ist. Die oben erwähnte Seite verlinkt auch zu dieser Seite: Farmmorde in Südafrika (von 1994 bis zur Gegenwart). In den unteren zwei Dritteln dieser Seite findet ihr sehr drastische Bilder [Anm. d. Ü.: die sind wirklich recht heftig!].

Baron Bodissey

Mr. Swede, da bin ich anderer Meinung. Damals, als der ANC erstmals die Macht übernahm, kann ich mich deutlich erinnern, wie einer ihrer Führer (vielleicht Mbeki; es war vor dem Internet, daher habe ich keinen Link) seine Abneigung gegenüber dem Kapital ausgedrückt hat. Er befürwortete den Sozialismus als Alternative zu dem repressiven System, das ihm vorausging. Ich kann nicht glauben, daß diese Einstellung keinen wie immer gearteten Einfluß auf den Stand der Dinge in Südafrika gehabt hat. Nichtsdestoweniger neige ich jedoch zur Ansicht, daß die Kultur bedeutender ist, obwohl es für mich als unwissenden Amateur keine Möglichkeit gibt, mich zu vergewissern. Der “Sozialismus” des ANC ist derselbe wie der Sozialismus überall in der Dritten Welt, einschließlich Arafat und der Baath-Staaten, nämlich: Bakschisch muß an die führenden Kleptokraten bezahlt werden, die einverstanden sind, es für “das Volk” treuhänderisch zu verwalten. Heh. In anderen Worten: bewährte despotische Korruption under einem glänzenden neuen ideologischen Namen.

jwbaumann:

So oder so ist es schrecklich traurig. Afrikanischen Schwarzen Demokratie zu geben in der Art wie wir (der Westen) es taten, ist das moralische Äquivalent dessen, daß man einem 7jährigen eine Tischsäge gibt. Wir brauchen ein nicht-rassistisches Wort für normativ weiße, christliche, produktive, englischsprachige Zivilisation.

Darrin:

Ich finde es bemerkenswert, wie sehr diese Bilder von Joburg Teilen von Detroit ähneln; traurigerweise gibt es da eine Gemeinsamkeit, die nicht ignoriert werden kann. jwbaumann, es kann keinen Begriff für “weiße Christen” geben, der nicht als rassistisch betrachtet würde. Wenn du ein weißer Christ bist (vor allem ein männlicher), dann bist du automatisch jedes vorstellbaren Verbrechens schuldig, weil du einer Klasse angehörst, die jedes vorstellbaren Verbrechens schuldig ist. Dies ist die Basis dessen, wie die Political Correctness in der UdSSR funktioniert hat, und dies ist die Basis, wie sie jetzt im Westen funktioniert. Die Fähigkeit, ganze Institutionen und gesellschaftlichen Strukturen zu dämonisieren, ist eine wichtige Methodologie, die von den Betreibern der PC benutzt wird. Konzepte wie “Toleranz” sind von sogenannten “Progressiven” zu Waffen gemacht worden und werden mit großer Wirkung gegen uns eingesetzt. Weiteren interessanten Lesestoff findet man hier – „Multiculturalism and Marxism„.

Bert Rustle:

Das mit Detroit ist relevant. Hinsichtlich schwarzer Verbrechensraten weltweit siehe Cross-national variation in violent crime rates

Aus der Diskussion:

„Diese Ergebnisse bestätigen die Voraussagen … daß Schwarze im Durchschnitt höhere Kriminalitätsraten aufweisen als Weiße und Ostasiaten… Menschen ostasiatischer Abstammung begehen verhältnismäßig weniger Gewaltverbrechen als jene europäischer oder afrikanischer Abstammung. Die gegenwärtigen Resultate zeigen, daß die Bevölkerungsmuster hinsichtlich Kriminalität, wie man sie in Großbritannien, Kanada und den Vereinigten Staaten findet, generalisierbarer sind, als man oft annimmt. Dies bedeutet, daß einige der Ursachen von Rassenunterschieden jenseits der örtlichen Bedingungen bestimmter Länder oder auch Ländergruppen gesucht werden muß.“

Zur Gewaltverbrechens-, Vergewaltigungs- und Mordrate von Schwarzen an Weißen in den USA: Color of Crime

Zitate daraus:

Verbrechensraten

• Schwarze begehen siebenmal wahrscheinlicher Morde als Menschen anderer Rassen, und achtmal wahrscheinlicher Raub.

• Wenn Schwarze Gewaltverbrechen begehen, dann benutzen sie nahezu dreimal wahrscheinlicher als Nicht-Schwarze eine Schußwaffe, und mehr als doppelt so häufig ein Messer.

