Jeffrey Epstein: Die Aufdeckung

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jeffrey Epstein: The Uncovering erschien am 17. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag. [Fette Hervorhebung des Satzes bezüglich Donald Trump von Lucifex.]

 

Damals im Jahr 1999 produzierte der eigenwillige jüdische Regisseur Stanley Kubrick – der bekanntlich einmal sagte: „Adolf Hitler hat fast alles richtig gemacht“ – seinen letzten Film, Eyes Wide Shut, einen abschreckenden Einblick in eine geheime Gesellschaft von Elitisten und reichen Männern, viele von ihnen offensichtlich Juden, die junge weiße Frauen in massivem Ausmaß als Sexsklavinnen benutzen und jeden korrumpieren oder töten, der es herausfindet. Schneller Vorlauf nach heute, und der Fall Jeffrey Epstein beweist, daß die Realität der zynischen sexuellen Benutzung naiver, vertrauensvoller junger weißer Mädchen – viele davon wenig mehr als Kinder – durch jüdische Geldleute und die von ihnen korrumpierten Politiker weit, weit über alles hinausgeht, was uns in Kubricks Film gezeigt wird.

Eine Gerichtsakte der jüngsten Zeit sagt uns, daß Epstein mindestens Dutzende junger Frauen, soweit bekannt lauter weiße Mädchen, manche erst 12 Jahre alt, kaufte, handelte und mit ihren sexuellen Diensten handelte und sie unter seinen reichen jüdischen Freunden herumreichte, wie der überzionistische Rechtsanwalt Alan Dershowitz und andere. Er soll auch weißen Politikern einschließlich des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, Senator George Mitchell und Britanniens Prinz Andrew Zugang zu diesen Sex-Sklavinnen verschafft haben, um sie zu korrumpieren. Muß ich hinzufügen, daß die Villa, in der diese Rendezvous stattfanden, gut mit Videokameras in jedem Raum ausgestattet ist?

Jeffrey Epstein ist ein 61jähriger jüdischer Finanzier. Obwohl er behauptet, aus einer Mittelklassefamilie zu kommen, war er in seinen Zwanzigern schon Partner in der Wallstreetfirma Bear Stearns, die die Reichen über „Steuerstrategien“ beriet. Ein paar Jahre später hatte er seine eigene Firma und angeblich über 2 Milliarden Dollar Nettovermögen und prahlte, daß er nur Milliardäre als Klienten annehme. Andere Trader merkten an, wie seltsam es war, daß Epstein in der Wall Street fast unsichtbar war und daß seine tatsächlichen Tradingaktivitäten unbekannt waren und es keine Zeugen dafür gab. Sein einziger bekannter Klient war der Besitzer von The Limited und Victoria’s Secret und große Spender für die Republikaner und Mitt Romney, Leslie Wexner – ebenfalls ein Jude. All seine anderen Klienten waren laut Epstein selbst „geheim“.

Epstein wohnt in einer neunstöckigen, ca. 5000 Quadratmeter großen ehemaligen Privatschule, die Vanity Fair „New Yorks größte Privatresidenz“ nennt – und falls Sie schon in New York gewesen sind, wissen Sie, daß das wirklich etwas aussagt. Und das ist nicht alles. Er wohnt auch einen Teil seiner Zeit in etwas, das die größte private Wohnstätte in New Mexico sein soll – eine 18 Millionen Dollar teure Ranch mit ca. 30 Quadratkilometer [7.500 acres] Grundbesitz. Er verbringt auch Zeit in seinem 6,8-Millionen-Dollar-Haus in Palm Beach, Florida – wo er regelmäßig, und klugerweise, wie wir sehen werden, 100.000-Dollar-Spenden an die Polizei leistet. Und er hat eine Flotte von Flugzeugen, einschließlich einer Gulfstream IV, eines Hubschraubers und sogar seine eigene Boeing 727. Er besitzt auch seine eigene private 280.000 Quadratmeter [70 acres] große Insel: Little St. James in den U.S. Virgin Islands, wo er und seine mächtigen Freunde gern ihren privaten „Spaß“ haben.

