Rasse: Das erste Prinzip

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Von Gregory Hood, übersetzt von Deep Roots. Das Original Race: The First Principle erschien am 14. Mai 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Spanische Übersetzung hier.

Es ist eine häufige Ausflucht von Gegnern des weißen Nationalismus, selbst von verständnisvollen, daß „Rasse nicht genug ist“, um eine Gesellschaft aufzubauen. Das geht am Thema vorbei. Natürlich löst „Weißentum“ an und für sich nicht alle Probleme – obwohl selbst eine Gesellschaft, die aus den schlechtesten Elementen unseres eigenen Volkes besteht, der gegenwärtigen Peinlichkeit, die wir ein Land nennen, weit vorzuziehen wäre.

Rasse ist jedem anderen Grundprinzip, einschließlich Religion, Ideologie oder Wirtschaftslehre, als Basis einer Gesellschaft überlegen. Ein hochentwickeltes Verständnis von Rasse ist an und für sich ausreichend, um das Überleben und den Fortbestand einer Gesellschaft zu sichern. Letztendlich ist dies der einzige Test, der wirklich zählt.

Auf grundlegendster Ebene muß die physische Existenz des Volkes garantiert sein, bevor irgend etwas anderes in Erwägung gezogen werden kann. Wirtschaftsrezession, militärische Besetzung, Seuchen und politische Repression können mit der Zeit vorübergehen – alle sind temporär, wenn das Volk intakt bleibt. Wie die AWB von Südafrika in ihren Gründungsprinzipien schrieb: „Solange die Rasse biologisch rein bleibt, ist die Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit für Wiedergeburt und Widerstand immer vorhanden.“

Rasse ist der entscheidende Baustein jeder echten Gemeinschaft und die weitestgefaßte sinnvolle Gruppierung, der wir unsere Loyalität geben können. Wir wissen, daß genetische Ähnlichkeit und Verwandtschaftsmuster unser Verhalten jeden Tag beeinflussen, sogar auf Weisen, die wir nicht erwarten. Wir wissen, daß Kinder schon mit neun Monaten rassebewußt sind. Wir wissen, daß Menschen in ethnisch homogenen Gesellschaften mental gesünder sind. Wir wissen, daß Vielfalt das soziale Vertrauen zerstört, schließlich sogar unter Mitgliedern derselben Volksgruppe. Die Alten wußten dies, und die moderne Wissenschaft bestätigt es.

Die hektischen Anstrengungen unserer Gesellschaft, diesen Wahrheiten zu entkommen, verschaffen uns die Farce, die in einer multiethnischen Demokratie als öffentliche Debatte durchgeht, wo große Magazine ohne Ironie atemlose Titelgeschichten wie „Ist Ihr Baby rassistisch?“ veröffentlichen können. Wir errichten ganze Gesellschaftssysteme und Ideologie, die mit unseren grundlegendsten Instinkten im Widerspruch stehen, und wundern uns, warum die Welt ihren Verstand verloren zu haben scheint.

Rasse ist das verborgene Fundament der angeblichen Säulen der Gesellschaft und Moral. Religion ist das offenkundigste Beispiel. Haitianische, französische und chinesische Katholiken unterwerfen sich alle dem kirchlichen Lehramt, aber es wäre töricht zu sagen, daß sie in irgendeinem bedeutungsvollen Sinn derselben „Religion“ angehören oder dieselbe Erfahrung des Göttlichen miteinander teilen. Eines Volkes Verständnis von den Göttern, die Beziehung zwischen Glauben und dem Staat, und die Praxis der Gottesverehrung verdanken mehr den im Volk tief verwurzelten Traditionen als irgendeinem definierten Glaubensbekenntnis. Wie es James Russell in The Germanization of Early Medieval Christianity beschrieb: „Konvertierung ist genauso sehr ein Verhandlungsprozeß wie eine Eroberung, wobei das eingeborene Volk das Glaubensbekenntnis umwandelt, während es von ihm verändert wird.“ Diese Äußerungsformen sind vielleicht in den Genen selbst verwurzelt, etwas, das noch urtümlicher ist als Tausende Jahre der Geschichte.

