Eine Szene am Strand

strandschirm-71

Von Spencer Quinn: Original: A Scene at the Beach, erschienen auf Counter-Currents Publishing am 13. Juli 2016.

Übersetzt von Cernunnos.

Neulich hatte ich einen jener Momente, wo einem die Fäuste zittern. Ich war am Strand und wartete in einer Reihe, um bei einem Imbißwagen eine billige Mahlzeit zu kaufen. Derjenige, der die Bestellungen entgegennahm, war ein sympathischer, hellhäutiger Schwarzer mittleren Alters, der mit Unterbrechungen eine Konversation mit einem jüngeren, dunkleren Freund führte, während er die Bestellungen aufnahm. Der Junge schien in den späteren Teenagerjahren zu sein und trug einen weißen Mützenschirm und einen stylischen Ziegenbart. Er floß über vor cooler, lockerer Selbstsicherheit, während er sich mit nacktem Oberkörper an den Wagen lehnte.

Als ich meine Bestellungen dem Mann im Wagen weitergab, bemerkte der Junge zwei weiße Mädchen, die den Strand verließen. Sie waren hübsche Mädchen, beide in seinem Alter, beide in Bikinis; eine bedeckte sich teilweise mit einem Handtuch. Er zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich, und meine ebenfalls. Anscheinend kennen sie einander, aber nicht gut genug, als daß die Mädchen sich ihm genähert hätten oder er sich ihnen. Der Junge versucht dies dann zu korrigieren, indem er sie nach ihren Plänen für das Wochenende fragt.

Mein Magen spannte sich sofort an. Ich spürte, wie meine Anspannung stieg, als ich mich dazu zwang, ihrer Konversation zuzuhören, während ich so tat, als täte ich es nicht. Ich wußte, worauf das hinauslief. Wo immer die weißen Mädchen am Wochenende zu sein vorhatten, hoffte der Junge, daß er auch dort sein könnte. Mit offensichtlichen Absichten.

Nichts stört mich mehr als Rendezvous, Ehen und Rassenvermischung zwischen Schwarzen und Weißen. Wie kann es jemanden nicht stören, wenn er sieht, wie etwas Großartiges wie die weiße Rasse durch die Gene von Schwarzafrikanern verunreinigt und verdünnt wird? Allen Darstellungen zufolge liegen Schwarze um Zigtausende Jahre der Evolution hinter uns zurück. Dies sind Leute, die nicht einmal das Rad erfinden konnten. Dies sind Leute, deren Geschichte, so wie sie ist, Gewalttätigkeiten in einem Ausmaß enthält, die jene Europas in den schlimmsten Zeiten zwergenhaft erscheinen lassen. Natürlich entspricht dies ihrer anthropologischen Bilanz. Schwarze waren bis vor sehr kurzer Zeit fast gänzlich Analphabeten. Weiße mußten ihre Geschichte für sie konstruieren, weil Schwarze nie das dafür Nötige hatten, um es selbst zu tun, während sie sich abspielte. Dann gebe man noch ihre grauenhafte Gewalttätigkeit und Barbarei in der modernen Welt hinzu (sowohl in zivilisierten Nationen wie auch in ihren eigenen), ihre grottenschlechten schulischen Leistungen und ihren allgemeinen Mangel an sexueller Kontrolle. Bei all dem möchte man fragen, warum irgendeine weiße Person mit Selbstachtung sexuelle Beziehungen mit Schwarzen wollen würde.

Stumm bettelte ich die Mädchen an, den Kerl wegzuscheuchen. Konnten sie nicht sehen, daß die Chancen besser als hervorragend waren, daß sein IQ sich südlich von 95 befand? Konnten sie nicht sehen, daß die Chancen auch dafür recht gut standen, daß er im Laufe seines Lebens mindestens ein uneheliches Kind zeugen würde? Konnten sie nicht auch sehen, daß es bei ihm bedeutend wahrscheinlicher war als bei einem weißen Mann, daß er eines Tages ein Verbrechen begehen oder eine Gefängnisstrafe absitzen würde? Das jährliche Medianeinkommen von Schwarzen in den Vereinigten Staaten liegt bei ungefähr 30.000 Dollar pro Jahr. Ihre Arbeitslosenrate ist derzeit doppelt so hoch wie die von Weißen. Es ist bei ihnen auch viel wahrscheinlicher, daß sie Geschlechtskrankheiten haben und von illegalen Drogen abhängig sind. Warum, fragte ich die Mädchen im Stillen, würdet ihr mit so einem Kerl auch nur freundschaftlich umgehen wollen? Allein schon die Vorstellung, daß sie das tun würden, machte mich zornig. Weiße stecken heutzutage in ihren eigenen Heimatländern in der Klemme. Wir haben es mit Hass und Diskriminierung zu tun sowie mit einer anschwellenden Flut von Einwanderern aus der Dritten Welt, die uns verdrängen, unterdrücken und in manchen Fällen töten wollen. Am absurdesten ist, daß wir nicht in unserem eigenen rassischen Interesse handeln dürfen, ohne es mit der Möglichkeit zu tun zu bekommen, daß wir als „Extremisten“ bezeichnet werden und unsere Lebensgrundlage zerstört wird.