Epstein war erstaunlich offen bezüglich dessen, was er tat. Laut Zeugen waren seine Villen mit Nacktfotos dekoriert, die er von seinen jungen Opfern aufgenommen hatte, und solche Fotos wurden auch routinemäßig auf den Schreibtischen in seinen Büros verstreut gesehen. Diener bezeugten, daß sie täglich mehrere „Massagetische“ aufstellen mußten, zusammen mit „Sexspielzeugen“ und Schmiermitteln – für die sexuellen „Massagen“, die Epstein von den Teenagermädchen verlangte, die ihm zugeführt wurden. Sogar Donald Trump – einer von Jeffreys nichtjüdischen Freunden – witzelte über Epsteins Vorlieben und darüber, welcher „Spaß“ es war, ihn zu besuchen.

2005 und 2006 erhielt die Polizeibehörde von Palm Beach eine Beschwerde der Eltern eines 14jährigen Mädchens – das wiederholt unter dem Vorwand, sie wäre „einkaufen“, von zu Hause weg gewesen war -, daß Jeffrey Epstein sie und viele andere minderjährige Mädchen für sexuelle Zwecke eingesetzt hatte.

Ermittler entlockten schließlich Zeugenaussagen von buchstäblich Dutzenden junger Mädchen, daß Epstein von ihnen nicht nur sogenannte „Massagen“ verlangte, sondern tatsächlichen Geschlechtsverkehr. „Je mehr ihr tut, desto mehr bekommt ihr bezahlt“, erklärte einer von Epsteins Beschaffern laut dem „Haftbefehl wegen hinreichenden Verdachts“, der 2006 gegen ihn erlassen wurde. Epstein setzte üblicherweise weibliche Beschafferinnen ein, die die Opfer bei Schul- oder Sportveranstaltungen oder anderen Veranstaltungen zu treffen pflegten und sie zu einem von Epsteins Anwesen lockten, mittels Versprechungen von Geld, daß sie das Handwerk der „legitimen Massage“ lernen und den „Jet Set“-Lebensstil genießen würden. Sobald sie in Epsteins Gegenwart waren, wurde ihnen „streng gesagt“, sie sollten ihre Kleider ablegen, und die „Massagen“ wurden laut Zeugen sofort sexuell und eskalierten von da an. Eine Beschafferin brachte eine 23jährige zu Epstein, aber er lehnte ihre „Dienste“ ab und erklärte, sie sei „zu alt“. Das Alter der meisten der Mädchen wurde mit zwischen 13 und 16 angegeben, mit wenigen, die schon 18 waren. Zu seinem Geburtstag wurden Epstein in einem Jahr zwei 12jährige französische Mädchen zugeführt, die nur zu dem Anlaß über den Atlantik geflogen wurden. Zeugen sagten aus, daß eine weitere Jüdin, Epsteins ehemalige Freundin und die Tochter des britisch-jüdischen Medienmoguls Robert Maxwell, Ghislaine Maxwell, Jeffreys Hauptbeschafferin und ständige Begleiterin war. Zeugenaussagen zufolge zog Maxwell sich sogar aus und unterwies die zusehenden Teenagerinnen darin, wie sie richtig sexuelle Handlungen mit Epstein zu vollführen hätten.

Die ehrlichen Polizeibeamten in Palm Beach, die in diesem Fall ermittelten, waren entsetzt über das Ergebnis ihrer monatelangen Untersuchung. Der Fall gegen Epstein war absolut wasserdicht: es gab reichlich Zeugen – junge Zeuginnen absolut ohne jegliche finanzielle Interessen – um Jeffrey Epstein wegen Hunderten Fällen von Kindervergewaltigung, Kinderbelästigung, gesetzwidrigem Geschlechtsverkehr, Korrumpierung Minderjähriger und viel viel mehr anzuklagen. Die potentiellen Urteile für die Verbrechen, um die es ging, wären gigantisch gewesen, Jahrhunderte um Jahrhunderte. Aber der Bundesstaat Florida, Hochgestellte bei der Polizei (erinnern Sie sich an jene 100.000-Dollar-Spenden?) und das US-Justizministerium schritten ein und sabotierten den Fall gegen Epstein. Warum?