Das Problem ist, daß ohne Rasse und ein Volksbewußtsein der Glaube zu einer entfremdenden, sogar feindlichen Kraft gegen sein eigenes Volk wird.

Man sehe sich nur an, wie fromme Moslems unschätzbare islamische Schreine mit der Begründung zerstören, sie seien Abweichungen vom „wahren“ Islam; wie Cromwells Puritaner das „heidnische“ Weihnachtsfest verboten, oder wie orthodoxe Juden sich weigern, Israel zu verteidigen, und es vorziehen, den ganzen Tag lang die Thora zu studieren und beim Wohlfahrtssystem zu nassauern. In den Vereinigten Staaten gibt es auf Basisebene keine stärkere Kraft bei den Bestrebungen, weiße Amerikaner durch nichtweiße Masseneinwanderung zu enteignen, als die christlichen Kirchen, mit der möglichen Ausnahme der Regierung selbst. Natürlich werden dieselben Kirchen (insbesondere die protestantischen Mainline-Churches) ohne ihre Kernpopulation und kulturelle Bindungen zusammenschrumpeln und sterben. Welche echte Wirkung hat denn das Luthertum als Glaubensbekenntnis heute auf Amerika, außer uns noch mehr Somalis anzutun?

Dieser Entfremdungsprozeß ist beinahe unvermeidlich, da Impulse, die eine fortgesetzte kollektive Existenz ermöglichen, mit selbstmörderischen moralischen Prinzipien kollidieren. Insoweit eine universalistische Religion in einem Volk überlebt, überlebt sie durch Heuchelei.

Politische Ideologie ist eine weitere Täuschung. Ein Vergleich zwischen Nord- und Südkorea sollte genügen, um zu beweisen, daß Ideologie zählt. Jedoch ist es selbst in Nordkorea eine Ideologie des dünn verschleierten rassischen Nationalismus, der als unverzichtbare Stütze für etwas dient, das ansonsten ein zum Untergang verurteiltes System wäre. In multikulturellen Demokratien zeigen wiederholte Studien, daß Wähler unwillig sind, soziale Wohlfahrtsprogramme zu unterstützen, wenn es so wahrgenommen wird, daß sie fremde Gruppen unterstützen. Es ist kein Zufall, daß der amerikanische Konservativismus davon charakterisiert ist, daß er weiße Ressentiments gegen nichtweiße Wohlfahrtsempfänger in Stellung bringt – obwohl Konservative sich zu erklären beeilen werden, daß „es nichts mit Rasse zu tun hat“. Wie Lee Kuan Yew von Singapur es ausdrückte: „In multikulturellen Gesellschaften wählt man nicht in Übereinstimmung mit seinen wirtschaftlichen und sozialen Interessen; man wählt in Übereinstimmung mit Rasse und Religion.“

Natürlich ist das definierende Merkmal der Moderne der Ökonomismus, die Reduktion aller menschlichen Interaktionen auf das rein Monetäre. Es war Marx, der als erster diesen reduktionistischen Aspekt des Kapitalismus aufzeigte, die Zerstörung der traditionellen Gesellschaftsordnung. Während Marx höhnte, daß dies einfach der Abbau von Sentimentalitäten sei, entgeht den heutigen Liberalen (ob klassische oder sonstige) völlig die Unterströmung der Verzweiflung und Tragödie. Stattdessen verkünden sie, sie seien sui generis, einzigartig, und sagen sich stolz von jeglichen nicht selbst gewählten Bindungen an Familie, Rasse, Religion, Nation oder Moral los. In der neuen Welt zählt nur das, was jemand in Sachen Geld schaffen kann.

Solch eine Welt widerlegt sich selbst. Das moderne konsumistische Amerika der drogensüchtigen, deprimierten Einwohner, die hektisch brunften und sich berauschen, um den Selbstmord zu vermeiden, ist kaum ein Galt’s Gulch befreiter Übermenschen.

Eine zersetzte Kultur, kaputte Familien und ein blühender Markt, der mit menschlichem Elend handelt, sind nicht verteidigenswert. Es ist ein Leben der völligen Bedeutungslosigkeit.