• Hispanics begehen ca. dreimal so häufig Gewaltverbrechen wie Weiße, und die Gewaltverbrechensrate von Asiaten ist ungefähr ein Viertel der weißen Rate.

• Der beste einzelne Indikator für das Gewaltverbrechensniveau einer Gegend ist der Prozentsatz der schwarzen und hispanischen Bevölkerung.

Interrassische Kriminalität

• Von den nahezu 770.000 interrassischen Verbrechen zwischen Schwarzen und Weißen, die jährlich begangen werden, begehen Schwarze 85 % und Weiße 15 %.

• Schwarze begehen mehr Gewaltverbrechen gegen Weiße als gegen Schwarze. 45 % ihrer Opfer sind weiß, 43 % sind schwarz und 10 % sind Hispanics. Wenn Weiße Gewaltverbrechen begehen, dann sind nur drei Prozent ihrer Opfer schwarz.

• Schwarze begehen geschätzte 39mal wahrscheinlicher ein Gewaltverbrechen gegen einen Weißen als umgekehrt, und 136mal wahrscheinlicher einen Raub.

• Schwarze begehen 2,25mal häufiger ein offiziell ausgewiesenes Hassverbrechen gegen Weiße als umgekehrt.

Banden

• Nur 10 % der Mitglieder von Jugendbanden sind weiß.

• Hispanics sind 19mal häufiger Mitglieder von Jugendbanden als Weiße. Schwarze sind das 15mal häufiger, und Asiaten neunmal häufiger.

Einkerkerung

• Zwischen 1980 und 2003 hat sich die Einkerkerungsrate in den USA mehr als verdreifacht, von 139 auf 482 von 100.000, und die Zahl der Häftlinge ist von 320.000 auf 1,39 Millionen gestiegen.

• Schwarze sitzen siebenmal wahrscheinlicher im Gefängnis als Weiße. Hispanics dreimal wahrscheinlicher. Die stillschweigende Annahme, daß jeder dasselbe Potential hat, ist falsch. Der folgende Link erhebt schwere Zweifel daran, daß die westliche Zivilisation ohne Westler fortbestehen wird:

IQ and Global Inequality

Geraldo:

Wenn man viele Schußlöcher in den Mauern hinzufügen würde, dann würde es wie Angola aussehen. Ich dachte, daß das Ausmaß der Zerstörung in Angola eine Folge des Krieges wäre, aber vielleicht ist das nicht so.

John Savage:

Wie der Baron in seinem Kommentar widerwillig zugegeben hat, haben diese Ergebnisse recht viel mit Rasse und Kultur zu tun, welche die Ursachen für die Korruption sind, die er mit Sozialismus assoziiert. Sozialismus im Westen hat keine solchen Wirkungen gehabt, außer dort, wo es Einwanderung von Drittweltlern gegeben hat. Machen wir uns also nichts darüber vor, was hier die wirklich wichtige Variable ist. Guter Kommentar auch von Conservative Swede.

stv:

Kultur ist eine Funktion der Rasse – das Problem für Südafrika ist, daß Schwarze aus welchem Grund auch immer nicht so leben wollen/können wie weiße Europäer – und warum sollten sie?

Bert Rustle:

Es gibt quantifizierbare Verhaltensunterschiede zwischen rassischen Gruppen, die für Gewaltkriminalitätsraten relevant sind.

Racial and ethnic differences in psychopathic personality

Kurzfassung

Dieses Papier behauptet, daß es rassische und ethnische Unterschiede bei psychopathischen Persönlichkeiten gibt, gedacht als gleichmäßig verteilte Eigenschaft, sodaß hohe Werte dieser Eigenschaft bei Schwarzen und amerikanischen Ureinwohnern vorkommen, mittelmäßige Werte bei Hispanics, niedrige Werte bei Weißen und die niedrigsten Werte bei Ostasiaten. Teil Eins des Papiers legt die Beweise für diese These dar. Teil Zwei wendet die These auf das ungelöste Problem in der Glockenkurve an, daß rassische und ethnische Unterschiede in einer Anzahl sozialer Phänomene wie Verbrechen, Wohlfahrtsabhängigkeit, Eheraten etc. nicht gänzlich durch Intelligenzunterschiede erklärt werden kann, und schlägt vor, daß einige der verbleibenden Mißverhältnisse Unterschieden in psychopathischer Persönlichkeit zuschreibbar sind. Teil Drei des Papiers integriert die Theorie mit Rushtons r-K-Theorie der Rassenunterschiede.