Der ehemalige Sonderstaatsanwalt Ken Starr, ein Weißer, der mit einer Jüdin verheiratet und einer von Epsteins Privatanwälten ist, ist ein Grund. Der ultrazionistische Rechtsanwalt und Autor Alan Dershowitz ist ein weiterer. Beide waren Teil von Epsteins riesigem juristischen „dream team“, das über Palm Beach kam wie die Affen der Bösen Hexe über Oz. Veröffentlichten Protokollen zufolge heuerte dieses „Team“ Privatdetektive an, um sich das persönliche Leben von Kriminalbeamten und Staatsanwälten und anderen örtlichen Amtsträgern anzusehen, und begann sie „an der Nase herumzuführen“ und mit unerfreulichen Konsequenzen zu bedrohen, falls sie die Anschuldigungen gegen Epstein weiterverfolgen sollten. Dershowitz – einer von Israels größten Verteidigern in den Medien – ist zufällig einer von Epsteins engsten Freunden und war laut neuen Zeugenaussagen während Sexorgien auf Epsteins Privatinsel und in seinen Privatjets anwesend. Mindestens ein weißes Teenagermädchen, Virginia Roberts, wurde von Epstein in zahlreichen Fällen gezwungen, Sex mit dem trollähnlichen, reptilisch aussehenden Dershowitz zu haben. Dershowitz war zweifellos hoch motiviert, diesen Fall zum Stillstand zu bringen.

Im Jahr 2006 schritt dasselbe US-Justizministerium, das ungefähr zur selben Zeit fälschlicherweise David Duke, Chester Doles, Matt Hale, mich selbst und viele andere Weißenfürsprecher anklagte, ebenfalls im Fall Jeffrey Epstein ein. Aber es schritt nicht ein, um diesen jüdischen Mißbraucher und Vergewaltiger weißer Teenagermädchen anzuklagen. Es schritt ein, um die Strafverfolgung gegen ihn zu stoppen. Geheimverhandlungen – ich dachte, Geheimverhandlungen sollten in den Vereinigten Staaten gegen das Gesetz sein – fanden statt, die immer noch Verschlußsache sind. Das Endergebnis wurde, ob Sie es glauben oder nicht, eine „Übereinkunft über Nichtanklage“ genannt, derzufolge Epsteins Partner, Beschaffer und mächtigen Freunde an der Wall Street, im Buckingham-Palast und in Washington, DC, überhaupt nicht angeklagt und alle Anklagen gegen Epstein fallen gelassen werden sollten, außer einer örtlichen Anklage wegen Verführung einer Minderjährigen zur Prostitution. Gemäß der Übereinkunft sollte Epstein zu 18 Monaten verurteilt werden und 13 davon absitzen – aber nicht in einem gewöhnlichen Höllenloch von Gefängnis, sondern in einer speziellen VIP-Suite, die für ihn eingerichtet wurde und wo viele seiner Beschaffer und jungen Partnerinnen ihn täglich besuchten. Und er sollte in dieser sogenannten „Gefängniszelle“ im Grunde nur sein müssen, während er schlief – von 10 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Zu allen anderen Zeiten hatte er völlige Freiheit, auf seinem Anwesen zu leben, wie er es immer getan hatte, und sein Aufenthalt und seine Aktivitäten wurden nicht überwacht.