Jedoch scheitert die ökonomistische Prämisse sogar zu ihren eigenen Bedingungen. Ein auch nur beiläufiger Blick über die westliche Welt enthüllt die massive Finanzbetrügerei und Manipulation, die nötig sind, um das System weiterhumpeln zu lassen. In echten wirtschaftlichen Begriffen hat sich die Lebensqualität selbst inmitten dramatischer technologischer Fortschritte seit Jahrzehnten nicht erhöht.

Ein echter Libertärer könnte einwenden, daß all dies daran liegt, daß wir keinen „wahren“ Kapitalismus haben, das unbekannte Ideal. Daß es in der gesamten menschlichen Geschichte keine „wahrlich“ freie Gesellschaft gab, die ihren Standards entspricht, legt nahe, daß diese fantastische Ideologie nicht viel Basis in der Wirklichkeit hat. Man kann nicht einfach der eigentlichen Frage ausweichen, indem man eine abstrakte Utopie postuliert und dann die reale Welt aus der Existenz wünscht.

Aber selbst wenn wir den Einwand der Praktikabilität ausblenden, scheitert der Libertarianismus aus sich selbst heraus. Großinvestitionen in die Infrastruktur, bewußte Anstrengung zur Milderung von Klassenteilungen, auf Produktivität beruhende Ökonomie und absichtliche Aufrechterhaltung hoher Lohnniveaus und eines knappen Arbeitsmarktes, um zu technologischen Innovationen anzuspornen, sind vom Standpunkt der wirtschaftlichen Produktivität eine objektiv überlegene Politik.

Selbst wenn wir auch diesen Einwand ausblenden, erfordert ein „perfekter“ Libertarianismus immer noch, daß die niedrigeren Klassen an der Erlangung staatlicher Macht gehindert werden, vermutlich durch irgendeine Art hyperaktiven Autoritarismus in der Art von Pinochet. Weiters würde das kapitalistische Verlangen nach kurzfristig billiger Arbeitskraft unvermeidlich zum Ersatz qualifizierter Arbeiter durch Heloten mit niedriger Intelligenz führen, was die allgemeine Wirtschaftsleistung verringern würde, während es die gesellschaftlichen Verpflichtungen erhöht. Eine Gesellschaft der puren „Freiheit“ wird unvermeidlich zu einer starren Hierarchie, die es erfordert, großen Teilen der Bevölkerung eine politische Äußerungsmöglichkeit zu verweigern, um das System zu erhalten. Es ist keine Überraschung, daß die für offene Grenzen eintretende Fraktion der amerikanischen konservativen Bewegung auf diesen Einwand antwortet, indem sie ihn einfach aus der Existenz wünscht und einfach postuliert, daß hispanische Arbeiter mit niedrigem IQ sich im Laufe einer Generation plötzlich in WASPs verwandeln werden.

Was passiert, ist, daß Rasse sich selbst in nominell ökonomistischen Gesellschaften wieder behauptet. Selbst wenn man Nichtweiße mit niedrigem IQ von einer politischen Stimme abschneidet, selbst wenn man jegliche Berücksichtigung von Rasse oder Kultur aus der Politik entfernt, wird Rasse sich in den Mustern der Wohnsitzwahl, den Geschäftsbeziehungen und im Konsumverhalten selbst in einem reinen Libertarianismus unter der Oberfläche behaupten. Ohne Bürgerrechtsgesetze und die staatlich betriebene egalitäre Bürokratie wäre eine libertäre Gesellschaft zweifellos eine offener rasseorientierte Gesellschaft, trotz ihrer individualistischen Prinzipien. Der Grund ist einfach – Menschen sind keine wirtschaftlichen Einsätze. Sie sind keine austauschbaren Automaten, von denen jeder gleichermaßen zu einem bestimmten wirtschaftlichen Ausstoß fähig ist. Wirtschaftstheorien, die Kultur, Geschichte, Tradition und die biologische Realität der Rasse nicht berücksichtigen, funktionieren einfach nicht. Schlicht ausgedrückt – selbst in rein ökonomischem Sinne schlägt der Sozialismus in Schweden den Kapitalismus in Haiti jedes einzelne Mal.

