Das Eremitenkönigreich

nordkorea-parade

Von Matt Parrott, übersetzt von Kairos. Das Original The Hermit Kingdom erschien am 3. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing.

Nordkorea ist vielleicht mehr als jede andere Nation auf der Welt komplett außerhalb des Radars unserer globalen kosmopolitischen Oberherren. Auf einer gewissen Ebene ist die Faszination für das Regime in rassisch denkenden Zirkeln verständlich, da das Regime in aufsässiger Weise ausländischen Einfluss ablehnt, die gemeinsame Identität feiert und (für uns am wichtigsten) ihr rassisches Erbe annimmt. Dies wird sicherlich von unserer Regierung und den Medien in zwielichtiger Weise präsentiert.

Aber Nordkorea ist echt zum Kotzen. Kim Jong Il ist kaum ein Faschist westlicher Tradition, seine Gewohnheiten und Hobbies erinnern eher an Mugabe als an Mussolini. Er ist ein schlechter Intendant seines Volkes und frönt der Art von materiellem Exzess, die selbst Groupies von Puff Daddy peinlich fänden. Zum Beispiel lässt er, wenn er Russland in seinem Privatzug bereist, Pause für per Luftpost gelieferte Hummergerichte machen.

Trotz all den Reden über die Zurückweisung der Moderne ist er ein eifriger Basketballfan, der entzückt über einen von Michael Jordan signierten Basketball war, den Madeleine Albright ihm bei einem Staatsbesuch mitbrachte. Er hat mehr amerikanische Mainstream-Filme gesehen als wir alle zusammen. Der Versuch seiner Familie, den traditionellen Glauben seines Landes durch einen bizarren „Personenkult“ zu ersetzen, ist so weit weg von jeder Tradition wie es nur geht.

Wie auch immer, so schrecklich Nordkorea ist, und wir reden hier von einer Menge Schrecklichkeit, es hat verstanden, seine ethnische Identität intakt zu halten. Es ist schwer zu sagen, wieviel davon tatsächlich der Ideologie zu verdanken ist (sein kultureller Geschmack macht mich skeptisch). Ich denke, es hat die gleiche Ursache wie das Verbleiben meiner Heimatstadt in ethnischer Homogenität: Armut.

Genauso wie Gott seine bevorzugten Frauen mit Hässlichkeit schlägt, um ihre Jungfräulichkeit zu bewahren, schlägt er seine bevorzugten Gemeinschaften mit Armut, um ihre rassische Reinheit zu bewahren. Wenn die Bewohner von Michigan Henry Ford mit Mistgabeln aus dem Staat gejagt und ihre Fabriken niedergebrannt hätten, dann wäre der Staat noch immer das sichere und zahlungsfähige Replikat des nordischen Heimatlands seiner ursprünglichen Siedler.

Südkorea, Japan, Taiwan und China geraten zunehmend unter Druck ihr „demographisches Problem“ zu lösen, die Überalterung zu bekämpfen, indem die Spinne der Drittweltimmigration geschluckt [Link aus dem Originaltext!!!] wird. Nordkorea kennt solchen Druck nicht. Selbst afrikanische Kriegsflüchtlinge würden lieber in einer Zeltstadt in tropischem Klima unter ihresgleichen verhungern als in Nordkorea.

So schrecklich Nordkorea ist, die herannahende Welle der Farbe wird sich teilen wie das Rote Meer und es verschonen. So schrecklich Nordkorea ist und so verrückt Kim Jong Il ist, eine Nation, die die sich nicht selbst abschafft, kann sich später wieder neu formieren. Sie kann eine Zukunft haben. Glücklicherweise  gibt es an dieser Stelle keine Dichotomie. Wir können uns eine Sache ausborgen, die Nordkorea richtig macht, dann unsere kolonialen Besitzungen in Südkorea und Taiwan auflösen, so dass die Chinesen keinen Grund sehen, diesen Verrückten und seinen Pufferstaat zu unterstützen.

Kommentare aus dem Originalstrang:

Ted Denny Aylmer:

„Wir können uns eine Sache ausborgen, die Nordkorea richtig macht, dann unsere kolonialen Besitzungen in Südkorea und Taiwan auflösen, so dass die Chinesen keinen Grund sehen diesen Verrückten und seinen Pufferstaat zu unterstützen.“

Weiße Nationalisten sollten Japan nicht aufgeben, weil sie in der Achsenallianz gute Verbündete der Weißen waren.

So wie einige die Japaner als die “Arier des Ostens” ansehen, so sind die Chinesen auf der anderen Seite die „Juden des Orients“ (hyper- ethnozentriert und geldraffend) und weiße Amerikaner müssen die Japaner als Puffer zum gottlosen, kommunistischen China aufbauen.

Light of Apollo:

„So wie einige die Japaner als die “Arier des Ostens” ansehen, so sind die Chinesen auf der anderen Seite die „Juden des Orients“ (hyper- ethnozentriert und geldraffend)“

Das ist eine sehr simplifizierte Sicht der Chinesen und ihrer Geschichte.