Als Epsteins Papiere, sein Müll, seine Journale und andere Aufzeichnungen untersucht wurden, entdeckte man, daß er zahlreiche Gäste und Kontakte unter den Reichen und Mächtigen hatte. Er hatte nicht weniger als 21 verschiedene Kontaktnummern für Bill Clinton, von dem ein Zeuge sah, daß ihm bei einer der vielen Herumtollereien auf Epsteins Anwesen, an denen Clinton teilnahm, die „Dienste“ zweier brünetter Teenagerzwillinge angeboten wurden (die er abgelehnt haben soll). Epstein hatte 16 verschiedene Wege, um Britanniens Prinz Andrew zu kontaktieren, der selbst nach dessen Verurteilung ein loyaler Partner von Epstein blieb und der laut kürzlich eingereichten eidesstattlichen Erklärungen wiederholt die erzwungenen sexuellen Dienste eines 17jährigen weißen Mädchens erhielt – desselben, das Epstein zum Sex mit seinem Mitjuden Dershowitz zwang. Von Britanniens sehr mächtigem und sehr jüdischen „Lord“ Mandelson gab es nicht weniger als zehn Einträge in Epsteins Kontaktbuch. Viele andere Stars des anglo-amerikanischen Establishments standen auch da drin, zusammen mit dem israelischen Führer Ehud Barak.

Einem Ermittler wurde vom unabhängigen Schriftsteller Robert Morrow gesagt, angesichts Bill Clintons „tiefer Geschichte als Vergewaltiger und sexueller Serientäter seien die Chancen, daß Bill von Epstein keine minderjährigen Mädchen angeboten worden sind, ungefähr eins zu einer Million seien. Und die Gegenantwort… lautete, daß sie eher eins zu einer Milliarde seien, daß Clinton keine minderjährigen Mädchen angeboten wurden.“ Clinton unternahm 17 Reisen mit Epstein, zehn davon zu dem, was Journalisten jetzt Pedophile Island nennen.

Ein weiterer enger Partner von Epstein ist ein weiterer wahrscheinlicher Jude, Jean-Luc Brunel – der beschuldigt worden ist, weiße Teenagermädchen, die von seiner Modelagentur eingesetzt wurden, unter Drogen gesetzt und sexuell mißbraucht zu haben. Epstein zahlte Brunel 1 Million Dollar für seine Modelagentur, die laut veröffentlichten Berichten „in Wirklichkeit dafür bestimmt war, Epstein minderjährige Mädchen für den Sex zuzuführen.“ In Michael Gross’ Buch Model von 1995 lesen wir: „Jean-Luc wird als Gefahr betrachtet… Karins zu besitzen, war ein Traum für einen Playboy. Sein Problem ist, daß er genau weiß, nach welchen Mädchen in Schwierigkeiten wir suchen. Er hat sich immer am Rand des Systems befunden. … Jean-Luc mag Drogen und stille Vergewaltigungen. Es erregt ihn.“ Die ehemalige Sex-Sklavin Virginia Roberts sagt aus, daß sie genau wie bei Dershowitz „gezwungen wurde, Sex mit Brunel zu haben und zuzusehen, wie Brunel Sex mit Dutzenden minderjähriger Mädchen hatte.“

Eine Mutter erzählt, daß Epstein und seine Beschaffer besonders nach verletzlichen Teenagermädchen Ausschau hielten, die leicht manipuliert werden konnten. Das Mädchen, eine Teenager-Schauspielerin im Alter von 13, die kurz zuvor ihren Vater verloren hatte, erhielt Notizen, die sie ersuchten, sich mit Epstein „zu treffen“.

Und das alles ist eine sehr jüdische Sache, und es bin nicht nur ich und andere Kritiker des jüdischen Establishments, die das sagen. Rabbi Schmuley Boteach, ein großer proisraelischer Experte in den kontrollierten Medien, hat, wie er es ausdrückt, „alle Juden“ versammelt, um Epsteins Partner Alan Dershowitz zu verteidigen, wobei er ethnische Loyalität und Loyalität gegenüber Israel als Hauptgrund anführte. Boteach schrieb, Dershowitz sei „ein Mann von gediegenem Charakter, der sein ganzes Leben ein Vorkämpfer für das jüdische Volk und Israel gewesen ist… Wir denken alle an Frauen, die Opfer von Sexualverbrechen sind, und sie müssen natürlich geschützt werden. Aber der Ruf von Individuen, die ihr Leben dem größeren Wohl gewidmet haben, verdient genauso Rücksichtnahme.“