Für eine benutzerfreundliche wissenschaftliche Erklärung von Professor J. Philippe Rushton lade man die gekürzte englische Version von RACE, EVOLUTION, and BEHAVIOR: A Life History Perspective  herunter. Versionen in Chinesisch, Japanisch, Spanisch, Deutsch etc. siehe hier .

Sagredo:

Menschen, die die nahezu unendliche Komplexität menschlicher Gesellschaften und ihrer unterschiedlichen Geschichten und Gebräuche auf Basis eines einfachen Faktors – der Rasse – erklären (ein Konzept, das von der Wissenschaft in jedem Fall ziemlich diskreditiert wurde), sind ignorante Narren, die aufzuklären unmöglich ist, wie die Geschichte gezeigt hat. Und ich weiß genug, um dem Drang zu widerstehen, obwohl ich mich nur wundern kann wegen ihrer Schlußfolgerungen betreffend die orientalische ‘Rasse’, ob ihnen die völlige Degeneration und Unterlegenheit – moralisch wie auch sonstig – bekannt ist, in die die Chinesen für viele Jahrhunderte gefallen waren, wo sie doch zuvor den stinkenden, haarigen Europäern so offensichtlich rassisch überlegen waren.

Aber vielleicht können Worte diese Leute erreichen, wenn man sie darauf hinweist, daß ihnen das die Bezeichnung “Rassisten” seitens der Islamisten und Linken einträgt, und daß sie damit ihre eigene Sache untergraben, wenn sie ihre Ansichten auf die moslemischen Einwanderer in Europa anwenden.  Wenn und falls diese Moslems Erfolg haben beim Überrennen Europas, dann mag das für viele irgendwie so wie jene russisch-mongolischen Soldaten erscheinen, die Hitlers rassisch überlegenen Übermenschen am Ende des Zweiten Weltkriegs überrannten, und viele werden denken: “Pech für die Frauen und Kinder, aber jene verdammten Rassisten haben darum gebeten“.

Bert Rustle:

Sagredo schrieb … –‚Rasse‘–( ein Konzept, das von der Wissenschaft in jedem Fall ziemlich diskreditiert wurde) … Diese Aussage zeigt, daß du die Referenzen, die ich zu den Arbeiten der Professoren Lynn und Rushton gegeben habe, entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hast.

Das egalitäre “gleiches Ergebnis im Verhältnis zur Population” spannt den Karren (Schlußfolgerung/Theorie) vor das Pferd (empirische Beobachtung) und führt natürlich zur Debatte darüber, “wieviele Engel auf einem Stecknadelkopf tanzen können”. Einen leichten Zugang zu dem Thema findet man in Before the Dawn von Nicholas Wade, einem Journalisten der NY Times. Intelligence, Race, and Genetics: Conversations with Arthur R. Jensen ist hilfreich, da es eine “Frage und Antwort”-Sitzung zwischen einem renommierten Akademiker und einem gut informierten Journalisten ist, abgestimmt auf den intelligenten Laien.

Conservative Swede:

Ich bin nicht sicher, was hier Kultur ist und was Rasse, aber ich denke, daß es nebensächlich ist, weil die Kultur langsam fließt wie Glas.

Mein letzter Absatz stand nicht notwendigerweise mit dem Rest des Textes in Zusammenhang. Ich habe ihn hauptsächlich deswegen hinzugefügt, weil er ein hochinteressantes Stück Information zur Komplettierung des Bildes war. Jedoch legt er weiters nahe, daß es hier nicht um Sozialismus geht. Leerstehende, verfallende Häuser sehen nach Sozialismus aus, aber nicht das. Brutales Gewaltverbrechen, das von unten kommt, ist nicht das, was wir in sozialistischen Gesellschaften sehen. Ihr Kennzeichen ist typischerweise das Gegenteil, die Unterdrückung solchen Verbrechens. Genauso in Saddams baathistischem Irak. Stattdessen kommt die Gewalt von oben. Ich vermute, daß einige Leute den Sozialismus für die Hölle selbst halten und sich diese Art von drastischen Bildern als Teil des völligen und ultimativen Bösen vorstellen, aber das ist nicht das Gesicht des Sozialismus, nicht einmal in Nordkorea. Kommunisten, ganz so wie Nazis, bevorzugen es, Menschen auf ‘saubere’ Weise zu töten.

Die Reaktion von Sagredo ist so typisch und so deprimierend. Er sieht diese verstümmelten Leichen, und die Folge ist, daß es in ihm weißes Schuldbewußtsein auslöst. Wenn irgendjemand anderes diese Akte des Sadismus begangen hätte, würde es seinen Zorn auslösen. Es ist sehr traurig, daß Sagredo keinen rassenblinden Blick auf diese Ereignisse werfen kann, sondern roboterhaft als der Rassist reagiert, der er in Wirklichkeit ist.