„weiße Amerikaner müssen die Japaner als Puffer zum gottlosen, kommunistischen China aufbauen.“

Das weiße Amerika kann nicht mal ein eigenes soziales Sicherungsnetz aufrechterhalten, wie sollte man erwarten können, dass es eine ganz andere Nation unterstützt?

Ted Denny Aylmer:

„Das ist eine sehr simplifizierte Sicht der Chinesen und ihrer Geschichte.“

Nur weil es versimpelt ist, bedeutet das nicht, dass es kein guter Fall von Ähnlichkeit ist!

  1. Chinesen sind gut dafür bekannt in andere südasiatische Nationen vorzudringen, den Markt dort zu zentralisieren und nur noch Chinesen zu beschäftigen.
  2. Die Chinesen kolonisieren und missbrauchen mittlerweile Afrikaner IN Afrika. Beachten Sie die Ähnlichkeit zwischen der Behandlung von Afrikanern durch die Chinesen und wie jüdische Sklavenhändler sie behandelt haben (Bezug nehmend auf „ The Secret Relationship between Blacks and Jews“) [vgl. hier – Kairos]
  3. Chinesen sind Kommunisten/ Bolschewisten. Das ist genau dieselbe Ideologie, die von Juden wie Marx entwickelt und von jüdischen Bolschewisten im letzten Jahrhundert in die Praxis umgesetzt wurde.

„Das weiße Amerika kann nicht mal ein eigenes soziales Sicherungsnetz aufrechterhalten, wie sollte man erwarten können, dass es eine ganz andere Nation unterstützt?“

Wenn man sich die neuesten Arbeitslosenzahlen ansieht, dann liefern Sie ein gutes Argument. Vielleicht sind wir näher am Kollaps/ Kali Yuga [Zeitalter des Verderbens bei den Hindus – Kairos] als ich früher dachte.

Light of Apollo:

„Nur weil es versimpelt ist bedeutet das nicht, dass es kein guter Fall von Ähnlichkeit ist!“

Eine gewisse Ähnlichkeit existiert zwischen den beiden Völkern, aber zu sagen, die Chinesen wären irgendwie orientalische Juden, ist ziemlich kurzsichtig und auch nicht gerade wahr.

Zu ihrem ersten Punkt: So ziemlich alle Rassen tun das bis zu einem gewissen Ausmaß. Da Sie diese Internetseite besuchen, gehe ich davon aus, dass Sie nicht gegen die Idee sind, dass Völker natürlicherweise Stämme sind. Und dieser erste Punkt ist ein Beispiel für dieses natürliche Stammesdenken im Menschen.

Zum zweiten Punkt: Viel davon ist auf gewisse Weise wahr, wobei viel davon sicherlich durch die westlichen Medien ziemlich aufgebauscht wird.

Und zu Ihrem dritten Punkt: Der chinesische Staat ist nur dem Namen nach kommunistisch. Der Kommunismus/ Bolschewismus starb mit Mao. Ist der moderne chinesische Staat autoritär? Ja, aber das heißt nicht, dass er immer noch ein kommunistischer ist. Faktisch ist der moderne chinesische Staat viel näher an der Vision des Nationalisten Chiang Kai-shek als an Maos Vision.

Die Chinesen sind zweifellos verantwortlich für einige der Probleme des modernen Zeitalters (ihre Teilnahme an der Einführung des Reigens der Quantität in ökonomischem Austausch, indem sie einen harten Wert der Währung wegnahmen vor einem halben Jahrhundert), aber so liegt der Fall für alle Rassen auf dem Planeten (auf unterschiedlichen Niveaus). Da Sie auf Kali Yuga Bezug nehmen, gehe ich davon aus, dass Sie mit den Arbeiten von Evola und Guenon vertraut sind. Wenn dem so ist, könnten Sie der Lektüre von Evola entnehmen, dass eine Rasse primär selbst für ihren Untergang verantwortlich ist (der Westen geht unter, weil die indigenen Europäer es passieren lassen) und Sie könnten von Evola und Guenon lernen, dass das mittelalterliche China mehr oder weniger natürlich traditionell war (also in Übereinstimmung mit der Wahrheit).

OpFor:

Was ist denn die Aussage dieses Artikels? 500 Wörter um zu sagen, dass die Vereinigten Staaten ihre Kolonien verlassen sollten? Und Ihr Bild zeigt was genau? Dass Nordkorea keine von der Technologie besessene Nation ist, die ihre kollektive Seele für MTV und ein paar Spielkonsolen verkaufen würde?

Andrews Warnung, nicht das in Nordkorea hineinzulesen, was man aus den Mainstream Medien gehört hat, halte ich für legitim. Die meisten von euch würden den MSM bezüglich keines anderen Themas trauen. Sie haben keine „Faktenaussagen“ geschrieben, sondern ein Stück Meinung ohne jeden absichernden Fakt.

