Emma West und der englische Nationalismus

John Opie, „Boadicea hält den Briten eine Predigt“; vor 1807

John Opie, „Boadicea hält den Briten eine Predigt“; vor 1807

Von Christopher Pankhurst, übersetzt von Deep Roots. Das Original Emma West & English Nationalism erschien am 5. Dezember 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Zur Zeit, da dies geschrieben wird, wird Emma West in Haft gehalten und wartet auf einen weiteren Auftritt vor Gericht. Im Gefolge ihrer weithin publizierten Polemik gegen die Einwanderung ist sie der verschärften, vorsätzlichen, rassisch-religiösen Unruhestiftung angeklagt worden. Falls sie für schuldig befunden wird, droht ihr ein Höchsturteil von zwei Jahren Gefängnis.

Das Vergehen der „vorsätzlichen Unruhestiftung“ wurde mit dem Public Order Act von 1986 geschaffen. Eines der erklärten Ziele des Gesetzes war es, „das Aufhetzen zum Rassenhass zu kontrollieren“ [1]. 1998 führte der Crime and Disorder Act neue „rassisch oder religiös verschärfte“ Straftaten ein. [2] Dies bedeutet, daß manche Verbrechen von den Gerichten als schwerwiegender behandelt werden, wenn bewiesen werden kann, daß in dem Verbrechen ein religiöses oder rassisches Element enthalten war. Wenn bewiesen werden kann, daß der Angeklagte beim Begehen eines Verbrechens Feindseligkeit gegenüber der rassischen oder religiösen Zugehörigkeit des Opfers gezeigt hat, dann wird das Verbrechen als religiös oder rassisch verschärft beurteilt werden. Als Hinweis darauf, wie ernst das genommen wird: die maximale Gefängnisstrafe für vorsätzliche Belästigung ist sechs Monate, aber wenn das Verbrechen als rassisch oder religiös motiviert beurteilt wird, dann schnellt die Höchststrafe auf bis zu zwei Jahre empor.

Solche Gesetze werden von den Behörden in England mit Begeisterung vollzogen und sind ein Mittel, politische Meinungen unter legalistischer Verkleidung zu zensurieren. Der Führer der British National Party (BNP), Nick Griffin, wurde 2006 in einer Reihe von Verfahren wegen des Gebrauchs von Worten oder Verhaltensweisen freigesprochen, die das Ziel haben, Rassenhass zu schüren, ein weiteres Vergehen aus dem Public Order Act von 1986. Dies hing mit einer verdeckten Ermittlung der BBC zusammen, die einen Undercover-Reporter heimlich eine Versammlung der BNP für die nachfolgend ausgestrahlte Sendung „The Secret Agent“ filmen ließ. [3]

In jüngerer Zeit wurden Simon Sheppard und Stephen Whittle inhaftiert wegen Anstiftung zum Rassenhass mittels Material, das auf der Webseite „Heretical Press“ erschien. Sie wurden wegen Vergehen nach dem Public Order Act angeklagt: Veröffentlichung von rassenhetzerischem Material, Verbreitung von rassenhetzerischem Material und Besitz von rassenhetzerischem Material mit der Absicht, es zu verbreiten. Sheppard wurde zu vier Jahren und zehn Monaten verurteilt, Whittle zu zwei Jahren und vier Monaten (später nach Berufung reduziert). [4]

Der Fall von Stephen Whittle ist besonders interessant. Die Bücher des erfolgreichen Autoren Whittle waren von Creation Press, Headpress und Richard Bransons Virgin Books veröffentlicht worden. Seine Interessen waren die dekadenten und extremen Manifestationen der Postmoderne: der Serienmörder, das Okkulte, sexuelle Perversionen und andere Arten von Häresie. All dies war unauffällig. Irgendwann beschloß er, Artikel für Simon Sheppards Webseite (www.heretical.com) zu schreiben, in denen er die jüdische Macht hinter den Kulissen beschrieb, ihre Manipulation politischer Akteure und die schädlichen Auswirkungen ihrer Einwanderungspolitik auf die einheimische Bevölkerung. Der letzte Essay, der auf der Webseite veröffentlicht wurde, bevor er verhaftet wurde, hatte den Titel „Brave Jew World“. [5] All dies stellte sich als eine Ketzerei zuviel heraus. Niemand außerhalb der „äußersten Rechten“ und nicht viele innerhalb derselben sprach sich für die Redefreiheit des Autors aus, als er inhaftiert wurde.