Dershowitz selbst, immer hyperaggressiv, ist jetzt wirklich eine Ader geplatzt, wo sein Freund Epstein wieder in den Nachrichten ist. Erzürnt darüber, daß die „Übereinkunft über Nichtanklage“, die er ausverhandelt hat, im Grunde durch einen Prozeß annulliert worden ist, der von einigen von Epsteins früheren Sex-Sklavinnen eingereicht wurde – von denen eine, Virginia Roberts, diejenige ist, die sagt, daß sie zum Sex mit Dershowitz gezwungen wurde, als sie 17 war – trat Dershowitz in offensichtlich erregter Stimmung auf CNN auf und nannte die Frau eine „Serienlügnerin“ und „Serienprostituierte“, drohte, ihren Anwälten die Lizenzen entziehen zu lassen und fantasierte sogar davon, daß die Teenagerin „die Queen getroffen“ hätte, etwas, das sie nie behauptet hatte. Dem sichtlich erschütterten Dershowitz passierte sogar etwa nach der Hälfte des Interviews ein möglicherweise enthüllender Freudscher Versprecher, als er sagte, seine eigene eidesstattliche Erklärung würde „die Wahrheit kategorisch bestreiten.“ Sehen Sie es sich an und sehen Sie selbst.

Eine von Epsteins Sex-Sklavinnen hat Epstein Berichten zufolge bei einer seiner „Parties“ gefragt, warum Bill Clinton dort sei, und ihr wurde gesagt: „Er schuldet mir ein paar Gefallen.“ Dies ist ein entscheidender Einblick. Genauso wie ein unzensierter Blick auf das jüdische Hollywood den sexuellen Mißbrauch von Weißen – männlichen und weiblichen – durch Juden enthüllt, wie in meiner Sendung Das böse Gruselkabinett diskutiert, so enthüllt auch der Fall Epstein, wie der jüdisch beherrschte Westen auf höchster Ebene wirklich funktioniert. Ungeahnte Reichtümer, hart arbeitenden Amerikanern durch korrupte Politiker, jüdische Bankiers und jüdische Wallstreet-Gauner gestohlen, werden benutzt, um die tatsächliche sexuelle Versklavung junger weißer Frauen und Mädchen zu erkaufen, deren „Gunst“ dann effektiv von mächtigen Juden für echte politische Gefälligkeiten und Sonderbehandlung verkauft wird. Wenn die Verhandlungen um den Handel mit Gefälligkeiten nicht so laufen, wie es die Juden wollen, gibt es immer die Videoaufzeichungen von den letzten Besuchen des Politikers oder Richters im östlichen Schlafzimmer, die man ihm über den Kopf halten kann. So funktioniert die amerikanische „Demokratie“ in Wirklichkeit. Dies ist die reale Welt. Und das sind nur ganz wenige der Dinge, die Jeffrey Epstein getan hat – die wenigen, bei denen er tatsächlich erwischt worden ist. Und Jeffrey Epstein ist nur ein winziger Teil des sehr kranken, sehr korrupten jüdisch geführten Systems, das gegenwärtig die westliche Welt regiert. Jeffrey Epstein aufzudecken ist wie einen Termitentunnel in einem Bodenbrett einer ganzen verrotteten Stadt voller Termiten aufzudecken, die kurz davor steht, von selbst einzustürzen. Vergessen wir das niemals. Kehren wir nicht zu unserem üblichen Leben zurück. Lassen Sie uns niemals ruhen, bis Jeffrey Epstein und seine Kumpels und Freunde und Stammesgenossen von der Macht über uns entfernt sind – für immer.

