Ein akademisches Buch über die jüdische Zersetzung von Weihnachten

Von Kevin MacDonald , übersetzt von Deep Roots. Das Original An Academic Book on Jewish Subversion of Christmas erschien am 23. Dezember 2016 auf „The Occidental Observer.“

Ein neues Buch, Joshua Eli Plauts A Kosher Christmas: ’Tis the Season to Be Jewish, dokumentiert, was wir die ganze Zeit gewußt haben: Die Juden haben in der Tat Weihnachten zersetzt. Dieses Buch verdient eine volle Rezension, aber Ethan Schwartz‘ Zusammenfassung und Kommentar („Twas the night after Christmas“) verdient einen genaueren Blick. Zuerst die Zusammenfassung:

Juden sind die Avantgarde einer Bestrebung gewesen, „Weihnachten in Festtage zu verwandeln, die allen Amerikanern gehören“, ohne religiöse Exklusivität. Die wichtigsten jüdischen Mechanismen der Säkularisierung sind Komödie und Parodie, denn Lachen untergräbt die religiöse Ehrfurcht. Nehmen Sie zum Beispiel Hanukkah Harry aus „Saturday Night Live“, der heroisch für einen bettlägrigen Weihnachtsmann einspringt, indem er Geschenke mit einem Wagen zustellt, die von Eseln namens Koishe, Hershel und Shlomo gezogen werden. Bemerkenswerterweise ist Hanukkah Harry für viele amerikanische Juden zu einer echten Santa-Alternative geworden. Plaut sieht solche Dinge nicht als Versuche in Richtung einer Assimilation, sondern als vorsätzliche Zersetzung von Weihnachtstraditionen. „Durch diese Parodien“, schreibt er, „konnten Juden sich vorstellen, nicht der Verlockung allgegenwärtiger Weihnachtssymbole erliegen zu müssen.“ Und es sind nicht nur Juden: für Amerikaner im Allgemeinen hilft die jüdische Parodie sicherzustellen, daß Weihnachten „nicht zu ernst genommen wird“ und daß den Feiern anderer Traditionen „gleicher Respekt und gleiche Chancen gewährt werden.“

Es scheint hier zwei Botschaften zu geben. Eine ist die Botschaft der Zersetzung mittels der Verspottung neben anderen Methoden. Die andere ist, daß Juden so gesehen werden, als würden sie Weihnachten aus Edelmut „zu Feiertagen gemacht wird, die allen Amerikanern gehören.“ Das Endergebnis ist, daß Weihnachten „nicht zu ernst genommen wird“ und der christlich-religiöse Aspekt, der im Zentrum des traditionellen Feiertags steht, heruntergespielt wird.

Menschen, die ihre Religion ernst nehmen, lassen nicht zu, daß ihre Religion verspottet wird. Man braucht nur an die moslemischen Reaktionen auf Karikaturen zu denken, die Mohammed verspotten. Die Tatsache, daß Juden das Christentum ohne ernsthafte negative Konsequenzen verspotten konnten, ist ein wichtiges Kennzeichen für die jüdische Macht und ein gleichermaßen starkes Anzeichen für den Niedergang des christlichen Glaubens. Ich vermute, daß die jüdische Gemeinschaft empört reagieren würde, wenn Nichtjuden den religiösen Judaismus verspotten würden. Tatsächlich ist jede Kritik an Juden als Juden in den Mainstream-Medien verboten ist. (Eine thematische Lister verbotener Themen: die Loyalitäten jüdischer Neocons und ihre Rolle bei der Werbung für den Krieg im Irak, der jüdische Aspekt beim Skandal um Aufnahmen in die Ivy League, wie die jüdische Kontrolle von Hollywood den Inhalt der Medien beeinflußt.)

Schwartz bestreitet Plauts Beweise nicht, sondern fragt sich, ob es gut für die Juden ist, daß solch ein Buch geschrieben wird:

Diese These hat etwas Beunruhigendes an sich und beschwört klassische antisemitische Bilder von Verschwörung und Sabotage. Ohne eine Spur von Ironie schildert Plaut Fälle, wo fundamentalistische christliche Gruppen sich beschwerten, daß „gewisse Amerikaner, besonders Juden, versuchten, das ‚Christ‘ aus ‚Christmas‘ rauszunehmen.“ Er fügt hinzu, daß „oft antisemitische Kommentare folgten.“ Jene christlichen Fundamentalisten könnten sich durch Plauts Argument sehr wohl bestätigt fühlen, und doch ist Plaut unbeeindruckt von dieser Verbindung, und zu Recht. Es ist nicht inhärent antichristlich, erkennt er, gegen die Dominanz einer säkularen Demokratie durch das Christentum zu sein. Wenn Juden dabei halfen, die amerikanische Gesellschaft offener zu machen, dann sollten sie stolz darauf sein.