Matt Parrott:

Die Lichter [in Nordkorea, s.u. – Kairos] sind aus, weil das Land unter fahrlässiger Missverwaltung leidet, aber Sie wollen der Situation eine Dichotomie aufsetzen, indem Sie implizieren, dass ich Fortschritt mit MSM-Müll gleichsetze und Sie stellen sich vor, dass dieser Staat, der es nicht einmal schafft die Lampen mit Strom zu versorgen, deswegen dazu unfähig ist, weil er eine Art archäo-futuristischer Vision von Tradition und einfachem Leben zelebriert.

Die Aussagen dieses Artikels sind, dass eine Nation, die jeden beliebigen Fehler außer dem Suizid macht, zumindest eine Zukunft haben kann, dass Armut genauso ein Grund für ihre rassische Reinheit und Abwesenheit von Immigration ist, wie Kim „einer von uns“ ist, und dass wir gut daran täten an einem ordentlichen und würdigen Rückzug aus Chinas Einflussbereich zu arbeiten, so lange das noch eine Option ist.

Bitte beachten Sie, dass ich kein Wort über sein angebliches „Säbelrasseln“, über autoritäre Exzesse oder Menschenrechtsverletzungen gesagt habe. Das sind alles in der Tat Teile der Schmierenkampagne der Neocons, wie Sie beide vorschlagen. Die Aussage, dass er ein großer Fan von amerikanischen Mainstreamfilmen ist, scheint mir eine seltsame Sache zu sein, die Propagandisten ihm nachsagten, und sie wird von einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen mit unterschiedlichen Interessen gestützt.

Andrew Hamilton:

Wenige von uns wissen viel über Nordkorea – selbst diejenigen, die ein Buch darüber gelesen haben (anbei, es ist völlig okay ein Buch zu lesen und es auf diese Art und Weise zu kommentieren. Eine solche Rezension beinhaltet nützliche Informationen und Perspektiven).

Es ist klar, dass die Juden derzeit das Land dämonisieren, weil sie behaupten, das derzeitige Regime sei feindlich gegenüber jüdischen (bzw. israelischen) Interessen eingestellt.

Diese Leute lügen so gleichmäßig, absurd und bösartig über jeden, den sie hassen, dass totaler Skeptizismus bezüglich jedem vermeintlichen Übel wie dem Essen von Hunden, usf., welches das System über die koreanische Regierung oder ihr Volk ausspuckt, angesagt ist.

Aufgrund dieses krummen Hasses stolpern Regierungen, Medienschaffende und Akademiker über die eigenen Füße bei dem fanatischen Versuch Nordkorea in einem bösen, abscheulichen, lächerlichen Licht dastehen zu lassen (das gleiche galt für den Irak und dessen Führer und heute für den Iran und dessen Präsident).

Der jüdische Philosoph Karl Popper hat eine gerissene epistemologische Beobachtung zu diesem Thema gemacht: „Wenn Sie mich fragen“, sagte er, „woher ich weiß, dass China existiert“ (Popper war nie in China) „denke ich, ich müsste sagen: Weil ich davon gelesen habe.“

Wir sollten weder in die Dinge, die über Nordkorea ausgestrahlt werden, noch in das, was für uns an Lesestoff erhältlich ist, zu viel hineinlegen (zu viel davon ist pathologisch verzerrt).

Wir müssen das Thema in der Tiefe erforschen, bevor wir uns intelligent darüber äußern können.

Matt Parrott:

Andrew,

Ihr Skeptizismus ist verständlich, aber fehl am Platz. Wenn Sie irgendeine meiner Faktenaussagen in dem Artikel widerlegen können, werde ich das pflichtgemäß ändern und anzeigen, dass eine Korrektur stattgefunden hat. Die ganze Linie „wir sollten Y denken, weil unser Feind will, dass wir X denken“ ist eine sinnlose gedankliche Kapriole. Ich denke nicht X, weil sie mich X glauben lassen wollen, sondern weil X von einer Reihe Quellen berichtet wird, die verschiedene Motivationen haben.

Es gibt überhaupt niemanden, der Y behauptet – dass Nordkorea unter seinem [Kim Jong Ils – Kairos] Regime prosperiert.

Die Chinesen haben nichts dadurch zu gewinnen, Nordkorea als desaströs zu porträtieren, aber sie geben das trotzdem zu. Der Wikileak von letzter Woche über die Beziehung von China und der DPRK [Democratic People´s Republic of Korea – Kairos] bestätigt diese Vermutung. Anders als bei Iran, Irak und Nazideutschland widerruft keine glaubwürdige Quelle die grundlegenden Aussagen.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte…

Lew:

„Südkorea, Japan, Taiwan und China geraten zunehmend unter Druck ihr „demographisches Problem“ zu lösen, die Überalterung zu bekämpfen, indem die Spinne der Drittweltimmigration geschluckt wird.“

Unter Druck von wem? Muss ich die Frage überhaupt stellen?

Die Führer dieser Länder sollten umgehend die Galgen hervorholen, an denen sie jeden Agitator in ihren Ländern, der Drittweltimmigration fordert, aufhängen.

Eine Unze Prävention ist ein Pfund Kur wert.

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