Sobald irgendein Gründungsprinzip die ausdrückliche Identifikation der Rasse aufgibt, enthält es die Saat seiner eigenen Zerstörung. Wurzellose Religion, abstrakte staatsbürgerliche Glaubensbekenntnisse oder arroganter Ökonomismus fressen sich innerhalb von Generationen selbst auf und enteignen aktiv ihre eigenen Angehörigen. Kollektiver Selbstmord ist kaum eine Empfehlung für irgendeine dieser Theorien.

Im Gegensatz dazu bietet Rasse für sich genommen ausreichend Anleitung. Die Aufwärtsentwicklung der Rasse muß das Organisationsprinzip des Staates sein, weil es einen nicht verhandelbaren Kern des Fortbestands mit der notwendigen taktischen Flexibilität für die Reaktion auf sich ändernde Umstände enthält. Es gibt langfristiger staatlicher Politik Stimmigkeit in einem ganzen Spektrum von Fragen.

Man nehme etwas so scheinbar Rasseneutrales wie den Verkehr. Offensichtlicherweise ist die amerikanische Verkehrspolitik hoffnungslos vermurkst wegen der Notwendigkeit zu pendeln, um das Wohnen in schwarzen Vierteln mit hoher Kriminalität zu vermeiden, wegen der Unfähigkeit von Nichtweißen, auf die Verursachung von Chaos und Verbrechen in öffentlichen Verkehrssystemen zu verzichten, und wegen des multikulturellen Erfordernisses, unfähigen Minderheiten Regierungsjobs zu geben, was tödliche Verkehrsunfälle zur Folge hat.

In einer weißen Republik jedoch könnte Rasse immer noch die Politik leiten, selbst wenn wir uns nicht mit Rassefremden befassen müßten. Eine völkische Verkehrspolitik würde die Integration des Verkehrs im Rahmen einer organischen Gesellschaft anstreben. Sie würde darauf hinarbeiten, Stress und Konflikt zwischen Mitgliedern der Rassegemeinschaft zu verringern. Sie würde staatlichen Investitionen zur Verringerung der Kosten für Arbeiter, die zu ihren Jobs gelangen müssen, Priorität geben, und dadurch die allgemeine wirtschaftliche Produktivität zum Vorteil aller erhöhen. Sie würde ästhetische, umweltmäßige und sogar psychologische Belange einbeziehen, sodaß etwas so Banales wie von A nach B zu gelangen kein Anlaß für Spannungen und Zorn wäre, sondern etwas, was weiße gemeinschaftliche Einigkeit schafft. Natürlich unternahm die Goldene Morgenröte in Griechenland einen kleinen Schritt in diese Richtung, indem sie Mauthäuschen in Privatbesitz besetzte und machtvoll die Vorstellung zurückwies, daß die Menschen der Nation eine Ressource seien, die zum privaten Nutzen geerntet werden kann.

Rasse liefert Klarheit. In der Gesundheitsversorgung soll die Politik die Lebensqualität und Würde für die Rassegemeinschaft sicherstellen, anstatt zu versuchen, die Versorgung zu rationieren oder das medizinische Establishment zu schützen. In der Bevölkerungspolitik ist das Ziel die ständige Verbesserung des rassischen Stammes, die Schaffung gesünderer, intelligenterer, attraktiverer Menschen, was eine Reihe von Vorteilen in einer Anzahl anderer Fragen schafft. Beim Familienrecht beseitigen wir die politischen Maßnahmen, die Männer und Frauen gegeneinander aufhetzen und zu legalistischem Streit um das Eigentum ermutigen. Statt dessen verfolgen wir bewußt eine Politik, die starke, dauerhafte Familien mit zwei Elternteilen ermöglicht, die sich bewußt daran machen, große Zahlen ehelicher Kinder aufzuziehen, die ihrem Erbe und ihren Traditionen verbunden sind. Statt einer öffentlichen Politik, die von Wunschdenken, irrelevanten Nebensächlichkeiten oder konkurrierenden Ansprüchen auf imaginäre Rechte geleitet wird, gibt es völlige innere Übereinstimmung.