Wir sehen auch bei Sagredo, wie der Holocaust festverdrahtet ist mit der Erbsünde. Ich sage nicht, daß Schwarze den Weißen unterlegen sind. Ich sage gar nichts. Stattdessen sieht es mehr danach aus, als seien die Schwarzen uns überlegen. Sie begehen diese Art von Gewalt gegen Weiße, und die Weißen empfinden Schuld. Das heißt es, überlegen zu sein. Ganz so, wie uns die Moslems überlegen sind. Und je brutaler sie uns gegenüber sind, desto schuldiger fühlen sich die vielen Sagredos unter uns.

Wenn die Schwarzen die Weißen als eine andere Rasse sehen, als die Anderen, als Fremde – wir sahen es während der Prozesse gegen  O. J. Simpson trials – dann ist das Grund genug für diese Handlungen. Wir brauchen keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Anerkennen wir einfach, was ganz an der Oberfläche der Dinge ist. Das ist genug, woraufhin man handeln kann.

Conservative Swede:

Ich frage mich auch, warum die Ergebnisse in Detroit so aussehen, als kämen sie vom Sozialismus. Vielleicht hat der Baron die Antwort? Könnte es andere Gründe für verfallende Häuser geben? Wieviele andere Städte in den Vereinigten Staaten haben dieses Erscheinungsbild des Sozialismus? Verwandeln sich die Vereinigten Staaten in ein sozialistisches Paradies? Gibt es irgendeinen Zusammenhang zwischen “sozialistischen” verfallenden Häusern und dem Anteil der Schwarzen in solchen Städten? (Ich frage ja nur. Und falls das der Fall ist, müssen wir Weißen uns deswegen schuldig fühlen?) Müssen wir festsetzen, daß sie in solchen U.S.-Städten eine sozialistische Herrschaft haben, damit die Theorie stimmt?

Baron Bodissey:

Mr. Swede,

Ich weiß, daß du gern provozierst, aber ich werde deine Frage auf jeden Fall beantworten.

Ja, die großen Städte der Vereinigten Staaten sind sozialistische Enklaven, einige davon ununterscheidbar von den EU-Soziparadiesen. San Francisco ist wahrscheinlich schlimmer als die meisten europäischen sozialistischen Laufställchen.

Es gibt natürlich eine Menge Variation. Aber die am stärksten zum Sozialismus neigenden Städte – z. B. Washington D.C. – sind am schlimmsten dran.

Man kann das genausogut mit Rasse korrelieren, weil Schwarze und andere Minderheiten sich in den verwüsteten Stadtkernen sammeln, aber das bedeutet nicht, daß Rasse die Ursache ist.

Es beweist auch nicht, daß Sozialismus die Ursache ist. In jedem Fall beweist Korrelation nicht die Verursachung. Jetzt macht alle schön weiter und streitet darüber.

Hal K :

Wenn und falls diese Moslems Erfolg haben beim Überrennen Europas, dann mag das für viele irgendwie so wie jene russisch-mongolischen Soldaten erscheinen, die Hitlers rassisch überlegenen Übermenschen am Ende des Zweiten Weltkriegs überrannten, und viele werden denken: “Pech für die Frauen und Kinder, aber jene verdammten Rassisten haben darum gebeten“.

Sagredo:

Wie bizarr. Europäische Länder haben die Masseneinwanderung von Moslems in vielen, wenn nicht den meisten Fällen aus Herzensgüte erlaubt. Natürlich ist das, was im Zweiten Weltkrieg geschehen ist, etwas ganz anderes, und ich brauche nicht in die Details zu gehen.

Das erinnert mich an einen Kommentar von Vanishing American im folgenden Blogartikel:

The ‚third great revolution‘

„Ich bin nicht sicher, wann wir zuerst begannen, der verdrehten Version christlicher Moral zu folgen, derzufolge wir angeblich der Fehler unserer Vorfahren schuldig sind und nur Erlösung finden können, indem wir vor unseren angeblichen ‘Opfern’ kapitulieren.“

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Ein Kommentar

  1. Bei der Fotoserie über den Tod von Johannesburg – wäre es wirklich gut gewesen Fotos vom einst so schönen Joburg zum Vergleich zu heute ins Netz zu stellen. Wer Johannesburg nicht vor 1990 kennt kann sich überhaupt keine Vorstellung machen was das für eine saubere Stadt war. Es ist ein Irrsinn wie diese Stadt nach 20 Jahren seit dem die Schwarzen an der Macht sind völlig abgewirtschaftet ist.

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