Die Zensur jener, die für die einheimische Bevölkerung sprechen möchten, wird begleitet von der Verdrängung dieser Bevölkerung. Im letzten Jahrzehnt sind fast zwei Millionen Einwanderer (nicht eingeschlossen illegale Einwanderer) in das Vereinigte Königreich gekommen. Es wird prognostiziert, daß die Bevölkerung des Vereinigten Königreichs in den nächsten 16 Jahren um sieben Millionen wachsen wird, wovon fünf Millionen auf die Einwanderung zurückgehen werden. [6] Ein Teil des Grundes dafür, warum das liberale Establishment so scharf auf dieses lähmende Ausmaß der Einwanderung ist, ist dessen Wunsch, die Fähigkeit der einheimischen Bevölkerung zu zerstören, sich selbst wirksam zu repräsentieren. Dies war es, was hinter der geheimen Verschwörung der Labour-Regierung zur Erhöhung der Einwanderung steckte. Die Labour-Regierung entschied, daß ein hohes Einwanderungsniveau „die Nase der Rechten in [ethnische] Vielfalt stecken“ würde. [7] Das geheime Dokument, das enthüllte, daß die Regierung die Einwanderung als Mittel zur Gesellschaftsklempnerei verwenden wollte, wurde nur als Folge eines Antrags auf Informationsfreiheit öffentlich gemacht [8] und hat wenig bleibendes Interesse der Medien bewirkt. Die Tatsache, daß Einwanderer wahrscheinlicher Labour wählen werden, macht dies zum unverschämtesten Akt von Wahlschiebung in der politischen Geschichte.

Das Ausmaß der Einwanderung in England ist unverhältnismäßig größer als in Wales oder Schottland, und manche Orte sind bereits effektiv verloren. Dasselbe trifft auf das Schulsystem zu, wo weiße Kinder jetzt unter den Schülern in London, Slough, Leicester und Birmingham eine Minderheit sind. [9]

Der Protest von Mrs. West, daß ein Schwarzer kein Engländer sein kann, mag sie ins Gefängnis bringen, aber es ist keine falsche Aussage. Es gibt ein großes Maß an Verwirrung um die Unterscheidung zwischen englisch und britisch, und dies wird durch die Existenz des Vereinigten Königreichs verschärft. Kurz, die Engländer stammen von den Angeln und Sachsen ab, die ungefähr ab dem fünften Jahrhundert in dieses Land kamen. Die Schotten stammen von den Skoten ab, einem irischen Stamm, und die Waliser von den Briten, die in England lebten, als die Angeln und Sachsen ankamen. („Walisisch“ stammt vom altenglischen Wort wealisc, das „fremd“ bedeutet). Die Geschichte des Vereinigten Königreichs wird von Tony Linsell in „An English Nationalism“ kurz und bündig zusammengefaßt:

Wales wurde 1284 von Edward I. erobert und wurde ein Teil des anglo-normannischen Staates. Schottland wurde 1707 vertraglich mit England vereinigt, wodurch das Vereinigte Königreich Großbritannien geschaffen wurde. Das Unionsgesetz von 1801 mit Irland schuf das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland. Nach der Osterrebellion, oder –revolution, von 1916 gewann der aus 26 Grafschaften bestehende Irische Freistaat seine Unabhängigkeit. Die nördlichen sechs Grafschaften blieben ein Teil des Vereinigten Königreichs, das heute aus Großbritannien (England, Schottland und Wales) und Nordirland besteht. [10]