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Siehe auch:

Das böse Gruselkabinett von Kevin Alfred Strom

Hinter jedem Degenerierten… von Kevin Alfred Strom

sowie Our Color Revolution von Kevin Alfred Strom, worin dieser Absatz im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein interessant ist:

It is most curious that almost no one except Robert Morrow and myself have drawn attention to the fact that Donald Trump’s name appears — along with 17 different methods for contacting him — in Jewish billionaire sex pervert Jeffrey Epstein’s little black book — and that Trump spoke somewhat warmly of Epstein and even joked about Epstein’s sexual predilections for underage White girls — and how much “fun” it was to visit him. Now I don’t know that Trump was involved in any sexual crimes at Epstein’s Pedophile Island — for all I know he may have been invited to do so, as were many political types, in one of Epstein’s camera-laden bedrooms — and turned him down. But the connections are definitely there and they look pretty bad — so why in Hell wouldn’t the Jewish-run media use that ammunition? Are they afraid to bring up the topic because the Clintons are even more deeply enmeshed in — and compromised by — Epstein’s sick sex operation? Are they saving this for the last week before the election? Are they holding these facts — and maybe even more that I don’t know about — back until after Trump becomes president, the better to control him? I am not sure, but something is clearly odd here.

Übersetzung [von Lucifex]:

Es ist höchst seltsam, dass fast niemand außer Robert Morrow und mir die Aufmerksamkeit auf die Tatsache gelenkt hat, dass Donald Trumps Name – zusammen mit 17 verschiedenen Methoden, ihn zu kontaktieren – in dem kleinen schwarzen Buch des jüdischen Milliardärs und sexuellen Perversen Jeffrey Epstein vorkommt – und dass Trump in einigermaßen warmen Tönen von Epstein sprach und sogar über Epsteins sexuelle Vorliebe für minderjährige weiße Mädchen sprach – und darüber, was für ein „Spaß“ es war, ihn zu besuchen. Nun weiß ich nicht, dass Trump in irgendwelche Sexualverbrechen auf Epsteins Pädophileninsel verwickelt war – nach allem, was ich weiß, könnte er dazu eingeladen worden sein, wie es viele politische Figuren wurden, in einem von Epsteins kameragespickten Schlafzimmern – und das abgelehnt haben. Aber die Verbindungen sind definitiv da, und sie sehen ziemlich schlimm aus – also warum zur Hölle würden die jüdisch geführten Medien diese Munition nicht verwenden? Haben sie Angst, das Thema zur Sprache zu bringen, weil die Clintons noch tiefer in Epsteins kranken Sexbetrieb verwickelt und davon korrumpiert sind? Sparen sie sich das für die letzte Woche vor der Wahl auf? Halten sie diese Fakten – und vielleicht noch mehr, von dem ich nichts weiß – zurück, bis Trump Präsident wird, um ihn umso besser zu kontrollieren? Ich bin mir nicht sicher, aber etwas ist hier eindeutig seltsam.

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Ein Kommentar

  1. Als ich damals den Namen Weinstein im Zuge der Dutroux-Ermittlungen gehört hatte wusste ich auch gleich was da wieder los ist. Typisch. 30 Zeugen, darunter Richter, Staatsanwälte und Polizisten vor Prozessbeginn ermordet. Es gibt nur eine Macht die dazu fähig ist. Und das ist die gleiche Macht die dafür gesorgt hat das ein anständiger Mann wie MArtin Hohmann aus der CDU fliegt und der Frauen und Kinderschänder, Lügner und Kokser oder kurz gesagt der Jude Friedmann bleiben kann.

    In Deutschland ist es leider nicht anders. Diese Verbrecher foltern sogar KInder zu Tode:

    http://www.arbeitskreis-tristan.de.tl

    Vor allem ehemalige jüdische Stasiverbrecher hängen da mit drinne.

    Der Leiter der Stasi war der Jude Markus Wolf! NUr mal so als Anmerkung.

    Gruss an alle Deutschen die noch deutsch sein wollen.

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