Juden haben also Weihnachten zersetzt, aber ihre Motive waren rein und idealistisch. Aber solch eine Darstellung ignoriert die jüdische Konzeptualisierung von Amerika als Willensnation – ein Hauptthema von The Culture of Critique. Die jüdische Betonung der Kulturpluralismus (der sich nun in den Multikulturalismus verwandelt hat) war eine ausdrückliche Ablehnung des ethnokulturellen Wesenszugs der amerikanischen Identität, wovon ein wichtiger Teil das Christentum war. (Tatsächlich waren die Juden, die bis zur neueren Einwanderungswelle infolge des Gesetzes von 1965 2 – 3 Prozent der Bevölkerung ausmachten, die einzige erkennbare amerikanische Gruppe, die nicht christlich war.) Juden spielten eine zentrale Rolle bei der Errichtung einer Mauer zwischen Religion und öffentlichem Bereich, was den “Krieg gegen Weihnachten” zur Folge hatte, den wir noch immer toben sehen. Juden spielten auch eine zentrale Rolle bei der Veränderung der amerikanischen Einwanderungspolitik in Richtung einer Offenheit gegenüber allen Völkern der Welt, wiederum mit einer Ideologie, daß Amerika bloß eine Anzahl abstrakter Prinzipien sei und keinen ethnischen oder kulturellen Kern hätte; daher sollte es offen gegenüber allen Völkern sein, und diese Völker sollten ihre eigene Kultur als Teil des amerikanischen Mosaiks behalten können.

Ich erkenne, daß viele gute Leute davor zurückscheuen, das zu sagen, aber die Realität ist, daß Juden sehr aggressiv eine Politik verfolgt haben, die ihnen nützt und gegen die Interessen der traditionellen Völker Amerikas und des Westens ist. Und weil die Juden einen Status als intellektuelle und mediale Elite erlangt haben, sind sie in der Lage gewesen, eine sehr große Wirkung auf die öffentliche Politik und sogar auf die Einstellungen von Nichtjuden auszuüben.

Plaut betont den Unterschied zwischen dem sehr aggressiven Verhalten osteuropäischer Einwanderer mit ihrem Hass auf das Christentum im Gegensatz zu den deutschen Juden, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts ankamen und „den Feiertag annahmen.“ Es ist eine wichtige Unterscheidung, zumindest im amerikanischen Kontext. Aber auf jeden Fall stellt Plauts Beschreibung der Motive der Osteuropäer [d. Ü.: osteuropäischen Juden] als aus ihrem Hass auf das Christentum stammend sie kaum als idealistische Kreuzzügler für eine offene Gesellschaft dar. Es verdient noch einmal wiederholt zu werden, daß Juden feindselig auf die Idee reagieren, daß Israel keinen ethnokulturellen Kern haben sollte, während sie den Feldzug gegen die Idee geführt haben, daß Amerika und der Westen einen ethnokulturellen Kern hätten. Wie bei ihrer Förderung der nichtweißen, nichtchristlichen Einwanderung hat ihr Eintreten dafür nichts mit Idealen des moralischen Universalismus zu tun, sondern alles mit dem Streben nach dem, was gut für die Juden ist, motiviert vom jüdischen Hass auf die traditionellen Völker und Kulturen des Westens. Der Krieg gegen Weihnachten ist somit ein zentrales Beispiel für das Thema von Juden als feindliche Elite.

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Siehe auch:

The Jewish Grinch who stole Christmas von Burt Prelutsky (deutsche Übersetzung, trotz des Titels)

Der jüdische Krieg gegen Weihnachten von Edmund Connelly

Hollywoods Krieg gegen Weihnachten von Edmund Connelly

Wer kontrolliert Hollywood? von Joel Stein

Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist von Fjordman

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4 Kommentare

  1. Hat dies auf INTERNETZEL rebloggt.

    Antwort
  2. Ortrun

     /  Januar 1, 2017

    „Hanky, der Weihnachtskot“ gehört auch zu diesem Programm.

    South Park – Mr. Hankey, der Weihnachtskot

    Antwort
  3. Ortrun

     /  Januar 1, 2017

    Antwort
  4. Ja, Ortrun, diesen Mr. Hanky erwähnt Edmund Connelly in Hollywoods Krieg gegen Weihnachten ebenfalls.

    Antwort

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