Der entscheidende Punkt, der über Britannien und das Vereinigte Königreich anzumerken ist, ist, daß dies politische Einheiten sind, die aus Allianzen unterschiedlicher Nationen bestehen. Die Engländer, Waliser und Schotten behalten alle ihre eigenen Einstellungen und Loyalitäten, trotzdem sie zu einem politischen Gebilde namens Vereinigtes Königreich gehören. Die Bedeutung des englischen Nationalismus dabei ist, daß Engländertum nicht gekauft, verkauft, verschenkt oder weggenommen werden kann. Es ist ein Geburtsrecht, das jeder englischen Person gehört, aber niemandem sonst. Die Staatsbürgerschaft im Vereinigten Königreich ist eine billige Sache des Besitzes eines Passes und kann jedem gegeben werden, ungeachtet dessen Volkstum. Britentum ist ein politisches Konzept. Engländertum ist ein innewohnender und existentieller Status: es ist nicht übertragbar.

Für das gegenwärtige britische Establishment ist Mrs. West eine peinliche Anomalie: eine Engländerin, die nicht wegschaut und den Mund hält. Es ist wahrscheinlich, daß diese aussterbende Sorte mit der fortschreitenden Zensur der einheimischen Engländer und ihrer weiteren Verdrängung ein für alle mal ausgelöscht werden wird.

Damit die Situation überhaupt eine Chance hat, umgekehrt zu werden, ist es geboten, daß jede nationalistische Bewegung in England eine ungeniert englisch-nationalistische Bewegung ist. Britischer Nationalismus ist schon mal ein Widerspruch in sich, da er nationalistische Stimmungen für ein multinationales Projekt auszunützen sucht. Das Problem dabei ist, daß große Zahlen fremder Leute sich jetzt als Briten sehen und die Dokumente haben, um das zu beweisen. Britische Nationalisten neigen dazu, von ihrer Anhänglichkeit an die Union gelähmt zu sein, da eben diese Union das Gebilde ist, das für das bedrohlich hohe Ausmaß an Einwanderung verantwortlich ist, das auf uns einstürmt. Der Zweck der Union war es, einen Rahmen zu bieten, innerhalb dessen verschiedene nationale Identitäten koexistieren konnten, und diese Funktion erfüllt sie noch heute, wobei sie ihre Gastfreundlichkeit in die vier Winkel des Globus ausdehnt.

Die Union hat ihre Zeit gehabt und muß aufgebrochen werden. Den britischen Nationalismus zugunsten des englischen Nationalismus aufzugeben, ist nicht, wie manche zu glauben scheinen, ein Eingeständnis der Niederlage, es ist in Wirklichkeit der erste Schritt zur Wiedergewinnung unseres Geburtsrechts und unseres Heimatlandes. Wie Alain de Benoist es ausdrückte:

„Eine Demokratie, die nicht auf der Idee wurzelloser Individuen oder ‚der Menschheit’ beruht, sondern auf dem Volk als kollektivem Organismus und privilegiertem historischem Akteur, könnte man als organische Demokratie bezeichnen.“ [11]

Diese Anerkennung der organischen Realität des Volkes, befreit von abstrakten politischen Anlagerungen, ist das sicherste Fundament, auf dem wir bauen können.

Anmerkungen:

  1. Public Order Act 1986, http://www.legislation.gov.uk/ukpga/1986/64
  2. Crime and Disorder Act 1998, http://www.legislation.gov.uk/ukpga/1998/37/contents
  3. „BNP-Führer von Rassenhass freigesprochen“, http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/bradford/6135060.stm
  4. „Internet-Rassistenpaar verliert Berufung“, http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/north_yorkshire/8486884.stm
  5. Die Kolumnen für Heretical Press wurden unter dem Pseudonym Luke O’Farrell geschrieben, http://www.heretical.com/ofarrell/index.html
  6. Migration Watch UK, http://migrationwatchuk.org/pressReleases#305 and http://migrationwatchuk.org/pressArticle/91
  7. „Labour wollte, daß die Masseneinwanderung das Vereinigte Königreich multikultureller macht, sagt ehemaliger Berater“, The Telegraph, 23. Oktober 2009, http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/law-and-order/6418456/Labour-wanted-mass-immigration-to-make-UK-more-multicultural-says-former-adviser.html
  8. „Der Betrug von Labours Einwanderungspolitik“, The Telegraph, 9. Februar 2010, http://www.telegraph.co.uk/comment/telegraph-view/7199457/The-deceit-of-Labours-immigration-policy.html
  9. „Schüler ethnischer Minderheiten nehmen in einem Jahrzehnt um 57 % zu“, http://www.bbc.co.uk/news/education-15738876
  10. Tony Linsell, An English Nationalism (Norfolk: Athelney, 2001), S. 124.
  11. Alain de Benoist, The Problem of Democracy (London: Arktos Media Ltd, 2011), S. 98.

Kommentare aus dem Originalstrang bei „Counter-Currents“:

Annis:

Ein Hauptvorteil, den diese Juden und Globalisten haben, ist, daß sie nur zu warten brauchen. Wenn die alten Weißen wegsterben, werden unsere jungen Leute keinen Bezugsrahmen haben für das, was sie verlieren und was ihnen weggenommen wird.

Mir scheint, daß wir Youth For Western Civilization und jede andere Gruppe wie sie aktiv unterstützen, fördern und uns damit befassen sollten. Das ist es, was meiner Meinung nach auf all den weiß-nationalistischen Webseiten fehlt, die ich lese. Wir arbeiten nicht mit unseren Kindern und jungen Leuten. Und die Kriegstreiber füllen diesen leeren Raum, indem sie dafür sorgen, daß sie im Nahen Osten getötet werden, und machen sie fertig, indem sie ihnen die Köpfe mit Gewalt und Pornographie füllen.

Sollten wir nicht mit Artikeln auf junge Leute abzielen? Und übrigens, ich lese auf dieser Seite gerade einen Artikel von Ted Sallis über Comics. Er behauptet, daß Juden den Comic erfanden. Das stimmt nicht. Den ersten Comic gab es in Deutschland, und er hieß Max und Moritz. Es war ein Versuch, unseren jungen Leuten Moral beizubringen. Die Juden stahlen die Idee des Comics, so wie sie alles andere stehlen, und knobelten dann natürlich einen Weg aus, wie sie sie geben uns einsetzen können.

Heute heißt es ÜBERALL, daß ein Jude MacDonald’s schuf, aber das ist eine Lüge. McDonald schuf McDonald’s und verkaufte es an einen Juden. Sie versuchen, sich das Verdienst für alles zuzuschreiben, und versuchten auch zu behaupten, daß Columbus ein Jude war.

Andrew Hamilton:

Die Brüder McDonald, die den ursprünglichen McDonald’s Drive-in-Hamburgerstand in Kalifornien gründeten und das einzigartige Menü und Servicesystem der Firma gründeten, verkauften ihre Firma, als sie noch sehr klein war, an einen vom Glück verlassenen Geschäftsmann namens Ray Kroc.

Kroc, der damals in seinen 50ern war, versuchte erfolglos, Milchshake-Mixer zu verkaufen. Er hatte zuvor Dixie-Tassen und andere Produkte verkauft.

Zu der Zeit befand sich Kroc, der wußte, daß er aus dem Mixergeschäft rausmußte, im Widerstreit darüber, ob er in den Hamburgerstand der McDonalds investieren sollte oder in ein Produkt, von dem er gegenwärtig sehr begeistert war, namens Fold-a-Nook – ein bequemer kleiner Tisch für kleine Wohnwagen (die Art, die Mittelklasseleute auf Ferienreisen hinter ihren Autos schleppten), der sich bei Nichtgebrauch zusammenfalten ließ, um mehr Platz zu schaffen.