Das Ziel jeder Politik in jedem Bereich ist das Überleben und die Verbesserung der Volksgemeinschaft – der organischen, klassenübergreifenden rassischen Gemeinschaft. Zu unterschiedlichen Zeiten und unter verschiedenen Umständen mag sich die Politik ändern, und der Zweck bleibt.

Heute ist die Diskussion um die öffentliche Politik, insbesondere unter den Rechten, von einer bizarren Hilflosigkeit gekennzeichnet. Bei der Einwanderung zum Beispiel scheinen sogar ideologisch Konservative mit über billige Arbeitskraft hinausgehenden Werten resigniert zu haben, daß ihre „Prinzipien“ sie zur Zustimmung zu ihrer eigenen Enteignung zwingen. Die nordamerikanische Neue Rechte muß verkünden, daß jede Moral, die den individuellen oder kollektiven Selbstmord gebietet, zerstört werden muß. Moral existiert, um unsere Entwicklung zu fördern, nicht, um uns zu verkrüppeln. Moral ist eine sekundäre Entwicklung, etwas Hergeleitetes, keine Ursache.

Die Aufwärtsentwicklung und das Überleben sind das höchste Gesetz, das Gesetz, von dem Glaubensbekenntnisse, Gesetze und sogar Götter sich ableiten müssen. Unser Volk zuerst – Eigen Volk Eerst, wie der Vlaams Belang sagt – ist nicht bloß ein populistischer politischer Kampfruf. Es ist eine Anleitung für die Politik, ein Rahmen für den Staat, das erste moralische Gebot.

*    *    *    *    *    *    *

Anmerkung des Übersetzers:

Der Satz „Diese Äußerungsformen sind vielleicht in den Genen selbst verwurzelt, etwas, das noch urtümlicher ist als Tausende Jahre der Geschichte“ hat mich an die Stelle in dem Diskussionsstrang Umkehr ist möglich erinnert, wo Baron Bodissey und Conservative Swede das Bild von der weißen Welt als einem aus mehreren Schichten bestehenden „Eisberg“ entwickelt haben, was ConSwede abschließend so formulierte:

„Beide Sichtweisen kapieren nicht, worauf es ankommt, und sehen nur die Spitze des Eisbergs, die kosmetische liberale Schicht, und vergessen den ganzen großen und wirklich wichtigen Teil unter Wasser, der aus Jahrmillionen der Evolution, Jahrtausenden der Kultur und Jahrhunderten der Tradition besteht (wie Baron Bodissey es so gut ausgedrückt hat).

Für Typ 1 also: Es hat keinen Sinn, die Spitze des Eisbergs zu verteidigen. Tatsächlich gilt: je schneller sie verschwindet, desto besser.

Für Typ 2: Wenn die Spitze des Eisbergs verschwindet, dann ist das nicht das Ende des Eisbergs.

Aber sicher, wenn die Spitze des Eisbergs weg ist, dann bedeutet dies das Ende des Eisbergs „wie wir ihn kennen”. Etwas, das wir schätzen und worauf wir uns freuen sollten. Gewöhnt euch an die Idee. Ich verstehe, daß sie sich seltsam anfühlt und sogar „unwirklich”. Aber gewöhnt euch an die Idee, um mental besser vorbereitet zu sein (fügt dies meiner Liste praktischer Lösungen hinzu, die man jetzt in Angriff nehmen kann).“

Siehe auch:

Amerika, wohin: Elitismus oder Rassismus? von William Pierce

Was wir unseren Parasiten schulden von Revilo Oliver

Das Eremitenkönigreich von Matt Parrott (über Nordkorea)

Über Europa und „den Glauben“ von Andrew Joyce

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Ein Kommentar

  1. Es ist kein Zufall, dass Rasse zu den Konzepten gehört, die man in gojimischen Gesellschaften nicht positiv aufgreifen „darf“.

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