Weiße müssen sich zusammenschließen, um gegen dies zu kämpfen, sowohl für uns selbst als auch für die beispiellose Zivilisation, die wir in Europa und in den Vereinigten Staaten geschaffen haben. Dies ist eine dringende Notwendigkeit, und wenn junge weiße Frauen unsere genetischen Vorteile verschwenden möchten, indem sie Nachkommen hervorbringen, die uns gegenüber nie loyal sein werden, dann werden wir schwächer. Und falls die Männer, mit denen sie Vermischung betreiben, schwarz oder braun sind, dann werden unsere Feinde stärker. Haben wir nicht alle bemerkt, daß die schwarze Aristokratie in Amerika weitgehend aus hellhäutigen Mischlingen besteht? Und sie alle hassen uns. Von Frederick Douglass über W. E. B. DuBois und Malcolm X bis zu Barack Obama und seiner Mulattenmafia im Weißen Haus.

Zum Großteil sind die Schwarzen, die den Weißen im Laufe der Jahre am meisten Kummer bereitet haben, entweder zur Hälfte oder zu einem Viertel weiß gewesen. Dies bedeutet, daß die Vermischung zwischen Schwarzen und Weißen Probleme verursacht. Genauso, wie viele emanzipierte Juden des 19. Jahrhunderts in Osteuropa als Folge von antisemitischer Diskriminierung zu Linksradikalen wurden, identifizierten sich diese Halbschwarzen zuerst als weiß und strebten den Eintritt in eine weiße Gesellschaft an, die sie sehr zu Recht verachtete. Zurückgewiesen, suchten sie dann eine Art von Rache. Wie Dr. Moreaus Halbtiere zogen sie es vor zu vernichten, was sie nie akzeptieren konnte.

Gewöhnliche Schwarze andererseits identifizierten sich selten überhaupt als weiß und protestierten daher selten effektiv, wann immer Weiße die Farbengrenze zogen. Sie kannten ihren Platz, und sie wußten auch, daß ihr Platz in einer Pax Caucasica weit komfortabler sein würde als in irgendeiner Welt, sie sie auf sich selbst gestellt schaffen konnten. Dies ist der Grund, warum Mr. Cooler Kunde es vor hundert Jahren nicht gewagt hätte, in dieser Weise mit einer weißen Frau zu sprechen. Es hätte die Hegemonie der Weißen bedroht, die allen nützte, nicht nur den Weißen. Und es hätte heftige Konsequenzen von beiden Seiten gegeben.

Glücklicherweise wiesen die Mädchen seine Annäherungsversuche zurück. Sie gaben kurze, unverbindliche Antworten auf seine Fragen und zeigten kein Interesse daran, die Konversation weiter als notwendig zu führen. An ihrer Körpersprache konnte man erkennen, daß es sie juckte, wegzugehen. Aber das hielt unseren schwarzen Schürzenjäger nicht davon ab, schamlos weiterzustochern.

„Ihr geht raus? Wohin geht ihr raus?“ fragte er.

„Strandpromenade“, sagte eines der Mädchen. Die andere hatte anscheinend beschlossen, nichts mehr zur Konversation beizutragen.

„Aha. Klingt nach Spaß. Geht ihr allein?“

„Nein.“

„Ja? Mit wem geht ihr?“

Das Mädchen hielt einen Moment inne, bevor es antwortete. „Meine Mutter“, sagte sie.

Ob wahr oder nicht, es war der ultimative Konversationskiller. Nichts wird einen jungen Freier besser abweisen als die Erwähnung der Mutter eines Mädchens. Sogar diesem jungen Schwarzen war das klar. Aber er machte auf cool. Er zuckte die Schultern und lächelte und sagte, er hoffe, daß sie mit ihren Müttern Spaß auf der Strandpromenade haben würden. Seine plötzlich gleichgültige Art zeigte jedoch an, daß er ihnen nicht glaubte. Sie gingen weg, ohne Lebewohl zu sagen.