Letztendlich entschied er sich fürs Restaurantgeschäft. Es war Kroc, nicht die McDonalds, der die Firma zu dem berühmten Konzern aufbaute, den wir heute kennen.

Die Geschichte dieses Wendepunkts in Krocs Leben ist recht witzig – läßt einen aber auch sehr über die Wechselfälle des Lebens nachdenken, einschließlich der dünnen Linie, die den Erfolg oft vom Scheitern trennt.

McDonald’s oder Fold-a-Nook? Wofür sich entscheiden? Das war in keiner Weise klar! McDonald’s war nicht McDonald’s… es war ein zweifelhafter kleiner Hamburgerstand. Kroc riskierte in jedem Fall die Ersparnisse seines Lebens.

Der Mann war stets ein Enthusiast für die vielen Produkte, die er über die Jahre verkauft hatte. Der Milchshake-Mixer, den er zu der Zeit verkaufte, war eine neue Erfindung namens Multi-Mixer: er mischte bis zu sechs oder acht Shakes gleichzeitig. Wie effizient! Wie produktiv! Er hielt ihn für großartig!

Aber niemand wollte ihn kaufen. Wie ihm ein Geschäftsführer eines Restaurants sagte: „Ich kann zusätzliche Mixer kaufen, wenn ich sie brauche. Aber was mache ich, wenn ein einziger Multi-Mixer kaputt wird? Ich könnte gar keine Shakes mehr mixen!“

Aber es gab einen Hamburgerstand draußen in Kalifornien, der Kroc nicht nur einen Multi-Mixer abkaufte, sondern mehrere. Kroc entschied, daß er nach Kalifornien rausfahren und sich das ansehen mußte. Der Rest ist Geschichte.

Kroc war aber böhmischstämmiger (tschechischer) Amerikaner, kein Jude. In der Politik war er ein konservativer Republikaner. Er war weiß.

Falls ihr euch fragt: ich habe vor Jahren seine Autobiographie gelesen.

Sandy:

Konträr zu all dem Wirbel um Emma ist es kein Geheimnis, daß Neger keine Briten sind, denn Elizabeth warf sie damals 1596 aus dem Land:

http://uk.answers.yahoo.com/question/index?qid=20100429023910AA69fjb.

Ich vermute, der Innenminister wird jetzt Englands gößte Königin exhumieren und wegen eines Hassverbrechens auf dem Scheiterhaufen verbrennen lassen.

Armor:

Die Tatsache, daß Einwanderer wahrscheinlicher Labour wählen werden, macht dies zum unverschämtesten Akt von Wahlschiebung in der politischen Geschichte.“

Ich habe zwei populäre und sehr ähnliche Theorien zur Erklärung der Einwanderung gehört. Die erste lautet, daß „Big Business“ billige Arbeitskräfte importieren will. Die zweite ist, daß linke Politiker Wähler importieren wollen, sie für sie stimmen werden.

Keine der beiden Theorien hält. Die Großwirtschaft verliert in Wirklichkeit Geld wegen der Einwanderung. Und die Politiker verlieren in Wirklichkeit Stimmen wegen ihrer Unterstützung für den Rassenaustausch. Sie werden viele Stimmen von den Einwanderern bekommen, aber gewöhnlich noch mehr Stimmen weißer Wähler verlieren. Der beste Weg, gewählt zu werden, wäre für linke Kandidaten zu sagen, daß die Einwanderung gestoppt werden muß. Sie würden immer noch die Stimmen der Eingewanderten bekommen, und sie würden nicht soviel Unterstützung durch weiße Wähler verlieren.

Außerdem ist die Konservative Partei nicht wirklich gegen den Rassenaustausch, obwohl sie weiß, daß die Einwanderer Labour wählen werden. Wie kann das erklärt werden? Das Problem ist, daß man die Unterstützung einer Großpartei braucht, bevor man anfängt, um Wähler zu werben. Wenn man gegen die Einwanderung Stellung bezieht, wird man von keiner Partei unterstützt werden. Niemand wird eine Chance haben, einen zu wählen.