Während ich mein Essen zusammensammelte, sah ich zu, wie der hellhäutige Schwarze in dem Wagen über das Schicksal seines jungen Freundes lachte. „Heute kein Glück bei den Damen gehabt, hä?“ neckte er ihn.

„Hat nichts mit Glück zu tun“, sagte der Junge, am Wagen lehnend. „Ich bin einfach zu dunkel.“

„Richtig, du bist zu dunkel“, dachte ich, „um mehr als nur ein paar Blendenstufen.“

Ich nahm mein Essen und ging, befriedigt, daß die Mädchen in diesem Fall das Richtige getan hatten. Aber wie oft tun sie nicht das Richtige? Wie oft finden junge, hübsche weiße Frauen sich in Kontakt mit glattzüngigen, amourösen Schwarzen wieder, die nichts lieber täten, als sich ein Schneehäschen zu schnappen? Es wäre ein Mädchen mit überdurchschnittlicher Intelligenz oder Selbstsicherheit erforderlich, oder ein Mädchen, das in der Kirche oder zu Hause rigoros vorbereitet wurde, um solch eine Situation als das zu erkennen, was sie ist: das Risiko von Schwangerschaft, Geschlechtskrankheiten und Herzeleid für sie, und die weitere Auflösung von Menschen wie sie. Es gab einmal eine Zeit, da waren solche Absicherungen unnötig. Es gab einmal eine Zeit, da hatten wir das Gesetz auf unserer Seite, ein Gesetz, das Rassenunterschiede in einer Weise widerspiegelte, die für alle fair war. Man kann sexuelle Beziehungen haben, aber nur mit seinesgleichen.

„White’s white, and black’s black. And that’s that. And that’s the way we should leave it“, um Ray Davies von den Kinks zu zitieren. [„Weiß ist weiß, und schwarz ist schwarz. Und damit hat sich’s. Und so sollten wir es belassen.“] Es liegt eine Menge Weisheit in diesen Worten.

Aber ohne ein Gesetz und die vernünftigen Absicherungen wie oben erwähnt, gibt es nichts, das ein weißes Mädchen davon abhält, unter solche Umständen Ja zu sagen. Heutzutage könnte sie glücklich mit jedem hocherfreuten Schwarze davonlaufen und gar keinen Preis dafür bezahlen – zumindest nicht sofort. Das einzige, das noch übrig ist und dies verhindern kann, sind Vorurteile. Ja, Vorurteile.

Kein anderer als Edmund Burke verteidigt die Tugenden des Vorurteils, und zwar so:

Vorurteil ist in einer Notsituation leicht anzuwenden; es hält den Geist davor auf einem stetigen Weg der Weisheit und Tugend und läßt den Menschen im entscheidenden Moment nicht zögern, skeptisch, verwirrt und unentschlossen sein. Vorurteil macht die Tugend eines Menschen zu seiner Gewohnheit, und nicht zu einer Reihe nicht miteinander verbundener Handlungen…

Wir, als Weiße, müssen Vorurteile gegen Schwarze wiederauferstehen lassen und wiederbeleben, wenn es um die Rassenvermischung zwischen Schwarzen und Weißen geht. Bei Familientreffen, im Büro, bei Sportveranstaltungen, in unserer Nachbarschaft… so ziemlich überall, wo Weiße sozial miteinander verkehren, müssen wir die Konversation wieder zum Laufen bringen. Wir müssen klar machen, daß Rassenvermischung zwischen Schwarzen und Weißen nicht cool ist. Natürlich sollten wir immer höflich sein, aber das sollte uns nicht daran hindern, auch freimütig zu sein. Am wichtigsten ist, daß wir Vertrauen in uns selbst haben müssen und uns nicht schämen dürfen.

Falls genügend von uns dies über einen längeren Zeitraum tun, wird es ins Bewußtsein dringen. Junge weiße Mädchen, denen vielleicht die Intelligenz oder die Selbstsicherheit oder der kulturelle Rückhalt der beiden Mädchen am Strand fehlt, werden mit einem vernünftigen Vorurteil gerüstet sein, das sie daran hindern wird, auf Abwege zu geraten. Sie werden einfach weitergehen und in ihrem Hinterkopf wissen, daß die Vermischung von Schwarzen und Weißen schlicht falsch ist.

Sie bräuchten nicht einmal zu wissen warum, auch wenn die „zu dunklen“ Schwarzen, die sie zurückweisen, das ziemlich sicher wissen.

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