In Wirklichkeit ist die Einwanderung kein Plan, um billige Arbeitskräfte und billige Wählerstimmen zu bekommen. Die Einwanderung geschieht wegen Ideologie und Aktivismus, unterstützt durch Korruption, Bestechung, Ko-optierung… Linke Bewegungen sind gekapert worden, sodaß die depperten weißen Linken jetzt der jüdischen ethnischen Agenda dienen, und weiße „Antifas“ werden eingesetzt, um anständige Leute einzuschüchtern. Die rechten politischen Parteien sind ebenfalls gekapert worden, zumindest an der Spitze.

manche Orte sind bereits effektiv verloren.“

Nichts ist unumkehrbar.

Britentum ist ein politisches Konzept.“

Die Schwarzen sind nicht dazu bestimmt, in Britannien zu bleiben. Daher gibt es keinen Grund, die Vorstellung zu akzeptieren, daß sie Briten sein können, genausowenig, wie sie Europäer sein können. Ich denke, wir sollten die Vereinten Nationen ersuchen, jedem unabhängigen Staat eine Referenznummer zu geben. Wenn zum Beispiel Britannien die Nummer 45 erhielte, könnte man die Briten dann die „Fünfundvierziger“ nennen. Und Schwarze und Juden, die vorübergehend in Britannien leben dürfen, würden ebenfalls Fünfundvierziger genannt, ohne irgendeinen Bezug auf Britentum, das nichts mit ihnen zu tun hat.

Sandy:

Aus Gründen des Organisierens der Wählerstimmen mag die Teilung Britanniens in örtliche Wahlbezirke seine Vorteile haben, aber man kann kaum sagen, daß Britannien ein politisches Konzept ist. Sir Arthur Keith stellte in seiner Robert-Boyle-Vorlesung von 1919 vor dem Junior Scientific Club der Universität von Oxford die Frage: „Was ist der physische Unterschied zwischen einem Kelten und einem Sachsen?“ und lieferte dann die Antwort. Abgesehen von örtlichen Eigenheiten und sprachlichen Tricks, sagte Sir Keith, gebe es keinen Unterschied. Während es oft heißt, daß die Briten eine gemischte und bastardisierte Population sind, lautet die Wahrheit, daß die Bewohner der britischen Inseln hinsichtlich physischer Typen die einheitlichste all der großen Nationalitäten Europas sind.

Es ist nicht nur Britannien, das von den Verrätern im Inneren unterminiert wird, und genauso, wie die Briten zusammenstehen müssen, so müssen das alle europäischen Völker tun.

Stronza:

 Ein paar Tage später wurde eine Bande somalischer Rassistinnen, die dabei gefilmt wurden, wie sie auf den Kopf eines weißen Mädchens einstampften und dabei schrien „Bringt die weiße Schlampe um“, mit einem „ts-ts“ und einer richterlichen Entschuldigung dafür freigelassen, daß Alkohol in den verbleibenden scharia-freien Zonen des Vereinigten Königreichs noch existieren darf.

Das Obige stammt aus einem Artikel in Taki’s Magazine vom 10. Dezember 2011:

http://takimag.com/article/when_chav_mums_go_viral#axzz1g11SYMbM

Stronza:

Oh Freude! Dies ist noch besser als Emma West:

Sandy:

Wenn ihr euch die Mühe macht, Britain First in Facebook einzutippen, können wir erfahren, daß Emma gegen Kaution freigelassen wurde. Keine Nachrichten darüber, ob sie ihre drei Kinder zurückbekommen hat.

*    *    *

Siehe auch:

Emma West und der Twitter-Hassmob von Snoremonster

Von Krakau nach Krypton: Juden und Comics von Ted Sallis

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